• Foto: Thomas Kurek

    Der P-Podcast „Parole P“ liefert – jeweils zur Monatsmitte – neue, spannende Einblicke in die Darmstädter Kulturszene. Hier kommen Kulturschaffende und Künstler*innen aus der Stadt zu Wort und berichten, was sie gerade bewegt. Diesen Monat im Gespräch: Josko Joketovic. Der Gitarrist erzählt im Interview von der Gründung seiner neuen Band The Bad Sugar Rush. Zusammen mit Sänger René Hofmann (Wight), Drummer Peter Zettl (Besidos) und Bassist Minyeong Fischer (What The Funk) kreiert Josko einen lauten, souligen und bluesigen Rocksound, der durch Mark und Bein geht. Dazu kommen funkige Halftime-Grooves, die zum Kopfnicken anregen. (mn + sg)

    Online auf p-stadtkultur.de/parole-p und bei gängigen Streaming-Anbietern | ab Do, 15.04. | kostenfrei

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  • Foto: Esmeray Coskunkal

    Während unser Leben von Isolation geprägt ist, erscheint gesellschaftliche Teilhabe umso wichtiger: Deshalb ist es so schön, dass das für 2020 geplante Festival „Alles inklusive?!“ nun stattfinden kann. Freut Euch auf Theaterstücke, Workshops, Lesungen und Ausstellungen, die entweder digital oder im Grünen laufen werden. Betroffene Menschen kommen selbst zu Wort, wenn sie über Themen wie Transgender, Armut, Ausgrenzung oder Einsamkeit sprechen. Für eine Kultur, die jeder erleben und an der jeder teilnehmen kann! (rina)

    Digital und (teilweise) vor Ort | Di, 27.04. bis Mo, 17.05. | Programm und Preise unter alles-inklusive-darmstadt.de

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  • Foto: Maurice Ramirez

    Bei „T-Talk – Tanzgespräche des Hessischen Staatsballetts“ werden jeden Monat im Livestream Topics aus dem Bereich Tanz behandelt. Zum Thema „Inklusion“ spricht Marc Brew über seine Arbeit. Brew ist seit über 20 Jahren in Großbritannien und international als Tänzer, Choreograf, Regisseur, Lehrer und Speaker erfolgreich und sitzt selbst im Rollstuhl. Vergangene T-Talks können ebenfalls online angeschaut werden. (sms)

    Webseite des Staatstheaters Darmstadt + Youtube-Kanal des Hessischen Staatsballets | Do, 29.04. | 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Tama66/Pixabay

    Bei Redaktionsschluss war lediglich die Idee geboren: Warum nicht einen pandemiekompatiblen „Tanz in den Mai 2021“ veranstalten? Am besten alle Darmstädter Clubs zusammen: Centralstation, 806qm, Weststadtcafé, Galerie Kurzweil, Uppercut, Krone, Schlosskeller, Hoff-Art, TIP, Roßdörfer Biergarten, Huckebein … In jeder Location ein DJ-Set, per Livestream (als Zoom-Konferenz?) live in die Wohn- und Tanzzimmer dieser Stadt übertragen. Technisch alles machbar. Organisatorisch bestimmt auch! (ct)

    Klingt wie: „Dancing in the streamlight“

    Livestream aus Darmstadts Clubs | Fr, 30.04. | ab 17 Uhr | Line-up, Soli-Ticket-Kauf + Link zum Stream: centralstation-darmstadt.de

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  • Foto: Neonbrand on Unsplash

    Make Darmstadt green again! Seit zwei Jahren wird das Pflanzen von Bäumen auf privaten Grundstücken von der Stadt mit bis zu 500 Euro bezuschusst – die Förderung für einheimische Bäume wie Eiche, Ahorn, Linde oder Elsbeere geht auch dieses Jahr wieder in die Verlängerung. Wer keinen eigenen Garten hat, kann eine sogenannte „Blühflächenpatenschaft“ übernehmen und so Baumscheiben und Grünstreifen für Bienen und andere Insekten wie auch für Anwohner:innen ansprechend gestalten. Gartenhandschuhe an und los! (lm)

    In ganz Darmstadt, der „Stadt im Walde“ | auch im Mai 2021 | Teilnahme kostenlos, mehr Infos online auf darmstadt.de und da-bei.darmstadt.de

