• Grafik: World Design Capital Frankfurt Rhein-Main 2026

    Der Titel „World Design Capital“ (WDC) wird seit 2008 alle zwei Jahre von der World Design Organization (WDO) nach einem weltweiten Bewerbungsverfahren an Städte vergeben, die ein die WDO überzeugendes Konzept für eine nachhaltige Verbesserung der sozialen, kulturellen, ökonomischen und ökologischen Lebensbedingungen in ihrer Stadt(-Region) durch Designprojekte entwickelt haben. Nach Turin, Seoul, Helsinki, Kapstadt, Taipeh, Mexiko-Stadt, Lille Métropole, Valencia, San Diego und Tijuana trägt Frankfurt Rhein-Main – inklusive Darmstadt – den Titel. Euch erwartet ein Mega-(Kultur-)Festival des Miteinanders und des Machens (statt Meckerns)! (ct)

    Darmstadt + Frankfurt + Offenbach + Wiesbaden | Fr, 16.1. bis Do, 31.12. | alle (aktuell) mehr als 500 Veranstaltungen: wdc2026.org

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  • Grafik: Anne Meerbott

    Entschleunigung fetzt! Do-It-Yourself-Mentalität und analoge Freizeitbeschäftigungen sind absolut im Trend. Der Verein, der hinter dem Schuldruckzentrum an der ehemaligen Kulturtanke steht, gilt als Pionier der Kreativszene: Jeden Freitag kannst Du in seiner „offenen Feierabendwerkstatt“ ganz zwanglos verschiedene Drucktechniken wie Bleisatz oder Linoldruck erproben. Die benötigten Materialien können vor Ort erworben werden, mitbringen sollte man jedoch Spaß an Kreativität und Handwerk. (fr)

    Schuldruckzentrum (Im Niederfeld 8) | Fr, 6.2. + 13.2. + 20.2. + 27.2. | 18 bis 21 Uhr | auf Spendenbasis ab 5 €, weitere Infos und Sonderveranstaltungen: schuldruckzentrum-darmstadt.de

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  • Foto: Merch Huesey auf Unsplash

    Zu Recht wurde Timothée Chalamet für den Part des arrogant-selbstbewussten Tischtennistalents Marty Mauser mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Beim Versuch, Geld für eine Tokio-Reise aufzutreiben, um bei einem Turnier eine frühere Niederlage auszubügeln, reitet sich das Großmaul immer stärker in Schwierigkeiten. Nachdem sein Bruder Benny mit „The Smashing Machine“ als dokumentarisches Drama neue Wege einschlug, besitzt Regisseur Josh Safdies jüngste Tour de Force wieder den überbordenden Wahnsinn ihrer früheren gemeinsamen Arbeiten. (gr)

    Helia Kino (OV) + Kinopolis | ab Do, 26.2. | 20 Uhr | ab 9,99 €

     

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  • Foto: Frauenbüro Darmstadt

    „Wo kommen wir her? Wo wollen wir hin?“, fragt das Frauenbüro auf dem Cover seiner Jubiläumsbroschüre. Der Weg zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist schließlich noch weit: Gender Pay Gap, Care Gap, Pension Gap, Bewerbungs-Gap, Algorithmus-Gap … und es gibt viele weitere lückenhafte Bereiche, in denen von Gleichstand noch keine Rede sein kann. Um das zu ändern, wird dieses Jahr besonders viel veranstaltet: von der Frauendisco über Lesungen, Vorträge, Filme, Demos, Theaterperformances, Ausstellungen bis Radiosendung, Rhetoriktraining und Frauenstadtrundgang. (ct)

    Verschiedene Kulturorte in Darmstadt | Fr, 27.2. bis Sa, 12.12. | Details zum Programm: online unter darmstadt.de/frauenbuero-aktuelles

     

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  • Grafik: Jugendhof Bessunger Forst

