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Alle Artikel von Gerald Wrede

Extrovertiert, aber nicht geizig Wrede und Antwort

Extrovertiert, aber nicht geizig

Angeblich ist nur einer unter 10.000 Menschen Exzentriker, aber unter Musikproduzenten sieht das etwas anders aus. Nicht, dass das Verhältnis umgekehrt wäre, aber allein unter den paar Dutzend Produzenten, welche mir bekannt sind, gibt es schon mehrere. Exzentrisch bedeutet ja „deutlich von der sozialen Norm abweichend“ – und das ist es auch, wenn man sich […]

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Teilen, bewahren, schonen. Wrede und Antwort

Teilen, bewahren, schonen.

Die Oberflächlichkeit der Gesellschaft, mit den ganzen Leuten, die ihr Weltbild aus der Bild-Zeitung haben, kotzt mich an, seitdem ich geistig mündig bin. Aber es wird tatsächlich immer schlimmer. Wir sollten jeden, aber auch wirklich jeden Cent in die Bildung stecken, damit wir wieder in die Spur geraten. Denn die Leute sind leider nicht politikverdrossen […]

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Eine Bitte: Mut zur Farbe Wrede und Antwort

Eine Bitte: Mut zur Farbe

„Die Kirche der Ununterschiedlichkeit“, so heißt eine sehr gute und doch auch recht anstrengende Doppel-LP aus dem Jahre 1980. Und dieser Kirche ist unsere Gesellschaft nun fast zur Gänze beigetreten. Nur leider nicht mit dem selben unterhaltsamen Ergebnis. Fing es mit den Autos an – oder doch mit den Häusern? Weiß nicht, ist aber auch […]

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Anglizismen und Statistik in Auswertbögen Wrede und Antwort

Anglizismen und Statistik in Auswertbögen

Liebe Erstis und auch Zweitis, heute kümmern wir uns um den Single-Choice-Test. Den Langzeitstudenten unter den Lesern wird das Sujet, in dem der Test angesiedelt ist, bekannt vorkommen, wurden sie doch von mir bereits zu dem Thema aufgeklärt. Es ist ein Single-Choice-Test, weil ich in ihm keine zwei richtigen Antworten anbiete, denn, stellt man es […]

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Sport ist im Verein am längsten. Wrede und Antwort

Sport ist im Verein am längsten.

Der Winter naht mit seinen Schneeschuhen. Wobei ich enttäuscht war, dass die Dinger gar keinen anderen, schönen, eigen-bezeichneten Ausdruck besitzen. Ich meine diese tennisschlägerartigen Teile, deren Erfindung tausende von Jahren zurückliegt. Andernorts hier im Heft wird dargelegt, was man jetzt – wo es abends so kalt ist – drinnen alles treiben könnte. Ich enthalte mich […]

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Pakete empfangen – das letzte große Abenteuer Wrede und Antwort

Pakete empfangen – das letzte große Abenteuer

Servicewüste ist ein Begriff mit Patina und hier auch nicht der richtige. Vielmehr blinder Aktionismus sowie Geldgier reiten die Chefetagen der Paketzusteller, sich so zu verhalten und aufzustellen, wie sie es mittlerweile tun. Die Zusteller haben es so eilig, dass sie manchmal gar nicht mehr klingeln! Eine Nachricht einzuwerfen, der man entnehmen kann, wo sich […]

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Hans Kloks Elefant kotzte in den Aufzug der Alten Oper! Wrede und Antwort

Hans Kloks Elefant kotzte in den Aufzug der Alten Oper!

Einst lebte in Erzhausen einer der bekanntesten deutschen Zauberer, und damit meine ich weder Thomas Epp noch Lothar Schämer und auch nicht Jürgen Diefenbach, alles Ballzauberer mit Ortsbezug dorthin. Nein, es geht um Marvelli jr., den Nachfolger des legendären Fredo Marvelli. Marvelli jr., bürgerlich Olof Becher, nannte sich auf der Bühne erst „Rico“, gab dann […]

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Die Fliege in der Kultur Wrede und Antwort

Die Fliege in der Kultur

Liebe Freunde des Sommers, gerne kredenze ich Euch eine Kolumne, die nicht zu schwer in Magen und Regal liegt. Denn nicht nur, dass eine Zweimonats-Ausgabe sich kaum mit Aktuellem befassen kann, es wird auch mal wieder Zeit für Unpolitisches. Sonst würden Sie und ich mit langgezogenen Schnuten durch die hoffentlich warme Jahreszeit eiern – und […]

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The DFL is decadent and depraved Wrede und Antwort

The DFL is decadent and depraved

Würdet Ihr einer Gewerkschaft angehören wollen, die Eure wirtschaftlichen Interessen gar nicht wahrnimmt, sondern von Euch Dinge verlangt, die Ihr gar nicht leisten könnt und wollt, um Ihr anzugehören? Wohl kaum! Darum kann es nur heißen: Raus aus den ersten zwei Ligen, raus aus der DFL! Sollen andere doch ihre Vereine zerstören, weil sie an […]

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Wer über den Tellerrand blickt, sieht Soßenflecken und Speisereste Wrede und Antwort

Wer über den Tellerrand blickt, sieht Soßenflecken und Speisereste

Der Mittelstand, der die Stadt zugunsten der Ruhe eines Dorfes aufgab, hat den Kamin für sich entdeckt. Er rüstet nach. Gut zu erkennen an den massiv aufgekommenen, funkelnden Außenrohren der Rauchabluftschächte. Kann man machen, kostet Tausende, macht warm, und man heizt mit Holz, so wie früher. Draußen steht der SUV. Der SUV der umweltbewussten Städter […]

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