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  • Foto: Nepumuk

    Ein Blick über den Tellerrand nach Mainz: Der urgemütliche Konzertklub Schon Schön ist bekannt für sein gutes Talentscouting und liefert im Mai einige Live-Konzerte per Stream in unsere Wohnzimmer. Dabei sind: Am So, 02. Mai: Julian Camargo (Pop/Soul/Jazz), am So, 09. Mai: Marcel Gein & Helmet Lampshade (Indie-Pop), am So, 16. Mai: Tausend Augen (Krautrock/Psychedelic/Post-Punk) und am Mo, 24. Mai: Retrogott & Nepumuk (Deutschrap). Gerade Letztere empfehlen wir wärmstens. Die Live-Streams gibt es auf Youtube per Link von der Klub-Webseite. (obi)

    Link zum Live-Stream auf schon-schoen.de | So, 02.05. + So, 09.05. + So, 16.05. + Mo, 24.05. | jeweils 20 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Axel Martens

    Kolumnen für die Hamburger Morgenpost, der eigene Roman „Unter Palmen aus Stahl“ ein Spiegel-Bestseller: Wenn Dominik Bloh von seinem Leben auf der Straße schreibt und erzählt, unterbricht ihn niemand. Geprägt ist diese Realität über zehn Jahre lang von Diebstählen, Drogenkonsum, Alleinsein, permanenter Angst und dem Teufelskreis im bürokratischen System, wenn man keine Anschrift hat. Im Rahmen des Festivals „Alles inklusive?!“ liest der 33-Jährige aus seinem Buch und erzählt, wie er sich aus diesen Verhältnissen herauskämpfte. (rina)

    Link zum Live-Stream: centralstation-darmstadt.de/alles-inklusive | Di, 04.05. | 20 Uhr | 9 €

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  • Foto: Claudia Below

    Auch in diesem Frühjahr mag Darmstadt es gerne literarisch: An drei verschiedenen Orten präsentieren Literaturhaus, Centralstation und Stadtkirche hochkarätige Titel, Büchnerpreisträger sowie Gewinner des Deutschen Buchpreises – und das jeweils dreimal pro Monat. Soweit Corona es zuließ und -lässt. Für Mai geplant sind: eine Lesung von Judith Hermann (am 06. Mai), ein Lieblingsbücher-Abend (am 11. Mai) und eine Hölderlin-trifft-Jazz-Performance von Dalibor Marković und der Band La Source Bleue (am 30. Mai). (gartl)

    Centralstation + Literaturhaus (eventuell Live-Stream) | Do, 06.05., 19.30 Uhr + Di, 11.05., 19 Uhr + So, 30.05., 11 Uhr | 6 bis 10 € | Programmdetails

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  • Foto: Musikhochschule Basel

    Das 37. Dotter-Konzert wird online gespielt: Via Live-Stream ins heimische Wohnzimmer sind der Fagottist Sergio Azzolini und das Kirchheimer „BachConsort“ mit Werken von Christoph Graupner zu hören. Der Komponist liebte den Einsatz von Instrumenten wie der Viola d’amore oder der Oboe d’amore, die zu seiner Schaffenszeit hochmodern waren. Das Konzert bietet einen Einblick in die Klangwelten von damals und wirbt – pandemiebedingt nur als Vorbote – für das 2023 stattfindende Barockfest Darmstadt. (gartl)

    Youtube-Kanal der Dotter-Stiftung | Sa, 08.05. | 20 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Jan Ehlers, nouki.co

    Seit März 2020 versüßt uns Florian Harz (Kikeriki-Theater/Comedy Hall) mit seiner „Die Flo-Show“ mehrmals monatlich auf Facebook mit Sketchen, Spielen, Kuriosem, Quizrunden, Dialekten und Musik die Corona-Abende. Jetzt gibt es Upgrades: neue Webseite, technisch gepimpter Live-Stream auf Youtube, Buchungsmöglichkeiten für Firmen oder Privatfeiern – und als festes Show-Mitglied an der Ukulele: der Musiker und DJ Olaf Heinrichsen. Für manche Shows müssen jetzt Online-Tickets gebucht werden, aber Ihr unterstützt damit zwei Künstler in Corona-Zeiten. (obi)

    Link zum Stream auf flo-show.de | Sa, 08.05. | 20.15 bis 22.15 Uhr | 19 €

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  • Foto: Shutterstock

    Wie wollen und werden wir in Zukunft in Städten leben? Diese Frage treibt uns nicht erst seit dem großen C um. Die Reihe „Stadt und Vielfalt“ der Schader-Stiftung sucht Antworten in Berichten von und Gesprächen mit internationalen Stadtplaner:innen. Bisher gab es erkenntnisreiche Vorträge aus Singapore, Finnland und Spanien, an zwei Terminen im Mai folgen nun weitere aus Japan (am 11. Mai) und den Niederlanden (am 25. Mai). Um Anmeldung via kontakt@schader-stiftung.de wird gebeten, die Plätze sind begrenzt. (lm)

    schader-stiftung.de | Di, 11.05. + 25.05. | 18.30 bis 20 Uhr | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Bantersnaps on Unsplash

