Foto: Theodor

War klar, dass das gut wird! Robert Herz und Max Schneider (Okta Logue) haben gemeinsam mit Philipp Rittmannsperger (Lui Hill) und Triorität-Basser Grégoire Pignède eine neue Band an den Start gebracht: Theodor. Wer die musikalische Vita der Beteiligten kennt, wird vom Sound nicht überrascht sein. Die Vollprofis glänzen auf ihrem Debüt-Album mit super groovigem Psychedelic-Soul-Sound und Verweisen auf sympathische Slacker wie Mac DeMarco. Super lässig und der Soundtrack für den Sommer 2023! Die selbstbetitelte Platte bekommt Ihr ab 24. Februar als Vinyl-LP im Plattenladen Eures Vertrauens. Unbedingt zu empfehlen ist auch das traumhafte Musikvideo zur Single „Mirror“, um die Wartezeit bis zum Release zu verkürzen. theodor-band.com

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Vorfreude! Das Golden Leaves Festival macht mit ersten Bands Lust auf den Festivalsommer. Die ersten Namen für das fein kuratierte Indie-Open-Air: die Power-Popper Rikas, Songwriterin Philine Sonny, der melancholische Jules Ahoi, Newcomer Ennio – und Mine, die vielleicht genialste zeitgenössische Pop-Künstlerin hierzulande. Tickets für die zehnte Ausgabe (am 02. und 03. September am Jagdschloss Kranichstein) bekommt Ihr online im Webshop des Festivals. Limitierte Hardtickets gibt’s noch im Atelier Aufschnitt und beim Hairclub Frisör. goldenleavesfestival.de

Fachverbände fordern mindestens eine Vollzeitkraft pro 150 Schüler in der Schulsozialarbeit. Die Stadt Darmstadt erreicht diesen Wert nicht mal für Förderschulen (250 Schüler je Schulsozialarbeiter), für Berufsschulen ist der Schlüssel gar eine Vollzeitstelle je 5.000 Schüler. Um sich über dieses „breitgefächerte Angebot der Schulsozialarbeit“ (Bürgermeisterin Barbara Akdeniz) der Stadt zu informieren, hat diese jetzt die Broschüre „Sozialraumorientierte Schulsozialarbeit in Darmstadt“ veröffentlicht. Gibt’s auch als PDF. darmstadt.de

Einen Krimi entlang großer Themen wie Vergänglichkeit, Tod, Liebe sowie „aufregendem Showdown auf dem Luisenplatz“ hat Andreas Roß geschrieben. „Der Mäzen“ erscheint am 17. Februar und ist für 13 Euro im Buchhandel erhältlich. krimiautor-ross-darmstadt.de

Seit mehr als zehn Jahren bringt „Chrome!“ Darmstädter Clubs mit basslastigem Sound zum Beben. Heute ist das Kollektiv aus DJs und Veranstaltern nicht nur Party-Reihe, sondern auch Label – nach vier erfolgreichen Vinyl-Veröffentlichungen – alles restlos ausverkauft! – erscheint am 24. Februar „Chrome005“. Zu hören gibt’s auf der 7-Inch-Single zwei Tracks des international gefeierten Szene-Veteranen Seahorse aus München. Limitiert auf 100 Exemplare und exklusiv erhältlich via chromedub.bandcamp.com.

Parallelen zwischen den frühesten Kulturleistungen der Menschheit und zeitgenössischer Street-Art will das Hessische Landesmuseum Darmstadt ausarbeiten und lädt zum Mitmachen ein. Für die kommende Ausstellung „Urknall der Kunst. Moderne trifft Vorzeit“ sollen archaisch-antike Wandmalerei und Graffiti in Dialog treten. Gesucht werden Graffiti-Entwürfe, die vom 29. April bis 25. Juni Teil der Ausstellung sein sollen. Einsendefrist für die Ausschreibung ist der 19. März. Weitere Infos findet Ihr unter: nextmuseum.io/exhibitions/urknall-der-kunst-street-art-event

Auf Erfolgskurs: Bereits zum zehnten Mal konnten Studis der Hochschule Darmstadt beim Hessischen Hochschulfilmpreis überzeugen. Mit ihrem Abschlussfilm „Ein Leben auf hoher See“ reihen sich Bente Rohe und Elisa Mand in die Riege ausgezeichneter Absolvent:innen des Studiengangs Motion Pictures ein. Die Dokumentation der zwei 26-Jährigen ist eine intime Studie über den Alltag auf dem Krabbenkutter des Steuermanns Heiko, dessen Leben von mehr Tiefen als Höhen gezeichnet ist. „Eine erstaunlich reife Arbeit“, so das Lob der Jury. Gratulation! h-da.de

Wir bleiben beim Film: „Lebensraum“ ist ein dystopischer Kurzfilm, der es schafft, in nur 14 Minuten Spielzeit eine dramatische Handlung zu entfalten. Der Streifen im Stil eines Kammerspiels verhandelt drängende ökologische, politische und moralphilosophische Fragen und zeigt, wie sich die zentrale Protagonistin um einen Platz in einer lebensrettenden Bunkeranalage bewirbt, während der Planet längst tödlich verstrahlt ist. Das Drehbuch stammt aus der Feder des Darmstädters Sebastian Weissgerber. Der P-Autor und Kurator (Staatstheater Darmstadt, Internationaler Waldkunstpfad …) wirkt hierbei erstmals an einer Filmproduktion mit. Premiere feierte „Lebensraum“ Ende Januar beim Max Ophüls Festival – als Nominierter in der Kategorie „Bester Kurzfilm“.

„Welchen Beitrag können KMU [kleine und mittlere Unternehmen] zur sozial-ökologischen Transformation leisten und wie können sie in diesem Prozess von Wissenschaft, Politik und anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren unterstützt werden?“ Antworten darauf wollen die Darmstädter Tage der Transformation 2023 finden (12. bis 16. Juni). Die Konferenz der Schader Stiftung ruft dazu auf, bis 19. Februar Ideen, Formate, Diskussionbeiträge, Ausstellungskonzepte einzureichen. Infos: schader-stiftung.de

 

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