Foto: Jan Ehlers

Der Schauplatz des Interviews dieser „Blackbox“ ist Darmstadts Central Park, besser bekannt als Herrngarten. Am Südeingang, unserem designierten Treffpunkt, lässt sich Gwen Dolyn mit geschlossenen Augen die wohltuenden Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen, unbeeindruckt von dem gerade mehr als vibranten Treiben um sie herum. Gwen Dolyn ist eine nachdenkliche und überlegte Künstlerin, eine bedachte Songwriterin, deren scharfsinnige Beobachtungen absolut authentisch und zeitgeistig die Gefühlswelt einer Mittzwanzigerin abbilden. Gepaart mit ihrem grungy Soundspektrum konnte sie schon überregional Aufmerksamkeit generieren und lässt uns im folgenden Gespräch tief in ihre Erfahrungen abtauchen – und ihren Weg zu einer der spannendsten Künstlerinnen der Darmstädter Musikszene nacherleben.

 

Die Ostküste der USA, Berlin und schließlich Darmstadt – Du bist schon ordentlich rumgekommen. Wie kam es dazu und haben Dich die einzelnen Stationen auch als Künstlerin geprägt?

Also man kann schon sagen, dass ich aus Darmstadt komme. Ich bin zwar in Berlin geboren, aber meine Eltern sind schon früh mit mir hierher gezogen. Puh, „als Künstlerin geprägt“ … [denkt nach] … Ich bin mit meinen künstlerischen Ideen und Wünschen vor vier oder fünf Jahren schwanger gegangen und habe erst mal gar nichts davon an die Öffentlichkeit getragen. Gerade hier in Darmstadt stand ich gefühlt immer ein bisschen im Schatten von meinem männlichen Freundeskreis. Ich hatte viel mit der jetzt unter dem Namen Okta Logue bekannten Band zu tun, war mit Benno [Herz, Bassist/Sänger] auf der Schule und Philip [Meloi, Gitarrist] ist ein guter Bekannter von mir. Ich habe damals jedoch nicht so viel Gehör gefunden und Darmstadt mit dem Gedanken „hier werd‘ ich nicht so ernst genommen“ verlassen. In Berlin habe ich weiter Lieder im stillen Kämmerlein für mich aufgenommen, die im Nachhinein ziemlich peinlich waren. Mit 24 habe ich dann meinen damaligen Freund kennengelernt. Die Zeit mit ihm hat mich sehr geprägt, da ich schon immer eine Affinität zum englischen Sprechen hatte – er war Amerikaner und konnte nur Englisch. Außerdem war er ein guter Musiker und deutlich älter als ich, dadurch hatte er eine ganz andere Perspektive auf die Welt und damit auch auf mich. Eigentlich kann man echt sagen, dass diese Connection zu den USA eine Pforte in mir künstlerisch geöffnet hat, weil ich mich plötzlich ernstgenommen gefühlt habe und mir jemand zugehört hat. Mit Nick [Hildebrandt], der damals noch bei Okta Logue [Keyboarder] war, haben wir mein Video zu „Well Educated“ aufgenommen. Das war total der Erfolg. Jemand hatte den Link nämlich auf Reddit [, einem riesigen Online-Forum,] gepostet, weil so viele Sextoys in dem Video zu sehen sind – und die meisten fanden dann auch die Musik gut. Insofern weiß ich nicht, ob verschiedene Orte mich künstlerisch geprägt haben, aber sie haben auf jeden Fall menschlich in mir etwas bewegt, was dann meinen künstlerischen Output beeinflusst hat.

 

 

Du hast eben Deine erste „Single Well Educated“ angesprochen. Nach dem Release hat es ganz schön lange gedauert, bis neue Musik nachkam, oder?

