• Foto: Schmidt Schliebener

    Die 1995 gegründete dreizehnköpfige Band 17 Hippies ist bekannt durch ihre mit Pop verbundene Weltmusik, auch „Berliner Style“ genannt. Mit ihrem neuen Studioalbum „Kirschenzeit“ zeigt die Truppe, was sich nur durch Gemeinschaft und Zusammenhalt erschaffen lässt: Gefühle, die das Leben lebenswert machen. Sie tanzen, lachen, weinen und träumen. Ein Aufbruch steht bevor. Ihre Sprache ist international. Sie singen auf Deutsch, Englisch und Französisch. Das Leben ist ein Fest, ein Fest der Gefühle! (st)

    Klingt wie: Agitation Free, Ash Ra Tempel, Velvet Underground

    Centralstation | Di, 22.01. | 20 Uhr | 30,50 €

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  • Foto: Centralstation Darmstadt

    Heiligs Blechle! Ab Ende November herrscht im Carree wieder klangvoll-leckere Vorweihnachtsstimmung: Am 27. gastiert die „laut+leise“-Reihe des Schlosskellers mit Sinu, am 28. ist queerer Mittwoch mit Romy Politzki und den Gaga-Ladies, am 29. legen beim „Glühschoppe“ Mat Hill und Mr. Malkmus aka DJ Redneedlewood auf und am 30. verzaubert die Darmstädter Singer-Songwriterin Julakim unsere Ohren. Bis Weihnachten geht es fast täglich mit stimmungsvollen Konzerten weiter – der Gaumen wird dabei von diversen Foodtrucks verwöhnt. (lm)

    Klingt wie: hippe Weihnachtsmusik bei Pizza mit Einhornglitzer und Glögg

    Carree-Piazza vor der Centralstation | ab Fr, 23.11., 12 Uhr (ab Di, 27.11. um 18 Uhr fast täglich mit Bands oder DJs) | Eintritt frei, Programm unter: www.centralstation-darmstadt.de

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  • Foto: Ostgut Booking

    Die Galerie wird nicht müde, uns mit hochkarätigen DJs in die Bismarckstraße 133 a zu locken. Diesmal geben sich neben dem gebürtigen Darmstädter und Local Hero Javier Bähr (From Another Mind, München) die Berghain-Residents Marcel Dettmann und Answer Code Request die Ehre. Wir freuen uns auf Dettmanns rauen, rohen, reduzierten Sound und elegant-düsteren Minimal von Answer Code Request. (lm)

    Galerie Kurzweil | Fr, 30.11. | 23 Uhr | 12 €

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  • Foto: 806qm

    Gleich im Eröffnungsmonat ein bundesweites Highlight auf 806qm: Nach Berlin, Hamburg und Leipzig findet das 4. Tieffrequenz-Festival in Darmstadt statt. Die lokale Dubstep-Crew hat sagenhafte 45 Künstler und Acts für zwei Tage eingeladen, die von Drum’n’Bass bis Dubwise fast alles aufbieten, was mit elektronischer Bass-Musik zu tun hat. Dazu ein eigens angekarrtes Monster-Soundsystem aus Augsburg und Workshops tagsüber. Da wird die Statik des 806qm gleich mal subsonisch getestet. Mehr Infos auf www.806qm.de und im nächsten P. (obi)

    806qm | Fr, 30.11. + Sa, 01.12. | 23 Uhr | 10 €

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  • Foto: Vielbunt

    Kramt im Kleiderschrank und holt Eure besten Stücke raus! Die Aids-Hilfe Darmstadt und Vielbunt laden mit Rosa Opposum & Friends zur „siebtkleinsten Aids-Gala der Welt“ ein. Am Welt-Aids-Tag begeistern Euch Bekannte und neue Gesichter mit Livemusik und einer Open Stage, auf der von Travestieshow über Lesung bis Comedy alles dabei ist. Dazu werden Sekt und hausgemachter Glühwein gereicht. Das gibt ‘ne fette Feier – und ist gleichzeitig für einen guten Zweck: Die Spenden gehen an die Aids-Hilfe Darmstadt. Nice! (ali)

    Queeres Zentrum (in der Oetinger Villa) | Sa, 01.12. | 19 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: R Weber

