• Foto: Veranstalter

    Auch dieses Jahr präsentiert die Jüdische Gemeinde mit ihren Kulturwochen bis Ende November einen abwechslungsreichen Einblick in jüdisches Leben und Kultur. Im September kann man Albert Mamrievs Klavierspiel im Mollerhaus (01.09.) lauschen, Juna Grossmann liest im Literaturhaus aus ihrem Buch „Schonzeit vorbei“ (08.09.), in der Knabenschule kommt die Komödie „Die erste jüdische Republik“ auf die Bühne (15.09.) und der Dokumentarfilm „Moritz Daniel Oppenheim“ (26.09.) wird in der Jüdischen Gemeinde gezeigt. (kzd)

    Kulturorte in Darmstadt | Di, 20.08. bis So, 24.11. | Programm unter: www.juedische-kulturwochen-darmstadt.de

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  • Foto: Mathias Bothor

    Herbstzeit ist Jazz-Zeit – jedenfalls in der Stadtkirche, in der das Restjahr mit viel Rhythmus, Fingerschnipsen und entspannten Grooves ausklingt. Dafür geladen sind mit Jonas Burgwinkel und Hans Höhn nicht nur Musiker, die schon mal in den altehrwürdigen Mauern gastierten, häufig wird es international: unter anderem mit Percussionist Levy Lorenzo und dem New Yorker Trompeter Peter Evans (am 10.10.) oder mit Pianistin Makiko Hirabayashi und Drummerin Marilyn Mazur (am 06.12.). (gartl)

    Stadtkirche Darmstadt | Do, 10.10. (Reihe läuft bis Mo, 09.12.) | 19.30 Uhr | 20 bis 25 €

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  • Foto: Förderverein Liberale Synagoge

    Zehn Jahre alt ist die Gedenkstätte Liberale Synagoge in der Bleichstraße nun – und einer der Knotenpunkte der diesjährigen Aktionswochen gegen Antisemitismus. Sonntags starten hier um 14.30 Uhr öffentliche Führungen. Der bei der Geschichtswerkstatt buchbare Stadtrundgang, der über die NS-Zeit in Darmstadt aufklärt, endet hier. Am 03.11. gibt es einen Spezial-Rundgang auf den Spuren von Karl, Eduard und Otto Wolfskehl im Tintenviertel. Ebenso Teil der Aktionswoche sind spannende (Bild-)Vorträge wie etwa der über vergessene Darmstädter Juden am 19.11. (lm)

    Liberale Synagoge + weitere Orte | So, 03.11. bis So, 08.12. | Führungen: gratis (Spenden erwünscht), Vorträge: 6 €

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  • Foto: Harry Troyke

    Man hat dem Menschen noch immer am meisten Angst vorm Fremden genommen, indem man es ihm nahegebracht hat. Aktuell scheint das ganz besonders wichtig – deshalb bieten die Jüdischen Kulturwochen 2019 seit August ein zeitgemäßes Porträt jüdischen Lebens, mit Einblicken in Religion, Tradition und Lebensweise. Im November tun dies die Doku „Forever Pure“ (04.11.), der Vortrag „Der jüdische Witz“ des Frankfurter Rabbiners Julian-Chaim Soussan (14.11.), der Tag der offenen Tür in der Synagoge (17.11.) und das jiddisch-hebräische Abschlusskonzert mit Sharon Brauner & Karsten Troyke (24.11.). (lm)

    Galerie Kurzweil + Literaturhaus + Synagoge + Centralstation | noch bis zum So, 24.11. | von „Eintritt frei“ über 8 bis 22 €

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  • Foto: William Felch

    Dass eine Band Genregrenzen hinter sich lasse oder gar sprenge, postuliert gefühlt jede dritte Rezension. Diesem mitunter zur hohlen Phrase verkommenen Urteil gerecht werden Dub Trio allerdings tatsächlich. Die drei Musiker aus Brooklyn arbeiteten bereits mit 50 Cent, The Fugees und Lady Gaga, veröffentlichen ihre Dub-Trio-Platten über Ipeac Records, das Label von Mike Patton (Faith No More), und laden sich zum Beispiel King Buzzo von den Noise-Ikonen Melvins als Feature-Gast ins Studio ein. Super eigenständiger Prog-Rock mit Reggae-Grooves! (mn)

