• Foto: Veranstalter

    Auch dieses Jahr präsentiert die Jüdische Gemeinde mit ihren Kulturwochen bis Ende November einen abwechslungsreichen Einblick in jüdisches Leben und Kultur. Im September kann man Albert Mamrievs Klavierspiel im Mollerhaus (01.09.) lauschen, Juna Grossmann liest im Literaturhaus aus ihrem Buch „Schonzeit vorbei“ (08.09.), in der Knabenschule kommt die Komödie „Die erste jüdische Republik“ auf die Bühne (15.09.) und der Dokumentarfilm „Moritz Daniel Oppenheim“ (26.09.) wird in der Jüdischen Gemeinde gezeigt. (kzd)

    Kulturorte in Darmstadt | Di, 20.08. bis So, 24.11. | Programm unter: www.juedische-kulturwochen-darmstadt.de

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  • Foto: Mathias Bothor

    Herbstzeit ist Jazz-Zeit – jedenfalls in der Stadtkirche, in der das Restjahr mit viel Rhythmus, Fingerschnipsen und entspannten Grooves ausklingt. Dafür geladen sind mit Jonas Burgwinkel und Hans Höhn nicht nur Musiker, die schon mal in den altehrwürdigen Mauern gastierten, häufig wird es international: unter anderem mit Percussionist Levy Lorenzo und dem New Yorker Trompeter Peter Evans (am 10.10.) oder mit Pianistin Makiko Hirabayashi und Drummerin Marilyn Mazur (am 06.12.). (gartl)

    Stadtkirche Darmstadt | Do, 10.10. (Reihe läuft bis Mo, 09.12.) | 19.30 Uhr | 20 bis 25 €

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  • Foto: Förderverein Liberale Synagoge

    Zehn Jahre alt ist die Gedenkstätte Liberale Synagoge in der Bleichstraße nun – und einer der Knotenpunkte der diesjährigen Aktionswochen gegen Antisemitismus. Sonntags starten hier um 14.30 Uhr öffentliche Führungen. Der bei der Geschichtswerkstatt buchbare Stadtrundgang, der über die NS-Zeit in Darmstadt aufklärt, endet hier. Am 03.11. gibt es einen Spezial-Rundgang auf den Spuren von Karl, Eduard und Otto Wolfskehl im Tintenviertel. Ebenso Teil der Aktionswoche sind spannende (Bild-)Vorträge wie etwa der über vergessene Darmstädter Juden am 19.11. (lm)

    Liberale Synagoge + weitere Orte | So, 03.11. bis So, 08.12. | Führungen: gratis (Spenden erwünscht), Vorträge: 6 €

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  • Foto: Harry Troyke

    Man hat dem Menschen noch immer am meisten Angst vorm Fremden genommen, indem man es ihm nahegebracht hat. Aktuell scheint das ganz besonders wichtig – deshalb bieten die Jüdischen Kulturwochen 2019 seit August ein zeitgemäßes Porträt jüdischen Lebens, mit Einblicken in Religion, Tradition und Lebensweise. Im November tun dies die Doku „Forever Pure“ (04.11.), der Vortrag „Der jüdische Witz“ des Frankfurter Rabbiners Julian-Chaim Soussan (14.11.), der Tag der offenen Tür in der Synagoge (17.11.) und das jiddisch-hebräische Abschlusskonzert mit Sharon Brauner & Karsten Troyke (24.11.). (lm)

    Galerie Kurzweil + Literaturhaus + Synagoge + Centralstation | noch bis zum So, 24.11. | von „Eintritt frei“ über 8 bis 22 €

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  • Foto: William Felch

    Dass eine Band Genregrenzen hinter sich lasse oder gar sprenge, postuliert gefühlt jede dritte Rezension. Diesem mitunter zur hohlen Phrase verkommenen Urteil gerecht werden Dub Trio allerdings tatsächlich. Die drei Musiker aus Brooklyn arbeiteten bereits mit 50 Cent, The Fugees und Lady Gaga, veröffentlichen ihre Dub-Trio-Platten über Ipeac Records, das Label von Mike Patton (Faith No More), und laden sich zum Beispiel King Buzzo von den Noise-Ikonen Melvins als Feature-Gast ins Studio ein. Super eigenständiger Prog-Rock mit Reggae-Grooves! (mn)

    Klingt wie: Grails, King Tubby, Nevermen

    Centralstation (Halle) | Di, 05.11. | 20 Uhr | 22,50 €

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  • Foto: Wikimedia Commons

    1969 gipfelte die Hippie-Bewegung mit dem Woodstock-Festival in drei Tage voller Peace & Love & Music. In den folgenden 50 Jahren ist Woodstock zum Mythos verklärt worden. Der Darmstädter Musikjournalist und Politikwissenschaftler Thomas Waldherr erzählt von der Vorgeschichte und den bis in die Gegenwart reichenden Auswirkungen in Musik, Kultur und Politik. Der Multimedia-Vortrag gibt Einblicke in die damalige politische und soziokulturelle Situation in den USA und spannt den Bogen zu den heutigen Gegenkulturen. (fg)

    Theater im Pädagog | Mi, 06.11. | 20 Uhr | 10 €

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  • Foto: Marianne et les Garçons

    Marianne Henry-Perret ist eine Frau mit vielen Talenten: Wenn die aus Frankreich stammende Chefin des Bessunger Restaurants „Belleville“ den Kochlöffel gegen das Mikrofon eintauscht, begeistert sie ihr Publikum mit rauchiger Stimme, Pariser Charme, berberischem Temperament und einem Repertoire, das von Chansons über Jazz und Blues bis hin zum Rock’n’Roll reicht. Mit von der Partie sind drei musikerfahrene Darmstädter: Michael Erhard (Akkordeon), Dieter Kociemba (Gitarre) und Thomas Heldmann am Bass. Formidable! (kgb)

    Jagdhofkeller | Do, 07.11. | Essen: 18 Uhr (Reservierungen unter 06151 664091 empfohlen!) + Konzert: 20 Uhr | Eintritt zum Konzert frei, Hut geht rum

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  • Foto: Verein Gegen Vergessen Für Demokratie e.V.

    Am 08. November vor genau 80 Jahren verübte der Schreiner Georg Elser in München ein Attentat auf Adolf Hitler. Der „Führer“ überlebte, da er nur wenige Minuten vor der Explosion des Sprengkörpers den Saal verließ. Der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, die Darmstädter Geschichtswerkstatt und das Staatsarchiv erinnern mit der Ausstellung und Veranstaltungsreihe „Ich habe den Krieg verhindern wollen“ (unter anderem mit Filmen und Lesungen) an den mutigen Widerstandskämpfer, der für seine Tat hingerichtet wurde. (frs)

    Haus der Geschichte (Staatsarchiv) | Fr, 08.11. bis Mi, 27.11. | Mo bis Fr von 14 bis 18 Uhr | Eintritt frei (Filme im Rex-Kino: 6,50 €)

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  • Foto: Bombadil

    In Durham, North Carolina, scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. So aufrichtig, tiefgründig und brüchig klingt der vollkommen unaffektierte Folkrock dieses jungen Trios, das uns mit Schlagzeug, Bass und Gitarre Hoffnung auf eine bessere Welt macht und sich mit üppigen Vokalharmonien und reduzierten Arrangements ins Ohr schmeichelt. Da bleibt was hängen. (ct)

    
Klingt wie: Moneybrother, Billy Joel, The Head and the Heart

    Agora | Fr, 08.11. | 20 Uhr | Eintritt frei, Spenden willkommen

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  • Foto: Defekt Defekt

    Post Punk, Garage, Wave: Defekt Defekt sind irgendwo dazwischen einzuordnen. Das Trio hat ganz offensichtlich ein ausgeprägtes Faible für die Szene, die sich Ende der 70er, Anfang der 80er in Großbritannien um Bands wie The Sound, The Fall und Public Image Ltd. formierte. Spröde, kantig, teils minimalistisch. Cool! Auch klasse: Die noch recht frischen Punkrocker Zik Zak, deren Debüt-LP „Egal“ mit ihren NDW-Anleihen im Frühjahr bei uns in der Redaktion für Begeisterung sorgte. (mn)

    Klingt wie: Wire, The Stranglers, Dackelblut

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 15.11. | 21 Uhr | 8 €

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  • Foto: Alexander Malecki

    Ideal, DAF und 80er-Synthiepop seien ihre zentralen Inspirationen, erklärt Sofia Portanet und ergänzt diese Referenzen im selben Atemzug noch um Ausgefallenes: „Ich liebe die repetitiven, minimalistischen Sounds von Krautrockbands wie Neu!.“ Tatsächlich formt sich das alles zusammen mit ihrer Post-Punk-Band im Rücken zu coolen NDW-mäßigen Songs. Kratziger klingen die Labelkollegen der Newcomerin: Shybits wuseln sich besonders gerne mit Lo-Fi-Gitarren durch Garage-Nummern. Die Aftershow schmeißt Robert Herz mit Soul, Funk und 60s Beat. (mn)

    Klingt wie: Kate Bush, Nina Hagen, Drangsal

    Staatstheater (Foyer der Kammerspiele) | Fr, 15.11. | 21 Uhr | 16 €

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  • Foto: Bushfire

    „When Darkness Comes“, kommt – irgendwann auch wieder – Licht. Mit ihrem schweren, blueslastigen, aber nie destruktiven Sound, der Southern und Stoner Rock mit Metal vermischt, haben sich diese fünf Darmstädter auf ihren Touren durch halb Europa jede Menge Szene-Respekt erspielt. Beim – nach 15 (!) Jahren – leider letzten Bushfire-Konzert mit Gitarrist und Gründungsmitglied Marcus Bischoff werden auch Milvus und Trail, zwei lokale Nachwuchshoffnungen, dazu beitragen, dass am Ende des Abends konstatiert werden kann: Darmstadt rocks! (ct)

    Klingt wie: Stoned from the Underground, Desert Fest und Freak Valley

    806qm (257 qm) | Sa, 16.11. | 20 Uhr | 13 €

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  • Foto: Nora Lüders

    Mit ihrer Teilnahme am Video-Battle-Turnier „VBT“ heimste Haszcara nicht nur Szene-Applaus ein, sondern legte einen Senkrechtstart hin. Das Label Audiolith nahm die Rapperin unter Vertrag und veröffentlichte 2018 das Debüt-Album „Polaris“. Eine ambitionierte Platte, mit der Haszcara beweist, dass Battle-Attitüde und politische Message keine Pole sein müssen. Über ihre Beats feuert sie unmissverständliche Zeilen gegen den Sexismus in ihrer Szene, ist aber auch gnadenlos ehrlich zu sich selbst und kehrt Innerstes nach außen. (mn)

    Klingt wie: Princess Nokia, Waving The Guns, Sookee

    Oetinger Villa | Sa, 16.11. | 21 Uhr | 8 bis 10 € (Du entscheidest)

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  • Foto: Künstlerhaus Ziegelhütte

    Das Künstlerhaus Ziegelhütte (re)präsentiert seit Dekaden Kunst aus Darmstadt und seinen Partnerstädten. Es dient wahlweise als Galerie, als temporäre Künstlerbehausung und Ort gemeinsamen Feierns. Seit (gefühlt) Urzeiten laden die rührigen Initiatoren Liane Palesch und Erwin Koch aber auch Liebhaber des Handgemachten in Sachen Schmuck, Kunsthandwerk und extravaganter Kleidung ins Fachwerk-Ambiente. An 19 Marktständen lässt sich auf drei Etagen stöbern, umschmeichelt vom Kaffeeduft, der zum Verweilen einlädt und zu selbst gebackenem Kuchen schmeckt. (at)

    Künstlerhaus Ziegelhütte | Sa, 16.11. + So, 17.11. | jeweils von 11 bis 18 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Kenneth Minor

    Seit 2010 sind Kenneth Minor in wechselnder Besetzung unterwegs, haben über 300 Shows gespielt – und gerade ihr drittes Album veröffentlicht. Bird Christianis Bandprojekt ist damit so was wie ein entschleunigter Gegenentwurf zum Musikgeschäft – eine Branche, die sonst wie am Fließband Belanglosigkeit und Banalität produziert. „On My Own“, die neueste Platte, brilliert mit zeitlosem Folk, 60er-/70er-Hippie-Flair und ausdrucksstarker Lyrik. Einfach schön. (mn)

