> Schon im Mittelalter wurde in Darmstadt Wein angebaut. Erstmals erwähnt wurden die Darmstädter Weingärten im Jahr 1375, sie lagen rings um die Stadt: unter anderem auf dem Busenberg (Rosenhöhe), dem Wingertsberg (Rosenhöhe), links und rechts der Dieburger Straße, von der Alten Vorstadt (Magdalenenstraße) bis zum Mathildenplatz. Ende des 16. Jahrhunderts unterhielt die Stadt einen > mehr
Von den Randbezirken und Vororten unserer Stadt aus kann man kilometerweit und ungestört durch Felder und Wälder joggen. Aber auch eher zentral gelegene Stadtteile weisen die eine oder andere Laufperle auf, die es wert ist, berannt zu werden. Wir haben die schönsten Parks, Grünflächen und Seitenstreifen vorgejoggt, um Euch zu zeigen, wo Ihr in Darmstadt > mehr
Ist Darmstadt lebenswert? Und wenn ja: Wieso eigentlich? Die Zeiten sind schlecht – geprägt von Klimawandel, Finanzkrise und leeren Stadtkassen. Dagegen stehen die schiere Kommunikationsfreude der Bürger, die Möglichkeiten politischer Einflussnahme und der Drang des Einzelnen, öffentliche Räume zu erobern. Lässt sich daraus nicht etwas machen? „Lasst uns über Darmstadt reden!“, hieß es im Rahmen > mehr
Viel gesehen hat er von Darmstadt noch nicht. Auf der Rosenhöhe war er mal, ja, die Russische Kapelle ist ihm in Erinnerung geblieben. Aber ansonsten? „Viel Zeit bleibt nicht, um die Städte kennenzulernen. Wir kommen hin, bauen auf, stehen am Stand, bauen ab und ziehen weiter“, erzählt Klaus Jelitte. Darmstädter kennen ihn als Zuckerwatteverkäufer vom > mehr
> Im 19. und 20. Jahrhundert war Darmstadt ein Zentrum der deutschen Spielkartenproduktion. Die erste Firma wurde 1811 von Johann G. H. Backofen gegründet. > Der Spanische Turm auf der Rosenhöhe ist ein Kuriosum. Über seinen Sinn und Zweck, auch über das Erbauungsjahr, Auftraggeber und Architekten wird bis heute gerätselt, da historische Unterlagen nicht vorhanden sind. > Der > mehr
Wie derzeit in den lokalen Medien berichtet wird, finden im Park Rosenhöhe unübersehbare, positive Veränderungen statt. Im Vordergrund dieser Berichterstattung steht entweder die Stadt Darmstadt, der Rotary Club oder das Grünflächenamt. Wer aber wirklich mit viel Herzblut und Engagement die Entwicklung beziehungsweise Rettung der Rosenhöhe vorantreibt, bleibt meist im Verborgenen: Es ist ein Förderverein. Der > mehr
Er wird einfach gedankenlos durch den Park Rosenhöhe traben und dem Seitersweg folgen, ohne sich großartige Gedanken darüber zu machen, dass dieser Name anno dazumals den Flurnamen „Im Seiter“ bezeichnet hat, seitlich der Dieburger Straße nämlich, oder dass der Seiterswiesenschleifweg früher eben kein echter, sondern ein „Schleifweg“ oder auch Trampelpfad war, der nur nach der > mehr