    Klingt wie: Grails, King Tubby, Nevermen

    Centralstation (Halle) | Di, 05.11. | 20 Uhr | 22,50 €

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  • Foto: Wikimedia Commons

    1969 gipfelte die Hippie-Bewegung mit dem Woodstock-Festival in drei Tage voller Peace & Love & Music. In den folgenden 50 Jahren ist Woodstock zum Mythos verklärt worden. Der Darmstädter Musikjournalist und Politikwissenschaftler Thomas Waldherr erzählt von der Vorgeschichte und den bis in die Gegenwart reichenden Auswirkungen in Musik, Kultur und Politik. Der Multimedia-Vortrag gibt Einblicke in die damalige politische und soziokulturelle Situation in den USA und spannt den Bogen zu den heutigen Gegenkulturen. (fg)

    Theater im Pädagog | Mi, 06.11. | 20 Uhr | 10 €

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  • Foto: Marianne et les Garçons

    Marianne Henry-Perret ist eine Frau mit vielen Talenten: Wenn die aus Frankreich stammende Chefin des Bessunger Restaurants „Belleville“ den Kochlöffel gegen das Mikrofon eintauscht, begeistert sie ihr Publikum mit rauchiger Stimme, Pariser Charme, berberischem Temperament und einem Repertoire, das von Chansons über Jazz und Blues bis hin zum Rock’n’Roll reicht. Mit von der Partie sind drei musikerfahrene Darmstädter: Michael Erhard (Akkordeon), Dieter Kociemba (Gitarre) und Thomas Heldmann am Bass. Formidable! (kgb)

    Jagdhofkeller | Do, 07.11. | Essen: 18 Uhr (Reservierungen unter 06151 664091 empfohlen!) + Konzert: 20 Uhr | Eintritt zum Konzert frei, Hut geht rum

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  • Foto: Verein Gegen Vergessen Für Demokratie e.V.

    Am 08. November vor genau 80 Jahren verübte der Schreiner Georg Elser in München ein Attentat auf Adolf Hitler. Der „Führer“ überlebte, da er nur wenige Minuten vor der Explosion des Sprengkörpers den Saal verließ. Der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, die Darmstädter Geschichtswerkstatt und das Staatsarchiv erinnern mit der Ausstellung und Veranstaltungsreihe „Ich habe den Krieg verhindern wollen“ (unter anderem mit Filmen und Lesungen) an den mutigen Widerstandskämpfer, der für seine Tat hingerichtet wurde. (frs)

    Haus der Geschichte (Staatsarchiv) | Fr, 08.11. bis Mi, 27.11. | Mo bis Fr von 14 bis 18 Uhr | Eintritt frei (Filme im Rex-Kino: 6,50 €)

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  • Foto: Bombadil

    In Durham, North Carolina, scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. So aufrichtig, tiefgründig und brüchig klingt der vollkommen unaffektierte Folkrock dieses jungen Trios, das uns mit Schlagzeug, Bass und Gitarre Hoffnung auf eine bessere Welt macht und sich mit üppigen Vokalharmonien und reduzierten Arrangements ins Ohr schmeichelt. Da bleibt was hängen. (ct)

    
Klingt wie: Moneybrother, Billy Joel, The Head and the Heart

    Agora | Fr, 08.11. | 20 Uhr | Eintritt frei, Spenden willkommen

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  • Foto: Defekt Defekt

    Post Punk, Garage, Wave: Defekt Defekt sind irgendwo dazwischen einzuordnen. Das Trio hat ganz offensichtlich ein ausgeprägtes Faible für die Szene, die sich Ende der 70er, Anfang der 80er in Großbritannien um Bands wie The Sound, The Fall und Public Image Ltd. formierte. Spröde, kantig, teils minimalistisch. Cool! Auch klasse: Die noch recht frischen Punkrocker Zik Zak, deren Debüt-LP „Egal“ mit ihren NDW-Anleihen im Frühjahr bei uns in der Redaktion für Begeisterung sorgte. (mn)