    Klingt wie: Eels, Beck, They Might Be Giants

    Schlosskeller | Di, 19.11. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Deutsches Polen-Institut

    Die liebevoll kuratierte polnische Filmreihe des Deutschen Polen-Instituts gehört schon fest zum Kulturkalender unserer Stadt. Das Thema in diesem Jahr ist überaus passend gewählt: Jeder der vier Filme nähert sich auf seine Art den „Nachbarn“. Eröffnet wird das Festival am 21.11. von der deutsch-polnisch-jüdischen Komödie „Auf Wiedersehen Amerika“. Im deutschen Drama „Nachbarinnen“ geht es am 28.11. um die vielschichtige (Liebes-)Beziehung zwischen der Deutschen Dora und der Polin Jola in einem Leipziger Plattenbauviertel. (kzd)

    Programmkino Rex | Do, 21.11. + Do, 28.11. (+ Di, 03.12. + Do, 12.12.) | 20.15 Uhr | 7 € je Film

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  • Foto: Galerie Kurzweil

    Nachdem es schon Anfang des Jahres ziemlich rundging, läuten das Uppercut Soundsystem und die Beat.Stay.Love-Crew nun zur zweiten Runde von Redrum in die Galerie! Mit rhythmischen Drums und treibenden Bässen lockt Dom & Roland, bereits in den Neunzigern Wegbereiter des Genres, auf die Tanzfläche. Ergänzt wird sein düster treibender Techstep-Sound von Submarine, der sich mit innovativen Releases auf bekannten Labels einen Namen gemacht hat. Auch wieder dabei: Mike Romeo und natürlich die Gastgeber selbst. (lm)

    Galerie Kurzweil | Fr, 22.11. | 23 Uhr | 15 €

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  • Foto: DJ Marko

    Sie ist aus dem Darmstädter Nachtleben nicht mehr wegzudenken: DJ Marko’s aka Manges‘ Party-Reihe „Come to the Dance“ macht ihrem Namen immer und immer wieder alle Ehre und lockt wortwörtlich zum Tanzen – ob im Sommer in der Wessi oder jetzt zur kalten Jahreszeit wieder im Pädagog. Gute Laune, Wohlfühlatmosphäre und ein sympathischer Mensch an den Plattentellern sind Programm – und das, ohne dass es dem geneigten Tanzbeinschwinger langweilig wird. (lm)

    Theater im Pädagog | Sa, 23.11. | 22 Uhr | 8 €

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  • Foto: Ronley Teper

    „Titties are my favorite passtime, they come in all shapes and sizes“ – man kann schon mal ein ganzes Lied über Brüste schreiben! Die kanadische Künstlerin Ronley Teper macht das mit einem schönen Selbstverständnis, so wie eigentlich alles, was sie tut. Als „herrlich irre“ wird sie dabei bezeichnet, als „provokativ“ und als ein „Kaleidoskop“. Alles zutreffend – davon können wir uns bei ihrer Performance im Hoff-Art live überzeugen. Uns erwartet ein eklektischer Klangkosmos, dem keine Genre-Bezeichnung gerecht wird. (lm)

    Klingt wie: Kate Bush meets Frank Zappa

    Hoff-Art Theater | So, 24.11. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Technische Universität Darmstadt

    Nicht nur die Arbeiten mit den besten Noten zeigen möchte die diesjährige Ausstellung „Sichten“ des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt. Die Präsentation dient auch dazu, Neues, Experimentelles und Inspirierendes nach außen zu tragen. Seit 1997 ist das so, in diesem Jahr aber in neuem Rahmen, denn das Uni-Architektur-Event wird zum ersten Mal auf 585 von 806qm veranstaltet. Highlights: die Vernissage und Vergabe des Jakob-Wilhelm-Mengler-Preises (am 25.11. um 18 Uhr) und eine Pecha-Kucha-Night (im Maschinenbauhaus, am 26.11. um 18 Uhr). (gartl)

    806qm (585qm) | Mo, 25.11. bis Do, 28.11. | Mo: 18 Uhr bis open end, Di bis Do: von 14 bis 23 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Bartaa Harri

    Alle Jahre wieder …: Während auf dem Marktplatz um heiße Maronen und Standard-Glühwein gerangelt wird, versammeln sich die Liebhaber der ausgewählteren Schmankerl (und des Haselnuss-Schnapses!) sowie der guten Musik im Carree. Am 25.11. geht’s los mit der Baumschmück-Aktion für Kinder, die für ihren Einsatz mit Büchern, Präsenten und Freikarten fürs Kinderprogramm der CS beschenkt werden (Anmeldung erforderlich). Danach folgen wie immer der queere Mittwoch, der Glühschoppe-Donnerstag und Live-Bands am Wochenende – wie etwa Barta Haari (Kylie meets Kyuss!) am 30.11. (lm)

    Carree vor der Centralstation | Mo, 25.11. bis Mo, 23.12. | meist ab 18 Uhr | Eintritt frei, gesamtes Programm: Heiligs Blechle

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  • Foto: Viktoria Euler

    Der Musiker und Tontechniker Thomas Pronai ist schon seit 20 Jahren Produzent (mit Österreichs einzigem komplett analogen Tonstudio!) und mit eigenen Bandprojekten unterwegs. Bei seinem neuen Baby, The New Mourning, begleiten ihn die Zwillingsbrüder Georg und Gerald Allacher sowie Michi Rieder an der Gitarre. Gemeinsam erzeugen die vier einen genial simplen Sound. Der zeichnet sich besonders dadurch aus, dass Pronai seinen Bass vielfach quasi als Leadgitarre einsetzt. (lm)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 27.11. | 21.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Okta Logue

    Die „Oggies“ sind zurück! Im Frühjahr ist – drei Jahre, nachdem der in Griesheim verwurzelten Band auf „Diamonds And Despair“ mit Electronica-Experimenten die Befreiung aus der Retro-Schublade gelungen ist – endlich ’ne neue Platte erschienen. „Runway Markings“ begeistert sowohl mit Psych-Riffs und ausufernden Gitarren(soli) wie im Song „Chocolate And Soda“ als auch mit knackig-coolen und super lässigen Tracks wie „Devil’s Dance“. Macht Bock. Und live kommt die Truppe ohnehin schon immer richtig gut! (mn)

    Klingt wie: Tame Impala, The War On Drugs, Portugal. The Man

    Centralstation (Halle) | Do, 28.11. | 20 Uhr | 24 €

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  • Foto: Beginner Soundsystem

    Als die Uppercut-Crew zuletzt Mad und Denyo nach Darmstadt holte, stand das große Comeback der Beginner noch in den Sternen. Mega cool, dass die beiden – auch nach dem erfolgsgekrönten zweiten Frühling ihrer Band – weiterhin ohne Jan Delay, dafür mit bombigem Soundsystem, ausgewählte Termine spielen. Zwei HipHop-Ikonen on stage, die es sich nicht nehmen lassen, ihre Sets aus Funk, Reggae und R’n’B mit Live-Rap zu vergolden. Absoluter Pflichttermin für alle, die auf Beats und Bässe steh’n. (mn)

    Klingt wie: das Beste von Grandmaster Flash bis Fünf Sterne Deluxe

    Centralstation (Halle) | Fr, 29.11. | 20 Uhr | 15 €

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  • Foto: Vielbunt e.V.

    Mittlerweile schon zum achten Mal präsentieren Vielbunt und die Aids-Hilfe Darmstadt im Rahmen einer etwas anderen Spendengala bekannte und unbekannte Musik-Talente verschiedenster Genres. In der Oetinger Villa wird in den Welt-Aids-Tag reingefeiert. Mit einem Zusammentreffen von „Verstörung, Verzauberung, Chic und Rebellion“ und der Moderation durch Rosa Opossum ist Unterhaltung garantiert. Die Spenden werden direkt für die Unterstützung der von HIV oder Aids betroffenen KlientInnen der Aids-Hilfe Darmstadt eingesetzt. (lm)

    Queeres Zentrum (in der Oetinger Villa) | Sa, 30.11. | 19 Uhr | Eintritt gegen Spende

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  • Foto: Florian Harz

    Florian Harz ist Moderator, Clown, Zauberer und Puppenspieler. Im Kikeriki Theater gibt er den Abrazzo, Nosferatu und Dr. Goggelores. Und abseits der Bühne? Da ist der Darmstädter unter anderem Fotograf mit Faible für Architektur – und stellt andere (Dinge) ins Rampenlicht. Seine Detailaufnahmen aus alltäglichen Kontexten sind ebenso abstrakt wie anheimelnd und passen damit perfekt ins Apéro. Dort sind sie, am bekömmlichsten natürlich mit einem Getränk, noch bis Ende Dezember zu sehen. Und – falls noch jemand auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist – auch zu kaufen! (lm)

    Apéro Café & Tagesbar | bis Di, 31.12. | Mo bis Fr: 10 bis 21 Uhr + Sa 10 bis 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: T. Rethmann

    Wenn Deutschlands bissigster Satiriker ein „unaufgeregtes Multimediaspektakel“ ankündigt, wird es alles, nur nicht brav und angepasst. Der Mitherausgeber des Satiremagazins Titanic zeigt lustige Filme und Dokumente „brutaler politischer Agitation zugunsten der PARTEI“, deren Bundesvorsitzender Sonneborn ist. Mal sehen, ob der preisgekrönte „Krawallsatiriker mit Profilneurose“ (Stern) auch ungewöhnliche Einblicke ins Europäische Parlament liefern wird. Dort sitzt er nämlich seit 2014 als spektakulär unaufgeregt gewählter Abgeordneter. (ct)

    Orangerie | Fr, 06.12. | 20 Uhr | 23 €

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  • Foto: The Smoggers

    Leicht psychedelischer Pilzkopf-Sound, der wie ein Austin-Powers-Soundtrack klingt. Zwölf LPs und unzählige Singles im Kasten – die aktuellste, „Nothing Left To Tell“, ist 2018 erschienen. Und mehr als 25 Jahre Bandgeschichte. Die Satelliters sind eine Institution und von den USA bis Japan gefeierte Szene-Lieblinge. Sixties-Sound in Perfektion gibt’s an diesem Abend im Doppelpack, wenn The Smoggers wildes Gitarrenröhren aus ihren Verstärkern kitzeln. Abhotten auf dem Dancefloor garantiert! (mn)

    Klingt wie: Fuzztones, The Monks, The Cramps

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 06.12. | 21 Uhr | 10 €

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  • Grafik: Chrome

    Die heftig bassige Partyreihe „Chrome!“ bleibt auch nach zehn Jahren fresh und bringt die Wände des überaus stabilen „806“ zum Vibrieren. Im Dezember zu Gast ist der wohl prominenteste Vertreter von Bassmusik in Istanbul: Gantz. Sein experimenteller und sehr vielschichtiger Stil, was Rhythmen und Samples angeht, ist innovativ und lässt Hörgewohnheiten vergessen. Dazu Abduzidub, zwei Brüder aus São Paulo, die seit Jahren dem Dubstep verfallen sind, plus die Gastgeber Einzman und Flexomat. Bomba gibi! (ct)

    806qm (128qm Klub) | Fr, 06.12. | 23 Uhr | 9 €

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  • Grafik: Amnesty International

    Vor lauter Klima und Brexit droht ein anderes wichtiges Thema unterzugehen: Menschenrechte! Amnesty International plant zum Internationalen Tag der Menschenrechte (am 10.12.) einen weltweiten Briefmarathon. In Darmstadt gibt es bereits drei Tage davor Stände in der Innenstadt, an denen jeder, der möchte, Briefe an zehn ausgewählte Menschen unterschreiben kann, die aktuell auf diesem Globus unter Repressalien leiden. Vor der Centralstation können zudem signierte Bücher und CDs für den guten Zweck gekauft werden. (kgb)

    Innenstadt | Sa, 07.12. | 11 bis 17 Uhr: Bücherstand (im Carree) + 12 bis 15 Uhr Briefmarathon (im Carree und vor der Kuppelkirche) | Teilnahme kostenfrei

