Foto: Centralstation Darmstadt

Mit seinem Debütalbum „Dýrð í dauðaþögn“ und seiner eigenständigen Interpretation von isländischem Dreampop erzielte Ásgeir in seiner Heimat einen Sensationserfolg. Bilder der erwachenden Natur und zugefrorener Seen, in deren Reflexion die Katharsis anfängt, treffen auf leichtfüßigen Indie-Folk, der mit einem Spritzer isländischer Insel-Magie angereichert wird. Musik, die tief unter die Haut geht, und die große Pop-Tradition Islands zelebriert. (fr)

Klingt wie: James Vincent McMorrow, Ry X, Bon Iver

Centralstation | Mi, 27.04. | 20 Uhr | 32 €

UPDATE: Das Konzert wird verschoben auf Do, 06.10.22!

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