• Foto: Berlin Story Verlag

    Wie wurden aus braven Deutschen johlende und mordende Nazis? Diese Frage treibt immer noch um und ist unter dem Eindruck des wieder erstarkenden Rechtspopulismus von drängender Aktualität. Im Jahr 1934 sammelte der Soziologe Theodore Abel Aussagen von Nazis über ihre Herkunft und ihren Entwicklungsweg. So entstanden insgesamt 581 aufschlussreiche Biogramme. Eine Auswahl daraus wird am 27. Januar, dem Holocaust-Gedenktag, im Staatstheater vorgetragen. Um 16 Uhr findet zudem eine Podiumsdiskussion zum Thema „Meinungsfreiheit und Diktatur“ statt. (kzd)

    Kammerspiele im Staatstheater Darmstadt | So, 27.01. | ab 10 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Snerft

    Seit sechs Jahren erhalten Bands aus der Region beim Bandsupporter Contest die Möglichkeit, ihr Können zu präsentieren und dieses am Ende mit einer Konzertreise zu vergolden. In der Darmstädter Vorausscheidung treten in diesem Jahr die groovigen Rocker Not My Monkeys, die 14-köpfige Pop-Großformation Big Round City Band, die punkigen Crossover-Heiner Snerft und das Rockquartett Red Banana gegeneinander an. Am Ende stimmen das Publikum und eine Fachjury über die beiden Sieger ab. (kzd)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 01.02. | 20 Uhr | 7 €

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  • Foto: Veranstalter

    Der ansonsten eher zurückhaltende Hardy Zech ist einmal im Jahr gefeierter Gastgeber und Bingo-Master mit mussolinihaften Zügen: „Die Regeln bestimme ich!“, lautet sein Mantra. Hardy’s Bingo ist allerdings so weit von Altenheim-Pädagogik entfernt wie Sagaland von Monopoly. Bei ihm gibt es Bingo mit St. Pauli-Charme: schräg, laut, anarchisch, lustig. Ob auch dieses Mal wieder eine Skulptur von Steinmetzmeister Hardy himself als echter Hauptgewinn winkt? Mal sehen. Ach ja, eine Band spielt auch immer: The Cox. (tm + ct)

    Klingt wie: „… und wir haben die 66!“ Und alle: „Die geile Sau!“

    Hoff-Art Theater | Sa, 02.02. | 21 Uhr | 5 €

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  • Foto: Kasper Risbøl Hemme

    Seit 15 Jahren fliegt er in seinem Ufo von Deutschland nach Spanien, Frankreich, Dänemark und Schweden und liefert ikonische DJ-Shows ab. Diesmal landet Psycho Jones in Darmstadt und bringt ein ganzes Spektrum an tanzbaren Schallwellen mit: von Tropical Indie über Punkrap bis Discorock … Hauptsache es fetzt, es burnt, es geht in die Beine! So bizarr sein Set auch klingen mag, so bunt wird die Party: Euch erwarten Stand-ups und Live-Percussion, Vintage-Videospiele, skurrile Showoutfits und Dekor im feinsten Trash-Stil. Beam me up, Psycho! (lhu)

    806qm | Sa, 02.02. | 22 Uhr | 8 €

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  • Foto: Billy Kenrick

    Müsste die Musik von Frieda Gawenda und Felix Koch alias Hund mit einem Vertreter eben jener Spezies verglichen werden – sie wäre eindeutig ein Windhund. Zart, wendig und zugleich sehr stark. Mit kräftigen, klaren Stimmen, den Instrumenten Flügelhorn, Trompete und Gitarre sowie ausdrucksstarken, selbst geschriebenen (meist englischen) Texten erschafft das Duo teils experimentelle, aber immer eindrückliche Melodien: „…an inbreath took shape, a bird‘s inner symphony“. Atmosphärisch. (ali)

    Klingt wie: Bright Eyes, Waxahatchee, Iron & Wine

    Hoff-Art Theater | So, 03.02. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Benjamin Schepens

    Eigentlich heißt diese Shlosskeller-Frühabend-Schow ja „Saturday Night of the Living Dead am Dienstag“. Und wenn schon die Samstagnacht auf einen Dienstag fällt, sollte klar sein, dass wir es hier nicht mit gediegenen Kamingesprächen zu tun haben, sondern mit Wahnsinn in Tüten. Ich durfte es als Talkgast erleben: Auf der Bühne Kartoffelklöße zusammenpampen? Ja, gerne. Interview? Eher nich so … Jetzt feiern Holger Rößer und Axel Röthemeyer mit all ihren Sidekicks das Zehnjährige – voller Esprit & Flachwitz! (mh)

    Schlosskeller | Di, 05.02. | 20 Uhr | 2 bis 5 € (Du entscheidest!)

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  • Foto: Programmkino Rex

    Der Filmemacher Moritz Becherer präsentiert sein studentisches Kinofilmprojekt „Halt! Los!“ und steht Rede und Antwort zu Dreharbeiten, Inspiration und Geschichte. Im Film geht es um den 20-jährigen Max, der nach Auffassung seiner Eltern endlich vernünftig werden soll – stattdessen aber viel lieber Musik machen will. Die Mischung aus Leistungsdruck, Entscheidungsschwierigkeiten und Angst vorm Scheitern treibt ihn in eine Scheinwelt und schließlich sogar in eine Psychose. Uns will der Film ermutigen, unser Leben selbstbestimmt und ohne Druck von außen zu leben. (lm)

    Programmkino Rex | Di, 05.02. | 20.15 Uhr | 6,50 €

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  • Foto: Fanfare Ciocărlia

    Die Erfolgsgeschichte dieser Vollblutmusiker begann in einem kleinen rumänischen Dorf, abseits der Zivilisation. Doch das stoppte das quirlige Dutzend Fanfare Ciocărlia nie. In der Musikwelt haben sie schon längst Kultstatus. Sie genießen weltweite Anerkennung als Pioniere des Balkan-Brass. Ihr Zusammenspiel aus traditioneller rumänischer Folklore mit Einflüssen aus der internationalen Popmusik sorgt bei ihren Liveshows für einen Energie-Tsunami. Die schnellen Beats erwecken die Meute zum Leben. Jeder singt, tanzt und erlebt den Moment. (st)

    Klingt wie: Saban Bajramovic, Mitsou, Boban & Marko Marković Orkestar

    Centralstation (Saal) | Mi, 06.02. | 20 Uhr | 25 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: JP Son

    Das Frischzelle-Team schafft es immer wieder, neue unbekannte Musiker aus nah und fern in den Keller der Bessunger Knabenschule zu locken. Im Februar zum Beispiel den Südafrikaner JPson, der mit seinem Erstlingswerk „Coming Home“ unsere Stadt beehrt. Musikalisch setzt der Singer-Songwriter nicht auf ausgeleierten Depri-Folk. Er kreiert vielmehr eine Mischung aus Pop, Soul und Reggae, die einen gedanklich direkt an einen entspannten Abend am Atlantikstrand in Kapstadt versetzt. (kzd)

    Klingt wie: Brett Dennen, Ben Harper

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 06.02. | 21.30 Uhr | Eintritt frei, Spende erwünscht

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  • Foto: 806qm

    Dass das 806qm den Gig einer Band veranstaltet, von der die Veranstalter noch keinen Ton gehört haben und die kurz davor ist, ihre erste Cassette (!) rauszubringen, ist eher, nun ja, ungewöhnlich. Wenn man aber weiß, dass sich mit Shelley der Schlagzeuger der Indie-Institution Sonic Youth, mit Brooks der Bassist der Modern Lovers und mit Matt Mottel an Keytar (!!) und Gesang ein anerkannter Musik-Dadaist dahinter verbergen, wird schnell klar: Es herrscht ein Legendenalarm, wie ihn die Stadt seit den Cramps und Lee Hazlewood nicht mehr erlebt hat. (mh)

    Klingt wie: Lee Ranaldo, Arthur Russell, Velvet Underground, Viva L’American Death Ray Music

    806qm | Do, 07.02. | 21.30 Uhr | 15 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: Museum Ober-Ramstadt