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  • Foto: Veranstalter

    Der Berliner Christopher Dell ist gebürtiger Heiner. Als wäre das nicht schon der Qualität genug, weist ihn das Reclam-Jazzlexikon auch noch als „führenden Vibrafonisten seiner Generation“ aus. Im Verbund mit Bassist Christian Ramond und Schlagzeuger Felix Astor profiliert sich Dell als Grenzgänger. Das Trio D.R.A. bewegt sich entlang der Grenzen von Neuer Musik, zeitgenössischem Jazz und Improvisation. Ihre Kompositionen sind preisgekrönt, abstrakt und einmalig virtuos. (mn + obi)

    Hoff-Art Theater | So, 08.12. | 20 Uhr | 10 €

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  • Foto: Media Monday

    Schon seit 23 Semestern gibt es auf dem Dieburger Campus der Hochschule Darmstadt immer montags eine offene Ringvorlesung für Studierende, Lehrende und die interessierte Öffentlichkeit. Zu Gast sind dabei wechselnde ExpertInnen aus den verschiedenen Lehr- und Forschungsschwerpunkten des Mediencampus – an diesem Montag zum Beispiel Ann Catrin Riedel, Vorsitzende von „Load“, dem Verein für liberale Netzpolitik, die über den Spagat zwischen Meinungsfreiheit, Hate Speech und Desinformation im Internet referiert. (lm)

    Mediencampus der h_da in Dieburg | Mo, 09.12. | 17.45 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Gropperfilm

    Besser als jetzt hat deutscher Wein nie geschmeckt, doch wie lange kann er Hitze, Dürre und der Kirschessigfliege noch trotzen? Der Darmstädter Filmemacher Christian Gropper hat für „arte“ eine Reportage über „Weinbau im Klimastress“ gedreht, sich dafür in Deutschland, Andalusien und Norwegen umgesehen und mit Experten gesprochen. Nach der Vorpremiere des Films, der Ende Dezember im Fernsehen laufen wird, gibt es eine Diskussionsrunde mit Gropper, deutschen Winzern, Wein- und Klimaforschern sowie einem lokalen Vino-Händler. Zum Wohle! (kgb)

    Centralstation (Saal) | Do, 12.12. | 18.30 Uhr | 12 €

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  • Foto: Robert Westera

    Es war einmal ein Darmstädter Bub (Peter Schmidt), der radelte 1953 vom Woog in die Eifel, traf dort zwei Holländer, schloss sich ihnen an und fuhr mit ihnen bis ans Meer. Völkerverständigung auf sechs Rädern, so kurz nach dem Weltkrieg. Es folgten viele gemeinsame Radtouren und Feste – und der zweite Sohn des einen Holländers wurde Peter Schmidts Patensohn. Peter van den Bos heißt er und ist virtuoser Geiger der Music Road Pilots. Die Modern-Country-Americana-Musiker touren seit zehn Jahren durch ganz Europa und machen nun – Peter Schmidt sei Dank – Halt in Darmstadt. (ct)

    Klingt wie: Hank Williams, Ray Price, Merle Haggard und Buck Owens

    Michaelskirche | Fr, 13.12. | 20 Uhr | 12 €

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  • Foto: Belgrado

    In der aktuell super lebhaften Szene von Wave-Bands präsentieren sich Belgrado als besonders innovative Protagonisten. War ihr Debüt von klassischem Post-Punk-Sound gezeichnet, offenbarten sich mit dem aktuellen Album „Obraz“ Elemente aus Psychedelic, Dub und exotischen Rhythmen. Mit multikulturellem Background (an den Instrumenten finden sich zwei Venezolaner, ein Brite, am Gesang die Polin Patrycja) werden in den tanzbaren Songs Entfremdung, soziale Kälte und Schattenseiten des digitalen Zeitalters verhandelt. (mn + sr)

    Klingt wie: Joy Division, The Smiths, Siouxsee and the Banshees

    Oetinger Villa | Fr, 13.12. | 21 Uhr | 8 bis 10 € (Du entscheidest)

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  • Foto: DJ Friction

    Pünktlich zu Nikolaus droppen Phonk D und Joel Ferreira Carneiro die erste Veröffentlichung ihres brandneuen Plattenlabels Dedicate. Funky und urban gehalten springt „Fun! Funtasy! Funtastic Adventures!“ zwischen den Genres, ohne dabei auditive und grafische Leidenschaft aus dem Fokus zu verlieren. Das will natürlich gefeiert werden: Mit DJ Friction von Freundeskreis hat sich der umtriebige Phonk D handverlesene Unterstützung zur Taufe ins Boot geholt. Ein Projekt von Liebhabern für Liebhaber mit jeder Menge Bewegungsdrang in der DNA. (fr)

    Klingt wie: Hans Nieswandt, Hotmood, Kollege Schnürschuh

    806qm (128qm) | Fr, 13.12. | 23 Uhr | 7 €

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  • Foto: Topshake Soulknights

    Vorweihnachten im Pädagog wird heiß! Bestes Beispiel dafür wie gewohnt: die Topshake Soulknights, die uns Kältewelle für Kältewelle sicher mit Hüftschwung und qualmenden Füßen durch die Fröstel-Monate bringen. Diesmal sind Henning Börm (Not too young Weekender/Spinclub Luzern) und Sabine (Bee Bee Boogie Hamburg) als DJs dafür mitverantwortlich. Der Abend verspricht also sixties-lastig und etwas herber zu werden als gewohnt – aber sicher nicht weniger tanzbar. (lm)

    Theater im Pädagog | Sa, 14.12. | 22 Uhr | 5 €

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  • Foto: Veranstalter

    Es wird mal wieder hochkarätig in der Galerie: Der einst vom „Spiegel“ als „Galionsfigur des Electro-Clash-Sounds“ bezeichnete DJ Hell gibt sich die Ehre – und hat den nicht weniger innovativen und talentierten Wolfram im Schlepptau. Der hat gerade seine neue Platte „Amadeus“ rausgebracht, auf der er nicht nur mit Hell, sondern auch mit weiteren schillernden Feature-Gästen wie Peaches, Haddaway und Pamela Anderson kollaboriert. Italo-Disco in der Galerie? Nessun problema, aber mit Sinn für den Zeitgeist – per favore! (lm)

    Galerie Kurzweil | Sa, 14.12. | 23 Uhr | 15 €

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  • Foto: Veranstalter

    Der Titel mag etwas esoterisch anmuten. Doch dieses Konzert ist wirklich von hohem kulturübergreifendem Wert: Das Darmstädter Langhalslauten-Orchester „Musik als Stimme des Universums“ spielt – 100-köpfig! – mit Pianistin Annabelle Kühnbaum Werke Beethovens. Begleitet werden sie von türkischen Musikern (darunter Fuat Saka, „Jazz auf lasisch“), die dazu Verse von Asik Veysel vortragen, einem der berühmtesten und prägendsten türkischen Bağlama-Spieler, Sänger und Dichter. Wunderbarer Kulturmischmasch! (ct)

    Darmstadtium | So, 15.12. | 17 Uhr | 20 bis 29 €

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  • Foto: Tobias Ulbrich

    Erst war er mit dem Skateboard und einigen Kumpels in der Welt unterwegs. Jetzt nutzt Tobias Ulbrich berufliche Reisen in seiner Funktion als Umweltingenieur, um mit seiner analogen Kamera Szenen zu sammeln. Den Reiz an der analogen Fotografie findet er darin, eingeschränkt in seinen Mitteln zu sein und nicht zu wissen, ob die Fotos gelingen. „En Route“ lautet der Titel seiner Ausstellung in der Galerie Kurzweil: Zu sehen sind Alltagsszenen auf der Straße, in Bussen und an Wegkreuzungen in Afghanistan, im Jemen, in der Mongolei, im Sudan, in Dschibuti oder im Irak. (at)

    Galerie Kurzweil | Fr, 20.12. | 18 bis 22.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter

    Die lokale Band-Szene stürmt traditionell am Vorweihnachts-Wochenende die Bühne der Knabenschule, um ihre ganz persönlichen „Melodien für Millionen“ zu präsentieren. Wie immer erwarten uns charmante und absurde Interpretationen von Hits der Rock/Pop-Geschichte, gespielt von der Crème de la Crème Darmstadts. Pflicht-Veranstaltung! (obi)

    Es spielen: The Grumpy Faces, Barta Haari, Aloha Bros, Branko Slava Superband, 5 Farben Scheiße, Lunatic Dictator, Snerft, Pornophonique, The New York Wannabes, Lazy Luders

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 20.12. + Sa, 21.12. | jeweils 20 Uhr | je 6 € (bis 20 Uhr: 4 €), Zwei-Tages-Ticket: 10 €

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  • Foto: Andreas Hornoff

    Lambert bleibt hinter seiner sardischen Stiermaske unerkannt und lässt seine verträumt-impressionistischen Instrumentalstücke für sich sprechen. Namhafte Künstler wie José González, Trettmann oder Moderat traten bereits mit dem Wunsch nach Reworks ihrer Hits an ihn heran. Dabei treffen Melodien zwischen Beatles und Chopin auf rhythmische Strukturen und mitreißende Bewegungen, die moderne elektronische Tanzmusik referenzieren. Beeindruckende Kompositionen vor überragender Kulisse! (fr)

    Klingt wie: Max Richter, Martin Kohlstedt, Nils Frahm

    Staatstheater Darmstadt (Kleines Haus) | Sa, 21.12. | 20 Uhr | 22 €, 24 €, 26,50 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets.

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  • Foto: Veranstalter

    Musik als Befreiungsschlag. Felix Wahnschaffe ist ein begnadeter Altsaxofonist und eine feste Größe der hiesigen Szene. Wahnschaffes Clou: Seine Kompositionen, er nennt sie Miniaturen, sind erstaunlich kurz gehalten. So soll Raum für kollektive Improvisation und kreative Freiheiten der beteiligten Musiker seines Ensembles geschaffen werden. „Wir können uns ganz auf den Sound unserer Instrumente konzentrieren.“ Klingt spannend! Insbesondere, weil – ebenso virtuos – Achim Kaufmann am Piano und Moritz Baumgärtner am Schlagzeug sitzen werden. (mn)

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut | Fr, 27.12. | 20.30 Uhr | 15 €

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  • Foto: Hupe Film

    Ein einfacher Film über komplizierte Angelegenheiten. Wie ein soziologisches Experiment klingt es, was Filmemacher Rami Hamze da 2013 gemacht hat: 10.000 Euro Spendengelder stellte er den BürgerInnen von Köln-Kalk zur Verfügung. Sie selbst sollten entscheiden, was sie mit dem Geld anfangen, wie sie es in ihren Stadtteil investieren. „Demokratie zum Anfassen“ also. Und zum Angucken – „Der große Demokrator“ läuft in der Filmreihe von Transition Darmstadt, es folgt eine sicher wieder intensive Gesprächsrunde. (lm)

    Die Energieagenten (Nieder-Ramstädter Straße 57 a, Hinterhaus) | So, 05.01. | 19.30 Uhr | Eintritt frei, Spende erwünscht

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  • Foto: Veranstalter

    Sizarr sind Geschichte und Fabian Altstötter, Stimme der ehemaligen Elektro-Pop-Band, erfindet sich musikalisch neu. Balladesker Gesang, entrückte Klänge, Melancholie und eine Schwere, die man sonst nur von Nick Cave und seinen Bad Seeds kennt. Das Erstwerk „Love Is“ erschien Anfang 2019 (produziert von Max Rieger, Die Nerven) und begeisterte mit schaurig-jazzigem Crooner-Charme. Es folgten kongeniale Tourneen an der Seite der fantastischen Anja Franziska Plaschg alias Soap & Skin. Klasse! (mn)

    Klingt wie: Scott Walker, Mark Hollis, The Angels Of Light

    Centralstation (Saal) | Fr, 10.01. | 20 Uhr | 25 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Mama Limon

