Neue Abendkultur für die Innenstadt: Am Friedensplatz, im ehemaligen Lilien-Fanshop (ganz früher: Asphaltgold), eröffnet in Kürze das Allerweil. Auf Insta springt selbst der Lui mit KI-Hilfe von seinem langen Sockel und freut sich: „Friedensplatz knallvoll – wär das doch jedes Wochenende! Tanzen, quatschen, leckre Drinks …“ Klingt gut … und sehr nach: Belebung für die City! (ct)
Nach dem Achtzehn 98 (Beachclub Events Restaurant) hat Roger Menzer nun auch seine Lilienschänke am Böllenfalltorstadion an Rene Nothnagel (der weiterhin auch den Club Huckebein betreibt) übergeben. Nach 16 aufregenden Lilien-Jahren tritt Roger aus gesundheitlich-familiären Gründen etwas kürzer und konzentriert sich auf sein neues gastronomisches Projekt Dein Hofgut (Café & Restaurant + Sportsbar) in Reinheim, wo er seine komplette Kindheit verbrachte. Also ein bisschen auch eine „Back to the roots“-Entscheidung. (ct)
Sara Mazzolinos Zweitrestaurant Casa in der Schützenstraße hat nach rund zwei Jahren geschlossen. Neu eingezogen ist dort das chinesische Lokal Lucky House. (ct)
Ins ehemalige Café Breilecker’s auf dem Wilhelminenbuckel zieht gerade Eatdoori Deli ein. Die Franchisekette, die schon stylisch-urbane Lokale in Frankfurt, Mainz, Köln und Düsseldorf betreibt, bietet eine „moderne Interpretation der indischen Küche“ wie Curry Bowls und Roti Rolls sowie Thali Lunch an – „auf die Hand und in die Schale“. Der Darmstädter Ableger soll „im Frühjahr 2026“ eröffnen. (ct)
Ein bisschen Farbe gefällig? Das neueröffnete Dreamlab Tattoo Studio bringt im Johannesviertel unique Designs unter die Haut. Bei Tätowiererin und Inhaberin Kimi (Linework, Microrealism) heißt es für Profis gleichermaßen wie für die neue Künstlergeneration: „Ran die Maschine!“ Mit dabei sind Kiva (Fineline), Sophia (Anime), Celina (Tribals, Cyber Sigilism), Noah (Oldschool) und Danny (Mandala, Ornamental). Zu finden ist das Studio in der Landwehrstraße 31 – und online auf instagram.com/dreamlabstudio inklusive Verlinkungen zu den jeweiligen Artists. (mah)
Forstlove Café goes Poland! Am Sonntag, 1. Februar, erwarten Euch von 12 bis 17 Uhr im Kaminzimmer des Jugendhofs Bessunger Forst polnische Köstlichkeiten und Klänge. Klingt gemütlich, deftig und himmlisch süß! (lm)
Türkische Pop-up-Kitchen-Sause in der Schuknechtstraße 1: Heiner Meyhane kredenzt am Samstag, 21. Februar, im Schuki kalte und warme Mezze, Salate und Desserts! Um 19 Uhr geht’s los, Kostenpunkt fürs Essen: 35 Euro pro Person. Getränke gibt’s (und kosten) on top (Raki: Beylerbeyi Göbek, türkischer Rot- und Weißwein et cetera pp.), Reservierung bitte vorab an heiner-meyhane@gmx.de – und dann: Afiyet olsun! (lm)
Das Ireland Pub in der Mauerstraße 22 heißt jetzt The Wallstreet Pub – aber sonst ändert sich praktisch nix. (ct)
Das dufte Malatang-Restaurant Jin’s Haus in der Elisabethenstraße 41 hat sich stark vergrößert und die Fläche des Nachbarladens (früher: Zizo’s Pizza & Döner) in modernem Look hinzugewonnen. Quasi Jin’s Doppelhaus jetzt. (ct)
Nächste Kulturküche im Künstlerkeller: Am Dienstag, 10. Februar, ab 19.30 Uhr kommt Ihr nicht nur in den Genuss von Wirt Sergios spanisch-internationaler Champions-League-Kochkünste, sondern auch von relaxed jazzig-bluesy-souligen High-End-Klängen des Trios Spohn/Partheil/Kociemba. Läuft diesmal im Rahmen des „dazz“-Festivals Darmstadt, Eintritt: 12 Euro. (ct)
