• Foto: Oha Osthang

    Wir schreiben den letzten Kultur-Sommer am Osthang, bevor im Frühjahr 2020 die Bagger anrücken, um mit den Bauarbeiten für das neue Besucherzentrum der Mathildenhöhe zu starten. Die lebendige Subkultur-Keimzelle am Fuße des (vielleicht bald) Welterbes lockt auch im Juni wieder mit abwechslungsreichem Programm: Kleiner Freitag als lockerer Abend am offenen Grill mit kühlen Getränken, die Lesebühne „Livre Lounge“, Yoga, die Ausstellung „Aufwärts“ mit Druckgrafiken sowie Chorkonzert und unkommerzielles Kino. Viel zu entdecken, viel zu erleben! (mn)

    OHA Osthang | ab So, 02.06. | Termine, Uhrzeiten und Details unter: www.facebook.com/ohaosthang

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  • Foto: Veranstalter

    Autokino war gestern – der/die Darmstädter Romantiker/in führt sein Date ins Open-Air-Kino aus! Seit mehr als 15 Jahren laufen auf der Freilichtbühne in Seeheim-Jugenheim Filme und kulturelle Veranstaltungen unterm Sternenhimmel. Auch diesen Sommer werden alle lauen Abende von Mittwoch bis Samstag genutzt, um die schönsten Filme des vergangenen Jahres bei Picknickfeeling zu schauen. Sitzkissen und Kuscheldecke nicht vergessen, damit das Ganze besonders gemütlich wird! (lm)

    Freilichtbühne Seeheim-Jugenheim (am Schuldorf Bergstraße) | Mi, 05.06. bis Sa, 07.09. | Mi bis Sa ab Einbruch der Dunkelheit, ab etwa 21.30 Uhr | 7 € (je Film); Kinopass: 29 €, Preise fürs Kulturprogramm und Spielplan unter www.filmseher.de

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  • Foto: Veranstalter

    Ob defekte Möbel, nicht mehr funktionierende Elektrogeräte oder zerrissene Kleidung: Was kaputt ist, wird unter dem Motto „Reparieren statt wegwerfen“ im Repair-Café in der Michaelsgemeinde wiederhergestellt. Durchaus gewünscht ist, dass dem Reparateur dabei über die Schulter geguckt wird, damit man beim nächsten Mal Selbsthilfe leisten kann. Neben Instandhaltungsmaßnahmen gibt es „gerettete Lebensmittel“ der Foodsharing-Gruppe Darmstadt, die daraus Suppen, Salate und Fingerfood kreiert. (gartl)

    Gemeindehaus der Michaelsgemeinde | Fr, 28.06. | 17.15 bis 20 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter

    Endlich passiert wieder was auf dem Theaterplatz: Ende Juni stellen die Animalistics im Rahmen des „BAUWHAT?“-Kunstfestivals anlässlich des Bauhaus-Jubiläums ein gediegenes Open Air auf die Beine. Haller (Berlin), Ilgen-Nur (Hamburg) und Klaus Johann Grobe (Basel) sorgen für beste musikalische Live-Unterhaltung, am späteren Abend geht es mit einem DJ-Set von Elias Agogo feed im Foyer der Kammerspiele in die Vollen. Bei schlechtem Wetter findet die gesamte Veranstaltung dort statt. (lm)

    Georg-Büchner-Platz vorm Staatstheater | Sa, 29.06. | ab 16 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: J Kraschmer

    Über die letzten Jahre haben sich die Gartenkonzerte der Philharmonie Merck zu einer wunderschön romantischen Sommernachtstradition entwickelt. Mit Picknick-Stimmung und Gänsehaut-Potenzial lädt das Orchester unter Leitung des britischen Dirigenten Ben Palmer auch diesen Sommer wieder in den Kranichsteiner Schlosspark: „Last Night im Wald“ lautet die Überschrift – darunter laufen Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Engelbert Humperdinck, Johann Strauss Sohn, Richard Wagner, Léo Delibes und Edward Elgar. (lm)

    Klingt wie: ein Sommernachtstraum

    Jagdschloss Kranichstein (Schlosspark) | Sa, 29.06. | 20 Uhr | 26 €

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  • Foto: Förderverein INITIATIVE Johannesplatz e.V.

    Auf dem Platz vor der Kirche im Johannesviertel wird’s trubelig: Neben Mitmach-Spielen für alle gibt es einen Flohmarkt mit Spielsachen, Büchern und Kleidung für Kinder und vieles mehr. Wer selbst verkaufen möchte, kann sich gerne unter (06151) 33560 oder jung.henrike@web.de anmelden. Außerdem stehen ein Trommelworkshop, das Clown-Theater Compagnie Lapadou und eine Orgelführung auf dem bunten Programm. Auch warme Speisen, selbst gemachte Kuchen und Getränke werden angeboten. Runde Sache! (sr)

    Johannesplatz | So, 16.06. | 12 bis 16 Uhr | Eintritt frei, weitere Infos unter www.johannesplatz-darmstadt.de

    Jagdschloss Kranichstein (Schlosspark) | Sa, 29.06. | 20 Uhr | 26 €

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  • Foto: Museum Jagdschloss Kranichstein

    Lernspaß für jede Generation: Hier können alle ab acht Jahren statt Handy und Plastik einmal Natur und Jagdkultur hautnah erleben und einen originellen Armreif aus Rinderhorn selbst herstellen. Zunächst werden die Eigenschaften und Bearbeitung von Horn fachkundig erläutert. Dann geht es ans Formen, Feilen, Schleifen und Polieren der Rohlinge und schließlich ans Gravieren und kreative Verzieren. Außerdem sind im Preis der Besuch des Museums und des Bioversums inbegriffen. Noch schnell anmelden! (sr)

    Museum Jagdschloss Kranichstein (Treffpunkt: an der Kasse) | So, 16.06. | 11 bis 13 Uhr | 12 €; weitere Infos

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  • Foto: Felix Broede

    Die bundesweit renommierten Jazz Conceptions verstehen sich als 6-Tage-Workshop für Interessierte und Begabte. Seit 1992 musizieren und diskutieren hochkarätige Dozenten mit den Teilnehmern. Es sind keine verschulten Instrumentalstunden, vielmehr herrscht von Beginn an eine Atmosphäre des kollektiven Heranwagens an die komplexe wie faszinierende Welt des Jazz. Tagsüber wird geprobt, abends aufgeführt, auf mehreren Bühnen Darmstadts. Eine knappe Woche lang. Inspirierend. (tm + kss)

    Schlossgarten, Klause, Hoff-Art Theater, Jazzinstitut, Knabenschule | Mo, 01.07. bis Sa, 06.07. | Eintritt zu Sessions und Konzerten: frei (bis auf das Abschlusskonzert am 06.07.: 12 €)

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  • Foto: HLMD

    Einmal im Leben ins Museum gehen und dann nie wieder? Von wegen! Mit Sommerkino im Römischen Hof (Start ist am Mittwoch, 03. Juli, um 21.30 Uhr mit dem Stummfilm „Asphalt“ von 1929, Regie: Joe May) und einer Neuauflage der beliebten Jazz-Reihe „Expanding Jazz meets …“ (Start: am Sonntag, 14. Juli, um 17 Uhr im Rodensteiner Hof mit Wolfgang Schmid am Bass, Daniel Messina am Schlagzeug und Thomas Langer an der E-Gitarre) möchte das Landesmuseum auch im Sommer Publikum anlocken. (kgb)

    Landesmuseum Darmstadt | Mi, 03.07. (+ viele weitere Termine im Juli und August) | Filme: Eintritt frei; Konzerte: 10 € (nur Konzert) bzw. 12 € (Konzert + Museumsbesuch)

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  • Foto: Oha Osthang

    Nächsten Sommer wird Darmstadt um ein Kultur-Kleinod ärmer sein: Im Frühjahr 2020 rollen die Bagger am Osthang der Mathildenhöhe an und machen dort Platz für ein Welterbe-Besucherzentrum. Also 2019 unbedingt noch mal die volle OHA-Osthang-Kultur-Dröhnung inhalieren! Auszug aus dem Programm: Greyskysessions-Konzert, Kleidertausch-Party, Nachhaltigkeits-Ausstellung, Globales Frühstück, „Die besondere Platte“, OHA Kino und Bedroomdisco Open Air (mit Max Prosa et al., am 27.07.). Schöne Mischung. (ct)

    OHA Osthang | Do, 04.07. (+ viele weitere Termine im Juli und August) | Termine, Uhrzeiten und Details unter: www.facebook.com/ohaosthang

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  • Foto: Natalia Miketa

    Dass das Heinerfest mehr ist als Festzelt, Riesenrad und Halligalli, weiß jeder, der sich das 150 Seiten dicke Programmheft genauer anschaut. Ans Herz legen möchten wir Euch – neben „Heißes Pflaster uff de Piazza“ – dieses Jahr auch: House/Techno hinterm Jugendstilbad (und nachts im La Lucha), das klassische „Bauhaus-Heiner-Konzert“ (Fr, 05.07., 20 Uhr, Georg-Büchner-Platz), die Darmstadt-Filme im Pali Kino (05. bis 07.07.), die Rollschuhdisco der Riot Rollers (Sa, 06.07., 20 Uhr, Außenbahn am Orpheum) und den „Heinerfest HipHop Jam“ mit Aphroe (Sa, 06.07., 22 Uhr, Herrngartenbühne). Kommt alle! (ct)

    Innenstadt | Do, 05.07. bis Mo, 08.07. | Eintritt frei (Spende bei manchen Veranstaltungen erwünscht)

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  • Foto: Jandir Rodríguez

    Die Liedermacher-Kultur um Polit-Protagonisten wie Wolf Biermann wirkt hierzulande angestaubt. Was wohl auch dem Umstand geschuldet ist, in einem Land mit relativ geordneten Verhältnissen leben zu können. Anders ergeht es Jandir Rodríguez. In Nicaragua geht der Staat mit Gewalt und Repressionen gegen jegliche Opposition vor. Angesichts der Zustände greift Rodríguez zur Gitarre und schreibt „Héreos de Abril“ – einen Song, der zur Protesthymne des Landes wird, den jungen Musiker aber ins Fadenkreuz des Regimes rückt und zum Leben im Exil zwingt. (mn)

    Agora | Sa, 06.07. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Hayden Molinarolo

    Mit ihrem aktuellen, dritten Album „Nearer My God“ sprengen Foxing jegliche Genregrenzen: Emo-Pop-Punk-Post-Indie-Rock sozusagen. An jeder Ecke finden sich impulsive Beats und vorwärts brechende Refrains, aber auch experimentelle Elektronik und melancholische Sehnsucht haben ihren festen Platz. Dabei schafft es die Band dank Frontmann Connor Murphys kathartischer Texte stets, den roten Faden im Blick zu behalten und sich ihr genuines Talent für hymnische Emorock-Songs zu bewahren. (fr)

    Klingt wie: The Hotelier, Pinegrove, Modern Baseball

    Oetinger Villa | Di, 09.07. | 20 Uhr | 17 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Hochschule Darmstadt
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    „What if?“, also: „Was wäre, wenn…?“, lautet das Motto der diesjährigen Werkschau „Interactive Future“ des Studiengangs Interactive Media Design der Hochschule Darmstadt. Zu sehen sind Semesterprojekte zu den Tops Simulation, Internet of Things (IoT) und intelligente Räume, wobei neueste Technologien wie Machine Learning und virtuelle Realitäten bis hin zu IoT-Netzwerken interaktiv nutzbar sind. Zudem sind Besucher eingeladen, in Workshops selbst Hand anzulegen: Der über Physical Interaction bringt die Teilnehmer mit Mikrocontrollern in Berührung, beim Sketchnote-Workshop darf Kreativität fließen. (at)

