• Foto: Ronja Timmer

    Im Atelierhaus „LEW1“ an der Rosenhöhe hat der Verein „Kultur einer Digitalstadt“ Quartier bezogen, um eine „interdisziplinäre Plattform zur Untersuchung, Sichtbarmachung, Vernetzung und Weiterentwicklung künstlerischer und kultureller Potenziale“ zu schaffen. Mit der multimedialen Reihe „Nah*einander_Statements“ werden Kunst- und Kulturschaffende unserer Stadt in Szene gesetzt. Zu sehen und hören gibt’s Interviews, Konzerte, Performances, Lesungen, Kurzfilme … an die Fensterfront des Ateliers projiziert – sowie im Netz. (mn)

    Mit dabei: Paulina Stulin, Alex Dreppec, Victor Schönrich, Junes OD …

    LEW 1 (Ludwig-Engel-Weg 1) + online | im Februar und März | Eintritt frei, Details: kultur-digitalstadt.de

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  • Foto: Robert Schittko

    Tschechow war nicht einer, er war viele: Arzt, Literat und Patient. Sein Schreiben zeichnet sich dadurch aus, die Verletzlichkeit des Lebens in lakonischem Schreibstil, aber mit sehr emotionalen Handlungen darzustellen. Darin ähnelt er übrigens dem Juristen und Autor Ferdinand von Schirach. Wie soll der Mensch in diesem Winter Halt finden? Dr. Tschechow (gelesen vom Schauspieler Hubert Schlemmer) serviert uns die russische Version der Kästner’schen Lyrischen Hausapotheke, pünktlich zu der Zeit, in der wir sie dringend brauchen können. (tl)

    Soundcloud-Channel des Staatstheaters | Mo, 01.02., 17 Uhr (neue Folge, zwei Wochen verfügbar) | Eintritt frei

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  • Das Hessische Landesmuseum bietet mit seiner laufend wachsenden Videoreihe „Museum A-Z“ die Möglichkeit, spannende Fakten aus den unterschiedlichen Abteilungen kennenzulernen. In kurzen Clips stellen die Mitarbeiter*innen Exponate aus den Sammlungen und deren historische Zusammenhänge vor. Hinter jedem Buchstaben des Alphabets verbirgt sich ein Akrostichon, das einen Themenschwerpunkt mit Bezug zur Universalsammlung erfahrbar macht und einen Blick hinter die Kulissen des Museums eröffnet. (jhi)

    Landesmuseum online | auch im Februar und März | Eintritt frei

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  • Bild: DRK Darmstadt

    Für neu angekommene Geflüchtete gibt es momentan wenig Möglichkeiten, sich auszutauschen, die Sprache zu lernen oder sich einzubringen. Beim DRK-Projekt „Zusammen Stark!“ können Darmstädter*innen sie als Pat*innen unterstützen. Zu zweit, unter Einhaltung der AHA-Regeln, ist das auch in der Pandemie möglich und hilft dem sozialen Wohlbefinden ungemein: ab und zu spazieren gehen, Federball spielen im Park, telefonieren, chatten. Julia Heusch vom Deutschen Roten Kreuz vermittelt die Patenschaften: julia.heusch@drk-darmstadt.de. (cif)

    Wald, Park, Darmstädter Sehenswürdigkeiten | läuft (hoffentlich auch) im Februar und März | Teilnahme kostenfrei, Nachricht an: julia.heusch@drk-darmstadt.de

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  • Foto: Fabio Stoll

    Schumann macht den Beat, Heine die Lyrics: klassisch-romantische Kombi! Das Staatstheater zeigt Robert Schumanns Liedzyklus „Dichterliebe“, der zu Gedichten aus Heinrich Heines „Lyrischem Intermezzo“ komponiert wurde. Darin geht’s – klaro – um die Liebe und darum, wie das lyrische Ich ein liebendes Du finden soll. Besonders ist, dass der zeitgenössische Komponist Christian Jost den Zyklus rekomponiert hat und zu einem großen Klangstrom verweben konnte. Das Staatstheater schließlich inszeniert den neuen Zyklus in filmischen Bildern. (tl)

    vimeo.com/staatstheaterdarmstadt | Mo, 01.02. bis So, 28.02. | jederzeit kostenlos abrufbar

