• Grafik: World Design Capital Frankfurt Rhein-Main 2026

    Der Titel „World Design Capital“ (WDC) wird seit 2008 alle zwei Jahre von der World Design Organization (WDO) nach einem weltweiten Bewerbungsverfahren an Städte vergeben, die ein die WDO überzeugendes Konzept für eine nachhaltige Verbesserung der sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Lebensbedingungen in ihrer Stadt(-Region) durch Designprojekte entwickelt haben. Nach Turin, Seoul, Helsinki, Kapstadt, Taipeh, Mexiko-Stadt, Lille Métropole, Valencia, San Diego und Tijuana trägt Frankfurt Rhein-Main – inklusive Darmstadt – den Titel. Euch erwartet ein Mega-(Kultur-)Festival des Miteinanders und des Machens (statt Meckerns)! (ct)

    Darmstadt + Frankfurt + Offenbach + Wiesbaden | Fr, 16.1. bis Do, 31.12. | alle (aktuell) mehr als 500 Veranstaltungen: wdc2026.org

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  • Grafik: Anne Meerbott

    Entschleunigung fetzt! Do-It-Yourself-Mentalität und analoge Freizeitbeschäftigungen sind absolut im Trend. Der Verein, der hinter dem Schuldruckzentrum an der ehemaligen Kulturtanke steht, gilt als Pionier der Kreativszene: Jeden Freitag kannst Du in seiner „offenen Feierabendwerkstatt“ ganz zwanglos verschiedene Drucktechniken wie Bleisatz oder Linoldruck erproben. Die benötigten Materialien können vor Ort erworben werden, mitbringen sollte man jedoch Spaß an Kreativität und Handwerk. (fr)

    Schuldruckzentrum (Im Niederfeld 8) | Fr, 6.2. + 13.2. + 20.2. + 27.2. | 18 bis 21 Uhr | auf Spendenbasis ab 5 €, weitere Infos und Sonderveranstaltungen: schuldruckzentrum-darmstadt.de

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  • Foto: Merch Huesey auf Unsplash

    Zu Recht wurde Timothée Chalamet für den Part des arrogant-selbstbewussten Tischtennistalents Marty Mauser mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Beim Versuch, Geld für eine Tokio-Reise aufzutreiben, um bei einem Turnier eine frühere Niederlage auszubügeln, reitet sich das Großmaul immer stärker in Schwierigkeiten. Nachdem sein Bruder Benny mit „The Smashing Machine“ als dokumentarisches Drama neue Wege einschlug, besitzt Regisseur Josh Safdies jüngste Tour de Force wieder den überbordenden Wahnsinn ihrer früheren gemeinsamen Arbeiten. (gr)

    Helia Kino (OV) + Kinopolis | ab Do, 26.2. | 20 Uhr | ab 9,99 €

     

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  • Foto: Frauenbüro Darmstadt

    „Wo kommen wir her? Wo wollen wir hin?“, fragt das Frauenbüro auf dem Cover seiner Jubiläumsbroschüre. Der Weg zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist schließlich noch weit: Gender Pay Gap, Care Gap, Pension Gap, Bewerbungs-Gap, Algorithmus-Gap … und es gibt viele weitere lückenhafte Bereiche, in denen von Gleichstand noch keine Rede sein kann. Um das zu ändern, wird dieses Jahr besonders viel veranstaltet: von der Frauendisco über Lesungen, Vorträge, Filme, Demos, Theaterperformances, Ausstellungen bis Radiosendung, Rhetoriktraining und Frauenstadtrundgang. (ct)

    Verschiedene Kulturorte in Darmstadt | Fr, 27.2. bis Sa, 12.12. | Details zum Programm: online unter darmstadt.de/frauenbuero-aktuelles

     

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  • Grafik: Jugendhof Bessunger Forst

    Selbstermächtigung und -bestimmung von Mädchen* und jungen Frauen* sind bei diesem Multi-Event rund um den Weltfrauentag 2026 die Kernthemen. Gestärkt und gefördert werden Selbstwahrnehmung, Ausdrucksfähigkeit, Kreativität und gesellschaftliche Teilhabe unter anderem durch einen Infotag (am Do, 5.3. ab 10 Uhr), beim Bar-Abend „Women on stage“ mit drei Live-Acts inklusive Plausch mit den Künstlerinnen (Fr, 6.3., 19 bis 22 Uhr), vielfältige Workshops sowie dem abschließenden Frostlove Café zum Begegnen und Informieren (So, 8.3., 12 bis 17 Uhr). Empower(mo)mente garantiert! (ct)

    Bildungs- und Begegnungsstätte Jugendhof Bessunger Forst | Do, 5.3. bis So, 8.3. | Teilnahme kostenfrei beziehungsweise auf Spendenbasis

     

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  • Foto: Den Medhurst

    Obwohl Erol Sarp und Lukas Vogel von der Kammermusik ebenso wie von Minimal Music inspiriert wurden, beweisen ihre gefeierten Open-Air-Gigs wie beim Golden Leaves oder auf dem Frankfurter Opernplatz, wie dynamisch und tanzbar ihre Sets ausfallen. Dank Konzertflügeln und elektromechanischen Mitteln wie Drum Machines gelingt der Spagat zwischen Energie und Melancholie. Mit neuem Album „Elsewhere“ im Gepäck reiste das Duo zu internationalen Shows – und ist nun endlich auch wieder in Darmstadt zu erleben. (gr)

    Centralstation (Halle) | Do, 5.3. | 20 Uhr | 41 €

     

     

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  • Foto: Yin Yin
    Niemand zelebriert die Vielfalt fernöstlicher Groovewelten mitreißender als die niederländischen Klangarchitekten Yīn Yīn. Ihr kosmopolitischer Sound ist überraschender als ein Glückskeks und fusioniert fremdländische Folklore mit Funk, Surf und Psychedelia-Einflüssen. Eigentlich macht es keinen Sinn, den vielschichtigen Sound auch nur halbwegs zu umschreiben, denn die Musik von Yīn Yīn sollte am besten live erlebt werden. Spart Euch die Urlaubstickets, selten klang Fernweh so tanzbar. (fr)

    Klingt wie: Khruangbin, Altın Gün, L’Eclair

    Centralstation (Halle) | Fr, 6.3. | 20 Uhr | 29 €

     

    Win! Win! 2 x 2 Tickets auf p-stadtkultur.de/winwin

     

     

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  • Foto: RSV Pumpe e. V.