    Selbstermächtigung und -bestimmung von Mädchen* und jungen Frauen* sind bei diesem Multi-Event rund um den Weltfrauentag 2026 die Kernthemen. Gestärkt und gefördert werden Selbstwahrnehmung, Ausdrucksfähigkeit, Kreativität und gesellschaftliche Teilhabe unter anderem durch einen Infotag (am Do, 5.3. ab 10 Uhr), beim Bar-Abend „Women on stage“ mit drei Live-Acts inklusive Plausch mit den Künstlerinnen (Fr, 6.3., 19 bis 22 Uhr), vielfältige Workshops sowie dem abschließenden Frostlove Café zum Begegnen und Informieren (So, 8.3., 12 bis 17 Uhr). Empower(mo)mente garantiert! (ct)

    Bildungs- und Begegnungsstätte Jugendhof Bessunger Forst | Do, 5.3. bis So, 8.3. | Teilnahme kostenfrei beziehungsweise auf Spendenbasis

     

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  • Foto: Den Medhurst

    Obwohl Erol Sarp und Lukas Vogel von der Kammermusik ebenso wie von Minimal Music inspiriert wurden, beweisen ihre gefeierten Open-Air-Gigs wie beim Golden Leaves oder auf dem Frankfurter Opernplatz, wie dynamisch und tanzbar ihre Sets ausfallen. Dank Konzertflügeln und elektromechanischen Mitteln wie Drum Machines gelingt der Spagat zwischen Energie und Melancholie. Mit neuem Album „Elsewhere“ im Gepäck reiste das Duo zu internationalen Shows – und ist nun endlich auch wieder in Darmstadt zu erleben. (gr)

    Centralstation (Halle) | Do, 5.3. | 20 Uhr | 41 €

     

     

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  • Foto: Yin Yin
    Niemand zelebriert die Vielfalt fernöstlicher Groovewelten mitreißender als die niederländischen Klangarchitekten Yīn Yīn. Ihr kosmopolitischer Sound ist überraschender als ein Glückskeks und fusioniert fremdländische Folklore mit Funk, Surf und Psychedelia-Einflüssen. Eigentlich macht es keinen Sinn, den vielschichtigen Sound auch nur halbwegs zu umschreiben, denn die Musik von Yīn Yīn sollte am besten live erlebt werden. Spart Euch die Urlaubstickets, selten klang Fernweh so tanzbar. (fr)

    Klingt wie: Khruangbin, Altın Gün, L’Eclair

    Centralstation (Halle) | Fr, 6.3. | 20 Uhr | 29 €

     

    Win! Win! 2 x 2 Tickets auf p-stadtkultur.de/winwin

     

     

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  • Foto: RSV Pumpe e. V.

    Unter dem Motto „Viva La Vulva“ veranstaltet der Radsportverein Pumpe e. V. zur Einstimmung auf den Internationalen Feministischen Kampftag, der tags darauf mobilisiert, einen FLINTA-Ride. Auf einer Strecke von 20 bis 30 Kilometer werden in und um Darmstadt Straßen angefahren, die nach besonderen Frauen benannt wurden. Außerdem geht es um Spaß, die gemeinsame Ausfahrt, das gegenseitige Empowern sowie Kaffee und Kuchen im Anschluss. (ah)

    Startpunkt: vorm Haupteingang des Ludwig-Georgs-Gymnasiums (an der Nieder-Ramstädter Straße 2) | Sa, 7.3. | 11.30 bis circa 13.30 Uhr | Eintritt frei, Teilnahme nur mit Fahrradhelm

     

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  • Foto: SDUUDZ & Q-REC

    Steffen Stütz dreht wieder frei! Der Darmstädter Keyboard-Genius widmet sich unter seinem Alias „SDUUDZ“ wieder handgemachter elektronischer Musik, diesmal unterstützt von Wight-Drummer Thomas Kurek alias Q-REC. Euch erwartet eine Symbiose aus Electronic Dance Music und jazznaher Improvisation. Es gibt keine vorgefertigten Song-Strukturen, alles entsteht spontan. SDUUDZ bedient Synthesizer-Legenden aus den 1970ern, Sequencer, Samples und Piano-Sounds, Q-REC elektronische und akustische Drums sowie zahlreiche Percussions, die er mit Loops verbindet. Dazu gibt’s Live-Visuals von Kolter. (mn)

