Grafik: Sexverbot

Wildes Doppel! Schnelle Gitarre, klare Texte, kompromisslose Songs liefert die Berliner Punk-Band Sexverbot ab. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das kein Geringerer als Lorenz Szukal (Die Verlierer) produziert hat, transportiert Perspektivlosigkeit und Wut einer Generation. Die Steifen sind da schon etwas mehr arty, experimenteller: Das Trio (Charlotte von Les Trucs am deutschen Lyrik-Mikrofon mit Blæck-Fox-Drummer Jonas und Ex-Plus-Bassist Benni) glänzt mit kurzen Poppunksongs über Disko, Totschlag und Fassaden im Geiste von Family Fodder, Oma Hans, Udo Lindenberg und Ian McKaye. (ct)

Oetinger Villa | Sa, 21.3. | 20.30 Uhr | 10 bis 15

 

 

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