    Peru is calling! Es wird heiß in der Halle der Knabenschule, denn die Gruppe Mama Limón um die peruanische Sängerin Nira Pumahualca heizt ihrem Publikum für gewöhnlich ordentlich ein. Unterstützt werden die Latin-Groover während dieser peruanischen Nacht von musizierenden und tanzenden Gästen, mit denen sie sich die Bühne teilen. Das Bessunger Restaurant Mi Perú liefert die passende kulinarische Untermalung. Und nach den Live-Auftritten sorgt ein DJ für heiße peruanische Rhythmen und schwingende Hüften. Könnte lecker, laut und lang werden! (lm)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 10.01. | 20.30 Uhr | 12 €

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  • Foto: Christina Marx

    Die „Gute Stube“ startet mit einem Special ins neue Jahr: Im Rahmen des Dazz-Festivals findet das Trio Vorwärts/Rückwärts den Weg aus der Hauptstadt ins gemütliche Kultur-Wohnzimmer mitten im Martinsviertel. Die Band um Dozenten der Darmstädter Jazz Conceptions und Maike Hilbig am Kontrabass groovt sich durch kammermusikalisch anmutenden Freejazz. Moderne Improvisationsmusik, die mit sparsamen Mitteln ausschweifende Stimmungen erzeugt. Dazu ein mysteriöses Vorprogramm: „Robert Hartl isst Gulasch und trinkt dazu ein Bier.“ (mn)

    Hoff-Art Theater | So, 12.01. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Kathrin Leisch

    Kein seltenes Phänomen ist, dass Musiker ihr Repertoire reduziert, ohne Band, im kleinen Format präsentieren. Sinu dreht den Spieß um. Der Singer-Songwriter holte sich jüngst Verstärkung ins Boot, um seine Stücke in voller Besetzung, lautstark und dynamisch auf die Bühne zu bringen. Der Gesang des Deutsch-Türken mit Bariton-Stimme transzendiert dabei zwischen Orient und Okzident, Cem Karaca und Jeff Buckley. Melancholie, Melodien und Texte, die sich statt Phrasen Real-Talk-Themen wie Alltagsrassismus annehmen. (mn)

    Klingt wie: Radiohead, Coldplay, Erin Koray

    Schlosskeller | Di, 14.01. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Init

    Ihren Szene-Ritterschlag erhielten Init bereits kurz nach der Gründung. John Talabot holte das Duo 2015 auf sein Label Hivern Discs. Der besondere Reiz von Nadia D’Alòs und Benedikt Freys Sound: Zwar kommen analoge Synthesizer und Drum Machines zum Einsatz, die Klangwelten wirken dennoch pulsierend, organisch und vereinnahmend. Ein mysteriöses Amalgam, das sich irgendwo zwischen Acid, Techno, Ambient und Kraut-Rock kartografieren lässt. Fast wie eine gänzlich neue Methodik der elektronischen Musik. (mn)

    Klingt wie: The xx, Marc Piñol, Roman Flügel

    Oetinger Villa | Fr, 17.01. | 21 Uhr | 10 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: J Kraschmer

    „Die Uhr tickt“: Das Verfließen der Zeit, das Ticken von Uhren und das Schlagen von Stunden bildet den roten Faden, der sich durch dieses Jahresauftakt-Konzert der Deutschen Philharmonie Merck zieht. Passend gewählt: Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101 D-Dur „Die Uhr“ oder der „Tanz der Stunden“ aus Amilcare Ponchiellis Oper „La Gioconda“. Auch Werke von Franz Lehár, Johann Strauss und Engelbert Humperdinck sind dabei; Kiril Stankow dirigiert durch den Abend – der hoffentlich nicht allzu schnell vergeht. (lm)

    Wagenhalle Griesheim | Sa, 18.01. | 15 Uhr | 20 € (ermäßigt: 10 €)

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  • Foto: Timezone Records

    Cooles Trio aus Köln, das sich für seine Songs aus einem Potpourri an Referenzen bedient. Jazz, Folk, Pop, Weltmusik und Latin-Elemente sind aus den filigranen Arrangements rauszuhören. Zusätzlich überraschen die Multiinstrumentalistinnen mit mehrstimmigem Gesang und ausgefallener Instrumentierung: E-Gitarre, Percussion, Glockenspiel, Ukulele und Synthesizer formen entdeckungsreiche Klangbilder. Ob das jetzt Indie-Folk mit Jazz-Anleihen oder Jazz mit Indie-Folk-Anleihen ist, entscheidet Ihr am besten beim Konzertbesuch selbst. (mn)

    Achteckiges Haus | Sa, 18.01. | 20.30 Uhr | 12 €

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  • Foto: Deutsch-Französischer-Kreis-Darmstadt e.V.

    Seit seiner Jugend schwirrt der Halbfranzose Luc durch den unendlichen Kosmos frankofoner Musik: als Teil der juvenilen Boygroup Les Frères Checkolade, als DJ südfranzösischer Weinernte-Feiern oder als Moderator der monatlichen Radiosendung „Multiplication de l’Amusement“. 2004 startete Luc in Hamburg die Partyreihe „Je Danse Donc Je Suis“ (Ich tanze, also bin ich). Dort – und übrigens auch schon auf der Fusion – feiert er mit seiner stets bunten Gästeschar die Leichtigkeit des Leichtsinns oder: Tanzexzess mit Stil! (ct)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 25.01. | 20.30 Uhr | 8 €

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  • Foto: Matchtape

    Die Hammondorgel ist ein beeindruckendes Instrument. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Laurens Hammond erfunden, wirkt das von einem Wechselstrom-Synchronmotor betriebene Tasteninstrument ob seiner massiven Maße fast archaisch. Besonders authentisch setzen Matchtape diese Orgel ein. Martin Meixner spielt sein Exemplar in Verbindung mit dem klassischen, kastigen Leslie-Lautsprechersystem. Authentischer geht’s nicht! Flankiert von E-Gitarre und Schlagzeug entsteht so ein mächtig groovender Jazz-Pop-Sound. (mn)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 29.01. | 21.30 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: David Reissler

    Spätestens seit seinem Debütalbum „Entwicklungshilfe“ gilt Amewu aus Berlin als einer der besten und talentiertesten Live-MCs Deutschlands. Sein Rap ist mal aggressiv, zugleich aber reflektiert und durchdacht. Seine Worte schreibt er sich von der Seele. Vor seiner Tour im Sommer 2020 besucht er Darmstadt für ein Solikonzert für das Bündnis „Community for all“, das sich für Geflüchtete im Abschiebeknast einsetzt. Denn Flucht ist kein Verbrechen! Dazu gibt es eine Ausstellung von Paulina Stulin mit Portraits von Inhaftierten. (kss)

    Klingt wie: solidarisch-souliger High-Quality-HipHop für alle!

    Oetinger Villa | Fr, 31.01. | 20 Uhr | 13 €

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  • Foto: Jan Ehlers

    Im Sommer in den Roßdörfer Reggae-Biergarten radeln? Kann ja jeder! Im Winter packen das nur die wirklich Coolen: Die nehmen den Bus „672“, „673“, „RH“, „NH“ oder „MO1“, steigen am „Spessartring“ in Roßdorf aus und die letzten 300 Meter wird schee gelatscht … in die kuschelige Reggae-Oase mit Kaminofen und Wohlfühl-Sound. An diesem Abend legt DJ General Motors (Superwhip Hifi) jamaikanische Musik von Ska/Rocksteady über Roots & Dub bis Modern Roots auf. Ya man! (ct)

    Roßdörfer Biergarten | Fr, 31.01. | 21 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Fanny Böhme

    Initial als loses Projekt gestartet, haben sich Jazzsänger Fabian Kuss und Technoproduzent Mario Willms zu einer festen Band geformt. Über das geschmackssichere Label Sinnbus (Rue Royale, Hundreds) ist kürzlich Album Nummer zwei erschienen: „Demons“. Eine eher düster wirkende Platte mit super atmosphärischem Sound, der um persönliche Themen wie Ängste, Widrigkeiten und Brüche sowie gesellschaftliche Herausforderungen wie Klimawandel kreist. Weniger zum Tanzen, mehr zum Eintauchen. (mn)

    Klingt wie: James Blake, Me And My Drummer, Wyoming

    Schlosskeller | Do, 13.02. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Die Energieagenten

    Filme rund um den gesellschaftlichen Wandel: mutmachend, augenöffnend und höchst informativ. Wer nicht weg- sondern hinschauen möchte, findet bei dieser Filmreihe der Darmstädter Transition-Town-Gruppe Gleichgesinnte. Diesmal dreht sich alles um Ungersheim im Elsass, ein 2.000-Seelen-Städtchen, dessen Bewohner mit „21 Aktionen für das 21. Jahrhundert“ ihren eigenen Transformationsprozess in die Post-Öl-Ära in Gang setzen. Absolut sehenswert! (gartl)

    Die Energieagenten (Nieder-Ramstädter Straße 57a, Hinterhof) | So, 02.02. | 19.30 Uhr | Eintritt frei, Spende erwünscht

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  • Grafik: Veranstalter

    Mit dem Soulfood-Custom-Soundsystem gelingt es dem Soulfood-Club-Team, aus der Akustik des Schlosskellergewölbes das Beste rauszuholen – zum Tanzen und Entspannen. Mit Musik von Lukas Lehmann und Quintess und nebenan kuscheligen Beats und analog erzeugten Live-Visuals von Pan Tau und Kilian Feess (Audiovsn). In der Massagelounge massiert die passionierte Physiotherapeutin Saskia verspannte Tänzer*innen. Als Streetfood der Nacht gibt es portugiesische Tostas de Lisboa von der Tasquinha Pardalinha. (rina)

    Schlosskeller | Sa, 15.02. | 23 Uhr | 6 €

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  • Foto: Helena Lopes Unsplash

    Tempus fugit, ey! Bereits seit 2016 versorgt die „Beat.Stay.Love“-Crew Südhessen regelmäßig mit einer stattlichen Portion Subkultur in Form von Drum’n’Bass. Angefangen mit lokalen Acts, hat sich das Projekt mittlerweile hin zu großen internationalen Bookings gemausert und ist aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Zum Vierjährigen wird das 806qm zum Epizentrum für D’n’B-Heads, das stilsicher mit rhythmischen Drums und treibenden Bässen durch die Nacht bebt. (fr)

    806qm | Sa, 15.02. | 23 Uhr | 8 €

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  • Foto: Marc Heinemann

    Das Kammerspektakel-Team (aka Animalistics) hat schon seit jeher ein außerordentlich gutes Gespür für aufstrebende junge Bands. Kytes machen da keine Ausnahme und bringen urbanen und mit Synthies angereicherten Indie-Pop, der nach den ersten Frühlingsstrahlen und Spätibier schreit, ins Staatstheater. Sultans Court spielen den Live-Support, der Darmstädter Tausendsassa Nouki rundet den Abend mit einem Aftershow-DJ-Set ab. Wird wild! (fr)

    Foyer der Kammerspiele (Staatstheater Darmstadt) | Sa, 15.02. | 20.30 Uhr | 16 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Wolf Mountains

    Die drei Musiker einem konkreten Genre zuzuordnen, fällt schwer. Mit der neuesten Platte „Urban Dangerous“ wildern sich Wolf Mountains wieder mal nonchalant durch die Rock- und Pop-Historie. Surf, Psych, Kraut, 90er-Indie, Garage – die Band um Schlagzeuger Kevin Kuhn (Die Nerven) wirbelt Euch zehn frische, schroffe Tracks um die Ohren. Fetzige Lo-Fi-Nummern, die krachen und vor allem mächtig viel Spaß machen. Sehenswerte Band! (rina + mn)

    Klingt wie: Oh Sees, Courtney Barnett, The Velvet Underground

    Oetinger Villa | Fr, 14.02. | 20 Uhr | 8 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Alexander Gotter

    „Zuerst ist ein Gefühl da, das in Form gebracht wird“: So gehen Songwriter Ari Oehl und Multiinstrumentalist Hjörtur Hjörleifsson – zusammen: das Pop-Duo Oehl – vor, wenn sie über den Tod, die Zerbrechlichkeit und das Suchen schreiben. Die nordischen Melodien klingen wie ein Zwischensein, ein Übergang, zu dem getanzt werden darf und der gleichzeitig Gänsehaut bereitet. Der gleichnamige Song ihres Debütalbums „Über Nacht“ hat schon über 77.000 Klicks auf Youtube, ihr Debüt-Album ist Ende Januar erschienen. (rina)