    Klingt wie: Wire, The Stranglers, Dackelblut

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 15.11. | 21 Uhr | 8 €

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  • Foto: Alexander Malecki

    Ideal, DAF und 80er-Synthiepop seien ihre zentralen Inspirationen, erklärt Sofia Portanet und ergänzt diese Referenzen im selben Atemzug noch um Ausgefallenes: „Ich liebe die repetitiven, minimalistischen Sounds von Krautrockbands wie Neu!.“ Tatsächlich formt sich das alles zusammen mit ihrer Post-Punk-Band im Rücken zu coolen NDW-mäßigen Songs. Kratziger klingen die Labelkollegen der Newcomerin: Shybits wuseln sich besonders gerne mit Lo-Fi-Gitarren durch Garage-Nummern. Die Aftershow schmeißt Robert Herz mit Soul, Funk und 60s Beat. (mn)

    Klingt wie: Kate Bush, Nina Hagen, Drangsal

    Staatstheater (Foyer der Kammerspiele) | Fr, 15.11. | 21 Uhr | 16 €

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  • Foto: Bushfire

    „When Darkness Comes“, kommt – irgendwann auch wieder – Licht. Mit ihrem schweren, blueslastigen, aber nie destruktiven Sound, der Southern und Stoner Rock mit Metal vermischt, haben sich diese fünf Darmstädter auf ihren Touren durch halb Europa jede Menge Szene-Respekt erspielt. Beim – nach 15 (!) Jahren – leider letzten Bushfire-Konzert mit Gitarrist und Gründungsmitglied Marcus Bischoff werden auch Milvus und Trail, zwei lokale Nachwuchshoffnungen, dazu beitragen, dass am Ende des Abends konstatiert werden kann: Darmstadt rocks! (ct)

    Klingt wie: Stoned from the Underground, Desert Fest und Freak Valley

    806qm (257 qm) | Sa, 16.11. | 20 Uhr | 13 €

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  • Foto: Nora Lüders

    Mit ihrer Teilnahme am Video-Battle-Turnier „VBT“ heimste Haszcara nicht nur Szene-Applaus ein, sondern legte einen Senkrechtstart hin. Das Label Audiolith nahm die Rapperin unter Vertrag und veröffentlichte 2018 das Debüt-Album „Polaris“. Eine ambitionierte Platte, mit der Haszcara beweist, dass Battle-Attitüde und politische Message keine Pole sein müssen. Über ihre Beats feuert sie unmissverständliche Zeilen gegen den Sexismus in ihrer Szene, ist aber auch gnadenlos ehrlich zu sich selbst und kehrt Innerstes nach außen. (mn)

    Klingt wie: Princess Nokia, Waving The Guns, Sookee

    Oetinger Villa | Sa, 16.11. | 21 Uhr | 8 bis 10 € (Du entscheidest)

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  • Foto: Künstlerhaus Ziegelhütte

    Das Künstlerhaus Ziegelhütte (re)präsentiert seit Dekaden Kunst aus Darmstadt und seinen Partnerstädten. Es dient wahlweise als Galerie, als temporäre Künstlerbehausung und Ort gemeinsamen Feierns. Seit (gefühlt) Urzeiten laden die rührigen Initiatoren Liane Palesch und Erwin Koch aber auch Liebhaber des Handgemachten in Sachen Schmuck, Kunsthandwerk und extravaganter Kleidung ins Fachwerk-Ambiente. An 19 Marktständen lässt sich auf drei Etagen stöbern, umschmeichelt vom Kaffeeduft, der zum Verweilen einlädt und zu selbst gebackenem Kuchen schmeckt. (at)

    Künstlerhaus Ziegelhütte | Sa, 16.11. + So, 17.11. | jeweils von 11 bis 18 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Kenneth Minor

    Seit 2010 sind Kenneth Minor in wechselnder Besetzung unterwegs, haben über 300 Shows gespielt – und gerade ihr drittes Album veröffentlicht. Bird Christianis Bandprojekt ist damit so was wie ein entschleunigter Gegenentwurf zum Musikgeschäft – eine Branche, die sonst wie am Fließband Belanglosigkeit und Banalität produziert. „On My Own“, die neueste Platte, brilliert mit zeitlosem Folk, 60er-/70er-Hippie-Flair und ausdrucksstarker Lyrik. Einfach schön. (mn)

    Klingt wie: Eels, Beck, They Might Be Giants

    Schlosskeller | Di, 19.11. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Deutsches Polen-Institut