    Unter dem Motto „Viva La Vulva“ veranstaltet der Radsportverein Pumpe e. V. zur Einstimmung auf den Internationalen Feministischen Kampftag, der tags darauf mobilisiert, einen FLINTA-Ride. Auf einer Strecke von 20 bis 30 Kilometer werden in und um Darmstadt Straßen angefahren, die nach besonderen Frauen benannt wurden. Außerdem geht es um Spaß, die gemeinsame Ausfahrt, das gegenseitige Empowern sowie Kaffee und Kuchen im Anschluss. (ah)

    Startpunkt: vorm Haupteingang des Ludwig-Georgs-Gymnasiums (an der Nieder-Ramstädter Straße 2) | Sa, 7.3. | 11.30 bis circa 13.30 Uhr | Eintritt frei, Teilnahme nur mit Fahrradhelm

     

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  • Foto: SDUUDZ & Q-REC

    Steffen Stütz dreht wieder frei! Der Darmstädter Keyboard-Genius widmet sich unter seinem Alias „SDUUDZ“ wieder handgemachter elektronischer Musik, diesmal unterstützt von Wight-Drummer Thomas Kurek alias Q-REC. Euch erwartet eine Symbiose aus Electronic Dance Music und jazznaher Improvisation. Es gibt keine vorgefertigten Song-Strukturen, alles entsteht spontan. SDUUDZ bedient Synthesizer-Legenden aus den 1970ern, Sequencer, Samples und Piano-Sounds, Q-REC elektronische und akustische Drums sowie zahlreiche Percussions, die er mit Loops verbindet. Dazu gibt’s Live-Visuals von Kolter. (mn)

    Hoffart Theater | Sa, 7.3. | 20 Uhr | 10 €

     

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  • Foto: Miriam Treutz

    Stricken und Häkeln ist langweilig und öde? Auf gar keinen Fall! In der Centralstation wird das Kollektivstricken von Jung und Alt zur neuerdings vielmehr hippen Party! Es werden leckere Drinks geschlürft, Handarbeits-Know-how ausgetauscht und im Takt der fetten Beats des DJ-Duos „2damenohnenamen“ die Stricknadeln geschwungen. Im Februar fand das Kreativevent zum ersten Mal statt und der freudige Andrang in der Lounge war so enorm, das nun in die Halle umgezogen wird. Also, egal ob Anfänger:innen oder Handarbeitsprofi: Sichert Euch früh einen Platz – aber Nadeln und Wolle nicht vergessen! (gj)

    Klingt wie: „Nadel Nummer 5 tauscht gegen eine Rundstricknadel in 3 oder stöbert im Wool-for-free-Korb und trägt etwas bei.“

    Centralstation (Halle) | Mo, 9.3. | 19 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Plakat: Rapid Eye Movies

    Fünf sehenswerte Arbeiten zu gesellschaftlichen Themen wie Flucht, Vertreibung, Misstrauen, Fremdenhass – vier davon laufen im März: „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwandererlands“ stellt Rettungsmissionen im Mittelmeer dem erstarkenden Rechtspopulismus entgegen, der in „Das deutsche Volk“ in den Hanauer Morden und den Versuchen ihrer Verarbeitung gipfelte. „Hysteria“ entwickelt sich über Spannungen bei einem Filmdreh als Kommentar zum muslimischen Leben zunehmend zum bitteren Bedrohungsthriller. Dazu mit „Souleymans Geschichte“ ein bewegendes Drama über Migration, die Gig Economy und das Leben in einer Großstadt. (gr)

    Programmkino Rex | Mo, 9.3.: „Kein Land für Niemand“ + Mo, 16. 3.: „Hysteria“ + Mo, 23.3.: „Das deutsche Volk“ + Mo, 30.3.: „Souleymans Geschichte“| jeweils um 20.15 Uhr | je 6,50 €

     

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  • Foto: Merch Huesey auf Unsplash

    Der Monat des Richard Linklater: Ein Jahr nach der Berlinale-Premiere kommt „Blue Moon“, sein melancholischer Abgesang auf den Broadway-Songwriter Lorenz Hart, in die Kinos, für den Stammschauspieler Ethan Hawke zahlreiche Preise einheimste. Eine ebenso humorvolle Verbeugung vor der Kult(ur)-Historie stellt „Nouvelle Vague“ über die Entstehung des Klassikers „Außer Atem“ dar. In nachempfundenen Schwarzweiß-Bildern zeigt er, wie Jean-Luc Godard Akteure und Geldgeber mit unkonventionellen Methoden ins Schwitzen brachte. Eine wunderbare Kinohommage. (gr)

    Programmkino Rex | „Nouvelle Vague“: ab Do, 12.3. + „Blue Moon“: ab Do, 26.3. | ab 9,99 €

     

     

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  • Abbildung: Unwort Bilder e. V. 2026

    Sondervermögen. Na, löst das was aus bei Euch? Negative Gefühle? Dann seid Ihr Euch mit der Jury einig, die dieses Wort Mitte Januar zum Unwort des Jahres 2025 gekürt hat. Sechs Darmstädter Fotograf:innen und eine Illustratorin lassen sich nun etwas Besonderes zum umstrittenen Ausdruck einfallen und setzen ihn fotografisch in Szene. Das Ergebnis präsentiert der Unwort Bilder e. V. – so wie schon seit 2004 – in Form einer Ausstellung, diesmal an einem überraschenden Ort. Der Eintritt ist frei, ein Sondervermögen müsst Ihr dafür nicht machen! (lak)

    Fotografen:innen, die (von links nach rechts): Jens Steingässer, Stella Weiß, Nouki, Stefan Daub, Jens Mangelsen, Andreas Zierhut (nicht auf dem Bild: Illustratorin Lotte Bräuning)

    Foyer des ehemaligen „BuchPartner“-Gebäudes (Mainzer Straße 79) | Do, 12.3., 19 Uhr (Vernissage) sowie Fr, 13.3. + 20.3., 17 bis 19 Uhr und Sa, 14.3. + 21.3. und So, 15.3. + 22.3., 13 bis 19 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Foto: Artur Grieben

    Nach zwei EPs legte die Darmstädter/Frankfurter Formation Von Liebknecht ihr erstes Album mit einigen vertrauten, neu abgemischten Tracks vor. Das Nachfolgeprojekt der Messer Brüder um Thomas Buchenauer und Julia Rothfuchs mixt Punk, Wave, Psychedelic und Krautrock bei kryptisch-zeitkritischen Lyrics um die Auslöschung des Individuums im digitalen Zeitalter. Energische Vocals, donnernde Gitarren und treibende Beats liefern ein „Best of Vergangenheit auf dem Weg in die Zukunft“, so Bassist Linus König. (gr)

    Sumpf | Fr, 13.3. | 20 Uhr | Eintritt frei, Spende erwünscht

     

     

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  • Foto: Trail

    Es ist Zeit, wieder mal spacigen Rock aus Darmstadt in heimeliger Wohnzimmeratmosphäre zu genießen! Ein Abend, in den man abtauchen kann, verspricht Trail mit stampfenden Stoner-Rhythmen und düster-bedrohlichen Vocals bei epischen Songstrukturen. Unterstützt werden sie von S.O.D.A. (Sisters Of the Divine Army) mit Mitgliedern von Magnetic Mountain, Dirty Flamingo und King Ludwig. Auch ihr roher Instrumental-Sound mit druckvollen Riffs lässt uns in die Weiten des Weltraums eintauchen. (gr)

    Tag & Nacht Studios | Sa, 14.3. | 19 Uhr | Eintritt: Du entscheidest.