Neue Co-Working-Möglichkeiten in Darmstadt: Im Herzen des Martinsviertels bietet Laute 11 (im ehemaligen „p & l audio“ in der Lauteschlägerstraße 11) drei feste Arbeitsplätze plus zwei „Springerplätze“ an. Ein fester Arbeitsplatz inklusive Benutzung von Teeküche, Drucker, geteiltem Werk-Arbeitsplatz und Schaufensterraum für Meetings kostet 140 Euro Monatsmiete. Tagespreise für flexible Arbeitsplätze und für die Buchung von Meeting- und Workshopraum verrät Euch Hauptmieterin Lea Leist auf Anfrage per Mail an: info@laute11.de. (ct)
Die Ludwigsklause auf der Ludwigshöhe hat seit Mitte Januar bis voraussichtlich Mitte März wegen Umbauarbeiten geschlossen. Den Außenbereich öffnen Alex Tucholke und ihr Team für Euch aber dennoch: Samstags und sonntags (und bei gutem Wetter vielleicht auch freitags) versorgen sie Euch mit kalten und warmen Getränken, Bratwurst vom Grill und belegten Brötchen. (ct)
Am Kantplatz wird eine neue Kiosk-Ära eingeläutet: Käte Hofmann von Presse Hofmann geht – wie sie schon im Juni-P 2021 in ihrem „Darmstädter Gesicht“-Porträt angekündigt hatte – mit 70 in Rente und kümmert sich jetzt endlich mal mehr um sich. Sie übergibt ihr Lädchen nach rund 44 (!) Jahren Ende Februar an Mehmet Ünal von Alara’s Getränkeshop am Kopernikusplatz (der jetzt übrigens wieder sonntags von 14 bis 20 Uhr „an der Ladentür“ verkaufen darf). Mehmets Frau Rabia wird den Kiosk am Kantplatz betreiben. Heißen wird der Ilayda’s Getränkeshop (benannt nach der zweiten Tochter der Ünals, Alara ist die erste …) und das Konzept – Zeitungen, Magazine, Tabakwaren und Lottoscheine – ergänzt durch Getränke und Snacks („aber kein Späti!“). (ct)
Der Second-Hand-Laden Liebelei der Postsiedlung in der Bessunger Straße 107 hat ab sofort am Donnerstag und Freitag (statt samstags) geöffnet: Von 15 bis 18 Uhr könnt Ihr dort zwischen diversen schönen Dinge aus zweiter Hand stöbern. Wie gehabt gehen alle Überschüsse in die gemeinnützige Arbeit des Zusammen in der Postsiedlung e. V. (lm)
Der Skinfit Shop in der Jahnstraße in Bessungen schließt zum 7. Februar. Die Hochwert-Funktionsbekleidungskette macht alle Filialen in Deutschland dicht. Die Darmstädter Betreiber Ulrike und Thilo Bickert zieht es zurück in die Versicherungsbranche. Sie hatten den ursprünglich 2010 in Eberstadt eröffneten und 2015 nach Bessungen umgezogenen Laden vor zwei Jahren übernommen. (ct)
Noch ein Fachgeschäft weniger in der Darmstädter Innenstadt: Das Strumpfhaus Geppert am Ludwigsplatz, das im Jahr 1949 – also vor mehr als 76 Jahren! – eröffnet wurde, hat zum Jahresende 2025 für immer geschlossen. (ct)
Das neue Stadtfoyer in der ehemaligen Hugendubel-Filiale im Carree steht kurz vor der Eröffnung (die ursprünglich mal für den Sommer 2025 angekündigt war). Statikprobleme beim Umbau haben die Sanierung arg verzögert. Die Stadtverwaltung peilt die Eröffnung für den 1. März an. Einziehen werden auf den 660 Quadratmetern Gesamtfläche unter anderem der Darmstadt-Shop, Mitarbeitende der Bürgerbeauftragten und des Stadtmarketings. Auch soll die Europäische Weltraumorganisation ESA hier ein publikumswirksames Schaufenster mitten in der City bekommen. Im Obergeschoss wird zudem ein interner Besprechungsraum untergebracht sein. Umbaukosten insgesamt: rund 2,3 Millionen Euro. In das jetzige Stadtfoyer (zwischen Burgerladen und KFC am Luisenplatz 5a) wird dann das Ladenflächen- und Quartiersmanagement für die Innenstadt einziehen. (ct)