    Tolle Aktion: Der Hessische Rundfunk (hr) bietet Musiker:innen eine Bühne in Corona-Zeiten, zeichnet die Konzerte auf (30 Minuten pro Band) und sendet sie im TV. Außerdem gibt es die Mitschnitte in der ARD-Mediathek und auf Youtube zu sehen. Es haben sich wohl über 1.000 Bands beworben, auch viele aus Darmstadt, wie wir wissen. Geschafft haben es unter anderem Elda, eine talentierte Indie-Pop-Band aus Frankfurt und Darmstadt (in die Sendung am 13. Mai, Host: Max Mutzke). Fürs weitere Line-up: Checkt die hr-Webseite. (obi)

    hr-Fernsehen + ARD-Mediathek | ab Do, 13.05.: immer donnerstags (nach „Hauptsache Kultur!“) | 23.30 Uhr | Eintritt schon GEZahlt!

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  • Foto: Vielbunt e.V.

    Queeren Menschen sieht man ihre Queerness meist nicht an. Dabei ist Sichtbarkeit für sie sehr wichtig, um zu zeigen: Wir sind Teil der Gesellschaft, wir sind mittendrin. Doch aktuell ist es schwieriger denn je, sichtbar zu sein. Die Menschen bleiben zu Hause – und Großevents wie der Christopher Street Day (2021: am 24. Juli) sind nur stark eingeschränkt möglich. Daher stellen Aktionen wie die Kundgebung zum Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie, Interphobie und Transphobie (IDAHOBIT) eine wichtige Gelegenheit dar, um Flagge, Sichtbarkeit und Unterstützung zu zeigen! (fg)

    Luisenplatz | Mo, 17.05. | 17 Uhr | Eintritt frei, mehr Infos: vielbunt.org/idahobit

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  • Grafik: Hobit

    „Die Welt braucht dich“ heißt es während der drei hobit-Tage. Wer sich fragt, wohin es beruflich gehen soll, kann sich hier über seine Möglichkeiten informieren – diesmal ausschließlich digital mithilfe von Vorträgen, Podcasts und Live-Formaten. Studierende, Auszubildende und Lehrende beantworten Fragen, teilnehmende Institutionen erklären in Live-Talks alles rund um Ausbildungen und Studiengänge. Das volle Programm wird ab Anfang Mai auf der hobit-Homepage veröffentlicht. Der eine oder die andere sieht danach hoffentlich klarer. (gartl)

    Online auf hobit.de | Di, 18.05. bis Do, 20.05. | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Sergey Novikov on Shutterstock

    Die Darmstädter Fitness-Studios Amanusa und Body Culture wollen den Folgen der Pandemie für Kinder entgegenwirken. Im Freien (Orangerie, Herrngarten, TEC Darmstadt, Bürgerpark) gibt’s mit Zirkeltraining, Hockey, Zumba, Spielen und mehr ein Angebot für alle von fünf bis 13 Jahren. Unter Aufsicht und Anleitung von ausgebildeten Profis. Highlight: Ex-Lilienspieler Marco „Toni“ Sailer ist mit von der Partie. Die einmalige Gebühr der jeweils wöchentlichen Kurse wird an die Kinderschutzambulanz der Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret gespendet. (mn)

    Darmstädter Freiluftorte | Sa, 22.05., bis Fr, 25.06. | 39 €, Infos und Anmeldung: amanusa.de/kinderinitiative und (06151) 384899

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  • Foto: Jordan Brett on Unsplash

    Zu Ehren des 80. von Bob Dylan gibt es ein zweitägiges Festival, leider coronabedingt doch nicht wie geplant mit Publikum im schmucken Jagdschloss Kranichstein, sondern als reine Livestream-Veranstaltung aus dem Theater im Pädagog. Der Organisator Marco Demel, Buchautor und Moderator bei Radio Darmstadt, hat dafür bundesweite Musiker und Autoren, allesamt Dylan-Experten, eingeladen. (obi)

    Line-up 1. Tag: Steve Baker & Thomas Quartier (im Livestream von 17 bis 19 Uhr)

    Line-up 2. Tag: Dylan’s Dream & Manfred Maurenbrecher (16 bis 18 Uhr), Winfried Klima aka Winn Dillon & Jadwiga Frej, Scarlet Rivera & Louie Kemp (19 bis 21 Uhr)

