Das nennt man dann wohl kismet – Schicksal. Zur Darmstädter Vorpremiere von Fatih Akins neuem Film „Soul Kitchen“ bricht eine Woche vor Weihnachten in Zentraleuropa der Winter aus: Schneechaos, der Flug von Wien nach Frankfurt hat eine Stunde Verspätung, die Autobahn nach Darmstadt ist verstopft. So schaffen es Fatih Akin und sein Hauptdarsteller, Drehbuchautor und > mehr
Darmstadt und Mainstream, das ist so ’ne Sache. Seit Tobsucht und ihrem Song „Zum Lachen in den Keller gehen“ tat sich da nicht wirklich viel. Nun, gut zehn Jahre später, schicken sich vier junge Musiker an, den Tiefschlaf zu beenden: Anny. Das P traf mit Perschya (Gesang), Kai (Schlagzeug) und Hansi (Gitarre) 75 Prozent der > mehr
Eine Freundin schwärmte mir vor: „… oooh, Data Break, die sind echt knackig.“ Stimmt schon, ihre Mischung aus Post-Punk, Neo-Wave und Disco-Riot ist wirklich knackig. Aber ich glaube, meine Freundin meinte das anders. Egal. Nach einem Jahr Zwangspause sind The Data Break endlich wieder in jeder Hinsicht knackig. Vorher nagte der Weggang ihres Sängers/Gitarristen doch > mehr
Philipp Rittmannsperger (Flowin Immo & Les Freaqz): „Da schauen im Schnitt eine Million Leute zu” Blackbox-Interviews
In der Darmstädter Musikszene ist Philipp Rittmannsperger beileibe kein Unbekannter: Ob als Schlagzeuger und Sänger diverser Jazz-, Punk-, Pop- und Funk-Formationen oder auch als Mitinitiator der beliebten „Frischzelle“-Veranstaltungen im Keller der Knabenschule – der umtriebige Musiker ist in DA-Town irgendwie überall am Werk! Seit kurzem widmet sich Herr Rittmannperger wieder verstärkt den wiedervereinten „Freaqz“, die > mehr
Greg Parker und Terry Lee Brown Jr., die Namen klingen erstmal schwer amerikanisch, dabei handelt es sich um zwei waschechte Darmstädter. Ihre zweite Heimat nennt sich Techno-Housen, denn beide veröffentlichen auf dem ziemlich bekannten Label Plastic City. Der eine, Gregor Parker (37), lange Zeit Plattenladenbetreiber (Smoove Records) und seit 20 Jahren Teilzeit-DJ, erlebt gerade seinen > mehr