    Zum Zehnjährigen des Kulturfonds Frankfurt Rhein-Main werden wir in die regionale Kinogeschichte entführt – und erleben ein Potpourri aus Live-Musik, Akrobatik und Film. Eine „Wochenschau“ mit Aufnahmen aus der Darmstädter Vorkriegszeit eröffnet den Abend, es folgen Werbefilme von Merck und der Ober-Ramstädter Röhr Auto AG aus den frühen 20ern sowie Akrobatik von Solistin Antje Pode und dem Artistenduo Elabö. Hauptfilm ist „Eine tolle Nacht“ von Richard Oswald mit Live-Untermalung von Jazz-Musiker Uwe Oberg und Stimmkünstlerin Silvia Sauer. (lm)

    Centralstation (Halle) | Fr, 08.02. | 20 Uhr | 21 €

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  • Foto: Alexey Trineev

    Die Welt wird zunehmend unübersichtlich, chaotisch und düster. So ähnlich müssen sich die 80er mit Waldsterben und Kaltem Krieg angefühlt haben. Vielleicht auch deshalb feiert die russische Formation Motorama mit ihrem melancholischen Wave-Minimalismus so große Erfolge. Das ist keine leichte Kost und keinesfalls erbaulich. Dafür hört es sich aber verdammt gut an. Besonders jetzt, nachdem sich das Trio auf internationalen Tourneen auch von neuseeländischem Kiwi-Pop und afrikanischer Percussion inspirieren ließ. (kzd)

    Klingt wie: Joy Division, New Order, Go Betweens

    Oetinger Villa | Sa, 09.02. | 20 Uhr | 15 €

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  • Foto: Romano Dudas

    Auf ihren Platten haben sich Joscha Brettschneider und Philipp Eißler alias Brthr maßgeblich vom Tulsa-Sound inspirieren lassen. Benannt nach dem Geburtsort des Komponisten und Pioniers des Genres, J. J. Cale, im US-Bundesstaat Oklahoma, ist bei dieser Spielart des Americana der minimalistische, sparsam instrumentierte Klang prägend. Und den beherrschen die beiden Schwaben! Zwei Platten, die zwischen Blues, Folk und Country changieren, haben Brthr bereits veröffentlicht. Hört mal rein! (mn)

    Klingt wie: Calexico, Daniel Norgren, Neil Young

    Schlosskeller | Di, 12.02. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Andreas Hornoff

    Bernd Begemann, der Doyen der Hamburger Schule, der seit mehr als 30 Jahren regelmäßig neue Alben raushaut und sich dabei auch immer wieder neu erfindet, ist mit seinem aktuellen Projekt am Start: Zusammen mit Kai Dorenkamp, seines Zeichens Keyboarder von Begemanns Band „Die Befreiung“, hat er alte Songs neu arrangiert und ist nur mit Piano und seiner Stimme unterwegs. Die Rolle als wortwitziger Chansonnier passt hervorragend zu Begemann. Eine angenehme musikalische Alternative zum üblichen Gitarrengeschrammel. (kzd)

    Klingt wie: Jochen Distelmeyer, Element of Crime, Charles Aznavour

    Centralstation (Saal) | Mi, 13.02. | 20 Uhr | 19,50 €

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  • Foto: Staatstheater Darmstadt

    Kitsch ist ja nicht gerade eine sonderlich positive Kategorie, gerade wenn es um Musik geht. Deshalb darf man gespannt sein, was Gernot Wojnarowicz bei der zweiten Ausgabe des „Lauschangriffs“ in der Bar der Kammerspiele zu diesem Thema so aus seiner Plattenkiste zaubert. Wojnarowicz, der sich als Orchesterdirektor und Konzertdramaturg am Staatstheater natürlich hervorragend mit Musik und Musikgeschichte auskennt, ist hier für einige Überraschungen gut und verfügt über das Wissen, diese wortgewandt einzuordnen. (kzd)

    Staatstheater, Bar der Kammerspiele | Mi, 13.02. | 20 Uhr | Eintritt nach eigenem Ermessen

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  • Foto: Helge Lamb

    Jährlich zum Ende des Wintersemesters können alle Zuschauer die Vielfalt des Unisports bei der Unisportschau erleben. Zahlreiche an der TU Darmstadt vertretene Sportgruppen präsentieren dann ihre Darbietungen in Varieté und Akrobatik, Tanz und Kampfsport in der Sporthalle linker Hand der Böllenfalltorhalle. Unter dem diesjährigen Zirkus-Motto „Manege frei“ werden erneut klassische und exotische Sportarten zu erleben sein, die die Gäste bestenfalls unterhalten und neugierig machen, selbst einmal die eine oder andere Sportart auszuprobieren. (kgb)

    Sporthalle der TU Darmstadt | Fr, 15.02. | 19 Uhr | 8 €

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  • Foto: Steve Harvey on Usplash

    Was DJ, Plattenfetischist und Music-Lover Simon Dörken sich da mal ausgedacht hat, ist so einfach wie großartig: Eine recht bekannte Persönlichkeit aus der lokalen Musik- oder Clubszene legt Lieblingsplatten auf und erzählt, was ihn (leider viel zu selten sie) gerade an diesem Song oder diesem Album fasziniert. Dass der Klang der Anlage formidabel ist, muss nicht extra betont werden. Diesmal zu Gast: Darmstadts Musik-Bürgermeister Hüseyin Köroğlu (Phunk Mob, Orange Box Studio, Besidos). Früh hingehen, das wird voll! (ct)

    Hoff-Art Theater | Fr, 15.02. | 19.30 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Divan Loges

    Bienvenue, Les Yeux d’la Tête! Das Sextett ist hier, um ein bisschen französisches Flair nach Heinertown zu bringen. Ihre Musik lässt sich nicht einordnen. Es sind so viele Einflüsse dabei – von Chanson über Swing und Balkanbeats bis hin zu Jazz und Pop. Die Musiker nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise in ihre Heimatstadt Paris. Ihre Songs erwecken eine große Bandbreite an Gefühlen, sie erzählen von Liebe, Freude, Freunden und dem Spaß am Feiern – so einfühlsam und authentisch, dass es das Herz berührt. C’est vraiment génial, mes amis! (st)

    Klingt wie: Rotfront, Äl Jawala, Zaz

    Centralstation (Halle) | Mi, 20.02. | 20 Uhr | 23 €

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  • Foto: Andrew Northrop

    Im Film und in der Literatur sind Coming-of-age-Geschichten etablierte Erzählmotive. In der Musik eher weniger – so gilt doch die „ewige Jugend“ als zentrales Versprechen des Rock’n’Roll. Eine Antithese dazu formulieren jetzt Doe mit „Grow Into It“. Mit lockerem, geschmeidig-knarzigem Neunziger-Indie-Rock ist das Album ein smartes Plädoyer für die Adoleszenz mit all ihren Tücken, aber auch Freiheiten. Echt coole Platte! Begleitet werden Doe von Neurotic Fiction, deren Post-Punk sehr schön an die ikonischen B-52s erinnert. (mn)

    Klingt wie: The Breeders, Weezer, Dinosaur Jr., Devo

    Oetinger Villa | Fr, 22.02. | 20 Uhr | 8 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Kalter Stakkato-Wave-Punk. Reduziert auf zwei Keyboards sowie ein minimalistisches Schlagzeug machen Komplikations auch mit ihrem neuen Album „Humans“ wieder ernst: Das Trio denkt Post-Punk nämlich ähnlich radikal wie manche historischen Vertreter des Genres, die Ende der 70er mit dem ersten Aufkommen von günstigen Synthesizern wie dem Korg MS-20 ihre Saiteninstrumente gegen Tasten tauschten. Dieser unerreicht groovige und düstere Sound hat bis heute nicht an Reiz verloren. (mh)

    Klingt wie: Screamers, Kraftwerk, Bauhaus

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 22.02. | 21 Uhr | 8 €

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  • Foto: Veranstalter

    Einmal im Monat geht es beim Steinbackofen am „Unterwasserspielplatz“ zu wie bei einem italienischen Straßenfest: Da werden kurzerhand Tische aufgebaut, Weinflaschen entkorkt, Freunde begrüßt, schreiende Kinder gebobbelt und zig Pizzen belegt. Den Teig und die Zutaten dafür könnt Ihr selbst mitbringen oder vor Ort gegen eine kleine Spende erwerben. Und nach den Pizzen dürft Ihr auch gleich sitzen bleiben und Euch vom Backteam der Martin-Luther-Gemeinde noch Eure Brote, Kuchen und Plätzchen fertig backen lassen. Was für ein Service! (kgb)

    Unterwasserspielplatz (Lichtenbergstraße/Ecke Müllerstraße) | Sa, 23.02. | 12 Uhr: Pizza und Flammkuchen, ab 14.30 Uhr: Brot, ab 16 Uhr: Kuchen und Plätzchen | Kosten: keine (Spenden sind aber gern gesehen!)

