Foto: Belgrado

In der aktuell super lebhaften Szene von Wave-Bands präsentieren sich Belgrado als besonders innovative Protagonisten. War ihr Debüt von klassischem Post-Punk-Sound gezeichnet, offenbarten sich mit dem aktuellen Album „Obraz“ Elemente aus Psychedelic, Dub und exotischen Rhythmen. Mit multikulturellem Background (an den Instrumenten finden sich zwei Venezolaner, ein Brite, am Gesang die Polin Patrycja) werden in den tanzbaren Songs Entfremdung, soziale Kälte und Schattenseiten des digitalen Zeitalters verhandelt. (mn + sr)

Klingt wie: Joy Division, The Smiths, Siouxsee and the Banshees

Oetinger Villa | Fr, 13.12. | 21 Uhr | 8 bis 10 € (Du entscheidest)

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