Das war voll so. Ich hab das Video rausgebracht und hab dann von einem großen Label in Berlin, bei dem unter anderem auch die Girlband Gurr ist, einen Deal angeboten bekommen. Zu dem Zeitpunkt war ich noch mit besagtem Ex-Freund zusammen, der mit dem Video und Song nichts zu tun hatte, aber ich hatte mit ihm zu der Zeit noch ein Bandprojekt und er war gerade in den USA. Er ist schwerer Alkoholiker und total im Eimer und hatte daher einen sehr peinlichen Anfall bekommen. Das hat es für mich schwer gemacht, mich zu entscheiden und im Endeffekt hab ich mich damals für die Beziehung und gegen den Deal entschieden. Das Label war natürlich ziemlich angepisst und ich hab‘ meine Zeit erst mal lange damit verbracht, mich aus der Beziehung rauszuwickeln und doch nicht wie geplant in die USA zu ziehen.

 

Wie hat es Dich dann wieder nach Darmstadt verschlagen?

Ich wollte eigentlich seit der zweiten Woche in Berlin da wieder weg – dann bin ich doch irgendwie acht Jahre geblieben. [lacht] Ich dachte immer, die USA wären mega schön gewesen, einfach weil ich mich da sehr willkommen und mental gut gefühlt habe. Aber ohne Freunde und ohne Partner beziehungsweise mit einem Partner, der mich später gestalked hat, hatte ich dann irgendwie keinen Anhaltspunkt mehr. In Darmstadt hatte ich zwar nicht superviele, aber einige echt gute Freunde – und die Natur ist hier einfach tausendmal schöner als in Berlin. Dann habe ich meinen jetzigen Freund kennengelernt und dachte mir „Okay, why not try?!“ und bin einfach zu ihm gezogen. Abgesehen davon, dass es nicht immer einfach ist, meiner Familie so nah zu sein, bin ich total froh, wieder hier zu sein. Auch weil die Musik- und Kunstszene hier viel mehr Support bietet als in Berlin!

 

Was sind denn die Unterschiede zwischen der Szene in Darmstadt und Berlin?

Ich hab‘ das Gefühl, die Leute hier profilieren sich nicht so krass. Zum Beispiel Alex [Hoffmann, Schlagzeuger] von Triorität, der einfach ein entzückender Mensch ist, aber auch musikalisch total was drauf hat. So ähnlich ist es auch mit Lolo [Blümler, Inhaber des Iron Bar Studios] oder [P-Fotograf, Musiker und Künstler] Nouki, der mich am Anfang fotografisch sehr supportet hat. Nouki hat von Anfang an die Kunstfigur, die ich da kreiere, sehr ernst genommen – und das hab‘ ich in Berlin einfach so nicht erlebt.

 

Zurück zur Musik. Anfang Oktober erschien Deine Single „Uncool“ samt Video. Worum geht’s darin?

Eigentlich um viele Sachen, die ich eben erwähnt habe. Die Einsamkeit in der Großstadt, den unglaublichen Druck, mit dem ich immer rumrenne. Ich bin da sicher auch nicht die Einzige, gerade in unserer Generation. Vor uns kamen die Boomer, die sich noch was leisten konnten, dadurch dass sie arbeiten gegangen sind. Die verstehen heute nicht, wieso das bei uns nicht mehr so ist. Auf der anderen Seite natürlich der kreative Struggle, der, glaub‘ ich, in allen Generationen vorherrscht.

 

 

Empfindest Du den Druck eher gesellschaftlich oder persönlich? Machst Du ihn Dir selbst?

Man überträgt diffuse Erwartungsstrukturen, die es gesellschaftlich gibt, auf seine persönlichen Beziehungen; und wenn die Familie das am Ende noch amplifiziert, wird es womöglich noch doller. Also darum geht’s! Es geht um Druck und alles, was damit einhergeht: Essstörungen, Selbsthass, Depressionen, sich fühlen, als würde man niemals weiterkommen – was ich künstlerisch total empfinde. Es hat mich eine wahnsinnig lange Zeit so unglaublich viel Energie gekostet, überhaupt mal mit dem, was ich mache, rauszugehen. Während um mich herum immer die ganzen Jungs mit 18 oder 19 auf Bühnen gestanden und in Bands gespielt haben. Ich hab mich immer meilenweit davon weg gefühlt – und um dieses Gefühl geht es in dem Lied. Es geht ganz viel um Boys, Boys, Boys, um unerfüllte Liebe, die mich geprägt hat, die Angst, verlassen zu werden, und im Endeffekt auch um die Sehnsucht nach Unterstützung, die man sich am Ende aber mit dem Eigendruck selbst geben muss.