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  • Foto: Doc Scott

    Die erste Drum’n’Bass-Party in der Galerie Kurzweil verspricht eine knackige Belastungsprobe für die Anlage des Clubs zu werden. Unter dem Banner „Redrum“ haben sich die lokalen Veranstalter Uppercut und „Beat.Stay.Love“ zusammengetan, um einen Pionier ihrer Szene nach Darmstadt zu holen. Doc Scott prägt bereits seit den 90ern als innovativer DJ das bassliebende Genre. Support gibt’s von QZB alias Qbig und Zenith B sowie Michael Romeo (Spearhead Records) – und natürlich Vertretern der Darmstädter Crews an den Decks. Wird bestimmt bombe! (mn)

    Galerie Kurzweil | Sa, 23.02. | 23 Uhr | 15 €

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  • Foto: Rica N

    Ohne ihn hätte es den Buena Vista Social Club wohl nicht gegeben. Der kubanische Sänger und Produzent Juan de Marcos vereinte die großen noch lebenden kubanischen Stars der 40er- und 50er-Jahre mit talentierten Nachwuchstalenten und verleitete damit dem Musikgenre neues Leben, ohne dessen Wurzeln zu verlieren. Seine 1995 gegründete Band Afro Cuban All Stars vermischt klassische Stile wie Son Montuno und Danzon mit modernen Rhythmen. Sie spielen akustisch, komplett ohne Elektronik – und doch elektrisieren sie. (st)

    Klingt wie: Sierra Maestra, Interactivo

    Centralstation (Halle) | So, 24.02. | 20 Uhr | 32 €

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  • Foto: Schlosskeller

    Am Mittwoch ist ja für manche Menschen schon fast Wochenende. Was aber tun, wenn kein Frischzellen-Konzert nach Bessungen lockt? Der Feierabend im Schlosskeller bietet sich an, um sich entspannt auf die zweite Wochenhälfte einzustimmen und einfach mal fünf gerade sein zu lassen. Entspannte Musik, Snacks, Spiele und Gemütlichkeit helfen beim Runterkommen fast so gut wie Yoga. Natürlich dürfen bei einem Kneipenabend leckere Getränke nicht fehlen. Und familienmütter- und -väterfreundlich ist um Mitternacht schon Schluss. (kzd)

    Schlosskeller | Mi, 27.02. | 20 bis 24 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Jan Ehlers

    20 Jahre Centralstation – und das Vinocentral-Team lädt monatlich ein zum Tasting von 21 Weinen junger WeinmacherInnen. Für musikalische Beilagen sorgen Darmstädter DJs, die ihr liebstes Vinyl mitbringen. Los geht’s mit den Woog Riots, im März steht Julian vom Blumen, im April DJ Sonix an den Plattentellern. Die alkoholischen Favoriten des Abends bleiben bis zum nächsten „Vino & Vinyl“ auf der Weinkarte der Bar – und weil das Vinocentral gar nicht anders kann, bringt es auch Prosciutto, Salami und Formaggio mit. Um Anmeldung wird gebeten. (lm)

    Klingt wie: Weinverkostung mit Ohrenschmaus

    Centralstation (Bar) | Do, 28.02. | 19 Uhr | Eintritt frei (Wein ab 4 €, Antipastiteller: 8,50 €)

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  • Foto: Menna Mulugeta

    Was wäre die amerikanische Popmusik ohne afroamerikanische Frauen? Zwischen Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Gleichberechtigung und #blacklivesmatter haben Aretha Franklin, Billie Holiday, Nina Simone, Beyoncé & Co. ein dichtes Netz aus mindestens so dichten, samtigen Stimmen gesponnen. Die rheinland-pfälzische Sängerin Menna Mulugeta interpretiert die starken Stücke dieser starken Frauen gemeinsam mit ihrem musikalischen Partner Gernot Blume neu und überzeugt mit toller Ausstrahlung und einer ebensolchen Stimme. (lm)

    Theater im Pädagog | Do, 28.02. | 20 Uhr | 12 €

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  • Foto: Veranstalter

    Seit September 2017 ist die AfD mit 92 Abgeordneten im Bundestag vertreten und inszeniert einen medienwirksamen Konfrontationskurs zu den etablierten Parteien. Doch was treibt die Rechtspopulisten hinter den Kulissen an – und ist die Fremdenfeindlichkeit eine geteilte Grundposition? Niemand kann darüber besser Auskunft geben als Franziska Schreiber, die noch 2017 im Vorstand der Jungen Alternativen, der Jugendorganisation der AfD, saß und kurz vor der Bundestagswahl aus der Partei austrat. (ct)

    Offenen Haus (Rheinstraße 31) | Mi, 27.02. | 19 Uhr | 6 €

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  • Foto: Keinemusik

    Wo „Keinemusik“ draufsteht, ist erfahrungsgemäß ziemlich gute Musik drin – das beweist auch der Berliner DJ und Produzent &ME regelmäßig. Releases wie „After Dark“, „Woods“ oder der „Vermillion“-Remix für Damian Lazarus haben es international krachen lassen. Jetzt bringt er uns dank des B31-Kollektivs mit „einer Mischung aus Techno und souliger House-Musik“ in der Galerie zum Schwingen. Mit von der Partie sind auch wieder Mirshak und KMSM. Verspricht also, eine durchtanzte Nacht zu werden! (lm)

    Galerie Kurzweil | Sa, 02.03. | 23 Uhr | 12 €

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  • Foto: Steve Gullick

    Die Band mit dem griffigen Namen entstammt der sehr lebendigen Bandszene des Seebades Brighton. Ihr Debüt-Album war 2012 eine psychedelische Meisterleistung – und ein Hit im Vereinigten Königreich. Es folgten Touren mit den Horrors und den Vaccines und vor Kurzem das vierte Album „Happy in the Hollow“. Die Musikpresse war sich uneins: Dem Musikexpress war’s zu monoton, die englischen Magazine liebten den hypnotisch-motorischen Sound. Ich schließe mich Letzteren an und freue mich, dass eine so interessante Combo erstmals in unserer Stadt Halt macht. (mh)

    Klingt wie: Slowdive, Spiritualized, Stereolab, Neu!

    806qm | So, 03.03. | 20 Uhr | 17 €

    Win! Win! 2 x 2 Karten.

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  • Foto: Zucker

    „Kommt ne Kugel um die Ecke und fällt um.“ Nicht lustig? Genau! So soll’s sein … beim 8. Schlechte-Witze-Festival in Darmstadt. Im Zucker wird’s bitter, denn zum wiederholten Male wird dort der Unlustigkeit gefrönt und jene werden honoriert, die die besten Flachwitze aus dem Keller holen. Wer trotzdem lachen muss, darf. Wer mitmachen will, soll! Willst Du als Bruce Lees vegetarischer Bruder Brocco Lee auch mal auf der Bühne stehen, dann bereite Dich auf keinen Fall vor und zeige, was Du (nicht) kannst. (jar)

    Zucker | Mi, 06.03. | 19 Uhr | Umsonst (und kostenlos)

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  • Foto: Sabrina Theissen

    Die aus Sydney stammende Musikerin Kat Frankie hat sich, seit sie in Berlin lebt, mit ihren melancholisch angehauchten Popsongs einen Namen im Singer-Songwriter-Underground gemacht. Doch mit ihren vierten Album „Bad Behaviour“ legt sie die Melancholie beiseite. Ihre Stimmfarben sind so wechselhaft wie die Tempi. Sie schöpft musikalisch vieles aus – von sinnlichen Balladen bis zu krachigem Electropop, ohne dass es überladend und unstimmig wirkt. „Bad Behaviour“ ist voller Kraft, Gefühle und Überraschungen. (st)

    Klingt wie: James Blake, Keøma, Clueso

    Centralstation (Halle) | Mi, 06.03. | 20.30 Uhr | 25 €

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  • Foto: Karmic

    Los Angeles‘ pulsierender Subkultur-Dschungel hat wieder was ausgespuckt. An wahrscheinlich keinem anderen Ort der Welt als der scheuklappenarmen US-Westküste hätte dieser Melting-Pot-Pop entstehen können. Das Quartett um zwei Sängerinnen mit souligen Stimmen veröffentlichte 2017 das Debüt „Phases“ und legt jetzt mit neuen Songs nach. Der dynamische Sound pendelt irgendwo zwischen Madonna zu ihren besten „Like A Virgin“-Zeiten, Rap-Features, Funk, EDM-Beats und der Queen des Schmachtens Lana Del Rey. (mn)

