Foto: Faustus

Es kann an Kraftakt sein, sich in der fast unendlich unübersichtlichen Masse von Bands in einer Musikwelt, die – so nicht selten der Eindruck – aus einem Haufen Trend-Surrogaten besteht, mit einem frischen, genuinen Sound zu behaupten. Lingby haben diese Herausforderung mit Bravour gemeistert. Piano, Horn, Posaune – die fünf Musiker, teils mit klassischer Ausbildung, bedienen sich eines wunderbaren Instrumentariums. Das Ergebnis: herrlich melancholischer, orchestraler Indie-Pop. Support: die bezaubernde Masheé. (mn)

Klingt wie: Sigur Rós, Sufjan Stevens, The Black Atlantic

Schlosskeller | Do, 07.03. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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