elisabeth
Foto: Elisabeth Suppkult

Wer des kulinarischen Füllstoffes der Mensa oder seiner Kantine mal überdrüssig ist, dem empfehlen wir folgende Lokalitäten als Alternativen zur Nahrungsaufnahme. Hier kann man es sich für knapp zehn Euro in der Magengegend gutgehen lassen:

3klang (Riegerplatz, Martinsviertel): Ganztages-Gastronomie mit entspannter Wohlfühl-Atmosphäre – trotz der bewusst minimalistisch gehaltenen Einrichtung. Mittags mit reichhaltiger Auswahl à la carte für den großen und kleinen Hunger.

Agora (Erbacher Straße 89, direkt am Ostbahnhof): Nur einen Katzensprung vom Botanischen Garten entfernt gibt es hier einen Mittagstisch, der immer Frisches, viel Vegetarisches, auch veganes Essen und ein bisschen Fleisch verspricht.

Best Worscht (Obere Rheinstraße Pavillon 4, Innenstadt): Wurst vom Grill, Pommes-Rot-Weiß, Bauernbrot. Zack, fertig. Für Mutige gibt’s das Ganze auch teuflisch scharf oder mit ausgefallenem Curry-Ketchup.

Ciro il lattaio (Luisenplatz 5a, Innenstadt): Hier gibt’s superknusprige Pinsa Romana – die Urform der Pizza – belegt mit rein italienischen Zutaten und, wer mag, auch mit hausgemachtem Büffelmozzarella oder Burrata.

Elisabeth Suppkult (Innenhof der Schulstraße 14, Innenstadt): Frische, hausgemachte Suppen, knackige, bunte Salate und dazu saftiges Sauerteigbrot – hungrig verlässt niemand die liebevolle Mittagsgastronomie leicht abseits des Innenstadttrubels, deren Karte täglich wechselt.

Gemüse Michel (Schulstraße 15, Innenstadt): Zwischen farbenprächtigen Obst- und Gemüsekisten tischt der „Suppenkasper“ des Gemüse Michel am Mittag wärmende Suppen und frische Hausmannskost auf.

Hobbit (Lauteschlägerstraße 3, Martinsviertel): Direkt am Campus Stadtmitte gibt’s hier die schnelle, günstige Pizza am Mittag. Charmant-verranzte Stammkneipe für viele Laternchen-Liebhaber mit großem Raucherbereich und Kickertisch.

Mondo Daily (Grafenstraße 31, Innenstadt): Mit täglich wechselnden Currys, Reis- und Nudelgerichten und der schnellen Falafel findet sich Kulinarisches vom Libanon bis Indien auf dem Teller wieder. Vieles vegan/vegetarisch, einiges aber auch mit Fleisch und Fisch.

Schuknecht (Schuknechtstraße 1, Martinsviertel): Aus Tradition kommt in diesem nahe dem Herrngarten gelegenen Ecklokal leckeres Essen in ungezwungener Atmosphäre auf den Tisch. Seit Mitte 2018 ist das Schuknecht mit schlichter Einrichtung und stets gelungenem Mittagstisch eine der liebsten Anlaufstellen der Martinsviertler.

Timm’s Café (Landwehrstraße 13, Johannesviertel): Nicht nur Veganer und Vegetarier genießen hausgemachte Leckereien ohne Fleisch und ohne tierische Zutaten sowie Joghurt-Bowls und Sandwiches als kleines Frühstück.

 

Ihr kennt weitere „Alternativen zur Mensa“? Anregungen und Fragen gerne und jederzeit per Mail an redaktion[at]p-verlag.de.

 

Artikel drucken Artikel versenden