Kultur in Rhein-Main-Neckar

Voodoo Jürgens! | Foto: Ingo Pertramer
 

Betterov (Berlin)

Der Hype ist real. Seit Erscheinen seines Debüts „Olympia“ verkauft der Ex-Schauspielstudent einen Club nach dem nächsten aus. Melancholischer Indie-Pop mit Versatzstücken aus Wave und Post-Punk.

Karlstorbahnhof, Heidelberg | So, 05.02. | 20 Uhr | 23 €

 

The Kooks (Brighton)

In den 2000ern gelang der Brit-Pop-Truppe gemeinsam mit etlichen weiteren „The-Bands“ ein kometenhafter Aufstieg. Tour zum Jubiläum ihres Debüt „Inside In/Inside Out“ von 2006!

Stadthalle Offenbach | So, 05.02. | 20 Uhr | ab 43,30 €

 

Patriarchy (Los Angeles)

Synth-Pop-Trio mit Sound zwischen Boy Harscher und Nine Inch Nails. Erkunden laut eigener Aussage mit ihren dancy Songs auf dem Album „The Unself“ Gedanken zu Sex, Macht, Subversion und Tod.

Tanzhaus West, Frankfurt | Di, 14.02. | 20 Uhr | 14 €

 

Voodoo Jürgens (Wien)

Austrop-Pop-Granate! Dank klassischer Mundpropaganda wurde dieser Hallodri aus dem tiefsten Szene-Underground plötzlich ganz nach oben gespült. Geniale Songs voll Schmäh und morbidem Orgel-Sound.

Schlachthof Wiesbaden (Kesselhaus) | Di, 21.02. | 20 Uhr | 25 €

Win! Win! 2 x 2 Tickets

 

Rhonda (Hamburg)

Soul, Filmmusik und Pop vereint die Band um Sängerin Milo Milone. Waren schon mit Paul Weller auf Tour und kommen jetzt mit neuem, viertem Album „Golden Days“. Einfach gut!

Schon Schön, Mainz | Do, 23.02. | 20 Uhr | 22 €

 

Brandt Brauer Frick (Wiesbaden)

Mit ihrer Version von Techno – live gespielt mit Schlagzeug, Klavier, Synthesizer und E-Bass – war das Trio bereits auf den renommiertesten Bühnen der Welt zu sehen. Glastonbury Festival, Coachella, Montreux Jazz Festival … genial!

Mousonturm, Frankfurt | Do, 23.02. | 20 Uhr | ab 22 €

 

Audio88 & Yassin (Berlin)

Dreimal musste die Tour des bissig-zynischen HipHop-Duos verlegt werden, jetzt klappt’s endlich. Live performt werden so auch gleich zwei neue Platten: „Todesliste“ und „Back im Game Vol. 1“.

Zoom, Frankfurt | So, 26.02. | 20 Uhr | ab 30 €

 

Shitney Beers (Hamburg)

Maxi Haug alias Shitney Beers hat gerade Album Nummer zwei rausgehauen. Auf „This Is Pop“ präsentiert sich die Slacker-Queen mit ausgefeilter Instrumentierung und gewohnt traurig-charmanten Songs. Lo-Fi-Indie at its best!

Schon Schön, Mainz | Di, 28.02. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

 

Artikel drucken Artikel versenden