    Livestream aus dem Theater im Pädagog | Sa, 22.05. + So, 23.05. | Sa: 17 bis 19 Uhr + So: 16 bis 21 Uhr | Livestream: 15 € je 2-Stunden-Slot, buchbar über darmstadtdylanbookdays.beepworld.de

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  • Grafik: Die Darmstädter Klimarunde

    Jeden letzten Mittwoch im Monat kommt die Klimarunde – oder besser: setzt sich neu – zusammen, denn: Die digitalen Türen zum Netzwerken und Von- und Miteinanderlernen stehen weit offen. Es können nicht nur etablierte Klima- und Umweltgruppen, sondern jede:r Darmstädter:in teilnehmen oder auch nur zugucken, wie diverse Gruppen in kompakten zwei Minuten ihre aktuellen Themen, Projekte oder Herausforderungen mit den anderen teilen – die dann ihre Ideen oder Anmerkungen beisteuern können. (lm)

    Klingt wie: Extinction Rebellion Darmstadt, BI Klimanotstand, Klima-Entscheid und Fridays for Future, Heinerblocks, Transition Town, Fossilfree Darmstadt und VCD

    Anmeldung online unter darmstadtforfuture.de/klimarunde | Mi, 26.05. | 19.30 bis 20.30 Uhr | Teilnahme kostenlos, aber nicht umsonst!

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  • Foto: Diese Kultur e.V.

    Nach einer Verschiebung des Starts von Ende April auf Ende Mai geht’s jetzt endlich los: Das Amt für künstlerische Vermessung – an der Tanke (AfkV) nimmt seinen Betrieb auf. Nachhaltige Impulse sollen bis Ende August von der lange ungenutzten Tankstelle im bisher wenig einladenden Stadtteil „Pallaswiesen- und Mornewegviertel“ ausgehen. Als Raum für Kultur, Kunst und Partizipation bündeln viele Akteure (Caritas, Diakonie, Diese Kultur e. V., Schuldruckzentrum, Tag und Nacht Studios …) Ideen und Vorhaben, darunter drei einmonatige künstlerische Residencies. Super spannend! (mn)

    AfkV (im Niederfeld 8) | Projektstart: Sa, 29.05., Eröffnung: Fr, 04.06. | Details + „Kultur im Amt“-Veranstaltungsprogramm online unter afkv.info

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  • Foto: Manfred Rademacher

    In der Mai-Ausgabe hatten wir einen Hintergrundartikel über das wunderbare Kulturprojekt „Darmstadt_Speakers“, das Profi- und Amateur-Künstlern wieder eine Bühne für Theater, Musik, Tanz und Texte bietet und diesmal in Stadtteil-Quartieren stattfindet. Da drei Termine auch für diese Ausgabe noch Relevanz haben, sei nochmals daran erinnert. (obi)

    Lincoln-Siedlung | Sa, 29.05. | 17 bis 18 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht): Juan & Philipp (Rock), Janine (Contemporary/Ausdruckstanz), Aurora DeMeehl (Showgirl), Gwen Dolyn (Grungy Slop-Pop) → (Bewohner:innen auf den Balkonen plus maximal 35 Personen: alle bitte eine Sitzgelegenheit mitbringen )

    Seebühne Kranichstein | So, 30.05. | 17 bis 18 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht): Block Beats (Rap), Heimat durch Musik (interkulturelle Musik), Gabriela Schwab (Artistin), Baptiste & Deniz von Ease Up Ltd (Reggae) → (maximal 100 Personen: alle eine Sitzgelegenheit mitbringen)

    Kulturtankstelle AfkV (Im Niederfeld 8) | So, 06.06. | 17 bis 18 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht): Lissa (Poetry Slam), Alex Chacon (Poesie), Ckryz (Singer-Songwriter), Theater Lakritz, Me And My Headphones (Indie-Pop) → (maximal 32 Personen)

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  • Foto: Diese Kultur e.V.

