Foto: Gerd Winter

Die Grenzen der Malerei konsequent zu erproben, ist das zentrale Anliegen des Wilhelm-Loth-Preisträgers Gerd Winter. Strukturierte Farbflächen, die in einem aufwendigen Prozess teils abgekratzt und immer wieder neu in Schichten übermalt werden, sind in Winters Bildern in einem geometrisch-vertikalen Raster gegenübergestellt. Analytisch und spielerisch zugleich treten die Segmente in einen innerbildlichen Dialog und bieten nach dem vermeintlichen Ende der Malerei neue Möglichkeiten für das Medium. (jhi)

Galerie Netuschil | war geplant für: So, 14.02., 11 Uhr (Vernissage: online auf dem Youtube-Kanal der Galerie), leider verschoben auf Mitte März | bis (mindestens) 27.03.: Do + Fr: 14.30 bis 19 Uhr, Sa: 10 bis 14 Uhr | Eintritt frei

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