    Das klingt ganz nach dem wahren „Weihnachten im Stall“, wie es schon Astrid Lindgren beschrieb: Nach einer besinnlichen Adventsandacht mit Pfarrer Manfred Werner und dem Posaunenchor der Martinsgemeinde öffnet um 12 Uhr der Adventsmarkt auf dem Hofgut Oberfeld. Zu kaufen gibt es Adventsgestecke, Bienenwachskerzen, Naturseifen, Keramik und Produkte aus den Werkstätten der Heydenmühle – und Ihr dürft Euch auch an diversen Leckereien wie Waffeln, Glühwein, Kaffee und Kuchen oder Herzhaftem vom Grill laben. (kgb)

    Hofgut Oberfeld | So, 02.12. | 11.30 bis 18 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Förderverein Liberale Synagoge

    Im vergangenen Jahr gab es über 400 antisemitische Straftaten. Da tut Erinnerungsarbeit not. Deshalb bietet der Förderverein Liberale Synagoge zwei Rundgänge an, in denen an vergessene und verfolgte jüdische Darmstädter erinnert wird. Der erste (am 02.12.) bewegt sich entlang der Lebenslinien von Heinrich Blumenthal, dem Gründer des Johannesviertels, und Otto Wolfskehl, Mitbegründer des Bauvereins. Der zweite Rundgang (am 09.12.) widmet sich dem jüdischen Lilien-Vorsitzenden Dr. Karl Heß. (kzd)

    Rundgang Blumenthal/Wolfskehl: Startet an der Nordwestseite der Johanneskirche | So, 02.12. | 14.30 Uhr | 6 €

    Rundgang Karl Heß: Dieburger Straße 48 | So, 09.12. | 14.30 Uhr | 6 €

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  • Foto: K. Pauls

    Jazz ist wieder da, dabei war er eigentlich nie weg. Das zeigt nicht zuletzt das Programm des Jazz-Herbstes in der Stadtkirche, das mit vielen jungen Künstlern wie der Sängerin Lucia Cadotsch oder dem Pianisten Benedikt Jahnel aufwarten konnte. Zum Abschluss wird mit dem Duo Heinz Sauer und Michael Wollny noch einmal ein richtiges Schmankerl geboten. Sauer ist mit 85 Jahren der Grandseigneur des Jazz-Saxofons, der vielfach prämierte Pianist Wollny (Jahrgang 1978) steht für die nächste Jazz-Generation. (kzd)

    Evangelische Stadtkirche | So, 02.12. | 19.30 Uhr | 30 €

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  • Foto: Zukunftsinstitut Horx

    Schon als technikbegeisterter Junge interessierte sich Matthias Horx (was für ein Name!) in den 1960er Jahren für die Geheimnisse der Zukunft. Nach seiner Laufbahn als Publizist und Unternehmensberater entwickelte er sich zum einflussreichen Trend- und Zukunftsforscher und gründete 1998 das in Frankfurt ansässige Zukunftsinstitut, einen der wichtigsten Think-Tanks Deutschlands. Das Thema seines Vortrags lautet: „Erleuchtete Digitalisierung – wie wir den technischen Wandel ohne Hysterie verstehen können“. The future is now! (kgb)

    Offenes Haus (Evangelische Stadtakademie Darmstadt) | Di, 04.12. | 18.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Grafik: Veranstalter

    Friedrich Glauser (1896-1938) gilt als einer der ersten und besten deutschsprachigen Krimiautoren. Ihm zu Ehren veranstaltet „das Syndikat“, in dem über 750 deutschsprachige Krimiautoren organisiert sind, jedes Jahr Anfang Dezember (um seinen Todestag herum) einen Krimitag. Das südhessische Event dazu findet heuer erstmalig im Polizeipräsidium Südhessen statt. Es lesen: Eric Barnert, Michael Kibler, David Frogier de Ponlevoy, Roger Strub, Jutta Siorpaes, Sanela Egli, Heinrich Stefan Noelke und Ella Theiß. Jede Lesung dauert zwischen 10 und 20 Minuten; dazwischen kann man auch Wein trinken und Krimis kaufen (und signieren lassen). Der Erlös der Veranstaltung geht an den Verein „Darmstädter Hilfe für Opfer und Zeugen“. (kgb)

    Polizeipräsidium Südhessen | Fr, 07.12. | 19 Uhr | 5 € (Mindest-Eintritt)

