Sieben Formen aus Edelstahl stehen im Wasser, ruhig und zugleich gespannt wie eine kleine Formation. Eine Säule erhebt sich im Zentrum, sechs weitere gruppieren sich darum, beinahe wie Blütenblätter um eine Mitte. Ihre Oberflächen sind glatt, kühl, präzise gearbeitet. Am Fuß – dort, wo sie aus dem Wasser treten – sind sie etwas schmaler, nach > mehr
Zwei schlanke Säulen ragen in die Höhe, streng und zurückhaltend in ihrer Form, doch voller Leben in ihrer Oberfläche. Auf jeweils 15 Reliefplatten entfaltet sich eine Erzählung – eine Momentaufnahme des Alltags, gegossen in Bronze. Menschen bei der Arbeit, Menschen in der Freizeit. Hände greifen nach Werkzeugen, stemmen, schweißen, hämmern. Ein paar Schritte weiter: Hände > mehr
Drei mächtige Betonringe greifen ineinander und winden sich empor, als hätten sie die Schwerkraft überwunden. Mit ihrer futuristischen Formensprache und der kompromisslosen Materialität erinnern sie gleichermaßen an die technische Euphorie der 1950er-Jahre wie an brutalistische Monumente aus einer längst vergangenen Ära. Dieses Werk ist ein Relikt seiner Zeit – und gleichzeitig zeitlos. Die ineinander verschlungenen > mehr
Statement von Isabel Naegele zum Leg Splint von Ray und Charles Eames (aus dem Jahr 1942): „In Architektur-Zeitschriften und stylischen Innenarchitekturaufnahmen sind sie quasi omnipräsent: die Eames Chairs. Der mondäne und sündhaft teure Lounge Chair, der DSR aus der Serie der Plastic Chairs oder La Chaise, die Möbel-gewordene Skulptur von Ray Eames. Hätte ich auch > mehr










