Fünf sehenswerte Arbeiten zu gesellschaftlichen Themen wie Flucht, Vertreibung, Misstrauen, Fremdenhass – vier davon laufen im März: „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwandererlands“ stellt Rettungsmissionen im Mittelmeer dem erstarkenden Rechtspopulismus entgegen, der in „Das deutsche Volk“ in den Hanauer Morden und den Versuchen ihrer Verarbeitung gipfelte. „Hysteria“ entwickelt sich über Spannungen bei einem Filmdreh als Kommentar zum muslimischen Leben zunehmend zum bitteren Bedrohungsthriller. Dazu mit „Souleymans Geschichte“ ein bewegendes Drama über Migration, die Gig Economy und das Leben in einer Großstadt. (gr)
Programmkino Rex | Mo, 9.3.: „Kein Land für Niemand“ + Mo, 16. 3.: „Hysteria“ + Mo, 23.3.: „Das deutsche Volk“ + Mo, 30.3.: „Souleymans Geschichte“| jeweils um 20.15 Uhr | je 6,50 €