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  • Na, bist Du nach diesem krassen Sommer bereit für einen noch krasseren Winter? Fehlt Dir noch die Skiausrüstung? Oder hast Du gar keine Lust auf Schnee und willst Dein ganzes Zeug loswerden? In beiden Fällen: Ab zur Wintersportbörse! Der Verkauf und die kompetente Beratung erfolgt durch Profis, nämlich durch die Wintersport AG des Unisport-Zentrums der TU Darmstadt. Obendrauf gibt’s Glühwein und eine Grillstation. Da bleibt nur eines zu sagen: winter is coming. (ali)

    TU Sporthalle | Sa, 08.12. | Annahme Artikel: 10 bis 12 Uhr, Verkauf: 17 bis 19 Uhr, Essen und Getränke: 16 bis 21 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Jason Rodgers

    Mit ihrer markanten Stimme veredelte Shannon Funchess bereits den Sound der Indie-Ikonen TV On The Radio und LCD Soundsystem – ihre eigene Band hingegen ist eine Hommage an den elegisch-synthetischen Sound der 80er. Technoide Beats, düstere, messerscharfe Rhythmen und Funchess‘ androgynes, an Grace Jones erinnerndes Timbre formen sich zu meisterhaft-treibenden Dark-Wave-Hymnen. Als passende Supports am Start sind Velvet Coat aus Offenbach und Lovely Heroin aus Leipzig. (mn)

    Klingt wie: Human League, DAF, New Order

    Oetinger Villa | Sa, 08.12. | 20 Uhr | 10 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: The Dass Sägebett

    Wie soll man jemandem The Dass Sägebett erklären, der die Band noch nie live erlebt hat? Holprig, lustig, durchgeknallt, avantgardistisch? Jedenfalls ist die Truppe bestehend aus Hardy Zech, Gerald Wrede, Oliver Kischel und Daniel Albig ein Urgestein der Darmstädter Musikszene. Seit 30 Jahren beglückt uns das Quartett mit Perlen wie „Gib die Kamera her“, „Crack auf dem Frachter“ oder „Deutsches Gemüse“. In diesem Jahr präsentieren sie im Hoff-Art Theater exklusiv ihr neues Album „Heute wird sie nicht mehr da sein“. (kzd)

    Hoff-Art Theater | Sa, 08.12 | 20 Uhr | 7 €

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  • Foto: Hannah Sturm

    Nach dem grandiosen „animalistischen“ Kammerspektakel-Auftakt von Lui Hill folgt nun Dena. 2014 hatte sie mit „Cash, Diamond Rings, Swimming Pools“ einen kleinen Sommerhit. Auf ihrem aktuellen Album „If it’s written“ kommt sie deutlich ruhiger, experimenteller, aber immer noch funky und sehr tanzbar daher. In eine ähnliche Kerbe haut Keshavara, der mit einer erfrischenden Mischung aus indischen Percussions, Pop und HipHop-Beats zu überzeugen weiß. Im Anschluss bitten die DJs Daniele Iezzi und David Broghammer zum Tanz. (kzd)

    Foyer der Kammerspiele (Staatstheater) | Sa, 08.12. | 21 Uhr | 16 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Karten.

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  • Grafik: Ponyhof
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    Der Ponyhof feiert erneut eine Nacht der Elektronischen Musik – diesmal mit Audioleptika aus Regensburg, seines Zeichens bekannt für Tech House, ordentlich Rave-Potenzial und gelungene Auftritte auf Festivals wie dem „Zuckerbrot & Peitsche“ und dem „Rave On Snow“. Lässt auf eine gute Zappel-Nacht im Ponyhof schließen! Komplett wird das Line-up mit Chris Hartwig, Merlin Drüg („Wir Sind Anders“-Crew), Sebästschen und Flixx aus dem Level 6 sowie dem Darmstädter Lucas Sommer. (lm)

    Ponyhof | Sa, 08.12. | 23 Uhr | 10 €

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  • Foto: Centralstation Darmstadt

    Mit seinen Experimenten am Plattenspieler schrieb Joseph Saddler alias Grandmaster Flash Mitte der 70er Musikgeschichte. Scratching und Backspinning waren nicht nur die Geburtsstunde des HipHop, sie bilden bis heute das Fundament des DJ-ing. Den revolutionären Spirit der South Bronx lässt Grandmaster Flash mit seinen archivierten Master Recordings sowie live visualisiertem Bild- und Videomaterial jetzt wieder zum Leben erwachen. Grandmaster Flash, Pionier des HipHop und DJ-Legende, welcome to Darmstadt! (st)