     

     

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  • Foto: Diskothekerkollektiv Rote Nadel

    Zwei Bandmitglieder der ehemaligen Indie-Supergroup Rockformation Diskokugel zeigen, was sie als DJs so drauf haben. Als Diskothekerkollektiv Rote Nadel legen Mat Hill und Mr. Malkmus die heißesten Independent- & Soul-Scheiben der Stadt auf! Tanzfreudigen Clubgänger:innen sind sie von Berlin bis Königswinter ein Begriff, an guten Abenden verführen uns ihre DJ-Sets nicht nur gefühlt bis zum Sonnenaufgang. Ein absolut Künstlerkeller-likes Qualitätsmerkmal! (ct)

    Künstlerkeller | Sa, 14.3. | 21 Uhr | 6 €

     

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  • Foto: Buergermeister
    Hüseyin Köroglu alias Buergermeister ist aus der Darmstädter Musikszene nicht wegzudenken. Der vieltalentierte Musik-Aficionado (Soundkitchen Orchestra, Orange-Box-Studios, Phunkmob, Besidos …) rückt mit seiner Reihe im Schlosskeller festgefahrenen (europäischen) Hörgewohnheiten zu Leibe. Entlang der Losungen „Vinyl only!“ und „No fillers – just killers“ bringt das Partyformat Hits, Songs und Klänge der gesamten Musikwelt auf die Tanzfläche. (mn)

    Schlosskeller | Sa, 14.3. | 22 Uhr | 5 € (plus Spende)

     

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  • Grafik: Wissenschaftsstadt Darmstadt

    Wem ist die Gass‘? Uns allen! Leider sind sich Auto- und Radfahrende sowie Fußgehende nicht immer einig, wie das Teilen der Straßen- und Gehwegsflächen möglichst konfliktfrei oder am besten sogar miteinander funktioniert. In Darmstadt soll das Projekt „ZukunftMobil“ den Weg zu einem neuen integrierten Verkehrsentwicklungsplan ebnen, der genau das schafft. Neben diesem öffentlichen Bürgerforum läuft eine vierwöchige Online-Beteiligung, bei der Bürgerinnen und Bürger vorgeschlagene Maßnahmen bewerten können. Vorab und hinnerher also fleißisch online reinkligge unter: darmstadt.de/zukunftmobil (ct)

    Orangerie | Mi, 18.3. | 18 Uhr

     

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  • Foto: Jürgen Heßler

    Lust auf Streetfotografie? Mit einem Bild eine Geschichte erzählen? Den Augenblick einfangen? Ob mit dem Handy oder einer professionellen Kamera, digital oder analog: Wenn Du Lust hast, Szenen, Räume, Alltag im urbanen Raum zu fotografieren, dann ist dieser Workshop des Darmstädter Fotografen Jürgen Heßler Dein Ding! Nach einer Einführung klappert die Gruppe verschiedene Stationen in der Stadt ab. So viel sei verraten: Es wird „hoch hinaus und tief hinunter“ gehen! (ct)

    Treffpunkt: am Weißen Turm | Do, 19.3. | 9.45 Uhr (Ende: gegen 16 Uhr) | Teilnahme kostenlos (die Teilnehmerzahl ist aber beschränkt, eine Anmeldung per E-Mail an jh@hesslerec.de deshalb erforderlich.)

     

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  • Foto: Arne Landwehr

    Hessens klügste Köpfe bitten zur Werkschau: Beim Landesentscheid „Jugend forscht“ präsentieren Nachwuchstalente ihre Lösungen für die Welt von morgen. Die Bandbreite der Projekte aus Robotik, Umweltschutz und Digitalisierung ist riesig: Zu sehen gibt es etwa eine KI-App zur Schlangenbiss-Erkennung oder ein Virtual-Reality-Programm, das gehörlosen Menschen hilft, Musik durch visuelle Darstellungen zu erleben. Auch Schulklassen sind herzlich willkommen. Um eine Voranmeldung online unter merck.de/jugendforscht wird gebeten. (mks)

    Merck Conference Center (Frankfurter Straße 250) | Do, 19.3. | 13.30 bis 15.15 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Foto: Paula Toschi

    Leben, Rhythmus, Leichtigkeit – Spoiler: Das ist nicht der Sommer, sondern Julakim! Mit ihrer Band verbindet die Darmstädter Songwriterin Samba, Bossa, afrikanische und arabische Harmonien zu einem musikalischen Trip. Bass und Schlagzeug sorgen für Groove, das Herzstück, Julakims sehr eigene Stimme bringt die Kompositionen mal zart schmeichelnd, mal kraftvoll durchdringend auf ein unerwartet anderes Level. So entsteht ein Sound, der nicht nur gehört, sondern auch gefühlt wird. Ein transkulturelles, genreübergreifendes Musikerlebnis, auf das man sich freuen kann. (fd)

    Stadtkirche | Fr, 20.3. | 19.30 Uhr | 12 €

     

     

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  • Foto: Theater im Pädagog

    Vor seinem ersten Auftritt bat Schauspieler Felix Münk Leinwandlyriker Ralph Turnheim um dessen Segen, künftig „Laurel & Hardy“-Slapstick-Klassiker in Reimform vertonten zu dürfen. Der Meister hatte nichts dagegen und war vom Ergebnis des Schülers so angetan, dass beide künftig gemeinsam die Bühne erstürmen (so am 11.9. in Ginsheim). Vorher kann man Münk alias Fail-X noch solo mit neuem Programm im TiP erleben, wo er die Missabenteuer der unsterblichen Komiker pointiert auf Hessisch aufleben lässt. (gr)

    Theater im Pädagog (TiP) | Sa, 21.3. (+ fünf weitere Termine im April und Mai) | 19 Uhr | 20 € (ermäßigt: 15 €)

     

