Foto: Ingo Pertramer

Voodoo Jürgens atonaler Singsang am Rande der Verständlichkeit ist inspiriert vom Milieu der bodenständigen Wirtshäuser, immer morbide, frech und witzig. Statt Firlefanz und Wanda-Schalala setzt der Liedermacher auf ausgesuchte Instrumentierung mit Fokus auf Gesang und Gitarre – vom Label „Austro-Pop“ will Voodoo Jürgens nichts wissen. Braucht er auch gar nicht, denn niemand erzählt gerade spannender die morbide Mär von Wien, Wein und Tod. (fr)

Klingt wie: Der Nino aus Wien, Helmut Qualtinger, Tom Waits

806qm | Fr, 08.04. | 20 Uhr | 22 €

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