 

Du nimmst häufig Bezug auf Feminismus. Wie stehst Du zu Initiativen à la Keychange oder generell Quoten im Musikbusiness?

Also an sich find‘ ich Support für Frauen gut, nur muss man auch genau schauen, was dahinter steckt. Ich kenne zwar Keychange [von der EU finanziertes Programm zur Förderung von Gleichberechtigung im Musikgeschäft], hab‘ mich damit aber ehrlich gesagt noch nicht wirklich auseinandergesetzt. Manchmal habe ich das Gefühl, dass solche Initiativen eher Symptombekämpfung sind. Ich stehe dem Kapitalismus und der Verwurstung von allem und besonders Kulturellem super kritisch gegenüber. Ich denke, man muss für Frauen viel früher anfangen, und nicht erst, wenn die Anfang 20 ihren Song veröffentlichen wollen. Frauen sollten zuerst einmal in ihrer Person bestärkt werden, um dann überhaupt mit ihrer Kunst rausgehen zu können.

 

Welche Erfahrungen hast Du diesbezüglich in der Praxis gemacht?

Mir hatte mal ein international erfolgreicher Musikproduzent geschrieben. Er erzählte mir von einem Songwriting-Contest für junge Frauen – leider ist ja dann doch vieles ein Wettbewerb. Seine fünfte Frage war: „Wie alt bist Du denn?“ Ich hab mich im Nachhinein tierisch darüber geärgert, weil das eben genau das fucking Problem ist, weswegen ich mir Druck mache und warum sich viele Künstlerinnen Druck machen. Weil es eben für Frauen diese Deadline gibt. Da geht es nicht nur ums Kinderkriegen, sondern die gibt es auch künstlerisch, weil es immer auch um dein Aussehen geht. Wenn du nicht mehr jung und knackig aussiehst, wollen dich direkt weniger Leute vermarkten. Theoretisch ist dieser Turning Point bei 30 gesetzt und wenn du 30 bist, solltest du lieber sagen, dass du 25 bist.

 

Darum geht’s auch in Deinem Song „We Are Female“, oder?

Meinst Du die Zeilen „A girls career is not her choice it is a show of power / Until old age and children born will catch up to devour?“. Ja, wobei der Text nicht direkt auf die Musikbranche bezogen ist. Das ist wirklich schrecklich und ich kann gar nicht genug unterstreichen, was für einen Druck das macht und was für ein furchtbares Gefühl es ist, damit durch die Welt zu laufen. In allen Branchen triffst du ständig auf Männer, die älter sind als du, die dir was zu deiner Verwertbarkeit erzählen und das ist auf menschlicher Ebene einfach so unter aller Sau und scheiße. Das war dann auch einer der Gründe, weshalb ich damals den Plattendeal ausgeschlagen habe. Ich war auch schon bei Modelagenturen und mir wurde mit 21 gesagt: Du bist nicht gerade die Schlankste und Du bist viel zu alt. Es gibt Tausende von jungen Mädels, die das schon viel länger machen und viel dünner sind als Du. Und das ist so der Habitus, mit dem einem als Frau begegnet wird. Der ist ganz oft subtil, es ist nicht so, als würde mir das jeden Tag so offen gesagt. Aber es gibt so Key-Momente und man nimmt das mit. Und das ist etwas, gegen das man angehen muss, das ist nämlich ein gesellschaftliches und strukturelles Problem und nicht nur ein Problem der Musikbranche.