    806qm | Mi, 10.07. bis Fr, 12.07. | 9.15 bis 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter

    Schönes Gartenkonzert der Bedroomdisco. Mit seiner Leidenschaft für Blues, Soul und Rock hat es der 22 Jahre junge Nathan Johnston alias Sion Hill vor zwei Jahren aus der irischen Kleinstadt Mullingar ins Vorprogramm des berühmt-berüchtigten Pete Doherty geschafft – und das, ohne überhaupt eine Platte veröffentlicht zu haben. Sein Debüt „Elephant“, aufgenommen im Analog-Mekka des Hamburger Studios Clouds Hill, glänzte kurz darauf mit unbeschwerten Songs voll groovy Retro-Charme. Perfekter Sommer-Sound! (mn)

    Klingt wie: Mayer Hawthorne, Mark Ronson, Arctic Monkeys

    Geheimer Ort | Mi, 10.07. | 19 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht), Einlass nach Voranmeldung: gewinnen@bedroomdisco.de

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  • Foto: Veranstalter

    Der Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt zeigt sich von seiner besten Seite. Zum Ende des Sommersemesters stellen Studierende aus den Bereichen Industriedesign, Kommunikationsdesign und Fotografie ihre Diplomarbeiten, Vordiplomprojekte und Semesterarbeiten aus. Begleitet wird die Ausstellung am gesamten Wochenende von Workshops, Führungen, Vorträgen, Livemusik – sowie natürlich einer Vernissage mit anschließender Party im Weststadtcafé (ab 23 Uhr, Eintritt 8 €). Details findet Ihr online: rundgang.fbg.h-da.de (ng)

    Fachbereich Gestaltung (auf der Mathildenhöhe) | Fr, 12.07. (Vernissage ab 18 Uhr) bis So, 14.07. | Eintritt frei

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  • Foto: Jugendforum Darmstadt

    120 Sprayer aus dem In- und Ausland haben sich angesagt, um eine der größten legalen Graffitiflächen Deutschlands (mit den beeindruckenden Maßen: 600 Meter Länge und 4 Meter Höhe) mit neuen großformatigen Kunstwerken zu veredeln. Alternativ könnt Ihr auch gleich selber zur Spraydose greifen und einen Anfängerworkshop besuchen, während im Hintergrund die Wurstfontäne brutzelt und lokale DJs auflegen. Am Samstagabend (ab 19 Uhr) gibt’s zudem ein HipHop-Konzert mit AzudemSK plus Support. (kgb)

    Lincoln-Siedlung (Die Wand befindet sich am Ende der Noackstraße.) | Sa, 13.07. + So, 14.07. | Eintritt frei, Programm: www.facebook.com/LincolnWallDarmstadt

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  • Foto: Eugène Delacroix

    Eigentlich gebührt Marianne und Klaus vom Restaurant „Belleville“ in Bessungen längst schon ein deutsch-französischer Kulturorden! Unermüdlich bringen die beiden den Darmstädtern französische Kultur und Lebensart näher. Jetzt, zum französischen Nationalfeiertag, gibt es wieder eine große Sause unter den wunderbaren Platanen des Jagdhofs. Mit dabei: Crémant und Baguette sowie jede Menge hör- und tanzbare Musik von Marianne et les Garçons, den Go-Go Milords aus Paris und Aurora DeMeehl und seinem Herrn Schmidt. (kgb)

    Jagdhof | So, 14.07. | 15 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Electric Horseman

    Mit vier Stücken, die den Spirit der 60er und 70er atmen, begeistert die Debüt-EP „Arrival“. Das Coole an Electric Horseman: Die Band schwelgt mega authentisch im Psychedelic-Folk-Rock, ohne jedoch in altbackende Vintage-Trägheit zu verfallen. Knackiger, frischer Retro-Sound mit jungen Ideen. Zündet! Finden übrigens auch Okta Logue, die Sänger und Gitarristen Andy Schiller gerade auf ihrer Release-Tour als Verstärkung für die zweite E-Gitarre ins Boot geholt haben. Bei schlechtem Wetter steigt das Konzert im Schlosskeller. (mn)

    Klingt wie: Tame Impala, Jonathan Wilson, Temples

    Schlossgarten | Di, 16.07. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Studio Rot

    Das „Studio Rot“ beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und politischen Diskursen, „die unser Zusammenleben auf urbane und kulturelle Art und Weise prägen“. Nach dem Graffiti-Contest Ende Mai gibt’s nun die erste „Studio Rot“-Soliparty des Jahres in der Wessi – zugunsten der Lilienfans Gegen Rechts, die sich klar gegen rechte Tendenzen in unser Gesellschaft positionieren und für ein weltoffenes Darmstadt stehen. Feiern gegen schlechte Weltanschauung! Aktuell leider besonders vonnöten. (ct)

    Weststadtcafé | Fr, 19.07. | 22 Uhr | 5 €

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  • Foto: IDC Records

    Sonne, Beats, Rap und Graffiti – was wäre der Darmstädter Sommer ohne den jährlichen HipHop-Hangout? Die groovige Blockparty startet am Basketballfeld, Sprayer aus ganz Deutschland zeigen ihr Können an Leinwänden und die IDC-DJs diggiDan, Quickness, Tosh Taylor und MVP bringen ihre besten Funk- und HipHop-Platten mit. Bei kühlen Drinks und Snacks vom Bedouin dürft Ihr Euch dann noch auf die Fusion-Jazzer Triorität sowie die deutschen Rap-Legenden Hulk Hodn und Retrogott freuen. Kracher! (mn)

    Klingt wie: Brooklyn 1994 meets Herrngarten.

    Aktivspielplatz im Herrngarten | Sa, 27.07. | ab 12 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Thomas Hammann

    Nach der fulminanten Premiere im Frühjahr finden diese beiden Ausnahme-DJs erneut als Tag-Team in der DJ-Booth zueinander. Ihre Mission bleibt dabei gleich: Der geneigte Tänzer wird auf einen Detroit-Techno-Trip zwischen House, Disco und Funk durch die Nacht und in den adoleszenten Morgen begleitet. Eine Aufgabe, für die es keine besseren Kollaborateure geben könnte als Workshop- und Airbag-Labelinhaber Even Tuell sowie den Robert-Johnson-Resident, Kurzweil-Akteur und ehemaligen Pentagon-Inhaber Thomas Hammann. Nuff said! (fr)

    Klingt wie: Gerd Janson, Move D, Prosumer

    806qm (257qm) | Sa, 27.07. | 23 Uhr | 9 €

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  • Foto: Ole Wittrock

    Warum in einen muffigen Theatersaal gehen, wenn man auch draußen spielen kann? Bei der mittlerweile 26. Auflage des quirligen Festivals werden Herrngarten, Riegerplatz, Johannesplatz, Ludwigsplatz und Marktplatz mit Kunst belebt. Das Straßentheaterfestival hat alles, was das Genre hergibt: Akrobatik, Stunts, Jonglage, Zirkustheater und klassischen Slapstick. (tl)

    Aktivspielplatz Herrngarten: Mi, 31.07. | 20.30 Uhr + Riegerplatz: Do, 01.08. | 20.30 Uhr + Johannesplatz: Fr, 02.08. | 20.30 Uhr + Ludwigsplatz: Sa, 03.08. | 12 bis 17 Uhr + Marktplatz: Sa, 03.08. | 20.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Aytekin Yalcin

    Baba Zula, eine der „wichtigsten Rockbands der Türkei“ (Deutschlandradio Kultur) und Gaye Su Akyol, die derzeit aufregendste Newcomerin des Landes, verwandeln die Centralstation mit einem Doppelkonzert in einen wabernden Schmelztiegel der Kulturen. Ein verwegener Spagat zwischen Club-Sound, anatolischem Folk, prä-islamischer Schamanenmusik und Psychedelic Rock. The Sound of Istanbul, der tiefe Sehnsüchte weckt; „Şıkıdım“ auf THC und LSD. Zum Abdrehen gut! (ct)

    Centralstation (Halle) | Do, 01.08. | 20.30 Uhr | 25 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Filmfest Weiterstadt

    Zum 43. Mal dreht sich in Weiterstadt alles um den Kurzfilm, der sich durch eine Maximal-Länge von 30 Minuten definiert. Wie viele Minuten der längste Shorty des Open-Air-Filmfests in diesem Jahr flimmern wird, können wir nicht sagen. Fest steht nur, dass insgesamt 200 Werke von Filmemachern aus 40 Ländern gezeigt werden. Premiere: Neben Filmen gibt es in diesem Jahr mit dem Halbschattentheater der Darmstädter Künstlerin Carola Kärcher auch Schatten auf der Leinwand zu sehen. (gartl)

    Braunshardter Tännchen (bei) Weiterstadt | Do, 08.08. bis Mo, 12.08. | Eintritt frei, Spende erwünscht

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  • Foto: Shinya Kato

    2014 entwickeln Wissenschaftler in Großbritannien das schwärzeste Schwarz der Welt. Eine Substanz, in deren Mikrostruktur Milliarden Kohlenstoffnanoröhren senkrecht aufeinander ausgerichtet sind: Vertically Aligned Nano Tube Array, kurz: Vanta. Der Stoff, der 99,96 Prozent des Lichtes absorbiert, ist programmatischer Namenspate für diese Festivalpremiere, die spannende Künstlerinnen der internationalen Wave-Szene vereint. Als Headliner gebucht ist Anika aus Bristol, deren Post-Punk mit Dub-Faible sogar Portishead kreativ beflügelte. (mn)

    Line-up: Anika, Dane Joe, Gertrud Stein, Mitra Mitra, Rue Oberkampf, V

    Oetinger Villa | Sa, 10.08. | 19 Uhr | 12 €

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  • Foto: Centralstation Darmstadt

    Bei diesem Berliner Duo ist jeder Song ein Ohrwurm. Die Stimme von Sänger Ben Hartmann ist rau und gefühlvoll zugleich, passend zum Sound der Band zwischen Punk und Indie-Rock. In ihren Songs verhandeln Milliarden Politisches, aber auch die Auseinandersetzung mit subjektiv-emotionalen Facetten der Existenz – kurz gesagt: Liebe. Kantige deutsche Lyrics prallen auf eingängige Harmonien und rebellische Punk-Attitüde. Roh, bittersüß, ungeschönt, berührend. (st)

    Klingt wie: Kraftklub, Madsen, Chuckamuck

    Centralstation (Halle) | So, 11.08. | 20.30 Uhr | 27 €

    Win Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: God Save The Screen

    Sarah McCoy musste in ihrem Leben einiges durchmachen, um ihren Platz zu finden. Den fand sie schließlich – nachdem sie die Spelunken von New Orleans und anschließend Pariser Edelclubs erobert hatte – im Tonstudio mit dem exzentrischen Chilly Gonzales, der ihr Debütalbum „Blood Siren“ produzierte. Ihre Musik ist düster und melancholisch, aber auch immer bestückt mit sanften und zurückhaltenden Klavierklängen. Dazu ihre ausdrucksstarke, gewaltig emotionale Soulstimme, die live verzaubert. (st)

