• „OHA Osthang“: Joe Innes (London)

    Die Fortsetzung des zauberhaften Osthang-Projekts aus dem Architektursommer 2014 war eine der besten Nachrichten für den Sommer 2015. Donnerstags könnt ihr dort die Abendsonne mit einem Kalt- oder Warmgetränk genießen. Außerdem gibt es regelmäßig Vernstaltungen, darunter die Akustik-Konzerte der stadtbekannten „Greyskysessions“. Den Auftakt macht der Londoner Joe Innes, der überhaupt nicht „grau“, sondern melodisch rau klingt. Mit seinem 2012 erschienen Anti-Folk-Album „The Frighteners“ wurde er auch außerhalb Englands bekannt. Dieser Osthang-Sommerabend verspricht inspirierende Musik zwischen Country, Folk und Rock. Bei dieser einzigartigen Kulisse auf jeden Fall ein Highlight. (ak)

    Klingt wie: eine Mischung aus Edward Sharpe und Damien Rice

    Osthang (an der Mathildenhöhe) | Sa, 11.07. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • Ska Trek (Darmstadt)

    Der Roßdörfer Biergarten, die kleine jamaikanische Oase vor den Toren Darmstadts, feiert sein 25-Jähriges mit einem rot-gelb-grünen Jubiläums-Sommer. Neben den regulären Reggae-Partys mit DJ General Motors und den „Jam-A-Coustic-Sessions“ gibt es auch ein echtes Konzert-Highlight: Ska Trek live! Die Auftritte unserer Ska- und Rocksteady-Heroes sind mittlerweile wirklich rar, die Luft ist bei der ältesten Szeneband Darmstadts aber noch lange nicht raus. Wer die begnadete Kombo mit stadtbekannten Gesichtern und ihren traditionell karibischen Sound der 60er erleben will, schwingt sich aufs Rad. Ab nach Roßdorf! (mn)

    Rossdörfer Biergarten (Industriestraße 18, Rossdorf) | Sa, 11.07. | 21 Uhr | 5 Euro

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  • Kinderflohmarkt auf dem Marktplatz

    In Darmstadts reicher Flohmarkt-Kultur gibt es immer wieder Neues – und zwar für Groß und Klein. Deshalb halten wir auch abseits unserer Online-Flohmarkt-Übersicht die Augen nach tollen Märkten auf. Diesmal dürfen sich die Kleinen freuen und ihr Taschengeld aufstocken. Ganz unkompliziert brauchen Kinder zwischen sechs und 14 Jahren lediglich eine Decke oder Isomatte, um ihren Stand auf dem Darmstädter Marktplatz aufzubauen. Die Anmeldung erfolgt direkt vor Ort am Stand der Organisatoren, der Abteilung Kinder- und Jugendförderung des Darmstädter Jugendamtes. Bei Regen fällt der Flohmarkt leider aus. (mw)

    Marktplatz Darmstadt | So, 12.07. | 10 bis 14 Uhr | keine Standgebühr, Eintritt für Besucher frei

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  • 6. Historische Landarbeitstage

    Am dritten Juli-Wochenende feiert das Hofgut Oberfeld im Rahmen der Historischen Landarbeitstage ein großes Sommerfest. Geboten werden neben Live-Musik auch land- und forstwirtschaftliches Arbeiten wie früher und zum Mitmachen, ein Oldtimer-Traktortreffen sowie eine Handwerkerzeile mit Hufschmiede, Spinnerei und Weberei. Eine perfekte Gelegenheit, um den Stadtmenschen zu Hause zu lassen und mal den inneren Landwirt auszuleben. Das Hofcafé bietet dabei deftige und süße Leckereien. (mw)

    Hofgut Oberfeld (Erbacher Straße 125) | Sa, 18.07 + So, 19.07. | Sa: 14 bis 18 Uhr, So: 10 bis 17 Uhr | Eintritt frei

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  • Football Etc. (USA) + Carson Wells (SCO) + Cavalcades (SCO)

    Schon wieder gastiert eine tolle Emo-Band in der „Villa“. Dieses Mal ist es das Trio Football Etc. aus Houston, Texas. Die Stadt, aus der auch Mineral kommen, deren Sound garantiert ein großer Einfluss war. Verträumter, melodiöser 90er-Emo, der aufgrund des wunderschönen Gesangs der Gitarristin Lindsay Minton ein bisschen an Rainer Maria erinnert. Im Gepäck haben Football Etc. ihre neue EP „Disappear“, die just auf Count Your Lucky Stars erschienen ist. Mit an Bord sind die beiden Post-Hardcore/Emo-Core-Bands Carson Wells und Cavalcades. (tk)

    Klingt wie: Rainer Maria, Mineral, Jejune

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Sa, 18.07. | 21 Uhr | 7 Euro

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  • Gary Clark Jr. (USA)

    Man könnte fast meinen, der Blues stirbt langsam aus. Die meisten großen Vorbilder haben den Planeten mittlerweile verlassen – wie nun auch B. B. King. Und spannende neue Bands und junge Musiker sind nur sehr vereinzelt zu finden. Der Sänger, Gitarrist und Grammy-Preisträger Gary Clark Jr. sticht hier heraus: Seine Musik setzt sich zusammen aus ganz viel Blues, aber auch Soul und Rock. Er schafft es, gleichzeitig in der Tradition verwurzelt, aber auch frisch und modern zu klingen, gleichzeitig energiegeladen, aber auch gefühlvoll. (ll)

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    Centralstation (Halle) | Mi, 22.07. | 21 Uhr | 28,50 Euro

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  • Soulaboration feat. Lorenz Rhode + weitere Acts

    Kurzweilig wird der letzte Samstag im Juli in der „Galerie“ auf jeden Fall, wenn man sich dieses créme-de-la-crémige Line-Up anschaut: Dabei ist der Düsseldorfer Lorenz Rhode (Exploited/Kitsuné/Compost Records), der aktuell als Aushängeschild in Sachen Elektro-Funk gilt. Der ursprünglich gebuchte elektrisch-hypnotisierende Berliner Jata (eine Hälfte von Jacob & Phil Fill) musste leider absagen, seine Stelle nimmt nun der zwischen 2Step, Garage, Electric-Jazz und Ambient angesiedelte Persian Empire (aus Mannheim/Siegen) ein. Weiterhin dabei sind die Darmstädter DJ-Größen Phonk D und Lukas Lehmann. Das Mini-Festival startet bereits nachmittags mit einem Auftritt des Darmstädter Jazz-Trios Triorität. Für Sonne wird nicht garantiert, für eine grandiose Location und hervorragende Musik – bis in die Morgenstunden hinein – schon. Freuen wir uns jetzt schon drauf! (ak)

    Galerie Kurzweil (Bismarckstraße 133) | Sa, 25.07. | 16 Uhr | 10 Euro

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  • 24. Darmstädter Jazz Conceptions

    Schon seit fast einem Vierteljahrhundert veranstalten die Darmstädter Musiker Uli Partheil und Jürgen Wuchner, die Bessunger Knabenschule und das Jazzinstitut schon die „Jazz Conceptions“. Eine Veranstaltung mit bis heute spannendem Konzept: Eine Woche lang arbeiten hier die Teilnehmer tagsüber in kleinen Bands oder einem Großensemble mit den Dozenten zusammen. Im Anschluss wird jeden Abend eine Session an wechselnden Orten angeboten. Und am Ende präsentieren die Teilnehmerbands und die Dozenten die in dieser Woche entstandenen Songs. Unser Geheimtipp dieses Mal: der Sonderworkshop mit Emil Mangelsdorff (am Abschlusstag)! (ll)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Mo, 27.07. bis Sa, 02.08. | Eintritt frei, bis auf Sonderworkshop (6 Euro) und Dozentenkonzert (10 Euro)

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  • William Fitzsimmons (USA)

    In seinen Folk-Songs kämpft sich William Fitzsimmons mit beindruckender Ruhe und Klarheit durch persönliche Schicksalsschläge. „Pittsburgh“ heißt das neueste Album des melancholischen Musikers, das weniger Hommage an seine Geburtsstadt ist als der Versuch, Themen wie Tod sowie andere schmerzhaften Erfahrungen zu verarbeiten. Der Multiinstrumentalist besticht dabei mit textlichem Feingefühl und ergreifend einfühlsamer Stimme, die sogar schon dramatischste Szenen der populären US-Serie „Grey’s Anatomie“ untermalte. Support: I Have A Tribe (Dublin). Brilliantes Abschluss-Konzert der „Sommerperlen“-Reihe! (mn)

    Klingt wie: Bon Iver, Elliot Smith, Simon & Garfunkel

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    Centralstation (Halle) | Di, 28.07. | 21 Uhr | 31,50 Euro

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  • 2. „Swing & Ride“ durch Darmstadt

    Durch Darmstadt zu radeln, um an schönen Plätzen anzuhalten und zusammen Swing, Rhythm‘n‘Blues, Rock‘n‘Roll und Boogie zu tanzen, ist mal ungewöhnlich – und gut für Körper und Seele. Allen voran radelt Vinyl-Plattenaufleger Frank Patitz aus Leipzig. Er ist nicht nur durch seine Fahrradmanufaktur „Retrovelo“ bekannt, sondern auch für seine selbstgebaute Fahrraddisko, das „Little Bighorn Soundsystem“, einem speziell gestalteten Lastenrad, mit dem er auch die „Swing & Ride“-Fahrrad- und Tanztour beschallen wird. Macht mit beim „Flashmob-Ballroom“! (ct)

    Carree-Piazza vor der Centralstation (Treffpunkt) | Sa, 01.08. | 15 Uhr (Swing-Tanzkurs von 15.15 bis 16 Uhr auf der Carree-Piazza, Abschluss ab 19.45 Uhr in der Datterich-Klause am Hauptbahnhof) | Teilnahme kostenlos, ohne Anmeldung, Einstieg jederzeit möglich.

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  • „Soulsole VII: California Games“

    Zum siebten Mal die immer wieder rappelvolle „Soulsole“-Reihe des „Asphaltgold“-Sneakerstores: diesmal unter dem Motto „California Games“. Welche Wettbewerbe sich die Macher einfallen lassen, wird noch nicht verraten. Außerdem gibt es noch Live-Painting von „Hektik Streetwear“, das Glücksrad „Wheel of Fortune“, Sneaker-Präsentationen und diverse DJs aus den Bereichen HipHop, Soul und Funk. Weit mehr als nur ein Marketing-Event. (obi)

    Weststadtcafé (Mainzer Straße 106) | Sa, 01.08. | 19 Uhr | Eintritt frei

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  • „Early Late Night Show“: „Oben ohne“

    Der Schlosskeller macht ab 07.07. Renovierungspause. Ab Mitte Oktober geht es dann (hoffentlich) wieder los (siehe „Club-Update“ in Ausgabe Juni 2015). In der Zwischenzeit nutzt die Kellercrew vermehrt die wunderschöne Schlossbastion – so an diesem Tage mit einer besonderen „Oben ohne“-Ausgabe der legendären und urkomischen „Early Late Night Show“. Ob es sich dabei nur um ein Wortspiel oder doch eine textilfreie Ausgabe handelt, ist nicht bekannt. Letzteres dürfte beim Anblick der … äh … Astralkörper der Moderatoren eher zu panikartigen Reaktionen führen. Wir haben jetzt schon Schnappatmung, werden uns aber sicher wieder wegeumeln. (obi)

    Schlossgarten („Schlosskeller“ auf der Schlossbastion) | Di, 04.08. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • 22. Just for Fun Straßentheaterfestival

    Schon bald ist es endlich wieder so weit: Das für mich kulturelle Highlight des Sommers startet. Über vier Tage hinweg werden uns Artisten und Künstler mit Clownerie, Jonglage, Akrobatik, Vertikal-Theater und vielem mehr verzücken. Diese atmosphärisch einzigartigen mit Musik unterlegten Performances sind über den Festival-Zeitraum hinweg auf fünf verschiedenen Outdoor-Bühnen auf schönen Darmstädter Plätzen zu bewundern. Letztes Jahr nur durch Zufall darüber stolpernd und sofort verliebt, kann ich allen Interessierten nur wärmstens einen Besuch empfehlen. (pr)

    An fünf belebten Plätzen in Darmstadt | Mi, 05.08. bis Sa, 08.08. | jeweils 20.30 Uhr (Ausnahme Abschlusstag: am Weißen Turm von 13 bis 17 Uhr) | Eintritt frei, komplettes Festival-Programm: www.justforfun-darmstadt.de

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  • 39. Open Air Filmfest Weiterstadt

    Über fünf Tage hinweg bietet das diesjährige Open-Air Filmfest mehr als 200 Filmdarbietungen. Zumeist sind es Kurzfilme, jedoch werden auch einige längere Streifen in den späten Sommernächten gezeigt. Tagsüber flimmern die Filmproduktionen aus aller Herren Länder im Filmzelt, abends auf der Outdoor-Großleinwand. Die Filme im Festival-Programm stammen alle aus den Jahren 2012 bis 2015 und wurden aus mehr als 500 Bewerbungen aus 67 Ländern von der Jury ausgewählt. Uns erwartet also (Kurz-) Film-Genuss vom Feinsten! (pr)

    Braunshardter Tännchen (Weiterstadt) | Do, 13.08. bis Mo, 17.08. | Anfangstermine unter www.filmfest-weiterstadt.de | Eintritt frei (Ausnahme: „Best of“-Vorführung am Mo, 17.08., Eintritt 8 Euro), Spenden willkommen

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  • Street Food Weekend

    „Irgendwas-mit-Essen“-Events sind gerade – Achtung, Wortspiel! – in aller Munde. Nun schwappt auch die großstädtische „Street Food Weekend“-Welle ins beschauliche Heinertown. Das Konzept: „Auf dem Darmstädter Street Food Weekend kommt die internationale Küche der Welt nach Darmstadt. Ob Food Truck, Restaurant oder leidenschaftlicher Hobby-Koch, hier kocht man zusammen und jeder zeigt, was hinter dem Herd so möglich ist. Von mexikanischen Tacos über nigerianisches Fufu bis hin zu chinesischem Gua Bao oder belgischen Waffeln.“ Hunger! (ct)

    Anmeldung eines eigenen Street-Food-Stands online unter: www.streetfood.typeform.com/to/tS5Mbq

    Karolinenplatz | Sa, 15.08., 12 bis 22 Uhr + So, 16.08., 11 bis 20 Uhr | Eintritt frei

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  • CSD Darmstadt

    Quasi schon traditionell findet auch dieses Jahr der Darmstädter „Christopher Street Day“ des Vielbunt e. V. statt, um auf Missstände und Intoleranz gegenüber Homosexualität aufmerksam zu machen. Unter dem Motto „Wir können auch anders!“ geht dem CSD diesmal eine Aktionswoche (07. bis 14.08.) mit diversen Veranstaltungen voraus. Der CSD startet dann am 15.08. wie gewohnt am Luisenplatz seine Demo-Parade Richtung Riegerplatz. Dort wird das Open-Air-Fest mit Infoständen, Live-Musik und -Shows sowie politischen Diskussionen gefeiert, ab 22 Uhr geht die Feierei weiter mit DJane MissGT bei der Aftershow-Party in der „Krone“. (mw)

    Luisenplatz bis Riegerplatz | Sa, 15.08. | ab 12 Uhr | Eintritt frei (Aftershow-Party: 5 Euro), Programm unter www.csd-darmstadt.de

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  • „Poolimate“

    Der Turniername legt eine „Poolparty“ nahe. Doch hier geht’s um internationalen Scheibensport. Der Frisbeesportverein Ars Ludendi Darmstadt e. V. hat 25 Ultimate-Frisbee-Teams aus Deutschland und dem Ausland eingeladen. Mehr als 250 Spielerinnen und Spieler werden an diesem Wochenende gemischt in zwei Divisonen, immer 7 gegen 7, übers Kunstrasenfeld des Hochschulstadions jagen und versuchen, die Scheibe in der gegnerischen Endzone an die eigene Frau / den eigenen Mann zu bringen. Seit Anfang des Jahres ist Darmstadt übrigens Leistungszentrum des Deutschen Frisbeesport-Verbands und somit Übungsfläche für WM und EM. (hb + ct)

    Win! Win! Das P verlost vier „Ars Ludendi“-Frisbeescheiben >HIER

    Hochschulstadion am Böllenfalltor | Sa, 22.08. + So, 23.08. | Sa: 9 (bis etwa 18) Uhr + So: ab 9 Uhr (Finale: gegen 14 Uhr) | 4 Euro (regulärer Eintrittspreis Hochschulstadion, für TU-Studenten: Eintritt frei, sonstige Studenten: 1,50 Euro)

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  • lasterdernacht

    Mit einem knallroten „Magirus Deutz“-Laster, Klavier und Geige ausgestattet – so düsen Tobias Rank und Gunthard Stephan aus Leipzig nun schon seit 16 Jahren durch die Republik, um ihr einmaliges Open-Air-Wanderkino „Laster der Nacht“ auf die Leinwand ihres Oldtimer-Feuerwehrautos zu projizieren. Stummfilme bekannter Kinogrößen wie Charly Chaplin und Buster Keaton werden von Live-Musik dezent begleitet. Freut Euch auf Slapstick-Komödien, Monumentalfilme und Streifen aus der Independent- und Avantgarde-Szene der Stummfilm-Ära. Drei Tage am Stück. Es wird alles andere als tonlos! (hb)

    Carree-Piazza (bei Regen: in der Centralstation) | Mo, 31.08. + Di, 01.09. + Mi, 02.09. | jeweils gegen 20.30 Uhr (nach Einbruch der Dunkelheit) | Eintritt frei

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  • römischer hof

    Das Hessische Landesmuseum zeigt erstmals Filmklassiker rund um seine naturkundlichen Sammlungen – und das open air in einem seiner schönen Innenhöfe. Zum Abschluss der Reihe läuft der 87-minütige Dokumentarfilm „Unternehmen Xarifa“ aus dem Jahr 1954: Der Unterwasserfilmer Hans Hass und seine Crew erkunden den Meeresgrund der karibischen See und rund um die Galapagos-Inseln und stoßen dabei nicht nur auf Haie und Pottwale. Im Vorfeld kann man selbst zum Forscher werden und das Museum mit seinen unzähligen Exponaten wie dem Skelett eines Mastodons oder den „Ältesten Darmstädter“ ergründen. (fg)

    Römischer Hof im Landesmuseum (bei Regen: im Vortragssaal) | Mi, 02.09. | 18.30 Uhr | Der Eintritt ins Kino ist im Museumsticket inbegriffen (Erwachsene: 6 Euro, ermäßigt: 4 Euro, U18: frei)

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  • solids

    Herrlich noisig, dezent scheppernd, aber immer geschmeidig und melodisch. So klingen Solids, das Duo aus Montréal, Kanada. „Blame Confusion“ heißt ihr Album, das nach mehreren DIY-Platten auf Fat Possum und Dine Alone Records erschienen ist. Auf zwei herausragenden Labels also, auf denen auch das Who-Is-Who des Indie-Rock veröffentlicht. Xavier Germain Poitras und Louis Guillemette arrangieren ihre Songs reduziert und zeigen, dass ruppig und gleichzeitig flauschig kein Widerspruch sein muss. „Ein großartiger Schmelztiegel“, urteilt der Veranstalter in seiner Presseinfo. Dem können wir nur zustimmen. (ct)

    Klingt wie: No Age, Band of Horses, Jaguar Love, Dinosaur Jr., Swervedriver, Japandroids, Sonic Youth

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    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Do, 03.09. | 21 Uhr | 8 Euro

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  • besidos

    Bosporus-Feeling am Darmbach. Das versprechen die Besidos, die an diesem Abend nicht nur zu einem ihrer berüchtigten Raki’n’Roll-Exzesse einladen, sondern vor allem mit Euch die erfolgreiche Gründung ihres hauseigenen Labels Import/Export Music – auch eine Plattform für Freunde der weit gereisten Band – feiern wollen. Mit „Anis on the Rocks“, köstlichen Meze-Tellern, mediterranem Fingerfood und Balkan-Banghra-Sounds aus der Dose sollte für reichlich euphorischen und „tanzbaren Kebab-Vibe“ mit anschließendem original Raki-Ouzo-Kater gesorgt sein. (mn)

    Weststadtcafé (Mainzer Straße 106) | Fr, 04.09. | 20 Uhr | 6 Euro

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  • wight

    Wight grooven sich weiterhin gelassen durch die Rock-Geschichte: Nachdem Doom und Heavy Metal durchexerziert wurden, verschmelzen jetzt Fusion und Funk zu einer wabernden Melange. Selten klang retro so gut – und so authentisch. Im Räucherstäbchendunst vereinen Wight mit Raffinesse anachronistische Klangtexturen zu experimentierfreudigem, zeitlosem Psychedelic Rock, der vom neuen, vierten Bandmitglied kürzlich noch um rhythmische Perkussionen erweitert wurde. Nach fast zweiwöchiger Europatour spielt die Band an diesem Abend ihr „Homecoming“-Konzert. (mn)

    Klingt wie: Funkadelic, Pentagram, Mahavishnu Orchestra, Black Sabbath

    Win! Win! Das P verlost >HIER 2 x 2 Tickets.

    Theater im Pädagog (Pädagogstraße 5) | Fr, 04.09. | 21 Uhr | 8 Euro

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  • forst

    Das idyllische, unkommerzielle Sommer-Open-Air der „Guten Stube“-Veranstalter besticht wie in den Vorjahren mit lauschigem Flair im grünen Waldstück zwischen Darmstadt und Roßdorf. Auf der schnuckelig-charmanten Veranda-Bühne spielen dieses Jahr wieder tolle, handverlesene Künstler abseits des Mainstream. Neben Indie, Americana, Pop und Electrogroove dürft Ihr Euch auf glühende Kohlen für Euer Grillgut, erfrischende Getränke und in den Abendstunden auf wärmendes, knisterndes Lagerfeuer freuen. Der perfekte Stadtflucht-Ausflug! (mn)

    Mit dabei: Lingby (Köln), Alice In The Cities (Berlin), Niclas De Winter (Mainz), Candy Jane (Darmstadt)

    Jugendhof Bessunger Forst (Aschaffenburger Straße 183-187) | Sa, 05.09. | 16 bis 22 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • karaoketilldeath

    Die fulminante DJ-Reihe „Neulich in der Rockybar“ ist zurück (jeden zweiten Samstag im Monat) und feiert das vorab mit seiner ganz speziellen Live-Ausgabe: „Karaoke Till Death“! Das Prinzip ist so simpel wie erfolgreich: Eine fünfköpfige Live-Band, bestehend aus Mitgliedern von Blackmail, (Ex-) Toxoplasma und Bubonix, knallt einen Hit nach dem anderen aufs Parkett – und gesungen wird von Freiwilligen. Karaoke at its best, doch wer wie üblich nach Robbie Williams oder Matthias Reim sucht, wird enttäuscht. Statt 08/15-Songs kann der (un-) geübte Hobby-Sänger bei Black Sabbath, Anthrax, Sick Of It All, Dead Kennedys oder Turbonegro so richtig schön die Rocksau raus lassen. (pd + ct)

    Goldene Krone (Saal) | Sa, 05.09. | 22 Uhr | 6 Euro

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  • schebb

    Inklusion bedeutet unter anderem, dass alle Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Bereichen teilhaben können. Darunter fällt natürlich auch die schönste Nebensache der Welt. Und genau darum geht es beim Aktionstag „Sex Inklusive“ von Pro Familia. Der Verband engagiert sich für die Themen Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung und klärt an diesem Tag über die sexuellen und reproduktiven Rechte von Behinderten auf. Ab 18 Uhr wird unter anderem zur Musik von Schebb gefeiert. Alles selbstverständlich in barrierefreien Räumen. (fg)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 11.09. | 15 bis 22 Uhr | Eintritt frei

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  • Brandmale_1

    Die Darmstädter „Brandnacht“ jährt sich zum 71. Mal. In der Nacht vom 11. auf den 12. September 1944 zerstörten britische Bomber als Reaktion auf den Vernichtungskrieg des Nationalsozialismus einen Großteil Darmstadts, der damaligen hessischen Landeshauptstadt. Knapp 12.000 Menschen kamen ums Leben. Mit der Losung „Zerstörung und Wiederaufbau“ soll an dieses für die Stadt Darmstadt einschneidende Ereignis erinnert werden. Gezeigt wird neben dem Dokumentarfilm „Brandmale“, der auch versucht, sich der Frage von Schuld und Verantwortung zu nähern, das verfilmte Einzelschicksal „Running with Mum – Der Weg meiner Mutter“. (mn)

    Centralstation (Saal, bestuhlt) | Fr, 11.09. | 20 Uhr | Eintritt frei

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  • sinnundfair

    Nachhaltigkeit ist auch in Heinertown ein großes Thema, mit dem sich an diesem Tag gleich zwei lokale Initiatoren beschäftigen. Die städtische Mitmachinitiative „Darmstadt genießt fair“, welche sich für nachhaltige und fleischlose Ernährung einsetzt und der wir unter anderem eine vegane Heinerfestbude verdanken, sowie die „4Sinn Initiative“, welche den Schwerpunkt auf nachhaltige Mode und nachhaltiges Leben in Darmstadt setzt, richten dieses Event gemeinsam aus. Die Besucher erwarten zahlreiche Infostände, Vorträge, Moden- und Koch-Shows sowie vegane Leckereien. (fg)

    Carree-Piazza und in der Centralstation | Sa, 12.09. | 10 bis 16 Uhr | Eintritt frei

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  • goldenleaves

    Zum vierten Mal veranstalten die umtriebigen Bedroomdisco-Leute ihr wunderbares Festival an einem geheimen Ort in oder um Darmstadt. Nur Gewinner beim Losverfahren und Teilnehmer am bereits beendeten Crowdfunding bekommen die Location genannt. Mehr als 14.000 Euro haben die Macher eingesammelt, was die wahnsinnig gute Resonanz auf ihre bisherigen Veranstaltungen unterstreicht. Auf www.p-stadtkultur.de werden wir einige Tage vor dem Festival umfassend über das Event und die Macher berichten. Zu gewinnen gibt es auch etwas. (obi)

    Mit: Lucy Rose, Glass Animals, Spaceman Spiff, Dan Mangan, Sea+Air, Jonas David, Kafka Tamura, und mehr

    Win! Win! Das P verlost >HIER 3 x 2 Tickets.

    Geheimer Ort | Sa, 12.09. + So, 13.09.

