– In der Otto-Berndt-Halle, die heute als Bistro der TU-Mensa Stadtmitte dient, ging’s früher hoch her: Neben gediegenen Großveranstaltungen wie der Georg-Büchner-Preisverleihung sowie „Darmstädter Gesprächen“ mit Intellektuellen wie Adorno, Bloch und Mitscherlich, ließen am 31. August 1974 junge, linke Protestierende Stühle und Tische fliegen und verhinderten mit dieser Saalschlacht eine Rede des konservativen ZDF-Moderators Gerhard > mehr
Alle Artikel von Cem Tevetoglu
Weitere Neuigkeiten aus Darmstadts Einzelhandel und Gastronomie im Mai 2026 Kommen und Gehen: Gastronomie und Einzelhandel
Neue Abendkultur für die Innenstadt: Am Friedensplatz, im ehemaligen Lilien-Fanshop (ganz früher: Asphaltgold), wird „hoffentlich am 20. Mai“ das Allerweil eröffnen. Via Instagram läuft seit Anfang März die Suche nach einer Barleitung für den vom Darmstädter Büro „Design in Architektur“ optisch modern und urban gestalteten Stehausschank (gegossener Boden, viel Edelstahl und zeitgemäße Materialien). Wie die > mehr
Der Riegerplatz wird zum DIY-Zentrum Darmstadts: Unweit von Mach-o-theke und Zucker (Raum für Selbstmachkultur) wurde Anfang März die Eröffnung von mitten – Werkstattladen und Kaffeekiosk gefeiert, „einem Ort zum Mitmachen und Miteinander-Sein“. Der mittige Wochentag steht auch danach im Mittelpunkt, denn mittwochs ist nicht nur Markt auf dem Riegerplatz, auch das „mitten“ öffnet mittwochs immer > mehr
– Späte Ehre für Charlotte Teske: Die Darmstädterin wurde knapp vier Jahrzehnte nach ihrem Sieg (1986) in die Ruhmeshalle des Berlin-Marathons aufgenommen. Die für den ASC Darmstadt startende Athletin war in den 1980er-Jahren eine der weltweit führenden Marathonläuferinnen und feierte zudem Siege in Boston (1982) sowie Frankfurt am Main (1983 und 1984).
Good news in Sachen „Zukunft Innenstadt“. Im Rahmen des gleichnamigen Förderprogramms überweist das Land Hessen 100.000 Euro nach Darmstadt. Von 11,5 Millionen Euro wohlgemerkt, die auf 62 Kommunen und Projekte in Hessen verteilt werden. Beworben hatte sich Darmstadt auf 250.000 Euro, muss nun also gedanklich abspecken. Gefördert wird nur noch das Projekt „DA passiert Leben > mehr
Weitere Neuigkeiten aus Darmstadts Einzelhandel und Gastronomie im März 2026 Kommen und Gehen: Gastronomie und Einzelhandel
Der Edeka Patschull-Supermarkt (früher: Rewe) im Schwarzen Weg steht nach fast einem Jahr Umbau und Sanierung vor der Eröffnung. Im April soll (endlich) eröffnet werden. (ct) Kleine Nachzügler-News: Die Gastronomen Niyat & Saron haben bereits Mitte August 2025 in der Karlstraße (neben der „Sitte“ und gegenüber vom „Grohe“) Hanna Restaurant & Cocktailbar eröffnet. Angeboten werden > mehr
Die Auszählung der Stimmen beendet. Das vorläufige Endergebnis ist: Weitere Details liefert die Ergebnis-Seite des städtischen Wahlamtes. > Dieser Artikel erschien vor der Wahl (im gedruckten P Magazin sowie online:) Am 15. März sind auch in Darmstadt rekordverdächtige Kommunalwahlen – vorab könnt Ihr Euch vielfach live informieren und mitdiskutieren. So viel Auswahl > mehr
– Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Deutschland rund 500 Automarken. Darmstadt wies mit der Fahrzeug-Fabrik AG (Fafag) und der Hessischen-Automobil-Gesellschaft (HAG) zwei eigene Hersteller auf. In Rüsselsheim saß damals schon Opel, in Frankfurt Adler – und in Ober-Ramstadt waren die Nobelmarke Röhr sowie die Falcon Automobilwerke AG ansässig.
Kultur in Rhein-Main-Neckar Urlaub in Polen (K) / Highest Primzahl on Mars (FFM) Eigentlich waren sie schon weg: Ausgerechnet während der Pandemie kehrten Jan Philipp Janzen und Georg Brenner mit ihrem wilden Noisepop-Stoner-/Krautrock-Mix zurück, um (hoffentlich) zu bleiben. (gr) Schon Schön, Mainz | Do, 3.9. | 20 Uhr | 25 € F.U.C. – Fragments of > mehr
Stadtkultur-Neuigkeiten Zwischen Aufatmen und Kopfschütteln schwanken die Reaktionen auf den überraschenden Baustopp für das Welterbe-Besucherzentrum am Osthang der Mathildenhöhe. In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz verkündete Oberbürgermeister und Kulturreferent Hanno Benz am 17. August das Moratorium für das 22,5-Millionen-Euro-Projekt. Als Hauptgrund für seine Entscheidung nannte Benz, dass es kein „belastbares Vermittlungskonzept“ für die Mathildenhöhe gibt, also > mehr