    Klingt wie: ein Abend am Venice Beach

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 06.03. | 21.30 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Unwort-Fotografen

    Seit 1991 wird in Deutschland das Unwort des Jahres gekürt. Und seit 15 Jahren arbeiten gesellschaftskritische Darmstädter FotografInnen die meist politisch inkorrekten Begriffe fotografisch auf. Dieses Jahr ist die „Anti-Abschiebe-Industrie“ das Thema – und zehn KünstlerInnen gehen es mit jeweils zwei Bildern an. Die Ausstellung der Bildpaare ist an zwei langen Wochenenden im März öffentlich zugänglich und wird von einem Workshop, kunstsoziologischen Führungen und einem Podiums-Talk begleitet. (lm)

    Schader Stiftung (Forum) | Do, 07.03., 19 Uhr (Vernissage) + 08. bis 10.03. + 14. bis 17.03. (Ausstellung) | Eintritt frei

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  • Foto: Faustus

    Es kann an Kraftakt sein, sich in der fast unendlich unübersichtlichen Masse von Bands in einer Musikwelt, die – so nicht selten der Eindruck – aus einem Haufen Trend-Surrogaten besteht, mit einem frischen, genuinen Sound zu behaupten. Lingby haben diese Herausforderung mit Bravour gemeistert. Piano, Horn, Posaune – die fünf Musiker, teils mit klassischer Ausbildung, bedienen sich eines wunderbaren Instrumentariums. Das Ergebnis: herrlich melancholischer, orchestraler Indie-Pop. Support: die bezaubernde Masheé. (mn)

    Klingt wie: Sigur Rós, Sufjan Stevens, The Black Atlantic

    Schlosskeller | Do, 07.03. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Greedy for Best Music

    Zweimal spielten die Jewish Monkeys bereits im Hoff-Art eine ihrer skurril-witzigen Shows. Die Anarcho-Klezmer-Band kennt textlich keine Tabus, auch keine religiösen – angesichts ihrer Herkunft Israel gerade dort nicht überall wohlgelitten, zumal sie sich auch politisch weltoffener zeigt als manche Teile der Gesellschaft. Aber neben ihrem schmissigen Polka-Punk mit Chanson-/Surf- und Afrobeat-Anleihen macht gerade das die Band spannend. Meist setzen sie ihre satirische Gesellschaftskritik auch auf der Bühne visuell in Szene. Feinste Tanzmusik mit provokantem Humor. (obi)

    Hoff-Art Theater | Fr, 08.03. | 20 Uhr | 15 €

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  • Foto: TU Darmstadt

    Fake News, Datenkraken und neue Technologien: Das Internet hat es momentan nicht gerade leicht bei den kritisch-hinterfragenden Deutschen. Gut so, denn eigenverantwortliches Handeln setzt fundiertes Wissen voraus. Dieses kann beim Wissenschaftstag über „Neues aus der Cybersicherheitsforschung“ vertieft werden: Das in Darmstadt ansässige Nationale Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit (CRISP) lädt zum Dialog zwischen Bürgern und Experten inklusive spannender Einblicke in die aktuelle Forschung ein. (lm)

    Centralstation (Halle) | Mo, 11.03. | 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: TAMA

    Anfangs spielte der renommierte Musiker noch Free-Jazz, doch dann widmete er sich voll und ganz dem Jazz-Rock. Billy Cobhams spezielle Art Schlagzeug zu spielen, ist dabei nicht nur beeindruckend virtuos, sondern trug auch maßgeblich zur Entwicklung des Genres bei. Durch seine Mitgliedschaft in Mahavishnu Orchestra erlangte er weltweites Ansehen und gilt mittlerweile als einer der größten Fusion-Schlagzeuger. Jazz ist ein elementarer Teil seines Lebens – das hört, sieht und fühlt man. Besonders intensiv bei seinen Live-Auftritten. (st)

    Klingt wie: Mahavishnu Orchestra, Miles Davis, George Duke, Stanley Clarke

    Centralstation (Halle) | Mi, 13.03. | 20 Uhr | 36,50 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Quentin Sauvé

    Was die Angeschimmelt-Crew seit acht Jahren an internationalen Bands ins Programm der Villa bucht, ist immer inspirierend und bereichert die (Sub-)Kultur unserer Stadt enorm. Chapeau! Für Mitte März eingeladen haben die geschmackssicheren Veranstalter Quentin Sauvé, einen der Taktgeber der DIY-Post-Hardcore-Szene Frankreichs. Auf Solopfaden als Sänger und Songwriter ist der Bassist der Birds In Row mit zarten, bisweilen ätherischen Folk-Songs unterwegs. Berührend. (ct)

    Klingt wie: City And Colour, The Black Atlantic, Kristofer Aström

    Oetinger Villa | Do, 14.03. | 20 Uhr | Eintritt frei, Spende erwünscht

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  • Foto: Eduardo Andrade Unsplash

    Jeff Platz‘ musikalisches Schaffen ist quasi die Antithese zum politischen Wirken des US-Präsidenten: Während Donald Trump nicht müde wird, an den Pfeilern der transatlantischen Brücke zu sägen, pflegt der Bostoner Gitarrist seit jeher seine deutsch-amerikanische Freundschaft leidenschaftlich. So ist er nicht nur beim Label Skycap Records (Thurston Moore, Tinariwen) aus Münster beteiligt, sondern regelmäßig auch hierzulande auf Tour. Begleitet wird er im Quartett Pebbles & Pearls dabei meist von wechselnden, Improvisation liebenden Mitmusikern aus Deutschland. (mn)

    Jazzinstitut (Gewölbekeller) | Fr, 15.03. | 20.30 Uhr | 15 €

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  • Foto: International Music

    Richtig geil! Vom Musikexpress zum besten Album des Jahres 2018 gekürt, kommen International Music jetzt mit ihrer tatsächlich irre guten Platte in unsere Stadt. „Die besten Jahre“ fasziniert mit einem coolen, von Krautrock inspirierten Sound. Textlich drückt sich eine rotzige Ruhrpott-Lakonie durch, die mit viel (gutem) Humor unsere Popkultur dekonstruiert. Fast schon dadaistisch! Als Support stellen die Veranstalter Animalistics dem Trio die Dream-Popper Akwuar zur Seite, die Aftershowparty schmeißt Psycho Jones. Wild! (mn)

    Klingt wie: The Jesus And Mary Chain, Velvet Underground, Von Spar

    Staatstheater (Kammerspiele) | Sa, 16.03. | 20.30 Uhr | 16 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Veranstalter

    Simon Dörkens „MakeLoveDisco“ und der Tactile Record Store Frankfurt animieren mal wieder zur großen Platten-, CD- (und Kassetten-)Dealerei. Tische und Bänke sind vorhanden, Verkäufer kommen einfach mit ihren Tonträgern (schon um 14 Uhr, bitte!), zahlen eine kleine Standspende und bauen auf. Ab 15 Uhr gilt dann: „Verkaufen darf jeder – und kaufen natürlich auch.“ Was Gutes zu futtern (frisch gegrillt von Worschtbaron Sasan) gibt’s außerdem – und Chara Lampos, Marius Schmidt, Sascha Ciminiera und Simon Dörken legen lecker Platten auf. (ct)

    Hoff-Art Theater | So, 17.03. | 15 bis 20 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: FKPH

    Ein junges Theaterfestival in ganz Rhein-Main mit Künstlern von Island bis Israel und von Schweden bis in die Schweiz! Neben vielen anderen Spielorten auch in Darmstadt: Centralstation, Theater Moller Haus und das Staatstheater. Highlight für Jung und Alt ist „Life – A Mudpie“ aus Reykjavik (am 24. + 25.03.) in der Centralstation. Eine Geschichte über den Kreislauf des Lebens, komplett ohne Worte und nur mit einem Sack voller Erde. Wichtig: Unbedingt die Webseite checken, um alle Locations und Stücke zu orten! (tl)

    Ganz Rhein-Main | Di, 19.03. bis Mo, 01.04. | Orte, Stücke und Eintrittspreise: www.starke-stuecke.net