    Startschuss für das facettenreiche Projekt an der ehemaligen Tankstelle: Als erster von drei Kreativen in monatlicher Residenz nimmt Simon Freud für das „Amt für künstlerische Vermessung“ (AfkV) die Erkundung des bisher wenig einladenden Stadtteils Pallaswiesen- und Mornewegviertel in Angriff. 100 Menschen aus dem industriell-gewerblich geprägten Quartier will Freud in einer Serie, die Uniformierung und Individualität in Spannung setzt, ablichten. Zu sehen sind die Ergebnisse in einer unmittelbaren Ausstellung oder „im schlimmsten Fall“ pandemiebedingt an der neu geschaffenen Straßengalerie. (mn)

    Kulturtankstelle AfkV (Im Niederfeld 8) | Sa, 29.05. bis Sa, 26.06. | Details und tagesaktuelle Infos: afkv.info

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  • Foto: Hilde Roth

    Vom Mode-Shooting am Luisenplatz über oberkörperfreie Bauarbeiter mit Vokuhila bis zur kriegszerstörten Altstadt: Der Blick der Fotografin und Nachkriegsreporterin Hilde Roth (1927–2019) auf ihr Heimatstädtchen ist stets unpratentiös, immer aber auch wach und liebevoll interessiert. Von 1950 bis 2000 war „HiRo“ fürs „Tagblatt“, später „Echo“ als Bildjournalistin tätig. Ihr fotografisches Werk zeigt das Kunstforum der TU nun an zentralen Plätzen der Stadt: etwa 120 Schwarz-Weiß-Fotografien auf großformatigen Bilderkuben und wetterfesten Präsentationen sowie 500 Werke auf Monitoren. (ct)

    Friedensplatz (1950-59) + Schlossbastion (1960-69) + Plateau am „karo5“ (1960-69) + Georg-Büchner-Platz (1970-79) + Alexander-von-Humboldt-Platz (1980-90) + Kastanie am Herrngarten (Portraits) + Institut für Neue Technische Form (digitales Fotoalbum) + Schlossgraben (Lifestyle und Lilien) + Luisencenter (digitales Fotoalbum) + Buchhandlung am Markt (digitales Fotoalbum) | Sa, 29.05., 18 bis 21 Uhr (Vernissage) bis So, 03.10. | Eintritt frei

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  • Foto: Lina Valdes

    Wer immer noch in Winterschlaf oder Corona-Mütigkeit feststeckt, sollte sich dieser Challenge der kreativen Beratung „Vollmutig“ (ehemals Designbüro De Valdes) anschließen: Die lädt nämlich dazu ein, die Komfortzone zu verlassen, Neues auszuprobieren sowie Spaß und Freude im Alltag zu finden – durch kleine Challenges, die auf verdeckten Haftnotizen am Büroschaufenster darauf warten, mitgenommen und ausgeführt zu werden. Wer mag, macht noch ein Foto oder ein Video davon, und postet es auf Instagram mit dem Hashtag #auchvollmutig. (lm)

    Vollmutig (Lauteschlägerstraße 7, Martinsviertel) | den gesamten Juni über | Teilnahme kostenlos

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  • Grafik: Chris Peckahm

    Corona hat auch was Gutes: Leute entwickeln neue Formate, die uns die Zeit verkürzen und sich vielleicht über die Pandemie hinaus halten können. Ähnlich dem Hörspiel-Produzenten Ivar Leon Menger hat vor einem Jahr auch der Darmstädter Christopher Peckham bei Youtube einen eigenen Talk-Kanal (über 80 Videos) gestartet, um vor allem mit Schauspielern, Schriftstellern, Kabarettisten und anderen teils sehr bekannten Persönlichkeiten – Wladimir Kaminer, Götz Otto, Ijoma Mangold und viele mehr – über speziell ein Thema zu sprechen: ihre Lieblingsfilme. Wirklich kurzweilig, amüsant und informativ. (obi)

    Kleine Auswahl der Talk-Gäste: Wladimir Kaminer, Götz Otto, Ijoma Mangold, Manuel Andrack, Tobias Mann, Christoph Sieber, Hennes Bender, Matthias Egersdörfer, René Marik, Stefan Benz, Benjamin Metz, Bijan Kaffenberger.

    Online auf Youtube | auch im Juni 2021 | Eintritt frei

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  • Foto: Darmstädter Sezession

    Eigentlich ist Rainer Lind (geboren 1954) Maler, Musiker, Lehrer und Dozent. Aber er ist auch interessiert an den Lebensverläufen anderer Menschen, besonders denen, die nicht geradlinig verliefen. Mittlerweile hat er über 400 Video-Interviews mit mehr oder minder bekannten Darmstädtern geführt – aus allen Ebenen des Stadtlebens: Kunst, Fotografie, Theater, Design, Architektur, Film, Musik, aber auch Justiz, Landwirtschaft, Politik, Bildung oder Menschen, die irgendwie „ausgestiegen“ sind. Ein eindringliches Gesellschaftspanorama quer durch Altersgruppen und Lebensentwürfe. (obi)

    Online auf rainer-lind.de | auch im Juni 2021 | Eintritt frei

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  • Foto: Wolfang Fuhrmannek, HLMD

