Foto: Alexey Trineev

Die Welt wird zunehmend unübersichtlich, chaotisch und düster. So ähnlich müssen sich die 80er mit Waldsterben und Kaltem Krieg angefühlt haben. Vielleicht auch deshalb feiert die russische Formation Motorama mit ihrem melancholischen Wave-Minimalismus so große Erfolge. Das ist keine leichte Kost und keinesfalls erbaulich. Dafür hört es sich aber verdammt gut an. Besonders jetzt, nachdem sich das Trio auf internationalen Tourneen auch von neuseeländischem Kiwi-Pop und afrikanischer Percussion inspirieren ließ. (kzd)

Klingt wie: Joy Division, New Order, Go Betweens

Oetinger Villa | Sa, 09.02. | 20 Uhr | 15 €

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