Foto: Konrad Schmidt

Sam Vance Law macht aus seiner Sexualität kein Geheimnis. Seine erste, klassisch angehauchte Pop-Platte „Homotopia“ ist so exzentrisch und „out of the closet“ wie er selbst. Mit prägnanter Bariton-Stimme erzählt er vom Leben aus der Sicht eines Homosexuellen. Die Songs reichen von gesundem Narzissmus bis zu traurigen Erkenntnissen. Richtig ernst nimmt er sich dabei nie, eine gewisse Ironie und Verspieltheit sind immer vorhanden. Das Album ist weder utopisch, noch dystopisch. Es ist einfach pure Homotopie. (st)

Klingt wie: John Grant, Get Well Soon, Magnetic Fields

Centralstation (Halle) | Fr, 03.05. | 20 Uhr | 20,50 €

Win Win! 2 x 2 Tickets

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