Jeder kennt das: Kurz vorm Urlaub ist der Kühlschrank noch voll und, weil man selbst nicht alles aufessen kann, landen Lebensmittel im Müll. Dass in Deutschland jährlich tonnenweise Lebensmittel weggeworfen werden, ist bekannt. Für die Verschwendung sind aber tatsächlich zu rund zwei Dritteln private Haushalte verantwortlich – noch vor Handel und Industrie. Seit einiger Zeit > mehr
Vor einigen Jahren suchte das Darmstädter Alice Hospital nach einer Alternative zur üblichen Krankenhausverpflegung. Die Lösung: Slow Food. Eine Idee, deren Ursprung in der italienischen Region Piemont liegt und die sich weltweit wachsenden Interesses erfreut. Die bewusste Auswahl regionaler Zutaten und deren Genuss begeisterte auch Dagmar Vogel, die Betriebsleiterin der Küche im Alice Hospital. Im > mehr
Als mich mein in der Metropole Istanbul lebender Cousin Emre vor einiger Zeit im beschaulichen Darmstadt besuchte, erstaunten ihn nicht nur die nahezu menschenleeren Straßen nachts, sondern auch eine kulinarische Spezialität: der deutsche Döner – mit Knoblauchsoße! So etwas hatte er noch nie gesehen, geschweige denn gegessen. Die Soße im Kebab-Fladen war nicht die einzige > mehr
Schauen wir dem Heiner heute mal in die Töpfe, werden wir „Dibbegugger“! Auch auf dem kulinarischen Feld brilliert der Darmstädter mit unkonventionellen Umschreibungen für gewisse Lebensmittel. Seiner Fantasie sind auch hier keine Grenzen gesetzt, wenn es um die liebevolle Namensgebung seiner Lieblingsspeisen geht. Wollen wir erstmal klären, was ein Grindkopp ist. Das fällt nicht schwer, > mehr
„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!“, sagt Sasan Yazdani, während er hinter seinem Grill steht und Bratwürste wendet. Mit Roberta, seinem Bratmobil, einer umgebauten dreirädrigen Vespa Ape, ist er in ganz Darmstadt unterwegs, um gutes Essen unters Volk zu bringen, denn: „Gutes Essen macht glücklich!“, weiß Sasan. Die Leute mögen ihn, er > mehr
Es ist Donnerstag. Der Schlosskeller ist fast so leer wie mein Magen, dessen Knurren langsam die Basement Grooves zu übertönen droht. Ein kolossales Problem bahnt sich an: Nachthunger! Zeit zu gehen. Aus Westen weht ein sanfter, köstlicher Essensgeruch – ihm hinterher! Benommen torkle ich am Staatsarchiv vorbei durch den Herrngarten, den ersten Seitenausgang nehmend die > mehr
















