Zum 13. Mal gehen internationale Künstler:innen in den hiesigen Wald und erschaffen Werke, die in engem Austausch mit dessen Bewohnern stehen. Was können wir von Bäumen lernen? Als Projekt der World Design Capital 2026 beschäftigt vor allem die Frage, ob es „demokratische“, also waldgemeinschaftliche Prozesse gibt. Die Antwort findet sich (vielleicht) in der Kunst – und in verschiedenen Workshops. Zur Auftaktveranstaltung „Frühlingserwachen“ gibt’s Kaffee und Kuchen, ein Kinderprogramm und Kurzführungen. Außerdem wird ein 3,50 Meter großer Stahl-Hase des Künstlers Gleb Dusavitsky eingeweiht. (ah)
Internationaler Waldkunstpfad (am Infostand) | Fr, 1.5., 14 bis 17 Uhr – danach: 24/7 geöffnet | Eintritt frei