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  • Grafik: Sexverbot

    Wildes Doppel! Schnelle Gitarre, klare Texte, kompromisslose Songs liefert die Berliner Punk-Band Sexverbot ab. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das kein Geringerer als Lorenz Szukal (Die Verlierer) produziert hat, transportiert Perspektivlosigkeit und Wut einer Generation. Die Steifen sind da schon etwas mehr arty, experimenteller: Das Trio (Charlotte von Les Trucs am deutschen Lyrik-Mikrofon mit Blæck-Fox-Drummer Jonas und Ex-Plus-Bassist Benni) glänzt mit kurzen Poppunksongs über Disko, Totschlag und Fassaden im Geiste von Family Fodder, Oma Hans, Udo Lindenberg und Ian McKaye. (ct)

    Oetinger Villa | Sa, 21.3. | 20.30 Uhr | 10 bis 15

     

     

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  • Foto: Whimsical Events

    Elfen, Feen und Zauberer, aufgepasst: Die magische Welt des Fantasy-Marktes „Frühlingserwachen“ erobert Darmstadt! Hier könnt Ihr nicht nur an lokalen Ständen mit Schmuck, Kunst oder Kuriositäten stöbern, sondern Euch auch von Tarot, Tattoos oder der Illubox des Darmstädter Illustratorenvereins verzaubern lassen. In den Essenspausen laden sanfte Livemusik-Klänge sowie ein Barde zum Lauschen ein. Wer zu der von Whimsical Events in Kollaboration mit dem Vielbunt e. V. organisierten Veranstaltung verkleidet kommt, wird mit einem Geschenk belohnt. (gj)

    Oetinger Villa | So, 22.3. | 14 bis 19 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Abbildung: Simon Brockhaus

    Berühmte Dichter, hochrangige Politiker und Professoren – sie alle sind prägender Teil der jüdischen Geschichte Darmstadts. Der Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt lädt herzlich zum Rundgang ein und begibt sich mit Euch auf die Fährten der waschechten Heiner Otto Wolfskehl, Friedrich Gundolf und Bruno Italiener. Ihr prägendes Schaffen lässt sich bis heute, also ein ganzes Jahrhundert später, entdecken und bestaunen. (mah)

    Treffpunkt: Wolfskehl-Gedenktafel im Wolfskehlschen Garten (Treppenaufgang gegenüber vom Restaurant Wilhelminenhof) | So, 22.3 | 14.30 Uhr | Spende erbeten, Voranmeldung per Mail an martin.frenzel@liberale-synagoge-darmstadt.de notwendig.

     

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  • Foto: Zement

    Nachdem der Experimental-Rock-Abend mit Kratzen und Zement im Herbst 2024 im Rüsselsheimer Rind entfallen musste, erfreut in der Region nun zumindest das Nürnberger Duo wieder mit der Kunst der Repetition. Mit teils zehnminütigen Tracks zwischen sphärischen Klängen und elektronischem Fluss errichten Philipp Hager und Christian Büdel teils meditative, teils treibende Klanglandschaften. Ihr aktuelles Album „Passagen“ wartet erstmals mit nicht verfremdeten Gesangsteilen auf. An diesem Zement bleibt man gern kleben. (gr)

    Klingt wie: LCD Soundsystem, Neu!, Trans Am

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 25.3. | 21 Uhr | Eintritt frei – Spenden erwünscht

     

     

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  • Abbildung: Heinerstyle

    Kunst, Klamotten und Konzerte: Drei Tage lang verwandelt das Darmstädter Label Heinerstyle das Zucker in einen Hotspot für urbane Kultur. Neben gemalten Kunstwerken und einer frischen Shirtkollektion wird eine Upcycling-Kollaboration mit Nanai Wertstoff präsentiert. Der Samstag liefert mit 64jnk, Terra Peace und Philosoph64 den passenden Soundtrack. Dabei gilt: Feiern für den Erhalt! Jeder Drink unterstützt den bedrohten, ehrenamtlich geführten Verein für Selbstmachkultur – damit das Martinsviertel nicht zuckerfrei wird! (mks)

    Zucker | Fr, 27.3., 18 bis 22 Uhr + Sa, 28.3., 14 bis 22 Uhr + So, 29.3., 14 bis 20 Uhr | Eintritt auf Spendenbasis

     

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  • Foto: Osthang bleibt

    Wieso konnte der Welterbe-Info-Kubus nicht auf dem jetzigen Rumpelparkplatz (auch außerhalb der „Sperrzone“ und nur 50 Meter Luftlinie vom Osthang entfernt) geplant werden? Oder: Warum wurde der OHA e. V. samt (reduzierter) Main Hall nicht einfach in die Gestaltungspläne des freiraumplanerischen Wettbewerbs für den künftigen Osthang integriert? Platz wäre auf dem auch in Zukunft noch beachtlichen Grünstreifen doch gewesen?! An diesem, die letzten zehn Jahre ehrenamtlich belebten Kulturort hätte die Stadtregierung vorbildlich zeigen können, wie Hochkultur und freie Szene wunderbar zusammengehen. Hätte. … Ach, Darmstadt, manchmal machst Du mich echt fix und ferddisch! (ct)

    Schlosskeller | Fr, 27.3. | 21 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Foto: Nouki

    Wenn Nouki und Jule alias Accent Circonflexe an ihrem selbst gezimmerten Klangraumschiffmodul agieren und live improvisieren, vermischen sich Performance, Konzert und Tanzekstase. Es entsteht „ein Sound, der klingt, als hätten Kabel Gefühle“, schreibt Nouki. Ganz ohne Laptop, ohne vorproduzierte Spuren, dafür mit Hingabe gespielte Pads eines 80er-Jahre-Drummoduls und analoge Synthesizer. Aufgenommen werden die unvorhersehbaren Klangexpeditionen natürlich auch stilecht: auf einem 4-Spur-Tape-Recorder. (ct)

    Hoffart Theater | Sa, 28.3. | 20 Uhr | 10 €

     

     

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  • Foto: Jana Schüler

    Stöbern, schnacken und snacken – das kann man auf dem gemütlichen Hallen-Flohmarkt in der Knabenschule. Die 20 Stände bieten eine große Auswahl an allem Möglichen, sodass man schnell auf einen interessanten Fund stoßen kann. Es gilt: Was der eine nicht mehr braucht, ist für den nächsten ein großer Schatz. Wem zwischendurch der Magen knurrt, der kann sich mit Quiche und Curry von Fräulein Zuckertopf oder Kaffee und Kuchen stärken. Bei Interesse an einem Standplatz sollte man sich schnell unter info@knabenschule-darmstadt.de melden. (gj)

    Klingt wie: „von Schallplatte bis Schmonzetten-DVD, von Biene Maja bis Brettspiel, von Klamotte bis Kuchengabel“

    Bessunger Knabenschule (Halle) | So, 29.3. | 12 bis 16 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Foto: Tim Brownlow