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  • tripadlid_3

    Die Darmstädter Institution im Head- und Growshop-Business begeht ihren 20. Geburtstag mit einem großartigen Line-up. Auf der Bühne steht die Darmstädter Band Skaya, die mit Ska-, Reggea- und Dancehall-Musik aufwartet. Weiterhin tritt der Mainzer Live-Organic-Electro-House-Act TripAdLip auf, der mit von Keyboards, Gitarre und Schlagzeug unterstützen elektronischen Klängen die Weststadt beschallen wird. Last but not least gibt unsere lokale DJ-Größe Thomas Hammann ein Stelldichein. Klingt nach einem verheißungsvollen Abend. (pr)

    Weststadtcafé (Mainzer Straße 106) | Fr, 18.09. | 19 Uhr | 10 Euro

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  • jagdhofkeller

    Für wen ist es eigentlich hochnotpeinlicher, wenn in einem Club erwachsene Kinder auf ihre ewig pubertären Eltern treffen? Um das zu vermeiden, wurden ja die ganzen Ü30-, Ü40-, Ü50-Partys geschaffen, die mittlerweile aber manchmal eher hüftsteif daherkommen. Genau das will DJ-Impressario Roger E. Francis vermeiden, wenn er jetzt im Jagdhofkeller eine neue Party-Reihe „für alle, die sich mitten im Leben befinden“ startet. Musikalisch quer durch alle tanzbaren Genres, aber eben nicht „full speed“, damit die Arthrose nicht schmerzt. Und wenn man nach Hause kommt, sitzen die Kinder entsetzt auf dem Sofa: „Wo wart Ihr schon wieder die ganze Nacht?!“ (obi)

    Jagdhofkeller (Forstmeisterstraße 5) | Fr, 18.09. | 22 Uhr | 4 Euro

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  • ali

    Hohen Besuch aus Italien erwartet die traditionelle Reggae-Dancehall-Party diesmal. Nein, nicht den Papst, sondern die Sängerin Ali Roots aus Livorno, deren aktuelles Debütalbum „Starting at the Roots“ der legendäre Top Cat in London produzierte. Eine Mischung aus Roots- und Digital-Reggae mit Ragga-Anteilen und einer prägnanten Stimme prägen die Tunes von Ali Roots. Dazu live die mitreißenden Radikal Sunflowers (DA) mit ihrem Mix aus Dancehall, Cumbia und Jungle sowie die exquisiten DJs General Motors, Andrés Digital und Bubblers. Reggae-Vibes all around. (obi)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 18.09. | 22 Uhr | 5 Euro (bis 23 Uhr: 3 Euro)

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  • jazz

    Wahnsinn: Schon seit einem Vierteljahrhundert existiert das Jazzinstitut in Bessungen und macht Darmstadt zu einem spannenden Ort auf der Landkarte für alle Jazzfans, -Wissenschaftler und -Musiker. Nicht nur eine beeindruckende Sammlung an Schriftwerken und Tonaufnahmen gibt es hier, Wolfram Knauer und sein Team veranstalten auch hochkarätige Workshops, Konzerte und Ausstellungen. Am Jubiläums-Samstag kann das Archiv besichtigt werden, vor allem aber spielen erst draußen, dann drinnen insgesamt zwölf Bands, darunter das Duo des neuen Mathildenhöhen-Direktors Philipp Gutbrod. (ll)

    Bessunger Jagdhof + Jazzinstitut (am Forstmeisterplatz) | Sa, 19.09 | ab 15.30 Uhr | Eintritt frei

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  • quidditsch_1

    Die Lieblingssportart des Zauberlehrlings Harry Potter kann man seit April 2014 auch in Darmstadt spielen. Längst hat sich Quidditch in der Welt der Muggel zu einer anerkannten Sportart mit Europa- und Weltmeisterschaften entwickelt. Auch die Heiner sind bei dieser Kombination aus Handball, Dodgeball und Rugby vertreten. Das Team Quidditch Darmstadt um Jonas Zinn, der schon für die University of California gespielt hat, fegt regelmäßig über den Kunstrasen des Hochschulstadions. Zum freien Training jeden Dienstag mitzubringen sind: ein Besen oder Besenstiel mit einer Länge von 100 bis 130 Zentimeter. (dwm)

    Hochschulstadion (Kunstrasenplatz, Feld 1) | Di, 01. + 08. + 15. + 22. + 29.09. | 18.30 bis 20 Uhr | Gebühren: keine, aktueller Kurs läuft noch bis 30.09.2015

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  • tearist_3

    Von Tearist gibt es im Netz ein Video mit über 200.000 Aufrufen. Darauf zu sehen ist, wie sich Sängerin Yasmine Kittles, getrieben von den dumpfen, stoischen Synth-Beats ihres Mitmusikers, in einen gespenstig hallenden Gesang vertieft und in die Bearbeitung zwei spröder Metallstücke zur Erzeugung blecherner Industrial-Töne steigert. Vor Jahrzehnten hat ein ähnlich ungestümer Avantgardismus Bands wie Einstürzende Neubauten zu Ikonen werden lassen – jetzt steigt er wieder aus dem Underground US-amerikanischer Mega-Metropolen empor. So gesehen als Ruhepol des Abends sind Noveller zu sehen, die sich mit Hingabe in No Wave, flächigen Gitarren und Ambient verlieren. (mn)

    Klingt wie: Xiu Xiu, Aidan Baker, Brian Eno, Nine Inch Nails

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Mi, 23.09. | 21 Uhr | 8 bis 10 Euro

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  • tischdienst_2

    Alle drei Monate findet im „ab & zu“ ein kulinarischer Tausch und Schmaus statt. Diesmal folgt der „Tischdienst“ von Selina Willand, Antje Herden und Anna Groos dem Genuss-Thema „Erntedank“. Das Prinzip ist einfach wie spaßig: Ist die Anmeldung bestätigt, darf losgekocht werden. Für die willkommene kulinarische Vielfalt sorgen die Teilnehmer selbst. Die eigene Kochkreation wird in fünffacher Ausführung mitgebracht. Eine wird gemeinsam schnabuliert, die anderen vier werden getauscht. Am Ende des Tages geht jeder mit neuen Ideen und Leckereien nach Hause. Anmeldung bis 17.09. per E-Mail an: ichkomme@sehrsehrgern.de. (mw)

    „ab & zu“ (im alten Brauereiturm, Dieburger Straße 98e) | Do, 24.09. | 19 Uhr | Eintritt frei

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  • weststadt

    Was? Schon wieder Saison-Ende im Weststadtcafé? Och menno. Dann eben ein letztes Mal groß und fett am Gleis 378 in den Sonnenuntergang feiern, bevor der Herbst kommt. Musikalisch mit den überaus verlässlichen Größen Thomas Hammann (Robert Johnson) und Phonk D (Galerie Kurzweil) und der ganzen Bandbreite von Disco bis Elektro. Und für Frühkommer von 20 bis 21 Uhr mit Prosecco für umme. Beruhigend: Es wird auch in den kälteren Monaten noch das eine oder andere Event im Weststadtcafé geben, über das wir Euch rechtzeitig informieren werden. (obi)

    Weststadtcafé (Mainzer Straße 106) | Sa, 26.09. | 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Dhafer Youssef_1

    Dhafer Youssef bewegt sich mit seiner Musik zwischen Kulturen, Tradition und Moderne. Der in Tunesien geborene Weltenbummler vereint Nu-Jazz mit orientalischen Klängen. Seine Oud, ein Jahrhunderte altes, folkloristisches Saiteninstrument aus dem arabischen Raum ähnlich der Laute, zupft Yousseff so virtuos, dass bereits Größen wie Bill Laswell aufmerksam wurden. „Birds Requiem“ heißt das aktuelle Projekt des Orient-Jazzers und Sängers, für das er seine erstklassigen Kollegen Kristjan Randalu (Piano), Phil Donkin (Kontrabass) und Ferenc Nemeth (Schlagzeug) gewinnen konnte. (mn)

    Win! Win! Das P verlost >HIER 3 x 2 Tickets.

    Centralstation (Saal, bestuhlt) | Mi, 30.09. | 20 Uhr | 31,50 Euro

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Seit 1975 tummeln sich in der „Krone“ Heiner aller Altersklassen, es wird getanzt, gekickert, geschwätzt und getrunken. „Gefühlte 10.000 Bands haben unsere zwei Bühnen bespielt, unglaublich viele DJs haben ihr Können gezeigt oder war’n so mies, dass man ihnen den Strom abdreh’n musste. Boxen sind durchgeglüht, gebrannt hat’s, paarmal fast pleite war’n wir auch, eine Million Hektoliter Bier ging über die Theke, Hochwasser, Erdbeben, die Steuerfahnder – es gab nichts, was es in der Krone seit 75 nicht gegeben hat“, ergänzen die Betreiber. Gefeiert wird in bester „Krone“-Manier auf drei Ebenen mit Musik aus vier Jahrzehnten. „Es wird wunderbar.“ (ct)

    Goldene Krone (ganzes Haus) | Fr, 02.10. | ab 16 Uhr | Eintritt: 40 Cent, Jubiläumsschnaps: 75 Cent

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Man spricht so schön von „Medienpartnern,“ wenn auf dieser Ebene mit Kollegen zusammengearbeitet wird, aber der Internet-Veranstaltungskalender Partyamt und das P-Magazin sind mehr als das: Wir sind dicke Kumpel und haben auch eine gemeinsame Geschichte. Kein Wunder, dass wir unseren Best Buddies von Partyamt zum 15-Jährigen mit einem dicken Knutscher gratulieren und bei der fetten Jubiläums-Party auf drei Floors derbe mitfeiern. Mit dem Düsseldorfer Mashup-DJ Mr. Nice Guy, der HipHop-Crew IDC (Interview demnächst im P), „Schlosskellergymnastiker“ Leo Yamane, den Resident-DJs Flixx, Timo Soriano, Sebästschen & Tim Lusa aus dem leider geschlossenen Level 6 und die verrückte 12 Volt Disko werden Eure Schweißdrüsen auch schwerstens gefordert werden. (obi)

    Win! Win! Das P verlost >HIER 3 x 2 Tickets.

    Centralstation (Halle + Lounge) | Fr, 02.10. | 23 Uhr | 7,90 Euro

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  • Logo: „Wohnzimmer Riegerplatz e. V.“
    Logo: „Wohnzimmer Riegerplatz e. V.“

    Vor kurzem hat sich die Initiative „Wohnzimmer Riegerplatz e. V.“ gegründet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das eh schon pralle Leben auf diesem Platz im Herzen des Martinsviertel weiter zu fördern. Erste Amtshandlung ist ein Weinfest, bei dem ab dem Nachmittag drei Läden des Viertels – „Weinkontor“, „Cantinho de Portugal“ und der Teeladen am Riegerplatz – ihre edlen Tropfen präsentieren werden. Daneben dürfen sich die Besucher auf original hessische Weinspezialitäten (sprich Apfelwein), Zwiebelkuchen und Livemusik freuen. Wir sind uns sicher, dass diese Premiere ein voller Erfolg und dies nur das erste Fest von vielen wird. (mip)

    Riegerplatz | Sa, 03.10. | 15 bis 22 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Das erlebnispädagogische Zirkusprojekt „Waldoni“ lädt auch in diesem Herbst wieder zu vier Aufführungen seiner Nachwuchsartisten ein. Etwa 100 junge Akrobaten zwischen 10 und 14 Jahren beeindrucken das Publikum mit kreativen und flinken Glanzstücken. Nachdem bereits die Welt bereist und der Zoo bei Nacht erkundet wurde, wird die Vorstellung diesmal von einer Geschichte über Abenteuer auf dem Jahrmarkt umrahmt. Die Waldoni-Band spielt dazu live groß auf – und auch kulinarisch sind die Besucher mit Bratwurst, Popcorn und mehr bestens versorgt. (fg)

    Waldoni Circuszelt (Grenzallee 4-6, Eberstadt) | Sa, 03. + 10.10. sowie So, 04. + 11.10. | jeweils 16 Uhr | Erwachsene: 9 Euro, ermäßigt: 5 Euro

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Mit Chefdirigent Wolfang Heinzel ist die Philharmonie Merck wieder im Staatstheater zu Gast. Unter seiner Leitung stimmt das international renommierte Ensemble Felix Mendelssohns Bartholdys Konzertouvertüre „Meeresstille und glückliche Fahrt“, eine spätromantische „Alpensinfonie“ aus der Feder von Richard Strauss sowie Anton Webers idyllisches „Im Sommerwind“ an. Drei ergreifende, intensive Kompositionen, deren Klänge nicht nur das Motiv von Aufbruch und Ankunft eint. Vertont wird hier auch eine Hommage an die Kraft und Ruhe, die Farben und Vielfalt sowie Vergänglichkeit unserer faszinierenden, einzigartigen Lebenswelt. (mn)

    Staatstheater Darmstadt (Großes Haus) | Sa, 03.10. | 18 Uhr | 36 Euro

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    Foto: Veranstalter

    In der Mainhall des Osthangs wird’s wieder kuschelig! Ursprünglich 2014 als Koproduktion des Architektursommers Rhein-Main mit dem Internationalen Musikinstitut Darmstadt initiiert, schafft dort dieses Jahr die Initiative OHA Osthang eine Plattform für kulturellen Austausch. Am 03.10. dürfen sich Filmliebhaber auf unkonventionelle Kurz- und Spielfilme von Filmhochschul-Studierenden freuen. Drei Wochen später, am 24.10., bei „Greysky meets Osthang“ werden mit Grawlixes und French for Rabbits zwei tolle Folk-Pop-Künstler aus Neuseeland präsentiert. (hb + mn)

    Osthang (Mathildenhöhe) | Sa, 03.10., 19 Uhr (Film) + Sa, 24.10., 21 Uhr (Konzert) | Eintritt frei (beim Konzert: Spende erwünscht)

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Im Rahmen des diesjährigen Jazz-Forums vom 01. bis 04. Oktober (Thema „Gender Identity“) gibt es ein ganz besonderes Highlight für musikalische Freigeister: Der genial-skurrile Finne Jimi Tenor hat schon eine beachtliche Diskografie zwischen avantgardistischem Afro-Jazz und pop-affinem Minimal-Elektro-Funk vorzuweisen – will sagen: Der Typ ist unberechenbar und einzigartig. Und wie sein Jazz-Idol Sun Ra verspürt auch er einen Hang zum Sound des transzendentalen „Outer Space“. Mit seinen finnischen Kollegen Kalle Kalima und Joonas Riippa bildet er das Jazz-Rock-Trio „Tenors of Kalma“. Ein brillantes Erlebnis für Auge und Ohr. (obi)

    Klingt wie: Sun Ra, Captain Beefheart, Fela Kuti, Jamie Lidell, Jazzoanova, Tony Allen, Aki Kaurismäki

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 03.10. | 20 Uhr | 15 Euro

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  • Foto: Agnes Allig
    Foto: Agnes Allig

    „Von Gespenstern, Schatzjägern und Bösewichten“ erzählt die etwa 90-minütige Stadtführung, die vom Darmstädter Residenzschloss ausgehend über die Stadtmauer bis hin zu den Kellergewölben des Alten Pädagogs die gruseligen Seiten unserer kleinen und eigentlich eher schnuckeligen Provinz-Metropole zum Thema hat. Wer also schon immer wissen wollte, was es mit der weißen Frau, dem schönen bleichen Fräulein und dem Muhkalb auf sich hat, sollte sich frühzeitig eine Karte sichern, die es im Vorverkauf im Darmstadt Shop am Luisencenter, online unter www.darmstadt-tourismus.de sowie direkt am Treffpunkt am Schloss auf der Marktseite gibt. (mip)

    Residenzschloss (Treffpunkt) | Di, 06.10. | 18.30 Uhr | 7 Euro

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Die Wacker Fabrik bietet seit 20 Jahren Raum für Kultur, Arbeiten und Wohnen. Gefeiert wird das zwei Tage lang und mit einer Reihe von Veranstaltungen: von Kurzvorträgen und Workshops zu Themen wie „Kulturfabrik“, „urbane Räume“ und „Wohnprojekte der Zukunft“ über mediale Beiträge zur Wacker Fabrik bis hin zu Kunstausstellungen im Gastatelier. Außerdem darf gerne auch Gemüse mitgebracht werden, um gemeinsam die „Wacker Steinsuppe“ zu kochen und anschließend zu tafeln. Am Freitagabend wird bei Elektro-Chillout-Musik des DJ-Duos Klangzucker, am Samstag zu Balkan bis Blues von der Band Goldstück getanzt. (fg)

    Wacker Fabrik (Ober-Ramstädter Straße 96, Mühltal) | Fr, 09.10. (ab 17 Uhr) + Sa, 10.10. (ab 10 Uhr) | Eintritt frei (Anmeldung zu Workshops, Symposium und Tafel online unter www.wackerfabrik.de)

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    „Verschwende Deine Jugend“ war ein Song der legendären DAF, der Titel eines der besten Bücher über die deutsche Punk/New Wave-Bewegung und der Namensgeber für einen mittelguten Film. Passend also, dass die namensgleiche Underground-Party-Reihe aus dem Starwhore-Umfeld die musikalische Schiene des Punk/Wave/Minimal fährt und mit den französisch-deutschen Komplikations eine wild rockende Live-Band eingeladen hat. „Monotone Rhythmen, harte Synthie-Sounds und dabei trotzdem äußerst tanzbar“ – das unterschreiben wir voll und ganz. Davor und danach die bewährten DJs Lobo Tomy und Rock Torpedo. (obi)

    Klingt wie: DAF, PIL, Lo Fat Orchestra, B 52s, Quintron, Cock Sparrer

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 09.10. | 21 Uhr | 6 Euro

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Weststadtcafé reloaded: Dank Hannah Weber und Anna Chirico geht das Kulturprogramm im Club in der alten Wagenhalle an Gleis 378 auch diesen Herbst wieder in die Verlängerung. Diesen und nächsten Monat sorgen Feuertonnen, heiße Spezialitäten der Bar, kleine Speisen und natürlich ein voller Dancefloor dafür, dass niemand friert. An den Plattentellern stehen im Oktober Samuel Mashoo und Kopfsache (09.10.), das „Happy Daze“-Team (16.10.), Thomas Hammann (24.10.) und zum Abschluss Manges – mit DJ-Set und Konzert (30.10.). Alle weiteren Details und die November-Termine findet Ihr auf www.weststadtcafe.de und www.partyamt.de. (mn)

    Weststadtcafé (Mainzer Straße 106) | ab Fr, 09.10., jedes Oktober-Wochenende (mal Fr, mal Sa) | 22 Uhr | Spenden erwünscht

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Ihr seid Neu-Darmstädter oder einfach interessiert an einer pedalierenden Wiederentdeckung Eurer Stadt? Motivierte Menschen des Asta der TU und der Fahrradwerkstatt „zwanzig°“ zeigen Euch alternative Schleichwege, ein alternatives Kulturzentrum, ein „FabLab“ und einen Bauwagenplatz. Danach werdet Ihr wissen, wo monatlich vegan gebruncht wird, wo genau die Critical Mass startet, Ihr Foodsharing betreiben und Euren Drahtesel reparieren könnt. Ihr habt noch kein eigenes Rad in Darmstadt? Meldet Euch und leiht Euch eins über: mobilitaet@asta.tu-darmstadt.de (hb)

    Treffpunkt: vor dem Alten TU-Hauptgebäude (Hochschulstraße 1) | Sa, 10. + 14. + 17.10. | jeweils 15 Uhr | Teilnahme kostenlos

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Das Kind im Manne altert nicht, es wird nur vielseitiger. Denn es war schon immer King. Oder Dickie Schubert oder Rollo Alter oder Dorfpunk oder der Beobachter. Schamoni kennt also die Wege des Ruhms, denn er probierte sie als Pop-Musiker, Schauspieler, Autor und Telefonstreichspieler alle aus. Zu zweit (mit Tex Matthias Strzoda) ist er mehr Band als alleine – und so wird diese Multimedia-Show bestimmt keine Sternstunde der Bedeutungslosigkeit, sondern eher ein Best-Of des Studio-Braun-Fraktus-Pudelclub-Masterminds. (sf)

    Win! Win! Das P verlost >HIER 2 x 2 Tickets.

    Centralstation (Saal) | Sa, 10.10. | 19.30 Uhr | 19 Euro

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  • Foto: Lowbrow
    Foto: Lowbrow

    Seit mittlerweile fünf Jahren ist das „Lowbrow“ die Bar für alle, die ihre vorzugsweise alkoholischen Kaltgetränke in authentisch-rockiger Atmosphäre genießen wollen. Die immer präsente, meist der härteren Gangart zuzuordende Musik und die liebevolle Dekoration des „Brow“ tragen ihr Übriges zu seiner Popularität bei. Zum Jubiläum kann daher mit einem Stelldichein vieler rockaffiner Darmstädter Gesichter gerechnet werden, stündlich wechselnde Getränke-Specials sowie brandneue T-Shirts sind weitere Besonderheiten des Abends. Plus natürlich Konserven-Mucke der härteren Gangart. Das wird auf jeden Fall ’ne dufte Sause! (mip)

    Lowbrow (Erbacher Straße 5) | Sa, 10.10. | 22 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Trap, Rap, HipHop, Folk, Minimal – die Essenz dieses Kosmos ist Allie. Mit seinem Flüster-Gesang entführt Euch der Songwriter und Soundtüftler in verwinkelte Klangwelten, voller dicht arrangierter elektronischer Samples, kühler Melancholie, sphärischer Science-Fiction-Ästhetik und minimalistischer Beats. Allies Platten, „bei denen fast jede Einordnung fehlläuft“, begeisterten sowohl Szene als auch Feuilleton und führten den jungen Berliner bis in die USA, wo er mit Paul Giamatti einen Film-Soundtrack komponierte, sowie auf Tour mit Sea + Air. Mit seinem neuen Album im Repertoire fällt der Startschuss seiner Herbsttour jetzt in Darmstadt. (mn)

    Klingt wie: Junip, The Notwist, Feist

    Hoffart-Theater (Lauteschlägerstraße 28 a, Hinterhof) | Mi, 14.10. | 20.15 Uhr (direkt nach der „Tagesschau“) | 5 Euro

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Flüchtlinge und ihre Unterstützung sind auch in Darmstadt ein großes Thema. Bei all den Infos, wie man den Menschen helfen kann, geht jedoch manchmal die Frage unter: „Was kann ich tun, damit es dort, wo sie herkommen, wieder lebenswert ist?“ Eine Antwort gibt der Verein „Hilfe für den Senegal“. Dessen Events haben schon den Bau einer Krankenstation und eines Geburtshauses vor Ort verwirklicht; eine Behindertenschule ist das neueste Projekt. Nach dem Genuss von afrikanischen Köstlichkeiten wird an diesem Abend in der Knabenschule zur Musik der Band Goldstück und anschließend in der Worldmusic-Disco getanzt und gefeiert. (fg)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 16.10. | 19 Uhr | Eintritt frei, Spende erwünscht

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  • Grafik: Veranstalter
    Grafik: Veranstalter

    Wenn die Darmstädter Ritter des heiligen Soul-Grales zum Schwoofen in den Pädagog-Keller bitten, platzt das Gewölbe meist schon frühzeitig aus allen Nähten. Wer noch reinkommen will, sollte also nicht supercool superspät an der Abendkasse erscheinen. Zumal an diesem Freitag nicht nur die Topshake-Soulknights Marcus K. und Weige ihren fünften gemeinsamen Geburtstag feiern, sondern als Special Guest auch noch Thomas Hammann (Robert Johnson, „Back2Life“) zu Ehren der beiden ein reines Funk & Soul-Set spielt! (ct)

    Theater im Pädagog (Pädagogstraße 5) | Fr, 16.10. | 22 Uhr | 5 Euro

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  • Foto: Boulderhaus Darmstadt
    Foto: Boulderhaus Darmstadt

    Als im Februar das Boulderhaus eröffnete, wurde die schon vielfältige Darmstädter Sportlandschaft um eine trendige Location bereichert. Bouldern ist vereinfacht gesagt: Klettern ohne Seil. Dank niedriger Fallhöhe und 30 Zentimeter dicken Bodenmatten ist man bei Stürzen aber bestens gesichert. Zum halbjährigen Bestehen veranstaltet das Boulderhaus ein Herbstfest mit zahlreichen Specials und kostenfreien Workshops. Zusätzlich gibt es einen Designmarkt auf der Galerie der weitläufigen Halle, Streetfood-Stände, eine Live-Show, bei der ausgewählte Künstler vier Originalteile der Berliner Mauer gestalten, sowie eine House-Party, open end. (fg)

    Boulderhaus (Landwehrstraße 75) | Sa, 17.10. | ab 11 Uhr (Designmarkt bis 19 Uhr) | Eintritt frei (Bouldern: 4,25 Euro, Kletterschuhe: 2 Euro)

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  • riotrollers
    Foto: Veranstalter

    Das große Rempeln auf Rollschuhen geht in die nächste Runde. Unsere Riot Rollers schubsen und kämpfen sich mittlerweile durch die 3. Bundesliga des Vollkontakt-Sports und wollen, wenn es an diesem Abend gegen Hannover geht, nicht nur blaue Flecken, sondern auch ordentlich Punkte sammeln. Im Anschluss an das Spiel der Darmstädter Mädels flitzen noch die Frankfurter Bembeltown Rollergirls gegen Karlsruhe um einen Zweitliga-Sieg durch die Halle. Die After-Bout-Party mit Konzert des superguten Freak-Folkers Faergolzia – ehemals Dufus, jetzt mit Band auf Tour – steigt in der „Villa“. (mn)

    Win! Win! Das P verlost hier 2 x 2 Tickets.

    Bout: LLZ (Landesleistungszentrum für Rollsport, Kranichsteiner Straße 86) | Sa, 17.10. | 17 Uhr | 10 Euro

    After-Bout-Party: Oetinger Villa (direkt gegenüber LLZ) | Sa, 17.10. | 21 Uhr | Eintritt mit Bout-Ticket kostenlos, ansonsten: 6 Euro

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Nach dem Split seines Garage-Blues-Duos, den Black Diamond Heavies, beschloss der begnadete E-Orgel-Spieler John Wesley Myers aka James Leg ein neues, nach ihm benanntes Projekt an den Start zu bringen. Eine wunderbar rohe und fette Mixtur aus Gospel, Blues & Punk, die wohlgemerkt nur mit zwei Orgeln, Schlagzeug, Harp und seinem unverwechselbaren rotzig-verzerrten und rauchigen Gesang auskommt. Live feuert die Band ein wahres Spektakel ab. Ein Muss für Freunde ehrlicher, leidenschaftlicher Musik! (gs)

    Klingt wie: R.L. Burnside, Left Lane Cruiser, Tom Waits

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Di, 20.10. | 22 Uhr | 8 Euro

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    „Ikarus“ heißt der erste Longplayer der in Darmstadt und Neu-Isenburg beheimateten fünfköpfigen Band, das an diesem Abend im „Hoffart“ der geneigten Öffentlichkeit präsentiert wird. In der gemütlichen Atmosphäre der Martinsviertler Institution darf sich das Publikum auf großartige Rocksongs freuen, die es auch dank großzügigem Orgel- und Harp-Einsatz bis mit zurück in die 1960er nehmen. Die Texte drehen sich eher weniger um griechische Mythengestalten, aber mit Sex, Drugs und dem Rest macht man ja eigentlich auch nie was falsch. Den Support liefert die Darmstädter Allstar-Funk-Combo Dirty Flamingo. (mip)

    Klingt wie: The Doors, nachdem sie die Caps-Lock-Taste gefunden haben.

    Hoffart-Theater (Lauteschlägerstraße 28 a, Hinterhof) | Fr, 23.10. | 19 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Rainald Grebe ist der Mann, der fast alles kann. Mit flinken Fingern am Klavier und scharfer Zunge heimst der Comedian, Musiker, Schauspieler und Autor seit mehr als zehn Jahren Applaus ein. Die schrägen Geschichten des Tausendsassas entlarven mit viel Witz „im Alltäglichen das Wunderbare, im Vertrauten das Absurde und die Tragik in der Spaßgesellschaft“, so die Presseinfo. Gepaart mit dem irren musikalischen Stilmix seiner Band, der „Kapelle der Versöhnung“, dürft Ihr Euch auf zotenreiches Musik-Kabarett zwischen Rock und Schlager freuen. (mn)

    Win! Win! Das P verlost hier 3 x 2 Tickets.

    Centralstation (Halle, unbestuhlt) | Fr, 23.10. | 20.30 Uhr | 36,50 Euro

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  • Grafik: Veranstalter
    Grafik: Veranstalter

    Der Illustrator Sylvain Mazas hat eine Mission: den Konflikt in Nah-Ost lösen, sein Diplom kriegen und eine Frau finden. Um dies zu erreichen, zeichnete er einen Comic, in zwei Bänden, mit viel Witz und Liebe. Warum er außerdem zwecks Erfüllung seiner Ziele Arabisch lernt und Crêpes-Teig lieber per Hand statt mit einem Mixer verrührt, veranschaulicht er an diesem Abend mit Tafel, Kreide und einem in die Höhe gereckten Zeigefinger, der sich immer mal wieder am Kinn kratzt. Außerdem trägt Paulina Stulin mithilfe eines Projektors ihren 2014 erschienenen Comic „The Right Here Right Now Thing“ über das rauschende Nachtleben Krakaus vor. (ct)

    Galerie Kurzweil (Bismarckstraße 133, Ecke Kirschenallee) | Sa, 24.10. | 20 Uhr | 5 Euro

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Tief Luft holen: Milemarker sind zurück! Das dürfte für einige ältere Indie/Hardcore-Fans die Meldung des Jahres sein. Und für Jüngere die Möglichkeit, eine der Blaupausen für Teile des Indie-Sounds des letzten Jahrzehnts zu entdecken. Die explosive Post-Hardcore-Band aus Chicago war Ende der 90er/Anfang der 00er Jahre sowas wie die Speerspitze der Verschmelzung von Hardcore mit Wave und Elektro und damals ihrer Zeit voraus. Jetzt gehen sie das erste Mal seit sieben Jahren auf Tour und haben ein neues Album im Gepäck. Von der Support-Band Sleep Kit aus Aachen hört man ebenfalls nur Gutes. Also alles passend für einen weiteren Konzert-Klassiker in der „Villa“. (obi)

    Klingt wie: Fucked Up, At The Drive-in, Blood Brothers, Jawbox, Yeah Yeah Yeahs, Cave In, Messer

    Win! Win! Das P verlost >HIER 2 x 2 Tickets.

