Konzerte und Kultur in Rhein-Main-Neckar

Disarstar | Foto: Tim Erdmann

Disarstar (Hamburg)

Der Rapper mit der markanten Stimme bleibt seiner politischen Linie treu und liefert Songs für den Klassenkampf: Mit „Hamburger Aufstand“ präsentierte Disarstar 2025 sein neuestes Album – eine Hommage an den geplanten Umsturz der Kommunistischen Partei Deutschlands im Jahr 1923.

Schlachthof Wiesbaden (Halle) | Di, 3.2. | 20 Uhr | 42 €

Win! Win! 2 × 2 Tickets

 

Lobsterbomb (Berlin)

Roh, laut, ehrlich. Irgendwo zwischen Frust, Euphorie und dem großen Bedürfnis, einfach mal alles rauszulassen, spielen Lobsterbomb intensiven, frischen Post-Punk voller Energie.

Schon Schön, Mainz | Di, 3.2. | 20 Uhr | Eintritt auf Spendenbasis (Empfehlung: 10 €)

 

Godwin (Nigeria)

Beflügelt von minimalen Beats des Produzentenkollektivs Kitschkrieg (Trettmann …) singt der junge Musiker wie ein Soulcrooner. Die Musikszene seiner Heimat hat Godwin bereits auf den Kopf gestellt, mit dem Debütalbum „Atonement“ stehen nun erstmals Konzerte in Deutschland an.

Karlstorbahnhof, Heidelberg | Do, 5.2. | 20 Uhr | ab 23,70 €

 

Ashnikko (London)

Mit knalligen Hyperpop-Rap-Songs sorgt Ashnikko nicht nur im Netz für Furore, sondern landet regelmäßig Hits, die international bereits mit mehreren Goldenen Schallplatten ausgezeichnet wurden. Im Oktober erschien das neueste Album „Smoochies“!

Schlachthof Wiesbaden (Halle) | Fr, 6.2. | 20 Uhr | ab 50,70 €

 

Earl Sweatshirt (Chicago)

Als Mitglied des weit über das Genre HipHop hinaus prägenden Kollektivs Odd Future kreierte der sowohl als Rapper als auch als Produzent aktive Künstler früh einen äußerst individuellen Stil voller jazziger Instrumentals und Melodien.

Batschkapp, Frankfurt | Sa, 7.2. | 19 Uhr | ab 48,05 €

 

Youth Code (Los Angeles)

Zwischen EBM, Wave und Industrial: Die Songs der Multi-Instrumentalistin Sara Taylor und von Ryan George stampfen wie ein Bulldozer und setzen sich mit subtilen Melodien gleichzeitig als Ohrwürmer fest.

Schlachthof Wiesbaden (Kesselhaus) | Sa, 7.2. | 19 Uhr | 34 €

 

Illusory Wall Fest

Das allererste Dungeon-Synth-Festival Frankfurts präsentiert sechs internationale Acts und Projekte, die sich allesamt ganz besonderer elektronischer Musik verschrieben haben: atmosphärische Synth-Ambient-Werke, inspiriert von Videospielen und Popkultur. Mit dabei sind Atlantean Sword, Deep Gnome, Malfet, Putriid Marsh, Sisters of Sorcery und Rotten Orc.

Café KOZ, Frankfurt am Main | Sa, 21.2. | 19 Uhr | 15 €

 

Ritter Lean (Berlin)

Als Schauspieler flimmert Adrian Julius Tillmann regelmäßig über die TV-Bildschirme, in Drehpausen schlüpft er in die Rolle seines musikalischen Alias. Nach etlichen Pop-Rap-Singles erschien 2025 das Debütalbum „Stell dir vor“.

Schlachthof Wiesbaden (Halle) | So, 22.2. | 19.30 Uhr | ab 44,90 €

 

Buzzcocks (Bolton)

Wow! Eine Punkband der ersten Stunde live! Mit Songs wie „Ever Fallen in Love (With Someone You Shouldn’t’ve)“ haben die Pioniere der britischen Punk- und New-Wave-Szene Musikgeschichte geschrieben.

Schlachthof Wiesbaden (Kesselhaus) | Mo, 23.2. | 20 Uhr | ab 44,95 €

RAR (Berlin)

Mit der EP „Maschinenmensch“ debütierte Jonas Pentzek als Solokünstler. Zuvor als Teil der Indie-Band Fibel unterwegs, taucht der Produzent mit dem Akronym RAR nun in die Welt von Electronica und Wave ein.

Schon Schön, Mainz | Do, 26.2. | 20 Uhr | ab 29,10 €

 

Rufio & Dahoud (Mainz)

„Da ist Wut in meinem Kopf!“ – eine Textzeile wie ein Befreiungsschlag. In seinen Songs stellt sich das Rap-Duo bürgerlichen Ideologien sowie einer Welt zwischen Leistungsdruck, Abstiegsangst und kapitalistischer Ausbeutung entgegen.

Schon Schön, Mainz | Sa, 28.2. | 20 Uhr | ab 11 €

 

Orbit (Bremen)

Orbit ist das elektronische Projekt des 28-jährigen Produzenten und Songwriters Marcel Heym: superatmosphärischer Ambient-Dreampop. Endlich geht es mit dem lang ersehnten Debütalbum „Countless Feelings But So Few Words“ auf Tour!

Zoom, Frankfurt | Sa, 28.2. | 20 Uhr | ab 35,50 €