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  • Foto: Digitalstadt Darmstadt

    Mitte Januar lief das erste Online-Treffen des digitalen Stadtlabors Darmstadt – zum Thema „Homeoffice“. Das Stadtlabor ist ein gemeinsames Projekt von Experten und Bürgern, das den digitalen Alltag lebenswerter machen und mehr Darmstädtern die Vorteile der Digitalisierung näherbringen soll. Online und offline werden Räume zur Information, Vernetzung und zum ko-kreativen Ideenaustausch geschaffen. Die nächsten Themen für Events in Februar und März stehen – in Zeiten von Homeoffice und Videocalls wichtiger denn je! (ame)

    digitalstadt-darmstadt.de/stadtlabor | Do, 04.02. (Thema: „Meine Daten, deine Daten, unsere Daten“) + Do 04.03. („Wie geht Stadtentwicklung in 3D?“) | 19.30 bis 21 Uhr | Teilnahme kostenfrei, per Link auf der Webseite: Anmeldung für den 04.02.Anmeldung für den 04.03.

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  •  

    Foto: Philipp Zöhrer

    Seit vier Jahren bringt die inspirierende Reihe „First Friday“ zeitgenössische bildende Kunst mit Musik und Performance zusammen. Aktuell leider nicht mit Publikum in der Kunsthalle (die auf ihrer Website virtuelle Rundgänge anbietet). Sondern per Videostream zum Publikum nach Hause. Am ersten Februar-Freitag erinnert der Leipziger Fotografie-Student und DJ Philipp Zöhrer mit einem Post-Punk- und Wave-Set, das in in der menschenleeren Kirchenruine Wachau aufgenommen wurde, an den deprimierenden Stillstand in den Clubs. (ct)

    Youtube-Kanal der Kunsthalle Darmstadt (+ Webseite) | Fr, 05.02., 20 Uhr (First Friday) + im Februar und März (virtuelle Rundgänge) | Eintritt frei

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  • Foto: Shahryar Dashtoomi

    Der P-Podcast „Parole P“ liefert – jeweils zur Monatsmitte – neue, spannende Einblicke in die Darmstädter Kulturszene. Hier kommen Kulturschaffende und Künstler*innen aus der Stadt zu Wort und berichten, was sie gerade bewegt. Diesen Monat im Gespräch: Shahryar Dashtoomi. Der 30-Jährige fühlt sich mit seiner Gitarre sowohl auf der Bühne des Staatstheaters Darmstadt als auch auf dem Pflaster der Innenstadt wohl. Im Interview erzählt der Songwriter von seiner Leidenschaft für Straßenmusik, dem Engagement als Schauspieler und der Flucht aus dem Iran nach Deutschland. (mn + sg)

    Online auf p-stadtkultur.de/parole-p und bei gängigen Streaming-Anbietern | ab Mo, 15.02. | kostenfrei

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  • Grafik: Klimaentscheid Darmstadt

    Wenige Wochen vor den hessischen Kommunalwahlen am 14. März lädt der Darmstädter Klimaentscheid zusammen mit Radentscheid, Fridays For Future und Scientists For Future lokale Politiker:innen und Expert:innen zur Online-Diskussion zum Thema Klimapolitik: Nur noch drei Wahlperioden bis zur für 2035 angepeilten Klimaneutralität – welche Maßnahmen wollen die Parteien dazu ergreifen? Mit deren Vertreter:innen diskutieren die Wissenschaftler Sven Linow und Christian West von der Hochschule Darmstadt sowie David Grünewald vom Verkehrsclub Deutschland e.V. in den Sektoren Mobilität, Gebäude und Energie. (lm)

    Youtube | Do, 18.02. (Grüne, CDU, SPD) + Do, 04.03. (Uffbasse, Linke, FDP, Volt) | 19 Uhr | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Florian Harz

    Hauptberuflich ist Florian Harz professioneller Puppenspieler im Kikeriki Theater. Zur Fastnacht wird er auch dieses Jahr als Clown seiner Leidenschaft fürs Späßemachen nachgehen und via Liveübertragung – gemeinsam mit Sinikka von der Tanzschule Bäulke – Schwung in heimische Wohnzimmer bringen. Die Veranstaltung lädt Kinder und Familien zum Mittanzen, Lachen und Verkleiden ein und überlässt die Anzahl online gekaufter Tickets den Teilnehmern: eins pro Person oder aber ein Ticket für die ganze Familie. (sms)

    Livestream aus der Centralstation | Mo, 15.02. | 15.11 Uhr (Einlass: ab 15 Uhr) | 8 €, der Link zum Stream wird nach Kauf zugeschickt.