    Die liebevoll kuratierte polnische Filmreihe des Deutschen Polen-Instituts gehört schon fest zum Kulturkalender unserer Stadt. Das Thema in diesem Jahr ist überaus passend gewählt: Jeder der vier Filme nähert sich auf seine Art den „Nachbarn“. Eröffnet wird das Festival am 21.11. von der deutsch-polnisch-jüdischen Komödie „Auf Wiedersehen Amerika“. Im deutschen Drama „Nachbarinnen“ geht es am 28.11. um die vielschichtige (Liebes-)Beziehung zwischen der Deutschen Dora und der Polin Jola in einem Leipziger Plattenbauviertel. (kzd)

    Programmkino Rex | Do, 21.11. + Do, 28.11. (+ Di, 03.12. + Do, 12.12.) | 20.15 Uhr | 7 € je Film

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  • Foto: Galerie Kurzweil

    Nachdem es schon Anfang des Jahres ziemlich rundging, läuten das Uppercut Soundsystem und die Beat.Stay.Love-Crew nun zur zweiten Runde von Redrum in die Galerie! Mit rhythmischen Drums und treibenden Bässen lockt Dom & Roland, bereits in den Neunzigern Wegbereiter des Genres, auf die Tanzfläche. Ergänzt wird sein düster treibender Techstep-Sound von Submarine, der sich mit innovativen Releases auf bekannten Labels einen Namen gemacht hat. Auch wieder dabei: Mike Romeo und natürlich die Gastgeber selbst. (lm)

    Galerie Kurzweil | Fr, 22.11. | 23 Uhr | 15 €

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  • Foto: DJ Marko

    Sie ist aus dem Darmstädter Nachtleben nicht mehr wegzudenken: DJ Marko’s aka Manges‘ Party-Reihe „Come to the Dance“ macht ihrem Namen immer und immer wieder alle Ehre und lockt wortwörtlich zum Tanzen – ob im Sommer in der Wessi oder jetzt zur kalten Jahreszeit wieder im Pädagog. Gute Laune, Wohlfühlatmosphäre und ein sympathischer Mensch an den Plattentellern sind Programm – und das, ohne dass es dem geneigten Tanzbeinschwinger langweilig wird. (lm)

    Theater im Pädagog | Sa, 23.11. | 22 Uhr | 8 €

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  • Foto: Ronley Teper

    „Titties are my favorite passtime, they come in all shapes and sizes“ – man kann schon mal ein ganzes Lied über Brüste schreiben! Die kanadische Künstlerin Ronley Teper macht das mit einem schönen Selbstverständnis, so wie eigentlich alles, was sie tut. Als „herrlich irre“ wird sie dabei bezeichnet, als „provokativ“ und als ein „Kaleidoskop“. Alles zutreffend – davon können wir uns bei ihrer Performance im Hoff-Art live überzeugen. Uns erwartet ein eklektischer Klangkosmos, dem keine Genre-Bezeichnung gerecht wird. (lm)

    Klingt wie: Kate Bush meets Frank Zappa

    Hoff-Art Theater | So, 24.11. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Technische Universität Darmstadt

    Nicht nur die Arbeiten mit den besten Noten zeigen möchte die diesjährige Ausstellung „Sichten“ des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt. Die Präsentation dient auch dazu, Neues, Experimentelles und Inspirierendes nach außen zu tragen. Seit 1997 ist das so, in diesem Jahr aber in neuem Rahmen, denn das Uni-Architektur-Event wird zum ersten Mal auf 585 von 806qm veranstaltet. Highlights: die Vernissage und Vergabe des Jakob-Wilhelm-Mengler-Preises (am 25.11. um 18 Uhr) und eine Pecha-Kucha-Night (im Maschinenbauhaus, am 26.11. um 18 Uhr). (gartl)

    806qm (585qm) | Mo, 25.11. bis Do, 28.11. | Mo: 18 Uhr bis open end, Di bis Do: von 14 bis 23 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Bartaa Harri

    Alle Jahre wieder …: Während auf dem Marktplatz um heiße Maronen und Standard-Glühwein gerangelt wird, versammeln sich die Liebhaber der ausgewählteren Schmankerl (und des Haselnuss-Schnapses!) sowie der guten Musik im Carree. Am 25.11. geht’s los mit der Baumschmück-Aktion für Kinder, die für ihren Einsatz mit Büchern, Präsenten und Freikarten fürs Kinderprogramm der CS beschenkt werden (Anmeldung erforderlich). Danach folgen wie immer der queere Mittwoch, der Glühschoppe-Donnerstag und Live-Bands am Wochenende – wie etwa Barta Haari (Kylie meets Kyuss!) am 30.11. (lm)