    Wer Fan des Stummfilmklassikers „Nosferatu“ ist, aber Lust auf eine frische Interpretation hat, darf sich auf diese Vertonung von Friedrich Wilhelm Murnaus expressionistisches Meisterwerk freuen: „The Journal of a Broken Man“ nennt Komponist, Sänger und Gitarrist Tim Brownlow seinen Live-Soundtrack, den er räumlich vor der Filmprojektion spielt. Durch eine Mischung aus Indie-Gitarrenriffs, schrägen Zwischentönen und melodischen Fragmenten entwickelt sich eine immersiv-gotische Atmosphäre, die dem ikonischem Film neue, zeitgenössische Facetten verleiht. (fd)

    „Gute Stube“ im Hoffart Theater | So, 29.3. | 20.15 Uhr (direkt nach der „Tagesschau“) | 5 bis 10 €

     

     

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  • Foto: Adrian Rost

    Ein Highlight jagt das nächste zum Semesterstart des Filmkreises: Mit dem Dokumentarfilm „Varda par Agnes“ (7.4.) erinnert man an die Nouvelle-Vague-Meisterregisseurin, mit den beiden „Spinal Tap“-Rock-Mockumentarys (14.4.) an den ermordeten Komödienspezialisten Rob Reiner. Rainn Wilson als zynischer Rettungssanitäter rechnet im tragikomischen Fantasy-Filmfest-Hit „Code 3“ (16.4.) zwischen Blut, Exkrementen und steten Attacken mit dem desolaten Alltag und der schlechten Bezahlung im Gesundheitswesen ab. (gr)

    Programmkino Rex | ab Mi, 1.4. | 20.30 Uhr | 6 € + Audimax | ab Di, 7.4. | 20 Uhr | 2,50 € (plus 2,50 € Mitgliedschaft)

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  • Abbildung: Akzo Nobel, Art Foundation NL

    Anlässlich der Ausstellung „Paradaidha“ des niederländischen Künstlers Robert Zandvliet stellen Kunsthalle und Evangelische Stadtakademie philosophische Fragen nach Lebensglück, Wandel und Nachhaltigkeit. Es geht um Sehnsucht nach Lebensfülle im Jazz, um die theologisch-spirituelle Frage nach den „Paradiesen unserer Zeit“ und das Thema Leiblichkeit in einer digitalisierten Welt. Fünf Referierende geben Impulse, danach wird diskutiert. (ct)

    Kunsthalle | Di, 7.4. + 14.4. + 21.4. + 28.4. + 5.5. | 18.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Grainispower

    Komprimierte Live-Wucht: Vier Hardcore-Bands (Spielzeit: jeweils 10 bis 20 Minuten) testen die Standfestigkeit des Knabenschulen-Kellers. Headliner sind die Straight Edger Supernova aus London, die zum ersten Mal in Darmstadt wüten. Dazu Lifelike aus Prag, die Rhein-Main-Newcomen World Instinct sowie die lokalen Pop-Punk-Granaten Rainbow Curse. Wird (nicht nur, was die Umbaupausen angeht) sportlich! (ct)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Di, 7.4. | 19.30 Uhr | 5 bis 10 €

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  • Foto: Josko Joketovic

    Derzeit wirkt Journalist und Keyboarder Samba Gueye stärker als Filmemacher und dokumentiert Auftritte von Bands wie Kratzen. Doch dahinter müssen sich er und seine Kollegen von Lucid Void mit ihren hypnotischen Klanglandschaften nicht verstecken. Der Sound des Quartetts benötigt keine Vocals, häufig übernimmt die Gitarre die Rolle der klagenden Vocals. Bass, Gitarre und Keys brechen wiederholt aus, um sicher zu den flirrenden Themen zurückzufinden. Neue Kompositionen hat man an diesem Abend auch im Gepäck. (gr)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 8.4. | 21 Uhr | Eintritt frei – Spenden erwünscht

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  • Grafik: Instituts für Neue Musik und Musikerziehung

    Die 79. Frühjahrstagung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung (INMM) widmet sich Fragen nach Echtheit, Glaubwürdigkeit und Nachprüfbarkeit von Daten und Fakten in einer komplexen, medial geprägten Welt. Im Fokus stehen Kompositionen und künstlerische Projekte, „die mit Opazität, Ambivalenz, Zeigen und Verbergen arbeiten. Kunst wird hier als Raum produktiver Irritation verstanden – Unsicherheit wird zum Ausgangspunkt für Erkenntnis“. Euch erwarten inspirierende Konzerte, Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops, Hörlabore sowie ein (Klang-)Parcours. (ct)

    Akademie für Tonkunst | Mi, 8.4. bis Sa, 11.4. | Tageskarten für Nichtmitglieder: 25 € (ermäßigt: 12 €), Tagungskarte: 80 € (40 €); Programmdetails: neue-musik.org/2025/06/03/79-tagung

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  • Foto: Social Form

    Mit der Buchveröffentlichung „What was design?“ startet am 9. April ein vielseitiges Monatsprogramm im „open.form“. Der vom Darmstädter Architekturbüro „social.form“ initiierte Raum wird seit einem Jahr als offener Ort für Diskurs und Begegnung rund um Architektur, Design und Stadtgemeinschaft kuratiert. Weitere Veranstaltungen im April sind die „Darmstädter Architekturdialoge V“ (am 23.) sowie die Ausstellung „Reading Holzstrasse“ (21. bis 29.), bei der h_da-Studierende Seminar-Arbeiten aus den Bereichen Innenarchitektur und Architektur zeigen. (ct)

    „open.form“ (Rundeturmstraße 16) | ab Do, 9.4., 18 Uhr (Vernissage „What was design?“) | Eintritt frei; detailierte Programminfos: socialform.de/open-form

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  • Foto: Hugs Of The Sky

    Sie spielen, um zu vereinen: Hugs Of The Sky weben aus Fuzz-Rock und verträumtem Psych-Pop einen massiven Soundteppich. Dass ihr Konzept live hervorragend zündet, hat die tourenerprobte Truppe längst als Support für The Sisters of Mercy oder Charles Moothart bewiesen. Entstanden aus den Bands The Insect Soldiers of the Sky und Hugs fusionierten die drei Belgier nicht nur ihren Bandnamen, sondern bündeln nun alle Kräfte und servieren uns mit ihrer „Temple Of Soda“-EP einen herrlich fuzzigen Trip. (mks)

    Klingt wie: The Brian Jonestown Massacre, Tame Impala, CAN, Ty Segall

    Goldene Krone (Kneipe) | Do, 9.4. | 21 Uhr | Eintritt frei

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  • Grafik: Obo

    Im Wasserturm wird’s vielfältig – bei diesem Rendezvous von Skulptur, Malerei und Musik. Die rätselhaften, witzig provokanten Skulpturen von Wolfgang Aulbach treffen auf Annette Bischoffs leichte, von geometrischen und transparenten Formen geprägte Malerei. Abgerundet wird das Multikultur-Erlebnis mit einem Rückblick von Musiker OBO: Grafiken, Plakate und Cover aus fünf Jahrzehnten künstlerischen Schaffens zeigen eine andere Seite von ihm. Ein rundes Gesamtpaket, das man sich ruhig mal geben kann! (fd)