    Klingt wie: Afrika Bambaataa, Kool DJ Herc, Grandmaster Flash & The Furious Five

    Centralstation (Halle) | Di, 11.12. | 20.30 Uhr | 16 €

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  • Foto: Florian Schlüppel

    Zwei spritzige Typen aus dem Norden mit knartzigem Sound. Mit einem trashig-charmanten Video entführen Euch Aroma in ihren herrlich schrägen Indietronic-Kosmos. Schon die überdrehten Bilder zur Single „Smile Like A Rainbow“ machen deutlich, dass hier nicht die nächste Synth-Pop-Retortenband um die Ecke kommt. Ihre EP „Bazar“ verzichtet auf digitalen Schnickschnack. Die Synthesizer sind ohne Ausnahme analog, für Kontraste sorgt die E-Gitarre. Coole Nummer! (mn)

    Klingt wie: Tame Impala, MGMT, Toro y Moi

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 12.12. | 21.30 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Lisaholic

    Lisaholic produziert „vocal liveloops“: Mit Mikro, Loopstation und Effekten kreiert sie mit ihrer Stimme Sounds und macht sich selbst zum Instrument. Gepimpt mit östrogenlastigem Sprechgesang bringt sie ihre Musikleidenschaft mit kreativen Beats zum Tragen. Bock auf eine neue Art der Mukke? Überzeugt Euch selbst. Support gibt’s von der 12 Volt Disko, der mobilen Eingreiftruppe für improvisierte elektronische Musik, sowie Byola & Scaletta von der Drum’n’Bass-Crew Beat Stay Love. (kss)

    Klingt nach: Abzappeln die ganze Nacht

    Oetinger Villa | Fr, 14.12. | 20 Uhr | 6 bis 8 € (Du entscheidest)

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  • Foto: Topshake Soulknights

    Der Winter im Pädagog wird heiß! Bestes Beispiel dafür wie gewohnt: die Topshake Soulknights, die uns Kältewelle für Kältewelle sicher mit Hüftschwung und qualmenden Füßen durch die Fröstel-Monate bringen. Diesmal sind Stefan Christiansen und Thorsten Dietsche vom Hamburger Cool Cat Club („Deutschlands nördlichster Soul Club“) als DJs dafür mitverantwortlich. Der Abend verspricht also sixties-lastig und etwas herber zu werden als gewohnt – aber sicher nicht weniger tanzbar. (lm)

    Theater im Pädagog | Sa, 15.12. | 22 Uhr | 5 €

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  • Foto: Rein Kooyman

    Wow! Detroit Swindle haben mit ihrem aktuellen Album „High Life“ ’ne starke Dance-Granate abgeliefert und kommen zum Abschluss ihrer Welttournee für eine Live-Show in die Galerie. Die Platte vereint Classic House, African Funk, Obscure Disco und ist in Zusammenarbeit mit der Brassband Jungle By Night sowie dem Virtuosen Lorenz Rhode entstanden. Letzterer unterstützt als Meister aller Tasteninstrumente das Duo live mit tonnenweise Synthies. Wird geil! (mn)

    Klingt wie: Seven Davis Jr, Kerri Chandler, Hercules & Love Affair

    Galerie Kurzweil | Sa, 15.12. | 23 Uhr | 16 bis 18 €

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  • Foto: Coffee Or Not

    Herein in die Gute Stube! Dort gibt es diesen Monat eine Kombination aus poppig-progressiv anmutenden Klängen des belgischen Duos Coffee Or Not und sphärisch-elektronischen Tönen der Darmstädterin Mary Jensen. Die passt hervorragend zu den sich seit 2009 stets weiterentwickelnden Belgiern, auf deren fünftem Album „Hidden Floor“ auch Glockenspiel und Schachtelrhythmik Platz finden. Dürfte ein verträumter Abend werden! (lm)

    Klingt wie: Suzanne Vega trifft auf Hundreds

    Hoff-Art Theater | Mi, 19.12. | 20 Uhr | 5 €

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  • Foto: Veranstalter

    Die lokale Band-Szene stürmt traditionell am Vorweihnachts-Wochenende die Bühne der Knabenschule, um ihre ganz persönlichen „Melodien für Millionen“ zu präsentieren. Wie immer erwarten uns charmante und absurde Interpretationen von Hits der Rock/Pop-Geschichte, gespielt von der Crème de la Crème Darmstadts. Pflicht-Veranstaltung! (obi)

    Es spielen: Schwachmaat, Snerft, Die Stinkenden Socken, Branko Slava Superband, Mitgift, Sangesfreunde Martinsviertel, ReMine, Brainage, Danke, 18M, Lethargo, Kalögena, Fünf Farben Scheiße, Bormuth, Druffkabell

