Kolumne Archive - P Stadtkultur DarmstadtP Stadtkultur Darmstadt

Tradition verschwindet, Tante Heidi bleibt Wrede und Antwort

Tradition verschwindet, Tante Heidi bleibt

Mir geht es wie Flip, Willi und Alois Siebenpunkt: Sukzessive Einschränkungen meines Lebensraumes sowie meiner Grundnahrungsmittel bedrohen mich existenziell. Erst kam die Flächenversiegelung durch Tribünen. Dann der Abriss meiner Stehplatzecke. Kein Platz, um zur Ablenkung einfach ein Fußballspiel zu sehen und auszuspannen. Aber das Ausweichen auf leere Dorfplätze funktioniert nicht, denn da gibt es vielleicht […]

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Kannst Du tanzen? Moppelmett

Kannst Du tanzen?

Liebe Leser, liebe Darmstädter, der Umwelt zuliebe, weil ich nie eine Fahrerlaubnis für motorisierte Fahrzeuge erworben habe, schlussendlich aber weil ich es kann, fahre ich Fahrrad. Bei jedem Wetter, zu jeder Jahreszeit. Meistens sogar sehr gerne. Ist ja schließlich auch gesund. Sieht man mal von dem Umstand ab, dass Radfahrer im Straßenverkehr zuweilen nicht nur […]

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Wissenschaftliches Arbeiten in den Händen der Pullover-Alma Wrede und Antwort

Wissenschaftliches Arbeiten in den Händen der Pullover-Alma

Die Zeit der Euro-Muttis ist lange vorbei, die der Barackendirnen auch. Die Knautschlackjacke hängt im Schrank. Man reist nicht mehr per Düsenklipper. Wahrscheinlich gibt es auch keine Kerkerstrafe mehr in Österreich. Die Zeiten im Wandel, nicht nur der Gezeiten. Auch Postleitzahlen ändern sich. Überhaupt, Zahlen; und Ziffern. Also deren Bedeutung – und was aus ihnen […]

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Das Gitte-Hænning-Prinzip Wrede und Antwort

Das Gitte-Hænning-Prinzip

Ich bin wirklich entzürnt! Hunderttausende vornehmlich junge Leute, die ihre Daten fleißig im Internet unbekannten Dritten hinterlassen, gehen auf die Straße und demonstrieren, als würden ihnen die Handys morgen weggenommen. Und warum demonstrieren sie? Doch nicht wegen fehlender Menschenrechte oder ähnlich Fundamentalem. Sie sind sauer, dass die alten, bösen Politiker, die kein Leben haben, ihnen […]

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„Pferd, von hinten aufgezäumt“ Wrede und Antwort

„Pferd, von hinten aufgezäumt“

So nenne ich das Bild und lehne meine heutige Kolumne an die lose in diesem Heft erscheinende Rubrik „Top 5“ an. Bei mir sind es die Top 3, ein Dutzend davon, und das ist nicht der einzige Unterschied. Die Herangehensweise ist slightly different. Hier die Rubriken: Top 3 der schmucklosesten Straßen Darmstadts: Donnersbergring Haardtring Feldbergstraße […]

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Anne kann, ich will. Wrede und Antwort

Anne kann, ich will.

Wer drückt den roten Knopf als Erster? America first oder Russia first? Oder doch der Koreaner oder der Iraner? Briten, Chinesen und Franzosen eher nicht. Vielleicht einer von den vielen anderen, die die Chance dazu hätten? Es sieht nicht gut aus, liebe Leute. Zu viel Macht in den Händen von Einzelpersonen, welche sich denken: „Nach […]

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Empathie- und Reuepunkte Moppelmett

Empathie- und Reuepunkte

Liebe Leser, liebe Darmstädter, wir sind alle gelegentlich mit der unnützen Zeitverschwendung geplagt, unsere Körper in einen Supermarkt zu manövrieren und dem Konsum zu frönen, weil Magen und Kühlschrank nicht auf ewig paradiesisch gefüllt sein können, wir also notgedrungen Lebenserhaltungsmaßnahmen einleiten müssen. Ich zögere den Gang zum Supermarkt zumeist so lange wie möglich hinaus, weil […]

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Zum Einstieg in das neue Jahr: etwas Heiteres, na klar! Wrede und Antwort

Zum Einstieg in das neue Jahr: etwas Heiteres, na klar!

Sehr geehrte Leser/innen, jeder Kenner weiß es doch: Hunger ist der beste Koch. Was Naschkatzen nicht davon abhält, Haselnusstafeln oder Produkte von Hans Riegel aus Bonn zu verzehren, was auch absolut okay ist. Ritex, die Kondome, beziehen sich übrigens auf Hans Richter aus Bielefeld, könnten also auch „Haribi“ heißen und Alno, der Konkurs gegangene Küchenhersteller, […]

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Kein Magnesium! Moppelmett

Kein Magnesium!

Liebe Leser, liebe Darmstädter, „Moppel! Ich habe ganz viele Nahrungsergänzungsmittel gekauft, damit wir nie wieder Obst essen müssen!“ Ich lebe seit meiner Scheidung in einer WG mit zwei Männern. Wir gehen unterschiedlichen Tagesaufgaben nach und treffen uns daher morgens eher selten in der gemeinsamen Küche. Aber wenn, dann richtig. „Okay“, antworte ich mehr oder minder […]

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„Wenn schon, denn schon.“ Wrede und Antwort

„Wenn schon, denn schon.“

Momentan erleben wir, dass „die Kirche im Dorf zu lassen“ als „unter aller Kanone“ gilt, aber trotzdem – oder paradoxerweise gerade deswegen – möge man „den Ball schön flach halten“. In der ganzen Zigeunerschnitzel-/Mohrenkopf-Diskussion möge ja jeder eine andere Meinung haben. Und die Überarbeitung von Literatur hinsichtlich der Ausmerzung von sich im Text befindlichen Rassismen […]

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