Foto: Nora Lüders

Mit ihrer Teilnahme am Video-Battle-Turnier „VBT“ heimste Haszcara nicht nur Szene-Applaus ein, sondern legte einen Senkrechtstart hin. Das Label Audiolith nahm die Rapperin unter Vertrag und veröffentlichte 2018 das Debüt-Album „Polaris“. Eine ambitionierte Platte, mit der Haszcara beweist, dass Battle-Attitüde und politische Message keine Pole sein müssen. Über ihre Beats feuert sie unmissverständliche Zeilen gegen den Sexismus in ihrer Szene, ist aber auch gnadenlos ehrlich zu sich selbst und kehrt Innerstes nach außen. (mn)

Klingt wie: Princess Nokia, Waving The Guns, Sookee

Oetinger Villa | Sa, 16.11. | 21 Uhr | 8 bis 10 € (Du entscheidest)

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