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Sa, 24.10. | 21 Uhr | 8 Euro

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    Foto: Veranstalter

    Lässig, gutaussehend und aus dem Norden Schwedens: Das sind The Sweet Serenades. Im Veranstalter-Einklang von „laut und leise“-Reihe (Schlosskeller) und „Klangwerker“ (Christian Jung) wollen sie eingängige Pop-Songs ins Mikro hauchen, die Euch tanzen und spontan „Yeah!“ schreien lassen (so die Idee der beiden Bärtigen). Seit ihrer Gründung 2002 haben die Sweet Serenades bereits drei Platten produziert und sind durch schwedische Gefängnisse getourt, um die Beliebtheit ihrer Songs zu erproben. Nach drei Europa-Touren sind sie wieder da, wo wir sie am liebsten haben: in Darmstadt. (hb)

    Klingt wie: Arcade Fire, The Strokes, Adam Green, ABBA

    Theater im Pädagog (Pädagogstraße 5) | So, 25.10. | 21 Uhr | 8 Euro

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  • 3010_Oetinger Villa_Karies_reg
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    Bei diesem Konzert weiß ich nicht, welche der drei Bands ich mehr bewerben sollte: Alle drei haben sich in meine Ohrmuscheln eingefräst. Wer rau-dissonanten und doch zugleich harmomisch-melodiösen Sound mag, dürfte drei absolute Roh-Diamanten entdecken, die sich dem eher düsteren Gitarren-Sound der 80er und frühen 90er verschrieben haben. Sie klingen aber so eigen und frisch, dass man nicht nur in Nostalgie schwelgt, sondern vielleicht einem neuen spannend-sperrigen Retro-Trend beiwohnt, der noch nicht als Massenware ausgeschlachtet wurde. (obi)

    Klingt wie: Guided by Voices, Yo La Tengo, Die Nerven, Beach House, Interpol, Joy Divison, Sonic Youth

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Fr, 30.10. | 21 Uhr | 8 bis 10 Euro (Ihr entscheidet)

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  • DJ-General-Motors
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    Darmstadt hat in Sachen DJ-Culture qualitativ echt einiges zu bieten. Daher braucht es auch nicht immer nationale oder internationale Acts, um eine coole Party zu planen – schon gar nicht, wenn es um basslastige DJ-Crews geht. Diesmal haben sich das immer derb feiernde Uppercut-Team, das besonders tiefenentspannte Rebelion Soundsystem und General Motors, der Silberrücken unter den hiesigen Reggae/Dancehall-DJs, für diesen heftigen Soundclash zusammen gefunden. Big up! (obi)

    Klingt wie: Bass, Dancehall, Dubstep, Jungle, Reggae und Trap

    Win! Win! Das P verlost hier 3 x 2 Tickets.

    Centralstation (Halle) | Fr, 30.10. | 22 Uhr | 8 Euro

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  • 3110 Halloween Of Doom
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    Wuchtige Gitarren lassen zum fünften Mal die Mauern der Knabenschule erzittern. Dampfwalzen zwischen Sludge und Metal lockt das Festival am Schauerwochenende nach Darmstadt. Treedeon stehen mit Mitgliedern von Jingo De Lunch und Ulme auf der Bühne und spielten bereits beim altehrwürdigen Roadburn Festival. Golden Gorilla geben eines ihrer seltenen Konzerte und Cranial haben sich um Mitglieder der international gefeierten Omega Massif formiert. Sick Eater und die finsteren Grim Van Doom machen das Line-up komplett. Obendrauf: Plattenstände und vegane Snacks. Kutte aus dem Schrank und wegblasen lassen! (mn)

    Klingt wie: Eye Hate God, Iron Monkey, Neurosis

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 31.10. | 18.30 Uhr | 12 Euro

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  • Mykki-Blanco.1
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    ABGESAGT! Mykki Blanco kommt nicht nach Darmstadt. Der Veranstalter meldet: „Leider muss das für Sonntag, 01.11., geplante Konzert „Mykki Blanco presents C-ORE“ aus logistischen Gründen abgesagt werden. Tickets können zurückgegeben werden, wo Sie gekauft wurden. Eventuell wird es einen Nachholtermin geben, Konkretes ist aber noch nicht geplant.“

    Rap meets Performancekunst meets Poesie. Oder auch: Bye-bye afro-amerikanisches Musik-Klischee, hello Mykki Blanco, schillernde Kunstfigur und Alphatier in Sachen Öffnung der queeren HipHop-Szene für ein nicht-queeres Publikum! Schwer zu beschreiben, was uns live erwartet, aber es wird ziemlich sicher nicht wenig geflucht und geschrien werden, denn die aktuelle Compilation „C-ORE“ ist hart, direkt und zuweilen unangenehm bis beklemmend. Zweifelsohne wird Mykki Blanco mit einer mitreißend spektakulären Rundum-Performance auf den Putz hauen. (jp)

    Klingt wie: Drogen, Sex und Politik, gehüllt in Rap, Punk, Noise, Industrial, Techno, Grime und Riot-Grrrlism

    Centralstation (Halle) | So, 01.11. | 20 Uhr | 19 Euro

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  • Webmontag-1
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    Dass in einer Stadt, die sich Wissenschaftsstadt nennt, viele Wissenschaftler leben, leuchtet ein. Dass dazu ebenfalls zahlreiche kreative IT’ler gehören, liegt nahe. Um die lokale Webszene zu stärken, gibt es von nun an den „Webmontag“. Ausgerichtet wird er von der kürzlich gegründeten Initiative Netzkultur Digitale Darmstadt e. V., zum Start widmet man sich dem Thema „Digitale Transformation“. Beantwortet werden Fragen wie: Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf meinen Beruf? Wie wird mit beschleunigten Online-Trends in Lehre und Forschung umgegangen? Und wie sieht Designkultur bei SAP aus? Daneben ist für Entwickler, Unternehmer, Designer, Gründer und Geeks reichlich Zeit zum Kennenlernen, Venetzen und Austauschen – auch online via #WeMoDa. (fg)

    Centralstation (Saal, teilbestuhlt) | Mo, 02.11. | 19 bis 23 Uhr | Eintritt frei

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  • turbokapitalismus
    Foto: Veranstalter

    Schneller, besser, mehr: Dass grenzenloser Konsumluxus und blindes Hamsterradstrampeln in einer kapitalistischen Gesellschaft zwei Seiten derselben Medaille sind, ist bekannt. „Spiegel“-Journalist Jörg Schindler setzt Gegenakzente und stellt entschleunigte und konsumkritische Lebensentwürfe vor, die ganz unoberlehrerhaft zeigen, warum „weniger mehr ist“. Der Vortrag ist Teil der Reihe „Zwischen Turbokapitalismus und Überfluss. Alternativen zu Beschleunigung und Wachstum“, die die Volkshochschule Darmstadt in Kooperation mit mehreren lokalen Bildungseinrichtungen organisiert. Anmeldung und weitere Infos unter www.darmstadt.de/vhs. (lf)

    Das Offene Haus (Rheinstraße 31) | Mo, 02.11. | 19 Uhr | 5 Euro (ermäßigt 2 Euro)

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  • The Little Unsaid
    Foto: Veranstalter

    Mit Streichern, Blasinstrumenten, Piano, Gitarren, Beats, Drums und Loops entführen Euch The Little Unsaid in einen opulenten Klangkosmos, der Folk, Indie und Electronica brillant zusammenführt. Die orchestralen, ergreifenden Arrangements seiner Mitmusiker erdet Multiinstrumentalist und Songwriter John Elliot dabei vor allem mit seiner begnadeten Stimme, die der instrumentalen Epik einen zerbrechlichen Kontrast entgegen setzt. Nachdem die Band bereits Mega-Festivals wie Glastonbury gespielt hat, führt sie ihr neues Album „Fisher King“ jetzt zu uns in die „Krone“. (mn)

    Klingt wie: Mumford And Sons, Nick Cave, Rue Royale, Thom Yorke

    Goldene Krone (Kneipe) | Mo, 02.11. | 21 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • thedo
    Foto: Veranstalter

    Mit ihrem Debütalbum landete das franko-finnische Indie-Duo zurecht an der Spitze der französischen Charts. Der Sound hat sich mit dem akuellen, dritten Album deutlich zum Elektronischen gewandelt und ist etwas düsterer und minimalistischer geworden. Live harmonieren alte und neue Songs hervorragend und werden variiert. Wer energiegeladenen, tanzbaren, verträumten, elektronischen Pop mag, wird an diesem Abend in der Centralstation voll auf seine Kosten kommen. (tk)

    Klingt wie: Moloko, Lykke Li, Soap & Skin, Austra, The Cardigans

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de.

    Centralstation (Halle) | Di, 03.11 | 19.30 Uhr | 23,50 Euro

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  • Filmkreis
    Foto: Veranstalter

    Seit 1954 leistet der Studentische Filmkreis an der TU Darmstadt Semester für Semester tolle Arbeit und präsentiert im Audimax (und Programmkino Rex) ausgewählte Filmklassiker, Arthaus-Kino und Blockbuster zu fairen Preisen. Auch im Wintersemester 2015/16 wird ein spannendes Programm geboten, im November unter anderem mit dem gesellschaftskritischen „Zwei Tage, eine Nacht“ der Dardenne-Brüder (03.11.), „Taxi Teheran“, dem Sieger der diesjährigen Berlinale von Jafar Parhani (19.11) oder – passend zur Jahreszeit – „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann (26.11.). Hier gibt es das vollständige Programm: www.filmkreis.de. (kzd)

    Audimax der TU Darmstadt | Di, 03. + 10. + 17. + 24.11. sowie Do 05. + 12. + 19. + 26.11. | 20 Uhr | 2,50 Euro (+ einmalig 2,50 Euro Mitgliedbeitrag)

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  • polenfilm
    Foto: Veranstalter

    Dass Polen über exzellente Regisseure wie Wajda, Kieślowski und Polański verfügt, zeigt seit sieben Jahren das Deutsche Polen-Institut (DPI) mit seiner Filmreihe. 2015 gibt es gleich zehn Kurz- und Spielfilme zu sehen. Den Auftakt macht Kieślowski „Der Zufall möglicherweise“ (05.11.), mit „Warschau ‘44“ von Jan Komasa ist auch das junge polnische Kino vertreten (12.11.), im Dokumentarfilm „Bar on Victoria Station“ setzt sich Leszek Dawid kritisch mit Migration auseinander (19.11) und für „Die Frauen der Solidarność“ wird sogar Regisseurin Marta Dzido zum Gespräch anwesend sein (26.11). Komplettes Programm unter www.deutsches-polen-institut.de. (kzd)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Karten für „Die Frauen der Solidarność“ auf www.p-stadtkultur.de

    Programmkino Rex | Do, 05. + 12. +19. + 26.11. | 20.15 Uhr | jeweils 7 Euro

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  • aktionswoche
    Foto: Veranstalter

    Der Hass auf Juden ist in Deutschland nach 1945 nicht plötzlich verschwunden. Auch in Darmstadt muss die Synagoge bis heute von der Polizei bewacht werden. Der Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt versucht seit geraumer Zeit mit den Aktionswochen gegen Antisemitismus über die historischen Ursprünge des Judenhasses aufzuklären. Bis Mitte Dezember gibt es wieder ein vielfältiges Programm mit Vorträgen über vergessene Darmstädter Juden und jüdisches Leben, dazu Filmvorführungen und Stadtführungen. Ein Höhepunkt ist sicherlich die Einweihung der Erinnerungstafel für Heinrich Blumenthal, dem Gründer des Johannesviertels (06.11.). Weitere Veranstaltungen: www.liberale-synagoge-darmstadt.de. (kzd)

    Johannesplatz | Fr, 06.11. | 11.30 Uhr | Eintritt frei

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  • vonwegenlisbeth
    Foto: Veranstalter

    Bandnamen müssen knackig oder bescheuert sein, um hängenzubleiben. Von Wegen Lisbeth als Name funzt daher doppelt. Auch ihr unbeschwerter Indie-Pop mit deutschen Texten bleibt hängen, wie das Album „Und Plötzlich Der Lachs“ und eine Support-Tour für Annenmaykantereit beweisen. Wer herbstliche Melancholie mit Tiefgang erwartet, ist fehl am Platze. Hier geht es darum, die Tristesse mittels Casio-Keyboard und Steel-Drum wegzuhüpfen. Drumherum, weil ja ein Konzert der „Animalistics“-Reihe: lecker Essen vom Gourmet-Sepp. Plus geschmackvolles DJ-Set der Woog-Riots. (obi)

    Win! Win! Das P-Magazin verlost 1 x 2 Kombi-Tickets für Konzert + Essen auf www.p-stadtkultur.de.

    Hoffart-Theater, Lauteschlägerstraße 28a (Hinterhof) | Fr, 06.11. | 19 Uhr | 10 Euro (+ wahlweise mit Essen: Veggie 5 Euro, mit Fleisch 7,50 Euro)

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  • Christopher-Dell
    Foto: Veranstalter

    Der Berliner Christopher Dell ist gebürtiger Heiner. Als wäre das nicht schon der Qualität genug, weist ihn das Reclam-Jazzlexikon auch noch als „führenden Vibrafonisten seiner Generation“ aus. Völlig zu Recht. Und immer wieder führen ihn seine Wege zurück an seinen Geburtsort, die heimliche Jazz-Hauptstadt Deutschlands. Diesmal zu einem Doppelkonzert anlässlich seines 50. Geburtstags mit den beiden Trios DRA und Dell Lillinger Eldh und dem „Special Guest“ Evan Parker am Saxofon. Eine Melange aus freier Improvisation, Neuer Musik und Jazz auf Weltniveau. (obi)

    Win! Win! Das P-Magazin verlost 3 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de.

    Centralstation (Saal, bestuhlt) | Sa, 07.11. | 19.30 Uhr | 30,50 Euro

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  • zucker
    Foto: Veranstalter

    Sieben Jahre DIY – früher schöne Dinge, heute lustige Events. Das „Zucker“ ist ein Raum für Ideen und steht für prima selbstgemachte Unterhaltung: Ausstellung, Lektürentausch, Schlechte-Witze-Festival … Zur Geburtstagssause geht es raus in die Weststadt, damit es mal richtig laut werden kann, samt DJs, Tanz und Feuertonne. Und eröffnet wird der Abend mit der schon legendären Crazy-Shit-Tombola, moderiert vom Mann im Jägeranzug. Übrigens braucht das ehrenamtliche Projekt noch Förderer, damit es lustig weiter geht. Infos dazu auf www.zuckersachen.de. (jp)

    Weststadtcafé (Mainzer Straße 106) | Sa, 07.11. | 21 Uhr Tombola, ab 22.30 Tanzfläche | Eintritt frei

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  • azudemsk
    Foto: Veranstalter

    Dass unsere Stadt raptechnisch „back on the map“ ist, zeigt aktuell nicht nur das siebenseitige Darmstadt-Portrait im Szene-Sprachrohr „Juice“, sondern auch dieser bombige HipHop-Abend voller Beats, Rhymes und Graffiti. Das tighte Live-Gespann führt – neben den Locals Bruder Jakob und Petko – Azudemsk an. Der Münsteraner hat sich in neun Jahren mit souligen Boombap-Beats und melancholischen Texten ins Herz des deutschen HipHop-Underground gerappt. Vorab zeigt Regisseur Stefan Pohl („Hello My Name Is – German Graffiti“) Kurzfilme zu Straßenkunst; Taylor und Cøda geben Einblicke ins Produzieren von Beats. (mn)

    Klingt wie: Stieber Twins, Retrogott und Hulk Hodn, Big L

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Fr, 13.11. | 19 Uhr | 5 bis 7 Euro (Du entscheidest)

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  • exchampion
    Foto: Diegoldenehor.de

    „I wish there could be Gute Stubes all around the world“, schrieb ein Künstler den beiden Machern Alex Welsch und Torsten Jahr ins Stammbuch. Wir können uns glücklich schätzen, denn unsere Welt ist Darmstadt und unser Subkulturwohnzimmer seit jetzt zehn Jahren eben diese Gute Stube. Das Jubiläum wird zwei Tage lang extravagant gefeiert: mit dem inszenierten „Aktenzeichen x/y ungelöst”-Fernsehshowwahnsinn (Freitag) plus einer orgiastischen Tanzparty (Samstag) mit DJs plus Live-Act Exchampion (Essen). Und obendrauf noch der Stuben-CD-und-Buch-Release „Familienalbum“. Das riecht nach purer Extase. (obi)

    Hoffart-Theater, Lauteschlägerstraße 28a (Hinterhof) | Fr, 13.11. + Sa, 14.11. | jeweils 20 Uhr | jeweils 5 Euro

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  • 80er
    Foto: Veranstalter

    Wenn Marty McFly nicht zu uns kommt, dann reisen wir eben selbst 30 Jahre durch die Zeit – zumindest für eine Nacht! Das DJ-Trio Elmar Compes, Florian Hierer und Daniele Iezzi katapultiert Euch an diesem Abend mit grandiosen Hits direkt zurück in die Achtziger, in das grelle, neonfarbene Dauerwelle-Jahrzehnt, das beflügelt von Schulterpolstern, Vokuhilas und Schnauzern für die vielleicht kitschigsten, aber bis heute genialsten Ohrwürmer der Pop-Welt verantwortlich ist. Und so landet natürlich auch alles von New Wave, NDW und Rock bis R’n’B und HipHop auf den Plattentellern. Also: Muttis Kleiderschrank plündern, Brusthaar föhnen – Hosentaschen einstecken nicht vergessen – und ab in die Disco! (mn)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de

    Centralstation (Halle) | Fr, 13.11. | 22 Uhr | 10 Euro

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  • kurzweil
    Foto: Jan Ehlers

    Schon seit fast einem Jahrzehnt lotet der Kleestädter Paul David Rollmann (Even Tuell, Airbag) mit seinem kleinen, aber feinen Label Workshop die Höhen und Tiefen (beides positiv konnotiert) von Deep-House und Techno-Soul aus. Bereits zu Beginn arbeitete er mit Künstlern wie Kassem Mosse und Lowtec (Mitbetreiber des Labels) zusammen, die mittlerweile weltweit gefeiert werden. Ein feines Gespür. Diese Workshop-Nacht mit Live-Acts und DJs ist so was wie eine Reminiszenz an das Gute und die Seele von Techno und House. Tanzbar und intelligent. (obi)

    Galerie Kurzweil (Bismarckstraße 133) | Fr, 13.11. | 24 Uhr | 9 Euro

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  • multimediale
    Foto: Jan Ehlers

    Seminare und Workshops, Referenten und Vorträge sowie über 50 Aussteller, die neueste Technik, Kameras und Trends präsentieren, bietet diese im Rhein-Main-Gebiet größte Messe für Foto, Video und Multimedia. Zudem wird im Fotowettbewerb die kreativste Lösung bei der Motivsuche zu „Inszenierte Landschaften“ prämiert – und Ihr könnt Eure Linsen professionell reinigen lassen. Sowohl Hobbyknipser als auch Profis können sich an diesem Wochenende zwei Tage lang austauschen, Neues entdecken und inspirieren lassen. Das gilt auch für die (bereits im Vorverkauf sehr begehrten) Multivisions-Reportagen und die ausgestellten Bilder des gleichzeitigen Weitsicht-Multimedia-Festivals, dort im Fokus 2015: Nepal. (mn)

    Darmstadtium | Sa, 14.11. + So, 15.11. | jeweils 10 bis 20 Uhr | Eintritt zur „Multimediale“ frei, Tickets für „Weitsicht“ unter www.weitsicht-darmstadt.de

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Das Credo des vierten Tanksgiving Peace Fests lautet: „Support Your Local Scene!“ Erstmals findet das Underground-Rock-Festival des Darmstädter Labels Fat & Holy Records bis auf einen Überraschungsact ausschließlich mit Bands aus unserer Stadt und der Region statt. Die rustikale „Villa“ bespielen dabei gleich zehn Kapellen auf drei Bühnen mit einer riesigen Bandbreite von Heavy Blues, Stoner-Rock, Metal, Doom über Jazz und Funk bis Electro. Da ist wirklich für jeden etwas dabei! (stoe + mn)

    Klingt exakt wie: Bushfire, Motor Mammoth Magnetic Mountain, The Marburg Stoner Collective, Backdoorslam, At The Crack Of Dawn, King Ludwig, Nic Demasow, Patrick Bessler, Hofmann’s Dunstkreis

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Sa, 14.11. | 19 Uhr | 13 Euro

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  • djchromo
    Foto: Veranstalter

    Gerald Wrede, Darmstädter Plattendealer, Unicum, P-Kolumnist, musikalischer Avantgarde-Zampano und sausympathischer Moderator hat eine Veranstaltungsreihe, die alle seine Talente idealsymbiotisch vereint: „DJ Chromo präsentiert unglaubliche Schallplatten“. Diesmal stellt er Hits aus den 70ern und 80ern deren „deutsche Originalversion“ gegenüber. Die „Deutsche Original Aufnahme“ war eine Kennzeichnung auf Singles, deren Inhalt eine auf Deutsch gesungene Fassung eines aktuellen, zumeist englischen Charterfolges war. Es ist anzunehmen, dass wie gewohnt eher unbekanntere und Hörmuschel-malträtierende Stücke auf Chromos Plattenteller laufen werden. Aber lustig! (ct)

    Zucker (Liebfrauenstraße 66) | Di, 17.11. | 19 bis 22 Uhr | Eintritt frei

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  • Z-Country
    Foto: Veranstalter

    Internationales Renommee genießt Frank Gratowski in Jazzkreisen für seine wilden Improvisationen mit Saxofon und Klarinette. Mit seinem neuesten Projekt lebt der Komponist jedoch seine jugendliche Leidenschaft für Rockmusik aus. Z-Country Paradise besticht nicht nur mit internationaler Besetzung, sondern sorgte mit Groove, Spontanität und ungestümer Spielfreude beim diesjährigen Moers-Festival für einen der überraschendsten Auftritte. Nach gelungener Live-Premiere im Frühjahr folgt die Band mit dem progressiven Credo und Texten, die sich an Literaturgrößen wie Arthur Rimbaud orientieren, jetzt der Einladung des Jazzinstituts nach Darmstadt. (mn)

    Klingt wie: Patti Smith und Achim Kaufmann auf einer Bühne

    Jazzinstitut Darmstadt (Gewölbekeller) | Fr, 20.11. | 20.30 Uhr | 15 Euro (U21 und Inhaber der Teilhabe-Card: 3 Euro)

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  • sichten
    Foto: Veranstalter

    Spannende Ein-Sichten in die Welt der Architektur erwarten Euch, wenn Studierende der TU Darmstadt wieder ihre ausgezeichneten Entwürfe, Modelle und Arbeiten präsentieren. An fünf Tagen lädt die bedeutende Ausstellung mit Führungen und Kurzvorträgen zum Diskurs über die jeweiligen Themenschwerpunkte „Idylle“, „Nostalgie“, „Dynamik“, „Identität“ sowie „Vision“ ein und bietet so Perspektiven auf Formen des Wohnens, Arbeitens und Lebens von morgen. Zur Eröffnung wird der Jakob-Wilhelm-Mengler-Preis an den architektonischen Nachwuchs verliehen, während die kurzweilige Pecha Kucha Night am Mittwoch (25.11.) besonders vielseitige Denkanstöße verspricht. (mn)

    Centralstation | Mo, 23.11. bis Fr, 27.11. | 11 bis 24 Uhr (Eröffnung und Kurzvorträge ab 18 Uhr) | Eintritt frei

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  • dienerven
    Foto: Patrick Herzog

    Kaum eine deutsche Band hat Publikum und Feuilleton gleichermaßen so begeistert, wie Die Nerven. Der nihilistische, hypnotische und zutiefst intensive Post-Punk mit düsteren, unbequemen und verbitterten Texten macht das Trio, laut Christian Ihle von der „taz“, zur „besten Liveband des Landes“, weswegen sie auch schon auf dem Roskilde spielen durften. Ihr drittes Album „Out“ erschien jüngst auf dem renommierten Szenelabel Glitterhouse Records. Mit an Board in der „Villa“ sind Levin Goes Ligthly, unter anderem mit Mitgliedern von Human Abfall und Die Nerven, deren Sound in die New Wave/Pop-Kerbe schlägt. (tk)

    Klingt wie: Sonic Youth, Fehlfarben, Swans, Wipers, David Bowie

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Di, 24.11. | 20 Uhr | 10 Euro

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  • heiligsblechle
    Illustration: Veranstalter

    Endlich! Statt muffiger „Après-Ski“-Hütte, fettigen Langosch-Fladen und Schwarzwald-Nippes-Ständen gibt es dieses Jahr eine kreativ-urbane Alternative zum traditionellen – aber auch etwas eingeschlafenen – Darmstädter Weihnachtsmarkt. Im Carree servieren Foodtrucks Donuts, Glögg, Waffeln, veganes Chili, Falafel, Burger, Absinth, Stollen, Kaffeespezialitäten. Ein schrulliger DDR-Robur-Bus dient als Lädchen für liebevolle Do-It-Yourself-Artikel und ausgefallene Geschenke. Und weil wir alle dieses Jahr besonders brav waren, gibt es auch noch Outdoor-Kultur mit den Sangesfreunden Martinsviertel (28.11.), Besidos (04.12.), dem jazzigen Lapping Terzett (05.12.) und Fabulous 4 (19.12.) sowie Stummfilme vom Wanderkino (17.+18.12.). (mn)

    Carree Piazza (vor der Centralstation) | Fr, 27.11. bis Mi, 23.12. | Mo bis Do 12 bis 21 Uhr, Fr + Sa 12 bis 22 Uhr, So 12 bis 20 Uhr | Eintritt frei

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  • cresc
    Foto: Veranstalter

    „Cresc“, das Festival für Moderne Musik Frankfurt Rhein-Main, steht diesmal unter dem Motto „Das facettenreiche Wechselspiel von Musik und Film“. Am Samstag ist auch das Staatstheater Darmstadt eine der Spielstätten und bietet gleich zwei Höhepunkte: (ab 17 Uhr) ein Improvisations-Ensemble rund um den genialen Experimental-Gitarristen Fred Frith, dessen künstlerisches Wirken ganze Lexika füllt, und (ab 20 Uhr) das grandiose Ensemble Modern mit einem Musikzyklus zum Stummfilm „Die Weber“ (von 1927). Zweimal Hochgenuss. Komplettes Programm unter www.cresc-biennale.de (obi)

    Staatstheater Darmstadt | Sa, 28.11. | 17 Uhr (Kleines Haus) + 20 Uhr (Großes Haus) | 19 Euro (Fred Frith) + 10 bis 43 Euro (Ensemble Modern)

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  • teresabergman
    Foto: Veranstalter

    Klaus Lavies, Betreiber des Theaters im Pädagog (und des Hoffart Theaters), ist schon ein bisschen verschossen in sie, glaube ich. Und wahrscheinlich auch noch so einige Männer und Frauen zwischen Neuseeland und Berlin. Kein Wunder. Eine phänomenale, ganz eigene Stimme, sympathisch-selbstbewusste Ausstrahlung, ehrlich, offen, gefühlvoll, mal ernsthaft, mal selbstironisch: Teresa Bergman nicht zu mögen, fällt echt schwer. Und ihre Songs – auf dem aktuellen Album „Bird of a Feather“ besonders von Blues, Barjazz, Scat, Swing, Soul, Chanson, Kabarett und Musical beeinflusst – ist so vielseitig, dass dieses Prädikat auch für ihre Musik gilt. (ct)

    Klingt wie: Ani diFranco, Sophie Hunger, Wallis Bird

    Theater im Pädagog (Pädagogstraße 5) | Sa, 28.11. | 20 Uhr | 16 Euro (ermäßigt 12 Euro)

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  • ringvorlesung_adorno
    Foto: Veranstalter

    Was ist die „Kritische Theorie“ oder auch „Frankfurter Schule“? Was überhaupt ist daran „kritisch“? Und was bedeutet sie im Jahre 2015? Solchen Fragen soll im Rahmen der Ringvorlesungs-Reihe des AStA in diesem Wintersemester auf den Grund gegangen werden. Der Soziologe Martin Niederauer nimmt sich Theodor Adorno vor und zeigt unter der Überschrift „Mit den Ohren denken – Adornos Rezeption von Musik“ auf, welche Gesellschaftskritik sich in Adornos Philosophie der Musik findet. (mip)

    Schlosskeller | Mi, 02.12. | 18.30 Uhr | Eintritt frei

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  • sonneborn
    Foto: Veranstalter

    Martin Sonneborns neuestes Anliegen? Die Parteifinanzierung durch Geldverkauf: 100 Euro für 80 Euro. Das macht 20 Euro Gewinn für den Käufer und 60 Euro fließen Dank der irren Gesetze zur Parteifinanzierung in die Kasse der Partei. Eine Win-Win-Situation also. Wer den Deal seines Lebens gemacht hat, hat den Eintritt zu Sonneborns Satire-Spektakel direkt wieder drin. Und für alle anderen: Gewinnen könnt Ihr trotzdem. (sd)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de.