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  • Foto: Amos Zimmermann

    Im musikalischsten Wohnzimmer der Stadt wird es am Ohrensessel vor Sechziger-Jahre-Tapete wieder gefühlvoll. „Lend Me Your Tears“ lautet der herausfordernde Titel von Amos Zimmermanns neuestem Album. Der Indie-Folker mit Americana-Faible – in Israel ist Zimmermann öfter auch mit seiner Wüsten-Rock-Band unterwegs – wühlt mit seinen herzlichen Songs gerne auf. Zart gezupfte Gitarre, gefühlvolle Stimme, einfach schön! (mn)

    Klingt wie: Wilco, Paul Simon, Nick Drake

    Hoff-Art Theater | Mi, 20.03. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Schader Stiftung

    In Zeiten von Diesel-Shaming und Lärmstudien ist das „Leben und Wohnen in urbanen Räumen“ jede Diskussion wert: Umweltbelastungen wirken in Ballungszentren wie dem unseren besonders stark. Zwei Impulsvorträge stellen sich der Frage, was eine umweltgerechte Stadt ausmachen würde – und präsentieren, wie die beispielgebende Strategie der Stadt Berlin hierzu aussieht. Anschließend diskutieren die Vortragenden, welcher Handlungsbedarf besteht. Könnte für alle spannend sein, die besser leben wollen. (lm)

    Schader Stiftung (Forum) | Do, 21.03. | 17.15 bis 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Darius Williams

    Mit gut sitzendem Anzug und seiner silber funkelnden Fender Telecaster um den Hals macht John Paul Keith nun schon seit zwölf Jahren eine richtig gute Figur auf der Bühne. Als Veteran der pulsierenden Szene seiner Heimatstadt Memphis, dem Epizentrum des Blues und Country, blickt Keith auf vier Veröffentlichungen mit einem fetzigen Mix aus Rockabilly, Tex-Mex, soulful R’n’B und Garage zurück. Warm tanzen könnt Ihr Euch zu melodischem Garage-Punk der Heidelberger Kombo City Boys. (mn)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 22.03. | 21 Uhr | 10 €

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  • Foto: Veranstalter

    Einst diente die Orangerie als Winterherberge für Orangenbäume und exotische Gewächse. Jetzt, bei der Neuauflage der „Fein & Lecker“-Genussmesse (in neuem Format, an neuem Ort und ergänzt um Kunst und Design) wird sie zum Marktplatz für kreative Macher. Es gibt, wie auch in den Vorjahren, wieder einiges zu sehen und zu verkosten: Papeterie, Wohnaccessoires, Schmuck, Kunstobjekte, Mode sowie Aufstriche, Soßen, Süßes, Snacks, luftgetrocknete Wurst & Schinken, Käse, Weine & Spirituosen, Speiseöle und Gewürze. (kgb)

    Orangerie | Sa, 23.03. + So, 24.03. | Sa: 12 bis 19 Uhr + So: 12 bis 18 Uhr | 3 €

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  • Foto: Leander Lenz

    Obwohl Südhessen ein relativ sicheres Pflaster ist, geht es hier demnächst heftig zur Sache: Bei den 6. Darmstädter Krimitagen lesen hiesige Krimiautoren und ihre Kollegen aus Wiesbaden, anderen Teilen Deutschlands und aus Österreich fünf Abende lang aus ihren Werken vor. Die Lesungen werden jeweils von Michael Kibler oder Christian Gude, zwei lokalen Krimi-Urgesteinen, moderiert. Am sechsten Tag wird im Citydome-Kino in der Innenstadt dann noch der Siegerfilm des Deutschen Fernsehkrimi-Festivals 2019 gezeigt. (kgb)

    Bessunger Knabenschule + Citydome-Kino | Mo, 25.03. bis Sa, 30.03. | jeweils 20 Uhr | 10 € (pro Lesungstag), Festivalpass: 42 €

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  • Foto: Autlook Filmsales

    Für seine vielfach prämierte Dokumentation „Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats“ hat sich Talal Derki unter die Dschihadisten in seiner Heimat Syrien gemischt. Dort begleitete er zwei Jahre lang eine radikal-islamistische Familie, die der Terrormiliz Al Nusra angehört und deren heranwachsende Söhne zu furchtlosen Gotteskriegern erzogen werden. Mit starken Bildern und leisen Tönen zeichnet Derki ein Bild, das uns mit Schrecken, die Portraitierten verstörenderweise mit Stolz erfüllt. (lm)

    Programmkino Rex | Mo, 25.03. | 20.15 Uhr | 6,50 €; weitere Termine unter www.kinopolis.de/rx

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  • Foto: Veranstalter

    Normalerweise läuft es in Darmstadt so, dass gefühlt alle guten Partys des Monats am selben Wochenende stattfinden. Diesmal sogar am selben Tag, in der selben Location: Auf jedem der drei Krone-Floors läuft eine der beliebtesten Partyreihen der Stadt. „Come to the Dance“ mit DJ Marko, die „Soulaboration“ mit Lukas Lehmann und das Uppercut Soundsystem locken uns gemeinschaftlich zum wilden Hin-und-Her-Tanzen in der gesamten Krone. Könnte heiß, gut und vor allem voll werden. (lm)

    Goldene Krone | Fr, 29.03. | 22 Uhr | 10 €

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  • Foto: Helena Lopes Unsplash

    „Chrome!“, die bassvibrierendste Dub-Crew der Stadt rund um die Herren Flexomat und Einzman, ist nach kleiner Schaffenspause zurück. Zum Comeback eingeladen ist kein Geringerer als DJ Chef, Pionier des berüchtigten Süd-London-Sounds, Radio-DJ (Rinse FM) und Dubplate-Cutter. Die speziellen Schallplatten gelten in der Szene als Statussymbol, da sie meist exklusive Tracks enthalten – und DJ Chef kommt mit einem reinen Dubplate-Set ins 806! Wird basslastig und energetisch, mit Einflüssen aus 4×4 und Garage-House. (ct)

    806qm | Sa, 30.03. | 23 Uhr | 9 €

    Win! Win! 2 x 2 Karten

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  • Foto: Rue Royale

    Besondere Künstler an besonderen Orten. Die juxen Idee, Konzerte in Wohnzimmern zu veranstalten, ist mittlerweile, nach neun Jahren, zu einer festen Institution des Darmstädter Kulturkosmos geworden. Den gemütlichen Wohnzimmern ist die umtriebige Bedroomdisco-Clique zwischenzeitlich mitunter entwachsen und so wird für das große Jubiläum an einen besonders besonderen Ort geladen: Für ihr 100. Konzert haben die ehrenamtlichen Kulturmacher eine Kirche als Spielort für langjährige Weggefährten auserkoren. Das geniale Folk-Duo Rue Royale war bereits Gast des viertes Konzertes der Reihe vor knapp neun Jahren und spielte zwei Mal auf der Bühne des Golden Leaves Festivals. Wird bestimmt in schönes Wiedersehen! Den geheimen Konzertort verraten Euch die Veranstalter wie gewohnt nach Voranmeldung per Email. (mn)

    Geheimer Ort | Sa, 16.03. | 19 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht | Anmeldung bis 14.03. per Email an: gewinnen@bedroomdisco.de

    Win! Win! 2 x 2 Karten

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  • Foto: Schmidt Schliebener

    Die 1995 gegründete dreizehnköpfige Band 17 Hippies ist bekannt durch ihre mit Pop verbundene Weltmusik, auch „Berliner Style“ genannt. Mit ihrem neuen Studioalbum „Kirschenzeit“ zeigt die Truppe, was sich nur durch Gemeinschaft und Zusammenhalt erschaffen lässt: Gefühle, die das Leben lebenswert machen. Sie tanzen, lachen, weinen und träumen. Ein Aufbruch steht bevor. Ihre Sprache ist international. Sie singen auf Deutsch, Englisch und Französisch. Das Leben ist ein Fest, ein Fest der Gefühle! (st)

    Klingt wie: Agitation Free, Ash Ra Tempel, Velvet Underground

    Centralstation | Di, 22.01. | 20 Uhr | 30,50 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: Centralstation Darmstadt