    Wasserturm | Sa, 11.4. + 18.4. + 25.4. sowie So, 12.4. + 19.4. + 26.4 | jeweils 14 bis 18 Uhr | Eintritt frei

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  • Abbildung: Cinétévé

    Als „Militantin der Freiheit“ bezeichnet Regisseur Stéphane Ghez die Designerin Charlotte Perriand (1903–1999). Als enge Mitarbeiterin von Le Corbusier entwickelte sie ab den 1930ern stilprägende Möbel- und Architekturkonzepte, die man bis heute schätzt. Der im französischen Original mit englischen Untertiteln gezeigte Dokumentarfilm macht mit Lebensweg, Visionen und Ästhetik der Vorreiterin bekannt. Vorab läuft der Mittellangfilm des Offenen Netzwerks „#FrauenBauenDarmstadt“ über Perspektiven und Visionen von Frauen aus Architektur, Stadtplanung und Handwerk. (gr)

    Literaturhaus | Di, 14.4. | 19 bis 21 Uhr | Eintritt frei – Spenden willkommen

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  • Grafik: Bernd Sumalowitsch

    Der „art photo salon“ Darmstadt geht in die nächste Runde! In guter Erinnerung sind uns die erfrischenden Jazzkonzerte, augenöffnenden Führungen und inspirierenden Talks inmitten einer vielschichtigen Fotografie-Ausstellung. Angelehnt an die legendären Salons der 1920er-Jahre lädt das Format zum dritten Mal in Darmstadt dazu ein, sich in entspannter Atmosphäre über aktuelle Techniken, Positionen und Diskurse der Fotografie auszutauschen – und auch gerne Kunst zu kaufen. (ct)

    Designhaus Darmstadt | Do, 16.4., 19 Uhr (Vernissage) bis So, 10.5. | Do bis So: 11 bis 18 Uhr | Eintritt frei, Rahmenprogramm: artphotosalon.de

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  • Foto: Tim Cavadini

    Nachdem Liedermacher Ariel Oehl vor sechs Jahren mit Multiinstrumentalist Hjörtur Hjörleifsson auf der Bühne der Centralstation stand, verfolgt der Wiener inzwischen sein Musikprojekt solo weiter – live allerdings mit Bandverstärkung. Mit drittem Album „lieben wir“ und Weihnachtsplatte „Dunkle Magie“ (erschienen auf Herbert Grönemeyers Grönland Records) erwies sich der musikalische Lyriker zuletzt produktiver als zuvor. Auf der „Tour der guten Hoffnung“ verbindet Oehl melancholische Stimmung, sanfte Melodien und anschmiegsame Beats. (gr)

    Klingt wie: Die Heiterkeit, Soap & Skin, Rainer Maria Rilke

    Centralstation (Halle) | Fr, 17.4. | 20 Uhr | 30 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Frank Schindelbeck

    Mit Guru Guru gibt sich ein unverwüstlicher Vertreter der Krautrock-Bewegung schon zum siebten Mal in der Knabenschule die Ehre. Zwischen Konzerten in Japan und den gewohnten Sommerfestivals darf ein Besuch in Bessungen nicht fehlen. Auf ihrer Frühjahrstour werden „Elektrolurch“ Mani Neumeier und Kollegen beweisen, dass sie mit einer Mischung aus Blues, Funk, Avantgarde und Psychedelic nichts an Energie und Drive verloren haben. Seit 1968 beweist die Formation bei mehrfachem Besetzungswechsel, dass Rockmusik jung hält. (gr)

    Klingt wie: Faust, Amon Düül, Tangerine Dream

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 17.4. | 20 Uhr | 20 €

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  • Foto: Pornophonique

    Aus der Darmstädter Musikszene und dem Programm des Hoffart Theaters sind sie längst nicht mehr wegzudenken: Seit über zwanzig Jahren huldigen Sänger und Gitarrist Kai Richter sowie Felix Heuser an Gameboy und C64 als Pornophonique dem Computerspielesound. Mit einer ungewöhnlichen Mixtur aus melancholischen Lagerfeuer-Gitarrenklängen und frickeligen Beeps & Bleeps samt schräger Cover entführen sie in verrückt-traurige Weltraumgefilde. Nach dem Live-Konzert setzt DJ Procacci den musikalischen Trip fort. (gr)

    Hoffart Theater | Sa, 18.4. | 20 Uhr | 10 €

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  • Grafik: Weltladen Darmstadt

    Am Anfang steht ein Kleiderberg am Lui als Symbol für die drastische Masse an Wegwerf-Klamotten, die wir produzieren. Dann könnt Ihr an mehreren Tagen in diversen Workshops, Gesprächen, Filmen, Pubquiz und Partys lernen, ausprobieren, reparieren, tauschen und feiern. Alles unter dem Motto: „Who made my clothes?“ So möchte ein Bündis aus lokalen Initiativen zum Jahrestag des Einsturzes der Textilfabrik Rana Plaza auf die Missstände in der Modeindustrie aufmerksam machen – und Euch Alternativen zu Fast Fashion aufzeigen. (lak)

    Luisenplatz + Innenstadt + Agora + Gastspielhaus + KA-GEL + Café Glaskasten | Sa, 18.4. bis Sa, 25.4. | Eintritt frei, Programmdetails online unter: fashion-revolution-darmstadt.de

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  • Foto: Beatpack

    Drei internationale Bands, dazu DJs, Filmprojektionen und psychedelische Beleuchtung: Wird wieder knallig, wenn die „Beat Explosion“-Reihe auf Einladung von Starwhore in der Knabenschule gastiert. Live on stage diesmal: The Backdoor Society (Folkbeat aus Italien), die rhythm-n-bluesigen The Beatpack aus England und natürlich die Lokalmatadoren The Satelliters (in ziemlich neuer Besetzung). Yeah! Yeah! Yeah! (ct)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 18.4. | 19.30 Uhr | 20 €

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  • Foto: Josko Koketovic

    Zimtthinks und der faradayische Elefant (Z.u.d.f.E.) feiern Album-Release! So komplex sich der Name dieser zwei Individuen gestaltet, so unkategorisierbar erscheint das musikalische Treiben des weirden Duos. Zumal Kernmerkmal aller Stücke die Improvisation ist. So entstehen immer wieder aufs Neue situative Soundlandschaften – irgendwo zwischen Drone-Jazz, psychedelischem Ambient, experimenteller Musik und Elektro-Noise-Soundscaping. (ct)