    Centralstation (Saal) | Mi, 02.12. | 19.30 Uhr | 17 Euro

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  • shee
    Foto: Veranstalter

    Auch Darmstadt hat jetzt einen eigenen Designmarkt. „Schee“ nennt er sich, und so klingt das Konzept auch: An zwei Tagen beherbergt die Mensa der TU Lichtwiese fast 90 Kreative, Künstler und kleine Labels (davon die Hälfte aus Darmstadt). Von hippen Hoodies für die Homeboys bis zu schickem Schmuck für die Stadtmädchen gibt es einiges zu entdecken. Und bei all den Gürteln, Uhren, Seifen, Shirts, Schalen, Lampen und P-Jahreskalendern findet sich bestimmt auch noch das fehlende Weihnachtsgeschenk. Wer sich vorab über die Facebook-Veranstaltungsseite anmeldet, den kostet der Eintritt weniger als ein Bier in der „Krone“. (ll)

    Mensa der TU Lichtwiese | Sa, 05.12., von 11 bis 20 Uhr + So, 06.12., von 11 bis 18 Uhr | 4 Euro, bei Facebook-Anmeldung 2 Euro

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  • leyya
    Foto: Veranstalter

    Auch wenn der Albumtitel „Spanish Disco“ anderes vermuten lässt: Leyya sind alles andere als aufdringlich. Das Downtempo-Duo ist vielmehr ein radikaler Ibiza-Gegenentwurf. Auf ihrem Debüt vereint die Band feines elektronisches Geklacker, schwere Beats und zarten Gesang, der sich den Ambivalenzen und Wirren unserer Lebenswelt annimmt. Freut Euch auf die geschmeidigsten Indie-Pop-Ohrwürmer des Jahres! Vorneweg gibt’s auch diesmal feine „Animalistics“-Kost vom Gourmetsepp. (mn)

    Klingt wie: The Notwist, Portishead, Chvrches

    Win! Win! Das P-Magazin verlost 1 x 2 Kombi-Tickets für Konzert + Essen auf www.p-stadtkultur.de.

    Hoffart-Theater, Lauteschlägerstraße 28a (Hinterhof) | Sa, 05.12. | 19 Uhr | 10 Euro (+ wahlweise mit Essen: Veggie 5 Euro, mit Fleisch 7,50 Euro)

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  • thomas reiter
    Foto: Veranstalter

    Zu einem nahezu extraterrestrischen „Netzwerkfeierabend“ lädt der Verein „Kreative Darmstadt“ einige glückliche Auserwählte ein: Der einstige Astronaut und künftige Direktor der European Space Agency Thomas Reiter berichtet aus seinem Wissenschaftsleben, aber auch seinem Alltag abseits von Astronomie und Raumfahrt. Da das Interesse am Reiter-Event wahrscheinlich galaktische Ausmaße annehmen wird und lediglich rund 100 Plätze verfügbar sind, gibt es nur die Möglichkeit einer Anmeldung per E-Mail an: mail@kreative-darmstadt.de. Ob man dann zu den Auserwählten gehört, steht in den Sternen – oder der positiven Antwortmail. (obi)

    Win! Win! Das P-Magazin verlost 3 Gästelistenplätze auf www.p-stadtkultur.de.

    Achtung! Auf Grund einer Terminverschiebung beginnt die Veranstaltung bereits um 18 Uhr!

    Kunsthalle Darmstadt | Mo, 07.12. | 18 Uhr | Anmeldeverfahren siehe Text, mehr Infos auf www.kreative-darmstadt.de

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  • antiziganismus
    Foto: Veranstalter

    Noch immer geht vielen das Wort „Zigeuner“ völlig unreflektiert und zu leicht über die Lippen. Doch hinter dieser Bezeichnung stecken Jahrhunderte der Ausgrenzung, Verfolgung und Gewalt. Mit der eintägigen Tagung „Bilder und Vorurteile als Grundlage für Ausgrenzungen und Verfolgungen von Sinti und Roma“ möchte der Landesverband der deutschen Sinti und Roma in Hessen durch Vorträge renommierter Experten, mehrere Workshops und eine neu konzipierte Ausstellung das Thema ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Bei Interesse gerne einfach kurz formlos anmelden unter: anmeldung@sinti-roma-hessen.de (kzd)

    Weitere Infos: www.sinti-roma-hessen.de

    Justus-Liebig-Haus (Große Bachgasse 2) | Di, 08.12. | 10 bis 18 Uhr | Eintritt frei

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  • martin kohlstedt
    Foto: Veranstalter

    Seit etwa einem Jahrzehnt hört man zunehmend mehr Klaviermusik im Indie-Bereich. Klassisch ausgebildete Pianisten widmen sich im Geiste eines Erik Satie sanften Pop-Harmonien: mehr oder weniger minimalistisch, mehr oder weniger elektronisch verfremdet, mal Moll, mal Dur. Martin Kohlstedt begann mit kleinen melancholischen Klavierstücken, arbeitet aber zunehmend mit Loops, Samplern und Effekten. Das ist ungeheuer spannend und intensiv: „Er lotet so die Sprache des Pianos auf jedem Konzert verschieden aus“, erklärt die Presseinfo. Auf Albumlänge ein Genuss – und live sicher ein Erlebnis. (obi)

    Klingt wie: Hauschka, Nils Frahm, Gonzales, Hundreds, Brandt Brauer Frick

    Achtung! Weil der Schlosskeller seine Wiedereröffnung verschieben musste, wurde das Konzert ins Theater im Pädagog verlegt!

    Theater im Pädagog (Pädagogstraße 5) | Di, 08.12. | 20 Uhr | 7 Euro

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  • jata
    Foto: Veranstalter

    FÄLLT AUS! Die Centralstation Darmstadt teilt mit: „Das für Mittwoch, den 9. Dezember, in der Centralstation geplante Konzert mit
    Jata muss leider aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden.“ Schade!

    Früher Jacob & The Appleblossoms – heute kurz und knackig JATA. Hinter diesen vier Buchstaben steckt ein Künstler, der geprägt ist von vielen musikalischen Einflüssen. Sein Teenager-Dasein verbringt Jacob Vetter als HipHop-DJ. Es folgt das Jazzgesangs-Studium und die Arbeit als Produzent und Songschreiber für Künstlerkollegen. Das hört man seiner Musik an: HipHop, Soul, Jazz, Electronica und Pop werden gekonnt vereint. Psychedelisch. Fantasievoll. Sphärisch. Ein garantiert außerirdisches Erlebnis. (sd)

    Klingt wie: James Blake, SOHN, Chet Faker, SBTRKT

    Centralstation (Lounge) | Mi, 09.12. | 19.30 Uhr | 4 Euro

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  • tischdienst
    Foto: Veranstalter

    Zwei Wochen vor Heiligabend lädt die Darmstädter Geschmacks-Guerilla „Tischdienst“ zum kulinarischem Austausch ein. Das Prinzip lautet: Koche fünfmal eine Speise (diesmal: eine weihnachtsschmausige) und bringe sie mit. Eine Portion wird vor Ort zusammen probiert, die anderen vier werden samt Rezept untereinander getauscht. Natürlich dürfen diese dann auch mit nach Hause genommen werden. Der Delikatessladen „Wilhelmine“ bietet die passende Atmosphäre (und Schokolade), Weinhändler „Bernds Weinquelle“ versorgt die Gäste mit kleinen vinophilen Überraschungen. Und am Ende ist jeder um vier Weihnachts-Leckereien und -Rezepte reicher. Anmeldung bis zum 03. Dezember via: ichkomme@sehrsehrgern.de (fg)

    Wilhelmine (Schleiermacherstraße 12) | Do, 10.12. | 19 Uhr | Eintritt: 5 selbstgekochte Speisen

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  • bushfire
    Foto: Veranstalter

    Bob Geldof kann einpacken: Jetzt schwingen Darmstädter Underground-Bands ihre Äxte für den guten Zweck. Fünf Kapellen aus verschiedenen Spielrichtungen des Metal-, Rock- und Hardcore-Kosmos spielen an diesem Abend, um dem Tierhilfe-Verein und Gnadenhof „Keller-Ranch“ in Weiterstadt ein möglichst ansehnliches Sümmchen überweisen zu können. Damit der Geldbeutel zu diesem vorweihnachtlichen Anlass besonders locker sitzt, füllt der „Goldene Hirsch“ Eure Mägen nicht nur mit seinen appetitlichen Speisen, sondern auch mit betörenden Schnäpsen. Die offizielle After-Show-Party steigt anschließend im „Lowbrow“. (mn)

    Mit dabei: All Will Know, Bushfire, Bösedeath, Abandoned, Burning Fight

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 11.12. | 19 Uhr | 8 Euro

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  • alexmayer
    Foto: Veranstalter

    Es wird wieder gemütlich im „Zucker“, unserem süßen alternativen Veranstaltungsladen im Martinsviertel: Das Duo Alex Mayr füllt den Raum mit Schlagzeug, Klavier, Gitarre, Percussion und Samples, um das Publikum auf eine atmosphärische Reise von Electropop über HipHop bis guten alten Singer-Songwriter mitzunehmen. Die neue Platte „Gut gegen Böse“ wird im Mittelpunkt stehen – wir sind gespannt, ob die minimalistischen Arrangements, die melancholischen und doch leichten Bilder der Texte eher zum Kopfnicken, zum Mitwippen oder sogar zu beidem animieren werden. (mip)

    Klingt wie: Eels treffen auf Judith Holofernes und essen dabei einen leckeren Cake.

    Zucker (Liebfrauenstraße 66) | Fr, 11.12. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • annamateur
    Foto: Veranstalter

    Anna-Maria Scholz alias Anna Mateur ist studierte Musikerin, hätte sich aber genau so gut für Grafik und Schauspiel einschreiben können. Seit 2003 tourt die preisgekrönte Aktionsmusikerin mit ihren „Beuys“ im deutschsprachigen Raum. Sie singt, tanzt und philosophiert, führt bösartige, feurige Reden und zeichnet ihre Geschichten live auf Folien, Haut, Tische und Wände. Fürs aktuelle Programm „Protokoll einer Disko“ galoppiert sie gewohnt stimmgewaltig durch die Disko-Ära – von Abba bis Zappa. (ct)

    Klingt wie: Nina Hagen trifft Maria Callas trifft John Travolta

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Karten unter www.p-stadtkultur.de.

    Centralstation (Saal) | Sa, 12.12. | 20 Uhr | 22,50 Euro

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  • radare
    Foto: Veranstalter

    „Willkommen in Twin Peaks“ – ein wenig erinnern die geisterhaften Melodien von Radare an den grandiosen Soundtrack der Kultserie. Langsamkeit steht hier im Vordergrund, wobei die faszinierenden und abwechslungsreichen Klänge dauerhaft eine fragile Spannung aufrecht halten. Ihre jüngst erschiene Platte „Im Argen“ (Golden Antenna Records) wurde dafür nicht nur in der „Spex“ hoch gelobt. Mit dabei sind Orbit The Earth, die im Sommer auch schon das Maifeld-Derby-Festival beschallten. Die galaktische Truppe führt Ennio-Morricone-Atmosphäre und wuchtige Mathcore-Riffs à la Botch zu einzigartigem Space-Rock zusammen. (tk)

    Klingt wie: Bohren und der Club of Gore, Angelo Badalamenti, Earth, The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Karten für das Konzert auf www.p-stadtkultur.de

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Sa, 12.12. | 21 Uhr | 8 bis 10 Euro (Du entscheidest)

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  • burning hell
    Foto: Veranstalter

    In über zehn Jahren haben Alex Welsch und Torsten Jahr so manche Perle in ihre „Gute Stube“ gelockt, die aber wegen des „Nicht-Wiederholungsanspruchs“ leider nie wieder im charmanten Subkulturwohnzimmer spielen durfte. Bis jetzt! Mit ihrer neuen Reihe locken die Beiden „Stubenmusiker“ für eine „Zugabe“ wieder nach Darmstadt – an neue, wechselnde Auftrittsorte. Und so geht es für das poppige Indie-Folk-Kollektiv The Burning Hell erstmals in die neue, luftige Halle des Hoffart-Theaters, damit die Truppe um den Ukulelen-Fetischisten Mathias Kom „von mehr Menschen gesehen und gehört werden“ kann. (mn)

    Klingt wie: Adam Green, Fleet Foxes, Jeffrey Lewis

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de.

    Hoffart-Theater, neue Halle (Lauteschlägerstraße 28a, Hinterhof) | Do, 17.12. | 20 Uhr | 8 bis 10 Euro (Du entscheidest)

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  • melodien für millionen
    Foto: Veranstalter

    Die lokale Band-Szene stürmt traditionell am Vorweihnachts-Wochenende die Bühne der Knabenschule, um ihre ganz persönlichen „Melodien für Millionen“ zu präsentieren. Wieder erwarten uns charmante und absurde Interpretationen von Hits der Rock/Pop-Geschichte, gespielt von der Crème de la Crème Darmstadts. Pflicht-Veranstaltung! (obi)

    Es spielen: The Ugly Two & The Halfnaked Cowboy, Branko Slava Band, Ease Up Ltd., Lunatic Dictator, All Will Know und mehr

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Fr, 18.12. + Sa, 19.12. | jeweils 19 Uhr | 5 Euro (Fr) + 4 Euro (Sa) beziehungsweise 7 Euro (beide Tage)

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  • prosumer
    Foto: Veranstalter

    Die Musik des Berliners Prosumer ist eine der besten Schnittstellen zwischen House und Techno, also musikhistorisch zwischen Chicago und Detroit gelegen. Bei seinen Produktionen auf Labels wie Running Back, Playhouse, Fabric oder Ostgut Ton oszilliert er mal mehr in die eine, mal mehr in die andere Richtung. Nie überladen, immer auf das Wesentliche konzentriert entspinnen sich feine Rhythmen und Harmonien. Zwischen Chicago und Detroit liegen knapp 300 Meilen. Prosumer bewältigt sie wie im Fluge. Dazu der wunderbare Thomas Hammann. (obi)

    Klingt wie: Morgan Geist, Theo Parrish, Adonis, Chez Damier, Murat Tepli, Sebo K

    Galerie Kurzweil (Bismarckstraße 133) | Sa, 19.12. | 24 Uhr | 10 Euro

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  • erdmöbel
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    „Last Christmas I gave you my…“ Ahhh! Wenn Wham zur Adventszeit wieder Radios mit ihrer totgehörten Schnulze kapern, möchte man glatt aus dem Fenster springen und brüllen: „Weihnachten ist mir doch egal“, Zitat: Erdmöbel. Mit bittersüßem Humor und Ironie haben die Deutsch-Popper das von Kitsch und Irrsinn gezeichnete Genre „Weihnachtssongs“ unterwandert und verpassen nicht nur George Michael einen befreiend apathischen Seitenhieb. Mit ihrer eigenwilligen, charmant-verschrobenen Art haben die Kölner gleich eine ganze Platte mit feierlichen Covers vollbekommen und bringen uns dieses „Geschenk“ jetzt persönlich nach Darmstadt. (mn)

    Klingt wie: Element Of Crime mit ganz viel Lametta

    Centralstation (Halle) | So, 20.12. | 20 Uhr | 25,50 Euro

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  • kurzfilmtag
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    Am kürzesten Tag des Jahres wird dem cinematographischem Quickie gehuldigt. Die AG Kurzfilm ruft den „Kurzfilmtag“ aus – und das gleich bundesweit. Der kurze Film soll in seiner ganzen Vielfalt, Kreativität und Experimentierfreude gefeiert sowie Netzwerke, Vereine, Institutionen und Kinos gewürdigt werden, die das ganze Jahr über zur Förderung und Verbreitung von Kurzfilmen beitragen. Wie zum Beispiel das Programmkino Rex in Darmstadt. Hier läuft an diesem Abend ein abwechslungsreiches Programm aus Kurzfilmen zu den Themen „Geheimnis“ und „Zukunft“. (ct)

    Programmkino Rex (Grafenstraße 18-20) | Mo, 21.12. | 20.21 Uhr | P-Leser zahlen nur 6 statt 7 Euro Eintritt und bekommen ein Geschenk aus der geheimnisvollen Überraschungsbox (nach Nennung des Kennworts „klandestin“ an der Kinokasse)

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  • kemal
    Foto: Veranstalter

    Kurz vor Weihnachten sind alle Geschenke besorgt (hoffentlich!) und wir sehnen uns nach Zerstreuung. Die bescheren uns gleich zwei loungige Partys nacheinander: Den Anfang macht DJ Kemal, der Grandfather der lokalen Indie-DJ-Szene. Dieser Mann ist in Darmstadt Kult. An seiner Seite: DJ Alexander. Am Abend darauf geht’s mit den heißesten Classics aus HipHop, Ragga und R’n’B weiter. Uppercut machen die Centralstation-Lounge zum Club und feiern die 90er. An beiden Abenden erwartet uns: Musik aus wahrer Leidenschaft, Tanzbares – und viele Erinnerungen an die „gute alte Zeit“. (sd)

    Klingt wie: The Cure, Blur, The Smiths, Morrissey vs. 2Pac, Anthony B, Big L, Biz Markie

    „Komm Indie Lounge!“: Centralstation (Lounge)⎮ Di, 22.12. ⎮ 21 Uhr ⎮4 Euro

    „Oldschool is the new Newschool“: Centralstation (Lounge) | Mi, 23.12. ⎮ 21 Uhr ⎮ 6 Euro

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  • ponyhof
    Foto: Veranstalter

    Der leider verblichene Club „Level 6“ aus der Kasinostraße findet ja seit geraumer Zeit Asyl im schönen Ponyhof in der Weststadt. So kommt es auch zur abermaligen Club-Melange an Weihnachten: Die aktuellen und ehemaligen Residents aus beiden Clubs vereinen sich zu einer Schnittmenge an Sounds und Skillz. Und das Publikum kann nach der heimischen Bescherung und Völlerei gleich die ersten Kalorien wegschwitzen. So kann man auch den gewohnten Familienstreitigkeiten an Weihnachten elegant aus dem Weg gehen. By the way: Frohes Fest und so. (obi)

    Ponyhof (Mainzer Straße 106) | Do, 24.12. | 23 Uhr | 7 Euro

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  • concrete jungle
    Foto: Veranstalter

    Concrete Jungle! Wer schon etwas länger in Darmstadt lebt, weiß sofort Bescheid. Und hat wahrscheinlich auch gleich einen der groovigen, tanzbaren Reggae-Ohrwürmer der seit 1991 bestehenden Band im Ohr. Für diese Heiner, aber auch für alle anderen, die Lust auf guten Urban Roots Reggae haben, gibt es in diesem Jahr ein concretes Weihnachtskonzert, auf dem der Speck von all den Lebkuchen und Zimtsternen weggetanzt werden kann. (ll)

    Klingt wie: Israel Vibration, Black Uhuru, Seeed, Burning Spear

    Goldene Krone (Saal) | Sa, 26.12. | 22 Uhr | 6 Euro

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  • silvester
    Foto: Veranstalter

    Wie jedes Jahr: Party-Angebote ohne Ende. Deshalb gibt’s hier nur einen kleinen Überblick mit Veranstaltungen, die uns besonders am Herzen liegen. Goldene Krone: Silvesterparty auf 3 Floors (ab 22 Uhr). Schlosskeller: Silvestergymnastik mit Leo Yamane & friends (0.30 Uhr) [Die Silvestersause im Schlosskeller fällt leider aus, Anm. d. Red.]. Linie Neun (in Griesheim): Rockin‘ Silvester mit The Barbers (21 Uhr). (ct)

    Darmstadt | von Do, 31.12.2015 auf Fr, 01.01.2016 | komplette Übersicht auf www.partyamt.de

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  • silvester
    Foto: Veranstalter

    Wie jedes Jahr: Party-Angebote ohne Ende. Deshalb gibt’s hier nur einen kleinen Überblick mit Veranstaltungen, die uns besonders am Herzen liegen. Goldene Krone: Silvesterparty auf 3 Floors (ab 22 Uhr). Schlosskeller: Silvestergymnastik mit Leo Yamane & friends (0.30 Uhr). Linie Neun (in Griesheim): Rockin‘ Silvester mit The Barbers (21 Uhr). Weitere Inspiration auf www.partyamt.de. (ct)

    Darmstadt | von Do, 31.12.2015 auf Fr, 01.01.2016

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  • feidmann
    Foto: Veranstalter

    Wenn der „König des Klezmer“ gemeinsam mit den „Meistern des Cellos“ auf einer Bühne steht, darf man als Veranstalter schon mal ein „Klangerlebnis auf Weltniveau“ versprechen. Feidmans Klarinettenspiel ist technisch perfekt, eindringlich und so einfühlsam, dass man als Zuhörer zwischen Gänsehaut und Schmetterlingen im Bauch schwankend gar nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Ich hab’s erlebt. Da der Weltstar und die Rastrellis schon über 200 gemeinsame Konzerte gespielt haben, ist Ähnliches auch an diesem Abend in der Stadtkirche zu erwarten. Das Jahr 2016 beginnt virtuos! (ct)

    Klingt wie: Mazel tov!

    Stadtkirche | Do, 07.01. | 20 Uhr | 25 Euro

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  • unleash the sky
    Foto: Veranstalter

    Höher, schneller, weiter! Nachdem Unleash The Sky im Sommer „Youth“, ihr lang ersehntes, zweites Album veröffentlicht hatten, ging es für die energiegeladene Metalcore-Truppe mit Pop-Faible durch die Decke: Die „Krone“ war bei der Release-Show knallevoll und in den deutschen Rock- und Metal-Charts konnten die Darmstädter nur noch von Refused und Bullet For My Valentine zurückgehalten werden. Jetzt soll das neue Jahr direkt mit einem dicken, fetten Knaller, der größten Headliner-Show der Bandgeschichte, eingeläutet werden. Boom! (mn)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de.

    Centralstation (Halle) | Do, 07.01. | 20.30 Uhr | 14 Euro

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  • field
    Foto: Veranstalter

    Wenn Jazzer als Einfluss auch Ice-Ts Bodycount benennen, kann man wirklich nicht von Puristen sprechen. So wie einst die New Yorker Lounge Lizards rund um John Lurie lassen sich auch Field von mehr als nur ihrem ureigensten Genre beeinflussen. Das sprengt Hörgewohnheiten und ermöglicht neue Klang-Ufer. Bewusst harmonische Segmente wechseln mit gekonnt sperrigen Momenten. Da stößt manch einer an seine Grenzen und darf sich dann gern zu den Puristen gleich welchen Genres gesellen. Der Rest genießt die atemlose Achterbahnfahrt dieser „Super Group der Berliner Jazzszene“ (Jazzpodium). (obi)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 09.01. | 20.30 Uhr | 12 Euro

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  • je dance
    Foto: Veranstalter

    Trotz oder gerade wegen der Geschehnisse in Paris sollten wir uns das Tanzen nicht verbieten lassen. Umso passender, dass zum wiederholten Male die frankophile Hamburger Partyreihe „Je Danse Donc Je Suis“ („Ich tanze, also bin ich“) des Halbfranzosen Luc bei uns gastiert. Mit den swingenden Genres French-Pop, French-House, French-Disco und Chanson hat Luc mittlerweile große Festivals, Filmpremieren oder Feierlichkeiten am Brandenburger Tor beschallt und wurde vom Deutsch-Französischen-Kreis Darmstadt e. V. eingeladen, uns abermals vom Charme unseres Nachbarlandes zu überzeugen. Auch Descartes hätte sicher seine Freude daran. (obi)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 23.01. | 20.30 Uhr | 8 Euro

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  • hobit
    Foto: Veranstalter

    In Zeiten höchst dynamischer Berufsfelder und Biografien, die den schnöden Bankkaufmann längst abgehängt haben, navigiert Euch die „hobit“ auch im 20. Jahr souverän durch den Was-will-ich-später-mal-machen-Dschungel. Antworten auf viele Fragen geben Euch nicht nur über 130 Stände von Universitäten bis Unternehmen. Auch der Tausendsassa Ata Macias berichtet aus seinem Leben als Techno-Guru, Club-Betreiber und Kreativ-Unternehmer, während die gelernte Außenhandelskauffrau, Ex-Fußball-Nationalspielerin und künftige Bundestrainerin Steffi Jones auf ihrer Karriere als Direktorin beim DFB, dem größten Sport-Fachverband der Welt, zurückblickt. (mn)

    Darmstadtium | Di, 26.01. bis Do, 28.01. | 8 bis 17 Uhr (Do nur bis 16 Uhr) | Eintritt frei, komplettes Programm unter www.hobit.de

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  • nachtderclubs_levery
    Foto: Veranstalter

    Der Termin ist neu, das Motto altbewährt: Einmal alles, bitte! In Darmstadt kein Problem – zumindest an diesem Abend. Zum schmalen Kurs könnt Ihr Euer goldenes Ticket für die neverending Party-Nacht in gleich sieben Darmstädter Clubs lösen, in denen knapp doppelt so viele Bands und DJs rotieren. Die Live-Acts (Headliner: The Busters) spielen wie immer zeitversetzt und selbst in den Shuttle-Bussen ist Halligalli angesagt. Während die Galerie Kurzweil neu dabei ist, feiert der Künstlerkeller seine Wiedereröffnung! Live auf den Bühnen: The Busters, Dirty Flamingo, Branko Slava Superband, Le Very, Franksen + Daddy Bahmani, Erdbeerschnitzel, 12-Volt-Disko und Gorilla Radio. Programmdetails, Hintergründe zu den kurzfristen Location-Änderungen und Spielzeiten gibt’s hier. (mn)

    Achtung: Sowohl Künstlerkeller als auch Schlosskeller konnten leider nicht wie geplant zur Nacht der Clubs wiedereröffnen. Das Künstlerkeller-Programm zieht deswegen ins La Lucha um, die Schlosskeller-Acts (Le Very und DJ Marian) spielen in der Centralstation auf einem zweiten Floor.