    Heiligs Blechle! Ab Ende November herrscht im Carree wieder klangvoll-leckere Vorweihnachtsstimmung: Am 27. gastiert die „laut+leise“-Reihe des Schlosskellers mit Sinu, am 28. ist queerer Mittwoch mit Romy Politzki und den Gaga-Ladies, am 29. legen beim „Glühschoppe“ Mat Hill und Mr. Malkmus aka DJ Redneedlewood auf und am 30. verzaubert die Darmstädter Singer-Songwriterin Julakim unsere Ohren. Bis Weihnachten geht es fast täglich mit stimmungsvollen Konzerten weiter – der Gaumen wird dabei von diversen Foodtrucks verwöhnt. (lm)

    Klingt wie: hippe Weihnachtsmusik bei Pizza mit Einhornglitzer und Glögg

    Carree-Piazza vor der Centralstation | ab Fr, 23.11., 12 Uhr (ab Di, 27.11. um 18 Uhr fast täglich mit Bands oder DJs) | Eintritt frei, Programm unter: www.centralstation-darmstadt.de

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  • Foto: Ostgut Booking

    Die Galerie wird nicht müde, uns mit hochkarätigen DJs in die Bismarckstraße 133 a zu locken. Diesmal geben sich neben dem gebürtigen Darmstädter und Local Hero Javier Bähr (From Another Mind, München) die Berghain-Residents Marcel Dettmann und Answer Code Request die Ehre. Wir freuen uns auf Dettmanns rauen, rohen, reduzierten Sound und elegant-düsteren Minimal von Answer Code Request. (lm)

    Galerie Kurzweil | Fr, 30.11. | 23 Uhr | 12 €

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  • Foto: 806qm

    Gleich im Eröffnungsmonat ein bundesweites Highlight auf 806qm: Nach Berlin, Hamburg und Leipzig findet das 4. Tieffrequenz-Festival in Darmstadt statt. Die lokale Dubstep-Crew hat sagenhafte 45 Künstler und Acts für zwei Tage eingeladen, die von Drum’n’Bass bis Dubwise fast alles aufbieten, was mit elektronischer Bass-Musik zu tun hat. Dazu ein eigens angekarrtes Monster-Soundsystem aus Augsburg und Workshops tagsüber. Da wird die Statik des 806qm gleich mal subsonisch getestet. Mehr Infos auf www.806qm.de und im nächsten P. (obi)

    806qm | Fr, 30.11. + Sa, 01.12. | 23 Uhr | 10 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: Vielbunt

    Kramt im Kleiderschrank und holt Eure besten Stücke raus! Die Aids-Hilfe Darmstadt und Vielbunt laden mit Rosa Opposum & Friends zur „siebtkleinsten Aids-Gala der Welt“ ein. Am Welt-Aids-Tag begeistern Euch Bekannte und neue Gesichter mit Livemusik und einer Open Stage, auf der von Travestieshow über Lesung bis Comedy alles dabei ist. Dazu werden Sekt und hausgemachter Glühwein gereicht. Das gibt ‘ne fette Feier – und ist gleichzeitig für einen guten Zweck: Die Spenden gehen an die Aids-Hilfe Darmstadt. Nice! (ali)

    Queeres Zentrum (in der Oetinger Villa) | Sa, 01.12. | 19 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: R Weber

    Das klingt ganz nach dem wahren „Weihnachten im Stall“, wie es schon Astrid Lindgren beschrieb: Nach einer besinnlichen Adventsandacht mit Pfarrer Manfred Werner und dem Posaunenchor der Martinsgemeinde öffnet um 12 Uhr der Adventsmarkt auf dem Hofgut Oberfeld. Zu kaufen gibt es Adventsgestecke, Bienenwachskerzen, Naturseifen, Keramik und Produkte aus den Werkstätten der Heydenmühle – und Ihr dürft Euch auch an diversen Leckereien wie Waffeln, Glühwein, Kaffee und Kuchen oder Herzhaftem vom Grill laben. (kgb)

    Hofgut Oberfeld | So, 02.12. | 11.30 bis 18 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Förderverein Liberale Synagoge

    Im vergangenen Jahr gab es über 400 antisemitische Straftaten. Da tut Erinnerungsarbeit not. Deshalb bietet der Förderverein Liberale Synagoge zwei Rundgänge an, in denen an vergessene und verfolgte jüdische Darmstädter erinnert wird. Der erste (am 02.12.) bewegt sich entlang der Lebenslinien von Heinrich Blumenthal, dem Gründer des Johannesviertels, und Otto Wolfskehl, Mitbegründer des Bauvereins. Der zweite Rundgang (am 09.12.) widmet sich dem jüdischen Lilien-Vorsitzenden Dr. Karl Heß. (kzd)

    Rundgang Blumenthal/Wolfskehl: Startet an der Nordwestseite der Johanneskirche | So, 02.12. | 14.30 Uhr | 6 €

    Rundgang Karl Heß: Dieburger Straße 48 | So, 09.12. | 14.30 Uhr | 6 €

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  • Foto: K. Pauls

    Jazz ist wieder da, dabei war er eigentlich nie weg. Das zeigt nicht zuletzt das Programm des Jazz-Herbstes in der Stadtkirche, das mit vielen jungen Künstlern wie der Sängerin Lucia Cadotsch oder dem Pianisten Benedikt Jahnel aufwarten konnte. Zum Abschluss wird mit dem Duo Heinz Sauer und Michael Wollny noch einmal ein richtiges Schmankerl geboten. Sauer ist mit 85 Jahren der Grandseigneur des Jazz-Saxofons, der vielfach prämierte Pianist Wollny (Jahrgang 1978) steht für die nächste Jazz-Generation. (kzd)

    Evangelische Stadtkirche | So, 02.12. | 19.30 Uhr | 30 €

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  • Foto: Zukunftsinstitut Horx

    Schon als technikbegeisterter Junge interessierte sich Matthias Horx (was für ein Name!) in den 1960er Jahren für die Geheimnisse der Zukunft. Nach seiner Laufbahn als Publizist und Unternehmensberater entwickelte er sich zum einflussreichen Trend- und Zukunftsforscher und gründete 1998 das in Frankfurt ansässige Zukunftsinstitut, einen der wichtigsten Think-Tanks Deutschlands. Das Thema seines Vortrags lautet: „Erleuchtete Digitalisierung – wie wir den technischen Wandel ohne Hysterie verstehen können“. The future is now! (kgb)

    Offenes Haus (Evangelische Stadtakademie Darmstadt) | Di, 04.12. | 18.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Grafik: Veranstalter

    Friedrich Glauser (1896-1938) gilt als einer der ersten und besten deutschsprachigen Krimiautoren. Ihm zu Ehren veranstaltet „das Syndikat“, in dem über 750 deutschsprachige Krimiautoren organisiert sind, jedes Jahr Anfang Dezember (um seinen Todestag herum) einen Krimitag. Das südhessische Event dazu findet heuer erstmalig im Polizeipräsidium Südhessen statt. Es lesen: Eric Barnert, Michael Kibler, David Frogier de Ponlevoy, Roger Strub, Jutta Siorpaes, Sanela Egli, Heinrich Stefan Noelke und Ella Theiß. Jede Lesung dauert zwischen 10 und 20 Minuten; dazwischen kann man auch Wein trinken und Krimis kaufen (und signieren lassen). Der Erlös der Veranstaltung geht an den Verein „Darmstädter Hilfe für Opfer und Zeugen“. (kgb)

    Polizeipräsidium Südhessen | Fr, 07.12. | 19 Uhr | 5 € (Mindest-Eintritt)

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  • Na, bist Du nach diesem krassen Sommer bereit für einen noch krasseren Winter? Fehlt Dir noch die Skiausrüstung? Oder hast Du gar keine Lust auf Schnee und willst Dein ganzes Zeug loswerden? In beiden Fällen: Ab zur Wintersportbörse! Der Verkauf und die kompetente Beratung erfolgt durch Profis, nämlich durch die Wintersport AG des Unisport-Zentrums der TU Darmstadt. Obendrauf gibt’s Glühwein und eine Grillstation. Da bleibt nur eines zu sagen: winter is coming. (ali)

    TU Sporthalle | Sa, 08.12. | Annahme Artikel: 10 bis 12 Uhr, Verkauf: 17 bis 19 Uhr, Essen und Getränke: 16 bis 21 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Jason Rodgers