    Hoffart Theater | Sa, 7.3. | 20 Uhr | 10 €

     

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  • Foto: Miriam Treutz

    Stricken und Häkeln ist langweilig und öde? Auf gar keinen Fall! In der Centralstation wird das Kollektivstricken von Jung und Alt zur neuerdings vielmehr hippen Party! Es werden leckere Drinks geschlürft, Handarbeits-Know-how ausgetauscht und im Takt der fetten Beats des DJ-Duos „2damenohnenamen“ die Stricknadeln geschwungen. Im Februar fand das Kreativevent zum ersten Mal statt und der freudige Andrang in der Lounge war so enorm, das nun in die Halle umgezogen wird. Also, egal ob Anfänger:innen oder Handarbeitsprofi: Sichert Euch früh einen Platz – aber Nadeln und Wolle nicht vergessen! (gj)

    Klingt wie: „Nadel Nummer 5 tauscht gegen eine Rundstricknadel in 3 oder stöbert im Wool-for-free-Korb und trägt etwas bei.“

    Centralstation (Halle) | Mo, 9.3. | 19 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Plakat: Rapid Eye Movies

    Fünf sehenswerte Arbeiten zu gesellschaftlichen Themen wie Flucht, Vertreibung, Misstrauen, Fremdenhass – vier davon laufen im März: „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwandererlands“ stellt Rettungsmissionen im Mittelmeer dem erstarkenden Rechtspopulismus entgegen, der in „Das deutsche Volk“ in den Hanauer Morden und den Versuchen ihrer Verarbeitung gipfelte. „Hysteria“ entwickelt sich über Spannungen bei einem Filmdreh als Kommentar zum muslimischen Leben zunehmend zum bitteren Bedrohungsthriller. Dazu mit „Souleymans Geschichte“ ein bewegendes Drama über Migration, die Gig Economy und das Leben in einer Großstadt. (gr)

    Programmkino Rex | Mo, 9.3.: „Kein Land für Niemand“ + Mo, 16. 3.: „Hysteria“ + Mo, 23.3.: „Das deutsche Volk“ + Mo, 30.3.: „Souleymans Geschichte“| jeweils um 20.15 Uhr | je 6,50 €

     

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  • Foto: Merch Huesey auf Unsplash

    Der Monat des Richard Linklater: Ein Jahr nach der Berlinale-Premiere kommt „Blue Moon“, sein melancholischer Abgesang auf den Broadway-Songwriter Lorenz Hart, in die Kinos, für den Stammschauspieler Ethan Hawke zahlreiche Preise einheimste. Eine ebenso humorvolle Verbeugung vor der Kult(ur)-Historie stellt „Nouvelle Vague“ über die Entstehung des Klassikers „Außer Atem“ dar. In nachempfundenen Schwarzweiß-Bildern zeigt er, wie Jean-Luc Godard Akteure und Geldgeber mit unkonventionellen Methoden ins Schwitzen brachte. Eine wunderbare Kinohommage. (gr)

    Programmkino Rex | „Nouvelle Vague“: ab Do, 12.3. + „Blue Moon“: ab Do, 26.3. | ab 9,99 €

     

     

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  • Abbildung: Unwort Bilder e. V. 2026

    Sondervermögen. Na, löst das was aus bei Euch? Negative Gefühle? Dann seit Ihr Euch mit der Jury einig, die dieses Wort Mitte Januar zum Unwort des Jahres 2025 gekürt hat. Sechs Darmstädter Fotograf:innen und eine Illustratorin lassen sich nun etwas Besonderes zum umstrittenen Ausdruck einfallen und setzen ihn fotografisch in Szene. Das Ergebnis präsentiert der Unwort Bilder e. V. – so wie schon seit 2004 – in Form einer Ausstellung, diesmal an einem überraschenden Ort. Der Eintritt ist frei, ein Sondervermögen müsst Ihr dafür nicht machen! (lak)