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  • Foto: The Devilish Double Dylans

    Dem Œuvre Bob Dylans hat sich Marco Demel mit Leidenschaft verschrieben. Seit 2016 sendet der Autor bei Radio Darmstadt die Sendung „Dylan Hour“ in den Äther. Zum Fünfjährigen wird diese aus dem (leeren) Sendehaus übertragen. Mit Livemusik von von Winfried Klima (und vielleicht auch einem der Devilish Double Dylans). In Anlehnung an Demels Dylan-Lesereihe „One More Cup of Coffee Readings“ ist zudem Georg Stein mit seinen fotografischen Erinnerungen an die „Temple of Flames“-Tour 1987 via Telefoninterview zu Gast. (mn)

    Radio Darmstadt (Livestream aus dem Sendehaus): 103,4 MHz und radiodarmstadt.de | Sa, 20.02. | 18 bis 21 Uhr | Eintritt frei

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  • Darmstadt hat sehr wohl einen Fluss! Zwar fließt die Modau nicht mitten durch die Stadt und ist, zugegeben, weniger imposant als Rhein und Main – aber nicht weniger wichtig für das Ökosystem an ihren Ufern. Grund genug für h_da-Professor Torsten Schäfer, dem immerhin 44 Kilometer langen Fluss ein Buch zu widmen. Aus „Wasserpfade: Streifzüge an heimischen Ufern“ liest er über die Gewässer südlich von Darmstadt – und darüber, welche Veränderungen der menschengemachte Klimawandel mit sich bringt. (lm)

    schader-stiftung.de | Do, 25.02. | 18 Uhr | Eintritt frei, Anmeldung erforderlich (online über den „Teilnehmen“-Button)

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  • Foto: Darmstädter Freies Theater Ensemble

    Vornamen machen Welt: Man denke an Alpha-Kevin oder seinen bürgerlichen Gegenspieler Justus. Das Stück „Der Vorname“ wurde bereits zweimal verfilmt und ist nun in einer speziellen Zoom-Version des Darmstädter Freien Theater-Ensembles zu sehen: Freunde und Familie sind zu Gast, sie kennen sich zum Teil seit Kindertagen. Die Stimmung kippt, als klar wird, dass der noch ungeborene Junge einen historisch durchaus vorbelasteten Namen erhalten soll: Adolf. Das Treffen läuft aus dem Ruder, aus kleinen Rissen werden große Gräben. (tl)

    Zoom-Konferenz aus dem Theater Moller Haus | Do, 25.02. + Fr, 26.02. | 20 Uhr | 18,60 €, Tickets online über der-vorname.online/zoom, der Link zum Livestream wird nach Ticketkauf per Mail zugeschickt.

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  • Bild: HLMD

    Wer wie wir ganz traurig darüber ist, dass die Werke von Modefotograf Peter Lindbergh aktuell zum Greifen nah, aber dennoch unzugänglich im Landesmuseum hängen, wird sich über den neuen HLMD-Podcast „Das Grüne Sofa“ freuen! In dessen zweiter Folge unterhält sich Museumsdirektor Dr. Martin Faass nämlich mit Stylistin Julia von Boehm über ihre Zusammenarbeit mit Lindbergh, der „Mode und Fotografie menschlich machte“, und darüber, wie dessen Empathie und Intuition ihn so erfolgreich wie beliebt gemacht haben. (lm)

    Über hlmd.de, Spotify und iTunes | Februar und März | jederzeit abrufbar | kostenlos

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  • Grafik: Starke Stücke Festival