    Klingt wie: Amy Winehouse, Tom Waits, Leon Russel

    Centralstation (Saal) | Do, 15.08. | 20.30 Uhr | 25 €

    Win Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Chocolate Remix

    Sexy, aber nie sexistisch – und das mit mucho Reggeaton. Chocolate Remix aus Argentinien erfindet mit viel Humor und queeren Inhalten den Musikstil neu. Clevere Texte, verfeinert mit Cumbia, Reggae und Elektro und eine Bühnenshow mit jeder Menge Pfeffer geben dem als sexistisch verschrienen Reggeaton eine neue Würze. Support kommt von Afrotude und DJ und Remixer Andrés Digital. Los geht dieser Soli-Abend mit der Fotoausstellung „Ni una menos“ über die Frauenbewegung in Lateinamerika. Dafür dürft Ihr auch gerne Spenden dalassen. (kss)

    Klingt wie: Kunst und Tanz mit viel Leidenschaft

    Oetinger Villa | Fr, 16.08. | 20 Uhr | 8 €

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  • Foto: Veranstalter

    Holt den Regenbogen aus der Tasche und klemmt ihn an die Fahnenstange, es ist wieder CSD! Das diesjährige Motto „50 Jahre Stonewall“ erinnert an New Yorks ikonische Gay-Bar in der Christopher Street – der Ort, an dem die weltweite Tradition des CSD seinen Ursprung hat. Neu ist der Umzug des Bühnen- und Rahmenprogramms vom Riegerplatz in die Innenstadt: Auf dem Karolinenplatz findet die groß gewachsene Parade ausreichend Platz zum Feiern. Die offizielle Aftershow mit zwei Floors ist so auch nur einen Steinwurf entfernt: Party im 806qm! (mm + mn)

    Karolinenplatz + 806qm | Sa, 17.08. | Demo-Start auf dem Karolinenplatz: 12 Uhr (Party: ab 22.30 Uhr) | Eintritt frei (Party: 8 €); Programm: www.csd-darmstadt.de

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  • Foto: Soulaboration

    Folamour – wer einen solch wohlklingenden Künstlernamen trägt, der muss dem Funk & Soul verpflichtet sein! Wie kein Zweiter versteht es Bruno Boumendil, in seinen DJ-Sets rare Disco-Tunes und artverwandte Stile zu einem spannenden Mix zu vereinen. Dass dabei massenweise Vinyl zum Einsatz kommt: Ehrensache! Drei Alben hat der sympathische Franzose schon auf bekannten Labels produziert, dazu unzählige Singles, EPs und Remixes. Inzwischen hat er auch sein eigenes Label: FHUO (For Heaven Use Only). Wird höllisch gut! (kgb)

    Weststadtcafé | Fr, 23.08. | 22 Uhr | 10 €

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  • Foto: Bessunger Kinderwerkstadt

    Im September 1969 setzten 21 Eltern ein Zeichen gegen die damals vorherrschende konservative Pädagogik und gründeten den Verein für nicht-repressive Erziehung. Aus diesem ging später die Bessunger Kinderwerkstadt hervor, die heute die größte selbst organisierte Betreuungseinrichtung in Darmstadt ist. Auch die Knabenschule als sozio-kulturelles Zentrum gäbe es ohne den Verein nicht. Das soll mit Kinderfest und Party gebührend gefeiert werden. Gesucht wird auch noch nach Ehemaligen – bitte melden unter: leitung@kinderwerkstadt.de. (kzd)

    Jugendverkehrsschule in der Orangerie (Kinderfest) + Knabenschule (Party) | Sa, 24.08. | 14 bis 17 Uhr + 20 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Stefan Holtzem

    Das idyllische Sommer-Open-Air der „Guten Stube“-Veranstalter besticht mit lauschigem Flair im grünen Waldstück zwischen Darmstadt und Roßdorf. Auf der schnuckelig-charmanten Veranda-Bühne spielen dieses Jahr wieder tolle, handverlesene Künstler abseits des Mainstream. Neben Folk, Indie-Rock und Elektro-Pop dürft Ihr Euch auf glühende Kohlen für Euer Grillgut, erfrischende Getränke und in den Abendstunden knisterndes Lagerfeuer freuen. Der perfekte Stadtflucht-Ausflug! (mn)

    Mit dabei: Interbellum (Beirut), Coffee Or Not (Brüssel), Stumfol, Salon Erika

    Jugendhof Bessunger Forst | Sa, 31.08. | 16 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Footjob

    In spätrömischer Dekadenz begeht Phonk D mit seinem höchst anspruchsvollen House-/Disco-Label Footjob das fünfjährige Jubiläum und lädt nebst Soundstream und Thomas Hammann ganz nonchalant alle labeleigenen Acts ein. Das Resultat kann nichts anderes als eine legendäre Nacht zwischen tanzbaren Hits und mitreißenden Geheimtipps werden. Und da man sich nicht lumpen lässt, erscheint zum Jubiläum die erste Doppel-Vinyl der Footjob-Historie mit gegenseitigen Neuinterpretationen der Label-Acts. (fr)

    Klingt außerdem wie: Phonk D + Shan + Le Rubrique + Lukas Lehmann + Sascha Ciminiera

    806qm (585qm) | Sa, 31.08. | 23 Uhr | 12 €

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  • Weil es im Vorjahr im Schlosspark des Jagdschlosses Kranichstein so schön war, stellt die Bedroomdisco-Gang die Open-Air-Bühnen auch dieses Jahr wieder am schmucken Waldrand auf. Das geschmackssichere Line-up vereint erneut feinste Indie-Bands unterschiedlicher Couleur: Gänsehaut-Songwriter, Pop, Elektronika, Funk, Folk, Rock. Tageskarten sind bereits vergriffen, Festivaltickets gibt’s im Vorverkauf – oder die Chance, online einen Spenden-Platz via Anmeldung zu gewinnen. (mn)

    Line-up: Mighty Oaks, Mogli, Die Höchste Eisenbahn, Villagers, L’Aupaire, Leyya, Cari Cari und viele mehr

    Jagdschloss Kranichstein | Sa, 31.08. + So, 01.09. | Details: www.goldenleavesfestival.de

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Veranstalter

    Auch dieses Jahr präsentiert die Jüdische Gemeinde mit ihren Kulturwochen bis Ende November einen abwechslungsreichen Einblick in jüdisches Leben und Kultur. Im September kann man Albert Mamrievs Klavierspiel im Mollerhaus (01.09.) lauschen, Juna Grossmann liest im Literaturhaus aus ihrem Buch „Schonzeit vorbei“ (08.09.), in der Knabenschule kommt die Komödie „Die erste jüdische Republik“ auf die Bühne (15.09.) und der Dokumentarfilm „Moritz Daniel Oppenheim“ (26.09.) wird in der Jüdischen Gemeinde gezeigt. (kzd)

    Kulturorte in Darmstadt | Di, 20.08. bis So, 24.11. | Programm unter: www.juedische-kulturwochen-darmstadt.de

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  • Foto: Jule Felice Frommelt

    Bühne frei für die neun Absolventen der Staatlichen Schule für Artistik Berlin: Wie Himmelskörper starten Akrobaten, Tänzer und Luftartisten (in) ihre künstlerische (Um-) Laufbahn – und drehen sich in kosmischer Eleganz mit Hula-Hoop-Reifen, Diabolos und Keulen um die Wette. Schöpfer der innovativen und vielseitigen Choreografie ist Regisseur Karl-Heinz Helmschrot. Mit Musik untermalt wird die Show zum mitreißenden Akrobatik-Medley. (sr)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Do, 05.09. bis So, 08.09. | Do + So: 19 Uhr, Fr: 20.30 Uhr, Sa: 15.30 + 20.30 Uhr | 16 bis 20 €

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  • Foto: Madeleine Trunk und Franziska Schuhmann

    Besser jetzt als nie! Beim vierten Symposium der Initiative Domäne Oberfeld geht es um das Thema „Stadt und Land im Klimawandel“ und dabei auch um den Beitrag der Landwirtschaft. Sowohl bei der abendlichen Eröffnungsveranstaltung im Darmstadtium als auch beim anschließenden Thementag auf dem Hofgut Oberfeld werden Experten vom Deutschen Wetterdienst und anderen Organisationen mit Politikern und interessierten Bürgern diskutieren und lokale sowie globale Handlungsfelder aufzeigen. (kgb)

    Darmstadtium (Fr) + Hofgut Oberfeld (Sa) | Fr, 06.09., 19 bis 21 Uhr + Sa, 07.09., 09 bis 17.30 Uhr | Fr: Eintritt frei; Teilnahmegebühr für Sa: 30 € (inklusive Verpflegung)

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  • Foto: Jan Ehlers

    Es hat fast schon Tradition: Nach der Sommerpause wird Geburtstag gefeiert! Darmstadts Top-Adresse für elektronische Musik lässt die Korken knallen und präsentiert zum sechsten Jubiläum ein Line-up, das Techno-Fans das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt: An der Seite des Frankfurter Tausendsassas Ata steht Cinthie (ihre sonstigen Tourtermine: Olso, Kopenhagen, Ibiza) zusammen mit Kurzweil-Residents. Für erhöhte Speichelproduktion vor Ort sollte auch Don Harmanos köstliche Pizza sorgen. Los geht’s tatsächlich schon am frühen Abend! (mn)

    Galerie Kurzweil | Fr, 06.09. | 20 Uhr | 10 €

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  • Foto: Veranstalter

    Bereits 1911 erbaut, diente der Wasserturm einst der Versorgung des Darmstädter Hauptbahnhofs und der dort stationierten Lokomotiven mit Wasser. 1978 sollte der Turm abgerissen werden. Der Musiker und Architekt Albrecht Pfohl alias „OBO“ erwarb ihn jedoch, sanierte das Kleinod aufwendig und verwandelte es in ein Atelier und Kulturzentrum, das auch für Veranstaltungen gemietet werden kann. Nun erstmalig zu sehen: der sanierte Bunker im Keller des Turms, den die Deutsche Bahn bis 2017 als Lager nutzte. (kgb)

    Wasserturm Darmstadt | So, 08.09. | 10 bis 14 Uhr (11 Uhr: Führung mit Ex-Denkmalpfleger Nikolaus Heiss) | Eintritt frei

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  • Foto: Stadtarchiv Darmstadt

    Am 11. September 1944 wurde beinahe die komplette Darmstädter Innenstadt bei einem nächtlichen Luftangriff der Royal Air Force zerstört. Im Gedenken an diese „Brandnacht“, die sich nun zum 75. Mal jährt, aber auch im Gedenken an die verheerenden Terroranschläge in den USA am 11. September 2001, findet wieder ein ökumenischer Friedensgottesdienst (teilweise in englischer Sprache) statt. Gastredner sind Reverend Paul Mellor aus London, der Seelsorger bei der Royal Air Force ist, und Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch. (kgb)

    Katholische Innenstadtkirche St. Ludwig („Kuppelkirche“) | Mi, 11.09. | 18.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Blood Money