    Fotografen:innen, die (von links nach rechts): Jens Steingässer, Stella Weiß, Nouki, Stefan Daub, Jens Mangelsen, Andreas Zierhut (nicht auf dem Bild: Illustratorin Lotte Bräuning)

    Foyer des ehemaligen „BuchPartner“-Gebäudes (Mainzer Straße 79) | Do, 12.3., 19 Uhr (Vernissage) sowie Fr, 13.3. + 20.3., 17 bis 19 Uhr und Sa, 14.3. + 21.3. und So, 15.3. + 22.3., 13 bis 19 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Foto: Artur Grieben

    Nach zwei EPs legte die Darmstädter/Frankfurter Formation Von Liebknecht ihr erstes Album mit einigen vertrauten, neu abgemischten Tracks vor. Das Nachfolgeprojekt der Messer Brüder um Thomas Buchenauer und Julia Rothfuchs mixt Punk, Wave, Psychedelic und Krautrock bei kryptisch-zeitkritischen Lyrics um die Auslöschung des Individuums im digitalen Zeitalter. Energische Vocals, donnernde Gitarren und treibende Beats liefern ein „Best of Vergangenheit auf dem Weg in die Zukunft“, so Bassist Linus König. (gr)

    Sumpf | Fr, 13.3. | 20 Uhr | Eintritt frei, Spende erwünscht

     

     

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  • Foto: Trail

    Es ist Zeit, wieder mal spacigen Rock aus Darmstadt in heimeliger Wohnzimmeratmosphäre zu genießen! Ein Abend, in den man abtauchen kann, verspricht Trail mit stampfenden Stoner-Rhythmen und düster-bedrohlichen Vocals bei epischen Songstrukturen. Unterstützt werden sie von S.O.D.A. (Sisters Of the Divine Army) mit Mitgliedern von Magnetic Mountain, Dirty Flamingo und King Ludwig. Auch ihr roher Instrumental-Sound mit druckvollen Riffs lässt uns in die Weiten des Weltraums eintauchen. (gr)

    Tag & Nacht Studios | Sa, 14.3. | 19 Uhr | Eintritt: Du entscheidest.

     

     

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  • Foto: Diskothekerkollektiv Rote Nadel

    Zwei Bandmitglieder der ehemaligen Indie-Supergroup Rockformation Diskokugel zeigen, was sie als DJs so drauf haben. Als Diskothekerkollektiv Rote Nadel legen Mat Hill und Mr. Malkmus die heißesten Independent- & Soul-Scheiben der Stadt auf! Tanzfreudigen Clubgänger:innen sind sie von Berlin bis Königswinter ein Begriff, an guten Abenden verführen uns ihre DJ-Sets nicht nur gefühlt bis zum Sonnenaufgang. Ein absolut Künstlerkeller-likes Qualitätsmerkmal! (ct)

    Künstlerkeller | Sa, 14.3. | 21 Uhr | 6 €

     

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  • Foto: Buergermeister
    Hüseyin Köroglu alias Buergermeister ist aus der Darmstädter Musikszene nicht wegzudenken. Der vieltalentierte Musik-Aficionado (Soundkitchen Orchestra, Orange-Box-Studios, Phunkmob, Besidos …) rückt mit seiner Reihe im Schlosskeller festgefahrenen (europäischen) Hörgewohnheiten zu Leibe. Entlang der Losungen „Vinyl only!“ und „No fillers – just killers“ bringt das Partyformat Hits, Songs und Klänge der gesamten Musikwelt auf die Tanzfläche. (mn)

    Schlosskeller | Sa, 14.3. | 22 Uhr | 5 € (plus Spende)

     

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  • Grafik: Wissenschaftsstadt Darmstadt