    Carree vor der Centralstation | Mo, 25.11. bis Mo, 23.12. | meist ab 18 Uhr | Eintritt frei, gesamtes Programm: Heiligs Blechle

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  • Foto: Viktoria Euler

    Der Musiker und Tontechniker Thomas Pronai ist schon seit 20 Jahren Produzent (mit Österreichs einzigem komplett analogen Tonstudio!) und mit eigenen Bandprojekten unterwegs. Bei seinem neuen Baby, The New Mourning, begleiten ihn die Zwillingsbrüder Georg und Gerald Allacher sowie Michi Rieder an der Gitarre. Gemeinsam erzeugen die vier einen genial simplen Sound. Der zeichnet sich besonders dadurch aus, dass Pronai seinen Bass vielfach quasi als Leadgitarre einsetzt. (lm)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 27.11. | 21.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Okta Logue

    Die „Oggies“ sind zurück! Im Frühjahr ist – drei Jahre, nachdem der in Griesheim verwurzelten Band auf „Diamonds And Despair“ mit Electronica-Experimenten die Befreiung aus der Retro-Schublade gelungen ist – endlich ’ne neue Platte erschienen. „Runway Markings“ begeistert sowohl mit Psych-Riffs und ausufernden Gitarren(soli) wie im Song „Chocolate And Soda“ als auch mit knackig-coolen und super lässigen Tracks wie „Devil’s Dance“. Macht Bock. Und live kommt die Truppe ohnehin schon immer richtig gut! (mn)

    Klingt wie: Tame Impala, The War On Drugs, Portugal. The Man

    Centralstation (Halle) | Do, 28.11. | 20 Uhr | 24 €

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  • Foto: Beginner Soundsystem

    Als die Uppercut-Crew zuletzt Mad und Denyo nach Darmstadt holte, stand das große Comeback der Beginner noch in den Sternen. Mega cool, dass die beiden – auch nach dem erfolgsgekrönten zweiten Frühling ihrer Band – weiterhin ohne Jan Delay, dafür mit bombigem Soundsystem, ausgewählte Termine spielen. Zwei HipHop-Ikonen on stage, die es sich nicht nehmen lassen, ihre Sets aus Funk, Reggae und R’n’B mit Live-Rap zu vergolden. Absoluter Pflichttermin für alle, die auf Beats und Bässe steh’n. (mn)

    Klingt wie: das Beste von Grandmaster Flash bis Fünf Sterne Deluxe

    Centralstation (Halle) | Fr, 29.11. | 20 Uhr | 15 €

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  • Foto: Vielbunt e.V.

    Mittlerweile schon zum achten Mal präsentieren Vielbunt und die Aids-Hilfe Darmstadt im Rahmen einer etwas anderen Spendengala bekannte und unbekannte Musik-Talente verschiedenster Genres. In der Oetinger Villa wird in den Welt-Aids-Tag reingefeiert. Mit einem Zusammentreffen von „Verstörung, Verzauberung, Chic und Rebellion“ und der Moderation durch Rosa Opossum ist Unterhaltung garantiert. Die Spenden werden direkt für die Unterstützung der von HIV oder Aids betroffenen KlientInnen der Aids-Hilfe Darmstadt eingesetzt. (lm)

    Queeres Zentrum (in der Oetinger Villa) | Sa, 30.11. | 19 Uhr | Eintritt gegen Spende

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  • Foto: Florian Harz

    Florian Harz ist Moderator, Clown, Zauberer und Puppenspieler. Im Kikeriki Theater gibt er den Abrazzo, Nosferatu und Dr. Goggelores. Und abseits der Bühne? Da ist der Darmstädter unter anderem Fotograf mit Faible für Architektur – und stellt andere (Dinge) ins Rampenlicht. Seine Detailaufnahmen aus alltäglichen Kontexten sind ebenso abstrakt wie anheimelnd und passen damit perfekt ins Apéro. Dort sind sie, am bekömmlichsten natürlich mit einem Getränk, noch bis Ende Dezember zu sehen. Und – falls noch jemand auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist – auch zu kaufen! (lm)

