Im Dreamlab verschmilzt Tätowier-Handwerk mit WG-Feeling. Im Frühling 2025 mietete sich Sophia alias „Medi“ in das Studio im Johannesviertel-Hinterhof ein und erweiterte damit das bereits bestehende Coworking-Konzept (nebenher gibt’s auch noch: Yoga und Kosmetik). Zwei Monate vergingen, ein weiterer Raum wurde frei und plötzlich stand Kimi in der Tür. Kurzerhand freundeten sich die beiden an. > mehr
Alle Artikel von Marko Havekost
Schmuck made in Darmstadt und ein stummer Schrei nach Kreativität: Anna Rosa Liesenfeld wusste schon lange, dass es mehr Raum für ihr kreatives Schaffen braucht. „Seit fast fünf Jahren biete ich meine Produkte in meinem Onlineshop an. Inzwischen kaufen sogar Boutiquen aus der ganzen Republik bei mir.“ Letztes Jahr im August folgte Anna Rosa schließlich > mehr
Ülkem Yel, der neue Betreiber des Landesmuseumcafés, war und ist vieles: Restaurantmeister, Selbstständiger, Hobbykoch, Ausbilder für gastronomische Berufe, Küchenplaner … 30 Jahre Erfahrung kulminieren nun in der Neueröffnung des Cafés im Seitentrakt des Universalmuseums mitten im Zentrum Darmstadts. Fürs Tagesgeschäft kauft Ülkem, wie er betont, stets alle nötigen Zutaten lokal ein und achtet dabei auf > mehr
Die Geheimformel für ein gutes Tattoo ist weit mehr als die Summe aus Artist, Haut und Nadel. Dem Darmstädter Tätowierer Chris „Krieger“ Seifert ist die Connection zu seinen Klient:innen enorm wichtig. Er betont: „Man kommt zu mir als Mensch und nicht als Leinwand.“ Seit rund einem Jahr führt Krieger sein Atelier unter neuem Namen. Mit > mehr
Neue Abendkultur für die Innenstadt: Am Friedensplatz, im ehemaligen Lilien-Fanshop (ganz früher: Asphaltgold), eröffnet in Kürze das Allerweil. Auf Insta springt selbst der Lui mit KI-Hilfe von seinem langen Sockel und freut sich: „Friedensplatz knallvoll – wär das doch jedes Wochenende! Tanzen, quatschen, leckre Drinks …“ Klingt gut … und sehr nach: Belebung für die > mehr
Mama ist und bleibt einfach der Klitschko unter den Köch:innen. Ihr Essen bringt uns ein Gefühl von Zuhause – aber was tun, wenn es die Zutaten gar nicht zu kaufen gibt? Eine kulinarische Antwort liefert Mamas Food Market seit September in der Kirchstraße 12 – mit Fokus auf Eritrea, Äthiopien sowie weitere Länder Westafrikas sowie > mehr