    Klingt wie: Tocotronic, Tame Impala, Bilderbuch, Casper

    Centralstation (Halle) | Mo, 17.02. | 20 Uhr | 22 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Philippe Levy

    Das Pariser Kollektiv Acid Arab promotet den Sound einer von Migrationsbewegungen und reichen Traditionen durchzogenen Gegenwart jenseits vom 4/4-Diktat und „Hoch-die-Hände-Wochenende!“-Zeitgeist in angesagten Clubs. Dabei wird kontemporäre europäische Clubmusik mit östlichen Elementen und arabischen Vocals vermischt und in bezaubernde, hypnotisierende Tracks gegossen. Wer hier nicht tanzt, dem ist nicht mehr zu helfen. Für alle anderen gilt: booty shaken! (fr)

    806qm | Fr, 07.02. | 20 Uhr | 15 €

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  • Foto: Veranstalter

    Dass der sympathische Bob Wayne an diesem Abend bereits zum siebten Mal in der Knabenschule spielen wird, ist schon ’ne Hausnummer. Knacken will der Country-Musiker mit Punk-Vibe aktuell allerdings eine ganz andere Bestmarke: 365 Konzerte in einem Jahr stehen auf dem Plan. Und Ihr könnt live dabei sein, beim Versuch einen Weltrekord aufzustellen! Erstmals ist Wayne dabei solo und nicht mit Band unterwegs, dafür mit neuer Platte „Rouge“. Schöner Local-Support: Hollywood Of The Wolves. (mn)

    Klingt wie: Willie Nelson, Hank Williams III

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 21.02. | 21.30 Uhr | 10 €

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  • Foto: Halb Neun Theater

    Das Halbneun Theater bereichert das Darmstädter Kulturleben seit 1980. Das war ein Schaltjahr. Deshalb feiert man jetzt, 40 Jahre später, erst den zehnten Geburtstag. Unkonventionell wie die Kleinkunst, die auf der Hinterhofbühne in der Sandstraße auf dem Programm steht! Groß und bunt wird’s, mit Luftballons, Kerzen und einem streng geheimen Line-up. So viel sei aber verraten: Bei der „Geburtstagsgala“ mit Überraschungsgästen erwartet die Besucher ein Potpourri der Kabarettszene. Glückwunsch zum Vierzigsten, sagen wir da – und: gut gehalten! (ct + gartl)

    Halbneun Theater | Sa, 29.02. | 20.30 Uhr | 34 € (Glas Sekt inklusive)

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  • Foto: Veranstalter

    Wer sich selbst als „Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts“ bezeichnet und nach eigenen Angaben das weltverbessernde Kabarett fördert, der ist im Agora herzlich willkommen. Mit seinem aktuellen Programm „echt jetzt“ streut HG. Butzko Salz in Darmstadts Digitalisierungswunde. Darin widmet er sich nämlich dem digitalen Paralleluniversum der Smartphones und Tablets, dessen Einfluss auf unser Leben im Hier und Jetzt – und der Frage, wer mittlerweile die wirklich Mächtigen sind: Politiker oder Silicon Valley-isten?! (lm)

    Agora | Mi, 26.02. | 20 Uhr | 15 €

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  • Foto: NN

    Tristan Honsinger gilt als „lebende Legende“ der Improvisierten Musik. Seine Vita spannt sich um den halben Globus: 1949 geboren in Burlington/Vermont, zog er nach dem Cello-Studium nach Amsterdam, musizierte Seite an Seite mit Cecil Taylor und Derek Bailey sowie der Post-Punk-Band The Ex, lebte in Florenz und wirkt aktuell in Berlin. Für das Projekt Under My Pillow hat der geniale Musiker hochkarätige Verstärkung rekrutiert: Bildhauer Detlef Kraft am Schlagzeug, Joel Gripp am Kontrabass und Trompeter Daniel Schmitz. (mn)

    Jazzinstitut (Gewölbekeller) | Fr, 07.02. | 20.30 Uhr | 15 €

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  • Foto: Veranstalter

    Obwohl es derzeit noch trist und grau draußen ist, sollte man sich schon jetzt Gedanken über die nächste Gartensaison machen. Schließlich dauert es ein Weilchen, bis aus klitzekleinen Samen große, starke Pflanzen werden. Die Saatgut-Tauschbörse der Initiative Essbares Darmstadt bietet eine gute Gelegenheit, sich mit neuen Pflanzensamen einzudecken – oder welche zu verschenken oder zu tauschen. Es lebe die Vielfalt! Einzige Bedingung: das Saatgut sollte samenfest, also nicht gentechnisch verändert, sein. (kgb)

    Klause am Hauptbahnhof (Garten der Vielfalt) | So, 16.02. | 13 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Kosmodrom

    Dass nicht nur die Wüste Kaliforniens zu wuchtigen Stoner-Rock-Eskapaden inspiriert, sondern auch das malerische Oberfranken, zeigen Kosmodrom mit ihrem Langspieler „Gravitationsnarkose“. Monumental türmen sich in den instrumentalen Stücken groovy Gitarrenriffs aufeinander. Eine Disziplin, in der auch die Darmstädter Szene geübt ist. Den Beweis treten Trail und Elephant Messiah im starken Doppelpack als Support an. Was für ein Monatsstart! (mn)

    Klingt wie: Kyuss, Fu Manchu, Karma To Burn

    Oetinger Villa | Sa, 01.02. | 19.30 Uhr | 10 €

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  • Foto: Mamul

    Eine Verbindung der westlichen und orientalischen Kultur, deren Klang an Schwarz-Weiß-Fotografien des alten New York erinnert: Das schafft das Folk-/Country-Duo Ma’mul. Der Name leitet sich von einer arabischen Gebäckspezialität ab, die Musiker Monica und Nadar stammen aus Italien und Palästina. Gefühlvoll singen sie traditionelle arabische, italienische sowie amerikanische Lieder zweistimmig und laden zum Träumen ein. Begleiten von klassischer Gitarre und Banjo. Zauberhaft. (rina)

    Zucker | Sa, 08.02. | 20 Uhr | Eintritt frei, Spende erwünscht

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  • Foto: Liason Artists

    Bereits seit sieben Jahren zeichnet sich das Str8-Kollektiv aus 069 FFM für Techno-Partys allererster Güte verantwortlich – ein Auswärtsspiel in den heiligen Hallen der Galerie Kurzweil scheint nicht nur möglich, sondern nötig. Erstmals auf zwei Floors geben sich Schwergewichte und Lieblinge der Szene die Ehre. Klingt schon jetzt nach einer legendären Nacht und durchtanztem Schuhwerk. (fr)

    Klingt wie: Matrixxmann, Efdemin, Ata, Cinthie und vielen mehr

    Galerie Kurzweil | Fr, 21.02. | 23 Uhr | 18 €

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  • Foto: Multibird

    Ursprünglich entstand das musikalische Quartett als Action-Orchester für den Puppen-Rock-Opern-Film „Moon Shaped Head Girl“. Doch Frontmann Seth Faergolzia machte mehr daraus: Er gehört zur Freakout-Band Dufus und geht nun mit Shaun Jones, Emily DiPaola und Luke Cornwell als Multibird auf einmonatige Europa-Tour. Die mehrstimmigen Gesänge, begleitet von Akustik- und Perkussionsinstrumenten, münden auf ihrem Debütalbum und auf der Bühne in softe Lieder, Mit-Mach-Tiraden und sympathische Improvisationen. (rina)

    Klingt wie: Dufus, Moldy Peaches, Kimya Dawson, Mr. Bungle

    Hoff-Art Theater | So, 02.02. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Diese Kultur e.V.

    Skulpturen, die temporär zu skate-baren Obstacles werden: Aus einer Kooperation der Architekten und Designer von „DIESE Kultur“ mit dem Kulturverein „das blumen“ und Earlstreet ist eine multifunktionale Raumgestaltung entstanden, die Kunst mit urbaner Sportkultur verbindet. Donnerstagabends ist „offenes Skateboarding“ (für Könner). Samstags sind Skatekurse von Asphaltsurf geplant, ebenso werden Konzert-, DJ- und Barabende veranstaltet. Beim „Open Playground“ werden die Skulpturen der Ausstellung an vier Nachmittagen zu Spielobjekten für Kinder. Kunst für alle Sinne. (rina)

    Earlstreet | Sa, 01.02. bis Sa, 25.04. | Eintritt frei, Öffnungszeiten und Programm: www.diese.studio/notanotb

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  • Foto: Veranstalter

    Die Scientists for Future (S4F) liefern wissenschaftlich belegte Fakten als Argumentationsgrundlage, unter anderem für die Fridays-for-Future-Bewegung. In einer Dialogreihe in der Pauluskirche beleuchten sie nun verschiedene Aspekte des Klimawandels aus ihrer meist hochspezialisierten Sicht, geben Einblick in den Forschungsstand und in ihre Arbeit: Am 12. Februar geht es um die „Treibstoffe von morgen“, am 19. Februar schließt die Reihe mit einem interdisziplinären Gespräch zwischen drei Wissenschaftler*innen darüber, wie sie zu „S4F“ kamen. (lm)

    Pauluskirche | Mi, 12.02. + Mi, 19.02. | 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Vanessa Novak

    Seit ihrem 14. Lebensjahr schreibt Vanessa Novak eigene Lieder über Liebe und Verlust, Freiheit und Einsamkeit. Seit 2006 ist die Darmstädterin mit ihren authentischen Folksongs, die mal mit Country-Anleihen, immer wieder aber auch vom Blues inspiriert sind, in der deutschen Americana-Szene unterwegs. Meist tritt sie allein mit ihrer Gitarre auf und berührt mit technisch brillantem Spiel und einer Stimme, die voller Sehnsucht und dennoch kraftvoll klingt. (ct)

    Klingt wie: Joni Mitchell, Joan Baez, Bob Dylan

    Roßdörfer Biergarten | Do, 06.02. | 20 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Jean Ferry

    Das Darmstädter „Varieté Extra“ ist unter Kennerinnen und Kennern des Genres längst ein Begriff und deshalb immer ratzfatz ausverkauft. Rainer Bauer und Iris Daßler kuratieren jedes Jahr durch den Besuch unzähliger Festivals die Besten ihrer Zünfte aus ganz Europa. Dabei sind diesmal Zauberei, Akrobatik, Komik, Jonglage und halsbrecherische Einlagen mit dem Einrad. Kein kleiner Zirkus, sondern eine wirklich große, beeindruckende Show, die es in der heimischen Knabenschule zu bestaunen gibt. (tl)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 07.02. bis So, 09.02. + Mi, 12.02. bis So, 16.02. | 19 Uhr (Fr + Sa: 20.30 Uhr) | je 26 €

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  • Foto: Kunsthalle Darmstadt

    Wie jeden Monat wird der „First Friday“ in der Kunsthalle von Drinks und Musik begleitet. Diesmal sind Luxxuryproblems und Brekekekex zu Gast und bezirzen Kunstfans mit Bass, Trance, Industrial und Noise. Das Auge wird von der Gruppenausstellung „SUPER!“ unterhalten, die die Arbeiten fünf junger, in den Boomjahren der Neunziger aufgewachsener Malerinnen zeigt, welche dem Trend zur Immersion bewusst die physisch-sinnliche Präsenz der Malerei und die Chance auf Kontemplation entgegensetzen. (lm)

    Kunsthalle | Fr, 07.02. | 19 bis 23 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Jan Ehlers

    Das süße Leben bei frischen Burgern, Salaten, Burritos oder einem argentinischen Rumpsteak mit einem leckeren Cocktail oder einem hausgemachten Eistee genießen: Dafür sorgen seit Anfang 2015 Inhaber Hakki Agca und sein Team im peruanischen Bar-Restaurant La Lucha in der Schleiermacherstraße. Zur Feier des Fünfjährigen wird eine clubbige Jubiläumsparty in der Galerie Kurzweil geschmissen, bei der die Darmstädter DJ-Ikonen Thomas Hammann und Lukas Lehmann elektronische House-Musik auflegen. (rina)

    Galerie Kurzweil | Sa, 08.02. | 22 Uhr | 5 €

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  • Foto: Topshake Soulknights

