Foto: Veranstalter

1989 entdeckte Gerald Wrede im „Tower Records“-Laden in London „diese komische Doppel-LP mit dem Pappmaché-Kopf vorne drauf“. Es war der Anfang seiner großen Liebe für die (wie er selbst) fußballkulturaffine Kunstfigur Frank Sidebottom, die er mehrmals für Gastspiele nach Darmstadt holte. Chris Sievey, Künstler und Musiker hinter der sympathisch-verrückten Comedyfigur, übernachtete in Wredes Wohnung, man musizierte, betrank sich, lachte zusammen. Sie wurden Freunde. Chris Sievey starb 2010 im Alter von 54 Jahren an Krebs. Der gezeigte Dokumentarfilm von 2019 huldigt ihm 105 Minuten lang. Berührend und sehenswert. (ct)

DJ Chromo’s Musik als Hilfe | Mo, 09.03. | 20 Uhr | Eintritt frei

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