 

 

Wie wichtig ist es denn Deiner Meinung nach, als Künstlerin Haltung zu zeigen und politisch zu agieren? Würde es die Künstlerin Gwen Dolyn auch ohne diesen Ansatz geben?

Dazu bin ich in den letzten Jahren differenzierter geworden. Ich finde, man kann keine Aussage machen, die nicht politisch ist, schon gar nicht, wenn man damit in die Öffentlichkeit geht. Ich gehe tatsächlich nicht mit einer Agenda an meine Musik heran und ich habe auch nicht den Anspruch an andere Musik, dass da immer eine dezidierte politische Aussage dahinterstehen muss. Wenn sich irgendwas in einem Kontext einordnet, dann ist es politisch – ob man das möchte oder nicht. Ich höre aber super gerne Musik, in der es um Natur oder Tiere geht.

 

[Wir als große Tierfreunde:] Stark, was ist denn ein guter Tiersong?

[Wie aus der Pistole geschossen] „Pet Politics“ von Silver Jews. Na gut, da stecken Politics halt sogar im Namen [alle lachen] Ich würde mir auch wünschen, dass ich viel mehr so eine lustige Künstlerin wäre, die sich so bohemianmäßig in den Park setzt und sagt: „Man kann über alles einen Song schreiben und ich schreibe jetzt über meinen Milchshake und den Strohalm, der darin steckt!“ Es gibt ja diese Menschen, die über jeden Scheiß einen Song schreiben können, damit dann auch zufrieden sind und das ist auch absolut legitim. Ich bin halt bloß niemand von denen, ich bin nicht so mega locker. Ich bin uncool!

 

Ich empfinde Deine Songtexte als ungemein authentisch. Du hast einen tollen Blick fürs Detail und schaffst es, profane Momente abzubilden. Sind Deine Texte immer autobiografisch?

Momentan gehe ich einfach von Sachen aus, die mich berühren und die mit mir zu tun haben. Das würde wahrscheinlich jede Kreative von sich sagen. Ich übertrage das jedoch nicht in Geschichten über andere Menschen, weil ich immer denke, dass es mir dann an Authentizität fehlt. Ich find das aber superspannend und würde das gerne lernen. Wenn ich es mal schaffe, mich aus der Verstrickung mit meinen eigenen Issues künstlerisch zu lösen, werd‘ ich das vielleicht auch tun. Beim Malen bekomme ich das irgendwie besser hin: Ich liebe es, diverse Körper(-formen) oder Dinge, vor denen ich Angst habe, zu malen. Dinge, die ich an mir selbst kritisiere, auf dem Bild schön zu machen. Das würde ich gerne auch mehr auf meine Musik übertragen.

 

Unter Deinen Musikvideos findet man auch einige Coversongs. Wie kommt’s?

Ich bin einfach eine lahme Sau, was Songoutput angeht. Es gibt mega schöne Lieder von anderen Künstler*innen und ich hab‘ mal eine Zeit lang gedacht: Es ist so viel Aufwand, ein eigenes Musikvideo zu produzieren, also nehme ich mich einfach auf, wie ich Lieder von anderen Menschen singe. Wenn ich könnte, würde ich, glaube ich, nur Originale rausbringen, aber ich muss diese Lücken – auch öffentlich – füllen, seitdem ich mal was Eigenes rausgebracht habe. Das ist zumindest mein Gefühl. Dazu kommt auch, dass ich einfach total gerne singe und singen mir guttut. Das ist eine der wenigen Sachen, von denen ich sage, dass ich sie ganz gut kann. Und jetzt bin mega happy, dass ich auch endlich eine Band gefunden habe, die mich live begleiten kann. Ist das ein passender Übergang zu Deiner nächsten Frage?

 

Tatsächlich! Dann erzähl doch mal ein wenig von der neuen Band. Hat sich Dein Sound dadurch verändert, behältst Du weiterhin alle Zügel in der Hand?