    Gut gemachte Formate halten sich, egal wie fancy oder aufwendig oder eben nichts davon sie sind. Im Fall der „Besonderen Platte“ sind es eine gemütliche Location, ein Haufen Teppiche und Kissen, engagierte Macher – und ganz viel Liebe für gute Musik, die uns nun schon zum 41. Mal zusammen kommen lassen, um Simon Dörken und seinen Gästen beim Philosophieren über deren liebste Musik (und eben dieser) zuzuhören. Diesmal könnte es ganz besonders voll werden: Die Topshake Soulknights sind zu Gast! (lm)

    Hoff-Art Theater | Fr, 21.02. | 20 Uhr | Eintritt frei, Hut geht rum

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  • Foto: Gute Stube

    Normalerweise musiziert Jake Nicoll mit seiner Partnerin Kira Sheppard. Doch Letztere musste die Tour kurzfristig absagen, sodass jetzt Jakes Schwester Ilia mit Geige, Gitarre und Gesang einspringt. Glück im Unglück: Die beiden klingen im Zusammenspiel wie perfekt aufeinander abgestimmt. Harmonische Akustik-Folks-Songs, die auch mal in Richtung Synthie-Pop schielen. Der Kanadier kann schon auf zehn Alben zurückschauen und produziert nebenbei Musik für Podcasts, Theaterstücke und Kurzfilme. (rina)

    Klingt wie: Conor Oberst, The Avett Brothers, Squalloscope

    Hoff-Art Theater | So, 01.03. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Marilia Fotopoulou

    Die nach wie vor angespannte gesellschaftliche Lage ist ein Grund, weshalb sich türkische Underground-Bands musikalisch immer häufiger außer Landes Gehör verschaffen. Zum Talentezirkel internationalen Formats zählt das Duo She Past Away, das der Türkei als Wohnort den Rücken kehrte, in der Diaspora verweilt und nun weltweit auf Tour ist. Ihr Dark-Wave-Sound ist treibend, beinahe hypnotisch, mit fiebrigen Post-Punk-Gitarren, leiernden Synthesizer-Flächen, hallenden E-Drums und poetischen, auf Türkisch vorgetragenen Vocals. (ct)

    Klingt wie: The Sisters Of Mercy, Grauzone und DAF

    Oetinger Villa | Do, 05.03. | 20 Uhr | 18 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Atelier Aufschnitt

    Der Laden am Riegerplatz war bis März 2013 eine Metzgerei (und später „Geile Schnittchen“-Gastronomie), dann bauten Christina Harres und Kathrin Ullrich ihre kreative Werkstatt auf: Seitdem produzieren und verkaufen sie Selbstgemachtes wie Kleidung, Schmuck und Schlüsselanhänger. Der 7. Jahrestag wird mit Aktionen und Kuchen, Schnittchen sowie Sekt gefeiert. Nachmittags gibt es einen Basteltisch für die Kleinen, es darf am interaktiven Glücksrad mit 7 supaduper Hauptgewinnen gedreht werden. Ab 20 Uhr gibt’s Cocktails für die Erwachsenen, ab 21 Uhr Gameboy-Daddel-Spaß. (rina)

    Atelier Aufschnitt | Sa, 07.03. | 15 bis 23 Uhr (Gewinn-Verlosung, moderiert von André: um 19 Uhr) | Eintritt frei

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  • Foto: Nic Chapman

    Der Comiczeichner und Musiker Jeffrey Lewis fusioniert auf der Bühne seine beiden Alter Egos zu einer fantastischen Show mit elektrisierendem Storytelling. Mit im Gepäck hat er seine aktuelle Platte „Bad Wiring“, deren Themen in gewohnter Antifolk-Manier zwischen tief greifenden Fragen und lustigem Nonsens pendeln. Live werden seine Erzählungen zudem gerne mit großformatigen Zeichnungen illustriert. Ein Fest für Auge und Ohr. (fr)

    Klingt wie: Daniel Johnston, Adam Green, Herman Dune

    806qm (128qm) | Sa, 07.03. | 21 Uhr | 10 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Sharp

    Alles andere als kleinkariert: Die Kleidung – vom Polohemd bis zum Stiefel – ist schon längst der bunten und kahlen Szene entkommen, nur die Kombinationen und der Haarschnitt grenzen noch zum Mainstream ab. Musikalische Vorurteile dagegen müssen abgebaut werden: Denn auch wenn Punk und Ska für viele die Einstiegsdrogen waren, ließ man sich gerne von Early Reggae und Northern Soul anstecken. Dieser Abend bietet die nächste Gelegenheit, Tanzbein schwingenden S.H.A.R.P.-Skins nachzueifern. Und die antifaschistischen Punk-Gassenhauer lassen sich schnell mitgrölen! (sf)

    Klingt wie: Tougui Selecta (Strasbourg), Nick Loaded (Mannheim), Shock Travolta und Duke J (S.H.A.R.P. Darmstadt)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Sa, 07.03. | 21 Uhr | 5 €

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  • Foto: Alex Hinchcliffe

    Skandinavische Coolness und Style vereint: Axel Boman stattet – wie schon John Talabot, die zweite Hälfte von Talaboman – der Galerie eine Besuch ab. Schon als noch unbekannter Künstler überzeugte er DJ Koze und landete mit seinem Track „Purple Drank“ einen Hit auf Pampa Records. Der Perfektionist hat ein ausgeprägtes Gespür für die passende Dancefloor-Energie: von verträumtem Deep House bis mit strammen Beats garniertem Techno. Perfekt zum Chillen, Mitwippen und Tanzen. Findet übrigens auch Neneh Cherry. (rina)

    Galerie Kurzweil | Sa, 07.03. | 23.59 Uhr | 13 €

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  • Foto: Studio Bloc

    Sich mit den besten Kletterern der Welt messen? Geht! Beim internationalen Indoor-Boulder-Event „Studio Bloc Masters“ darf während der Qualifikationsphase am Samstag jeder an die Wand. Für bis zu 800 Kletterfreudige ist Platz in der Halle – egal ob Profisportler oder Hobbyathlet. Check-in ist um 11 Uhr, gebouldert werden kann ab 12.30 Uhr. Richtig ernst wird es am Sonntag ab 11.30 Uhr, wenn die Wettkämpfe starten. Gewinnen lohnt sich: Die ersten drei Plätze teilen sich 5.000 Euro. (gartl)

    Studio Bloc (in Pfungstadt) | Sa, 07.03. + So, 08.03. | Sa: ab 10 Uhr + So: ab 11.30 Uhr (Finale: um 16 Uhr) | Eintritt für Zuschauer frei (Teilnahme an der Quali: 18 €)

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  • Foto: Veranstalter

    Der Fokus der Darmstädter Illustrator*innen liegt in diesem Jahr auf dem Königreich Norwegen, dem Gastland der Frankfurter Buchmesse: Inspiriert von seinen sagenhaften Wikingern, Trollen und Fjorden werden neben den Darmstädter*innen auch 16 norwegische Künstler*innen ihre Werke präsentieren und einige für Gespräche vor Ort sein. Illustrierte Bilder, Bücher und norwegische Graphic Novels sind käuflich zu erwerben. Rahmenprogramm: unter anderem Workshops, ein „Graphic Recording Battle“, eine magische „Illubox“, ein Maltisch für Kinder, eine Tombola und Livemusik („Käpt’n Neugier singt seine Bilder“). (rina)

    Centralstation (Saal) | Sa, 07.03. + So, 08.03. | Sa: 12 bis 20 Uhr + So: 11 bis 18 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter

    „Alles Leben ist Begegnung“: Unter diesem Motto veranstalten die Jüdische Gemeinde, die Kirche Jesu Christi, der Türkische Musikverein e. V. und das Salon-Orchester Seeheim ein öffentliches Konzert im Rahmen der internationalen Woche gegen Rassismus. Rund 80 Musiker verschiedenster Ethnien und Religionen spielen und singen miteinander. Das zweistündige Konzert spannt den Bogen von Klassik über Unterhaltungsmusik bis Folkore. Ein Fingerfoodbuffet gegen Ende ermöglicht den Dialog zwischen Musikern und Zuschauern. (rina)

    Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage | So, 08.03. | 17 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter

    1989 entdeckte Gerald Wrede im „Tower Records“-Laden in London „diese komische Doppel-LP mit dem Pappmaché-Kopf vorne drauf“. Es war der Anfang seiner großen Liebe für die (wie er selbst) fußballkulturaffine Kunstfigur Frank Sidebottom, die er mehrmals für Gastspiele nach Darmstadt holte. Chris Sievey, Künstler und Musiker hinter der sympathisch-verrückten Comedyfigur, übernachtete in Wredes Wohnung, man musizierte, betrank sich, lachte zusammen. Sie wurden Freunde. Chris Sievey starb 2010 im Alter von 54 Jahren an Krebs. Der gezeigte Dokumentarfilm von 2019 huldigt ihm 105 Minuten lang. Berührend und sehenswert. (ct)

    DJ Chromo’s Musik als Hilfe | Mo, 09.03. | 20 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Unwort-Fotografen

    Die Fotoausstellung zum „Unwort des Jahres“ gastiert erstmals in der ehemaligen Maschinenhalle 4 der TU Darmstadt. In der diesjährigen Schau haben sich neun Darmstädter Fotograf*innen dem Begriff „Klimahysterie“ gewidmet. Mit dem Wort, das in Politik und Medien häufig benutzt worden sei, würden Bemühungen um Klimaschutz und die Klimaschutzbewegung diffamiert und wichtige Debatten zum Thema in den Dreck gezogen, so die Jurybegründung. Die Darmstädter Fotograf*innen treten in diesem Jahr zum 16. Mal an, das gekürte Unwort zu bebildern. (at)

    Nach Absage der Eröffnung der Ausstellung im Zuge der Corona-Vorsorge, findet diese nun digital statt! In einer Videobotschaft präsentieren die Fotograf*innen ihre Arbeiten, der Soziologe Harald Welzer wird seinen geplanten Gastbeitrag ebenfalls filmisch vortragen. „Gespräche die nicht mehr vor Ort stattfinden können, werden in den digitalen Raum verlagert“, so die Ankündigung des Kunstforums.

    Das Kunstforum auf Facebook | Do, 19.03. | 19 Uhr | kostenlos

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  • Foto: Ben Bernschneider

    Dass Sänger von Punk- oder Hardcorebands versuchen, als Solo-Künstler in ruhigeren Gefilden Fuß zu fassen, ist kein seltenes Phänomen. Siehe: Chuck Ragan (Hot Water Music) oder Geert van der Velde alias Black Atlantic (Shai Hulud). Im reduzierten Arrangement überzeugen kann auch Andrew Paley – ehemals Sänger der Punkband The Stage Age. Auf das Debüt von 2016 folgt jetzt endlich neues Material. Die ersten Vorboten zur neuen Platte „Scattered Light“ klingen klasse. Starke Produktion, Atmosphäre, Melodien plus leichter The-War-on-Drugs-Vibe. (mn)

    Klingt wie: Bon Iver, Elliot Smith, William Fitzsimmons

    Zucker | Mi, 25.03. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Laura Gilli

    2019 feierte „Definitely Maybe“, das Debüt von Oasis, 25-Jähriges. Ist schon eine ganze Weile her, dass Britpop absolut durch die Decke ging. Der Megahype ist vorbei, der Zauber aber noch nicht verflogen. Bis heute lassen sich Bands vom Rock’n’Roll-Zauber der Insel inspirieren. So auch diese Schweizer Buben. Für die Aufnahmen zum Album „All In The Golden Afternoon“ begaben sich Polar Circles in die Hände des britischen Produzenten Sam Williams. Der saß in den 90ern auch schon für Supergrass im Studio an den Reglern. Hört man, klingt gut! (mn)

    Klingt wie: Ash, Manic Street Preachers, Kaiser Chiefs

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 25.03. | 21.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Acid Pauli

    Was für ein Traum-Line-up für Techno-Fans! Martin Gretschmann alias Console galt lange als das soundtechnisch schlagende Herz der legendären The Notwist. Als Acid Pauli ändert er sein Konzept: „Es geht eigentlich nur ums Tanzen.“ Unterstützt wird sein eklektisches Set von Jörn Elling Wuttke, Labelgründer von Ongaku, Klang und Playhouse und eine Hälfte von Alter Ego. Als Sahnehäubchen präsentiert Flug 8 seine neue LP „Electric Field“ in einem Live-Set. Unbedingt antanzen! (fr)

