Foto: Marta Kacprzak

Seit einiger Zeit hört man zunehmend mehr Klaviermusik im Indie-Bereich. Klassisch ausgebildete Pianist*innen widmen sich im Geiste eines Erik Satie sanften Pop-Harmonien: mehr oder weniger minimalistisch, mehr oder weniger elektronisch verfremdet, mal Moll, mal Dur. Die gebürtige Polin Hania Rani ist eine solche Pianistin, die auf ihrem neuen Album mit Gastmusikern auch Vocals, Bass und Drums einbindet. Das ist ungeheuer spannend und intensiv – und live sicher ein Erlebnis. (obi)

Klingt wie: Martin Kohlstedt, Nils Frahm, Hauschka, Gonzales

Centralstation (Saal) | Sa, 12.09. | 20 Uhr | 25 € (begrenzt auf 100 Plätze)

Win! Win!1 x 2 Tickets

Riegerplatz | Sa, 12.09. | 11 bis 20 Uhr | Eintritt frei

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