    Kulturkneipe Sumpf | Sa, 18.4. | 20.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Schlosskeller

    Zwei Kollektive, zwei Floors, eine Liebe für rollende Basslines und gebrochene Beats! Nach mehreren erfolgreichen Kollabos in den vergangenen Jahren kehren die Crews von Beat.Stay.Love und Perception erneut für eine energiegeladene Nacht abseits des Mainstreams in den Schlosskeller zurück. Euch erwarten zum einen minimale, deepe, techy Vibes bis druckvolle Breaks und treibender Dancefloor-Drum’n’Bass – und zum anderen deepe Grooves bis treibende Techno- und Trance-Sets. Wird intensiv! (ct)

    Klingt wie: Audience, Isto, K_U, Lora, Lucid Breaks x Kai Schönewald b2b Robin Weber, Tatendrang.wav, Traumtherapie

    Schlosskeller | Sa, 18.4. | 23 Uhr | 8 €

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  • Foto: Merch Huesey auf Unsplash

    Die bemerkenswerte sechsteilige Filmreihe um das Dauerbrennerthema KI aus wissenschaftlicher und filmischer Perspektive wird mit einem selten gezeigten Science-Fiction-Trickfilm beendet: Im Anime-Look verbindet die Noir-Dystopie „Mars Express“ einen verwickelten Krimiplot um eine verschwundene Studentin mit Action-Einlagen und Fragen nach dem Wert einer durchtechnisierten Welt. Im anschließenden Gespräch geht Quantenchemikerin Dr. Séverine Rupp vom „hessian.AI“-Center auf die aufgeworfenen Fragen ein. (gr)

    Programmkino Rex | Di, 21.4. | 18 Uhr | 8,99 €

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  • Foto: Andrey Kezzyn

    Morbide Musik aus dem Underground: Das düstere Clown-Trio aus London um Martyn Jaques ist zurück. Mit makabren Texten und typisch britischem Humor singt Jaques mit krächzendem Falsett-Gesang, in Begleitung von Adrian Stout am Kontrabass und Budi Butenop am Schlagzeug, über die echt unschönen Dinge der Welt. Dabei vermischen die Tiger Lillies Kabarett, Romani-Musik und Post-Punk zu ihrem ganz eigenen Sound, den sie selbst „Death-Oompah“ nennen. Das Publikum kann sich auf eine skurrile Reise durch das Londoner Soho der 80er freuen. (ys)

    Klingt wie: „Serenade from the Sewer“ 

    Centralstation (Saal) | Di, 21.4. | 20 Uhr | 36 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Kammermusikfest Darmstadt e.V.

    Junge, internationale Musik lebender Komponist:innen – so bringt dieses neue Kammermusikfestival bei seiner Premiere frischen Wind in klassische Kulturorte. Initiiert von Isang Enders und Dr. Annette Semrau knüpft es an ein progressives Kammermusikfest von 1908 an und taucht Darmstadt diesmal in „Licht und Schatten“. Zwischen etablierten und freien Interpretationen treffen Musiker:innen aus aller Welt auf unterschiedliche Besetzungen – beste Voraussetzung für musikalische Entdeckungen. Neuland eben! (fd)

    Orangerie + Stadtkirche + Bessunger Kirche + Landesmuseum | Mi, 22.4., 19 Uhr bis So, 26.4., 18 Uhr (Orangerie) | 5 bis 40 €, Programmdetails: neuland-darmstadt.de

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  • Foto: Nils Wülker, Centralstation

    Nils Wülker mischt mal wieder die Bühne der Centralstation auf. Diesmal im Rahmen des rhein-main-weiten Jazz Connects Festivals, wie immer mit seiner Trompete und hochkarätiger Band. Und mit Zuversicht. So lautet auch der Name seines 15. Albums, das er voller Lebensfreude komponiert hat. Die elf Eigenkompositionen, im Quartett eingespielt, eröffnen neue Horizonte und führen den Ausnahmetrompeter über seine gewohnte Klangwelt hinaus in eine neue – geprägt von Eindringlichkeit, starken Melodien und Überraschungen. Klar ist: Dieser Abend verspricht modernen Jazz, der berührt und begeistert. (fd)

    Centralstation (Saal) | Do, 23.4. | 20 Uhr | 38 € und 41 €

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  • Foto: Manuel Miethe

    In der fabelhaften Welt der Cathrin Pfeifer trifft virtuose Quetschkommoden-Magie auf treibende Drum-Grooves und verspielte Western-Strings. Der intuitive Sound ihres hochkarätig besetzten Worldmusic-Trios Trezoulé ist poetisch, intensiv, experimentierfreudig und lebensfroh. Live ein Feuerwerk äußerst dynamischer Instrumentalmusik, die gespickt ist mit überraschenden Wechseln und Wendungen. Fürs Herz ebenso wie für Kopf und Beine. (ct)

    Klingt wie: Tom Waits spielt im Zirkus düsteren Tango

    Agora | Do, 23.4. | 20 Uhr | 18 € (ermäßigt: 12 €)

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  • Foto: Darmstädter Tage der Fotografie

    Zum zehnten Mal wird der Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Merck-Preises 2026 im Rahmen der Darmstädter Tage der Fotografie gekürt. Seit 2008 wird auf dem zeitgenössischen Festival eine fotografisch begeisternde Person für ihre kreative Arbeit entlohnt. Das diesjährige Motto lautet: „Present Tense – Haltungen zur Gegenwart“. Ein hochkarätig besetztes Symposium sowie ein Artist-in-Residence-Programm und zehn Ausstellungen ergänzen das Festival und unterstreichen die Rolle der Fotografie als Medium des demokratischen Dialogs. (gj + ct)

    Museum Künstlerkolonie (+ weitere Orte) | Fr, 24.4., 18 Uhr (Preisverleihung) bis So, 3.5. | Eintritt frei, alle Orte und Ausstellungen: dtdf.de/ausstellungen

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  • Foto: Darmstadt Marketing, Rüdiger Dunker

    Die Festsaison in der Innenstadt startet – mit der Frühjahrsmess‘. Endlich wieder Kirmesatmosphäre, bunte Buden, wilde Fahrgeschäfte und Leckereien auf die Hand! Ungewöhnlich und interessant ist die Backstageführung am 29.4. um 17 Uhr – mit spannenden Einblicken in den Alltag der Schaustellenden. Auch cool: das Feiertags-Frühstück im Riesenrad am 1.5. um 10 Uhr mit Panorama-Ausblick. Anmelden (für Frühstück und auch die Backstageführung) könnt Ihr Euch online unter: darmstadt-tourismus.de/fruehjahrsmess. (ct)

