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Foto: Jan Ehlers

Du brauchst ein neues Outfit? Stehst auf gute Musik? Willst Deine Bude mit schmalem Budget gemütlich machen? Oder stehst ganz generell auf „Wiederverwenden statt Wegwerfen“? Dann lies weiter!

 

Nette Läden

Neben den großen Ketten in der Darmstädter Innenstadt gibt es auch nette inhabergeführte Läden, die teilweise etwas versteckt lokalisiert sind. Hier findet Ihr eine kleine Übersicht von Geschäften, die sich unserer Meinung nach für junge Neu-Darmstädter als Erstanlaufstellen anbieten:

 

Klamotten

> Anziehend (Damenmode mit eigenem Label)

> Asphaltgold (Sneakerstore)

> Gegenüber (junge Damenmode)

> Henschel (Damen- und Herrenmode)

> P2 (Mode und Accessoires)

> Railslide (Fashion / Skate / Snow)

> Sport Hübner (Sport & Freizeit)

 

Musik

> CD-Lounge

> Comeback (Secondhand-Musik, -Filme und -Computerspiele)

> DJ Chromo’s Musik als Hilfe (gebrauchte Platten und CDs, auch schön Schräges)

 

Wohnungseinrichtung

> Ka-Gel (Second-Hand-Möbel und -Haushaltswaren)

> Lejla’s (Second-Hand-Designmöbel)

> Farbenkrauth (echter Darmstädter Baumarkt)

 

Computerkram

> Zimmermann Electronics (Notebooks, Hardware, Software)

> Notebook Darmstadt (Notebooks)

> Comspot Darmstadt (lokaler „Apple“-Dealer)

> PC-Werkstatt der TU Darmstadt (Reparatur und Hilfe, Verkauf)

 

Gesamtübersicht

Neben den hier vorgestellten Läden gibt es noch unzählige weitere charmante Läden in Darmstadt, die inhabergeführt sind. Wir haben eine alphabetisch geordnete Übersicht erstellt, wo Ihr alle unsere Favoriten findet.

 

Wer nicht alles neu kaufen möchte, findet in Darmstadt Möglichkeiten en masse, um den eigenen Kleiderschrank oder die Wohnung aufzuwerten.

 

Second Hand

Um den Geldbeutel zu schonen und kleine und große Schätze zu entdecken, sind Second-Hand-Shops die richtige Anlaufstelle.

Das „Lejla’s”  (Liebfrauenstraße 59, Martinsviertel) lädt dank Vintage-Mode, First & Vintage-Lederartikeln wie Taschen und Schuhen sowie Designmöbeln zum Stöbern ein.

Im „Pompadour” (Schuknechtstraße 1, Martinsviertel) wird Frau im ausgewählten Sortiment an Schmuck, Vintagemode und Designerstücken fündig.

Das Kaufhaus der Gelegenheiten (Ka-Gel) in der Pallaswiesenstraße 122 ist ein Projekt des Vereins „Zündholz – Hilfe zur Selbsthilfe e. V.” und schafft ohne staatliche Förderung neue Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose und schwer vermittelbare Arbeitnehmer. Dort bekommt Ihr für wenig Geld Möbel, Elektrogeräte, Geschirr und alles Weitere, was Ihr für den Haushalt benötigt. Einen Artikel über dieses tolle Projekt gibt’s hier.

Die internationale Entwicklungsorganisation „Oxfam“ betreibt in Darmstadt einen Second-Hand-Buchshop (Schulstraße 16, Innenstadt). Das im Shop investierte Geld geht zu 52 Prozent an Nothilfe-Projekte und Entwicklungszusammenarbeit.

In der Adelungstraße 1 (Innenstadt) befindet sich das „D’Aversa” mit aktueller Second-Hand-Designermode.

Jutta Bergmann’s „Strandgut” findest Du in der Karlstraße 110 (Bessungen). Hier gibt es hauptsächlich neuwertige Marken- und Designermode.

Ebenfalls in Bessungen (Bessunger Straße 8) befindet sich das „Arcade & sugunda vida”.

 

Foto: Anna Zdiara
Foto: Anna Zdiara

Flohmärkte

Von Stand zu Stand schlendern, auf Schatzsuche gehen, gemütlich stöbern. Welche Synonyme man auch immer dafür verwenden mag: In Darmstadt mangelt es nicht an Flohmärkten. Von April bis Oktober kann diesem Hobby nachgegangen werden. Eine Übersicht aller Flohmärkte und Hintergrundinfos findest Du hier.

 

Abfallvermeidung (oder: Recycling/Upcycling)

Wiederverwenden statt Wegwerfen: Recycling/Upcycling ist ein sinnvoller Trend.

Wer 24/7 nach günstiger Kleidung, allerlei Brauchbarem oder Schnickschnack suchen möchte, wird in der lokalen Flohmarkt-Gruppe bei Facebook fündig. Zusätzlich gibt’s auch noch eine separate Kleiderflohmarkt-Gruppe.

Die Free Your Stuff Darmstadt Gruppe bei Facebook umfasst aktuell etwa 14.000 Mitglieder (Stand: Oktober 2014). Hier kannst Du (so gut wie immer) kostenlos und ohne Gegenleistung alles loswerden, was Du nicht mehr benötigst. Der Interessent holt das Verschenkte bei Dir Zuhause ab – oder man trifft sich an einem vereinbarten Ort zur Übergabe.

Der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) bietet einen kostenlosen Online Tausch- und Verschenkmarkt an. Dort kann alles verschenkt und getauscht werden, was zu schade für die Tonne ist.

Unter dem Motto „Schenken statt Spenden” wurde mit der „Givebox” eine Facebook-Initiative umgesetzt. In kleinen Holzbuden verschenken Menschen gebrauchte Dinge aus ihrem Haushalt. Die erste Darmstädter „Givebox” steht an der Ecke Bessunger/Oppenheimer Straße. Ein Artikel darüber findest Du auf Echo-Online. Außerdem gibt es eine Facebook-Gruppe „Givebox Darmstadt”.

Einen ausführlichen Artikel über Recycling und Upcycling in Darmstadt von uns mit weiteren Infos findest Du hierR.

 

Weitere Anregungen oder Fragen gerne jederzeit per Mail an redaktion[at]p-verlag.de.

 

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