Konzerte und Kultur in Rhein-Main-Neckar
Minami Deutsch (Tokio)
Seit der Gründung 2014 liefert die Band um Kyotaro Miula Album für Album sphärische Klanglandschaften voller hypnotischer Sounds und zählt heute zu den Flaggschiffen des modernen Krautrock.
Schon Schön, Mainz | Sa, 2.5. | 20 Uhr | 25 €
Sophie Hunger (Berlin)
Lesung und Lieder mit der vielfach talentierten Künstlerin. Die brillante Musikerin legte letztes Jahr mit dem Coming-of-Age-Roman „Walzer für Niemand“ ein starkes Literatur-Debüt hin!
Schlachthof Wiesbaden (Halle) | So, 3.5. | 20 Uhr | ab 34,95 €
Miriam Davoudvandi (Berlin)
Die 1992 in Bukarest geborene und in Süddeutschland aufgewachsene Musikjournalistin liest aus ihrer Autobiografie „Das können wir uns nicht leisten“: Eine Geschichte vom Leben in Armut in Deutschland und dem sozialen Aufstieg.
Brotfabrik, Frankfurt | Mo, 4.5. | 20 Uhr | ab 34,70 €
Bosse (Berlin)
Der Indie-Pop-Liebling spielt neue Songs in großen Hallen. Im April ist mit „Stabile Poesie“ Album Nummer neun erschienen!
Stadthalle Offenbach | Mi, 6.5. | 20 Uhr | ab 60 €
Godwin (Nigeria)
Beflügelt von minimalen Beats des Produzentenkollektivs Kitschkrieg (Trettmann …) singt der junge Musiker wie ein Soulcrooner. Die Musikszene seiner Heimat hat Godwin bereits auf den Kopf gestellt, mit dem Debütalbum „Atonement“ stehen nun erstmals Konzerte in Deutschland an. Nachholtermin für die verschobene Show aus dem Februar!
Karlstorbahnhof, Heidelberg | Do, 7.5. | 20 Uhr | ab 24 €
Blond (Chemnitz)
Auf Tour mit dem aktuellen Album „Ich träum doch nur von Liebe“: Feministische Songs zwischen Indie-Rock und Power-Pop!
Schlachthof Wiesbaden (Halle) | Sa, 9.5. | 20 Uhr | ab 47,45 €
Neromun (Mainz)
Früher bekannt als Negroman oder die Hälfte des Duos Luk&Fil, ist Neromun eine schwer greifbare Größe des deutschsprachigen Rap – und gleichzeitig einer der spannendsten Acts überhaupt. Das neueste Projekt „Welk“ schwebt zwischen R’n’B und Hyperpop.
Schon Schön, Mainz | Sa, 9.5. | 20 Uhr | ab 24,20 €
Christiane Rösinger (Berlin)
In den 90ern schrieb die Kreuzbergerin mit ihrer Kult-Band Lassie Singers deutschsprachige Pop-Geschichte, seit Mitte der 2000er schreibt die Literaturwissenschaftlerin auch Bücher und Romane. Ihr neuestes Werk: „The Joy of Ageing“. Ein „realistisch-lustiger Anti-Altersratgeber“.
Mousonturm, Frankfurt | So, 10.5. | 20 Uhr | ab 27,40 €
Haze’evot (Tel Aviv)
Die feministische Rockband arbeitet seit über einem Jahrzehnt als autarkes Kollektiv. Rock, Disco und Funk verschmelzen zu einem explosiv-kraftvollen Live-Erlebnis.
Schon Schön, Mainz | Di, 12.5. | 20 Uhr | Eintritt auf Spendenbasis (Empfehlung: 10 €)
„Bel R!“
Konzerte, Theater, Aktionskunst, Akrobatik und Workshops sowie „rauschende Partys“ in der Skatehalle Rollwerk – mitten in der Rüsselsheimer Innenstadt lädt das Stadt-Raum-Kunst-Festival zum Entdecken ein.
Rüsselsheim | Mi, 13.5. bis So, 17.5. | Eintritt frei
Male Tears (Los Angeles)
Italo-Disco und Dark Wave vereint – und steigert dieses Trio zu neonfarbenem Pop-Maximalismus. Die Band um Sänger James Edward kommt mit aktueller Platte „Paradísco“ auf Europa-Tour!
Mousonturm, Frankfurt | Di, 19.5. | 20 Uhr | ab 17,50 €
Mariybu (Berlin)
Die Hyper-Pop-Queen macht mit queer-feministischen Songs Welle. Release-Tour zum Debüt-Album „Ein Tag Göttin“!
Karlstorbahnhof, Heidelberg | Do, 21.5. | 20 Uhr | 29 €
Voodoo Jürgens (Wien)
Der Mann mit dem vielleicht schönsten Schmäh ever ist zurück. Gemeinsam mit seiner Band erzählt der Liedermacher Geschichten von Außenseitern, Gaunern, Verlierern und abgehängten Antihelden. Wiener Soul!
Schlachthof Wiesbaden (Halle) | Do, 21.5. | 20 Uhr | 36 €
Deaf Club (Los Angeles)
Swing Kids, The Locust, Dead Cross, Retox … mit seinen Bands und dem Label Three One G Records verschiebt Justin Pearson seit den frühen 90ern die Grenzen und Möglichkeiten von Punk und Hardcore. Das neueste Projekt Deaf Club steht dem bisherigen Schaffen in nichts nach!
AU, Frankfurt | Sa, 23.5. | 20 Uhr | 15 €
Lilac Attitude (Berlin)
Schroffer Grunge-Sound, der sowohl an Bands wie Hole, aber auch an schroffen, frühen Punk von Ikonen wie X Ray Spex erinnert. Coole, neue, junge Band, die ihre Teenage-Angst musikalisch verarbeitet.
Hafen 2, Offenbach | So, 24.5. | 18 Uhr | 10 €
Molchat Doma (Minsk)
Die belarussische Heimat hat das Trio vor Jahren verlassen (müssen) und spielte sich mit melancholisch-düsterem Synth-Post-Punk vom Underground-Geheimtipp zum weltweit gefeierten Act.
Metropolink’s Commissary | So, 24.5. | 19 Uhr | ab 51,85 €
Carlo Karacho (Berlin)
Mit dem neuen Album „Der letzte Ritt durchs Nadelöhr“ liefert Lo-Fi-Post-Punk-Tüftler Carlo Karacho den Soundtrack für die Absurditäten unserer spätkapitalistischen Ära.
Schlachthof Wiesbaden (Kesselhaus) | Do, 28.5. | 20 Uhr | 25 €







