Foto: Alexander Gotter

„Zuerst ist ein Gefühl da, das in Form gebracht wird“: So gehen Songwriter Ari Oehl und Multiinstrumentalist Hjörtur Hjörleifsson – zusammen: das Pop-Duo Oehl – vor, wenn sie über den Tod, die Zerbrechlichkeit und das Suchen schreiben. Die nordischen Melodien klingen wie ein Zwischensein, ein Übergang, zu dem getanzt werden darf und der gleichzeitig Gänsehaut bereitet. Der gleichnamige Song ihres Debütalbums „Über Nacht“ hat schon über 77.000 Klicks auf Youtube, ihr Debüt-Album ist Ende Januar erschienen. (rina)

Klingt wie: Tocotronic, Tame Impala, Bilderbuch, Casper

Centralstation (Halle) | Mo, 17.02. | 20 Uhr | 22 €

Win! Win! 2 x 2 Tickets

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