    Apéro Café & Tagesbar | bis Di, 31.12. | Mo bis Fr: 10 bis 21 Uhr + Sa 10 bis 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: T. Rethmann

    Wenn Deutschlands bissigster Satiriker ein „unaufgeregtes Multimediaspektakel“ ankündigt, wird es alles, nur nicht brav und angepasst. Der Mitherausgeber des Satiremagazins Titanic zeigt lustige Filme und Dokumente „brutaler politischer Agitation zugunsten der PARTEI“, deren Bundesvorsitzender Sonneborn ist. Mal sehen, ob der preisgekrönte „Krawallsatiriker mit Profilneurose“ (Stern) auch ungewöhnliche Einblicke ins Europäische Parlament liefern wird. Dort sitzt er nämlich seit 2014 als spektakulär unaufgeregt gewählter Abgeordneter. (ct)

    Orangerie | Fr, 06.12. | 20 Uhr | 23 €

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  • Foto: The Smoggers

    Leicht psychedelischer Pilzkopf-Sound, der wie ein Austin-Powers-Soundtrack klingt. Zwölf LPs und unzählige Singles im Kasten – die aktuellste, „Nothing Left To Tell“, ist 2018 erschienen. Und mehr als 25 Jahre Bandgeschichte. Die Satelliters sind eine Institution und von den USA bis Japan gefeierte Szene-Lieblinge. Sixties-Sound in Perfektion gibt’s an diesem Abend im Doppelpack, wenn The Smoggers wildes Gitarrenröhren aus ihren Verstärkern kitzeln. Abhotten auf dem Dancefloor garantiert! (mn)

    Klingt wie: Fuzztones, The Monks, The Cramps

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 06.12. | 21 Uhr | 10 €

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  • Grafik: Chrome

    Die heftig bassige Partyreihe „Chrome!“ bleibt auch nach zehn Jahren fresh und bringt die Wände des überaus stabilen „806“ zum Vibrieren. Im Dezember zu Gast ist der wohl prominenteste Vertreter von Bassmusik in Istanbul: Gantz. Sein experimenteller und sehr vielschichtiger Stil, was Rhythmen und Samples angeht, ist innovativ und lässt Hörgewohnheiten vergessen. Dazu Abduzidub, zwei Brüder aus São Paulo, die seit Jahren dem Dubstep verfallen sind, plus die Gastgeber Einzman und Flexomat. Bomba gibi! (ct)

    806qm (128qm Klub) | Fr, 06.12. | 23 Uhr | 9 €

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  • Grafik: Amnesty International

    Vor lauter Klima und Brexit droht ein anderes wichtiges Thema unterzugehen: Menschenrechte! Amnesty International plant zum Internationalen Tag der Menschenrechte (am 10.12.) einen weltweiten Briefmarathon. In Darmstadt gibt es bereits drei Tage davor Stände in der Innenstadt, an denen jeder, der möchte, Briefe an zehn ausgewählte Menschen unterschreiben kann, die aktuell auf diesem Globus unter Repressalien leiden. Vor der Centralstation können zudem signierte Bücher und CDs für den guten Zweck gekauft werden. (kgb)

    Innenstadt | Sa, 07.12. | 11 bis 17 Uhr: Bücherstand (im Carree) + 12 bis 15 Uhr Briefmarathon (im Carree und vor der Kuppelkirche) | Teilnahme kostenfrei

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  • Foto: Veranstalter

    Der Berliner Christopher Dell ist gebürtiger Heiner. Als wäre das nicht schon der Qualität genug, weist ihn das Reclam-Jazzlexikon auch noch als „führenden Vibrafonisten seiner Generation“ aus. Im Verbund mit Bassist Christian Ramond und Schlagzeuger Felix Astor profiliert sich Dell als Grenzgänger. Das Trio D.R.A. bewegt sich entlang der Grenzen von Neuer Musik, zeitgenössischem Jazz und Improvisation. Ihre Kompositionen sind preisgekrönt, abstrakt und einmalig virtuos. (mn + obi)

    Hoff-Art Theater | So, 08.12. | 20 Uhr | 10 €

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  • Foto: Media Monday

    Schon seit 23 Semestern gibt es auf dem Dieburger Campus der Hochschule Darmstadt immer montags eine offene Ringvorlesung für Studierende, Lehrende und die interessierte Öffentlichkeit. Zu Gast sind dabei wechselnde ExpertInnen aus den verschiedenen Lehr- und Forschungsschwerpunkten des Mediencampus – an diesem Montag zum Beispiel Ann Catrin Riedel, Vorsitzende von „Load“, dem Verein für liberale Netzpolitik, die über den Spagat zwischen Meinungsfreiheit, Hate Speech und Desinformation im Internet referiert. (lm)

