Neue Künstlerkolonie Darmstadt im Dornröschenschlaf Typisch Darmstadt

Neue Künstlerkolonie Darmstadt im Dornröschenschlaf

Vier von neun Häusern der Neuen Künstlerkolonie auf der Rosenhöhe stehen leer und drohen zu verfallen. Wie kann das sein in einer „Stadt der Künste“ und des Mangels an Atelierräumen? Dabei existiert schon ein Konzept für eine kollektiv genutzte „ganz neue Künstler_innenkolonie“.   Auf den ersten Blick wirkt die Neue Künstlerkolonie auf der Rosenhöhe wie > mehr

Darmstadts Stadtoasen unter freiem Himmel: Biergärten, Open-Air-Cafés, Kiosk-Kultur Typisch Darmstadt

Darmstadts Stadtoasen unter freiem Himmel: Biergärten, Open-Air-Cafés, Kiosk-Kultur

Es wird endlich wieder wärmer — der Frühling hat Einzug gehalten. Die ersten Blumen zieren Grünflächen und Vorgärten, die Vögel fangen an zu singen und die Sonne zeigt sich nun häufiger. Welche Jahreszeit könnte schöner sein, um die freien Stunden unter freiem Himmel zu verbringen. Am besten bei einem leckeren Kuchen, Schnitzel oder Spaßgetränk. Darmstadts > mehr

Orientierung für Erstis und Heinertown Newbies Typisch Darmstadt

Orientierung für Erstis und Heinertown Newbies

Für viele beginnt gerade eine neue Ära: Studium, Umzug, neues Umfeld in Darmstadt– aber noch keine Orientierung. Dazu kommen wahrscheinlich auch Stress, Zweifel, Lost-Sein. Und was hilft da? Genau: Coole Spots, Cafés und Ecken, die Euch einen angenehmen Start ermöglichen. Orte, an denen es nur so von neuen Leuten, entspannten Gesprächen und leckerem Kaffee wimmelt. > mehr

Albrecht Haag Darmstädter Gesicht

Albrecht Haag

Albrecht Haag ist das Gesicht hinter den Darmstädter Tagen der Fotografie (DTdF). Und nicht nur das. Gemeinsam mit anderen engagierten Menschen hat er bereits mehrere Kulturprojekte – wie die „Unwort-Bilder“-Ausstellung – ins Leben gerufen. Eigentlich spielt der 55-Jährige aber viel lieber im Hintergrund, die große Bühne ist nichts für ihn: „Ich wurde eher darauf geschubst, > mehr

Klirrend nebliges Darmstadt Typisch Darmstadt

Klirrend nebliges Darmstadt

Mit surreal anmutenden Fotografien zeigt uns André Hug eine Stadt, die wir zu kennen glaub(t)en. instagram.com/hugsterhug  

Rischdisch (un)wischdisch Folge 174 Darmstädter Fakten

Rischdisch (un)wischdisch Folge 174

– Zur Parkanlage Rosenhöhe gehörten im frühen 19. Jahrhundert neben einem zweigeschossigen Sommerlandhaus auch ein Billardhaus sowie ein Tempel – und eine rund neun Meter hohe Schaukel.

Tony Cragg, Freiluftausstellung, 2025 Suche und finde

Tony Cragg, Freiluftausstellung, 2025

Sie stehen da wie solide Säulen – und scheinen doch jederzeit ins Wanken geraten zu können. Zehn Skulpturen von Tony Cragg haben sich in den Stadtraum eingeschrieben, aufrecht und wachsam, und doch in ständiger Bewegung begriffen. Was aus der Ferne wie massive, ruhende Formen wirkt, entfaltet sich beim Näherkommen als ein komplexes Spiel von Schichtungen, > mehr

Mausoleum auf der Rosenhöhe: Alte Schönheiten Der Baukultur auf der Spur

Mausoleum auf der Rosenhöhe: Alte Schönheiten

Wunderschöne Blumenpracht und das Quaken der Frösche verzaubern die Rosenhöhe im Sommer, Kunstausstellung und der Spanische Turm begeistern auch im Winter. Aber Moment mal, was ist denn das? Die beiden Mausoleen, die mitten im Park Rosenhöhe stehen, sind ein Anblick, den man eher auf einem Friedhof, wenn nicht sogar an einem Filmset für einen Horrorfilm > mehr

Benedikt König, Grabmal Friedrich von Flotow, 1884 Suche und finde

Benedikt König, Grabmal Friedrich von Flotow, 1884

Ein umzäuntes Quadrat mit mehr oder minder kontrolliertem Bewuchs – und mittendrin eine seltsame Szene aus Stein und Metall: Auf einem zum Eingang gewordenen Riesensockel thront das Antlitz des Grabbewohners und Komponisten Friedrich von Flotow. Unter seinem ernsten Gesicht befindet sich eine aus Marmor gearbeitete Frauenfigur, deren rechter Fuß bereits auf der Schwelle ruht und > mehr

Turmschreiberin Katja Behrens: Mehr als fünf Finger für die Literatur Typisch Darmstadt

Turmschreiberin Katja Behrens: Mehr als fünf Finger für die Literatur

Seit 2013 vergibt der Förderkreis Hochzeitsturm e. V. alle zwei Jahre ein Turmschreiber-Stipendium. Im vergangenen November erhielt die Darmstädter Autorin Katja Behrens diesen Titel und die damit verbundenen 5.000 Euro. Aber was macht ein Turmschreiber überhaupt? Der Versuch einer Annäherung. „Ohne Schreiben kann ich nicht leben“, umreißt Katja Behrens im Gespräch mit dem P die > mehr