    Centralstation, Galerie Kurzweil, Ponyhof, Theater im Pädagog, La Lucha und Herkules | Fr, 29.01. | 21 Uhr | 11 Euro (inklusive Shuttle-Bus)

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    In der „Frischzelle“ gibt’s nach der Winterpause eine prall gefüllte musikalische Wundertüte. Eng verbandelt mit dem wuseligen Kreativ-Cluster des Knertz-Kollektivs bringen Rubbert Twist Jazz und Soul, HipHop und Bristol-Sound unter einen Hut – und zwar ohne, dass ein Stilmittel dominiert. Ganz organisch fügt sich alles zu einem vertrackten, aber unglaublich stimmigen Klangkosmos mit subtilem Groove, flirrenden elektronischen Samples und vielschichtigen Beats zusammen. Echt genial, wie hier klassische Genre-Elemente traditionsbewusst aufgegriffen und eigenwillig weiterentwickelt werden. (mn)

    Klingt wie: Erykah Badu, Portishead, Morcheeba, Johannes Lauxen, Les Trucs

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Mi, 03.02. | 21.30 Uhr | Eintritt frei

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Eine Warnung vorweg: Es dürfte voll werden. Sehr voll. Setze einen Fuffi auf Einlassstopp. Loco Dice ist eben mittlerweile eine richtig große Nummer im House-Circuit. Der Düsseldorfer mit tunesischen Wurzeln taucht weltweit auf allen großen Festivals auf und schmückte schon manches Magazin-Cover. Im verblichenen „Room106“ (heute Ponyhof) stand er schon 2005 an den Reglern. Seine House-Sets sind nicht unbedingt revolutionär, aber absolut solides und bewährtes Handwerk mit feinem Gespür für die entscheidenden Momente. (obi)

    Galerie Kurzweil (Bismarckstraße 133) | Fr, 05.02. | 23.59 Uhr | 14 Euro

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  • Foto: Oliver Tamagnini
    Foto: Oliver Tamagnini

    Im „Zucker“, da ist’s ja eigentlich immer prima: Nette Leute treffen, plauschen, beisammen sein. Und wenn ein „Leises Konzert“ auf dem Programm steht, wird’s erfahrungsgemäß außerdem ziemlich voll – und toll! So ganz sicher auch, wenn Kenneth Minor auf der Schaufensterbühne Indiefolk-Songs singen, die klingen, als hätten sie viel Zeit mit Bob Dylan und Donovan verbracht. Und extratoll wird’s, weil Bird Christiani und Athena Isabella an diesem Abend noch den Singer-Songwriter Boo Hoo mit dabei haben – erst als Support, dann als Teil des spontan-fusionierten Boo-Minor-Trios. Schön, schön, schön! (jp)

    Zucker (Liebfrauenstraße 66) | Sa, 06.02. | 20 Uhr | Eintritt frei (für die Künstler geht ein Hut rum)

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  • Logo: Topshake Soulknights
    Logo: Topshake Soulknights

    Unsere liebsten Ritter des heiligen Soul-Grals laden zum Schwoofen ein! Für den ersten Soulniter des noch jungen Jahres haben sich die funkigsten Vinyl-Single-Jongleure der Stadt groovige Verstärkung eingeladen: Stompin Johnson und Duke Jensomatic aus Stuttgart bringen den schummrigen Gewölbekeller unterm Pädagog mit der schärfsten Plattenkiste des Schwabenländles zum Schwitzen. Und weil der meist schon früh aus allen Nähten platzt, solltet Ihr lieber nicht supercool superspät antanzen. (mn)

    Theater im Pädagog (Pädagogstraße 5) | Sa, 06.02. | 22 Uhr | 5 Euro

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  • Foto: Veranstalter
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    Die Musikerin Rokia Traoré aus Mali gilt „als eine der großen Stimmen Afrikas“. Was ihre letzten Alben aber über das Weltmusik-Genre hinaus unheimlich spannend macht, ist die Zusammenarbeit mit dem US-Produzenten und Musiker John Parish. Der kollaborierte schon mit Giant Sand, Eels, Tracy Chapman und vor allem der grandiosen PJ Harvey und bringt leichte Americana-/Desert-Rock-Elemente mit ein. Traoré und Parish gelingt, was musikalisch selten gut geht: die Vermischung von afrikanischer und westlicher Musik, ohne das Ursprüngliche zu verwässern. Auch ihre Live-Band setzt sich dementsprechend interkontinental zusammen. Nicht nur für Weltmusik-Fans spannend. (obi)

    Centralstation (Halle) | So, 07.02. | 20 Uhr | 28,50 Euro

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  • Foto: Veranstalter
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    Ob mit (erwünschter) Verkleidung oder ohne (geht auch!): In der muckeligen Lounge der Centralstation können an diesem Rosenmontag auch die Teenies die Löcher aus dem Käse fliegen lassen. DJ D-Zero legt aber hoffentlich nicht nur Faschings-Hits auf, sondern auch die angekündigte „coole Mucke“. Die Getränke sind alkoholfrei, dafür werden Herzchen, Östrogenchen und Testosteronchen durch die Luft wirbeln. „Einlass nur von 12 bis 16 Jahren! Kein Einlass für Erziehungsberechtige!“ (ct)

    Klingt wie: „La Boum – die Fete – Eltern unerwünscht“

    Centralstation (Lounge) | Mo, 08.02. | 18 bis 22 Uhr | 4 Euro

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    Ihr sucht eine Alternative zu den jecken Pappnasenaufläufen und ollen Konfettikanonen? Dann ab in die Knabenschule! Hier fällt der Rosenmontag traditionell herrlich karibisch aus. Für brodelnde Stimmung ganz ohne „Helau“ und „Alaaf“ sorgen nicht nur rumgeschwängerte Cocktails und spritzige Cuba Libre. Im Schulterschluss mit Szene-Urgestein DJ Jorge bringt die feurige Salsa-Band Orquesta Rumbon Mambo, Latin-Jazz, Merengue und lateinamerikanische Lebensfreude auf die Tanzfläche. (mn)

    Klingt wie: ein Kurzurlaub in Havanna

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Mo, 08.02. | 20.30 Uhr | 12 Euro

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    Double The Funk! Im Doppelpack stürmen unter diesem Motto zwei Darmstädter Kapellen die Bühne im Gewölbekeller des Jazzinstituts. Die einen kennen dabei mit Bigband-Spirit kaum Grenzen und arrangieren Elemente aus Jazz, Rock, Fusion und sogar Filmmusik und Videospiele-Soundtracks neu – Hauptsache, der Rhythmus ist funky! Die anderen spielen leidenschaftlich, schön ungeschliffen und soulig drauf los. (mn)

    Klingt wie: Brecker Brothers, Candy Dulfer, The Quantic Soul Orchestra

    Jazzinstitut, Gewölbekeller (Bessunger Straße 88 d) | Fr, 12.02. | 20 Uhr | 8 Euro

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    Supercooles Indie-Musik-Gipfeltreffen: drei Bands, drei Länder, drei Genres. Angenehm knartzig, total herzlich und wunderbar nach 90er-Rock klingen Any Other mit Sängerin Adele Nigro. Brie hingegen schrammeln sich durch leicht noisige No-Wave-Referenzen, während Grisly Faye überhaupt keine Gitarren auf die Bühne stellen. Das osteuropäische Indietronic-Duo klickert und klackert sich durch Drum’n’Bass, Ambient und Downtempo-Pop, der den „großen“, angesagten Chillwave-Nummern in Nichts nachsteht. Echt gut! (mn)

    Klingt wie: Modest Mouse, Waxahatchee, Brian Eno, Shlomo, Panda Bear

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets HIER!

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Sa, 13.02. | 21 Uhr | 8 bis 10 Euro (Du entscheidest)

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  • Plakat: Veranstalter
    Plakat: Veranstalter

    Fußballfans sind eine Gefahr und müssen bekämpft werden. So sieht das die türkische Regierung spätestens seit den Gezi-Protesten 2013. Besonders die linksalternative Fangruppierung „Çarşı“ (von Beşiktaş Istanbul) haben Erdowahn und seine Jünger auf dem Kieker. Wie sich die Fanszene entwickelt hat und gegen welche Repressalien sie sich behaupten muss, dokumentiert dieser allein über Crowdfunding türkischer Fußballfans finanzierte Film. Lilienfans gegen Rechts, Ultrà de lis und Çarşı Darmstadt reichen dazu türkisches Fingerfood und Getränke zu kleinen Preisen. Die Einnahmen werden den angeklagten Çarşı-Mitgliedern gespendet, die in der Türkei weiterhin vor Gericht stehen. „Diren!“ Haltet durch! (ct)

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Di, 16.02. | 19.30 Uhr | 2 Euro

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    Einmal Mond und zurück. Nicht weniger versprechen Euch Wyoming mit ihrem aktuellen Album „Moon Jaunt“, eine Platte, die mit ihrem schwerelosen Sound tatsächlich wie ein Ausflug in unendliche Weiten klingt. Der Bass pulsiert zu flächigen Beats und weitläufige Synthie-Landschaften vertonen spacigen Eskapismus: sanfte, flirrende Elektro-Sphären, so klar und stimmungsvoll, wie man sie sonst nur von britischen Überfliegern kennt. Kein Wunder, denn produziert wurde das Zweitwerk des Trios von Oliver Zülch, der auch schon The Notwist den Feinschliff verpasste. (mn)

    Klingt wie: The XX, Caribou, Portishead, I Heart Sharks

    Schlosskeller | Di, 16.02. | 20.30 Uhr | Eintritt frei

    Fällt aus! Weil der Schlosskeller weiterhin geschlossen hat, fällt die Veranstaltung leider aus.

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  • Plakat: Veranstalter
    Plakat: Veranstalter

    Unser Syrien-Bild ist klischeehaft durchzogen von Krieg, IS, Assad, Flucht. Auch der syrische Filmemacher Waref Abu Quba musste vor dem Krieg fliehen und lebt seit zwei Jahren in Darmstadt. Er zeigt uns in seinem Film „In Damaskus“ ein Syrien vor dem Krieg, eine „poetische Reise durch die verwunschenen Gassen und belebten Plätze dieser 11.000 Jahre alten Stadt.“ Die Frage „Wird es jemals wieder so sein?“ wird vielleicht in der anschließenden Gesprächsrunde erörtert. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Außerdem gibt es noch die Filmpremiere seines experimentellen Films „Stadt, Licht & Bewegung“, der Darmstadt als Kulisse hat. (obi)

    Café 60,3qm (Magdalenenstraße 2 Hinterhof) | Do, 18.02. | 18.30 Uhr | Eintritt frei

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    Es gab wenig Revolutionäres in den letzten Fußball-Jahrzehnten. Die Rückpassregel vielleicht. Und „11Freunde“ natürlich – das Magazin, das ab dem Jahr 2000 Fußball-Berichterstattung ganz anders anging als der restliche Medien-Murks. Ein bisschen wie der SVD gerade. Seitdem haben sie sich etabliert, sind aber weiterhin frecher, romantischer, galliger und lustiger als der Rest. Pure Leidenschaft tropft da aus jeder Zeile. Das gilt auch für die witzigen Multimedia-Lesereisen der Redakteure Philipp Köster und Jens Kirschneck, die immer neue Fußball-Skurrilitäten im Gepäck haben. Ebenso skurrile Fußball-Hits gibt’s drumherum vom Experten DJ Chromo. (obi)

    Centralstation (Saal) | Fr, 19.02. | 20 Uhr | 17 Euro

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    Die beiden bisherigen Kunst-trifft-Party-Events waren rauschend, „Junge Freunde, die Dritte“ wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch. Wie immer werden die Vortragenden, ihre Themen und Workshop-Angebote superaktuell gebucht. Fest steht: Das Thema der Jungen Freunde des Landesmuseums ist auch diesmal futuristisch angehaucht: „Sie kommen. Roboter: Science vs. Fiction“. Und das Line-up der anschließenden Party im Café Rodenstein ist wie gewohnt soulig elektronisch – und hochkarätig. Diesmal als Ava-Records-Labelnight mit Damiano von Erckert, Retrogott und Tito Wun aka Twit One. (ct)

    Hessisches Landesmuseum | Sa, 20.02. | 19 Uhr (Begrüßung, Führungen, Vorträge und Diskussionen im Museum), 23 Uhr (Party im Café Rodenstein) | Eintritt ins Museum frei, Party: 10 Euro

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    Das Berliner Sinnbus-Label veröffentlicht seit Jahren bewährt gute Musik – Miss Kenichi bildet da keine Ausnahme. Im Gegenteil: Das aktuelle Album „The Trail“ der Wahlberlinerin Katrin Hahner alias Miss Kenichi bietet dem zuletzt oft eher eintönig quaddeligen Genre Folk-Pop ein wunderbar offenes und reichhaltiges Klangspektrum, was sicher der Zusammenarbeit mit Musikern von Gallon Drunk und Tindersticks geschuldet ist. Und ihre Stimme wie Kompositionen – ich wage diesen Vergleich selten – erinnern wirklich an die Großmeisterin des Genres: Chan Marshall alias Cat Power. Bin ein bisschen verliebt. (obi)

    Theater im Pädagog| Di, 23.02. | 20.30 Uhr | Eintritt frei

    Achtung! Statt im Schlosskeller (weiterhin andauernde Bauarbeiten) findet das Konzert jetzt im Theater im Pädagog statt.

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    Weil das Wort im letzten Jahr zunehmend genutzt wurde, um Empathie mit einer verbalen Schelle abzustrafen, wurde „Gutmensch“ zum aktuellen „Unwort des Jahres“ gewählt. Weil es „Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm oder weltfremdes Helfersyndrom diffamiert“, fasst Prof. Dr. Nina Janich, Sprecherin der unabhängigen Jury, zusammen. Bereits zum zwölften Mal lassen sich acht umtriebige Darmstädter Fotografen – Stefan Daub, Jan Nouki Ehlers, Albrecht Haag, Jens Mangelsen, Manfred Nerlich, Jens Steingässer, Rahel Welsen und Andreas Zierhut – vom in Darmstadt gewählten Unwort zu einer Ausstellung inspirieren. Wir sind gespannt, was sie sich diesmal ausdenken. (jp)

    Hoffart-Theater (Lauteschlägerstraße 28 a, Hinterhof) | Vernissage: Do, 25.02., 19 Uhr | Ausstellung: Fr, 26.02. bis So, 28.02., jeweils von 12 bis 18 Uhr | Eintritt frei, mehr Infos unter: www.unwort-bilder.de

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    „Catch!“, das dritte Album der Sex Jams, geht weniger in die Riot-Grrrl-Richtung als frühere Releases. Dafür überzeugen die Wiener mit grandiosem Noise-Pop, der viele Zitate des 90er-Indie-Sounds aufweist. Toll ist zudem der herrlich wandelbare Gesang von Sängerin Kathie, der mal an Kim Gordon, aber auch an Karen O erinnert. Wer im Juni 2013 mit uns „5 Jahre P“ gefeiert hat, der weiß, wie explosiv und vereinnahmend diese Band auf der Bühne ist. Mit dabei sind Bounty Island, die mit ihren Indie-Calypso-Klängen auf den Sommer einstimmen. (tk)

    Klingt wie: Les Savy Fav, Blondie, Sonic Youth, Dinosaur Jr., Yeah Yeah Yeahs,

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets >HIER

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Do, 25.02. | 21 Uhr | 8 Euro

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    Ganz schön viele Messer und tote Tiere in der „Villa“ an diesem Punk-Freitagabend! Das Zugpferd sind sicherlich die Saarländer Steakknife um Spermbirds-Sänger Lee Hollis, die den Punk- und Hardcore-Größen der Achtziger bis heute in Nichts nachstehen – druckvoll, eingängig, laut! Aber auch Deathjocks aus Schweinfurt und die toten Karpfen aus Dortmund wissen, wie man deftig kocht. Bon appétit! (mh)

    Klingt wie: Dead Kennedys, Minor Threat, Angry Samoans, Ankry Simons

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Fr, 26.02 | 21 Uhr | 8 bis 10 Euro (Du entscheidest)

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    In der ersten Blütezeit des Drum’n’Bass, Anfang der 1990er, war unser Darmstadt ein kleines Mekka des Genres. Daher ließen sich auch viele englische DJ-Größen vor allem im damaligen Kesselhaus blicken. Bailey war einer davon – was zeigt, dass er ein alter Fuchs der Szene ist. Was wiederum heißt, dass er verdammt gut weiß, wie der Hase läuft. Die Liste seiner Referenzen ist lang, seine Skillz immer noch top. Wenn’s so wird wie damals im Kesselhaus, spricht sehr viel dafür, dass der Ponyhof danach einen Statiker braucht. (obi)

    Line-up: Bailey (UK), Franksen (FFM), D-Licious (FFM), Flexomat & Einzman (DA), Riot & Urban Soul (DA)

    Ponyhof (Mainzer Straße 106) | Sa, 27.02. | 22 Uhr | bis 23 Uhr: 8 Euro, ab 23 Uhr: 10 Euro

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    Skaten und Musik, das ging schon immer Hand in Hand. Eigentlich also keine Überraschung, dass der Profi-Skateboarder Bastien Duverdier, der sonst rund um den Globus über Treppen und Geländer schreddert, unter dem Alias Képa auch musisch Karriere macht. Doch während der klassische Rollbrett-Soundtrack mit Rap und Punk meist ebenso rasant wie der adrenalingeladene Sport ist, schlägt Képa mit seiner metallischen Resonatorgitarre raue, kräftige Americana-Töne an. Der urwüchsige Blues-Sound mag melancholischer sein, ist mit seinem Wanderer-Charme dem Weltenbummler Duverdier aber wie auf den Leib geschnitten. (mn)

    Hoffart-Theater (Lauteschlägerstraße 28 a, Hinterhof) | Mo, 29.02. | 20.15 Uhr (direkt nach der „Tagesschau“) | 5 Euro

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  • bodysounds
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    Wissenschaft, Technik, Jugendstil – dafür ist Darmstadt bekannt. Zugleich befindet sich hier mit dem Institut für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt (INMM) ein weltbekanntes Zentrum der Contemporary Music. Der Begriff umfasst, grob gesagt, zeitgenössische Kunstmusik. Zur 70. Frühjahrstagung des INMM dreht sich alles um das Verhältnis von Körper und Musik. Bei den zahlreichen Workshops, Konzerten und Kursen ist für alle Interessierten – ob Kind, Jugendlicher, Student oder Musiker – etwas dabei. Und zum kostenlosen Jubiläums-Workshop-Konzert „The Feral Choir“ sind auch speziell die eingeladen, die meinen, nicht singen zu können. (fg)

    Akademie für Tonkunst (Ludwigshöhstraße 120) | Mi, 30.03. bis Sa, 02.04. | Eintrittspreise und Zeiten für die Tagung unter www.neue-musik.org/2015/10/13/tagung-2016

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  • jata
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    Die letzten zwei Gigs von JATA in Darmstadt fielen aus, aber bekanntlich sind aller guten Dinge drei. Mit seiner aktuellen EP „The Bells 2“ kehrt der in Berlin lebende Südhesse in die Heimat zurück. Seine knackig-frische Mischung aus dicken Bässen, sphärischen Synthiesounds, HipHop-Beats und einer gehörigen Portion Soul hält garantiert niemand auf dem Sitzkissen. Wie bei „Animalistics“-Konzerten üblich gibt es vorneweg für alle, die rechtzeitig gebucht haben, kulinarische Leckereien vom Gourmetsepp. Im Anschluss sorgt Okta-Logue-Drummer Robert Herz an den Plattentellern für einen runden Abend. (kzd)

    Klingt wie: Basecamp, Blackbear, James Blake, The Weeknd, SBTRKT

    Win! Win! Das P verlost hier 1 x 2 Tickets inklusive Menü.

    Hoffart Theater (Lauteschlägerstraße 28 a, Hinterhof) | Fr, 04.03. | 19 Uhr | 10 Euro

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  • greyskysessions
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    Das „vorerst letzte Konzert“ der „Greyskysession“-Konzertreihe (Veranstalter Simon zieht nach Kanada) bringt noch mal einen richtig schönen Absacker. „Of the Valley“ ist das Projekt des Kanadiers Brain DellaValle, der aber schon länger in Kopenhagen lebt. Statt einer Karriere als Neurowissenschaftler zu folgen, sattelte er um auf Gitarre und Schreibmaschine, was uns Hörern zugutekommt. Seine Songs sind intensiv, elegisch und mit schöner Baritonstimme vorgetragen. Ein wirklich würdiger Abschluss der Konzertreihe. (obi)

    Klingt wie: Bon Iver, Scott Matthews, Sigur Rós, The National, Lou Barlow

    Atelier Siebenplus (Bismarckstraße 161) | Sa, 05.03. | 20.30 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • wahlen
    Illustration: Hans-Jörg Brehm

    Alle fünf Jahre wird in Darmstadt die Stadtverordnetenversammlung neu gewählt. Insgesamt 421 Kandidaten aus zehn verschiedenen Parteien stehen zur Wahl für die 71 Plätze im beschlussfassenden Organ unseres Städtchens. Neben dem alleinigen Ankreuzen einer einzelnen Partei oder Liste gibt es auch bei dieser Kommunalwahl wieder die Möglichkeit, alternativ zu „kumulieren“ oder zu „panaschieren“. Das heißt: Einzelnen Kandidaten – auch aus verschiedenen Parteien – könnt Ihr bis zu drei (Eurer insgesamt 71 Stimmen) geben. Die Wahlbeteiligung im Jahr 2011 lag übrigens bei äußerst bescheidenen 49,4 Prozent. Das können wir besser, oder? Also Bobbes hoch, ab ins Wahllokal und fleißig Kreuzchen machen! (pr)

    In Deinem Wahllokal | So, 06.03. | 8 bis 18 Uhr | Eintritt frei, mehr Infos unter: www.p-stadtkultur.de/kommunalwahl2016

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  • femslam
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    Weil das 30-jährige Jubiläum des Frauenbüros der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Internationale Frauentag 2016 auf einen Termin fallen, gibt es gleich doppelt Grund zum Jubeln. Gefeiert wird mit sechs Künstlerinnen, die „singend und dichtend die weibliche Sicht der Dinge spiegeln“. Unter anderem dabei: Tanasgol Sabbagh und ihre von persischen Melodien inspirierte Spoken-Word-Performance sowie die Berliner Musikerin Johanna Amelie. Vor der „Fem-Slam-Show“ stellt das Frauenbüro von 13 bis 19 Uhr, selber Ort, seine Arbeit mit Fokus auf weibliche Flüchtlinge vor (Anmeldung hierzu bis zum 01.03. per Mail an frauenbuero@darmstadt.de). (mn)

    Centralstation (Saal) | Di, 08.03. | 20 Uhr | 7,50 Euro

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  • suntailor
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    Ein Mann sitzt auf der Rückbank eines Autos und wartet auf den richtigen Moment zur Flucht, denn er soll im Wald erschossen werden. Das faszinierende Video „Spitfire“ von Suntailor bietet genau die Dramaturgie, die auch seiner Musik zu eigen ist. Meist etwas düster und rau, gleichsam aber auch zärtlich und anmutig – die intensiven und vielseitigen Kompositionen von Arnon Noar aka Suntailor begeistern nicht nur Kritiker in seinem Heimatland Israel, sondern mittlerweile auch international. Ein ziemliches Juwel. (obi)

    Klingt wie: Nick Cave, Leonard Cohen, Hugo Race, 16 Horsepower, Rufus Wainwright

    Hoffart-Theater (Lauteschlägerstraße 28 a, Hinterhof) | Mi, 09.03. | 20.15 Uhr | 5 Euro

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  • prettyhurts
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    Die Mitglieder von Pretty Hurts haben früher schon in diversen anderen Szenebands gespielt (Vom Segeln, Single State of Man), wobei ihre neue Band in eine andere musikalische Kerbe schlägt: düsterer, melodischer Noise-Punk, gepaart mit Post-Hardcore-Elementen, der phasenweise an ältere Iceage-Platten erinnert. Nach dem tollen Demo und einer EP arbeiten die Jungs zur Zeit an ihrem ersten Longplayer. Mit dabei sind Honeymoon (Ex-I Refuse), die mit ihrem energetischen Hardcore-Punk ordentlich Vollgas geben. (tk)

    Klingt wie: Rites Of Spring, Die!Die!Die!, Kurt, Wipers

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Fr, 11.03. | 21 Uhr | 6 bis 8 Euro (Du entscheidest)

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  • romano
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    Wie viele deutsche Rapper tragen Zöpfe und können von sich behaupten, dass sie mal mit Schlager und Techno angefangen haben? Der bezopfte Berliner Romano macht daraus keinen Hehl und vielleicht ist das auch das Geheimnis, warum sich seine Songs so erfrischend anders anhören: minimalistische Beats, dicker Bass, etwas Electro und ein bisschen Pop, dazu sperrige, stets abgefahrene Reime über Themen wie beispielsweise seine „Metalkutte“. Damit ist er das Originellste, was es in den letzten Jahren im deutschen HipHop zu hören gab. (kzd)

    Klingt wie: Kinderzimmer Productions, Deichkind, Das Bo

    Win! Win! Das P verlost hier 3 x 2 Tickets.

    Centralstation (Halle) | Fr, 11.03. | 22 Uhr | 19 Euro

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  • falkner
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    So nahe wie an diesem Samstagnachmittag sollte man den gefiederten Freunden des aus Funk und Fernsehen bekannten Vogelhalters aus Büdingen in der freien Natur besser nicht kommen. Wer keine Lust auf Mittelaltermärkte hat, sondern einfach wissen will, wovon sich heimische Greifvögel ernähren, wie sich Falken, Habichte und Bussarde vertragen, und ob man für die Uhu-Zucht auch eine kauzige Nachteule sein muss, sollte die Gelegenheit ergreifen. Und vor allem: Warum kommen die „Akrobaten der Lüfte“ immer wieder zurück? (sf)

    Klingt wie: Ökologische Flugshow, Haus Arryn

    Jagdschloss Kranichstein | Sa, 12.03. | 15 Uhr | 5 Euro

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  • hartaberherzlich
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    Mini-Festival der Radaudisko-Macher: Fünf Kapellen lärmen sich durch Hardcore, Metal und Punk, von Oldschool bis Newschool, von L.A. bis Boston nach Darmstadt. Bei so viel wummernden Riffs und bebenden Moshparts bleibt nur zu hoffen, dass der nagelneue Putz im Schlosskeller nicht wieder direkt von der Wand fliegt. Im Anschluss an den Plattentellern: DJ Robert und Carsten Caleu. Wer sonst?! (mn)

    Mit dabei: 47 Million Dollars (DA), Shattered Lions (FFM), Mein Kopf Ist Ein Brutaler Ort (FFM), Robotnik (DA), Ehrenmord (FFM)

    Win!Win! Das P verlost hier 2 x 2 Tickets.

    Schlosskeller | Sa, 12.03. | 19.30 Uhr | 8 Euro, nur Aftershow: 3 Euro

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  • westoodlikekings
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    Das belgische Musiker-Kollektiv liebt es episch und konzeptionell. Mit Piano, Gitarre, Bass und Schlagzeug vertont das Quartett Stummfilmklassiker neu. Nachdem die Band mit ihrem Debüt Walter Ruttmanns Klassiker „Berlin – Sinfonie einer Großstadt“ neues Leben einhauchte, verschmelzen die kontrastreichen instrumentellen Post-Rock-Klänge jetzt mit „A Sixth Part Of The World“, einem spannenden Streifen des experimentellen Regisseurs Dziga Vertov über das Leben in der Sowjetunion der 20er-Jahre (mn)

    Klingt wie: Explosions In The Sky, Olafur Arnalds, Godspeed You! Black Emperor

    Kulturwerk Griesheim | Sa, 12.03. | 20.30 Uhr | 14 Euro

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  • muthspiel
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    In Sachen Jazz ist Wolfgang Muthspiel als Gitarrist seit Jahrzehnten eine feste Größe mit vielen Ehrungen, unter anderem zum Europäischen Jazzmusiker des Jahres 2003. Meist tritt er im Verbund mit anderen Musikern auf, seit einigen Jahren aber auch vermehrt solo. Stilistisch blickt Muthspiel gerne über den Tellerrand des Jazz-Genres, was sein Spiel noch spannender macht. Aber er beherrscht auch Klassiker wie Thelonious Monk und setzt sie auf Gitarre genial in Szene. Im mächtigen Gewölbe der Stadtkirche dürfte das umso eindrucksvoller sein. (obi)

    Klingt wie: Pat Metheny, Paco de Lucia, Gary Burton, Gary Peacock, John McLaughlin

    Evangelische Stadtkirche | So, 13.03. | 19.30 Uhr | 20 Euro

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  • fussballistanders
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    Die Fan- und Förderabteilung der „Lilien“ veranstaltet an diesem Wochenende erstmals ein Fußball-Festival in Darmstadt. Mit Musik, Literatur, Diskussion, Filmen und weiteren Aktionen soll gemeinsam all das gefeiert werden, was den Fußball „anders“ macht. Mit ins Festival-Paket sind unter anderem Stadionführungen, ein Hobbykickerturnier, ein Pub-Quiz und gemeinsames Public Viewing geschnürt. Mit den Veranstaltungen soll auch ein Zeichen gegen Diskriminierung, Intoleranz, Hass und Ausgrenzung jeder Art gesetzt werden. Auch für (Noch-)Nicht-Fußball-Fans steht ein interessantes Wochenende vor der Tür! (pr)

    Justus-Liebig-Haus, Goldene Krone, Green Sheep, Merck-Stadion am Böllenfalltor, Lilienschänke, Böllenfalltorhalle | Fr, 18.03. bis So, 20.03. | Eintritt frei (Partys in der Krone: 3 Euro), komplettes Programm unter www.fussball-ist-anders.de

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  • kunsthalle
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    Die Sanierung der Kunsthalle ist (fast) abgeschlossen und im Rahmen der großartigen Florian-Süssmayr-Ausstellung gibt es im März ein abwechslungsreiches Begleitprogramm: Im neu eingerichteten „Studio West“ wird Romualds Karmakars Dokumentarfilm „Villalobos“ über den aus Darmstadt stammenden, weltbekannten House-/Techno-DJ gezeigt (03.03.). Die neue Kunst-trifft-Party-Reihe „Director’s Cut“ beginnt (am 04.03., künftig an jedem ersten Freitag im Monat), es gibt ein Gespräch zwischen Süssmayr und dem Direktor der Londoner Tate Gallery Chris Dercon (am 10.03.) sowie ein Konzert des Münchner Malers mit seinem Künstlerkollegen Daniel Richter vor den ausgestellten Bildern (am 18.03.). (kzd)

    Kunsthalle Darmstadt | Do, 03.03. + Fr, 04.03. + Do, 10.03. + Fr, 18.03. | 19.30 Uhr (Director’s Cut: 20 Uhr) | 6 Euro

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  • lacypool
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    Bitte einmal den Kopf freimachen, Erwartungen wegwischen und eintauchen in das wundersame Klangbad, das dieses ungewöhnlich instrumentierte Jazz-Trio extra für uns eingelassen hat. Mit Piano (Uwe Oberg), Klarinetten (Rudi Mahall) und Schlagzeug (Michael Griener) fordern die drei Jazz-Anarchisten uns und unsere Hörgewohnheiten heraus. Definitiv keine Lala-Musik. Eher so Düüü-dab-di-da-tsss-füüü-dap-di-dau-dap-di-di. (ct)

    Klingt wie: John Coltrane, Eric Dolphy, Peter Brötzmann

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut (Bessunger Straße 88 d) | Fr, 18.03. | 20.30 Uhr | 12 Euro (U21-Jährige oder mit Teilhabecard: 3 Euro)

