Foto: Kathrin Leisch

Kein seltenes Phänomen ist, dass Musiker ihr Repertoire reduziert, ohne Band, im kleinen Format präsentieren. Sinu dreht den Spieß um. Der Singer-Songwriter holte sich jüngst Verstärkung ins Boot, um seine Stücke in voller Besetzung, lautstark und dynamisch auf die Bühne zu bringen. Der Gesang des Deutsch-Türken mit Bariton-Stimme transzendiert dabei zwischen Orient und Okzident, Cem Karaca und Jeff Buckley. Melancholie, Melodien und Texte, die sich statt Phrasen Real-Talk-Themen wie Alltagsrassismus annehmen. (mn)

Klingt wie: Radiohead, Coldplay, Erin Koray

Schlosskeller | Di, 14.01. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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