Darüber haben wir tatsächlich in der letzten Probe geredet. Also meine Musik klingt so, wie sie klingt – so wie eben auch alles klingt, wie es klingt – einfach aufgrund der Limitierung, die man hat. Selbst eine virtuose Musikerin, die ihr Instrument unglaublich gut beherrscht, hat wahrscheinlich intellektuell oder emotional irgendwelche Grenzen und Beschränkungen und innerhalb von diesem Rahmen entsteht dann, was diese Person macht. Ich würde von mir sagen, dass meine Grenzen recht eng gesteckt sind, denn ich bin keine große Instrumentalistin. Daher ist meine Musik so, wie sie ist, und wird oft als sehr grungig beschrieben – was ich jetzt einfach übernommen habe. Das wird auch erst mal so bleiben, bis ich mich an meine kitschigen Songs heranwage, Singer-Songwriter-Kram, der für mich aktuell noch zu einfach klingt. Und auch mit der neuen Band wird das wohl erst mal so bleiben. Aber ich kann auch nicht komplett ausschließen, dass durch das Proben und hoffentlich irgendwann Konzertespielen die Boys und Tillie was beisteuern.

 

Wo hast Du Deine Band denn gefunden?

Tatsächlich war ja in der „Parole P“ [Podcast-Format des P Magazins von und mit Samba Gueye] ein Aufruf drin, den ich aber gar nicht mehr brauchte. Ich hatte da schon mit Andy von Electric Horseman geschrieben. Der hat mir dann die Leute vermittelt, mit denen er vorher Musik gemacht hat, inklusive dem Horseman-Schlagzeuger Robert, der jetzt auch bei mir Drummer ist. That’s Darmi! Robert, Jörn und Tillie wohnen alle in Frankfurt und sind einfach mega entzückend. Ich kann noch gar nicht fassen, dass die drei in mein Leben getreten sind. Ich hab so lange gedacht: Ich brauche eine Band. Letztes Jahr hab‘ ich versucht, eine Girlband zusammenzustellen, aber irgendwie hat der Vibe nicht gestimmt.

 

Was hast Du für die Zukunft denn noch in der Pipeline? Gib uns doch mal einen kleinen Ausblick.

Es kommt eine nächste Single, die heißt „Oxy“. Der Titel ist total nett, weil man da so viel reininterpretieren kann. Handelt es sich um Oxy im Sinne von Sauerstoff, von Drogen oder um das Kuschelhormon? Ich denke, wenn man sich den Song anhört, weiß man, worum es geht – also wahrscheinlich um alles und nichts. Ein Album ist auch in Planung, aber das dauert noch ein wenig. Und mehr Videos, ich liebe diesen Videokram einfach und habe zu meiner Musik eigentlich immer Bilder im Kopf. Dafür habe jetzt auch jemanden, der total Bock hat und ich freu mich total auf die Zusammenarbeit.

 

Was hast Du für die Zukunft denn noch in der Pipeline? Gib uns doch mal einen kleinen Ausblick.

Ich bin mega happy, dass ich endlich eine Band gefunden habe, die mich live begleiten kann. Außerdem kommt jetzt eine nächste Single, die heißt „Oxy“. Der Titel ist total nett, weil man da so viel reininterpretieren kann. Handelt es sich um Oxy im Sinne von Sauerstoff, von Drogen oder um das Kuschelhormon? Ich denke, wenn man sich den Song anhört, weiß man, worum es geht – also wahrscheinlich um alles und nichts. Ein Album ist auch in Planung, aber das dauert noch ein wenig. Und mehr Videos, ich liebe diesen Videokram einfach und habe zu meiner Musik eigentlich immer Bilder im Kopf. Dafür habe jetzt auch jemanden, der total Bock hat und ich freu mich total auf die Zusammenarbeit.

Danke vielmals für das schöne Gespräch, Gwen.

 

Gwen Dolyn auf Platte!

Die Debüt-EP „Things To Tell A Crying Girl“ (21 Minuten lang, 5 Tracks) könnt Ihr anhören und kaufen über:

gwen-dolyn.com

Artikel drucken Artikel versenden