    Endlich wieder Kultur satt: Das Landesmuseum hat seit 22. Mai wieder geöffnet. Kunsthandwerk und Malereien, Präparationen, verschiedenste Sammlungen und Relikte unser Vorfahren sind endlich wieder öffentlich zugänglich. Was haben wir das Stöbern in der Vergangenheit vermisst, das Entdecken historischer Schätze – und das Fasziniertsein von der Vielzahl an Exponaten, die es in diesem Universalmuseum zu bestaunen gibt. Ein verregneter Sommernachmittag ist dann nur halb so schlimm. Landesmuseum, wir kommen! (gartl)

    Hessisches Landesmuseum Darmstadt | (hoffentlich mindestens) den ganzen Juni | 6 € je 60-Minuten-Slot, telefonische Anmeldung (Di + Fr: 10 bis 12 Uhr + Mi: 14 bis 16 Uhr) unter (06151) 1657111 oder Buchung eines Onlinetickets unter hlmd.de nötig

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  • Donatella Fioretti | Foto: Architekturbüro Bruno Fioretti Marquez

    Architekten, Kunst- und Kulturschaffenden virtuell über die Schulter schauen? Das geht. Die Mittwochabend-Vorträge des TU-Fachbereichs Architektur machen es seit 1968 möglich – im Juni noch an zwei Terminen. Vorgestellt werden dann der holländische Architekt Job Floris, Mitbegründer des jungen Rotterdamer Architekturbüros „Monadnock“, sowie Donatella Fioretti vom Projekttrio Bruno Fioretti Marquez aus Berlin, das mit seinen geradlinigen Entwürfen schon zahlreiche Preise abgeräumt hat. Die Vorträge finden online statt, teilnehmen können alle Interessierten. (gartl)

    Registrierung online | Mi, 02.06. + Mi, 09.06. | 18.15 Uhr | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Bessunger Knabenschule

    Die „Jazz- & Pop-School“ mit neun Dozent:innen (initiiert vom Jazz-Pianisten Uli Partheil) und Kursen für Combospiel/Theorie/Improvisation und Jazz-Chor veranstaltet einmal im Jahr an Fronleichnam eine Art Werkschau, was die Schüler:innen unter ihrer Anleitung so gelernt haben. Da die Dozent:innen allesamt virtuos in ihrem Bereich sind, ist davon auszugehen, dass etwas – wenn nicht gar viel – davon auf die Schüler:innen abfärbt. Eine Talentschau, die in der Jazz-Hochburg Darmstadt sicher sehr spannend wird. (obi)

    Bessunger Knabenschule (Hof) | Do, 03.06. | 18 bis 20 Uhr | Eintritt frei

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  • Grafik: Veranstalter

    Der älteste Beleg für jüdisches Leben hierzulande wird auf das Jahr 321 datiert – 1.700 Jahre später wird dieses Jubiläum bundesweit gefeiert. Startschuss in der Region ist eine Spurensuche der Volkshochschule Darmstadt-Dieburg (das vielfältige Darmstädter Programm folgt ab September). Gezeigt wird, wo Einblicke in die reichhaltige Tradition jüdischen Lebens noch heute möglich sind, nachdem große Teile durch den deutschen Faschismus ausgelöscht wurden. Zum Beispiel bei einer Führung über den großen jüdischen Friedhof in Dieburg, einem Besuch der örtlichen Synagoge sowie Vorträgen. (mn)

    Volkshochschule Darmstadt-Dieburg | Sa, 05.06. bis Sa, 26.06. | Uhrzeiten, Gebühren, Details: vhs.ladadi.de

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  • Grafik: TU Darmstadt

    Innovative Ideen, die reif für die Öffentlichkeit sind, bekommen hier ihre Chance: Die TU Darmstadt lädt all ihre Fachgebiete, Forschungsprojekte und Start-ups zum Ideenwettbewerb ein. Am Darmstädter Start-up & Innovation Day präsentieren Gründer:innen aus der Region ihre Konzepte – in diesem Jahr erstmals digital. Die eingereichten Ideen der Wettbewerbsteilnehmer:innen werden danach ein Jahr lang von Expert:innen getestet, die besten nach einem Auswahlverfahren prämiert. Kreativität siegt! (gartl)

    360-Grad-Plattform auf tu-darmstadt.de | Do, 10.06. | 09.30 Uhr | kostenlose Tickets auf der TU-Webseite

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  • Foto: Andre Francois McKenzie on unsplash