    Die „Starken Stücke“ kommen nach Hause: die virtuelle Sonderausgabe des rhein-main-weiten Formats für junges Publikum präsentiert digitale Performances und interaktive Theaterspiele für Menschen von vier bis 14 Jahren. Es gibt Sinnlichkeit und Spannung für jede Altersgruppe: „Weil heute mein Geburtstag ist“ (4+), „Küchenspiele“ und „Schulausflug – eine Hausaufgabe“ (8+), „Homewalk“ (10+), „Lockdown“ und „Sex, Drugs, Geschichte, Ethik & Rock’n’Roll“ (12+), „Enter Hamlet“ (14+). Die Formate finden per Zoom, Jitsi oder Telegram statt. (tl)

    Online | Do, 04.03. bis Mo, 15.03. | Eintritt kostenlos oder für Kulturunterstützer:innen mit Ticket-Wahlpreis zwischen 5 € und 30 € | Programm und Anmeldung unter: starke-stuecke.net

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  • Foto: Anita Affentranger

    Neun kulturelle Abende plant das Literaturhaus in Kooperation mit Centralstation und Stadtkirche für die Monate März bis Mai. Neben den zwei Lesungen der Autoren Peter Stamm und Volker Weidermann, die aufgrund der Pandemie verschoben werden mussten, sollen weitere hochkarätige Schriftsteller, Autoren und Preisträger gastieren – abwechselnd an den drei Orten. Den Anfang macht Büchner-Preisträger Martin Mosebach mit seinem neuen Roman „Krass“ – am 15. März in (oder per Stream aus) der Stadtkirche. (gartl)

    Centralstation + Literaturhaus + Stadtkirche | geplant: ab Di, 02.03., aber erst ab: Mo, 15.03 (bis So, 30.05.) | ab 19.30 Uhr | Preise und aktuelle Infos: literaturhaus-darmstadt.de

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  • Plakat: Jazzinstitut Darmstadt

    Der US-amerikanische Fotograf William Claxton reiste 1960 gemeinsam mit dem Musikjournalisten und -produzenten Joachim Ernst Berendt quer durch die Vereinigten Staaten und suchte in den Clubs der Jazzmetropolen New Orleans, Chicago, St. Louis und New York Motive für seine Schwarz-Weiß-Fotoporträts. Die Fotografien geben den lebensfreudigen, pulsierenden, aber auch tiefsinnigen Lebensstil der Jazzmusiker der damaligen Zeit authentisch wieder. Mit der Ausstellung „Clickin’ with Clax“ widmet das Jazzinstitut dem bekannten Fotografen eine Hommage. (jhi)

    Jazzinstitut | ab Mo, 08.03. (bis 30.04.) | Mo + Di + Do: 10 bis 17 Uhr, Fr: 10 bis 14 Uhr | Eintritt frei, Voranmeldung über jazz@jazzinstitut.de oder (06151) 963700 erforderlich

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  • Foto: Unwort Fotografen

    Ein kleiner Paukenschlag. Die sprachkritische Jury um TU-Professorin und Linguistin Prof. Dr. Nina Janich verkündete für 2020 gleich zwei „Unwörter des Jahres“: „Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“. Die bekannten neun Darmstädter Unwort-Fotografen bilden erstmals zwei Gruppen und visualisieren – gewohnt individuell – je eines der beiden Unwörter mit je zwei Bildern. Angekündigt ist ein hybrides Ausstellungskonzept, das sowohl analog im öffentlichen Raum als auch virtuell im Netz „zu sehen und zu hören“ sein wird. Spannend! (mn)

    Im Stadtraum (voraussichtlich: auf dem Georg-Büchner-Platz) und online | ab Do, 11.03. | Eintritt frei, Details: unwort-bilder.de

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  • Foto: Gerd Winter

    Die Grenzen der Malerei konsequent zu erproben, ist das zentrale Anliegen des Wilhelm-Loth-Preisträgers Gerd Winter. Strukturierte Farbflächen, die in einem aufwendigen Prozess teils abgekratzt und immer wieder neu in Schichten übermalt werden, sind in Winters Bildern in einem geometrisch-vertikalen Raster gegenübergestellt. Analytisch und spielerisch zugleich treten die Segmente in einen innerbildlichen Dialog und bieten nach dem vermeintlichen Ende der Malerei neue Möglichkeiten für das Medium. (jhi)

    Galerie Netuschil | war geplant für: So, 14.02., 11 Uhr (Vernissage: online auf dem Youtube-Kanal der Galerie), leider verschoben auf Mitte März | bis (mindestens) 27.03.: Do + Fr: 14.30 bis 19 Uhr, Sa: 10 bis 14 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Jan Ehlers, nouki.co