    806qm | Sa, 28.03. | 23 Uhr | 12 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Veranstalter

    „Grab your stuff and have a good time“, rufen die Darmstädter „MakeLoveDisco“ und der Tactile Record Store Frankfurt und laden wieder zur Plattenbörse ins Hoff-Art ein. Musikliebhaber können hier für einige Stunden in eine Welt voll Schallplatten, Tonträger und Gleichgesinnten abtauchen, ein bisschen rumstöbern, seltene Fundstücke finden oder auch selbst verkaufen. Zum Reinhören steht ein Plattenspieler zur Verfügung. Für Kuchen und Kaffee – und natürlich von Vinyl aufgelegte Musik – ist auch gesorgt. (rina)

    Hoff-Art Theater | So, 29.03. | 15 Uhr (Aufbau: 14 Uhr) bis etwa 20 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Denis Dirksen

    Spätestens mit seiner letzten Platte – einem Konzept-Album zum Thema Tod und Verlust – hat Enno Bunger die Schublade „Singer-Songwriter“ endgültig hinter sich gelassen. Was bleibt, ist seine gnadenlos gute Gabe, Emotionen und Erlebtes in lyrische Formen zu gießen und vollkommen unprätentiös in deutscher Sprache darzubieten. Ehrliche und aufrichtige Musik von einem der sympathischsten Musiker aus dem hohen Norden. (fr)

    Centralstation (Halle) | Mo, 30.03. | 20 Uhr | 25 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Jan Ehlers

    Darmstadts schnuggeligstes Showgirl Aurora geht täglich (außer sonntags) von 20.15 bis 21.15 Uhr trashig und virenfrei auf Sendung – live aus der „DeMeehl-Residence“ (via Facebook und Insta). Das Staatstheater sendet über seine Webseite eine tägliche Dosis Theaterleben, gibt Einblicke in beliebte Theaterformate sowie geplante Produktionen, im Format „Vitamin L“ wird zeitgenössische Literatur gelesen. Auch Antje Herden und Ivar Leon Menger lesen via Social Media, Florian Harz sendet schönen Kokolores. Und das Kunstforum der TU Darmstadt bietet online virtuelle Führungen an. Stay tuned! (ct)

    World Wide Web | Mi, 01.04 bis Do, 30.04. | Eintritt frei, Spende erwünscht

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  • Foto: Artur Aleksanian on Unsplash

    Covid-19 ist da und viele Italiener reagieren kreativ darauf. Der Hashtag #andratuttobene („Alles wird gut“) verbreitet sich in den sozialen Netzwerken und die Menschen feiern miteinander aus der Ferne. Das können wir auch in Darmstadt. Bespielt, besingt, betanzt mit viel Lebensfreude Euren Balkon. Begeistert auch Eure Nachbarn, dass sie auch mitmachen. Lasst einen Flashmob der kreativen Balkone (und offenen Fenster) entstehen. Und ruft bitte nicht wegen Ruhestörung die Polizei. (kss)

    Klingt wie: Heiner sein o sole mio

    Balkone (und Fenster) in Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04., Verabredung über Social Media | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Sylvie Tittel on Unsplash

    Einige haben es auf Facebook oder in ihrem Treppenhaus schon angeboten. Den Menschen, die gefährdet oder schon in Quarantäne sind, können wir ganz leicht helfen: indem wir für sie einkaufen, Post abholen und abgeben oder mit dem Hund Gassi gehen. Die Zeit haben wir nun ja, Besorgungen machen wir eh und ein Aushang mit Handynummer und Name, ein Telefongespräch für den Einkauf und ein Klingeln, wenn die Taschen vor die Wohnungstür gestellt werden, bergen keine Infektionsgefahr. (rina)

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos (möglicherweise Benzingeld)

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  • Foto: Tirza van Dijk on Unsplash

    In Zeiten kaum zählbarer Einschränkungen gibt es eine gute Nachricht: Das Reiseverbot, das uns aktuell zwingt, auf Balkonien zu bleiben, können wir mithilfe moderner Technik umgehen – und das, ohne auch nur einen Fuß in die gefährliche Welt da draußen zu setzen. Digital reisen geht – Skype und Co. sei dank – völlig unkompliziert über den PC-, Tablet- oder Smartphone-Bildschirm und erlaubt Face-to-Face-Gespräche mit den Liebsten in Australien, der Schweiz oder Buxtehude. (gartl)

    Klingt wie: Vertraute Stimmen, die Mut machen und einem das Gefühl geben: Du bist nicht allein!

    Von Darmstadt in die Welt | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos (nur Installation von Skype und Co. nötig)

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  • Foto: Tookapic on Pexels

    Natürlich ist es erforderlich, Veranstaltungen abzusagen, um die Infektionsrate zu verlangsamen und so unser Gesundheitssystem zu entlasten. Doch leider bedrohen diese Maßnahmen die wirtschaftliche Existenz vieler Künstler und Sportler. Daher geben wir gerne den bereits vielfach veröffentlichten Appell weiter: Wenn Ihr es Euch leisten könnt, verzichtet freiwillig auf die Rückerstattung Eurer Karten für Kultur- und Sportevents. Wirklich nur, sofern Euch der Betrag nicht weh tut. Diese Geste der Solidarität kann deren finanzielle Einbußen zumindest ein bisschen abmildern und Existenzen retten. (fg)

    Klingt wie: „I will survive“ von Gloria Gaynor

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Was Ihr geben könnt.

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  • Foto: Radio Garden

    Intuitiv Musik rund um den Globus entdecken kann man mit Radio Garden, der interaktiven Webseite für Radiosender weltweit: Gehe auf radio.garden, wähle auf dem animierten Globus einen Ort aus – und schon spielt die Musi. Außerdem erscheint rechts unten eine Liste mit weiteren örtlichen Radiosendern. Genial einfach, diese musikalische Weltreise! Ob Reggae in Amsterdam, portugiesischer Rock in Sagres, Balladeskes auf Madeira, 60s in Texas, 80s tunes in Lima, Klassik in Melbourne oder Arabeskes in Algerien – eines wird beim Entdecken dieser Seite klar: Nicht nur die Sorgen wegen Corona einen derzeit die Menschen auf unserem Planeten, sondern auch die Liebe zur Musik. (ct)

    World Wide Web | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Eintritt frei

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  • Foto: Matthias Böckel auf Pixabay

    New York, Rio, Tokio … Wir sind, vielmehr waren, gefühlt überall unterwegs. Aber Südhessen, das haben wir schon lange nicht mehr erkundet. Warum eigentlich? Es gibt so schöne Flecken hier. Und ein bisschen Frischluft und Ortsveränderung wirken oft Wunder, gerade bei Budenkoller und grassierenden Infekten. Fahrt mal wieder an den Rhein oder (zum Drachensteigen lassen) in den Odenwald. Gern auch mit dem (E-)Bike. Oder genießt die Mandel- und Kirschblüte an der Hessischen Bergstraße bei einem Spaziergang entlang des Blütenwegs. Im Rahmen der aktuellen gesetzlichen Ausgangsbeschränkungen. (kgb+ct)

    Klingt wie: lokale und saisonale Unternehmungen im südhessischen Frühling

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Karina Hetgens

    „Ich muss endlich mal wieder Oma anrufen!“ – ja, unbedingt, vor allem jetzt, da in vielen Alten- und Pflegeheimen Besuchsverbot herrscht und auch sonst von Besuchen bei älteren Mitmenschen abgeraten wird. Manchmal noch schöner als ein Telefonat: Endlich mal wieder einen Brief oder eine Postkarte schicken! Das gilt natürlich auch für Freunde, bei denen man sich lange nicht gemeldet hat, oder den Patenonkel an der Nordsee. Aber auf unsere Großeltern sollten wir gerade ganz besonders achten, denn Vereinsamung kann genauso schlimm sein wie Viren. (lm)

    Klingt wie: James Blunt „Postcards“

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Porto: Brief 80ct / Postkarte 60ct

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  • Foto: Polina Tankilevitch on Pexels

    Das Schwimmbad ist geschlossen, das Gym zu und auch auf den Sportplatz darf niemand mehr. Dabei braucht Ihr nicht viel Platz, um fit zu bleiben. Youtube ist voll mit Workouts und passenden Tracklisten. Auf dem Boden oder der Couch sind zahlreiche Übungen möglich. Wie wäre es gleich mit einer 30-Tage-Challenge? Yoga-Videos – gerne auch „made in Darmstadt“ – bieten Euch Entspannung, Meditation und Entschleunigung direkt ins Wohnzimmer. Jetzt fehlen vielleicht nur noch eine Matte, Hanteln, Internetanschluss und ein Handy. (rina)

    Klingt nach: Beruhigung, Erholung, Motivation

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Michi Nordlicht on Pixabay

    Das kommt den meisten wohl nicht als Erstes in den Sinn, wenn man nach spaßiger Freizeitbeschäftigung sucht. Aber es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man in der Küche endlich mal wieder alle Kochutensilien auf Anhieb findet, oder die Fenster wieder glänzen. Und das Beste daran: Stößt man beim Aufräumen und Putzen auf alte Erinnerungsstücke, gute Bücher oder die lang verschollene Lieblings-CD, kann man sich ganz ohne schlechtes Gewissen davon ablenken lassen. Wir haben ja jetzt genug Zeit zu Hause. (jb)

    Klingt wie: Staubsaugen mit guter Musik im Hintergrund

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos (außer Putzmittel)

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  • Foto: Fundstück aufm Grundstück

    Nachdem das mit dem Frühjahrsputz so gründlich wie nie erledigt wurde, geht es im Keller (oder auf dem Speicher) weiter: Jedes Teil wird einmal in die Hand genommen, jede Kiste aufgemacht! Was brauchst du noch? Was ist kaputt und muss repariert werden, was kommt endlich auf den Müll, was muss zum Beispiel für einen sorglosen Sommer ersetzt werden – und was begleitet dich bald auf einen der vielen Darmstädter Flohmärkte? Unser Flohmarktkalender folgt im Mai, denn die Flohmarkt-Saison 2020 startet hoffentlich mit den Bessunger Hofflohmärkten am 9. Mai! (lm)

    Klingt wie: Marie Kondō feat. Elsa „Let It Go“

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Moog Music Inc

    Einen coolen Zeitvertreib machen zwei große Hersteller elektronischer Instrumente möglich. Die unter anderem auf die Produktion von Synthesizern spezialisierten Unternehmen Korg und Moog stellen gerade für kurze Zeit Apps kostenfrei zur Verfügung. „Minimodel Moog D“ ist für iOS erhältlich und simuliert den 1970 erschienenen Archetyp des Synthesizers. Sowohl auf Apple- als auch Android-Geräten läuft Korgs „Kaossilator“-Software. Mit Fingerstreichen könnt Ihr Loop-Sequenzen, Melodien und Klänge kreieren. Viel Spaß beim Tüfteln! (mn)

    Im App Store und Google Play Store | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | kostenlos

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  • Foto: Jenn Kosar on Unsplash

    Für manche heißt kochen = Schnittchen schmieren oder „Hauptsache warm“, also: Dosen-Ravioli aufwärmen. Okay, es geht schlimmer (P-Ausgabe 35, „Iss was“: Mikrowellen-Käsebrot). Aber es geht auch besser. Zum Beispiel mit dem Darmstädter Kochbuch von 2018, geschrieben von Koch- und Sachbuchautor Evert Kornmayer. Gedacht ist es laut Vorwort von OB Partsch für alle, die „… Darmstadt und seine kulinarische Kultur näher kennenlernen und die Vielfalt ihrer eigenen Küche schmackhaft erweitern wollen.“ Auch ein Kochkäs-Geheimrezept ist drin. Na dann: Auf geht’s! (kgb)

    Klingt wie: Rezepte aus der alten Landeshauptstadt und dem Landkreis der Genießer, erweitert um Anregungen aus Behördenkantinen, Mensen und dem Weltall

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Mark S. on Unsplash

    Wir haben gerade Zeit. Aber warum nur streamen oder online daddeln? Lieber mal hinsetzen und überlegen, sinnieren – zum Beispiel darüber, was wir im Alter zwischen 16 und 22 Jahren so für Musik gekauft haben. Meist in Form von Schallplatten oder Musikkassetten. Empfohlen von großen Geschwistern, kultigen Untergrund-Zines oder Peter Illmann in „Formel 1“. Da heißt es zurücklehnen, hören und sich an die „eischene Juschend“ erinnern. Eine wunderbare Zeitreise. (tj)

    Klingt (bei mir) wie: Assassin, Nuclear Assault, Voivod, Bruce Springsteen

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Stefan Holtzem

    Fußballromantik mit Fankutte genießen und die Sorgen vergessen! Wir schreiben den 19. Mai 2014. Der SV Darmstadt 98 bestreitet das Rückspiel der Relegation zur 2. Fußball-Bundesliga bei Arminia Bielefeld. Das Hinspiel am Bölle ging nach schwacher Leistung mit 1:3 verloren. Die Lilien schafften es im Rückspiel tatsächlich in die Verlängerung. Dann, nach einem Tor für Bielefeld, schien alles verloren. Doch dann kam er, sah und siegte: Elton da Costa. 122. Spielminute. Linkshalbvolleyschuss, Tor, Pfostenschuss Bielefeld, Abpfiff. Der absolute Wahnsinn! (kss)

    Klingt wie: Das Wunder von Bielefeld. Genau! Es ist das Wunder von Bielefeld!

