Oase Darmstädter Kneipen-Quartett

Oase

Saufen im Grohe, Cluster, Café Hess oder in der Krone-Kneipe kann ja jeder. Das P schaut abseits der etablierten Gaststätten und Szene-Bars. Wir servieren Euch die heimlichen Perlen des Darmstädter Kaschemmenkosmos, die heiligen Hallen der Heiner’schen Lebensfreude. Authentische Absturzorte in Darmstadt in Form eines Kneipen-Quartetts, zum Sammeln und Überprüfen. Oase (Mercksplatz, am Rand des Parkplatzes […]

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tibits Darmstadt Brunch

Über die Weschnitztaler Brau-Manufaktur Endlich Gutes

Über die Weschnitztaler Brau-Manufaktur

Alles muss man selber machen. Oder besser, man kann. Das dachten sich drei Jungs aus dem Odenwald und fingen an, ihr eigenes Bier zu brauen. Das bisherige Ergebnis: drei Craft-Beer-Sorten – außergewöhnlich bis ins Design der Flaschen. Es ist voll im Café Hess. Wir sitzen an dem langen Tisch, der mitten drin steht. Florian Köhler […]

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Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft

Bine’s Lapping Stübchen Darmstädter Kneipen-Quartett

Bine’s Lapping Stübchen

Saufen im Grohe, Ratskeller, An Sibin oder in der „Krone“-Kneipe kann jeder. Das P schaut abseits der etablierten Gaststätten und Pubs. Wir servieren Euch die heimlichen Perlen des Darmstädter Kaschemmenkosmos, die heiligen Hallen der Heiner’schen Lebensfreude. Authentische Absturzorte in Darmstadt in Form eines Kneipen-Quartetts, zum Sammeln und Überprüfen.   Folge 4: Bine’s Lapping Stübchen (Sandbergstraße […]

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Toi! Toi! Toi! in der Lilienschänke Darmstädter Toiletten-Quartett

Toi! Toi! Toi! in der Lilienschänke
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Folge 24: „Der Bierbauch und seine Namen” Hessisch for runaways

Folge 24: „Der Bierbauch und seine Namen”

Täglich lesen wir darüber in Zeitschriften oder sehen es im Fernsehen: die Problemzonen der Frauen. Sei es Cellulite, Bauch oder Po, überall wird man/frau damit konfrontiert. Doch was ist mit den männlichen Pendants? Neben Nasenhaaren, Käsfüßen und Ohrenschmalz gilt es heute, die markanteste Problemzone des Mannes zu beleuchten: den Bierbauch. Der Heiner misst seinem Bauch […]

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Folge 22: Wo es was zu trinken gibt Hessisch for runaways

Folge 22: Wo es was zu trinken gibt

In dieser Ausgabe möchte ich ein Thema behandeln, das trotz Vielschichtigkeit für die meisten Leser/innen wohl vertraut sein wird: der Alkohol und seine Ausschankstätten. Es haben (wie schon oft zu lesen war) immer wieder fremdsprachige Wörter ihren Weg ins Heinerdeutsche gefunden; so auch bei den nun folgenden Umschreibungen. Es werden altbekannte wie auch neuartige Wörter […]

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Man trinkt kein Bier aus Plastikflaschen! Wrede und Antwort

Man trinkt kein Bier aus Plastikflaschen!

Ein irreführender Titel für einen Artikel, welcher sich mit dem Niedergang der Kultur des Zigaretten-Rauchens auseinandersetzt. Dieses Schriftstück, angestoßen durch das bundesdeutsche Tabak-Werbeverbot in Fernsehen & Kino und dem damit einhergehenden Mangel an Marken-Identifikation, liest sich in nicht einmal einer Zigarettenlänge.

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Folge 13: „Heer, Karina, machs-de mer noch e Bier? Es schdaabt schunn beim Schwäzze!“ Hessisch for runaways

Folge 13: „Heer, Karina, machs-de mer noch e Bier? Es schdaabt schunn beim Schwäzze!“

Werte Leser/innen, es kommt immer wieder vor, dass der Heiner seinem Hang zu verbalen Übertreibungen verbaler Art freien Lauf lässt. Sonst hätte diese Rubrik wohl längst keine zu behandelnden Beispiele mehr. Es scheint so, als säuge der Heiner diesen Charakterzug mit der Muttermilch auf. Apropos saugen: Auch der heutige Spruch hat (mal wieder) mit dem […]

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Walter und Karina (vom „Pillhuhn“): „Das ist zu schnulzig“ Hörspiel

Walter und Karina (vom „Pillhuhn“): „Das ist zu schnulzig“

Das Pillhuhn ist eine Darmstädter Institution wie die Lilien, das Bölle, die Rosenhöhe und der Hochzeitsturm. Seit 1975 wählt der Watzeviertler hier zwischen Sieben-Minuten-Pils vom Fass und Rotwein aus der Schachtel (mit starker Tendenz zu Ersterem) und als es 2007 unterzugehen drohte, gab es erst einen Aufschrei und dann Soli-Aktionen ohne Ende. Das war genau […]

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besonders … viel möglich Der Baukultur auf der Spur

besonders … viel möglich

Brainstorming nennt man die gängige Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen, in unserem Fall die Heiner, fördern soll. Der Begriff leitet sich aus der Idee dieser Methode ab, nämlich „using the brain to storm a problem“ (wörtlich: Das Gehirn verwenden zum Sturm auf ein Problem). Im […]

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