    Mit ihrer markanten Stimme veredelte Shannon Funchess bereits den Sound der Indie-Ikonen TV On The Radio und LCD Soundsystem – ihre eigene Band hingegen ist eine Hommage an den elegisch-synthetischen Sound der 80er. Technoide Beats, düstere, messerscharfe Rhythmen und Funchess‘ androgynes, an Grace Jones erinnerndes Timbre formen sich zu meisterhaft-treibenden Dark-Wave-Hymnen. Als passende Supports am Start sind Velvet Coat aus Offenbach und Lovely Heroin aus Leipzig. (mn)

    Klingt wie: Human League, DAF, New Order

    Oetinger Villa | Sa, 08.12. | 20 Uhr | 10 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: The Dass Sägebett

    Wie soll man jemandem The Dass Sägebett erklären, der die Band noch nie live erlebt hat? Holprig, lustig, durchgeknallt, avantgardistisch? Jedenfalls ist die Truppe bestehend aus Hardy Zech, Gerald Wrede, Oliver Kischel und Daniel Albig ein Urgestein der Darmstädter Musikszene. Seit 30 Jahren beglückt uns das Quartett mit Perlen wie „Gib die Kamera her“, „Crack auf dem Frachter“ oder „Deutsches Gemüse“. In diesem Jahr präsentieren sie im Hoff-Art Theater exklusiv ihr neues Album „Heute wird sie nicht mehr da sein“. (kzd)

    Hoff-Art Theater | Sa, 08.12 | 20 Uhr | 7 €

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  • Foto: Hannah Sturm

    Nach dem grandiosen „animalistischen“ Kammerspektakel-Auftakt von Lui Hill folgt nun Dena. 2014 hatte sie mit „Cash, Diamond Rings, Swimming Pools“ einen kleinen Sommerhit. Auf ihrem aktuellen Album „If it’s written“ kommt sie deutlich ruhiger, experimenteller, aber immer noch funky und sehr tanzbar daher. In eine ähnliche Kerbe haut Keshavara, der mit einer erfrischenden Mischung aus indischen Percussions, Pop und HipHop-Beats zu überzeugen weiß. Im Anschluss bitten die DJs Daniele Iezzi und David Broghammer zum Tanz. (kzd)

    Foyer der Kammerspiele (Staatstheater) | Sa, 08.12. | 21 Uhr | 16 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Karten.

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  • Grafik: Ponyhof
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    Der Ponyhof feiert erneut eine Nacht der Elektronischen Musik – diesmal mit Audioleptika aus Regensburg, seines Zeichens bekannt für Tech House, ordentlich Rave-Potenzial und gelungene Auftritte auf Festivals wie dem „Zuckerbrot & Peitsche“ und dem „Rave On Snow“. Lässt auf eine gute Zappel-Nacht im Ponyhof schließen! Komplett wird das Line-up mit Chris Hartwig, Merlin Drüg („Wir Sind Anders“-Crew), Sebästschen und Flixx aus dem Level 6 sowie dem Darmstädter Lucas Sommer. (lm)

    Ponyhof | Sa, 08.12. | 23 Uhr | 10 €

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  • Foto: Centralstation Darmstadt

    Mit seinen Experimenten am Plattenspieler schrieb Joseph Saddler alias Grandmaster Flash Mitte der 70er Musikgeschichte. Scratching und Backspinning waren nicht nur die Geburtsstunde des HipHop, sie bilden bis heute das Fundament des DJ-ing. Den revolutionären Spirit der South Bronx lässt Grandmaster Flash mit seinen archivierten Master Recordings sowie live visualisiertem Bild- und Videomaterial jetzt wieder zum Leben erwachen. Grandmaster Flash, Pionier des HipHop und DJ-Legende, welcome to Darmstadt! (st)

    Klingt wie: Afrika Bambaataa, Kool DJ Herc, Grandmaster Flash & The Furious Five

    Centralstation (Halle) | Di, 11.12. | 20.30 Uhr | 16 €

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  • Foto: Florian Schlüppel

    Zwei spritzige Typen aus dem Norden mit knartzigem Sound. Mit einem trashig-charmanten Video entführen Euch Aroma in ihren herrlich schrägen Indietronic-Kosmos. Schon die überdrehten Bilder zur Single „Smile Like A Rainbow“ machen deutlich, dass hier nicht die nächste Synth-Pop-Retortenband um die Ecke kommt. Ihre EP „Bazar“ verzichtet auf digitalen Schnickschnack. Die Synthesizer sind ohne Ausnahme analog, für Kontraste sorgt die E-Gitarre. Coole Nummer! (mn)

    Klingt wie: Tame Impala, MGMT, Toro y Moi

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 12.12. | 21.30 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Lisaholic

    Lisaholic produziert „vocal liveloops“: Mit Mikro, Loopstation und Effekten kreiert sie mit ihrer Stimme Sounds und macht sich selbst zum Instrument. Gepimpt mit östrogenlastigem Sprechgesang bringt sie ihre Musikleidenschaft mit kreativen Beats zum Tragen. Bock auf eine neue Art der Mukke? Überzeugt Euch selbst. Support gibt’s von der 12 Volt Disko, der mobilen Eingreiftruppe für improvisierte elektronische Musik, sowie Byola & Scaletta von der Drum’n’Bass-Crew Beat Stay Love. (kss)

    Klingt nach: Abzappeln die ganze Nacht

    Oetinger Villa | Fr, 14.12. | 20 Uhr | 6 bis 8 € (Du entscheidest)

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  • Foto: Topshake Soulknights

    Der Winter im Pädagog wird heiß! Bestes Beispiel dafür wie gewohnt: die Topshake Soulknights, die uns Kältewelle für Kältewelle sicher mit Hüftschwung und qualmenden Füßen durch die Fröstel-Monate bringen. Diesmal sind Stefan Christiansen und Thorsten Dietsche vom Hamburger Cool Cat Club („Deutschlands nördlichster Soul Club“) als DJs dafür mitverantwortlich. Der Abend verspricht also sixties-lastig und etwas herber zu werden als gewohnt – aber sicher nicht weniger tanzbar. (lm)

    Theater im Pädagog | Sa, 15.12. | 22 Uhr | 5 €

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  • Foto: Rein Kooyman

    Wow! Detroit Swindle haben mit ihrem aktuellen Album „High Life“ ’ne starke Dance-Granate abgeliefert und kommen zum Abschluss ihrer Welttournee für eine Live-Show in die Galerie. Die Platte vereint Classic House, African Funk, Obscure Disco und ist in Zusammenarbeit mit der Brassband Jungle By Night sowie dem Virtuosen Lorenz Rhode entstanden. Letzterer unterstützt als Meister aller Tasteninstrumente das Duo live mit tonnenweise Synthies. Wird geil! (mn)

    Klingt wie: Seven Davis Jr, Kerri Chandler, Hercules & Love Affair

    Galerie Kurzweil | Sa, 15.12. | 23 Uhr | 16 bis 18 €

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  • Foto: Coffee Or Not

    Herein in die Gute Stube! Dort gibt es diesen Monat eine Kombination aus poppig-progressiv anmutenden Klängen des belgischen Duos Coffee Or Not und sphärisch-elektronischen Tönen der Darmstädterin Mary Jensen. Die passt hervorragend zu den sich seit 2009 stets weiterentwickelnden Belgiern, auf deren fünftem Album „Hidden Floor“ auch Glockenspiel und Schachtelrhythmik Platz finden. Dürfte ein verträumter Abend werden! (lm)

    Klingt wie: Suzanne Vega trifft auf Hundreds

    Hoff-Art Theater | Mi, 19.12. | 20 Uhr | 5 €

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  • Foto: Veranstalter

    Die lokale Band-Szene stürmt traditionell am Vorweihnachts-Wochenende die Bühne der Knabenschule, um ihre ganz persönlichen „Melodien für Millionen“ zu präsentieren. Wie immer erwarten uns charmante und absurde Interpretationen von Hits der Rock/Pop-Geschichte, gespielt von der Crème de la Crème Darmstadts. Pflicht-Veranstaltung! (obi)

    Es spielen: Schwachmaat, Snerft, Die Stinkenden Socken, Branko Slava Superband, Mitgift, Sangesfreunde Martinsviertel, ReMine, Brainage, Danke, 18M, Lethargo, Kalögena, Fünf Farben Scheiße, Bormuth, Druffkabell

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 21.12. + Sa, 22.12. | jeweils 20 Uhr | 6 €, Zwei-Tages-Ticket: 10 €

