Ein irreführender Titel für einen Artikel, welcher sich mit dem Niedergang der Kultur des Zigaretten-Rauchens auseinandersetzt. Dieses Schriftstück, angestoßen durch das bundesdeutsche Tabak-Werbeverbot in Fernsehen & Kino und dem damit einhergehenden Mangel an Marken-Identifikation, liest sich in nicht einmal einer Zigarettenlänge.
An dieser Stelle soll zukünftig darauf eingegangen werden, was allgemein unter dem Begriff Streetart verstanden wird, beziehungsweise, was in der zu diesem Magazin gehörigen Stadt in dieser Ecke der Subkultur passiert. Dabei soll es weniger um plakative, großflächige Verfärbungen an Wänden gehen, sondern um die kleinen, unauffälligen Kunstwerke, die häufig in Form von Aufklebern an Zigaretten automaten, Ampelpfosten und Handtuchspendern auftauchen. In jeder Ausgabe werden einige der > mehr