    Fünf gestandene, saugute Darmstädter Musiker gründen eine „Tribute to“-Band, obwohl sie so was eigentlich nie machen wollten. Warum? Weil die gemeinsame Liebe zu Tom Waits Œuvre stärker war. Und weil Sänger Bill die Songs – von „Downtown Train“ über „Clap Hands“ bis „Waltzing Mathilda“ (!) – in einer so betörenden Intensität singt, dass man zwischen Gänsehaut, Rührung und Euphorie hin- und hergeworfen wird. Da findet jede verlorene Seele zurück nach Hause. Oder sieht zumindest Licht am Ende des Tunnels. (ct)

    Klingt wie: Bill Brown, Daniel Malkmus, Idris Colaker, Wendelin Hejny und Wolfram Cuntz

    Klause | Mi, 11.09. | 19.30 bis 22.30 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Kristof Lempe

    Warum nicht mal eine kleine, feine Bühne vor der Centralstation aufbauen und die Treppenstufen zum Mini-Amphitheater umfunktionieren? Zu ihrem 20-jährigen Jubiläum reanimiert „die CS“ ihr Freiluft-Festivalchen „Upstairs“. An vier Tagen wird ein bunter Querschnitt des Jahresprogramms geboten: ein Poetry-Slam zu den Themen Off-Liebe, Queer und Polyamorie (am 12.09.), dann Bluestaeb, ein superber HipHop-DJ aus Paris (am 13.09.), die zwei Indie-Bands Darjeeling und Dux Louie (am 14.09.), zum Abschluss ein kurzweiliges Familienkonzert mit den Klangpiraten (am 15.09.). (ct)

    Treppe vor der Centralstation | Do, 12.09. bis So, 15.09. | Do: 20 Uhr, Fr: 18 Uhr, Sa: 20 Uhr, So: 11.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: M Aslan Korn Minus

    Als sich Kool Savas Ende der 90er mit seinem Battle-Rap in Stellung bringt, feiert erstmals ein radikaler Gegenentwurf zu HipHop-Protagonisten wie Fanta 4 kommerzielle Erfolge. Gerade das Frühwerk mit „Der beste Tag meines Lebens“ und „Tot oder lebendig“ gilt heute als Blaupause für Deutschrap. Schade, dass Savas selbst diesen Nimbus mit Projekten an der Seite von Reichsbürger-Sprachrohr Xavier Naidoo untergräbt. Besonders der Song „Wo sind sie jetzt“, der Homosexualität und Pädophilie in einen Kontext setzt, ist ultra daneben. (mn)

    Centralstation (Halle) | Fr, 13.09. | 20 Uhr | 42,50 €

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  • Foto: Dirty Flamingo

    Aus einer Schnapsidee erwuchs ein Funk’n’Soul-Monster. Oder: Acht Darmstädter, die sich von der Musik der Seventies inspirieren ließen, ihr einen modernen Twist und progressive Züge verpassten, ohne Sex-Appeal und Tanzbarkeit zu vernachlässigen. Und dass, obwohl sie alle mit Funk und Soul vorher als Musiker nix zu tun hatten. Oder gerade deshalb? Na, jedenfalls spielt Darmstadts Funk’n’Soul’n’Rock-Supergroup nach längerer Pause und mit neuem Drummer endlich mal wieder einen Gig. Das wird dirty! Flamingo! Rrrrrrrr! (ct)

    Klingt NICHT wie: Motor Mammoth, The Wolves, Magnetic Mountain, Skaallüren, Rektor Hotweiler, He.Artwork, Miss Intestines City

    Klause | Sa, 14.09. | 19 Uhr | Eintritt frei, Spende in den Hut erwünscht

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  • Foto: Robert Winter

    Mädness ist zurück! Im Big-Lebowski-Look hat der „Original Gude“ gerade sein neues Album rausgehauen – und lässt zur Releaseshow die Korken in der Hood knallen. Berlin hin oder her, Mädness bleibt Hesse. Das ist auch auf „OG“ unüberhörbar. Nach der „Maggo“-EP und dem bockstarken „Ich und mein Bruder“-Album von 2017 liefert der Darmstädter Rapper jetzt auf zehn Tracks mit progressivem Sound und geschmeidigen Boogie-Beats richtig smarten, reflektierten HipHop ab. Marteria-Feature inklusive! (mn)

    Klingt wie: Audio88 & Yassin, Döll, Dendemann

    Oetinger Villa | Sa, 14.09. | 20 Uhr | 17 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Sebastian Kempff

    Als „Munich Bass“ deklarieren Bene und Jakob den Stil ihrer Tracks, der von Electro über Heavy Bass, Dancehall, Dubstep, Funk, Reggae und Techno alles vereint, das nicht bei drei von der Festplatte springt. Seit 2010 geht es (fast ausschließlich) mit Eigenproduktionen auf Tour durch ganz Europa, Russland, Kanada, Mexiko, die USA, Afrika und Südamerika – auch als Support für M.I.A., die die beiden Münchner danach prompt ins Studio bucht. Produktionen unter anderem für und mit Major Lazer und Snoop Dogg folgen. Fett! (ct)

    806qm (257qm) | Sa, 14.09. | 23 Uhr | 15 €

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  • Karl Wolfskehl, der feierfreudige „Zeus von Schwabing“, kam aus Darmstadt nach München und prägte die deutsche Literatur bis zum erzwungenen Exil 1933. Anfangs von Stefan George beeinflusst, fand Wolfskehl zu einer eigenen Sprache zwischen hessischer Heimat und Identitätssuche in jüdischer Tradition. An sein fast vergessenes Leben erinnern Autorin Caroline Jessen, Galerist Claus K. Netuschil und Echo-Kulturredakteur Johannes Breckner im Dialog sowie Schauspieler Mathias Znidarec, der aus Wolfskehls Werk liest; stets unter dem Motto dessen Abgesangs auf Deutschland: „Dein Weg ist nicht mehr der meine“. (sf)

    806qm | Di, 17.09. | 19.30 Uhr | 8 €

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  • Foto: Jürgen Maria Kaiser

    Mein lieber Herr Gesangsverein, jetzt wird’s wild! Die „Frischzelle“ beendet die Sommerpause mit einem Paukenschlag. Es spielt auf: das Streichelorchester. Die Kombo, so steht es in den Weiten des World Wide Web geschrieben, formierte sich vor vier Jahren, nach dem Ende des „legendären“ Arschfaltenquintetts. Dadaistisch dreht die Truppe Popkultur durch den Fleischwolf. Radikale Dekonstruktion scheint die Prämisse zu sein, wenn Versatzstücke von Blümchen, Andreas Dorau, Punk und Sprühsahne in einer schäumenden Ekstase gipfeln. (mn)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 18.09. | 21.30 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Mensch Marterie

    Wie lässt sich Materie definieren? Und woraus besteht sie eigentlich? Gibt es noch etwas über, neben oder hinter ihr? Und: Besteht der Mensch nicht aus viel mehr als Materie? Was ist mit Seele und Geist? Fotograf Julius Tamm und eine anonyme Künstlerin versuchen sich diesen Fragen anzunähern. Gezeigt werden 3 x 16 Werke: 16 Porträt-Fotografien von Julius Tamm, 16 Materie-Aufnahmen der Künstlerin – und die Kombination beider Arbeiten. (lm)

    Osthang | Do, 19.09., 19 bis 22 Uhr (Vernissage) bis So, 22.09., 14 bis 20 Uhr (Finissage), Sa: Geschlossene Gesellschaft | Eintritt frei

    UPDATE Öffnungszeiten:
    Donnerstag, 19.09., von 19 bis 22 Uhr (Vernissage)
    Freitag, 20.09., 18 bis 22 Uhr
    Samstag, 21.09., Geschlossene Gesellschaft
    Sonntag 22.09., 14 bis 20 Uhr (Finissage)

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  • Foto: Fridays For Future

    Klima-, Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten nehmen an dieser klimapolitischen Großdemo in Darmstadt teil. Treffpunkte sind die drei Darmstädter Bahnhöfe, von wo aus alle Teilnehmer gegen 12 Uhr in Richtung Karolinenplatz aufbrechen werden. Im Anschluss an die Demonstration veranstalten Fridays for Future und der VCD Darmstadt ein großes Straßenfest auf dem Karolinenplatz. Hier könnt Ihr bei Live-Musik, kühlen Getränken und leckerem Essen für eine neue Umweltpolitik feiern. (jb)

    Vom Nord-, Ost- und Hauptbahnhof (Demo) zum Karolinenplatz (Straßenfest) | Fr, 20.09. | 12 Uhr Demo + ab 15 Uhr Straßenfest | Eintritt frei

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  • Foto: Hoff-Art Theater

    Good food & good music im Hof des Hoff-Art! Wenn das Wetter mitspielt, wird’s schon nachmittags ein rauschendes Fest – mit Josko Joketovic & Mobeatz (Child77) am DJ-Pult, Ouisam an den köstlich duftenden Tajines und dem tollen Hoff-Art-Team an der Theke. Der Hof wird zur Chill-out-Area mit Groove, Soul und Funk, lecker authentischer marokkanischer Küche und kühlen Drinks. Ab 20 Uhr gibt’s dann drinnen groovy beats zum Tanzen. Ein perfekter Sommerausklang. (ct)

    Hoff-Art Theater | Fr, 20.09. | 16 bis 24 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Tim Crabtree

    Der gebürtige Brite Tim Crabtree zeigt, wie grenzenlos die musikalische Welt sein kann. Seine sinnliche Tenorstimme wird von akustischen und elektronischen Elementen in perfekter Harmonie unterstrichen, die eine undefinierte Sehnsucht in seinen Hörern freisetzt. Seine tief greifenden Songs sind kraftvoll, eindringlich und immer bestückt mit einer Prise verträumter Sentimentalität. Bei seinen Live-Auftritten sorgt er für eine gelassene, gleichzeitig aber auch lebhafte Stimmung. (st)

    Klingt wie: Great Lake Swimmers, Radiohead, Arcade Fire

    Hoff-Art Theater | So, 22.09. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Gravelroad

    Shake your ass, bang your head and put your fist in the air: Gravelroad sind wieder zu Gast im Keller! Vor 15 Jahren machte die Band aus Seattle das erste Mal mit ihrem gleichnamigen Album und ihrem dunklen, rauen Mix aus Mississippi-Hill-Country-Blues und heavy Rock’n’Roll auf sich aufmerksam. In der Zwischenzeit spielten die Jungs beinahe jährlich neue Alben ein, darunter zwei mit Blueslegende T-Model Ford. Aktuell werden sie von Jack Endino (Soundgarden, Nirvana) produziert. Großartig! (kgb)

    Klingt wie: John Lee Hooker und Black Sabbath

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 25.09. | 20 Uhr | 8 €

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  • Foto: Xul Solar

    „Ein fast zu perfektes Debüt-Album“ hätten Xul Zolar 2018 abgeliefert, schwärmte die Spex. Die Platte ist eine wunderbare Hommage an die 80er, an den Sound von Größen wie Talking Heads und Pet Shop Boys. Damals, als sich Post-Punk und Synthie-Pop entlang von Electronica zu pulsierenden Hybriden und bis heute nachhallenden Ohrwürmern formten. Auf „Fear Talk“ fängt das Quartett vom Rhein das schmachtende Flair jener Dekade perfekt ein und vereint Nostalgie mit zeitgeistiger Produktion, die Tanzlust weckt. (mn)

    Klingt wie: New Order, Phil Collins, Sohn

    Schlosskeller | Do, 26.09. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Fairgnügt

