Foto: ENRS Warschau

„Wir wollen zeigen, dass die Konsequenzen einiger Ereignisse vor 100 Jahren bis heute zu spüren sind“, erklärt der Historiker Jan Rydel, Koordinator der polnischen Seite im Europäischen Netzwerk Erinnerung und Solidarität und trifft inmitten des Ukraine-Krieges einen zeitaktuellen Nerv. Die interaktive Ausstellung auf dem Friedensplatz vermittelt mit aufgearbeiteten Archivdokumenten individuelle Schicksale der mittel- und osteuropäischen Nachkriegszeit im Zeitraum von 1918 bis 1923. Ein klarer Appell gegen jegliche Form von Krieg! (jhi)

Auf dem Friedensplatz | Do, 24.03. bis Sa, 30.04. | 24/7 | Eintritt frei

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