    Mediencampus der h_da in Dieburg | Mo, 09.12. | 17.45 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Gropperfilm

    Besser als jetzt hat deutscher Wein nie geschmeckt, doch wie lange kann er Hitze, Dürre und der Kirschessigfliege noch trotzen? Der Darmstädter Filmemacher Christian Gropper hat für „arte“ eine Reportage über „Weinbau im Klimastress“ gedreht, sich dafür in Deutschland, Andalusien und Norwegen umgesehen und mit Experten gesprochen. Nach der Vorpremiere des Films, der Ende Dezember im Fernsehen laufen wird, gibt es eine Diskussionsrunde mit Gropper, deutschen Winzern, Wein- und Klimaforschern sowie einem lokalen Vino-Händler. Zum Wohle! (kgb)

    Centralstation (Saal) | Do, 12.12. | 18.30 Uhr | 12 €

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  • Foto: Robert Westera

    Es war einmal ein Darmstädter Bub (Peter Schmidt), der radelte 1953 vom Woog in die Eifel, traf dort zwei Holländer, schloss sich ihnen an und fuhr mit ihnen bis ans Meer. Völkerverständigung auf sechs Rädern, so kurz nach dem Weltkrieg. Es folgten viele gemeinsame Radtouren und Feste – und der zweite Sohn des einen Holländers wurde Peter Schmidts Patensohn. Peter van den Bos heißt er und ist virtuoser Geiger der Music Road Pilots. Die Modern-Country-Americana-Musiker touren seit zehn Jahren durch ganz Europa und machen nun – Peter Schmidt sei Dank – Halt in Darmstadt. (ct)

    Klingt wie: Hank Williams, Ray Price, Merle Haggard und Buck Owens

    Michaelskirche | Fr, 13.12. | 20 Uhr | 12 €

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  • Foto: Belgrado

    In der aktuell super lebhaften Szene von Wave-Bands präsentieren sich Belgrado als besonders innovative Protagonisten. War ihr Debüt von klassischem Post-Punk-Sound gezeichnet, offenbarten sich mit dem aktuellen Album „Obraz“ Elemente aus Psychedelic, Dub und exotischen Rhythmen. Mit multikulturellem Background (an den Instrumenten finden sich zwei Venezolaner, ein Brite, am Gesang die Polin Patrycja) werden in den tanzbaren Songs Entfremdung, soziale Kälte und Schattenseiten des digitalen Zeitalters verhandelt. (mn + sr)

    Klingt wie: Joy Division, The Smiths, Siouxsee and the Banshees

    Oetinger Villa | Fr, 13.12. | 21 Uhr | 8 bis 10 € (Du entscheidest)

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  • Foto: DJ Friction

    Pünktlich zu Nikolaus droppen Phonk D und Joel Ferreira Carneiro die erste Veröffentlichung ihres brandneuen Plattenlabels Dedicate. Funky und urban gehalten springt „Fun! Funtasy! Funtastic Adventures!“ zwischen den Genres, ohne dabei auditive und grafische Leidenschaft aus dem Fokus zu verlieren. Das will natürlich gefeiert werden: Mit DJ Friction von Freundeskreis hat sich der umtriebige Phonk D handverlesene Unterstützung zur Taufe ins Boot geholt. Ein Projekt von Liebhabern für Liebhaber mit jeder Menge Bewegungsdrang in der DNA. (fr)

    Klingt wie: Hans Nieswandt, Hotmood, Kollege Schnürschuh

    806qm (128qm) | Fr, 13.12. | 23 Uhr | 7 €

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  • Foto: Topshake Soulknights

    Vorweihnachten im Pädagog wird heiß! Bestes Beispiel dafür wie gewohnt: die Topshake Soulknights, die uns Kältewelle für Kältewelle sicher mit Hüftschwung und qualmenden Füßen durch die Fröstel-Monate bringen. Diesmal sind Henning Börm (Not too young Weekender/Spinclub Luzern) und Sabine (Bee Bee Boogie Hamburg) als DJs dafür mitverantwortlich. Der Abend verspricht also sixties-lastig und etwas herber zu werden als gewohnt – aber sicher nicht weniger tanzbar. (lm)