    Unter dem Motto „Einkaufen mit Herz und Verstand“ findet die erste „Fair G’nügt“-Messe in Darmstadt statt. Das Angebot erstreckt sich von Kleidung und Schmuck über Wohnaccessoires und Spielzeug bis hin zu Recycling Art. Die Aussteller kommen aus aller Herren Länder. Wenn Ihr also mit gutem Gewissen stöbern und shoppen wollt, seid Ihr hier genau richtig. Denn alle angebotenen Waren sind jenseits der alltäglichen Massenware angesiedelt – und garantiert fair gehandelt und produziert. (jb)

    Orangerie | Sa, 28.09. + So, 29.09. | 10 bis 18 Uhr | 3 €

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  • Foto: Max Sand

    Die wuselige Programmgruppe Raccoons aus der Oetinger Villa lädt zum großen Spektakel aus Punk, Wave, DIY und Politik. Nachdem am Nachmittag Philipp Meinert aus seinem Buch „Homopunk History“ (Ventil Verlag) gelesen hat, geht’s für gleich fünf Bands und Acts auf die Bühne. Angeführt wird das Line-up aus Punk und No-Wave-Bands von Mia Morgan. Die Musikerin aus Kassel veröffentliche gerade ihre Debüt-EP „Gruftpop“ und oszilliert zwischen melancholischem 80er-Synth-Sound und träumerischem Indie. (mn)

    Mit dabei: Mia Morgan, Akne Kid Joe, Just Friends and Lovers, Bar Dagger, Im Prozesz

    Oetinger Villa | Sa, 28.09. | 15.30 Uhr (Vorträge) + 19 Uhr (Bands) | 10 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: System Music

    Eine Dekade Dub. Als Chrome mit den ersten Veranstaltungen an den Start ging, leistete das Kollektiv Pionierarbeit. Während der bassige Dubstep-Sound aus dem Süden Londons Englands Hauptstadt zum Kochen brachte, fristete er in Rhein-Main ein Dasein in der Nische. Mit Benga, N-Type, DJ Madd, heftigen Nächten im 603qm, Schlachthof Wiesbaden und der Oetinger Villa hoben die Darmstädter DJs und Produzenten vor Ort eine enthusiastische Szene aus der Taufe. Zum Jubiläum stehen alle Residents, Mike Romeo sowie Vivek (System Music) aus UK an den Decks. Wird bombe! (mn)

    806qm (128qm) | Sa, 28.09. | 23 Uhr | 9 €

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  • Foto: Shutterstock

    Vielleicht ist es schwierig, zu Architektur zu tanzen. Aber das geht alles: Von Baukunst inspirierte Gemälde malen und zu diesen Bildern Noten schreiben sowie moderne Dichtkunst verfassen. Fünf zeitgenössische Kompositionen zur 100-jährigen Bauhaus-Kunst von Paul Klee, Lyonel Feininger und anderen wird von einem vielstimmigen Ensemble live vertont. Ihre kongeniale Poetry führen dazu die SlammerInnen Tanasgol Sabbagh, Franziska Holzheimer, Leticia Wahl, Samuel Kramer und Dalibor Marković auf. (sf)

    Centralstation (Saal) | So, 29.09. | 19.30 Uhr | 19 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Daniel Wildner

    Ohne Ende Live-Musik gibt es kerbesamstags im Martinsviertel! Zum 24. Mal wird in verschiedenen Watze-Locations gesungen, gerockt, aufgelegt und getanzt. Für Mega-Bandbreite sorgen 100 Musiker, die entweder unter freiem Himmel oder indoor in einer der 27 Kneipen, Cafés und Gaststätten auf der Bühne stehen. Ob Indie, Blues, Reggae, Pop oder Jazz: Hier ist garantiert für jeden etwas dabei. (gartl)

    Martinsviertel | Sa, 07.09. | open air (auf dem Riegerplatz und dem Aktivspielplatz): ab 19 Uhr, indoor: ab 21 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Korgechster

    Der Bandname ist eine Hommage an das ikonische Unternehmen Korg aus dem japanischen Inagi. Von hier aus wird die Welt seit den 60ern mit Keyboards, Synthesizern und allerlei weiteren elektronischen Musikinstrumenten versorgt. Ein ganzes Arsenal eben dieser Wundermaschinen hat das Korgchester versammelt. In genialem Zusammenspiel kreiert die fünfköpfige Truppe live, improvisiert und experimentierfreudig mit Analog-Synthies, Drum Machines und Samplern euphorische elektronische Songs. (mn)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 02.10. | 21.30 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Jazzforum

    Das wird spannend! In seiner 16. Auflage lädt das Darmstädter Jazzforum zur Auseinandersetzung mit Potenzialen des Jazz in Bezug auf gesellschaftspolitische Verantwortung und Relevanz sowie Widerstand. Debattiert werden soll unter dem Titel „Positionen! Jazz und Politik“ und angesichts der Erosion von Errungenschaften wie Diversität in Form von Konzerten (darunter Rolf Kühn & Frank Chastenier sowie Anarchist Republic of Bzzz), im Kontext einer Ausstellung des Berliner Kollektivs Brigade Futur III, zu Filmvorführungen und mehr. (mn)

    Verschiedene Orte | Do, 03.10. bis Sa, 05.10. | Details: www.jazzinstitut.de/positionen

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  • Foto: Groovestreet Records

    Mit viel Enthusiasmus ist vor einem Jahr das Label „GRVSTRT Records“ (Groovestreet) an den Start gegangen. Ins Leben gerufen von jungen Musikliebhabern, die sich House und Minimal verschrieben haben. Zwei digitale EPs mit internationalen Künstlern aus Brasilien, Belgien, Kanada und Rumänien sind bereits veröffentlicht. Zum Jahresende soll die erste Vinyl-LP an den Start gehen. Davor wird erstmals Geburtstag gefeiert: audiovisuell und auf zwei Floors. Inmitten von ausgestellten Kunstwerken spielen Szanta Lecco, Jonas Lang, Krons und mehr auf. (mn)

    Oetinger Villa | Fr, 04.10. | 23 Uhr | 6 €

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  • Foto: Frank Egel

    „Komm Joe, mach die Musik von damals nach!“ So heißt es nicht nur in Brechts Dreigroschenoper, sondern auch auf der neuen Zitronen-Platte „More Than A Feeling“. Aber nichts läge den Goldies, wie wir sie liebevoll nennen dürfen, ferner, als irgendwas von „damals“ zu reproduzieren. Sie nähern sich lieber aktuellen soziopolitischen Problemfeldern und legen nervend und nörgelnd den Finger in bundesrepublikanische Wunden. Aber vor lauter Generve und Angeklage auf textlicher Ebene sollte man nie vergessen, dass The Golden Lemons außerdem auch ein fantastisch groovender Klangkörper sind, vor allem live. (mh)

    Klingt wie: Can, The Slits, The Pop Group, S.Y.P.H., F.S.K.

    806qm (257qm) | Sa, 05.10. | 20 Uhr | 20 €

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  • Foto: Aurora DeMeehl

    Eben noch Kerbevaddermudder auf der Bessunger Kerb, entführt Euch Aurora DeMeehl jetzt in den wilden Westen. Schon seit frühester Jugend begeistert er/sie/es sich für rauchende Colts, Feuerwasser, schwere Jungs und leichte Mädchen. Direkt aus Tapperware Falls/Oregon bringt Euch Aurora Perlen hessischer Country-Musik mit. Yippee-Ya-Yeah! Begleitet wird sie, wie gehabt, von „Honkytonk Schmidt“ – wobei auch Karl May, Calamity Jane und Ben Cartwright grüßen lassen! (kgb)

    Jagdhofkeller | Sa, 05.10. | 20.30 Uhr | 25 €

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  • Foto: Alex J. Scherer

    Was bisher fast schon Kultcharakter an der Kammerspiele-Bar im Staatstheater hatte, wechselt nun – mit etwas abgewandeltem Konzept – an die Theke im TIP: der Bar Talk mit Kathi. Bei Kathi Hintzen hat sich in letzter Zeit einiges geändert: Sie gehört nicht mehr zum Ensemble des Staatstheaters, ist jetzt freiberuflich als Schauspielerin unterwegs. Ihre TIP-Premiere bestreitet sie mit den Besidos, der Darmstädter Raki’n’Roll-Band, die sich Ende November leider auflöst. Künftig regelmäßig als Support beim Talk dabei: der Chor Veni Vedi Voci. (kgb)

    Theater im Pädagog (TIP) | Mo, 07.10. | 20 Uhr | Eintritt frei (Hut geht rum)

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  • Foto: Mathias Bothor

    Herbstzeit ist Jazz-Zeit – jedenfalls in der Stadtkirche, in der das Restjahr mit viel Rhythmus, Fingerschnipsen und entspannten Grooves ausklingt. Dafür geladen sind mit Jonas Burgwinkel und Hans Höhn nicht nur Musiker, die schon mal in den altehrwürdigen Mauern gastierten, häufig wird es international: unter anderem mit Percussionist Levy Lorenzo und dem New Yorker Trompeter Peter Evans (am 10.10.) oder mit Pianistin Makiko Hirabayashi und Drummerin Marilyn Mazur (am 06.12.). (gartl)

    Stadtkirche Darmstadt | Do, 10.10. (Reihe läuft bis Mo, 09.12.) | 19.30 Uhr | 20 bis 25 €

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  • Foto: L.A. Salami

    „England Is Unwell“ stellt Lookman Adekunle Salami auf seinem Album „The City Of Bootmakers“ fest und skizziert bissig-charmante Gesellschaftskritik. Brexit, Rassismus, Terrorismus – der Verrohung und dem von Desillusionierung gezeichneten Zeitgeist begegnet der junge Musiker kämpferisch. Sein bluesverliebter Folk ist mal wehmütig, mal zynisch-zerrissen, aber letztendlich doch alles andere als ein Soundtrack zum Kopf-in-den-Sand-Stecken, sondern von charmanter Revoluzzer-Hoffnung geprägt. (mn)

    Klingt wie: The War On Drugs, Bob Dylan, Adam Green

    806qm (128qm) | Do, 10.10. | 20.30 Uhr | 15 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Yannis Schmidt

    Der popkulturelle Impact Bochums ist zwischen Herbert Grönemeyer und Starlight Express bisher überschaubar geblieben. Mit Amilli schickt sich jetzt eine Newcomerin an, dieses Defizit der Currywurst-Metropole Westfalens zu korrigieren. Eleganter Neo-Soul mit R’n’B-Kante. Kann was! Auch stark: Simon Graupner alias Shelter Boy. Super lässiger Slacker-Rock mit Mac-Demarco-Vibe. Für die Aftershowparty rücken auf Einladung der Animalistics noch die funky Topshake Soulknights an. Was will man mehr? (mn)

    Klingt wie: Solange, Lana del Rey, Boy Pablo

    Staatstheater, Foyer der Kammerspiele | Fr, 11.10. | 21 Uhr | 16 € (Aftershow: Eintritt frei)

    Win! Win! 2 x 2 TicketsVerlose! 2 x 2 Tickets für Amilli + Shelter Boy am 11.10. im Staatstheater

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  • Foto: Molchat Doma

    Weißrussland, ein ökonomisch wie politisch isolierter Staat, die sogenannte „letzte Diktatur Europas“, ist Herkunft der schärfsten New-Wave-Band der Stunde: Molchat Doma. Wie aus dem Nichts infiltrierte das aktuelle Album des Trios zu Jahresbeginn Youtube und zählt dort aktuell knapp 1,5 Millionen Abrufe. Die LP selbst ist derzeit in der fünften Auflage erhältlich. Zu Recht! Faszinierendes wie authentisches Post-Punk-Wave-Amalgam, über das sich der gespenstige Gesang Egor Shkutkos in dessen Muttersprache legt.(mn)

    Klingt wie: Bauhaus, Joy Division, Motorama

    Oetinger Villa | Sa, 12.10. | 20 Uhr | 12 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Booking Stars Ltd.