    Wem ist die Gass‘? Uns allen! Leider sind sich Auto- und Radfahrende sowie Fußgehende nicht immer einig, wie das Teilen der Straßen- und Gehwegsflächen möglichst konfliktfrei oder am besten sogar miteinander funktioniert. In Darmstadt soll das Projekt „ZukunftMobil“ den Weg zu einen neuen integrierten Verkehrsentwicklungsplan ebnen, der genau das schafft. Neben diesem öffentlichen Bürgerforum läuft eine vierwöchige Online-Beteiligung, bei der Bürgerinnen und Bürger vorgeschlagene Maßnahmen bewerten können. Vorab und hinnerher also fleischisch online reinkligge unter: darmstadt.de/zukunftmobil (ct)

    Orangerie | Mi, 18.3. | 18 Uhr

     

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  • Foto: Jürgen Heßler

    Lust auf Streetfotografie? Mit einem Bild eine Geschichte erzählen? Den Augenblick einfangen? Ob mit dem Handy oder einer professionellen Kamera, digital oder analog: Wenn Du Lust hast, Szenen, Räume, Alltag im urbanen Raum zu fotografieren, dann ist dieser Workshop des Darmstädter Fotografen Jürgen Heßler Dein Ding! Nach einer Einführung klappert die Gruppe verschiedene Stationen in der Stadt ab. So viel sei verraten: Es wird „hoch hinaus und tief hinunter“ gehen! (ct)

    Treffpunkt: am Weißen Turm | Do, 19.3. | 9.45 Uhr (Ende: gegen 16 Uhr) | Teilnahme kostenlos (die Teilnehmerzahl ist aber beschränkt, eine Anmeldung per E-Mail an jh@hesslerec.de deshalb erforderlich.)

     

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  • Foto: Arne Landwehr

    Hessens klügste Köpfe bitten zur Werkschau: Beim Landesentscheid „Jugend forscht“ präsentieren Nachwuchstalente ihre Lösungen für die Welt von morgen. Die Bandbreite der Projekte aus Robotik, Umweltschutz und Digitalisierung ist riesig: Zu sehen gibt es etwa eine KI-App zur Schlangenbiss-Erkennung oder ein Virtual-Reality-Programm, das gehörlosen Menschen hilft, Musik durch visuelle Darstellungen zu erleben. Auch Schulklassen sind herzlich willkommen. Um eine Voranmeldung online unter merck.de/jugendforscht wird gebeten. (mks)

    Merck Conference Center (Frankfurter Straße 250) | Do, 19.3. | 13.30 bis 15.15 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Foto: Paula Toschi

    Leben, Rhythmus, Leichtigkeit – Spoiler: Das ist nicht der Sommer, sondern Julakim! Mit ihrer Band verbindet die Darmstädter Songwriterin Samba, Bossa, afrikanische und arabische Harmonien zu einem musikalischen Trip. Bass und Schlagzeug sorgen für Groove, das Herzstück, Julakims sehr eigene Stimme bringt die Kompositionen mal zart schmeichelnd, mal kraftvoll durchdringend auf ein unerwartet anderes Level. So entsteht ein Sound, der nicht nur gehört, sondern auch gefühlt wird. Ein transkulturelles, genreübergreifendes Musikerlebnis, auf das man sich freuen kann. (fd)

    Stadtkirche | Fr, 20.3. | 19.30 Uhr | 12 €

     

     

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  • Foto: Theater im Pädagog

    Vor seinem ersten Auftritt bat Schauspieler Felix Münk Leinwandlyriker Ralph Turnheim um dessen Segen, künftig „Laurel & Hardy“-Slapstick-Klassiker in Reimform vertonten zu dürfen. Der Meister hatte nichts dagegen und war vom Ergebnis des Schülers so angetan, dass beide künftig gemeinsam die Bühne erstürmen (so am 11.9. in Ginsheim). Vorher kann man Münk alias Fail-X noch solo mit neuem Programm im TiP erleben, wo er die Missabenteuer der unsterblichen Komiker pointiert auf Hessisch aufleben lässt. (gr)

