Kultur in Rhein-Main-Neckar

Am 06. Dezember live im Schlachthof Wiesbaden: The Jesus And Mary Chain | Foto: Steve Gullick

Blvth (Berlin)

Lange wirkte Blvth vor allem hinter den Kulissen. Als Produzent sorgte er unter anderem auf den Platten von Casper, Marteria und Ahzumjot für die richtigen Beats. Jüngst schneiderte er Felix Kummers gefeiertem Solo-Debüt „Kiox“ den passenden Sound. Jetzt geht’s als MC mit eigenen Rhymes auf die Bühne.

Schon Schön, Mainz | Fr, 03.12. | 20 Uhr | ab 17 €

 

Rikas (Stuttgart)

Ihre Sound-Collagen aus Funk, Beat und Pop tauften diese musikalisch breit aufgestellten Burschen „Swabian Samba“. Ende 2019 erschien das Album „Showtime“ – jetzt können die Songs endlich live gespielt werden!

Schlachthof Wiesbaden (Kesselhaus) | So, 05.12. | 20 Uhr | 22 €

 

The Jesus And Mary Chain (Kilbride)

Dass die Band um die Brüder Jim und William Reid 2017 mit „Damage And Joy“ nach 19 Jahren wieder ein Album veröffentlicht hat, war eine kleine Sensation. Angesichts des Shoegaze-Revivals aber nur konsequent. Jetzt bringen sie ihr Meisterwerk von 1987 in voller Länge auf die Bühne: „Darklands“.

Schlachthof Wiesbaden (Halle) | Mo, 06.12. | 20 Uhr | 42 €

Win! Win! 2 x 2 Tickets

 

Fehler Kuti & die Polizei (München)

Unterstützt von Micha Acher (The Notwist) bringt der politische Künstler Fehler Kuti (alias Julian Warner) Musik, Theater und Theorie durcheinander, um gegen die rassistischen und kapitalistischen Machtverhältnisse eines Landes, in dem es noch nie gleiche Rechte und Chancen für alle gegeben hat, zu opponieren.

Mousonturm, Frankfurt | Fr, 10.12. | 21 Uhr | 20 €

 

Rocko Schamoni (Hamburg)

The one and only Rocko Schamoni entführt Euch in seinem neuen Roman in Ecken seiner Heimatstadt, in denen es jenseits des bürgerlichen Lebens brodelt: „Der Jäger und sein Meister“ spielt im künstlerisch-ungezügelten Hamburg der 60er und 70er!

Mousonturm, Frankfurt | Sa, 11.12. | 20 Uhr | 29 €

 

Kadavar (Berlin)

Das Trio räumt mit seinem Proto-Blues-Psychedelic-Rock seit Jahren alles ab. Geniale Band, irrer Sound und live die absolute Macht.

Schlachthof Wiesbaden (Halle) | Sa, 11.12. | 20.30 Uhr | 30 €

 

Megaloh (Berlin)

Autotune, Beats mit Drill- und Afrotrap-Einflüssen. „21“, die neueste Megaloh-Platte bricht mit dem bisherigen Sound des Rappers und fordert Hörgewohnheiten heraus.

Karlstorbahnhof, Heidelberg | Sa, 08.01. | 20 Uhr | 33 €

 

Lance Butters (Deutschland)

Nach Erfolgen in Battle-Rap-Turnieren Mitte der 2000er unterzeichnete der Rapper mit der Maske 2013 beim Label Four Music und liefert seither szeneprägenden HipHop ab. Jüngst mit der EP „Loner“.

Zoom, Frankfurt | Sa, 15.01. | 20 Uhr | 22 €

 

Chouk Bwa & The Ångstromers (Haiti/Belgien)

Die sechsköpfige Voodoo-Polyrhythm-Roots-Gruppe Chouk Bwa macht gemeinsame Sache mit dem Dub-Duo The Ångstromers. Eine Kollaboration, die traditionsreichen und modernen Sound aufeinanderprallen lässt. Wahnsinnig gut!

Brotfabrik, Frankfurt | Mo, 24.01. | 20 Uhr | 20 €

 

Sjöblom (Stockholm)

Ihr neuestes Album „Demons“ hat das Duo von einer echten Szenegröße veredeln lassen: Jon Bordon verpasste zum Beispiel auch schon Agent Side Grinder den passenden Sound. Post-Punk, der Wave und Indie-Melodien vereint.

Das Rind, Rüsselsheim | Mi, 26.01. | 20 Uhr | 17 €

 

Razz (Deutschland)

Der Titel ihrer EP „Might Delete Later“ ist ein zwinkernder Verweis auf den Zeitgeist, der sich auch inhaltlich in den Songs fortführt. Dancy Indie-Synth-Rock von der und für die Generation Y.

Zoom, Frankfurt | Sa, 29.01. | 20 Uhr | 20 €

 

Artikel drucken Artikel versenden