    Die Galerie lockt wieder mal ein echtes Schwergewicht in unsere Stadt. Seth Troxler erlebte seine musikalische Sozialisation Ende der 90er und zu Beginn der 2000er genau an der Schnittstelle der pulsierenden Szenen Detroits und Chicagos. Heute zählt er zu den gefragtesten DJs der Welt. Mit seinem individuellen Soundmix aus Chicago House, Minimal, Ambient und Psychedelica wurde der mittlerweile in England residierende Troxler kürzlich mehrfach in Folge vom Online-Szene-Magazin Resident Advisor zum „DJ des Jahres“ gekürt.(mn)

    Galerie Kurzweil | Sa, 12.10. | 22 Uhr | 15 €

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  • Foto: Design + Gestaltung

    Wie der Titel vermuten lässt, dreht sich an diesem Wochenende alles um das Besondere – um das, was es so nicht in den Läden zu kaufen gibt und von dem man später sagen kann: „Das? Ist ein Designerstück.“ An zwei „Künstlertagen“ präsentieren sich in der Orangerie rund 70 Aussteller mit Unikaten aus den Bereichen Glaskunst, Malerei, Mode und Objektgestaltung, außerdem mit Schmuck aus Gold, Silber und Perlen. Wer etwas Einzigartiges sucht, wird hier sicher fündig. Und wer nicht, der hat Geld gespart. (gartl)

    Orangerie | Sa, 12.10. + So, 13.10. | 11 Uhr bis 18 Uhr | 3 € (Tageskarte)

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  • Foto: Veranstalter

    In den Farben getrennt, in den Melodien auch: Wer die spielfreie Zeit noch nie auf 45football.com vertändelt hat, hat den Fußball nie geliebt. Nicht so wie Pascal Claude, der hier musikalische Liebeserklärungen rund ums runde Leder versammelt, aus sechs Jahrzehnten, rund um den Globus. Die gesammelten Hits und Underground-Kracher vom Anfield-Rap bis zum Zebra-Twist hat der Züricher nun in einem Bildband zusammengestellt, der – das Montagsspiel verachtend – in einer Multimedia-Show vorgestellt wird. (sf)

    Baas-Halle | Mo, 14.10. | 19.30 Uhr | „5 €, wer kann“

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  • Foto: Adrian Rost

    Pünktlich zum Wintersemester startet auch das neue Programm des studentischen Filmkreises an der TU Darmstadt, der schon seit 1954 besteht und bereits mehrfach mit dem Hessischen Kinopreis ausgezeichnet wurde. Zu sehen gibt es über 40 Filmperlen, darunter aktuelle Blockbuster („Avengers Endgame“ am 24.10.) und Dokus („They shall not grow old“, 16.01.), aber auch Klassiker („Apocalypse Now“, 28.11.) und Filme aus der ehemaligen DDR. Los geht’s am 15.10. im Audimax mit „Das Familienfoto“ (OmU). Spot an! (kgb)

    Audimax + Programmkino Rex | ab Di, 15.10., jeweils Di + Do (Audimax) und Mi (Programmkino Rex) | 20 Uhr (Audimax) + 20.30 Uhr (Rex) | 2,50 € (plus 2,50 € Jahresmitgliedschaft) fürs Audimax + 3,50 € (Mitglieder) und 5 € (reguläre Besucher) fürs Rex
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  • Foto: Anna Marin

    Tief in den Himmel ragende Wolkenkratzer, vor denen sich der Huangpu-Fluss entlangschlängelt: Die monumentale Skyline Shanghais hat Lydmor für das Cover ihrer Platte „I Told You I’d Tell Them Our Story“ in ein mysteriös schimmerndes Rosé getränkt. Der chinesischen Megametropole, ihr zwischenzeitlicher Wohnort, hat die Produzentin und Musikerin ein Konzeptalbum gewidmet. Und das klingt ebenso wie die Stadt selbst: pulsierend, schrill, abwechslungsreich, rastlos und von Gegensätzen gezeichnet. (mn)

    Klingt wie: Kate Bush, Chvrches, Björk

    Centralstation (Halle) | Di, 15.10. | 20 Uhr | 20 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Filter Music

    Vor geraumer Zeit zog Sänger und Drummer Philipp Rittmannsperger aus, um in Berlin sein Glück zu suchen. Mit einem Plattendeal gelang ihm dort, was ihm in der Heinermetropole versagt blieb. Die Referenz an die Ludwigshöhe schwingt im Künstlernamen Lui Hill zwar noch mit, aber die Musik klingt erwachsener und ein Stück urbaner. Seine einfühlsame Stimme trifft auf Neo-Soul mit einer gehörigen Portion Elektro, was extrem tanzbar ist. Nach einem Jahr macht er auch mal wieder einen Abstecher in seine Hometown. Wird großartig! (kzd)

    806qm (128qm) | Do, 17.10. | 20 Uhr | 20 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: The Groovy Cellar

    It will never be over for them: Seit Jahrzehnten einmal vom Modernist Sound beseelt, treiben diese insgesamt zehn Gentlemen in jeweils ganz eigener Mischung Sixties Beat, Northern Soul, 80er Power Pop und Garage Punk durch Orgeln, Gitarren und Theremin. Die Fachpresse wippt mit den Wallabees, dem Live-Publikum schwitzen die Hemden nass. Der tanzbare Unterricht querbeet über fünf Mod-Jahrzehnte wird nach den Live-Vorträgen mit den DJ-Sets der Soul-Sammler Ole, Marcus K. und Atze Knauf fortgesetzt. (sf)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 18.10. | 21 Uhr | 8 €

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  • Foto: Ben Giesbrech

    Inmitten der kanadischen Provinz, am South Saskatchewan River, haben Close Talker einen Klangkosmos geschaffen, der vielleicht auch nur an diesem Ort entstehen konnte. So weitläufig und dicht, wie die Wälder ihrer Heimat sind, klingt auch der träumerische und von hauchenden Shoegaze-Gitarren durchzogene Indie-Rock des Trios. Gerade ist das neueste Album „How Do We Stay Here?“ erschienen. Wer die stimmungsvollen Songs – und Kirsten Ludwig als Support – live erleben will, muss sich im Vorfeld anmelden: gewinnen@bedroomdisco.de (mn)

    Klingt wie: The War On Drugs, Slowdive, Beach House

    Geheimer Ort | Sa, 19.10. | 19 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • Foto: Sabrina Richmann

    Geboren und aufgewachsen in Dortmund, inspiriert von der industriellen Ruhrpott-Kultur mit seiner spannenden Mischung aus desillusionierter Abbruch- und kreativer Aufbruchsstimmung hat sich der Sound des Mann-Frau-Duos zu einer eigensinnigen Kombination aus Postrock und Nujazz entwickelt. Basslastige Grooves und handgemachte Drum- und Synthie-Sounds tönen zu mal quäkenden, mal flirrenden E-Gitarren, über die sich der ausdrucksstarke Gesang von Melody und Rene legt. Willkommen in der „Guten Stube“! (kgb)

    Klingt wie: Portishead, Einstürzende Neubauten

    Hoff-Art Theater | So, 20.10. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Veranstalter

    Was vor 23 Jahren als kleines Festival begann, zieht mittlerweile tausende Besucher an: Das prämierte Queer Filmfest präsentiert internationale Dokumentar-, Kurz- und Spielfilme mit LGBT-Themen im Kommunalen Kino Weiterstadt – viele davon in der Originalversion mit deutschen Untertiteln. Highlights wie die Eröffnungsperformance von Leopold, die Kurzfilmnacht, die Klassikerreihe im Restaurant Kofibar und die Rainbow-Party im Kulturbahnhof Weiterstadt runden das Programm ab. (sr)

    Kommunales Kino Weiterstadt | Mi, 23.10. bis Mi, 06.11. | 6 € (je Film)

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  • Foto: Go Go Berlin

    Go Go Berlin haben sich in bester Rock’n’Roll-Manier den Arsch abgespielt, rund um den Globus getourt – und sich dann fürs dritte Album schlauerweise eine kleine Auszeit gegönnt. Auf „The Ocean“ zeigen die vier jungen Dänen neue Facetten: Sie klingen rhythmischer, elektronischer, etwas dunkler, interessanter. Ohne, dass sie ihre Wurzeln, die im Glam-Rock der 70er liegen, verleugnen. (ct)

    Klingt wie: David Bowie, Kings of Leon, Roxy Music

    Centralstation (Halle) | Mi, 23.10. | 20 Uhr | 25 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Jorge Hunt

    Der im Süden Englands geborene Stephen Burch alias „The Great Park“ ist hierzulande schon längst kein Geheimtipp mehr. Und das liegt sicher nicht nur an den unzähligen Akustik-Konzerten in intimer Wohnzimmer-Atmosphäre. Sondern auch daran, dass die Stimme des Singer-Songwriters unverwechselbar, eher brüchig, nie kitschig klingt. Seine Folksongs sind „Reiselieder“, die sich mit dem Unterwegssein beschäftigen, ländliche Idylle und Themen wie Flucht und Verfolgung inklusive. (kgb)

    Klingt wie: Conor Oberst, The Avett Brothers, Squalloscope

    Künstlerkeller (im Schloss) | Fr, 25.10. | 21 Uhr | 10 €

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  • Foto: Weitsicht Festival

    30 Jahre Mauerfall. Das geht auch am Weitsicht Festival nicht spurlos vorüber, das diesem Ereignis gleich zwei Premieren widmet: Mario Goldsteins „Abenteuer Grünes Band“ (So, 27.10.) und „30 Jahre Weltsichten“ mit den beiden Weltumradlern Axel Brümmer und Peter Glöckner (Sa, 26.10.). Außerdem im Angebot: weitere hochkarätige Multimedia-Reportagen renommierter Fotografen sowie die Messen „FARO“ (mit 100 Ausstellern aus Fotografie, Adventure, Reisen und Outdoor) und „Multimediale“ (mit Workshops, Seminaren und 70 Ausstellern aus Foto, Video, Multimedia). (kgb)

    Darmstadtium | Fr, 25.10. bis So, 27.10. | 10.30 Uhr (Multimedia-Vorträge) | 18 € (Vorträge), Eintritt zu den Messen frei

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  • Foto: V Raeter

    1985 im Alice-Hospital geboren, Goetheschule, Abi an der „Lio“, dann „eher so als Alibi“ an der TUD Philosphie studiert und auf 603qm das Leben aufgesaugt, 2007 nach Berlin. Seitdem erobert Yassin Taibi mit seiner markanten Baritonstimme und Kollege Florian Kerntopf aka „Audio88“ die deutsche Rapszene. Zehn Jahre nach der ersten Veröffentlichung, Chartplatzierungen und ausverkauften Tourneen hat Yassin 2019 sein Solo-Debüt „Ypsilon“ veröffentlicht: ein sehr biografisches, feinfühlig gesellschaftskritisches Werk. Halleluja! (ct)