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  • Grafik: Veranstalter

    Viele kurze Filme am kürzesten Tag des Jahres: 2017 gab es im Rahmen des Kurzfilmtags deutschlandweit 284 Veranstaltungen. Das Programmkino Rex ist Wiederholungstäter und zeigt auch dieses Jahr unter Moderation des Weiterstädter Kurzfilmexperten Andreas Heidenreich Produktionen im Zeichen von „Stadt, Land, Fluss“. Im Fokus stehen Themen wie Stadt- und Landflucht, das Phänomen des auf der anderen Seite grüneren Grases – und weitere Projektionen kritischer Menschen. Echte Dauerbrenner also, kurzweilig präsentiert. (lm)

    Programmkino Rex | Fr, 21.12. | 20.21 Uhr | 8,80 €

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  • Foto: Centralstation Darmstadt

    Shantel ist einer der bekanntesten Vertreter des Balkan-Pop. Er vermischt die moderne Popmusik mit traditionellen Einflüssen aus Südosteuropa, dem Nahen Osten und dem Mittelmeer. Seine Liebe zur Musik findet sich in jedem einzelnen Beat wieder. Langweilig wird es mit ihm jedenfalls nie, sein kosmopolitischer Sound lädt zum Tanzen und Spaß haben ein. Mit seiner neuen Compilation „Shantology – The Bucovina Club Years“ feiert er das 30. Jubiläum seiner „Club Guerilla“. Gute Laune garantiert! (st)

    Klingt wie: Daniel Haaksman, Fanfare Ciocarlia, Goran Bregovic

    Centralstation (Halle) | Sa, 22.12. | 22 Uhr | 12 €

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  • Foto: Galerie Kurzweil

    Ata Macias ist ein Frankfurter Kultur-Derwisch: Delirium Plattenladen, Playhouse Records, Robert Johnson, Plank, Club Michel, Amp und nicht zuletzt seine Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst … um nur einige Wegmarken zu nennen. Wunderbar zu sehen, dass auch seine musikalischen Ambitionen als DJ immer wieder neue Synergien freisetzen. So auch an diesem Abend mit DJ-Buddy und Kumpel Thomas Hammann, seines Zeichens Darmstädter Kultur-Derwisch. Das wird alles, nur nicht besinnlich. (ct)

    Klingt wie: Wave-Pop-House-Extravaganza

    Galerie Kurzweil | Di, 25.12. | 23 Uhr | 13 €

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  • Foto: Jan Ehlers

    Tilman Töle Bruno – geboren 1970, Percussionist, Trommler auf allen Trommeln des Lebens, Produzent – kam Mitte August 2018 durch einen tragischen Unfall ums Leben. „Wir, die ihn kennen, lieben, vermissen Dich … unendlich“, schrieb Jan Nouki Ehlers im September-P. Nun versammeln er und weitere Freunde Töles Darmstädter und Mannheimer Projekte auf der Bühne und versprechen: „So umtriebig und vielschichtig wie Töle war, wird auch dieser Abend.“ Word! (ct)

    Mit dabei: Tobsucht, Bruno’s Boogaloo Orchestra, Grupo Tumbao Africano, Vibe Tribe Trio, Maladd in de tête + Überraschungsgäste

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 28.12. | 21 Uhr | 10 € (gerne auch mehr, denn der gesamte Erlös kommt Töles Familie zugute)

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  • Foto: Centralstation Darmstadt

    Lange nicht mehr so geflasht gewesen: Die Hamburger HipHop-Veteranen haben sich Ende 2017 nach ausufernden Ausflügen in ihre Solokarrieren mit einem neuen Studioalbum zurückgemeldet und mit „Moin Bumm Tschack“ endlich mal wieder für einen echten Ohrwurm gesorgt. Tobi Tobsen und Das Bo statten uns nun einen Besuch ab und haben den deutsch-marokkanischen Rapper und Stand-up-Comedian MC Rene mit dabei. Kopfnicken (und eventuell auch ein bisschen Nostalgie) sind programmiert. (lm)

    Klingt wie: Beginner, Fettes Brot, Massive Töne

    Centralstation | Do, 17.01. | 20.30 Uhr | 32,10 €

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  • Foto: Veranstalter

    Nachdem in Bielefeld „samstags um halbvier“ die Welt nicht mehr ganz so in Ordnung war, beschlossen Fanzine-Bastler im Jahr 2000 sich in eine neue Liga auszugliedern. Seitdem gibt Günther Hetzer zu allem seinen Senf dazu, werden Stadien nostalgische Foto-Denkmäler gesetzt und der moderne Fußball retro-humoristisch begleitet. Wer sich optimal auf die Rückrunde vorbereiten möchte, sollte nicht verpassen, wie zwei Redakteure auf gleicher Höhe alles raushauen. So wortwitzig wie der beliebte 11-Freunde-Liveticker! (sf)

    Centralstation (Saal) | Sa, 19.01. | 19.30 Uhr | 19 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: Dave Todon

    Aufgewachsen in einer erzkatholischen Kirchengemeinde wurde Musik für Rae Spoon früh zum Zufluchtsort. Bis heute ist Spoons Biografie als queere, nicht-binäre Person zentrales Thema der Folktronica-Songs. Die neueste Platte „bodiesofwater“ ist kürzlich zum 20-jährigen Bühnenjubiläum erschienen. Auf dem Konzeptalbum vereint Spoon über eine philosophische Wasser-Metaphorik sowohl Persönliches als auch politische Themen und kluge Gesellschaftskritik. (mn)

    Klingt wie: Bon Iver, Bright Eyes, Julian Baker

    Oetinger Villa | Sa, 19.01. | 20 Uhr | 10 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: Jorge Hunt

    Der Brite The Great Park gehört eigentlich schon zum Konzert-Inventar unserer Stadt. Regelmäßig legt er mit seiner Gitarre einen Stopp ein – und doch sind seine Auftritte jedes Mal aufs Neue intime und berührende Erlebnisse. Das passt hervorragend zur Reihe „Leises Konzert“ im Zucker. Diesmal hat der Musiker sein aktuelles Album „Woe“ im Gepäck, das acht zerbrechliche, melancholische Geschichten im Folkgewand präsentiert, die ein Eisenbahnunglück im schottischen Dundee im Jahr 1879 thematisieren. (kzd)

    Klingt wie: Will Oldham, The Avett Brothers, Squalloscope

    Zucker | Sa, 19.01. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Graham Tolbert

    Für Rap-Fans startet das neue Jahr mit einem Knaller. Denn: Astronautalis – die Reibeisenstimme dürfte Darmstädtern nach unzähligen Shows in der Villa sowie Abriss auf dem Golden Leaves Festival bekannt sein – und sein smarter Kollege P.O.S. (aus dem Doomtree-Camp) haben sich zusammengetan. „6666“ heißt die gemeinsame Platte als Four Fists. Ein fettes Album voller schwerer Midtempo-Beats, bombigen Lines und reichlich Popkultur-Referenzen. Dickes Brett! (mn)

    Klingt wie: Run The Jewels, Aesop Rock, Jpegmafia

    Oetinger Villa | Fr, 25.01. | 20 Uhr | 12 €

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: Veranstalter

    Die Schule ist fertig, das Zeugnis in der Hand – und wie geht’s jetzt weiter? Studium oder doch Ausbildung? Ein „Gap Year“ hört sich auch ganz cool an. Die Hochschul- und Berufsinformationstage finden im Januar bereits zum 20. Mal statt. Mehr als 130 Stände und 250 Vorträge informieren über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten und verschaffen erste Eindrücke von Studium und Beruf. Hier könnt Ihr Eurer Zukunft einen Schritt näher kommen. So oder so: Eine Veranstaltung, die sich lohnt. (st)

    Darmstadtium | Di, 29.01. bis Do, 31.01. | 8 bis 17 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Black Sea Dahu

    Black Sea Dahu überraschen mit opulentem Klang. Fünf weitere Musiker versammelt Sängerin und Gitarristin Janine Cathrein im kreativen Kollektiv, das gemeinsam am Album „White Creatures“ arbeitete. Im feinsinnigen Zusammenspiel von Cello, Percussion, Keyboard, Schlagzeug, Gitarre, Bass und Tasteninstrumenten erklingt darauf harmonischer Folk mit Dream-Pop-Anleihen und Americana-Zitaten. Echt fein! (mn)

    Klingt wie: Iron & Wine, Sun Kil Moon, Fleet Foxes

    Schlosskeller | Di, 29.01. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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