Foto: Fidu Brands GmbH

Sie haben uns Heiner:innen schon mit ihrer Lilien-Jugendstil-Kollektion gecatcht: Die Macher des Labels Lobster & Lemonade denken und machen Merchandising mal anders. Die Fan-Kollektion war im Nu ausverkauft und nicht nur bei den SVD-Fans beliebt. Doch wer und was steckt eigentlich hinter der Brand – und wann gibt’s mal wieder eine neue Kollektion? Antwort: Jetzt! Sie hat wieder was mit Darmstadt, aber nix mit Fußball zu tun … und sie wird spacig!

Kurzer Info-Block: Lobster & Lemonade (L&L) ist Teil der Fidu Brands GmbH, zu der auch die Kinder- und Familienmarke „koaa“ gehört. L&L wurde 2012 in Darmstadt gegründet. Der kreative Kopf Christian Hinz und „das Zahlenwunder“ Erdem Keles wollten „die Streetwear-Trends durch alltagstaugliches Textil-Merch“ ausdrücken. Angefangen haben die Jungunternehmer mit Caps, die mit ikonischem Design deutsche Städte präsentieren. Heute produzieren sie unter anderem T-Shirts, Hoodies, Socken oder Jogginghosen. Diese sollen nicht nur cool aussehen, sondern auch cool hergestellt sein. „Wir glauben an qualitativ hochwertige und gut gestaltete Streetwear-Styles“, erklärt Amin Ehsaei, der sich um den Kundenstamm des Unternehmens kümmert. Diese Werte sind auch im Namen der Brand festgehalten, so steht Lobster für hochwertig und Lemonade für fresh.

Vom Fußballfeld ins Universum

Dass die Kleidung fresh ist, zeigt die ausverkaufte Lilien-Kollektion. Nun geht die nächste Darmstadt-Kollabo an den Start. Vom Fußballfeld hoch ins Universum: Zusammen mit der – bekanntlich hier ansässigen – European Space Agency (ESA) bringt L&L mal etwas außerhalb des Sportbereiches heraus. T-Shirts, Sweater und Caps, die Technik, Forschungsdrang und Weltraum-Sehnsucht mit Streetstyle nach außen tragen, könnt Ihr au lobsterlemonade.com bestellen.

Produziert werden die limitierten Pieces in Vietnam, China, Indien, in der Türkei und der Slowakei. „Wir besuchen regelmäßig die Produktionsstätten und können einige Zertifikate im Bereich nachhaltige Produktion und faire Arbeitsbedingungen vorweisen“, betont Ehsaei. Dass Merchandising grundsätzlich auch als Streetwear funktionieren kann, haben Christian und Erdem schon bewiesen. Mal schauen, ob auch die ESA-Kollektion abheben wird.