Foto: SV Darmstadt 98
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Detlef Bruckhoff, 1958 in Berlin geboren, verdiente sich seine ersten Sporen von 76 bis 78 bei Tennis Borussia, spielte dann zwei Jahre für Würzburg 04, jeweils als Stürmer, bevor er 1980 ans Böllenfalltor kam, um im Mittelfeld zu agieren und mit uns auf- und abzusteigen.

Letzteres dann 1982. So richtig gut lief es für ihn hier nicht: In der Bundesliga bestritt er zum Beispiel lediglich ein knappes Dutzend Spiele. Es folgten Spielzeiten bei FC Eisenstadt sowie von 1985 bis 1988 beim TSV 1860 München, wo er Platz und Kabine mit Kurt Eigl und Udo Horsmann teilte. Dann verschlug es ihn für immer in die Schweiz. 1988 erst einmal zum FC Martigny. Es folgte sein letzter Wechsel als Spieler, und zwar zum FC Baden. Nach seiner Zeit als Spielertrainer beim Drittligisten FC Suhr in den 90er und 00er Jahren, einem Aufstieg mit dem SC Zofingen in die selbe Klasse sowie abschließenden Jahren beim FC Oftringen und dem FC Gunzwil, stellte er die Fussballschuhe endgültig in den Schuhschrank und sich an die Seitenlinie: Er wurde Trainer beim FC Ruswil. Nach einem zwei-monatigen Kurzaufenthalt beim FC Brugg nahm er 2009 die Cheftrainerstelle beim FC Herzogenbuchsee in der Schweiz an, welche er heute noch inne hat. Viel Erfolg weiterhin.

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