    806qm (257qm) | Sa, 26.10. | 20 Uhr | 22 €

    Win! Win! 2 x 2 Tickets

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  • Foto: Tanzfestival Rhein-Main

    Die vierte Ausgabe des Tanzfestivals, das bis 17.11. in Darmstadt, Wiesbaden, Offenbach und Frankfurt läuft, vereint Produktionen herausragender Choreograf*innen aus der Region sowie Gastspiele internationaler Tanzstars mit einem spannenden Rahmenprogramm, das zahlreiche Möglichkeiten des Austauschs zwischen Tanzschaffenden und -interessierten bietet. Nicht zu vergessen: Der Tanztag Rhein-Main, der am Samstag, 16.11., ab 9.15 Uhr mit 170 Tanz-Workshops in der Region für Bewegung sorgt. (ct)

    Darmstadt (+ Rhein-Main) | Do, 31.10., bis So, 17.11. | Alle Termine, Orte und Eintrittspreise unter www.tanzplattformrheinmain.de

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  • Foto: Tommy Ventevogel

    Der Vergleich mit Velvet Underground ist ein bisschen billig – aber er passt. Musik auf die Essenz heruntergebrochen: dengelnde Gitarre über stumpfem Rhythmus, der Gesang dabei eher gesprochen als gesungen – und das so herrlich gelangweilt wie … ja, genau … Lou Reed. Aber hier versucht niemand jemandem nachzueifern. Man nimmt den vier Rotterdamern jede coole Geste ab, jeden schnodderigen Akkord und jedes Anti-Gitarrensolo. Arie van Vliet erzählt dazu seine zynischen Geschichten. Das passt in seiner Kantigkeit wunderbar zusammen. (mca)

    Klingt wie: die urbane Bohème der 60er-Jahre

    806qm (128qm) | Fr, 01.11. | 21 Uhr | 10 €

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  • Foto: Leon Vynehall

    Zum recht frühen Jahresabschluss hat Soulaborateur Lukas Lehmann Star-DJ Leon Vynehall in die Galerie gebucht. Pitchfork, Resident Advisor & Co. liefern sich einen Wettstreit um die blumigste Lobeshymne auf den Briten, der Meilensteine gegenwärtiger House-Musik scheinbar mühelos aus der Hüfte schießt – zuletzt 2018 das Album „Nothing Is Still“ auf Ninja Tune. Jenes Londoner Label, das mit Bonobo, Modeselektor oder Thundercat absolute Überflieger der Independent-Szene im Artist Roster vereint. (ct)

    Galerie Kurzweil | Fr, 01.11. | 23 Uhr | 14 €

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  • Foto: Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH

    Die lokale Initiative Transition Town zeigt im Rahmen ihrer Filmreihe zum gesellschaftlichen Wandel den österreichischen 90-Minüter „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“: Ein Film über Menschen, die sich für soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Lösungen und Klarheit im Denken über Wirtschaft und Politik engagieren. Im Anschluss an den Film gibt es eine Gesprächsrunde – in diesem Fall vielleicht auch darüber, welches Engagement in Darmstadt Hoffnung auf die Zukunft machen kann. (lm)

    Die Energieagenten (Nieder-Ramstädter-Straße 57 a) | So, 03.11. | 19.30 Uhr | Eintritt frei, Spenden erwünscht

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  • Foto: Förderverein Liberale Synagoge

    Zehn Jahre alt ist die Gedenkstätte Liberale Synagoge in der Bleichstraße nun – und einer der Knotenpunkte der diesjährigen Aktionswochen gegen Antisemitismus. Sonntags starten hier um 14.30 Uhr öffentliche Führungen. Der bei der Geschichtswerkstatt buchbare Stadtrundgang, der über die NS-Zeit in Darmstadt aufklärt, endet hier. Am 03.11. gibt es einen Spezial-Rundgang auf den Spuren von Karl, Eduard und Otto Wolfskehl im Tintenviertel. Ebenso Teil der Aktionswoche sind spannende (Bild-)Vorträge wie etwa der über vergessene Darmstädter Juden am 19.11. (lm)

    Liberale Synagoge + weitere Orte | So, 03.11. bis So, 08.12. | Führungen: gratis (Spenden erwünscht), Vorträge: 6 €

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  • Foto: Harry Troyke

    Man hat dem Menschen noch immer am meisten Angst vorm Fremden genommen, indem man es ihm nahegebracht hat. Aktuell scheint das ganz besonders wichtig – deshalb bieten die Jüdischen Kulturwochen 2019 seit August ein zeitgemäßes Porträt jüdischen Lebens, mit Einblicken in Religion, Tradition und Lebensweise. Im November tun dies die Doku „Forever Pure“ (04.11.), der Vortrag „Der jüdische Witz“ des Frankfurter Rabbiners Julian-Chaim Soussan (14.11.), der Tag der offenen Tür in der Synagoge (17.11.) und das jiddisch-hebräische Abschlusskonzert mit Sharon Brauner & Karsten Troyke (24.11.). (lm)

    Galerie Kurzweil + Literaturhaus + Synagoge + Centralstation | noch bis zum So, 24.11. | von „Eintritt frei“ über 8 bis 22 €

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  • Foto: Isriela Bushkola

    Ihr könnt die Mitgliedschaft im Fitti kündigen, denn bei diesem Impro-Theater-Cup wird genug geschwitzt! In Teams von mindestens drei Leuten schauspielt Ihr um den heiß begehrten „WanderHardyCup“. Garantiert nicht langweilig moderiert wird die Show von Hardy Loppmann aka Kai Schuber-Seel, Benjamin Ting ist als eisenharter Schiedsrichter Schlüther am Start und Lukas Schilling unterlegt den Spaß musikalisch. Lasst Euch mal so richtig gehen! Wo kann man das schon noch als Erwachsener, wenn nicht auf den Brettern, die die Welt bedeuten?! (lm)

    Schlosskeller | Di, 05.11. | 20 Uhr | „Eintritt frei, ein Hut geht rum.“

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  • Foto: William Felch

    Dass eine Band Genregrenzen hinter sich lasse oder gar sprenge, postuliert gefühlt jede dritte Rezension. Diesem mitunter zur hohlen Phrase verkommenen Urteil gerecht werden Dub Trio allerdings tatsächlich. Die drei Musiker aus Brooklyn arbeiteten bereits mit 50 Cent, The Fugees und Lady Gaga, veröffentlichen ihre Dub-Trio-Platten über Ipeac Records, das Label von Mike Patton (Faith No More), und laden sich zum Beispiel King Buzzo von den Noise-Ikonen Melvins als Feature-Gast ins Studio ein. Super eigenständiger Prog-Rock mit Reggae-Grooves! (mn)

    Klingt wie: Grails, King Tubby, Nevermen

    Centralstation (Halle) | Di, 05.11. | 20 Uhr | 22,50 €

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  • Foto: Wikimedia Commons

    1969 gipfelte die Hippie-Bewegung mit dem Woodstock-Festival in drei Tage voller Peace & Love & Music. In den folgenden 50 Jahren ist Woodstock zum Mythos verklärt worden. Der Darmstädter Musikjournalist und Politikwissenschaftler Thomas Waldherr erzählt von der Vorgeschichte und den bis in die Gegenwart reichenden Auswirkungen in Musik, Kultur und Politik. Der Multimedia-Vortrag gibt Einblicke in die damalige politische und soziokulturelle Situation in den USA und spannt den Bogen zu den heutigen Gegenkulturen. (fg)

    Theater im Pädagog | Mi, 06.11. | 20 Uhr | 10 €

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  • Foto: Marianne et les Garçons

    Marianne Henry-Perret ist eine Frau mit vielen Talenten: Wenn die aus Frankreich stammende Chefin des Bessunger Restaurants „Belleville“ den Kochlöffel gegen das Mikrofon eintauscht, begeistert sie ihr Publikum mit rauchiger Stimme, Pariser Charme, berberischem Temperament und einem Repertoire, das von Chansons über Jazz und Blues bis hin zum Rock’n’Roll reicht. Mit von der Partie sind drei musikerfahrene Darmstädter: Michael Erhard (Akkordeon), Dieter Kociemba (Gitarre) und Thomas Heldmann am Bass. Formidable! (kgb)

    Jagdhofkeller | Do, 07.11. | Essen: 18 Uhr (Reservierungen unter 06151 664091 empfohlen!) + Konzert: 20 Uhr | Eintritt zum Konzert frei, Hut geht rum

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  • Foto: Verein Gegen Vergessen Für Demokratie e.V.

    Am 08. November vor genau 80 Jahren verübte der Schreiner Georg Elser in München ein Attentat auf Adolf Hitler. Der „Führer“ überlebte, da er nur wenige Minuten vor der Explosion des Sprengkörpers den Saal verließ. Der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, die Darmstädter Geschichtswerkstatt und das Staatsarchiv erinnern mit der Ausstellung und Veranstaltungsreihe „Ich habe den Krieg verhindern wollen“ (unter anderem mit Filmen und Lesungen) an den mutigen Widerstandskämpfer, der für seine Tat hingerichtet wurde. (frs)

    Haus der Geschichte (Staatsarchiv) | Fr, 08.11. bis Mi, 27.11. | Mo bis Fr von 14 bis 18 Uhr | Eintritt frei (Filme im Rex-Kino: 6,50 €)

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  • Foto: Bombadil

    In Durham, North Carolina, scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. So aufrichtig, tiefgründig und brüchig klingt der vollkommen unaffektierte Folkrock dieses jungen Trios, das uns mit Schlagzeug, Bass und Gitarre Hoffnung auf eine bessere Welt macht und sich mit üppigen Vokalharmonien und reduzierten Arrangements ins Ohr schmeichelt. Da bleibt was hängen. (ct)

    
Klingt wie: Moneybrother, Billy Joel, The Head and the Heart

    Agora | Fr, 08.11. | 20 Uhr | Eintritt frei, Spenden willkommen

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  • Foto: Defekt Defekt

    Post Punk, Garage, Wave: Defekt Defekt sind irgendwo dazwischen einzuordnen. Das Trio hat ganz offensichtlich ein ausgeprägtes Faible für die Szene, die sich Ende der 70er, Anfang der 80er in Großbritannien um Bands wie The Sound, The Fall und Public Image Ltd. formierte. Spröde, kantig, teils minimalistisch. Cool! Auch klasse: Die noch recht frischen Punkrocker Zik Zak, deren Debüt-LP „Egal“ mit ihren NDW-Anleihen im Frühjahr bei uns in der Redaktion für Begeisterung sorgte. (mn)

    Klingt wie: Wire, The Stranglers, Dackelblut

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 15.11. | 21 Uhr | 8 €

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  • Foto: Alexander Malecki

    Ideal, DAF und 80er-Synthiepop seien ihre zentralen Inspirationen, erklärt Sofia Portanet und ergänzt diese Referenzen im selben Atemzug noch um Ausgefallenes: „Ich liebe die repetitiven, minimalistischen Sounds von Krautrockbands wie Neu!.“ Tatsächlich formt sich das alles zusammen mit ihrer Post-Punk-Band im Rücken zu coolen NDW-mäßigen Songs. Kratziger klingen die Labelkollegen der Newcomerin: Shybits wuseln sich besonders gerne mit Lo-Fi-Gitarren durch Garage-Nummern. Die Aftershow schmeißt Robert Herz mit Soul, Funk und 60s Beat. (mn)