    Auf Youtube | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Steve Johnson on Unsplash

    Irgendwie fühlt es sich gerade an, als hätten wir alle große Ferien. Wann hat man schon mal fünf Wochen Zeit am Stück? Gut, mit großen Reisen wird’s vorerst nichts. Aber wie wäre es, genau jetzt mit einem neuen Hobby zu beginnen? Wir hätten da so einige Ideen: Ukulele spielen lernen, malen, im Netz trendy Strickanleitungen und neue Schnitte herunterladen und drauflos schneidern, den Keller in eine kleine (Tischler-)Werkstatt verwandeln oder im Flur Klettergriffe an die Wand schrauben. (kgb)

    Klingt wie: Sommerferien im April, denn: Machen ist krasser als wollen!

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos (nur Materialkosten)

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  • Foto: Pau Casals on Unsplash

    Seit Monaten wird debattiert, wie die viel zitierte Verkehrswende gelingen kann. Die meisten Ideen scheitern an Bedenken von Betroffenen, der Autoindustrie oder dem Geld. 110 Millionen Euro für eine Straßenbahn nach Groß-Zimmern klingt seit ein paar Tagen wie aus einem anderen Jahrhundert. Nun ist die Gelegenheit, alle Strecken mit dem Rad zu erkunden. Nach Griesheim oder Pfungstadt. Gräfenhausen, Langen oder Messel. Das geht – solange es keine Ausgangssperre gibt – erstaunlich gut. Noch besser ginge es, wenn es direkte Radwege gäbe. (tj)

    Klingt wie: Tour de France, Giro d’Italia, Speichengeklapper, Kettensurren

    Rund um Darmstadt | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Sindrehsoereide on Pixabay

    Beim Ausmisten alte Hörspiel-Kassetten gefunden? Lust auf einen spannenden Podcast? Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um in Kindheitserinnerungen zu schwelgen oder Neues zu hören. Hörbücher gibt es natürlich nicht nur von Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen. Auf Spotify, Audible et cetera findet Ihr eine große Auswahl an Hörbüchern, von Romanen bis Autobiografien. Und auch auf Youtube gibt es Podcasts zu den unterschiedlichsten Themen. Meine Favoriten: „Urmel aus dem Eis“, gelesen von Dirk Bach, „Mordlust“, der True-Crime-Podcast von Funk und „Fest und flauschig“ mit Jan Böhmermann und Olli Schulz. (jb)

    Klingt wie: Die Drei Fragezeichen auf der Suche nach dem besten Hörbuch

    Darmstadt und Umgebung + World Wide Web | Mi, 01.04 bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos (dank Probeabo)

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  • Foto: Andreas Lischka

    Langeweile ist ein super Motivator – zum Beispiel für das ungeliebteste To Do des ganzen Jahres: die Steuererklärung! Aber auch andere aufgeschobene Arbeiten – wie etwa die Versicherungspolicen zu überprüfen oder das neue Virenupdate (der kam tief, oder?) auf den Computer zu bringen – bieten sich jetzt an. Den Kleiderschrank ausmisten natürlich sowieso – ebenso wie das Gewürzregal und die Kiste mit den Ladekabeln, die du schon seit 2015 keinem Gerät mehr zuordnen kannst. Aufgehört wird erst, wenn du alle Vorschläge hier abgehakt hast! (lm)

    Klingt wie: Rio Reiser „Mein Manager erledigt das für mich“

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Karina Hetgens

    Egal, ob Zeitungspapier zu Körben oder Toilettenrollen (haben die meisten jetzt ja genug) zu kleinen Fischen werden: Die Bastel- und Nähzeit hat begonnen! Ganz einfach lässt sich auch ein altes Shirt in ein Bandana umnähen, eigene Dekorationen könnt Ihr aus gesammelten Naturalien wie Steinen, Ästen und Blumen herstellen. Mit den richtigen Materialien sind schon in wenigen Handgriffen kleine Schätze gezaubert, die nötigen Inspirationen bekommt Ihr von Pinterest, Instagram und auf www.p-stadtkultur.de/rubriken/da-it-yourself. Oder sogar von den Heinerfest-Organisatoren: Bastelbogen Hampelheiner. (rina)

    Klingt wie: das Schneiden von Papier und das Rattern der Nähmaschine

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos (nur Materialkosten)

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  • Foto: Oli Lynch on Pixabay

    Eine Sprache muss gesprochen werden. Ein wahrer Satz. Trotzdem können vorher schon mal Grammatik und Satzbau gebüffelt werden. Kostenlose Apps wie Babbel und Duolingo erleichtern Startschwierigkeiten, haben zahlreiche Lektionen und machen Spaß – zu zweit sogar noch mehr, dann kommt Ihr Euch beim Vorsagen der Wörter nicht so blöd vor. Die Helferlein vollbringen vielleicht keine Sprachwunder, aber nach der Quarantänezeit könnt Ihr Euch sicherlich im Auslandsurlaub einfacher und schneller verständigen. (rina)

    Klingt wie: bonjour, hola, merhaba, hello, hoi!

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Wes Hicks on Unsplash

    Nicht umsonst wird Musik eine heilende Wirkung zugesprochen: Singen und Gute-Laune-Beats heben die Stimmung, lauschige Klänge in familiärer Runde machen Hoffnung. Überhaupt ist die Corona-Zeit ideal, um ein neues Musikinstrument zu lernen. Vielleicht spielt schon jemand von Euch zu Hause ein Instrument und bringt es Dir bei? Alternativ ladet Ihr Euch ein paar neue (House-)Songs herunter und tanzt den Corona-Frust einfach weg. (sr)

    Klingt wie: House, Eigenkompositionen, cooles Musikantenstadl im Wohnzimmer

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Waldkunstpfad

    Der Frühling ist da, die Natur erwacht, daheim ist irgendwann auch mal gut, also: Raus in die Natur und Kunst genießen! Mit dem Fahrrad oder zu Fuß geht es zum Parkplatz hinter dem Polizeipräsidium. Stulle und Thermoskanne mitgenommen, für die Kleinen Gummistiefel eingepackt und dann wird Darmstadts international ziemlich einzigartiger Waldkunstpfad inspiziert. In welcher Form und Konstellation die Stadt Darmstadt es noch erlaubt. (ug)

    Waldkunstpfad Darmstadt | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | 24/7 | Eintritt frei

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  • Foto: Robin Schreiner

    Viele internationale Museen bieten Online-Touren an: vom British Museum (London) über das Guggenheim New York, das Musée d’Orsay Paris und das Picasso-Museum (Barcelona) bis zu den Uffizien in Florenz und das National Museum of Anthropology (Mexico City). In Deutschland hat sich das mit dem Digitalen noch nicht so durchgesetzt. Virtuelle Rundgänge bieten an: das Pergamonmuseum und das Museum für Islamische Kunst in Berlin, das Deutsche Museum (München), das Porsche Museum (Stuttgart) sowie das Historische Museum und das Städel (anno 1878) in Frankfurt. Eine komplette Übersicht mit Links bekommt Ihr hier. (ug+ct)

    World Wide Web | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Eintritt frei

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  • Foto: Karina Hentges

    Schon mal dran gedacht, den erzwungenen Stillstand für eine Runde Entschleunigung zu nutzen? Einfach mal nichts tun, außer abwarten, wann die Welt sich nicht nur physikalisch weiterdreht und eine Tasse Tee trinken? Die einzige Entscheidung, die man treffen muss, ist die Auswahl der Teesorte: Pfefferminz oder doch lieber Chai? Zugegeben: Mit fünf Kindern, die beschäftigt werden wollen, und einem Berg Arbeit, der im Homeoffice wartet, geht Gelassenheit schwer. Doch eine Tasse Tee ist bestimmt drin, oder?! (gartl)

    Klingt wie: blubberndes Wasser, Löffel, die in Tassen rühren und Ruhe – wenigstens für fünf Minuten.

    Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Teilnahme kostenlos (außer Tee)

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  • Foto: Kristine Cinate on Unsplash

    Begebt Euch zur Konzertausgehzeit auf einen Abendspaziergang zum Oberfeld. Nehmt eine Decke und andere Dinge zum Es-sich-gemütlich-Machen mit. Setzt Euch auf ein Bänkchen und lauscht. Dem Klang des Windes, dem geräuschlosen Flügelschag des Uhus, der über Euch huscht. Der raschelnden Maus. Lasst den Sound der Natur auf Euch wirken. Schaut den Rehen beim genüsslichen Grasen zu. Bei klarem Himmel könnt Ihr noch die Sterne bewundern. Und wenn Ihr einen lieben Menschen – geht auch virtuell – mit zu diesem besonderen Konzert genommen habt, könnt Ihr Euch vielleicht für einen Abend wie im Paradies fühlen. (jr)

    Klingt wie: Das Oberfeld. Friedlich. Schön.

    Oberfeld oder andere wildere Orte Darmstadts und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Eintritt frei

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  • Foto: Essbares Darmstadt

    April ist Pflanzzeit! Tut etwas für den Klimaschutz und für Euren Gaumen und baut was Leckeres zu essen an! Auf Balkonien oder im Garten sät Ihr die Samen für eine Oase des grünen Lebens. Die nächsten Wochen könnt Ihr Euren Kräutern und dem jungen Gemüse beim Wachsen zusehen und Euch an jedem kleinen Fortschritt erfreuen. Wenn Ihr dann noch die Erde von der Kompostieranlage mit dem (E-)Bike holt, dürft Ihr Euch einen Nachhaltigkeitsorden verleihen. Hier ein paar Anregungen zum kulinarischen, bunten Gedeihen: Frankfurter-Grüne-Soße-Kräuter, Radieschen, Essbare Blüten, Pflücksalat, …. (jr)

    Klingt wie: Frühling! Und später: geschmacklich delikatös. Nachhaltig.

    Fensterbank, Balkon oder Garten in Darmstadt und Umgebung | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Kosten: nur für die Samen, zum Beispiel von „Essbares Darmstadt“ + Erde + Wasser

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  • Foto: Jaron Nix on Unsplash

    Du musst kein Virologe sein, um zur Erforschung von Covid-19 beizutragen. Es genügt schon, die Leistung Deines Computers bereitzustellen. Das Projekt „Folding@home“ der Stanford University bietet eine Software an, mit der die ungenutzten Kapazitäten Deines Rechners für die Corona-Virus-Forschung verwendet werden. Es gibt auch zahlreiche weitere Citizen-Science-Projekte, bei denen jeder der Wissenschaft helfen kann. Eine Auswahl gibt es unter: www.buergerschaffenwissen.de. (fg)

    Klingt wie: Electronic Solidarity

    World Wide Web | Mi, 01.04. bis Do, 30.04. | Etwas Strom

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