    Kryptowährungen wie Bitcoin sind dank Elon Musk der heiße Shit. Die kritischen Stimmen mehren sich jedoch bezüglich Energieverbrauch, Darknet und Spekulationsblase. Die meisten von uns blicken aber sicher nicht mal das Grundprinzip, geschweige denn die Blockchain-Technologie dahinter. Hier kann der Darmstädter Blogger Carsten Buchholz Abhilfe schaffen, der als ausgewiesener Internet- und Blockchain-Experte gilt. In Form eines Webseminars erklärt er das Wohl und Wehe der neuen Währung und macht aus Laien mindestens mal Halbwissende. (obi)

    Anmeldung unter akademie42.eu (Zugangsdaten zum Webseminar werden nach Anmeldung zwei Tage vorher zugesendet.) | Do, 10.06. | 18 Uhr | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Topshake Soulknights

    Die beiden Topshakes Weige und Marcus K wollen nicht warten, bis Klubs wieder indoor öffnen dürfen und veranstalten daher ein weiteres coronakonformes Outdoor-BBQ mit 60s/70s Soul & Funk im Hof der Bessunger Knabenschule. Mit ihnen stehen abermals die Soul-Brüder Martin Walgenbach (Soulshakers Bamberg) und Johannes Marth (The Horse/Stuttgart) an den Plattentellern. Dazu Vegetarisches/Veganes (vom Grill) und Drinks an der Bar. Kleine Einschränkung: Das Event gilt nicht als Tanzveranstaltung und findet nur bei gutem Wetter statt! (obi)

    Bessunger Knabenschule (Hof) | Sa, 12.06. | 18 bis 22 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Cari Cari

    Das Veranstalter-Team Animalistics bereichert Darmstadt seit Jahren mit seiner vorzüglichen Künstlerauswahl. Diesmal gibt es auf der Foyerterrasse des Staatstheaters ein Austria-„Kammerspektakel“ mit den Senkrechtstartern Cari Cari, die als Duo mit ihrem furiosen Stilmix zu Recht schon mit White Stripes, The Kills, The XX und Raveonettes verglichen werden. Dazu die verträumt-nachdenklichen Pauls Jets, die in bester Tradition von Ja Panik!, Gustav und Soap&Skin stehen. Das klingt schwer nach „supa Leiwand“! (obi)

    Foyerterrasse des Staatstheaters Darmstadt | Sa, 12.06. | 19 bis 22 Uhr | 16 €

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  • Foto: Veranstalter

    Die belgische Sängerin und Gesangspädagogin Annick Moerman und der Holländer Wenzel Heldens kennen sich vom Free-Jazz-Kollektiv Sudden Orchestra. In ihrem Programm „Parlez-moi d’Amour“ erzählt das Duo mit französischen Chansons von der Liebe. Die sanften Lieder verschiedener Genre – mal klassisch, mal jazzig oder Pop – werden vom musikalischen Multitalent Heldens auf dem Klavier begleitet. Auf die Liebe! (sms)

    Agora open air (bei Regen im Agora-Saal, wenn möglich) | Sa, 12.06. | 20 Uhr | 15 € (um Reservierung über reservierung@agora-da.de wird gebeten)

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  • Grafik: Deutsch Französicher Freundeskreis Darmstadt

    Seit den 80ern begrüßen die Franzosen den Sommer mit Musik und Tanz. Amateur- und Profimusiker treten auf öffentlichen Plätzen honorarfrei und für alle zugänglich auf und füllen die Sommerluft mit ihren Klängen. Die Idee verbreitete sich weltweit. Seit 2008 veranstaltet auch der Deutsch-Französische Kreis Darmstadt eine Fête de la Musique. Diesmal mit einem Mix aus digital und analog: unter anderem mit Musikvideocontest, gemeinsamem Musizieren im Park (mit Abstand) und einer Sendung bei Radio Darmstadt. Nähere Infos zum Line-up auf den Social-Media-Seiten und der Webseite des Vereins. (fg)

    Online auf dfkd.de | Sa, 12.06 bis Mo, 21.06. | Eintritt frei

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  • Grafik: Digitaltag

    Ob es einem nun gefällt oder nicht: Die Digitalisierung ist ein beständiger Teil unseres Lebens – und wenn auch nicht hervorgerufen, dennoch immens durch die andauernde Corona-Pandemie beschleunigt. Der seit 2020 jährlich stattfindende Digitaltag bietet Interessierten die Möglichkeit, sich sowohl affirmativ als auch kritisch mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Digitalstadt Darmstadt, als Testfeld des neuen 5G-Netzwerks durchaus beispielhaft für die Digitalisierung, ist ebenfalls mit einigen virtuellen Seminaren und Workshops dabei. Informativ für alle Altersgruppen. (lmj)

