Foto: Filter Music

„Positiv unberechenbar“ oder „musikalisch divers“ sind Begriffe, mit denen der Klangkosmos des Exil-Darmstädters beschrieben wird. Daran hat sich auch mit der im Lockdown entstandenen „Creatures“-EP nicht viel geändert: Lui Hill vermischt Einflüsse aus Soul, HipHop und Jazz zu einem absolut tanzbaren Amalgam, in dem immer wieder verführerisch Funk und Electronica glitzern. Ein Wiedersehen, dass man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte! (fr)

Klingt wie: Chet Faker, Frank Ocean, Jungle

806qm | Fr, 29.04. | 20 Uhr | 20 €

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