    Karolinen- + Friedensplatz | Fr, 24.4., 18 Uhr bis So, 3.5. (Familientag am Di, 28.4. + Studi-Tag am Mi, 29.4.) | So bis Do: 12 bis 22 Uhr, Fr + Sa: 12 bis 23 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Rosanna Graf

    Vor knapp einem Jahr schmeichelte sich Dolphin Love alias Constantin Kopp mit melancholisch-souligem Elektropop bei einem Bedroomdisco-Konzert in die Gehörgänge des begeisterten Publikums. Nun kehrt er als Support für die in Hamburg lebende amerikanische Sängerin Sophia Kennedy zurück. Mit Laptop, Gitarre und Orgel schuf die vielseitige Songwriterin zuletzt auf dem Album „Squeeze Me“ vertrackte Pop-Perlen aus verführerischen Vocals und zurückhaltenden Beats. Eine hörenswerte Kombi samt DJ-Set! (gr)

    Staatstheater (Foyer der Kammerspiele) | Fr, 24.4. | 21 Uhr | 15 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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    Grafik: Lisa Schweizer

    Auch die Flohmarktsaison beginnt – und das „Kleiderkarussell“ in der Kita Menschenskinder in Kranichstein dreht sich gleich mit: Hier gibt’s alles, was das Nachhaltigkeitsherz begehrt. Und: Dieser Flohmarkt verbindet nachhaltigen Konsum mit Begegnung, Gemeinschaft und entspannter Atmosphäre – Kleidung, Schuhe und Accessoires warten auf neue Besitzer:innen und 30 Prozent des Flohmarkterlöses fließen in die extrem sinnvolle Familienarbeit des gemeinnützigen Menschenskinder-Vereins. Ausklingen lassen könnt Ihr den Nachmittag im Café Menschenskinder mit leckerem Kaffee und Kuchen. Runde Sache! (fd)

    Kita Menschenskinder | Sa, 25.4. | 14 bis 17 Uhr | Eintritt frei (Verkäufer:innen bitte per E-Mail an flohmarkt@menschenskinder-darmstadt.de anmelden)

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  • Foto: Goonsquad 343

    Während der Frühling die Blüten in der Orangerie sprießen lässt, lädt auch die Bessunger Knabenschule zum 28. Frühlingserwachen ein! In der großen Halle wird zu lateinamerikanischer Musik von Mama Limón geshaked. Im Keller servieren Goonsquad 343 und ihre Gäste selbstironische Cloud- und Trap-Songs stilecht mit Autotune sowie inklusive Texten, die genauso verrückt sind wie die Bühnenoutfits. Garantiert ohne Scheu, auch mal anzuecken. Erzfeinde des Kollektivs sind: Friedrich Merz und Thomas Gottschalk. (dw)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Sa, 25.4. | 21 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Philipp Meuser

    Wie erzählt man die Geschichte einer Stadt mit der Kamera? Philipp Meuser nimmt uns mit auf seine Spurensuche durch Darmstadts Nachkriegsarchitektur. Im Atelier „LEW 1“ zeigt er, wie sich historische Pläne, heutige Stadtbilder und neue Perspektiven zu Fotografien verbinden. Mit Einblicken in seine Arbeitsweise, Erläuterungen zur Buchpublikation und einer offenen Diskussion wird das Künstlergespräch zu einem lebendigen Austausch über Fotografie, Stadt und Zeit. (jhi)

    Atelierhaus „LEW 1“ auf der Rosenhöhe | So, 26.4. | 15 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Seebrücke Darmstadt

    Kennt Ihr schon die Seebrücke? Die zivilgesellschaftliche Bewegung setzt sich für Menschen auf der Flucht ein – auch mit einer Gruppe in Darmstadt, die Euch herzlich einlädt, mehr über ihre Arbeit zu erfahren und herauszufinden, wie Ihr Euch einbringen könnt. Als Schmankerl on top – als ob bedeutsames, gesellschaftliches Engagement nicht genug wäre – gibt’s noch eine Siebdruckwerkstatt für Eure mitgebrachten Textilien sowie Snacks und Getränke. Ahoi, Aktivisti, ahoi – denn wir alle können aktiv werden für eine bessere Welt! (lak)

    Oetinger Villa | Mi, 29.4. | 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Andy Mckee

    Berührende One-Man-Show: Nur seine Akustikgitarre, mehr braucht Andy McKee nicht, um wie eine ganze Band zu klingen. Der Songwriter aus Topeka zeigt, wie viel Klang in einer einzigen Gitarre stecken kann. Seit seinen viralen Anfängen auf Youtube zählt er zu den besten Akustikgitarristen der Welt – und das zu Recht. McKee streicht, zupft und schlägt, teils gleichzeitig, über die Saiten und den Klangkörper seines Instruments. Seine technisch anspruchsvollen Kompositionen sind fesselnd, voll mit Leidenschaft und einem ganz einzigartigen Sound. (ys)

    Centralstation (Saal) | Mi, 29.4. | 20 Uhr | 37 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Markus Nass

    Er ist der Beweis dafür, dass Punk keine Stromgitarren für Abriss und Gänsehaut braucht: Ex-Terrorgruppe-Keyboarder Uli Sailor stemmt allein mit Tasten und Stimme, wofür es sonst eine ganze Band braucht. Nach seiner gefeierten EP „Für Immer Jung“ (2024) und über 120 Gigs – vom kleinen Club bis zu Rock am Ring – geht er nun mit seinem taufrischen Solo-Debütalbum „Besser Anders“ auf Tour. Darauf: zehn wütende, verletzliche Indie-Punk-Hymnen voller Leidenschaft. Zum Glück macht er auch in Darmstadt Halt! (mks)

    Klingt wie: PeterLicht, Danger Dan, Schrottgrenze

    Künstlerkeller | Do, 30.4. | 20.30 Uhr | 18 €

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  • Foto: Spirits Of Music

    Der Start der Biergartensaison wird im Weststadtcafé traditionell Anfang April gefeiert. Und auch die erste „Early Come to the Dance“-Party ist für den 18.4. terminiert. Der „Tanz in den Mai“ jedoch ist und bleibt für Darmstadts Partypeople die wirkliche Saisoneröffnungssause im ehemaligen Lokschuppen an Bahngleis 378. Exquisite Dance-Mucke liefern Phonk D und Thomas Hammann (House/Disco in der Halle) sowie General Motors und Lala Umpf (Reggae, Dancehall/HipHop, outdoor). Und wer früh genug in der „Wessi“ erscheint, bekommt den schönsten Sonnenuntergang der Stadt gratis dazu. (ct)

    Weststadtcafé | Do, 30.4. | 21 Uhr | 12 €

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