    Klingt wie: Kate Bush, Nina Hagen, Drangsal

    Staatstheater (Foyer der Kammerspiele) | Fr, 15.11. | 21 Uhr | 16 €

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  • Foto: Bushfire

    „When Darkness Comes“, kommt – irgendwann auch wieder – Licht. Mit ihrem schweren, blueslastigen, aber nie destruktiven Sound, der Southern und Stoner Rock mit Metal vermischt, haben sich diese fünf Darmstädter auf ihren Touren durch halb Europa jede Menge Szene-Respekt erspielt. Beim – nach 15 (!) Jahren – leider letzten Bushfire-Konzert mit Gitarrist und Gründungsmitglied Marcus Bischoff werden auch Milvus und Trail, zwei lokale Nachwuchshoffnungen, dazu beitragen, dass am Ende des Abends konstatiert werden kann: Darmstadt rocks! (ct)

    Klingt wie: Stoned from the Underground, Desert Fest und Freak Valley

    806qm (257 qm) | Sa, 16.11. | 20 Uhr | 13 €

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  • Foto: Nora Lüders

    Mit ihrer Teilnahme am Video-Battle-Turnier „VBT“ heimste Haszcara nicht nur Szene-Applaus ein, sondern legte einen Senkrechtstart hin. Das Label Audiolith nahm die Rapperin unter Vertrag und veröffentlichte 2018 das Debüt-Album „Polaris“. Eine ambitionierte Platte, mit der Haszcara beweist, dass Battle-Attitüde und politische Message keine Pole sein müssen. Über ihre Beats feuert sie unmissverständliche Zeilen gegen den Sexismus in ihrer Szene, ist aber auch gnadenlos ehrlich zu sich selbst und kehrt Innerstes nach außen. (mn)

    Klingt wie: Princess Nokia, Waving The Guns, Sookee

    Oetinger Villa | Sa, 16.11. | 21 Uhr | 8 bis 10 € (Du entscheidest)

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  • Foto: Künstlerhaus Ziegelhütte

    Das Künstlerhaus Ziegelhütte (re)präsentiert seit Dekaden Kunst aus Darmstadt und seinen Partnerstädten. Es dient wahlweise als Galerie, als temporäre Künstlerbehausung und Ort gemeinsamen Feierns. Seit (gefühlt) Urzeiten laden die rührigen Initiatoren Liane Palesch und Erwin Koch aber auch Liebhaber des Handgemachten in Sachen Schmuck, Kunsthandwerk und extravaganter Kleidung ins Fachwerk-Ambiente. An 19 Marktständen lässt sich auf drei Etagen stöbern, umschmeichelt vom Kaffeeduft, der zum Verweilen einlädt und zu selbst gebackenem Kuchen schmeckt. (at)

    Künstlerhaus Ziegelhütte | Sa, 16.11. + So, 17.11. | jeweils von 11 bis 18 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Kenneth Minor

    Seit 2010 sind Kenneth Minor in wechselnder Besetzung unterwegs, haben über 300 Shows gespielt – und gerade ihr drittes Album veröffentlicht. Bird Christianis Bandprojekt ist damit so was wie ein entschleunigter Gegenentwurf zum Musikgeschäft – eine Branche, die sonst wie am Fließband Belanglosigkeit und Banalität produziert. „On My Own“, die neueste Platte, brilliert mit zeitlosem Folk, 60er-/70er-Hippie-Flair und ausdrucksstarker Lyrik. Einfach schön. (mn)

    Klingt wie: Eels, Beck, They Might Be Giants

    Schlosskeller | Di, 19.11. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Foto: Deutsches Polen-Institut

    Die liebevoll kuratierte polnische Filmreihe des Deutschen Polen-Instituts gehört schon fest zum Kulturkalender unserer Stadt. Das Thema in diesem Jahr ist überaus passend gewählt: Jeder der vier Filme nähert sich auf seine Art den „Nachbarn“. Eröffnet wird das Festival am 21.11. von der deutsch-polnisch-jüdischen Komödie „Auf Wiedersehen Amerika“. Im deutschen Drama „Nachbarinnen“ geht es am 28.11. um die vielschichtige (Liebes-)Beziehung zwischen der Deutschen Dora und der Polin Jola in einem Leipziger Plattenbauviertel. (kzd)

    Programmkino Rex | Do, 21.11. + Do, 28.11. (+ Di, 03.12. + Do, 12.12.) | 20.15 Uhr | 7 € je Film

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  • Foto: Galerie Kurzweil

    Nachdem es schon Anfang des Jahres ziemlich rundging, läuten das Uppercut Soundsystem und die Beat.Stay.Love-Crew nun zur zweiten Runde von Redrum in die Galerie! Mit rhythmischen Drums und treibenden Bässen lockt Dom & Roland, bereits in den Neunzigern Wegbereiter des Genres, auf die Tanzfläche. Ergänzt wird sein düster treibender Techstep-Sound von Submarine, der sich mit innovativen Releases auf bekannten Labels einen Namen gemacht hat. Auch wieder dabei: Mike Romeo und natürlich die Gastgeber selbst. (lm)

    Galerie Kurzweil | Fr, 22.11. | 23 Uhr | 15 €

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  • Foto: DJ Marko

    Sie ist aus dem Darmstädter Nachtleben nicht mehr wegzudenken: DJ Marko’s aka Manges‘ Party-Reihe „Come to the Dance“ macht ihrem Namen immer und immer wieder alle Ehre und lockt wortwörtlich zum Tanzen – ob im Sommer in der Wessi oder jetzt zur kalten Jahreszeit wieder im Pädagog. Gute Laune, Wohlfühlatmosphäre und ein sympathischer Mensch an den Plattentellern sind Programm – und das, ohne dass es dem geneigten Tanzbeinschwinger langweilig wird. (lm)

    Theater im Pädagog | Sa, 23.11. | 22 Uhr | 8 €

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  • Foto: Ronley Teper

    „Titties are my favorite passtime, they come in all shapes and sizes“ – man kann schon mal ein ganzes Lied über Brüste schreiben! Die kanadische Künstlerin Ronley Teper macht das mit einem schönen Selbstverständnis, so wie eigentlich alles, was sie tut. Als „herrlich irre“ wird sie dabei bezeichnet, als „provokativ“ und als ein „Kaleidoskop“. Alles zutreffend – davon können wir uns bei ihrer Performance im Hoff-Art live überzeugen. Uns erwartet ein eklektischer Klangkosmos, dem keine Genre-Bezeichnung gerecht wird. (lm)

    Klingt wie: Kate Bush meets Frank Zappa

    Hoff-Art Theater | So, 24.11. | 20.15 Uhr | 5 €

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  • Foto: Technische Universität Darmstadt

    Nicht nur die Arbeiten mit den besten Noten zeigen möchte die diesjährige Ausstellung „Sichten“ des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt. Die Präsentation dient auch dazu, Neues, Experimentelles und Inspirierendes nach außen zu tragen. Seit 1997 ist das so, in diesem Jahr aber in neuem Rahmen, denn das Uni-Architektur-Event wird zum ersten Mal auf 585 von 806qm veranstaltet. Highlights: die Vernissage und Vergabe des Jakob-Wilhelm-Mengler-Preises (am 25.11. um 18 Uhr) und eine Pecha-Kucha-Night (im Maschinenbauhaus, am 26.11. um 18 Uhr). (gartl)

    806qm (585qm) | Mo, 25.11. bis Do, 28.11. | Mo: 18 Uhr bis open end, Di bis Do: von 14 bis 23 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Bartaa Harri

    Alle Jahre wieder …: Während auf dem Marktplatz um heiße Maronen und Standard-Glühwein gerangelt wird, versammeln sich die Liebhaber der ausgewählteren Schmankerl (und des Haselnuss-Schnapses!) sowie der guten Musik im Carree. Am 25.11. geht’s los mit der Baumschmück-Aktion für Kinder, die für ihren Einsatz mit Büchern, Präsenten und Freikarten fürs Kinderprogramm der CS beschenkt werden (Anmeldung erforderlich). Danach folgen wie immer der queere Mittwoch, der Glühschoppe-Donnerstag und Live-Bands am Wochenende – wie etwa Barta Haari (Kylie meets Kyuss!) am 30.11. (lm)

    Carree vor der Centralstation | Mo, 25.11. bis Mo, 23.12. | meist ab 18 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Viktoria Euler

    Der Musiker und Tontechniker Thomas Pronai ist schon seit 20 Jahren Produzent (mit Österreichs einzigem komplett analogen Tonstudio!) und mit eigenen Bandprojekten unterwegs. Bei seinem neuen Baby, The New Mourning, begleiten ihn die Zwillingsbrüder Georg und Gerald Allacher sowie Michi Rieder an der Gitarre. Gemeinsam erzeugen die vier einen genial simplen Sound. Der zeichnet sich besonders dadurch aus, dass Pronai seinen Bass vielfach quasi als Leadgitarre einsetzt. (lm)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 27.11. | 21.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Okta Logue

    Die „Oggies“ sind zurück! Im Frühjahr ist – drei Jahre, nachdem der in Griesheim verwurzelten Band auf „Diamonds And Despair“ mit Electronica-Experimenten die Befreiung aus der Retro-Schublade gelungen ist – endlich ’ne neue Platte erschienen. „Runway Markings“ begeistert sowohl mit Psych-Riffs und ausufernden Gitarren(soli) wie im Song „Chocolate And Soda“ als auch mit knackig-coolen und super lässigen Tracks wie „Devil’s Dance“. Macht Bock. Und live kommt die Truppe ohnehin schon immer richtig gut! (mn)

    Klingt wie: Tame Impala, The War On Drugs, Portugal. The Man

    Centralstation (Halle) | Do, 28.11. | 20 Uhr | 24 €

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  • Foto: Beginner Soundsystem

    Als die Uppercut-Crew zuletzt Mad und Denyo nach Darmstadt holte, stand das große Comeback der Beginner noch in den Sternen. Mega cool, dass die beiden – auch nach dem erfolgsgekrönten zweiten Frühling ihrer Band – weiterhin ohne Jan Delay, dafür mit bombigem Soundsystem, ausgewählte Termine spielen. Zwei HipHop-Ikonen on stage, die es sich nicht nehmen lassen, ihre Sets aus Funk, Reggae und R’n’B mit Live-Rap zu vergolden. Absoluter Pflichttermin für alle, die auf Beats und Bässe steh’n. (mn)

    Klingt wie: das Beste von Grandmaster Flash bis Fünf Sterne Deluxe

    Centralstation (Halle) | Fr, 29.11. | 20 Uhr | 15 €

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  • Foto: Vielbunt e.V.

    Mittlerweile schon zum achten Mal präsentieren Vielbunt und die Aids-Hilfe Darmstadt im Rahmen einer etwas anderen Spendengala bekannte und unbekannte Musik-Talente verschiedenster Genres. In der Oetinger Villa wird in den Welt-Aids-Tag reingefeiert. Mit einem Zusammentreffen von „Verstörung, Verzauberung, Chic und Rebellion“ und der Moderation durch Rosa Opossum ist Unterhaltung garantiert. Die Spenden werden direkt für die Unterstützung der von HIV oder Aids betroffenen KlientInnen der Aids-Hilfe Darmstadt eingesetzt. (lm)

    Queeres Zentrum (in der Oetinger Villa) | Sa, 30.11. | 19 Uhr | Eintritt gegen Spende

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