Foto: Jim Kroft

Peter The Human Boy (Wien)

Der hoffnungslos romantische Peter Mathis alias Peter The Human Boy macht mit Retro-Gitarren melancholischen Synthie-Pop. Tipp für Fans von Mac DeMarco.

Hafen 2, Offenbach | Sa, 1.6. | 20 Uhr | 10 €

 

Guru Guru (Heidelberg)

Fast dreieinhalbtausend Konzerte haben die Krautrock-Ikonen um Elektrolurch Mani Neumeier in ihrer 50-jährigen Karriere gespielt – und bleiben weiterhin rastlos. Nicht nur unter Genre-Liebhabern eine Band mit absolutem Kultstatus!

Karlstorbahnhof Heidelberg | Do, 6.6. | 20 Uhr | 20 €

 

OK Kid (Gießen)

Als „neue Hoffnung“ des deutschen Pop wurde das Trio vor zehn Jahren gefeiert. Den Lorbeeren werden OK Kid auch sechs Jahre später weiterhin gerecht. Von HipHop inspirierter Indie-Rock.

Batschkapp, Frankfurt | Do, 6.6. | 20 Uhr | ab 41,50 €

 

Tapefabrik

Über 40 MCs, DJs, Crews und Acts präsentiert das HipHop-Festival. Auf vier Bühnen wird der gesamte Schlachthof Schauplatz für Rap- und Beatkultur. Unter anderem dabei: Melbeatz, Galv, Morlockk Dilemma, OG Lu, Hulk Hodn …

Schlachthof Wiesbaden | Sa, 8.6. | 16 Uhr | 55 €

 

AU Fest

Open-Air anlässlich des 41. Geburtags des autonomen Kulturzentrums und Wohnprojekts mit den Punkbands Oidorno, Nasty Rumors, Fellaws Kindom, Terrorfett, Die Toten Crackhuren im Kofferraum und Pubic Enemy.

In der Au 14-16, Frankfurt | Sa, 8.6. | 17 Uhr | Eintrittspreis an der AK

 

The Shivas (Portland)

Die 2006 gegründete Rock’n’Roll-Band bleibt rastlos. In mehr als 25 Ländern der Welt standen die vier Musiker schon gemeinsam auf der Bühne. Zum Warmhören empfiehlt sich das neue Live-Album „Alive In The World“.

Schon Schön, Mainz | Mi, 12.6. | 20 Uhr | 20 €

 

Rummelsnuff (Berlin)

Der grandios überdrehte Käpt’n des Schunkelpogo aus Neukölln ist wieder am Start. Zusammen mit Maat Asbach wird muskelbepackter Elektropunk mit Seemansromantik aufgeführt.

Schlachthof Wiesbaden (Kesselhaus) | Fr, 14.6. | 20.45 Uhr | 22 €

Win! Win! 2 x 2 Tickets

 

Kadavar (Berlin)

Das Trio räumt mit seinem Proto-Blues-Psychedelic-Rock seit Jahren alles ab. Geniale Band, irrer Sound und live die absolute Macht.

Halle 02, HEidelberg | Mo, 17.6. | 20 Uhr | ab 42,60 €

 

Ersatzkopf (Darmstadt)

Auswärtsspiel der Darmstädter Punkband, die 2013 die EP „Geiler wirds nicht“ veröffentlichte und sich seither mit Titeln wie „Biersachverständiger“ und „Hausverbot im Nanu Nana“ nicht zu ernst nimmt.

Schlachthof Wiesbaden (Kesselhaus) | Fr, 21.6. | 19.30 Uhr | 20 €

 

Haze’evot (Tel Aviv)

Die feministische Rockband arbeitet seit über einem Jahrzehnt als autarkes Kollektiv. Von der Aufnahme über die Produktion bis Labelarbeit und Videodreh wird alles selbst gemacht. Aktuelle Platte: „Flat Earth“.

Mousonturm, Frankfurt | Fr, 21.6. | 20 Uhr | 17 €

 

Chocolate Remix (Buenos Aires)

Cumbia, Reggae und Elektro und eine wilde Performance – Chocolate Remix bringen mit cleveren Texten und Humor eine queere Version von Reggaeton auf die Bühne.

Mousonturm, Frankfurt | Sa, 22.6. | 20 Uhr | ab 16 €

 

Thursday (New Brunswick)

2011 hatte sich die Post-Hardcore-Formation eigentlich aufgelöst – und ist jetzt überraschend zurück. Mit Platten wie „Full Collapse“ war die Band in den 2000ern eine riesige Nummer.

Schlachthof Wiesbaden (Halle) | Sa, 22.6. | 20 Uhr | 38 €

 

Kælan Mikla (Reykjavík)

Schaurig schöner Dark Wave von der entrückten Insel Island. Das Trio aus dem hohen Norden vereint Post-Punk, No Wave, Goth und Pop grandios.

Schon Schön, Mainz | Fr, 28.6. | 20 Uhr | ab 22 €

 

Tigeryouth (Ibbenbüren)

Nach über zehn Jahren und 600 Solo-Shows quer durch die Republik ist Tilman Gottfried Zick alias Tigeryouth jetzt zur Band mit einem Sound aus Indie, Folk und Punkrock gewachsen.

Kreativfabrik, Wiesbaden | So, 30.6. | 18 Uhr | 10 €