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  • Herscher
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    Dreimal Doom, bitte: Herscher aus Frankreich sind eine dröhnende Noise-Dampfwalze, die meist im schleppenden ersten Gang über Dich rollt, damit der Schmerz länger anhält. Mit Bass, Synthie und Drums, aber ohne Gitarre klingt das nach einer spektakulären Mischung aus Godflesh und Neurosis. Wreck aus Karlsruhe entstammen dagegen eher dem brutalschnellen Crustcore mit Schrei- und Grunz-Gesang. Dazu die wirklich sauguten Terrotika aus Darmstadt mit Kraut-Noise-Doom-Metal. Danach übrigens: Ab in den Keller zur „Chrome“-Party mit derben Bässen von Joe Nice aus Baltimore! (obi)

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Fr, 18.03. | 21 Uhr (Chrome: 23 Uhr) | 6 Euro (Chrome: 5 Euro)

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  • bloc
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    Zum ersten internationalen Bouldercup in der Pfungstädter Boulderhalle sind neben Weltklasse-Profis auch alle Hobby-Boulderer eingeladen. Am ersten Tag sollen rund 400 Starter sowie Spitzenkletterer die 80 Qualifikationsboulder meistern. Am Sonntag dann stellen die zwanzig Besten ihre Kletterkünste im (Halb-)Finale an vier Routen unter Beweis. Dem Gewinner winken 3.000 Euro, auch der zweite und dritte Platz erhalten ein handfestes Preisgeld. Bei der After-Wettkampf-Party dann: Tanzen (zu Bands und DJ-Musik), Essen und Trinken für den guten Zweck, denn der Erlös wird an „Climbers Against Cancer“ gespendet. (fg)

    Studio Bloc (Gottlieb-Daimler-Straße 6, Pfungstadt) | Sa, 19.03. (ab 11 Uhr) + So, 20.03. (ab 11.30 Uhr) | Eintritt frei (Anmeldung zum Wettkampf bis zum 14.03. unter www.climbercontest.de/blocmasters2016)

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  • janebee
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    In Leipzig gibt es seit jeher eine lebendige Reggae-Szene rund um das Label „Jahtari“, das schon länger eng mit Darmstadt verbunden ist. Aus diesem Umfeld kommt auch Jane Bee, die lange Zeit einen Plattenladen in Leipzig führte und Radioshows moderierte. Als MC ist sie vor allem auf Digital Reggae spezialisiert, also jene Variante, die hauptsächlich auf computergenerierten Sounds basiert. Roots Reggae und Dub liegen ihr aber ebenso am Herzen, so dass man sich „trotz“ Laptop- und Sampler-Instrumentarium auf ein breites Spektrum jamaikanischer Musik freuen darf. (obi)

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Sa, 19.03. | 22 Uhr | 3 Euro (ab 23 Uhr: 5 Euro)

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  • xdbkurzweil
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    Wenn die Crew aus dem ehemaligen „Neuwiesenweg“ irgendwo aufschlägt, weiß man: Das wird gut, denn ihre eigenen Partys damals waren immer töfte. Diesmal in der „Galerie“ zusammen mit dem DJ und Produzenten XDB. Den Göttinger Kosta Athanassiadis alias XDB kann man nicht eindeutig zuordnen und das ist gut so. Sein „Boiler Room“-Set letztes Jahr bewies das eindrucksvoll: Meist im technoiden Bereich zwischen Mid- und Uptempo schielt plötzlich Electro um die Ecke, um dann in einen warmen House-Beat überzugleiten. Seit zehn Jahren on the road mit Stationen in Tel Aviv, Dubai, Amsterdam, London … da passt Darmstadt doch super in die Liste. (obi)

    Galerie Kurzweil (Bismarckstraße 133) | Sa, 19.03. | 23.59 Uhr | 9 Euro

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  • scottmatthew
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    Wie kein anderer vertont der gefeierte Songwriter mit der herzzerreißenden Stimme die bittersüßen Höhen und Tiefen des Menschseins. Keine Überraschung also, dass Scott Matthew für sein aktuelles Album ein Thema, vor dem andere Musiker kapitulieren, zur Chefsache gemacht hat: „This Here Defeat“ glänzt mit zehn Songs über das „Herbeisehnen und Verschwinden der Liebe“ und einer stolzen musikalischen Vielfalt, die dem abgenudelten Folk-Genre ein Stück Daseinsberechtigung zurückgeben. Live mit kleiner Band absolut sehenswert! (mn)

    Klingt wie: Bonnie „Prince“ Billy, Antony & The Johnsons, Rufus Wainwright

    Centralstation (Saal, bestuhlt) | So, 20.03. | 20 Uhr | 26,50 Euro

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  • stanleyclarkeband
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    Die Centralstation ist mit einem echten Hochkaräter zu Gast im Staatstheater. Stanley Clarke, vierfacher Grammy-Gewinner, „lebende Legende“ und Super-Bassist, der sowohl den akustischen wie den elektrischen Bass virtuos beherrscht. Bei ihm türmen sich Fusion-Jazz mit Pop- und Rock-Elementen zu hymnenhaften Songs auf. Sein jüngstes Album „Up“ beschreibt Stanley Clarke selbst als das energetischste, humorvollste und rhythmischste Upbeat-Album, das er je produziert hat. Das wird an diesem bestimmt soundgewaltigen Abend überprüft. (ct)

    Win!Win! Das P verlost hier 3 x 2 Tickets.

    Staatstheater Darmstadt (Großes Haus) | Mo, 21.03. | 20 Uhr | 30,50 bis 46,50 Euro

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  • zucker
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    Das Tauschkarussell dreht sich weiter und gibt allen Freunden des Schmökerns, Filmeschauens und Zuhörens wieder die Gelegenheit, sich völlig kostenlos mit neuen Medien einzudecken. Getauscht werden Bücher, Zeitschriften, DVDs und Hörspiele. Ihr bekommt von Eurem Gegenüber die gleiche Portion Unterhaltungsstoff zurück, die Ihr einbringt. Plus eine kurze Beschreibung von dem, was Euch erwartet. Mit etwas Glück gibt’s für das Buch mit sieben Siegeln dann die lang ersehnte „Bibi und Tina“-Kassette. Einzige Voraussetzung: Ihr müsst Euch von Euren Schätzen trennen können. (lw)

    Zucker (Liebfrauenstraße 66) | Di, 22.03. | 20 bis 22 Uhr | Eintritt frei

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  • thedahmers
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    Punk, wie ihn schon der Opa in den 1960ern gehört haben könnte, nur echt mit Denim und „The“ im Namen. Die schwedischen Gäste haben sich augenscheinlich nicht nur nach einem in der Pop-Kultur verewigten Serienmörder benannt, sie klingen auch so und spielen mit den Horrorklischees, bis die Saiten brennen. Die hessischen Himmelskörper dagegen orgeln sich durch die Sixties und hinterlassen verschwitzte Anzüge und Koteletten. Davor, dazwischen und danach kredenzt Sir Alex die originalen Sounds von Vinyl. (sf)

    Klingt wie: The Fuzztones, The Satelliters, The Seeds

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Do, 24.03. | 21 Uhr | 8 Euro

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  • leescratchperry
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    Lee Scratch Perrys Maxime lautet: „Each one teach one.“ Er verbreitet sie schon seit über sechzig Jahren, steht mit achtzig immer noch auf der Bühne und produziert jährlich ein Album. In den „Black Ark“-Studios auf Jamaica entstanden vor Jahrzehnten dank seiner „Perry-Ments“ neue Produktionstechniken, wurden Evergreens wie „Chase the devil“ aus dem Ärmel geschüttelt und ein neuer Stil erfunden: Dub. Rollende Bässe, hallende Echos, Stimmen aus dem Nirgendwo. Im Dezember verbrannte sein musikalisches Archiv. Sein Lebenswerk pulsiert aber weiter – im Ende März startenden Kinofilm „Vision of Paradise“ wie auch auf der Aftershow-Party mit Companheiro Leao, Riot, New Sound Order und I-Kel. (sf)

    Klingt wie: King Tubby, Mad Professor, Dub Spencer & Trance Hill

    Centralstation (Halle) | So, 27.03. | 21 Uhr | 36,50 Euro

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  • jeff rosenstock
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    Jeff Rosenstock hat schon in einigen Bands gespielt, wobei die legendärn Bomb the Music Industry! die bekannteste sein sollte. Nach deren Auflösung kommt der schräg-charmante Punkrocker mit seiner neuen, nach ihm benannten Combo jetzt endlich mal über den großen Teich. Im Gepäck: sein aktuelles Album „We Cool?“, erschienen via Side One Dummy Records. Freut Euch auf melodische, mitreißende Anti-Hymnen zwischen Indie, Folk und Punk. Mit den poppigen Great Cynics im Doppelpack könnte das hier der wildeste Montagabend des Monats werden! (tk)

    Klingt wie: Against Me!, Hot Water Music, Andrew Jackson Jihad, Fugazi

    Win! Win! Das P verlost 1 x 2 Tickets + Fanpaket mit CD „We Cool?“ + T-Shirt

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Mo, 04.04. | 20 Uhr | 6 bis 8 Euro (Du entscheidest)

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  • oscar shorts
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    Ein Stotterer, der durch das Treffen mit seinem Online-Date dazu gezwungen wird, sich seiner Sprachstörung zu stellen. Und ein Bär, der aus dem Zirkus floh, um zu seiner Familie zurückzukehren. Diese beiden (Kurz-) Geschichten konnten die diesjährigen Oscar-Jury begeistern. Sie erhielten die begehrte Trophäe in ihren jeweiligen Kategorie: „Stutterer“ als „Bester Kurzfilm“, „Bear Story“ als „Bester animierter Kurzfilm“. Das Rex zeigt die Gewinner und eine Auswahl der nominierten Filme aus beiden Kategorien. Andreas Heidenreich, Organisator des „Kurzfilmtages“ und Moderator der „rexFilmgespräche“, begleitet den Abend. Wir p-rognostizieren: Es wird politisch, tragisch, ironisch und zauberhaft. (fg)

    Programmkino Rex (Grafenstraße 18-20) | Do, 07.04. | 20.15 Uhr | P-Leser zahlen nur 6,50 (statt 8,50) Euro Eintritt, einfach Kennwort/P-arole „Kurz und gut!“ an der Kinokasse nennen.

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  • aril brikha
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    Aril Brikha, Schwede mit iranischen Wurzeln, kam Ende der 1990er durch Platten der Detroit-Legenden Derrick May und Robert Hood sowie dem Berliner Label Basic Channel erstmals in Berührung mit Techno. Folgerichtig kamen seine ersten Produktionen auch auf Mays Label Transmat raus. Diese Blaupausen prägen auch heute noch sein Klangbild, verfeinert mit subtilen Deephouse-Anleihen. Was ihn außerdem besonders macht: Er spielt seine Produktionen live, also mit Keyboard, Sequenzer und Laptop. Drumherum feine DJs aus der Darmstädter Szene. (obi)

    Line-up: Aril Brikha (SWE), Lorenz (DA), John Lemon (DA) & Timo Soriano (DA)

    Ponyhof (Mainzer Straße 106) | Fr, 08.04. | 23 Uhr | 10 Euro

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  • daniel bortz
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    Der Augsburger Daniel Bortz ist Teil des sehr distinguierten DJ-Kollektivs Pastamusik samt gleichnamigem Plattenlabel. Die Produktionen erinnern an großartige Labels wie Innervisions, Suol oder Permanent Vacation, das heißt: Geschmeidig-harmonische und tiefsinnige Sounds ohne aufgebauschten Schnickschnack im Midtempo herrschen vor. So auch bei den Platten und Sets von Bortz, der nach seinem Darmstadt-Gig erstmal auf Nordamerika-Tour geht. Sascha Ciminiera als Support rundet die deephousige Klang-Nacht ab. (obi)

    Klingt wie: Dixon, Âme, Henrick Schwarz, Fritz Kalkbrenner, John Talabot

    Galerie Kurzweil (Bismarckstraße 133 a) | Sa, 09.04. | 23.59 Uhr | 10 Euro

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  • aaden
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    Nach seinem Konzert im muckeligen „Zucker“ im vergangenen Winter kommt Aaden jetzt mit seinem neuem Album „Old Enough“ zurück nach Darmstadt. Aufgenommen hat der vielseitige Musiker die intime, ungeschliffene Akustik-Platte zwar im Alleingang. Präsentiert werden die Songs live aber als multiinstrumentelles Duo – mit teils unkonventionellen Mitteln. Neben Glockenspiel, Loop-Geklacker, E-Gitarre und Mandoline kommen auch ein umfunktioniertes Telefon und ein ewig alter Walkman zum Einsatz. Da kommt fast schon Notwist-Feeling auf! (mn)

    Klingt wie: Caribou, Bon Iver, Junip

    Schlosskeller | Di, 12.04. | 20.30 Uhr | Eintritt frei (Spenden erwünscht)

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  • martin haley
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    Aufgewachsen ist Martin Harley in Südengland, Gitarre spielen gelernt hat er in Australien und heute zupft er sein Instrument so virtuos, dass man ihn ohne Zögern mitten in Nashville verorten würde. Vor allem dank seines meisterhaften Spiels der Slide-Gitarre gilt der kosmopolitische Musiker mit der rauen Whiskey-Stimme als Ausnahmegitarrist – nicht nur in der internationalen Blues-Szene! Harley durfte sich nicht nur über Charterfolge in den Staaten und die Lizenzierung seiner Stücke für mehrere große TV-Serien, sondern auch über Einladungen zum Glastonbury-Festival freuen. Jetzt ist er mit neuem Album „Live at Southern Ground“ zurück – und schaut auch in Griesheim bei Darmstadt vorbei. (mn)

    Klingt wie: ein Abend am Mississippi mit Tom Waits und Bo Diddley

    Kulturwerk Griesheim (Schöneweibergasse 96) | Di, 12.04. | 20.30 Uhr | 17 Euro

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  • hollywood of the wolves
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    Daniel „Hollywood“ Rottach zählt zu den umtriebigsten Musikern Darmstadts. Ob Funk und Soul mit der Band „Dirty Flamingo“, Stonerrock mit „Motor Mammoth“ oder Punk’n’Roll mit den „Wolves“: Überall mischt er mit und findet immer noch Zeit für neue Projekte: So hat er einige Songs der „Wölfe“ kurzerhand solo und akustisch eingespielt. Das Ergebnis präsentiert wieder eine ganz neue Seite Daniels: rauer, authentischer Blues mit Punk-Attitüde. (kzd)

    Klingt wie: Head Cat, Muddy Waters, Robert Johnson, Gene Vincent

    Centralstation (Lounge) | Do, 14.04. | 20.30 Uhr | 5 Euro

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  • osthang
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    Die Projektgruppe „OHA Osthang“ komplettiert auch 2016 die Darmstädter Kulturachse Mathildenhöhe – Rosenhöhe und bespielt das ehemals verwunschene Waldstückchen, das der Architektursommer vor zwei Jahren aus seinem Dornröschenschlaf erweckt und gestaltet hat, mit Kultur. In diesem Frühjahr/Sommer wird es in der Main Hall wieder kleine, feine Veranstaltungen aus den Genres Design, Theater, Architektur, Musik und Film geben. Los geht’s mit der Mixed-Media-Ausstellung „Mathilde Osthang“ des Fachbereichs Gestaltung der h_da (15. bis 21.04.), anschließend sind die Darmstädter Tage der Fotografie zu Gast (22. bis 24.04.). Stay tuned! Programmdetails gibt’s online bei den Veranstaltern.(ct)

    Osthang auf der Mathildenhöhe | Fr, 15.04. (Eröffnung und Vernissage) | 19 Uhr | Eintritt frei

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  • trash grand prix
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    „And here are the results …“: Mitte Mai läuft der 62. Eurovision Song Contest (ESC) in Stockholm. Schon vorher bringt der II. Trash-Grand-Prix einen Vorgeschmack darauf nach Darmstadt. Jeder Wagemutige ist dazu eingeladen einen ESC-Titel darzubieten. Dabei ist es gleich, ob Voll- oder Halbplayback, Pantomime oder Vortrag. Es sind keine Grenzen gesetzt. Einzige Bedingung: Der Titel muss beim originalen Grand Prix gesungen worden sein. Das Publikum bewertet die Auftritte, moderiert wird das Bühnenevent von der „in Darmstadt und Umgebung weltweit bekannten“ Aurora DeMeehl, die dem Gewinner am Ende Titel, Schärpe und Krönchen überreicht. (fg)

    Theater im Pädagog (Pädagogstraße 5) | Fr, 15.04. | 20 Uhr | 19 Euro (Schüler und Studenten: 15 Euro, freier Eintritt für aktive Teilnehmer – Anmeldung für Auftritte bis zum 10.04. per Mail an info@aurorademeehl.de)

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  • siggi busch
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    Siggi Buschs Vita ist gesäumt vom Who’s Who des Jazz. Knapp 35 Platten veröffentlichte der Bassist im Lauf seiner Karriere, die ihn regelmäßig mit bekannten Jazzgrößen (Gary Burton, Ben Webster, John Zorn) gemeinsam auf die Bühne führte. Prägend wirkte Busch vor allem aber auch in der Theorie, als Professor an der Hochschule der Künste in Berlin, als Autor zahlreicher Bücher und in musikpädagogischen Projekten rund um den Globus. Wird bestimmt ein spannender „Jazz-Talk“, den Institutsleiter Wolfram Knauer mit Busch zwischen den Konzertteilen des Trios führt! (mn)

    Gewölbekeller des Jazzinstituts (Bessunger Straßer 88 d) | Fr, 15.04. | 20.30 Uhr | 15 Euro

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  • smoggers
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    Das jährliche „Beatexplosion“-Festival ist ein viel zu wenig beachtetes Juwel. Jedes Jahr gibt es da 60s Mod-Beat und Garage-Rock von internationalem Format. Kein Wunder, da die weltweit anerkannte Darmstädter Band The Satelliters das Festival organisiert. Diesmal am Start: die sehr schön schrägen The Smoggers aus Spanien, die krachigen Garage-Trash in rudimentärster Form zelebrieren. Die Kölner Beatrevolver stehen da, wenn auch samt Orgel etwas melodielastiger, kaum nach in Sachen zappeligem Fuzz-Sound. Die beiden Satelliters Steve Sunrise und Sir Alex davor und danach an den Plattenspielern. (obi)

    Klingt wie: The Sonics, Small Faces, Cramps, Fuzztones, Miracle Workers, Monks, Beat Club

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 15.04. | 21.30 Uhr | 10 Euro

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  • motorama
    Foto: Veranstalter

    Seit Jahren geistert der Bandname Motorama als Geheimtipp durch Experten-Blogs und Indie-Gazetten, aber der wirkliche Durchbruch scheint erst jetzt zu gelingen. Liegt es an ihrer Herkunft Russland? Absolut unverständlich, denn es gibt in Sachen New Wave und Post-Punk derzeit kaum eine bessere Adaption des Sounds von Kult-Bands wie Joy Division, The Smiths und Wedding Present. Und da ist es auch egal, ob die Musiker aus Liverpool oder dem entfernten Rostov am Don stammen. Selten war meine Empfehlung dringlicher, dieses Konzert keinesfalls zu verpassen. (obi)

    Klingt wie: Interpol, The Drums, The National, The Horrors

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets!

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Sa, 16.04. | 20 Uhr | 13 Euro

    Update: Das Konzert ist restlos ausverkauft!

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  • marshall cooper
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    Im Sommer 2013 spielte Marshall Cooper bei unserer großen „5 Jahre P“-Party im Schloss als letzter Live-Act unplugged vor der Bühne und trieb die Besucher zu später Stunde nochmal in den wirklich ekstatischen Wahnsinn. Als Brass-Band mit viel Gebläse und wilder Rhythmus-Fraktion haben sie sich vor allem darauf spezialisiert, alte Filmklassiker-Melodien und Disco-Hits im krachigen Brass/Funk/Soul-Gewand neu zu interpretieren. Da treffen dann Quentin Tarantino und Sergio Leone auf Tex-Mex und Polka. Ein ekstatisches „Wow!“ und „Yeah!“ von uns zu diesem „Frischzelle Spezial“. (obi)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 16.04. | 20.30 Uhr | 12 Euro

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  • tomas tulpe
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    Man stelle sich Helge Schneider auf Casio-Sounds oder Trio mit Roy Black am Gesang vor – dann ist man nahe dran an Tomas Tulpe, hat aber die Absurdität der Kunstfigur immer noch nicht in Gänze erfasst. Schlager im Trash-Format hat er sich als Mission in die Haartolle geschmiert und geht damit weiter als ein Guildo Horn oder Thomas Kunze. Das erinnert phasenweise eher an den Wahnsinn von Hgicht.T in der Einzelausgabe. Zuletzt gerne auch im Duett mit Rummelsnuff und Frank Zander. Will sagen: nix für Schlager-Puristen, aber saulustig für den Rest der Menschheit. (obi)

    Goldene Krone (Disko) | Sa, 16.04. | 22 Uhr | 5 Euro

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  • gerd janson
    Foto: Veranstalter

    Ach herrje, was soll man über diese beiden Typen noch schreiben, was noch nie geschrieben wurde. Das wäre wie Eulen nach Athen oder Lilien nach Darmstadt tragen. Man erinnere sich nur an das schöne Interview in unserer P-Ausgabe 60 … Dann bemühen wir mal einen neuen Vergleich: Hammann und Janson – das ist wie das Verhältnis von Sokrates zu Platon. Der eine (Janson/Platon) ist Schüler des anderen (Hammann/Sokrates) und hat dessen DJ-Philosophie weitergesponnen, auf Papier und Vinyl. Der weltreisende Janson jetzt endlich wieder mit einem Heimspiel mit seinem besten Buddy Hammann. Das ist für alle House-Liebhaber ein Schmaus für Ohren und Gemüt. (obi)

    Galerie Kurzweil (Bismarckstraße 133a) | Sa, 16.04. | 23.59 Uhr | 15 Euro

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  • weltkulturerbe
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    Dass wir Darmstädter unsere Stadt lieben, ist klar. Nun sehen es auch andere. Zur Freude der Fans der Künstlerkolonie Mathildenhöhe, deren kulturhistorische Bedeutung mal von einer UNESCO Welterbe-Nominierung gekrönt werden soll. Um den aktuellen Stand im Welterbe-Prozess zu veranschaulichen, laden die beteiligten Komitees und die Stadt zu einem öffentlichen Empfang, der Auftakt einer Fachtagung ist. 22 Referenten diskutieren auf dem dreitägigen Symposium über die Einzigartigkeit der Künstlerkolonie und werfen ein Blick auf andere internationale Beispiele. Ziel ist es, das schönste Fleckchen Darmstadts in die internationale Vorschlagsliste von Kulturdenkmälern zu bringen. Auf Platz 4 der deutschen Tentativliste hat man es ja bereits geschafft. (mw)

    Justus Liebig Haus (Große Bachgasse 2) | So, 17.04. | 19.30 Uhr | Eintritt frei

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  • heinz strunk
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    Heinz Strunk führt mit seinem neuesten Werk „Der goldene Handschuh“ den Leser in die düstere und trostlose Welt der Trinker, Prostituierten und Verbrecher. Die Tatsache, dass sein Buch auf wahren Ereignissen basiert, macht es nicht weniger bedrückend. Es handelt vom Serienmörder Fritz Honka, der in den 70ern vier Frauen ermordete. Benannt hat Strunk seinen Roman nach der St.-Pauli-Kneipe, in der Honka seine Tage verbrachte und seine Opfer kennenlernte. Der Bestseller wurde für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Organisiert wird die Lesung von der Büchergilde am Markt und der Schmökerstube in Roßdorf. (fg)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets!

    Bessunger Knabenschule (Halle) | So, 17.04. | 20 Uhr | 15 Euro

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  • schnipo schranke
    Foto: Veranstalter

    Schnipo Schranke sind so was wie die „Feuchtgebiete“ der Popmusik. Fritzi Ernst und Daniela Reis singen unverblümt über Fuck-Buddies, das Anzünden von Fürzen, Körperflüssigkeiten und volles Sackhaar. Gesprengt werden damit gängige Frauenrollen der Musikindustrie. Dennoch winken manche das Duo als plumpe Provo ab. Die Band sieht das aber ganz entspannt: „Wir wollen authentisch sein. Jeder sagt Wörter wie ‚pissen‘, das ist eigentlich gar nichts Besonderes.“ Und so klimpern sich die Beiden durch schmissig-charmanten Rumpel-Chanson und reihen ulkige Hammer-Reime aneinander, die vor allem eines sind: Ohrwürmer! (mn)

    Klingt wie: Trio, Die Goldenen Zitronen, Stefanie Sargnagel

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets!

    Centralstation (Halle) | Mo, 18.04. | 20 Uhr | 18,50 Euro

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  • schinken omi
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    Schon seit einigen Jahren sorgt Schinken Omi für mächtig Aufsehen in der Medienwelt – unter anderem mit ihrem eigenen Fanzine. Angeblich schaut die Rentnerin mit einem „erfrischend anderen Blick auf die hiesige Popkultur“ – aber in Wahrheit weiß sie einfach, was läuft und muss sich für nix mehr schämen. Und: Sie ist best friend mit Linus Volkmann und Felix Scharlau. Deshalb sind die beiden charmanten Boys auch dabei, lesen aus Schinken Omis Tagebuch vor, rauchen, erzählen Witze und trinken mit uns Jägermeister oder wie dieses Zeug heißt. Ach, das wird schön! (pb)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets!