    Online auf digitaltag.eu | Fr, 18.06. | ganztägig | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Andrii Carola Jeremy

    Mit Akkordeon, Klarinette und Gitarre interpretieren Andrii Fesenko, Carola Kärcher und Jeremy Fast den Tango Argentino auf ihre ganz eigene Art und Weise. Mit Merkmalen aus Klezmer und Jazz regen Esquinas de Nuez zum Lauschen und Mitswingen an. Der Name bedeutet so viel wie „Nussecken“ und steht dafür, dem klassischen Tango ein paar charismatische Ecken und Kanten hinzuzufügen. Mit dem daraus entstandenen „Swingin‘ Tango“ begeistert die Musikgruppe seit 2014 von Rheinhessen über Frankfurt und Heidelberg – bis nach Darmstadt. (sms)

    Agora open air (bei Regen im Agora-Saal, wenn möglich) | Sa, 19.06. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spenden willkommen, um Reservierung über reservierung@agora-da.de wird gebeten)

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  • Foto: Prof. Dr. Ulrike Ackermann

    Wieso geben immer mehr Frauen in Europa ihre Stimme rechtspopulistischen Parteien? Welche Ausmaße hat der Rechtsextremismus in Sicherheitsbehörden? Wie funktioniert Antisemitismus als ideologischer Kitt bis tief in die Breite unserer Gesellschaft? Das Darmstädter Netzwerk für politische Bildung macht die gesellschaftliche Landnahme der Neuen Rechten und Nazis zum Thema. Vier Vorträge von sehr renommierten Gästen wie der Freiheitsforscherin Prof. Dr. Ulrike Ackermann oder – am 23. Juni – Paul Middelhoff, Investigativreporter der „Zeit“. (mn)

    Online | Mi, 23.06. | 19 Uhr | kostenfrei, Anmeldung via darmstadt.de/vhs

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  • Grafik: Theater Mollerhaus

    Selten wurde uns Wohlstands-Bürger:innen so unmittelbar und konkret vor Augen geführt, wie trostlos Sterben sein kann, wie durch Corona. Wenn wir uns nicht verabschieden können und Menschen beim Sterben alleine sind, sein müssen. Die Trauer- und Sterbebegleiterinnen Sabine Eller und Christiane Wolf sprechen gemeinsam mit Ralf Scholl von der Telefonseelsorge Darmstadt über dessen Erfahrungen und zeigen Wege auf, wie man mit Trauer, Einsamkeit und Krisen umgehen und sich Hilfe suchen kann. (lm)

    Theater Moller Haus und via Zoom-Konferenz | Do, 24.06. | 19 Uhr | 10 € (Anmeldung erfolgreich, mehr Infos via sterbenleben.de und trauerbegleitung-darmstadt.de)

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  • Grafik: Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V.

    Die Erde ist eine Scheibe, auf der Reptiloiden mittels Chemtrails, 5G und der Homolobby Europa islamisieren. So oder so ähnlich sieht die Welt aus – zumindest durch die Brille von Verschwörungsideologien. Wie diese durch sprachliche Tricks plausibel wirken wollen, ist Forschungsgegenstand der Germanisten David Römer und Sören Stumpf von der Uni Trier. Mit ihrem Workshop für Jugendliche und junge Erwachsene bis 30 zeigen sie entsprechende sprachliche Strategien auf. Untersucht mit ihnen gemeinsam Texte und Plakate, die Verschwörungstheorien bedienen. Spannend! (fg)

    Das Offene Haus und online via Zoom-Konferenz | Sa, 26.06. | 10 bis 16 Uhr | Teilnahme kostenlos (mit Anmeldung per Mail an suedhessen@gegen-vergessen.de)

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  • Grafik: Sven Pfeiffer

    Kaum Platz in den eigenen vier Wänden, und dann auch noch Homeoffice? Die Corona-Pandemie hat die Verortung von Lebens- und Arbeitswelten in ein völlig neues Licht gerückt. Die Ausstellungsreihe „tinyBE“ beschäftigt sich mit künstlerischen Visionen zur nachhaltigen Gestaltung des Lebens und zeigt mit bewohnbaren Skulpturen im öffentlichen Raum utopische und dystopische Ideen zu neuen Formen des Wohnens und Arbeitens. Spannend! (dea)

    In Darmstadt + Frankfurt + Wiesbaden | Sa, 26.06. bis So, 26.09. | 24/7 | Eintritt frei, alle Orte und Aktionen: tinybe.org

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