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 21.12. + Sa, 22.12. | jeweils 20 Uhr | 6 €, Zwei-Tages-Ticket: 10 €

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  • Grafik: Veranstalter

    Viele kurze Filme am kürzesten Tag des Jahres: 2017 gab es im Rahmen des Kurzfilmtags deutschlandweit 284 Veranstaltungen. Das Programmkino Rex ist Wiederholungstäter und zeigt auch dieses Jahr unter Moderation des Weiterstädter Kurzfilmexperten Andreas Heidenreich Produktionen im Zeichen von „Stadt, Land, Fluss“. Im Fokus stehen Themen wie Stadt- und Landflucht, das Phänomen des auf der anderen Seite grüneren Grases – und weitere Projektionen kritischer Menschen. Echte Dauerbrenner also, kurzweilig präsentiert. (lm)

    Programmkino Rex | Fr, 21.12. | 20.21 Uhr | 8,80 €

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  • Foto: Centralstation Darmstadt

    Shantel ist einer der bekanntesten Vertreter des Balkan-Pop. Er vermischt die moderne Popmusik mit traditionellen Einflüssen aus Südosteuropa, dem Nahen Osten und dem Mittelmeer. Seine Liebe zur Musik findet sich in jedem einzelnen Beat wieder. Langweilig wird es mit ihm jedenfalls nie, sein kosmopolitischer Sound lädt zum Tanzen und Spaß haben ein. Mit seiner neuen Compilation „Shantology – The Bucovina Club Years“ feiert er das 30. Jubiläum seiner „Club Guerilla“. Gute Laune garantiert! (st)

    Klingt wie: Daniel Haaksman, Fanfare Ciocarlia, Goran Bregovic

    Centralstation (Halle) | Sa, 22.12. | 22 Uhr | 12 €

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  • Foto: Galerie Kurzweil

    Ata Macias ist ein Frankfurter Kultur-Derwisch: Delirium Plattenladen, Playhouse Records, Robert Johnson, Plank, Club Michel, Amp und nicht zuletzt seine Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst … um nur einige Wegmarken zu nennen. Wunderbar zu sehen, dass auch seine musikalischen Ambitionen als DJ immer wieder neue Synergien freisetzen. So auch an diesem Abend mit DJ-Buddy und Kumpel Thomas Hammann, seines Zeichens Darmstädter Kultur-Derwisch. Das wird alles, nur nicht besinnlich. (ct)

    Klingt wie: Wave-Pop-House-Extravaganza

    Galerie Kurzweil | Di, 25.12. | 23 Uhr | 13 €

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  • Foto: Jan Ehlers

    Tilman Töle Bruno – geboren 1970, Percussionist, Trommler auf allen Trommeln des Lebens, Produzent – kam Mitte August 2018 durch einen tragischen Unfall ums Leben. „Wir, die ihn kennen, lieben, vermissen Dich … unendlich“, schrieb Jan Nouki Ehlers im September-P. Nun versammeln er und weitere Freunde Töles Darmstädter und Mannheimer Projekte auf der Bühne und versprechen: „So umtriebig und vielschichtig wie Töle war, wird auch dieser Abend.“ Word! (ct)

    Mit dabei: Tobsucht, Bruno’s Boogaloo Orchestra, Grupo Tumbao Africano, Vibe Tribe Trio, Maladd in de tête + Überraschungsgäste

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 28.12. | 21 Uhr | 10 € (gerne auch mehr, denn der gesamte Erlös kommt Töles Familie zugute)

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  • Foto: Centralstation Darmstadt

    Lange nicht mehr so geflasht gewesen: Die Hamburger HipHop-Veteranen haben sich Ende 2017 nach ausufernden Ausflügen in ihre Solokarrieren mit einem neuen Studioalbum zurückgemeldet und mit „Moin Bumm Tschack“ endlich mal wieder für einen echten Ohrwurm gesorgt. Tobi Tobsen und Das Bo statten uns nun einen Besuch ab und haben den deutsch-marokkanischen Rapper und Stand-up-Comedian MC Rene mit dabei. Kopfnicken (und eventuell auch ein bisschen Nostalgie) sind programmiert. (lm)

