Sandwichlover, aufgepasst! In sämtlichen Großstädten Europas bereits angekommen macht der Hype um Baguette-Sandwiches auch um Darmstadt keinen Bogen – im ehemaligen Gemüse Michel könnt Ihr in Zukunft deutsch-algerische Baguette-Sandwiches und French Tacos genießen. Von innen ist die Lokalität kaum wiederzuerkennen. Den ganzen Sommer über hat Betreiber Omar Hentati gebraucht, um aus einem recht beengt wirkenden > mehr
Nach langer Vorbereitungszeit hat Pasquale Lozito, 34, Mitte November endlich seine Paninothek am Stadtkirchplatz eröffnet. Nach der Schließung seines Cafés Zerottanta in der Elisabethenstraße Ende letzten Jahres widmet er sich nun ganz seinem Herzensprojekt: einem kleinen, italienisch vibrierenden Feinkost- und Panini-Laden auf nicht einmal 50 Quadratmetern. Sitzplätze gibt es bewusst nicht – in der Mitte > mehr
Mama ist und bleibt einfach der Klitschko unter den Köch:innen. Ihr Essen bringt uns ein Gefühl von Zuhause – aber was tun, wenn es die Zutaten gar nicht zu kaufen gibt? Eine kulinarische Antwort liefert Mamas Food Market seit September in der Kirchstraße 12 – mit Fokus auf Eritrea, Äthiopien sowie weitere Länder Westafrikas sowie > mehr
Ausgelassene Stimmung, (mal mehr, mal weniger) tiefsinnige Gespräche und ein leckeres Bierchen auf dem Tisch – so sieht ein typischer lauschiger Abend in der neuen, urigen Bessunger Kneipe „Dippsche“ aus. Bar-Gänger und Nachtschwärmer sollten dienstags bis sonntags von 14 Uhr bis Mitternacht (montags ist Ruhetag) mal einen Blick in die Räumlichkeiten der ehemaligen Tinky Bar > mehr
Der ehemalige „Mägges“ am Ludwigsplatz macht uns weiterhin viel Freude. Weil er eben kein Fast-Food-Schuppen mehr ist, sondern wahl- und wechselweise Galerie, Konzertsaal, Bar – und immer wieder auch kreativ genutzte Ladenfläche. Ab 5. Dezember werden die 140 Quadratmeter Verkaufsareal im Erdgeschoss zum „Studio Natale“. Vier nette Darmstädter Läden – Heinerliebe, Hidden, Å Pävi und > mehr
Wer Vinocentral hört, denkt vermutlich schnell an die beiden Inhaber Michael Bode-Böckenhauer (59) und Alexander Marschall (62), besser bekannt als: Michi und Alex. Alteingesessenen Heinern werden gleich weitere Institutionen einfallen wie die Centralstation, das Weststadtcafé, der Hillstreetclub oder das ehemalige Cafékesselhaus. Jemand, der es nicht weiß, mag’s kaum glauben, aber: Die Initiatoren all jener Darmstädter > mehr
Besitzt Du auch einen Gegenstand, welcher Dir etwas mehr bedeutet als die anderen im Haushalt befindlichen Sachen? Man hat ihn seit Jahren, teils ist er nütze, teils nur von Erinnerungswert. Bei mir ist dieser Gegenstand ein Schraubenzieher. Ich habe ihn oben abgebildet. Ich bekam ihn und seine beiden Freunde Kreuzschlitz und Stößel am Weltspartag 1975 > mehr
– Anfang 1980er trat BAP, eine damals außerhalb von Köln und Umgebung gänzlich unbekannte Kölschrock-Band, im Konzertsaal der Goldenen Krone auf. Im Gepäck: die erste eigene Platte, die bei einem kleinen Independent-Label namens Eigelstein veröffentlicht wurde. Es war der erste Auftritt von BAP mit ihrem Gitarristen Klaus „Major“ Heuser (benannt nach Major Healey aus der > mehr
Ein Mädchen aus Messing, mitten im Spiel. Die Figur neigt sich leicht nach vorn, die Arme ausgestreckt, das Diabolo nur angedeutet durch metallische Linien. Ihre Haltung ist konzentriert, fast gespannt, und doch scheint sie eine gewisse Leichtigkeit zu haben, als könne sie im nächsten Moment weiterlaufen. Das vom Künstler verwendete Messingblech fasst sie in klare > mehr
Heinertown zum Anschauen, Anfassen, en miniature und aus Karton – das bieten die Kartonmodellbögen von Darmstädter Baudenkmälern. Vom Langen Lui bis zum historischen Ostbahnhof: Die Einzelteile werden einfach ausgeschnitten und anschließend mit gefalzten Laschen zusammengeklebt. Mit Verve wurden sie in der ersten Ausgabe des „Schützt Darmstadt“-Heftes 1989 angekündigt: „Der Ausschneidebogen vom Haus Ludwigshöhstraße 3 ist > mehr