    Spätestens, wenn die Natur wieder aus ihrer Winterruhe erwacht, kann im Park Rosenhöhe ein neues Highlight besichtigt werden: Der Skulpturengarten am Spanischen Turm, der im vergangenen Jahr perfekt restauriert und neu eingeweiht wurde. Derzeit ist die Anlage mit 20 Skulpturen von Wilhelm Loth, dem ersten Kunstpreisträgers der Stadt, bestückt, die retrospektiv alle Schaffensphasen des Künstlers abdeckt. Vor allem mit seinen charakteristischen Frauentorsi ist Loth in der Kunstgeschichte nach 1945 fest verankert. (jhi)

    Skulpturengarten Spanischer Turm auf der Rosenhöhe | jeden Sonntag ab So, 14.03. (bis 12.09.) | 11 bis 16 Uhr | Eintritt frei

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  • Wie stärken wir Kunst und Kultur, wie begegnen wir der Klimakrise, wie lotsen wir den Verkehr durch die Stadt? Bestimme mit über Darmstadts Zukunft und gehe wählen! 71 Sitze sind im Stadtparlament zu vergeben, außerdem neu besetzt werden der Ausländerbeirat sowie der Ortsbeirat in Wixhausen. In diesem Jahr besonders relevant: Briefwahlunterlagen beantragst Du per Mail, per Post oder online bis zum 10. März oder persönlich bis spätestens 12. März, 13 Uhr, im Bürger- und Ordnungsamt. (cif)

    In Deinem Wahllokal oder per Briefwahl; den Online-Briefwahl-Antrag gibt es: HIER | So, 14.03. | Eintritt frei, ab 18 Uhr: Livestream vom Wahlabend in der Centralstation

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  • Vor knapp einem Jahr wurden im ganzen Land zahlreiche #SayTheirNames-Plakate angebracht, um an die Opfer des rassistisch motivierten Mordanschlags in Hanau zu erinnern. Die gesprühten Schmierereien darauf bezeugten leider auch in Darmstadt, dass Rassismus hier und heute noch ein Problem ist. Darauf macht der Internationale Tag gegen Rassismus aufmerksam. Wer sich einen aktuellen Überblick über lokale Aktionen verschaffen möchte, der checke den Veranstaltungskalender auf stiftung-gegen-rassismus.de und die Facebookseite von „Aufstehen gegen Rassismus in Darmstadt-Dieburg“. (fg)

    Darmstadt und Welt | Sa, 20.03. + So, 21.03. | Teilnahme kostenlos, Spenden sinnvoll, zum Beispiel an aufstehen-gegen-rassismus.de

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  • Ende 2020 wurde die Jahresausstellung des TU-Fachbereichs Architektur erstmals komplett online veranstaltet. Dabei heraus kam: sichten24.de. Eine Plattform, die die Arbeiten der beiden letzten Semester präsentiert, und die dazu anregen soll, sich auszutauschen, inspirieren zu lassen und umzudenken. Trotz der neuen Möglichkeiten des digitalen Raums ist in diesem Frühjahr wieder eine analoge Ausstellung im Stadtraum in Darmstadt geplant – wann und wo genau war bei Redaktionsschluss allerdings noch offen. (gartl)

    Online unter sichten24.de – und bald irgendwo (unter freiem Himmel?!) in Darmstadt | digital: 24/7, analog: im Frühjahr 2021 | Eintritt frei

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  • Foto: pxhere.com

    Bereits seit 1968 bietet diese Biennale der Lyrik ein Forum mit bundesweitem Renommee. Große Strahlkraft übt der Wettbewerb allen voran durch die jeweils mit 8.000 Euro dotieren Auszeichnungen aus. Gewidmet sind sowohl der Leonce-und-Lena-Preis als auch der Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis dem Nachwuchs. Nur ab 1985 geborene Autoren dürfen auf die Bühne. Deren Dichtkunst lauschen und der Jury live über die Schulter schauen, könnt Ihr dieses Jahr in einer Onlineübertragung. (mn)

    Livestream aus der Centralstation |  Sa, 27.03. | ab 9 Uhr | Eintritt frei, mehr Infos: literarischer-maerz.de

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