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Do, 21.04. | 20 Uhr | 8 Euro

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  • tage der fotografie
    Foto: Veranstalter

    Die „Darmstädter Tage der Fotografie“ stehen dieses Jahr unter dem Motto „Projektion – Fotografische Behauptungen“ und sind ein Muss für alle Fans der fotografischen Kunstform. Über 40 internationale Künstler werden mit ihren Werken an zehn Orten in Darmstadt präsentiert. Neben der Hauptausstellung im Designhaus auf der Mathildenhöhe findet die Verleihung des diesjährigen Merck-Preises am Freitag, 22.04., um 19 Uhr, wie gewohnt im Museum Künstlerkolonie statt. Darüber hinaus gibt es ein vielseitiges Programm mit Diskussionsrunden, Vorträgen, Workshops, einem Künstlerdinner und der Festivallounge. (daw)

    Zehn Locations in Darmstadt | Fr, 22. bis So, 24.04. | 10 bis 18 Uhr | Eintritt frei, das komplette Programm mit allen Orten online auf: www.dtdf.de

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  • go east
    Foto: Veranstalter

    Das Wiesbadener Filmfestival „goEast“ kommt dank der Festivalmacher und des Deutschen Polen-Instituts mit drei polnischen Filmen nach Darmstadt. Den Auftakt macht Andrzej Wajdas sozialkritisches Gesellschaftspanorama des 19. Jahrhunderts „Das gelobte Land“ (22.04.) aus dem Jahr 1974. Der zweite Film ist die Kriminalkomödie „Vabank“ von 1981 (24.04.) des polnischen Regisseurs Juliusz Machulski, der zur Vorführung auch anwesend sein wird. Schließlich wird mit „New World“ (25.04.) eine aktuelle Produktion gezeigt, die das Leben von drei Flüchtlingen aus Weißrussland, Ukraine und Afghanistan in Polen nachzeichnet. (kzd)

    Programmkino Rex (Grafenstraße 18-20) | Fr, 22. + So, 24. + Mo, 25.04. | 20.15 Uhr (22. + 25.04.) bzw. 17.30 Uhr (24.04.) | jeweils 7 Euro

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  • tina dico
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    Bezaubernde Harmonien, einfühlsame Rockstimme, gereiftes Songwriting: Tina Dico ist angekommen – als Künstlerin wie als Mensch. Die dänische Wahl-Isländerin sagt selbst, dass ihre letzten zwei Alben „Where Do You Go…?“ und „Whispers“ die wohl erwachsensten einer jahrelangen „Reise durch die Musik“ sind. Schon mit 15 fing sie an, Songs zu schreiben und so „diesen einen Moment einzufangen und festzuhalten“. Auf der Bühne füllt Tina Dico mit ihrer ätherischen Präsenz und berührender Musik den Raum. Das hat was Magisches. Überzeugt Euch selbst. (ab)

    Klingt wie: Trixie Whitley, Tracy Chapman, Anouk, ZZ Ward, Norah Jones

    Staatstheater Darmstadt (Großes Haus) | Fr, 22.04. | 20.30 Uhr | 31,50 bis 46,50 Euro

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  • topshake soulknights
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    Raus aus dem Keller, ab in den Westen! Mit dem Frühling ziehen die Topshake Soul Knights aus dem Gewölbe des Pädagog ins luftig-sommerliche Weststadtcafé. Zwischen Bahngleisen und Industrie-Romantik wird mit Euch dann regelmäßig bis in den Sonnenaufgang gegroovt. In der Halle mit urbanem Industrie-Charme stehen die Ritter des heiligen Soul-Grals bis August jeden vierten Freitag des Monats an den Plattentellern. Immer mit dabei: die schärfsten Vinyl-Singles der Stadt mit Hits und funky DJ-Komplizen des Duos. Bring it on! (mn)

    Weststadtcafé (Mainzer Straße 106) | Fr, 22.04. | 22 Uhr | 5 Euro

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  • pussy jungle
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    Zu einem feinem Jubiläum gehört auch ein feiner Hochkaräter im Line-up. Und wer bietet sich da in Sachen Drum’n’Bass und Jungle besser an als Bassface Sascha. Als Anfang der 1990er Jungle (mit Vocals) und kurze Zeit später Drum’n’Bass (meist ohne Vocals) aus England auf den Kontinent schwappte, war er einer, wenn nicht der Erste hierzulande, der damals im Mannheimer Club „Milk“ dieses Genre protegierte. Er darf also zu Recht als Legende tituliert werden. Wie gesagt: feines Jubiläum mit feinem Line-up. (obi)

    Mit dabei: Bassface Sascha (Mannheim) & Stevcos, Baha, Pandem, MC DubLN (IMC, Pussy Jungle)

    Schlosskeller | Fr, 22.04. | 23 Uhr | 6 Euro

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  • blumen
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    Die darbende Subkultur Darmstadts bekommt so allmählich wieder Impulsgeber. Der Schlosskeller darf endlich wieder Programm machen, das 603qm könnte zum Jahreswechsel wiedereröffnen. Und nun hat auch die neuformierte „blumen“-Kreativ-Guerilla eine neue Wirkstätte in der Hügelstraße gefunden. An diesem Samstag öffnet das Kollektiv erstmalig und exklusiv für einen Tag die Halle der ehemaligen Schlosserei mit Café, Bier, Musik und Kuchen für eine kleinen Vorgeschmack. Hingehen und probieren! (ct)

    Das Blumen (Hügelstraße 77) | Sa, 23.04. | ab 14 Uhr | Eintritt frei, aktuelle Infos online auf: www.facebook.com/dasblumen

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  • mama limon
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    Bereits zum 20. Mal wird in Bessungen der Frühling mit kostenloser Live-Musik und nicht nur einem Schoppen begrüßt. Unter anderem lädt das Jazzinstitut in seinen Gewölbekeller zum Konzert von Outline 16. Gleich nebenan gibt es im Jagdhofkeller mit Papa Legba’s Blues Lounge feinsten Blues zum Mitwippen. In der Bessunger Knabenschule servieren im Keller S.S. Web und Leonhardt aus Milwaukee eine raue Mischung aus Folk, Punk und Rock’n‘ Roll (plus anschließendes Starwhore DJ-Set), während in der Halle Mama Limón mit Rumba, Latin- und Bossa-Rhythmen einheizen. (kzd)

    In ganz Bessungen | Sa, 23.04. | 21 Uhr | Eintritt frei, alle Bands und Locations online auf www.partyamt.de

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  • the tidal sleep
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    The Tidal Sleep sind zurecht eine der beliebtesten deutschen Post-Hardcore-Bands – und deswegen natürlich auf dem Premium-Label This Charming Man Records sowie bald sogar auf Japan-Tour. Atmosphärische Postrock-Arrangements treffen auf Hardcore und Emo. Live wird nochmal eine Schippe drauf gelegt, so dass das Ganze an Intensität nicht zu toppen ist. Mit an Bord sind Svalbard aus England, die mit ihrem düsteren, krustigen Hardcore-Punk ordentlich Vollgas geben, sowie Kiterunner aus Wiesbaden, die ebenfalls mit Schmackes in die Post-Hardcore-Kerbe schlagen. (tk)

    Klingt wie: Envy, La Dispute, Funeral Diner, Touché Amoré

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Sa, 23.04. | 21 Uhr | 8 Euro

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  • zappenduster_krone
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    An diesen Samstag wird es in der Krone „zappenduster“. Das Kollektiv, das die alt-ehrwürdigen Gemäuer in einen ungewohnten Schwebe-Zustand bringt, hat 2015 Premiere in der Oetinger Villa gefeiert. Nun ist die Krone „dran“ und das bedeutet auch hier visuelle und akustische Trancigkeit: Den Besucher erwartet ein Raum, gefüllt mit futuristisch anklingenden Musikspielarten wie Psytrance über Darkpsy – und eine Atmosphäre, die psychedelischer kaum sein könnte. Man nehme sich einen Chai und betrachte die bunten Farben, die diese Nacht bietet – keine Trancemaus wird heute grau sein, und auch keine Nicht-Trancemaus … ganz im Ernst: niemand! (josch)

    Goldene Krone (Saal) | Sa, 23.04. | 22 Uhr | 4 Euro

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  • serdar somuncu
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    Die schärfste Zunge der Nation, die kein Tabu und kein Pardon kennt, Konventionen mit Leidenschaft bricht und damit offen und ehrlich wie kein Anderer zu gesellschaftlich-politischen Fragen klare Kante zeigt, macht jetzt – Musik! Ja, kaum zu glauben, der „Hassias“ himself greift wieder zu radikalen Mitteln und nimmt die Gitarre in die Hand, um diesmal gar die „Sexy Revolution“ auszurufen. Das Programm: „Größenwahnsinnig, groovy und garantiert nicht jugendfrei“. Freut Euch auf einen Abend voll schmutziger Gedanken und kompromissloser Wahrheiten. (mn)

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    Centralstation (Halle) | Do, 28.04. | 20 Uhr | 28 Euro

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  • ill tempo gigante
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    Nur Stimme und Gitarre, höchstens ein spärlich eingesetzter Hall, kleine gesampelte Gitarren-Loops, ansonsten entschlackt auf das Wesentliche. Das funktioniert nur, wenn Substanz vorhanden ist, ein gewisses Charisma, eine spannende Tonlage, eine spürbare Intensität. Der Däne Rolf Hansen alias Il Tempo Gigante schafft es, den Hörer mit diesem elegischen Sound-Minimalismus zu bannen. Die Gitarre „wabert und flirrt“, die ruhigen Geschichten entwickeln ihren eigenen Rhythmus, „um dann brüchig zu erstrahlen und lange nachzuschwingen“. Schön, einfach schön. (obi)

    Klingt wie: Will Oldham, Jason Molina, Nyles Lannon, Bill Callahan, Lambchop, Townes Van Zandt

    Hoffart-Theater (Lauteschlägerstraße 28a, Hinterhof) | Mo, 02.05. | 20.15 Uhr | 5 Euro

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  • christof meueler
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    Es gibt wenige Legenden der deutschen Subkultur – der Hamburger Alfred Hilsberg ist aber unbestritten eine eben solche. Sein musikalischer Instinkt seit Mitte der 1970er ist legendär: Er berichtete hierzulande als Erster über US-Rap, New Wave und deutschen Punk, er kreierte den damals noch glaubwürdigen Begriff Neue Deutsche Welle, er verhalf mit seinen Labels ZickZack und What’s So Funny About Bands wie den Einstürzende Neubauten und zig Dutzend anderen legendären Underground-Künstlern zum Durchbruch. Tausende Geschichten ranken sich um ihn, zusammengefasst in „Das ZickZack-Prinzip“. Nicht zuletzt die Darmstäder Woog Riots können ein Lied davon singen. (obi)

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    Centralstation (Lounge) | Di, 03.05. | 21 Uhr | 12,90 Euro

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  • steamboat
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    Jazzfestival-Kuratoren lieben sie, die Schweizer Avantgardisten, die bei wahrscheinlich jedem Festspiel den Dezibelzähler an die Grenze treiben. Mit Hammond-Orgel, E-Bass und Schlagzeug brillieren Dominik Blum, Marino Pliakas und Lucas Niggli seit mehr als 20 Jahren mit präzisem, elektrisierendem Spiel. Virtuos dekonstruiert das Trio dabei – längst hinfällige – Grenzen zwischen E- und U-Musik, Komposition und Improvisation, Hoch- und Subkultur. Ein wahres Erlebnis! (mn)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Mi, 04.05. | 20.30 Uhr | 15 Euro

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  • besidos
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    Das Darmstädter Label „Import/Export Music“ hat eine Mission: dem Balkan-Sound raus aus der Nische, hinein in hitradio-verseuchte Ohrmuscheln zu verhelfen. Dafür stehen Mastermind Hüseyin Köroglu und seine Besidos-Kumpanen ja schon länger. Nun verleihen sie ihrem Ansinnen mit einer Konzertreihe in der Centralstation Nachdruck. Zum Auftakt haben sie ihre Freunde vom Kolektif Istanbul eingeladen, die mit Saxofon, Trompete, Sousafon, Akkordeon, Klarinette und Schlagzeug dem quirligen Schmelztiegel Istanbul ein Sound-Denkmal setzen. Dazu die Besidos mit ziganer Musik Südfrankreichs, des Balkans, der Türkei und griechischem Rembetiko. Sowie davor, dazwischen und danach: Global-Beats-Experte DJ Kumanova. That’s Raki’n’Roll! (ct)

    Centralstation (Halle) | Fr, 06.05. | 21 Uhr | 14 Euro

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  • streetfood
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    Immer am ersten Samstag im Monat ist „Datterichs Wochenmarkt“, ab Mai dürfen jeweils drei wechselnde Streetfood-Wägen das Angebot bereichern. Den Anfang machen Elisabeths Suppkult mit legger Sübbsche, Pia & Nouki mit Pulled Pork sowie Pulled Pork Vegan with Beans und die bereits etablierten Café-Wohnwagen-Mädels von Fräulein Zuckertopf. Für künftige Samstage gebucht sind Bedouin (Falafel und Fingerfood), „Fox in a box“ (Frozen Yogurt) und Taste Buds (Sandwiches und Süßkartoffelpommes). Wenn viele hingehen, könnte der Testballon zur Dauereinrichtung werden! (ct)

    Marktplatz | Sa, 07.05. | 10 bis etwa 15 Uhr (Markt von 8 bis 14 Uhr) | Eintritt frei

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  • headis
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    Eine Tischtennisplatte, ein handballgroßer Gummiball, etwas Koordination und Ballgefühl in der Birne: Fertig ist die neue Trendsportart. Stefan Raab widmete Headis gleich zwei seiner „verkappte Trendsportart“-Sendungen, weltweit gewinnt das Kopfballtischtennis immer mehr Fans. Der SV Darmstadt 98 ist der einzige Erst-Bundesligist mit eigener Headis-Abteilung. Passt also, dass dieses Weltcupturnier mit rund 120 Teilnehmern an 16 Tischtennisplatten direkt vorm „Bölle“ stattfindet. Wieder mit Headis-Torwand, Teebeutelweitwerfen zur „Teatime Madness“ und viel lauter Musik drumherum. (ct)

    Böllenfalltorhalle (Nieder-Ramstädter Straße 170) | Sa, 07.05. | 12 Uhr (Halbfinale: gegen 17.30 Uhr) | Eintritt frei

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  • impro
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    Darmstadt ist – traditionell – eine Theaterstadt. Da wird es höchste Zeit fürs erste Impro-Theaterfestival: Bei „dingsDA“ geht es vom 05.05. bis 07.05. nicht nur um improvisiertes Schauspiel, sondern auch Impro-Musik wird prominent vertreten sein. Zur Abschlussgala, der zweiten Auflage von „A Game of Krones“, kommen Theaterspieler von Oldenburg bis Zürich zusammen. Auf der Bühne versuchen sie mit spontanem Spiel das Publikum sowie die Preise, die goldenen Kronen und das Festival-Maskottchen, den schrägen Vogel, für sich zu gewinnen. Veranstaltet wird das Ganze von der preisgekrönten Darmstädter Improtheatergruppe Kurzformchaos. (fg)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets!

    Centralstation (Saal) | Sa, 07.05. | 20 Uhr | 8,50 Euro

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  • morbus gravis
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    Der Tattoo-Laden in der Rheinstraße 18 feiert Jubiläum. Ich gebe ja zu, kein einziges Piercing oder Tattoo mein Eigen zu nennen, weil ich peinliche Angst vor dem Aua habe. Aber das „Morbus Gravis“-Team rund um Matthias Bauer steht seit jetzt 20 Jahren auch für herrlich deftige Subkultur (Dead Beat, Starwhore, Decoy Industry). Deshalb gibt es die Jubiläums-Sause mit reichlich Underground-Spirit, derbem Doom-Garage-Psychedelic-Rock und reichlich veganen Fressalien. Und falls sich ein Intim-Piercing entzündet, kann man es vielleicht gleich dort behandeln lassen. (obi)

    Line-up: Jancee Pornick Casino (Köln), Phased (Schweiz), The Satelliters (DA) & DJ Panda (DA)

    Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 07.05. | 20 Uhr | 7 Euro

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  • hass
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    Seit 1978 schreien Hass sich die Wut aus der Seele und sind damit eine der dienstältesten Punkbands hierzulande. Meist eher im 77er-Midtempo und mit vielen Oi!-Skin-Elementen hatten sie sich im diffusen Punk-Brei der frühen Jahre textlich immer mit am deutlichsten als anti-faschistisch positioniert. Nach mehr als zehn Jahren Pause sind sie seit 2013 wieder auf Tour. Hat was von Nostalgie, aber für alte Säcke wie mich war ja früher eh alles besser. Real Punk’s not dead! (obi)

    Klingt wie: Razzia, Neurotic Assholes, ZK, Slime, Toxoplasma, Abwärts

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Sa, 07.05. | 20 Uhr | 12 Euro

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  • wizo
    Foto: Veranstalter

    Seit 1920 initiiert die Women’s International Zionist Organisation (WIZO) karitative Projekte in Israel für bedürftige Menschen ungeachtet deren Religions- oder Nationalitätszugehörigkeit. Auch in Darmstadt engagieren sich Frauen der jüdischen Gemeinde für WIZO. Sie organisieren einmal im Jahr einen großen Basar, bei dem Lose erstanden werden können, ein Kleiderflohmarkt sowie Bücher-, Schmuck- und Kosmetikstände zum Stöbern einladen, durch die Synagoge geführt wird und der Tag bei einem Jazz- und Klezmerkonzert von Irith Gabriely und Peter Przystaniak ausklingt. Der Erlös geht diesmal an eine Kindertagesstätte in Jerusalem. (kzd)

    Jüdische Gemeinde (Wilhelm-Glässing-Straße 26) | So, 08.05. | 10 bis 19 Uhr | Eintritt frei

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  • iron chic
    Foto: Veranstalter

    Hymnischer Punkrock zeichnet sich dadurch aus, dass sich nicht nur der Refrain, sondern jede einzelne Strophe von Beginn an zum lauthalsigen Mitgröhlen eignet. Iron Chic aus New York sind dafür bestens geeignet. Wenn das Publikum voll drauf einsteigt, dürfte das Gotthilf Fischer aus den Pantoffeln hauen. Dazu knackige Gitarrenriffs und Melodien mit Schmackes. Diese Attribute kann man eins zu eins auch auf unsere herzallerliebsten Rollergirls verwenden, die nach langer Pause wieder auf Tour gehen – zusammen mit Caufield Cult, coolem Punkrock aus Singapur. Fettes Wow! (obi)

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets!

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | So, 08.05. | 20 Uhr | 10 Euro

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  • osthang
    Foto: Veranstalter

    Auch im Zeitalter der auf Bildschirmen wischenden Finger finden aufmerksame Menschen auf dem Weg durch den Alltag verlorene Zettel mit Botschaften. Der Sinn hinter Einkaufs- oder Spickzetteln erschließt sich nicht immer. Ist dieser vielleicht ein abgebrochener Liebesbrief? Was soll denn aus jenen komischen Zutaten werden? Seit Oktober 2013 beweisen Antje Herden (Darmstadt), Rüdiger Bertram (Köln) und Kai Lüftner (Berlin), dass die Geschichten auf der Straße liegen und man sie nur aufheben muss. Die Früchte ihrer gemeinsamen Zettelwirtschaft präsentieren die Autoren abwechselnd wöchentlich auf ihrem Blog, an diesem Abend in schönster Spaziergang-Atmosphäre. (sf)

    Osthang an der Mathildenhöhe | Mo, 09.05. | 20 Uhr | Eintritt frei

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  • mine
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    Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Mines Destillat aus Folk, Jazz, HipHop und Elektro die Mainzer Musikern in die großen Konzerthallen führen würde. Mit der neuen Platte „Das Ziel ist im Weg“ ist es so weit. Zum kleinen „Animalistics“-Jubiläum, dem zehnten Konzert der Reihe, spielt Mine aber noch ein – wahrscheinlich letztes Mal – im intimen Rahmen und breitet ihren experimentell-majestätischen Klangteppich im Hoffart-Theater aus: treibende Drums, minimalistische E-Gitarren, geisterhafter Chorgesang und flächige Beats. Da erstarrt selbst der Gourmet-Sepp vor Ehrfurcht und lässt ausnahmsweise den Kochlöffel zu Hause. (mn)

    Klingt wie: Torres, Woodkid, Portishead, Fatoni

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets!

    Hoffart-Theater (Lauteschlägerstraße 28) | Sa, 14.05. | 20 Uhr | AUSVERKAUFT!

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  • kurzweil
    Foto: Veranstalter

    Die szenige Café/Bar/Trinkhalle Chez (gegenüber der Stadtkirche) feiert ihr zweijähriges Bestehen ausgiebigst. Da die Räumlichkeit für eine große Sause etwas klein ausfällt, weicht man in die befreundete „Galerie“ aus und bietet ein feines DJ-Line-up im House/Disco/Downbeat-Bereich: die bewährten Michael Satter und Simon Dörken plus das DJ-Comeback von Konni (Konstantin Papageorgiou), der Ende der 1990er als Mit-Betreiber das legendäre Blumen zur Blüte führte und danach mit der wunderbaren Club-Bar Stella nachlegte. Allein dafür lohnt schon das Jubiläum. (obi)

    Galerie Kurzweil (Bismarckstraße 133a) | Sa, 14.05. | 23 Uhr | 8 Euro

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  • troy von balthazar_1
    Foto: Veranstalter

    Ich glaub‘ ich kenne keine einzige Band aus Haiwaii, außer Chokebore. Die haben in den Neunzigern so ziemlich alles mitgenommen: Platten auf Amphetamine Reptile, Touren mit Nirvana und Tocotronic. Seit der Auflösung der Sadcore-Pioniere pendelte Troy Von Balthazar, Kopf des Ganzen, zwischen Südsee, Los Angeles, Frankreich und Berlin, veröffentlichte grandiose Platten, komponierte den Soundtrack zur Skate-Doku „This Ain’t California“, tourte mit einem Kammerorchester – und kommt jetzt mit seinem neuen Album „Knights of Something“ nach Darmstadt. Eine echte Indie-Legende! (mn)

    Klingt wie: Tocotronic, Cat Power, Elliot Smith, Woog Riots

    Oetinger Villa (Kranichsteinerstraße 81) | So, 15.05. | 21 Uhr | 9 bis 12 Euro (Du entscheidest)

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  • lichtenstein
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    Nachdem es Friedrich Liechtenstein mit supergeiler Edeka-Werbung bis in die New York Times geschafft hat, zitierte er mit sparsamer Elektronik für seine 2014er Platte „Bad Gastein“ große Momente der Pop-Geschichte zwischen Disco und Achtziger, zwischen Kraftwerk und Falco. Jetzt veredelt die tiefe, melancholische Flüster-Stimme des Konzept- und Lebenskünstlers Arrangements aus behutsamem Steinway-Piano, Tenorsaxofon, Querflöte und Bassklarinette. „Ein Boot aus Klang“ wurde das neueste Projekt seines Trios getauft, das zugleich auch Soundtrack einer zehnteiligen Arte-Serie mit Liechtenstein in der Hauptrolle ist. (mn)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets!

    Centralstation (Saal) | Di, 17.05. | 20.30 Uhr | 29,50 Euro

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  • desiree klaukens
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    Wer Cäthe, Alin Coen, Tom Liwa, Nils Frevert und Gispert zu Knyphausen mag, findet ziemlich sicher auch Desiree Klaeukens toll. Ist sie nämlich auch. Sie ist so eine, die es mag, wenn man sie altmodisch „Liedermacherin“ nennt: „Das klingt nach Handwerk, das klingt wie ich.“ Fun Fact: Früher war sie Autoschrauberin. Jetzt ist sie Musikerin, und zwar eine ganz wunderbare. 2014 erschien ihr Debütalbum „Wenn die Nacht den Tag verdeckt“. Unaufgeregt ist es, melancholisch und hoffnungsvoll zugleich, ohne viel Schnickschnack – einfach schön. Und besonders schön wird’s auch, wenn sie in gewohnt heimeliger „Zucker“-Atmosphäre für uns singt, ziemlich wahrscheinlich im Duo mit Songwriter-Kollege Lukas Herbertson. (jp)

    Zucker (Liebfrauenstraße 66) | Do, 19.05. | 20 Uhr | Eintritt frei, für die Künstler geht ein Hut rum

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  • jeffrey lewis
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    Der New Yorker Jeffrey Lewis spielt zum gefühlt zehnten Mal in der „Villa“ und es dürfte wie immer ein wunderbarer, kurzweiliger Abend werden. Der Antifolk-Schrammler der ersten Stunde besitzt den Charme eines Olli Schulz, die Diktion eines Charles Bukowski, den Witz eines Woody Allen und das Comic-Talent eines Robert Crump. Aus letzterem Grunde wird es diesmal vor dem Konzert auch eine spezielle Comic-Lesung geben. Mit dabei unter anderem auch die grandiose Darmstädter Zeichnerin Paulina Stulin, eines der größten Talente hierzulande. Ein phänomenaler Abend für alle Fans von Comic bis Punk. (obi)

    Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) | Sa, 21.05. | 21 Uhr (Comic-Lesung: 18 Uhr) | 10 Euro

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  • weststadt
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    Die „Soulaboration“ geht ins dritte Jahr. Die beiden Veranstalter Lukas Lehmann und Philipp Rittmannsperger (Phil Fill) sind so was wie Michael Ammer in Gut, das heißt: bestens vernetzt und überall dabei. Aber anstatt Koks und Angeberei gibt es bei ihnen immer coole Mucke und sympathisches Ambiente. An Details wird noch gebastelt, neben lokalen DJ-Impressarios wie Daniele Iezzi wird es aber auch Live-Acts und kleine Überraschungen geben, über die wir Euch online rechtzeitig updaten. Bei der Wahl dieses Events und der Location kann man eigentlich nie falsch liegen. (obi)

    Weststadtcafé (Mainzer Straße 106) | Sa, 21.05. | 22 Uhr | 5 Euro

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  • bob dylan
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    Von der singenden Folk-Ikone der Civil-Rights-Bewegung zum lebenden Denkmal auf Never-Ending-Tour: 75 Jahre alt wird heute Bob Dylan. Think twice: Feierlich gehuldigt wird seinem Werk am besten, in dem die Dylanologen Heinrich Detering (neuestes Buch über den Meister: „Die Stimmen aus der Unterwelt“) und Klaus Walter („Der Ball ist rund“) es diskutieren. Für die musikalische Interpretation sorgen stellvertretend der Darmstädter Songwriter Dan Dietrich, die „DoubleDylans“ aus Frankfurt sowie weitere Gäste. (sf)

    Theater im Pädagog (Pädagogstraße 5) | Di, 24.05. | 19.30 Uhr | 12 Euro

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  • Foto: Veranstalter
    Foto: Veranstalter

    Einmal Mond und zurück. Nicht weniger versprechen Euch Wyoming mit ihrem aktuellen Album „Moon Jaunt“, eine Platte, die mit ihrem schwerelosen Sound tatsächlich wie ein Ausflug in unendliche Weiten klingt. Der Bass pulsiert zu flächigen Beats und weitläufige Synthie-Landschaften vertonen spacigen Eskapismus: sanfte, flirrende Elektro-Sphären, so klar und stimmungsvoll, wie man sie sonst nur von britischen Überfliegern kennt. Kein Wunder, denn produziert wurde das Zweitwerk des Trios von Oliver Zülch, der auch schon The Notwist den Feinschliff verpasste. (mn)

    Klingt wie: The XX, Caribou, Portishead, I Heart Sharks

    Schlosskeller | Di, 24.05. | 20.30 Uhr | Eintritt frei, Spenden erwünscht

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  • schlossgrabenfest
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    Das Schlossgrabenfest polarisiert: Menschenmassen, Jahrmarktfeeling und seichte Headliner wie Die Prinzen und Stefanie Heinzmann wirken auf Musik-Gourmets abschreckend. Und braucht man hier wirklich eine Deutschrock-Truppe wie Serum 114? Da kann man ja gleich Böhse Onkelz hören … Aber wie jedes Jahr gibt es unter den über 100 Bands auch Perlen zu entdecken: Der Darmstädter Petko rappt auf der Sparkassen-Bühne, Cäthe singt so schön wie keine andere, Von Wegen Lisbeth waren letztens im „Hoffart“ auch schon klasse, Unleash The Sky walzen den Karolinenplatz platt und Miss Platnum bringt ihre neue R’n’B-Platte „Ich war hier“ mit. (mn)

    Kleines Update: Serum 114 sind nach P-Redaktionsschluss vom Veranstalter wieder aus dem Line-up gestrichen worden!

    Darmstadt, Innenstadt (rund ums Schloss) | Do, 26.05. bis So, 29.05. | Eintritt frei

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  • lions den
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    Hussen Abdulah leitet nicht nur das leckere afrikanische Restaurant „Baobab“ in der Wenckstraße 1a, er veranstaltet auch gerne Musik-Events wie das jährliche große Afrika-Fest am Kantplatz. Lange Zeit organisierte er regelmäßig Reggae-Partys in der Bessunger Knabenschule, von dort zieht er jetzt aber um in den etwas größeren, Topshake-Party-erprobten Pädagog-Keller. Jamaikanisch-karibische Klänge dürften dort also auch bestens funzen, wenn Hussen samt DJ-Kollegen zum genüsslichen Chillen und Schwofen bittet. (obi)

    Theater im Pädagog (Pädagogstraße 5) | Fr, 27.05. | 22 Uhr | 4 Euro

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  • masekela_willis
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    Hugh Masekela ist ein bunter Hund: Er spielte Jazz mit Dollar Brand, rockte mit The Byrds, hatte 1968 mit „Grazing in the Grass“ einen Pop-Hit, erfand an der Seite Fela Kutis den Afro-Funk, enterte 1984 mit „Don’t go lose it baby“ die Dance-Charts – und kämpfte während all dem gegen die Apartheid. Gemeinsam mit Kumpel Larry Willis, der eher im Creative Jazz, Fusion und Rock mit Soul-, Gospel- und Funkelementen verortet ist, gastiert er auf Einladung der Centralstation im Staatstheater. Die beiden „Friends“ kennen sich seit dem Studium an der Manhattan School of Music in den Sechzigern, verstehen sich also nicht nur musikalisch blind. (ct)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Karten.