    Klingt wie: Beginner, Fettes Brot, Massive Töne

    Centralstation | Do, 17.01. | 20.30 Uhr | 32,10 €

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  • Foto: Veranstalter

    Nachdem in Bielefeld „samstags um halbvier“ die Welt nicht mehr ganz so in Ordnung war, beschlossen Fanzine-Bastler im Jahr 2000 sich in eine neue Liga auszugliedern. Seitdem gibt Günther Hetzer zu allem seinen Senf dazu, werden Stadien nostalgische Foto-Denkmäler gesetzt und der moderne Fußball retro-humoristisch begleitet. Wer sich optimal auf die Rückrunde vorbereiten möchte, sollte nicht verpassen, wie zwei Redakteure auf gleicher Höhe alles raushauen. So wortwitzig wie der beliebte 11-Freunde-Liveticker! (sf)

    Centralstation (Saal) | Sa, 19.01. | 19.30 Uhr | 19 €

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  • Foto: Dave Todon

    Aufgewachsen in einer erzkatholischen Kirchengemeinde wurde Musik für Rae Spoon früh zum Zufluchtsort. Bis heute ist Spoons Biografie als queere, nicht-binäre Person zentrales Thema der Folktronica-Songs. Die neueste Platte „bodiesofwater“ ist kürzlich zum 20-jährigen Bühnenjubiläum erschienen. Auf dem Konzeptalbum vereint Spoon über eine philosophische Wasser-Metaphorik sowohl Persönliches als auch politische Themen und kluge Gesellschaftskritik. (mn)

    Klingt wie: Bon Iver, Bright Eyes, Julian Baker

    Oetinger Villa | Sa, 19.01. | 20 Uhr | 10 €

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  • Foto: Jorge Hunt

    Der Brite The Great Park gehört eigentlich schon zum Konzert-Inventar unserer Stadt. Regelmäßig legt er mit seiner Gitarre einen Stopp ein – und doch sind seine Auftritte jedes Mal aufs Neue intime und berührende Erlebnisse. Das passt hervorragend zur Reihe „Leises Konzert“ im Zucker. Diesmal hat der Musiker sein aktuelles Album „Woe“ im Gepäck, das acht zerbrechliche, melancholische Geschichten im Folkgewand präsentiert, die ein Eisenbahnunglück im schottischen Dundee im Jahr 1879 thematisieren. (kzd)

    Klingt wie: Will Oldham, The Avett Brothers, Squalloscope

    Zucker | Sa, 19.01. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Graham Tolbert

    Für Rap-Fans startet das neue Jahr mit einem Knaller. Denn: Astronautalis – die Reibeisenstimme dürfte Darmstädtern nach unzähligen Shows in der Villa sowie Abriss auf dem Golden Leaves Festival bekannt sein – und sein smarter Kollege P.O.S. (aus dem Doomtree-Camp) haben sich zusammengetan. „6666“ heißt die gemeinsame Platte als Four Fists. Ein fettes Album voller schwerer Midtempo-Beats, bombigen Lines und reichlich Popkultur-Referenzen. Dickes Brett! (mn)

    Klingt wie: Run The Jewels, Aesop Rock, Jpegmafia

    Oetinger Villa | Fr, 25.01. | 20 Uhr | 12 €

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  • Foto: Veranstalter

    Die Schule ist fertig, das Zeugnis in der Hand – und wie geht’s jetzt weiter? Studium oder doch Ausbildung? Ein „Gap Year“ hört sich auch ganz cool an. Die Hochschul- und Berufsinformationstage finden im Januar bereits zum 20. Mal statt. Mehr als 130 Stände und 250 Vorträge informieren über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten und verschaffen erste Eindrücke von Studium und Beruf. Hier könnt Ihr Eurer Zukunft einen Schritt näher kommen. So oder so: Eine Veranstaltung, die sich lohnt. (st)

    Darmstadtium | Di, 29.01. bis Do, 31.01. | 8 bis 17 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Black Sea Dahu

    Black Sea Dahu überraschen mit opulentem Klang. Fünf weitere Musiker versammelt Sängerin und Gitarristin Janine Cathrein im kreativen Kollektiv, das gemeinsam am Album „White Creatures“ arbeitete. Im feinsinnigen Zusammenspiel von Cello, Percussion, Keyboard, Schlagzeug, Gitarre, Bass und Tasteninstrumenten erklingt darauf harmonischer Folk mit Dream-Pop-Anleihen und Americana-Zitaten. Echt fein! (mn)

    Klingt wie: Iron & Wine, Sun Kil Moon, Fleet Foxes

    Schlosskeller | Di, 29.01. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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