    Theater im Pädagog | Sa, 14.12. | 22 Uhr | 5 €

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  • Foto: Veranstalter

    Es wird mal wieder hochkarätig in der Galerie: Der einst vom „Spiegel“ als „Galionsfigur des Electro-Clash-Sounds“ bezeichnete DJ Hell gibt sich die Ehre – und hat den nicht weniger innovativen und talentierten Wolfram im Schlepptau. Der hat gerade seine neue Platte „Amadeus“ rausgebracht, auf der er nicht nur mit Hell, sondern auch mit weiteren schillernden Feature-Gästen wie Peaches, Haddaway und Pamela Anderson kollaboriert. Italo-Disco in der Galerie? Nessun problema, aber mit Sinn für den Zeitgeist – per favore! (lm)

    Galerie Kurzweil | Sa, 14.12. | 23 Uhr | 15 €

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  • Foto: Veranstalter

    Der Titel mag etwas esoterisch anmuten. Doch dieses Konzert ist wirklich von hohem kulturübergreifendem Wert: Das Darmstädter Langhalslauten-Orchester „Musik als Stimme des Universums“ spielt – 100-köpfig! – mit Pianistin Annabelle Kühnbaum Werke Beethovens. Begleitet werden sie von türkischen Musikern (darunter Fuat Saka, „Jazz auf lasisch“), die dazu Verse von Asik Veysel vortragen, einem der berühmtesten und prägendsten türkischen Bağlama-Spieler, Sänger und Dichter. Wunderbarer Kulturmischmasch! (ct)

    Darmstadtium | So, 15.12. | 17 Uhr | 20 bis 29 €

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  • Foto: Tobias Ulbrich

    Erst war er mit dem Skateboard und einigen Kumpels in der Welt unterwegs. Jetzt nutzt Tobias Ulbrich berufliche Reisen in seiner Funktion als Umweltingenieur, um mit seiner analogen Kamera Szenen zu sammeln. Den Reiz an der analogen Fotografie findet er darin, eingeschränkt in seinen Mitteln zu sein und nicht zu wissen, ob die Fotos gelingen. „En Route“ lautet der Titel seiner Ausstellung in der Galerie Kurzweil: Zu sehen sind Alltagsszenen auf der Straße, in Bussen und an Wegkreuzungen in Afghanistan, im Jemen, in der Mongolei, im Sudan, in Dschibuti oder im Irak. (at)

    Galerie Kurzweil | Fr, 20.12. | 18 bis 22.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter

    Die lokale Band-Szene stürmt traditionell am Vorweihnachts-Wochenende die Bühne der Knabenschule, um ihre ganz persönlichen „Melodien für Millionen“ zu präsentieren. Wie immer erwarten uns charmante und absurde Interpretationen von Hits der Rock/Pop-Geschichte, gespielt von der Crème de la Crème Darmstadts. Pflicht-Veranstaltung! (obi)

    Es spielen: The Grumpy Faces, Barta Haari, Aloha Bros, Branko Slava Superband, 5 Farben Scheiße, Lunatic Dictator, Snerft, Pornophonique, The New York Wannabes, Lazy Luders

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 20.12. + Sa, 21.12. | jeweils 20 Uhr | je 6 € (bis 20 Uhr: 4 €), Zwei-Tages-Ticket: 10 €

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  • Foto: Andreas Hornoff

    Lambert bleibt hinter seiner sardischen Stiermaske unerkannt und lässt seine verträumt-impressionistischen Instrumentalstücke für sich sprechen. Namhafte Künstler wie José González, Trettmann oder Moderat traten bereits mit dem Wunsch nach Reworks ihrer Hits an ihn heran. Dabei treffen Melodien zwischen Beatles und Chopin auf rhythmische Strukturen und mitreißende Bewegungen, die moderne elektronische Tanzmusik referenzieren. Beeindruckende Kompositionen vor überragender Kulisse! (fr)

    Klingt wie: Max Richter, Martin Kohlstedt, Nils Frahm

    Staatstheater Darmstadt (Kleines Haus) | Sa, 21.12. | 20 Uhr | 22 €, 24 €, 26,50 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets.

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