    Staatstheater, Kleines Haus | Mi, 01.06. | 20 Uhr | 25,50 bis 35,50 Euro

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  • schlosskellerquer
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    „Die Juden haben einfach etwas Besonderes und Eigentümliches an sich und passen nicht so recht zu uns.“ Klingt wie 1933, ist aber eine Aussage, der heute unglaubliche zehn Prozent der Deutschen, knapp acht Millionen Menschen, zustimmen, so der Befund führender Studien. Generationen nach Auschwitz ist der Antisemitismus in unserer Gesellschaft verankert. Wie heute judenfeindliches Gedankengut und Stereotype in öffentlichen Debatten – vor allem aber auch im Netz – hemmungslos reproduziert werden, stellt Rocia Rocha-Dietz von der TU Berlin in ihrem Vortrag dar. (mn)

    Schlosskeller | Do, 02.06. | 18 Uhr | Eintritt frei

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  • nis-momme stockmann
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    Mit seiner „fundamentalen Erzählkraft“, so das Lob der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, konnte sich Stockmanns viel diskutierter Roman „Der Fuchs“ für den Leipziger Buchpreis 2016 empfehlen. Nicht schlecht für ein Debüt! Seinen bildmächtigen Katastrophenroman präsentiert der Dramatiker an diesem Abend in ganz besonderem Rahmen: nämlich im musikalischen Zusammenspiel mit dem experimentellen Elektro-Performance-Postpunk-Duo Les Trucs. Ähnlich avantgardistisch stellt Clemens Marschall davor seine Popkultur-Beobachtungen mit einer „Video-Lecture“ vor. (mn)

    Klingt wie: H.P. Lovecraft trifft auf John Cage

    Oetinger Villa | Do, 02.06. | 20 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • weststadt
    Foto: Veranstalter

    Der stilistisch abwechslungsreiche Groove Trail hat sich über die Jahre schwerstens eingegroovt in unsere Herzen. Acht DJs aus teils verschiedenen Genres auf zwei Floors, die nur eins eint: der Groove. Bester 60s & 70s Soul & Funk, aber auch Indie-Pop, HipHop und Elektronika, bis die Sonne aufgeht. (obi)

    Line-up: Thomas Hammann (Robert Johnson,back2life), Mat Hill (Rote Nadel), Phonk D (Footjob, Diggin in the crates), Rockin‘ Sebastian (Stuttgart), Johannes Marth (Stuttgart), Andreas Mandrysch (FFM), Weige & Marcus K (Topshake Soulknights)

    Weststadtcafé | Sa, 04.06. | 19 Uhr | 7 Euro

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  • pparty kunsthalle
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    War die „7 Jahre P“-Party im vergangenen Jahr in der Mullbinde wild as horse, feiern wir in diesem Jahr anspruchsvoll und in exquisitem Rahmen: in der Kunsthalle! Im großen Saal und im Gartenraum kann die multimediale Ausstellung „Malerei als Film“ studiert, im Innenhof ein inspirierendes Glas Whisk(e)y an der extra aufgebauten Bar geschlürft werden. Vorne im Foyer, im Studio West (mit Kino) und im Studio Ost geben sich DJs und Live-Acts die Klinke in die Hand. Screenings und Performances spannen den Bogen zur Ausstellung. Der Platz ist auf 200 Besucher begrenzt, also unbedingt Tickets im Vorverkauf sichern! (ct)

    Win! Win! Das P verlost (die womöglich letzten) 3 x 2 Karten.

    Kunsthalle am Steubenplatz | Sa, 04.06. | 21 Uhr | 10 Euro (inklusive Ausstellung-Eintritt von 6 Euro) – Tickets in der Kunsthalle, im Bedouin und bei Klar.

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  • kulturhäppchen
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    Die frühe Spätnacht-Talkshow, Kennern auch als SNOTLD beziehungsweise „Saturday Nightlife Of The Living Dead“ bekannt, wird dieses Mal in den Keller gesperrt. Und wer diesen trotz erwartbarer frühsommerlicher Temperaturen betritt, wird mit „Fett’n’Hessisch“-Spezialitäten belohnt, die nicht nur aus Kochkäs‘ bestehen (angeblich sogar eimerweis‘), sondern auch aus den von Felix Hotz und Florian Harz bewegten Kikeriki-Theater-Puppen. Und aus allerlei noch nicht ganz klaren Film- und Musikeinlagen aus dem Themenbereich „Hessische Welthits“. (mh)

    Schlosskeller | Di, 07.06. | 20.30 Uhr | 3 Euro

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  • vivaconagua
    Foto: Veranstalter

    Dass alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten, ist die Vision, mit der Viva con Agua ins Leben gerufen wurde. Gegründet im Dunstkreis des Fußballvereins FC St. Pauli sammelt das ehrenamtliche Netzwerk seit über zehn Jahren mit unverkrampften, kreativen Aktionen Spenden und lanciert Kampagnen für sein großes Ziel. Der seit 2014 wirkende Darmstädter Ableger will Euch an diesem Abend die Arbeit des Vereins in Ländern wie Uganda, Äthiopien, Nepal und Malawi vorstellen – und im Anschluss mit HipHop, Trap und Techno auf dem Dancefloor für den guten Zweck feiern. Alle für Wasser und Wasser für alle! (mn)

    Schlosskeller | Do, 09.06. | 20 Uhr (Vortrag), 22 Uhr (Party) | 4 Euro + freiwillige Spende

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  • clemens meyer
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    Nach dem Besuch der streitbaren Ronja Rönne in der Galerie Kurzweil (am 02.06.) und Thomas von Steinäckers „Verteidigung des Paradieses“ am Osthang (am 06.06.), ist das dritte und abschließende literarische Auswärtsspiel der Centralstation zu Gast in Darmstadts Programmkino. Ein Jahr lang haben sich die „Zwei Himmelhunde“ Clemens Meyer und Claudius Nießen durch VHS-Haufen und DVD-Regale gewühlt, um verrückte und üble Streifen der Filmgeschichte zu sichten. Ihr (Selbst-) Experiment „über irre Filme, die man besser liest“ präsentiert das Schriftsteller-Duo jetzt als Show zum Buch zum Film. (mn)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Karten.

    Programmkino Rex | Fr, 10.06. | 19.30 Uhr | 8 Euro (freie Platzwahl)

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  • deep talking
    Foto: Veranstalter

    „Gravitätische Tieftöner“ entlockt Jürgen Wuchner seit Jahrzehnten den vier Saiten seines wuchtigen Instrumentes – und gilt mit seinem individuellen Spiel zu den markantesten Bassisten der Republik. Der mehrfach ausgezeichnete Creative Jazzer – unter anderem honoriert mit dem Hessischen Jazzpreis sowie dem Darmstädter Musikpreis – arbeitet sich mit Vorliebe an Konventionen ab. Und so brilliert auch das von ihm gegründete und prominent besetzte Quartett Deep Talking mit ungewöhnlichem und prägnantem Klang zwischen Akkordeon, Kontrabasssaxofon, Schlagzeug – und natürlich: Kontrabass. (mn)

    Gewölbekeller des Jazzinstituts | Fr, 10.06. | 20.30 Uhr | 12 Euro

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  • weststadt
    Foto: Veranstalter

    Im Weststadtcafé wird traditionell die grün-gelb-rote Flagge gehisst! Zwei Silberrücken der hiesigen Reggae-Szene, Riot (Uppercut) und Companheiro Leao (Into The Lion’s Den), gehen diesen Sommer im Schulterschluss mit dem örtlichen Nachwuchs, der New Sound Order, an den Start, um mit Euch jeden zweiten Freitag am schönsten Bahngleis-Panorama der Stadt karibisch zu feiern. Die musikalische Reise geht dabei von Reggae bis Dancehall, von Jamaika bis London, von Sonnenuntergang bis in die sommerlichen Morgenstunden. Wer braucht da noch Urlaub? (mn)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Karten.

    Weststadtcafé | Fr, 10.06. | 22 Uhr | 3 Euro (bis 24 Uhr, danach: 5 Euro)

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  • new york wannabees
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    Manchmal braucht es nicht mehr als eine verzerrte Gitarre und derbes Schlagzeug, um den Teufel aus dem Leib zu rocken. Da muss man gar nicht erst die White Stripes als Vergleich bemühen, haben wir doch mit den New York Wannabees seit Jahren ein famoses Beispiel in unserer Stadt. Das Gleiche gilt für das brandneue Garage-Trash-Duo The Devils auf dem immer geschmackssicheren Label Voodoo Rhythm Records, das im Priester-/Nonnen-Kostüm jeden Gottesdienst in eine satanische Messe verwandeln dürfte. Derbe und saugeil. (obi)

    Klingt wie: The Cramps, Dirtbombs, The Gories, Jon Spencer, The Oblivians

    Bessunger Knabenschule (Keller) | Sa, 11.06. | 21.30 Uhr | 8 Euro

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  • downtown boys
    Foto: Veranstalter

    Auf ihrer ersten Europa-Tour spielen die angesagten Dowtown Boys sogar auf dem Primavera Sound Festival! Das Debütalbum „Full Communism“ schlug letztes Jahr ein wie eine Bombe. Die Kombination von wütenden, politischen Texten, spanischem und englischem Gesang sowie energiegeladenem Punkrock inklusive Saxofon überzeugt. Live funktioniert das Ganze besonders hervorragend. Die Konzerte sind eine Mischung aus politischen Statements, wilder Tanzparty und einer Menge Energie. Punk is not dead! Mit an Bord: das Noise-Rock-Duo Solids, das bereits letztes Jahr die Zuhörer in der Villa in seinen Bann gezogen hat. (tk)

    Klingt wie: X-Ray Spex, Bikini Kill, Fugazi, Dinosaur Jr., Japandroids

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Karten.

    Oetinger Villa | So, 12.06. | 18 Uhr (Matinee wegen Fußball-EM) | 8 Euro

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  • nicholas chim
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    Musik zu machen, das ist für Nicholas Chim Katharsis und Selbstfindung zugleich. Und so ist auch die neue Platte des Songwriters vom anderen Ende der Welt wieder eine sehr persönliche geworden. „The Greatest Enemy“ erzählt mit intimen, zart instrumentierten Songs und philosophischem Überbau von der Suche nach dem großen Glück. Auf Einladung der Bedroomdisco spielte Nicholas Chim vor zwei Jahren sein allererstes Europa-Konzert in einem Darmstädter Wohnzimmer, jetzt kommt er endlich wieder – und tritt bei gutem Wetter sogar unter freiem Himmel im Schlossgarten auf. (mn)

    Klingt wie: Damien Rice, EL VY, Bon Iver

    Schlosskeller | Di, 14.06. | 20.30 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • osthang
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    Neuer Sommer, neuer Kulturraum Osthang. Wobei diesen Monat die Bar-Kultur im Vordergrund steht. Wir vermuten mal: Auch hier wirkt die Fußball-EM als Planungs-Bremse und führt dazu, dass im Vorfeld nur zwei Vorträge angekündigt werden … plus: der „Kleine Freitag“. Bedeutet: Jeden Donnerstag öffnet die OHA Bar ihren Tresen, der Grill wird angeschmissen (bring your own Grillzeug!) und das Wochenende frühzeitig mit kalten Getränken und entspannter Musik eingeläutet. Manchmal gibt es auch eine Überraschung (zum Beispiel Improtheater). Immer ist ein kreativer Ideen-Austausch mit den Osthang-Machern ausdrücklich erwünscht. (ct)

    Doppeltipp für heute, 02.06.: Um die Ecke, im Foyer des Campus Mathildenhöhe, findet ab 18 Uhr der erste Studen Slam der Hochschule Darmstadt statt, unter anderem mit dabei: Slam-Meisterin Jule Weber.

    Osthang (an der Mathildenhöhe) | Do, 09. + 16. + 23.06. | 18 bis 22 Uhr | Eintritt frei, aktuelles Programm unter www.facebook.com/OHAOsthang

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  • fundstueck grundstueck
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    Nach der erfolgreichen Erstauflage 2015 verwandeln sich an diesem Samstag erneut Hinterhöfe im schönen Martinsviertel in Flohmarkt-Plätze und nachbarschaftlich-kommunikative Orte des Austauschs. Über das ganze Viertel verteilt könnt Ihr schöne Dinge erstehen und gleichzeitig bisher unbekannte Hinterhöfe entdecken. Alle teilnehmenden Höfe werden durch Luftballons an den Häuserfassaden gekennzeichnet und können auch über einen ausgelegten Ortsplan entdeckt werden. (pr)

    Im ganzen Martinsviertel | Sa, 18.06. | 11 bis 17 Uhr (open end nach Lust und Laune) | Eintritt frei (Unkostenbeitrag für Verkäufer: 5 Euro pro Hausgemeinschaft), Anmeldung und weitere Infos unter: www.facebook.com/fundstueckaufmgrundstueck

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  • hellwach
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    „Welche Alltagsbezüge hat Wissenschaft? Wer verdient an Social Media? Was passiert in der Hochspannungshalle? Wie läuft es in der TU-Mensa-Küche? Kann die Energiewende gelingen? Warum sind die Motorenprüfstände auf dem Campus Lichtwiese so riesig? Diese und andere Fragen dürfen am Wissenschaftstag neugierig und kritisch gestellt werden. An fünf Stationen können die Besucher begreifen, zuhören, lernen, diskutieren, erkunden und experimentieren. Und dabei ihrer Uni näherkommen. Herzlich willkommen sind Erwachsene und Kinder, rege Geister und lebenslang wissenshungrige Darmstädter – und solche, die es werden wollen.“ … 1 A zusammengefasst, liebe TU-Pressestelle! (ct)

    TU Stadtmitte und Campus Lichtwiese | So, 19.06. | 11 bis 16 Uhr | Eintritt frei, komplettes Programm unter: www.hellwach.tu-darmstadt.de

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  • rock am taennchen
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    Ans westliche Ende von Weiterstadt grenzt ein kleines Wäldchen: das „Tännchen“ – ein Kleinod, das alljährlich das wunderbare „Filmfest Weiterstadt“ beheimatet. Aber auch das familiäre und gemütliche 2-Tage-Musik-Festival „Rock am Tännchen“ (Freitag) und „Pop am Tännchen“ (Samstag) findet dort jedes Jahr eine naturnahe Bühne. Neben massig wirklich feiner Bands gibt es Poetry Slam, Tischkicker-Turnier, Tombola und viel Programm für Kinder. (obi)

    Line-up Freitag: Straßenpoeten, Wortblind, Hängerbänd, Joe Blob & the 69ers + Samstag: Masheé, Skaya, Aljoscha Crema, Qlaciety, Elfmorgen, Immergrün und weitere Künstler

    Braunshardter Tännchen (Klein Gerauer Weg 1, Weiterstadt) | Fr, 24.06., ab 20 Uhr + Sa, 25.06., ab 14 Uhr | Eintritt frei

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  • kurzweil
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    Das Duo Metro Area aus New York ist eines jener wegweisenden Elektronik-Projekte, die zu einem frühen Zeitpunkt Spuren betraten oder gar neu setzten, die sich erst später als Quantensprung in der Entwicklung des Genres erwiesen. Ende der 1990er waren sie mit die Ersten, die sehr entschlackte Minimal-House-Beats mit melodischen Synthie-Disco-Elementen der 1970/80er-Ära vermischten. Neben Morgan Geist war Darshan Jesrani Teil dieses Duos. Diese Nacht wird also mehr als nur eine Lektion in House. (obi)

    Galerie Kurzweil | Sa, 25.06. | 23.59 Uhr | 10 Euro

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  • schlosskeller
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    Subculture Finest: Atze Knauf & Ole Heidkamp (DA) | Northern Soul

    Die Reihe „Subcultures Finest“ widmet sich an jedem ersten Freitag im Monat musikalischen Perlen abseits des Mainstream. Diesmal: dem groovigen Soul und R’n’B des Underground. Seit den 1960ern gibt es jenseits der Charts eine faszinierende Subkultur-Szene (Mods), die sich ganze Nächte („Soul Allnighter“) oder Wochenenden („Soul Weekender“) lang zu raren Vinyl-Singles in Ekstase tanzt. Die beiden charmanten Mod-Experten Atze Knauf und Ole Heidkamp kredenzen uns diesen „Northern Soul“ in all seinen Facetten. (obi)

    Schlosskeller | Fr, 01.07. | 22 Uhr | 4 €

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  • weststadt
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    Happy Daze IV: Conducta (Bristol) | 2Step/House

    Zum vierten Mal „Happy Daze“: diesmal ohne das Big-Beat-Team, „nur“ mit der Uppercut-Crew – dafür aber mit einem Hochkaräter aus Bristol/England. Conducta wurde mit seiner Mischung aus UK & Deep House, Garage, Grime und 2Step vor Kurzem vom englischen „Guardian“ zum „Künstler der Woche“ gekürt. Ein klarer Indikator, dass der was taugt. Und erst recht, wenn ihn die Uppercuts einladen. Könnte knallen wie Popcorn-Mais in der heißen Pfanne. Und wenn der Bass einsetzt: Halleluja! (obi)

    Klingt wie: Disclosure, Shadow Child, Jimmy Edgar, The Streets, Low Steppa, MJ Cole

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets.

    Weststadtcafé | Fr, 01.07. | 22.30 Uhr | 6 €

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  • sprungturm festival
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    Sprungturmfestival | schillernde Kultur

    Nach der wunderbaren Premiere im vergangenen Jahr entfalten sich auch diesen Sommer wieder eine Woche lang Theater, Tanz, Musik, Kunst und Performance im und um das Hoffart-Theater. Unter der Schirmherrschaft von Jonas Zipf präsentiert das partizipative Festival Theaterprojekte aus Bogotá und Göteburg, kubanische Musiker und südafrikanische Popmusik, die Besidos und Nic Demasow und viel, viel mehr. Die Eröffnungsfeier mit Akrobatik steigt bereits am 06.07. rund um den Sprungturm am Woog. Programmdetails gibt’s im Netz: www.sprungturmfestival.de. (mn)

    Hoffart-Theater | Do, 07.07. bis Do, 14.07. | Festivalticket 28 €, Tagestickets 14 €

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  • clubmeisterschaft
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    5. Darmstädter Clubmeisterschaft | Straßenfußball

    Sechs Darmstädter Clubs (und Bars) spielen Fußball. Dazu gibt’s DJ-Mucke, das Boulderhaus kümmert sich um lecker Essen und Trinken … fertig ist das szenige Kickerevent! Erst zum fünften Mal – nach 2004, 2005, 2006 und 2013 – wird die Clubmeisterschaft ausgetragen. Die drei Jahre Pause haben die Fußballnerds in Reihen der P-Redaktion echt kirre gemacht. Gespielt wird diesmal in bester Straßenfußball-Manier auf Asphalt, im angemieteten Streetcourt. Mit Schiri. Ohne Fouls. Just for fun. Und … Anpfiff! (ct)

    Streetcourt vorm Boulderhaus | Fr, 08.07. | ab 15 Uhr | Eintritt frei

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  • slider_cheez one
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    Lincoln Wall Eröffnungs-Jam + Cheez.One & Damian (Leipzig) | Urban Styles

    Während in Metropolen Street Art und Graffiti selbstverständlich zum urbanen Stadtbild gehören, fristen sie bei uns ein Dasein als Randerscheinungen. Kein Wunder, dass die Sprayer-Szene die Einweihung der ersten ausreichend großen und legalen Graffiti-Fläche mit vollem Programm feiert: 50 Künstler aus dem ganzen Land kommen vorbei, IDC-DJs legen bei Drinks und BBQ auf und am Abend gibt’s in der Villa Live-Rap plus Aftershow mit Simon Dörken und mehr. Am Vorabend läuft am selben Ort, 22 Uhr, der Film „Hello my name is – German Graffiti“. (mn)

    Lincoln Wall (Noackstraße/Ecke Franklinstraße) + Oetinger Villa | Sa, 09.07. | ab 11 Uhr Einweihung, 22 Uhr Konzert | Eintritt frei, Konzert + Aftershow: 5 €

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  • sing and ride
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    3. Swing & Ride durch Darmstadt | Fahrrad-Tanz-Tour

    Durch Darmstadt zu radeln, an schönen Plätzen anzuhalten und zu Swing, Rhythm‘n‘Blues, Rock‘n‘Roll und Boogie zu tanzen, ist mal ungewöhnlich – und gut für Körper und Seele. Allen voran strampelt Vinyl-Plattenaufleger Frank Patitz aus Leipzig mit seiner selbstgebauten Fahrraddisko, dem „Little Bighorn Soundsystem“, einem speziell gestalteten Lastenrad, mit dem er die „Swing & Ride“-Fahrrad- und Tanztour beschallen wird. Macht mit beim „Flashmob-Ballroom“! (ct)

    Carree-Piazza vor der Centralstation (Treffpunkt) | Sa, 09.07. | 15 Uhr (Swing-Tanzkurs von 15.15 bis 16 Uhr auf der Carree-Piazza, Abschluss ab 19.15 Uhr in der Datterich-Klause am Hauptbahnhof) | Teilnahme kostenlos, ohne Anmeldung, Einstieg jederzeit möglich.

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  • hofgut oberfeld
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    10 Jahre Hofgut Oberfeld | voll öko

    Am östlichen Zipfel Darmstadts, hinter der Rosenhöhe erstrecken sich weite grüne Felder. Mittendrin im Stadtflucht-Idyll: das Hofgut Oberfeld. Kürzlich mit dem Bundespreis Ökologischer Landbau 2016 ausgezeichnet darf sich der biologisch-dynamische Bauernhof mit angeschlossenem Café und Hofladen jetzt auch über sein großes Jubiläum freuen. Die Feier ist ein „Dankeschön an Alle“, die zur sympathischen Erfolgsgeschichte beigetragen haben. Gefeiert wird der Festakt mit Live-Musik sowie einer Ausstellung im Kuhstall zur Geschichte des Betriebs. (mn)

    Hofgut Oberfeld | Sa, 09.07. | ab 16 Uhr | Eintritt frei

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  • henni nachtsheim
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    Henni Nachtsheim und Rick Kavanian: „Dollbohrer!“ | Comedy

    Deutsche Comedy ist im Ganzen weiterhin eher ein humorbefreites Sorgenkind, aber es gibt zum Glück großartige Ausnahmen wie Henni Nachtsheim (Badesalz) und Rick Kavanian (Bully Parade). Als archäologische „Dollbohrer“ begeben sie sich in ihrem neuen Programm in den Odenwald, um nach dem „Handkäszimmer“, dem hessischen Pendant zum Bernsteinzimmer, zu suchen. Überhaupt wird die ganze Weltgeschichte auf den Kopf gestellt. „Komik am Rande des Wahnsinns“. Yo, passt. (obi)

    Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets.

    Centralstation (Saal) | Sa, 09.07. | 20.30 Uhr | 30,50 €

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  • sascha funke
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    Sascha Funke (Berlin) | Techno/House

    Seit Beginn des neuen Jahrtausends ist Sascha Funke einer der Techno-Produzenten, auf den sich irgendwie alle Elektronik-Liebhaber einigen können: atmosphärisch-warm pulsierender Techno mit feinen House-Anleihen. Seit seinen Anfängen mit Paul Kalkbrenner liebt er es, Harmonien ohne Schwulst in einen sich Schicht um Schicht steigernden Klangkörper zu flechten. Auf den einflussreichen Labels Bpitch Control und Kompakt hat er so einige Meilensteine des Genre gesetzt. Ein ganz Großer im Techno-Circuit. (obi)

    Galerie Kurzweil | Sa, 09.07. | 23 Uhr | 10 €

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  • sommerperlen
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    Cat Power (USA), Tocotronic (HH), Tindersticks (GB), Calexico (USA) | Sommerperlen 2016

    Sieben Konzerte im Rahmen der „Merck-Sommerperlen 2016“ – fünf davon verdienen eine besondere Erwähnung: die wirklich einzigartige Cat Power (Di, 12.07.), die verlässlich guten Tocotronic (Do, 14.07.), die melancholischen Tindersticks (Sa, 16.07.), die bewährten Calexico (Di, 19.07.) und der altersweise Gitarren-Virtuose John McLaughlin (Mi, 27.07.). Gerade der Sommerperlen-Einstieg mit Cat Power dürfte das Konzert-Highlight des Jahres in Darmstadt werden. Betörend. (obi)

    Win! Win! Das P verlost jeweils 3 x 2 Tickets für die Konzerte von Cat Power und Tindersticks.

    Centralstation | Di, 12.07. bis Mi, 27.07. | Details, Beginn und Eintrittspreise

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  • maedness
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    Mädness (DA), Ceschi (USA), Bleubird (USA) | Rap

    Über Mädness muss man hier eigentlich nix mehr erzählen – alle wissen, was das für ein richtig Gude ist. Die beiden US-Rapper haben dagegen wohl nicht so viele auf dem Schirm – völlig zu Unrecht! Ceschi und Bleubird werkeln seit mehr als zehn Jahren im Underground, da es intelligenter HipHop seit jeher schwer hat, sie aber keine Kompromisse eingehen wollen. Dabei schwärmen Kenner der Materie in höchsten Tönen von ihren Rap-Skills und Beat-Monstern. Nach diesem Konzert werdet auch Ihr schwärmen. (obi)

    Klingt wie: Anticon, Astronautalis, Busdriver, Audio 88 & Yassin, Buck 65, Manges

    Oetinger Villa | Fr, 15.07. | 21 Uhr | 15 €

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  • rvivr
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    RVIVR (USA) + Pinky Swear (Frankfurt) | Pop-Punk

    RVIVR haben mittlerweile schon acht Schaffensjahre und unzählige Touren auf dem Buckel. Sie überzeugen nicht nur als kurzweilige, energiegeladene Liveband, sondern auch mit intelligenten, politischen Texten, die sich Themen wie Homophobie, Geschlechtergleichheit und Sexismus widmen. Musikalisch erwartet euch mitreißender, melodischer Pop-Punk mit mehrstimmigem Gesang. Mit dabei sind Pinky Swear, die mit ihrem tollen Singer-Songwriter-Akustik-Punk den Abend einläuten. Ein perfektes Gute-Laune-Sommer-Konzert! (tk)

    Klingt wie: Latterman, Iron Chic, Against Me!, The Lawrence Arms

    Oetinger Villa | Di, 19.07. | 21 Uhr | 8 bis 10 € (Du entscheidest)

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  • residenzfestspiele
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    16. Darmstädter Residenzfestspiele | Ein Hoch auf die Kultur

    400 Jahre Shakespeare: Die diesjährigen Festspiele nehmen Euch mit auf eine Entdeckungsreise zu Ehren des englischen Dramatikers. Unter dem Motto „Was ihr wollt“ werden dazu die Mathildenhöhe, das Jagdschloss Kranichstein sowie das Kollegiengebäude im Innenhof des Regierungspräsidiums mit Musik, Theater und Ballett bespielt. Schließlich prägte auch Shakespeare seinerzeit über die Literatur hinaus Kunst und Kultur. Ein Highlight zum Abschluss: die „Italienische Opernnacht“ auf Darmstadts Musenhügel (So, 31.07.). (mn)

    Verschiedene Orte | Fr, 22.07. bis So, 31.07. | Uhrzeiten, Eintritte, Infos unter www.residenzfestspiele.de

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  • love a
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    Love A (Trier) + Hey Ruin (Trier) | Punk mit Pop-Appeal

    Love A , von der Musikpresse und vom Publikum gleichermaßen hoch geschätzt, spielen ihre einzige Clubshow des Sommers in der Villa. Das wird heiß! Auf mittlerweile drei Platten hat die Band gezeigt, dass sich nachdenkliche, schwermütige Texte hervorragend mit charmanten, poppigen Melodien verbinden lassen. Dies in Kombination mit dem markanten Gesang macht Love A zu etwas ganz Besonderem. Mit an Board sind Hey Ruin, ebenfalls aus Trier. Nutzt den Vorverkauf, da es wahrscheinlich keine Abendkasse geben wird! (tk)

    Klingt wie: Captain Planet, Turbostaat, Fehlfarben, Trend

    Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Karten.

    Oetinger Villa | Fr, 22.07. | 21 Uhr | 12 €

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  • newmen
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    Still Parade (B) + Newmen (FFM) + Children (B) | Bedroomdisco Open Air

    Was gibt’s Besseres als ein Open Air zu veranstalten? Richtig: zwei Open Airs veranstalten! Neben dem frühherbstlichen Golden Leaves Festival laden die Wohnzimmerkonzerte-Macher jetzt zu einer hochsommerlichen Freiluft-Premiere ein. On stage: Der Dream-Funker und Synthesizer-Lover Still Parade, die fabelhaften Newmen mit ihrem Psychedelic-Pop sowie beatlastiger Indie vom Trio Children. Bei Regen – reiß Dich endlich mal zusammen, Sommer! – gibt’s Musik, Essen und Trinken überdacht am selben Ort. (mn)

    Klingt wie: Tame Impala, Okta Logue, The War On Drugs, Toro Y Moi

    Osthang | Sa, 23.07. | 15 Uhr | Eintritt frei (Spende erwünscht)

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  • astronautalis
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    Astronautalis (USA) | HipHop

    Genregrenzen kennt Astronautalis keine und auch das neueste Album des Underground-Rappers vereint den Glanz glorreicher Anticon-Zeiten mit kratzigem Indie-Spirit und sumpfigen Blues. Textlich und musikalisch inspiriert von der Magie, Mystik, dem Horror und den Tragödien der Südstaaten, brilliert der leidenschaftliche Live-Freestyler auf „Cut The Body Loose“ mit knackigem Flow zu pumpenden, teils aggressiv peitschenden Beats. Produziert wurde die Platte übrigens von Grammy-Preisträger John Congleton! (mn)

    Klingt wie: Sage Francis, Sole, The Roots, Modest Mouse

    Oetinger Villa | Do, 04.08. | 21 Uhr | 12 €

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  • weststadt
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    „Come to the dance“ mit Manges (DA) | R’n’B & HipHop

    Lobeshymnen über den Darmstädter Rapper Manges gab es hier schon des Öfteren: Seine drei Alben (von 2003 bis 2009) gehören zu den besten überhaupt hierzulande. Auftritte gibt es leider nur noch selten, dafür hat er seit