    Theater im Pädagog (TiP) | Sa, 21.3. (+ fünf weitere Termine im April und Mai) | 19 Uhr | 20 € (ermäßigt: 15 €)

     

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  • Grafik: Sexverbot

    Wildes Doppel! Schnelle Gitarre, klare Texte, kompromisslose Songs liefert die Berliner Punk-Band Sexverbot ab. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das kein Geringerer als Lorenz Szukal (Die Verlierer) produziert hat, transportiert Perspektivlosigkeit und Wut einer Generation. Die Steifen sind da schon etwas mehr arty, experimenteller: Das Trio (Charlotte von Les Trucs am deutschen Lyrik-Mikrofon mit Blæck-Fox-Drummer Jonas und Ex-Plus-Bassist Benni) glänzt mit kurzen Poppunksongs über Disko, Totschlag und Fassaden im Geiste von Family Fodder, Oma Hans, Udo Lindenberg und Ian McKaye. (ct)

    Oetinger Villa | Sa, 21.3. | 20.30 Uhr | 10 bis 15

     

     

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  • Foto: Whimsical Events

    Elfen, Feen und Zauberer, aufgepasst: Die magische Welt des Fantasy-Marktes „Frühlingserwachen“ erobert Darmstadt! Hier könnt Ihr nicht nur an lokalen Ständen mit Schmuck, Kunst oder Kuriositäten stöbern, sondern Euch auch von Tarot, Tattoos oder der Illubox des Darmstädter Illustratorenvereins verzaubern lassen. In den Essenspausen laden sanfte Livemusik-Klänge sowie ein Barde zum Lauschen ein. Wer zu der von Whimsical Events in Kollaboration mit dem Vielbunt e. V. organisierten Veranstaltung verkleidet kommt, wird mit einem Geschenk belohnt. (gj)

    Oetinger Villa | So, 22.3. | 14 bis 19 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Abbildung: Simon Brockhaus

    Berühmte Dichter, hochrangige Politiker und Professoren – sie alle sind prägender Teil der jüdischen Geschichte Darmstadts. Der Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt lädt herzlich zum Rundgang ein und begibt sich mit Euch auf die Fährten der waschechten Heiner Otto Wolfskehl, Friedrich Gundolf und Bruno Italiener. Ihr prägendes Schaffen lässt sich bis heute, also ein ganzes Jahrhundert später, entdecken und bestaunen. (mah)

    Treffpunkt: Wolfskehl-Gedenktafel im Wolfskehlschen Garten (Treppenaufgang gegenüber vom Restaurant Wilhelminenhof) | So, 22.3 | 14.30 Uhr | Spende erbeten, Voranmeldung per Mail an martin.frenzel@liberale-synagoge-darmstadt.de notwendig.

     

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  • Foto: Zement

    Nachdem der Experimental-Rock-Abend mit Kratzen und Zement im Herbst 2024 im Rüsselsheimer Rind entfallen musste, erfreut in der Region nun zumindest das Nürnberger Duo wieder mit der Kunst der Repetition. Mit teils zehnminütigen Tracks zwischen sphärischen Klängen und elektronischem Fluss errichten Philipp Hager und Christian Büdel teils meditative, teils treibende Klanglandschaften. Ihr aktuelles Album „Passagen“ wartet erstmals mit nicht verfremdeten Gesangsteilen auf. An diesem Zement bleibt man gern kleben. (gr)

    Klingt wie: LCD Soundsystem, Neu!, Trans Am

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 25.3. | 21 Uhr | Eintritt frei – Spenden erwünscht

     

     

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  • Abbildung: Heinerstyle

    Kunst, Klamotten und Konzerte: Drei Tage lang verwandelt das Darmstädter Label Heinerstyle das Zucker in einen Hotspot für urbane Kultur. Neben gemalten Kunstwerken und einer frischen Shirtkollektion wird eine Upcycling-Kollaboration mit Nanai Wertstoff präsentiert. Der Samstag liefert mit 64jnk, Terra Peace und Philosoph64 den passenden Soundtrack. Dabei gilt: Feiern für den Erhalt! Jeder Drink unterstützt den bedrohten, ehrenamtlich geführten Verein für Selbstmachkultur – damit das Martinsviertel nicht zuckerfrei wird! (mks)

    Zucker | Fr, 27.3., 18 bis 22 Uhr + Sa, 28.3., 14 bis 22 Uhr + So, 29.3., 14 bis 20 Uhr | Eintritt auf Spendenbasis

     

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  • Foto: Osthang bleibt

    Wieso konnte der Welterbe-Info-Kubus nicht auf dem jetzigen Rumpelparkplatz (auch außerhalb der „Sperrzone“ und nur 50 Meter Luftlinie vom Osthang entfernt) geplant werden? Oder: Warum wurde der OHA e. V. samt (reduzierter) Main Hall nicht einfach in die Gestaltungspläne des freiraumplanerischen Wettbewerbs für den künftigen Osthang integriert? Platz wäre auf dem auch in Zukunft noch beachtlichen Grünstreifen doch gewesen?! An diesem, die letzten zehn Jahre ehrenamtlich belebten Kulturort hätte die Stadtregierung vorbildlich zeigen können, wie Hochkultur und freie Szene wunderbar zusammengehen. Hätte. … Ach, Darmstadt, manchmal machst Du mich echt fix und ferddisch! (ct)

    Schlosskeller | Fr, 27.3. | 21 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Foto: Nouki

    Wenn Nouki und Jule alias Accent Circonflexe an ihrem selbst gezimmerten Klangraumschiffmodul agieren und live improvisieren, vermischen sich Performance, Konzert und Tanzekstase. Es entsteht „ein Sound, der klingt, als hätten Kabel Gefühle“, schreibt Nouki. Ganz ohne Laptop, ohne vorproduzierte Spuren, dafür mit Hingabe gespielte Pads eines 80er-Jahre-Drummoduls und analoge Synthesizer. Aufgenommen werden die unvorhersehbaren Klangexpeditionen natürlich auch stilecht: auf einem 4-Spur-Tape-Recorder. (ct)

    Hoffart Theater | Sa, 28.3. | 20 Uhr | 10 €

     

     

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  • Foto: Jana Schüler

    Stöbern, schnacken und snacken – das kann man auf dem gemütlichen Hallen-Flohmarkt in der Knabenschule. Die 20 Stände bieten eine große Auswahl an allem Möglichen, sodass man schnell auf einen interessanten Fund stoßen kann. Es gilt: Was der eine nicht mehr braucht, ist für den nächsten ein großer Schatz. Wem zwischendurch der Magen knurrt, der kann sich mit Quiche und Curry von Fräulein Zuckertopf oder Kaffee und Kuchen stärken. Bei Interesse an einem Standplatz sollte man sich schnell unter info@knabenschule-darmstadt.de melden. (gj)

    Klingt wie: „von Schallplatte bis Schmonzetten-DVD, von Biene Maja bis Brettspiel, von Klamotte bis Kuchengabel“

    Bessunger Knabenschule (Halle) | So, 29.3. | 12 bis 16 Uhr | Eintritt frei

     

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  • Foto: Tim Brownlow

    Wer Fan des Stummfilmklassikers „Nosferatu“ ist, aber Lust auf eine frische Interpretation hat, darf sich auf diese Vertonung von Friedrich Wilhelm Murnaus expressionistisches Meisterwerk freuen: „The Journal of a Broken Man“ nennt Komponist, Sänger und Gitarrist Tim Brownlow seinen Live-Soundtrack, den er räumlich vor der Filmprojektion spielt. Durch eine Mischung aus Indie-Gitarrenriffs, schrägen Zwischentönen und melodischen Fragmenten entwickelt sich eine immersiv-gotische Atmosphäre, die dem ikonischem Film neue, zeitgenössische Facetten verleiht. (fd)

    „Gute Stube“ im Hoffart Theater | So, 29.3. | 20.15 Uhr (direkt nach der „Tagesschau“) | 5 bis 10 €

     

     

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