Darmstadts Gastronomielandschaft wird ab 1. Oktober um ein Café reicher – und das in bester Lage: mitten auf dem Friedensplatz, mit Blick auf das alte Residenzschloss. Vanja Čobanov eröffnet hier das „Segel“. Warum dieser Name – in Darmstadt, weit entfernt vom Meer oder sonstigen segeltauglichen Gewässern? An der Antwort, die nun folgt, merkt man, dass > mehr
Traurig, aber wahr: Das „Artig“ am Friedensplatz schließt Ende Juni, der Schlussverkauf läuft. Inhaber Bernd Kolb möchte seinen Laden für Inneneinrichtung jedoch an anderer Stelle weiterführen. Zum Glück, denn das Artig ist eine wahre Fundgrube: Möbel, Tische, Stühle, Lampen, Spiegel, Teppiche, Keramik, Vasen, Kerzenständer, Kissen, Tücher, Schals, Schmuck und vieles mehr finden sich dort dicht > mehr
Groß, grün und grimmig. Nein, nicht der unglaubliche Hulk, sondern eines von vielen Reiterstandbildern, die man so gut wie überall auf der Welt finden kann. Im hiesigen Fall zeigt es Großherzog Ludwig IV. von Hessen und bei Rhein als Feldkommandeur in dem zwischen 1870 und 1871 wütenden Frankreich-Krieg. Reiterstandbilder gibt es seit der römischen Antike, > mehr
Graues Pflaster, graue Stufen, graues Holz und eine kleine Reihe junger Bäume in grauem Stein. Nach drei Jahren Bauzeit und Gesamtkosten von 7,4 Millionen Euro präsentiert sich der neu gestaltete Friedensplatz recht eintönig. Auf der Westseite werden die größtenteils versiegelten 6.000 Quadratmeter von einer Reihe steinerner Sitzgelegenheiten und akkurat gepflanzten Hainbuchen eingefasst. Das historische Reiterdenkmal > mehr
Fotos führen uns am deutlichsten vor Augen, wie viel Zeit vergangen ist. Auf ihnen erkennt man sich manchmal selbst nicht wieder. Zum zehnjährigen Jubiläum unseres Magazins blicken wir zurück ins Jahr 2008 und erkunden, was sich in unserem schönen Städtchen in der ersten P-Dekade verändert hat. Anders als sein Name es verspricht, wirkt es hier > mehr
Einige Leser haben die Bitte geäußert, diese Kolumne solle scharfzüngiger mit der Lokalpolitik ins Gericht gehen. Ihnen sei versichert: In Darmstadt ist die Kacke schon bald so richtig am Dampfen. Zumindest im Stadtparlament dürfte es in den kommenden Sitzungen ganz schön krachen. Da ist zum einem das plötzliche Haushaltsloch von 52 Millionen Euro, weil die > mehr
Welche neuen Läden buhlen in Darmstadt um Kunden? Welche neuen Restaurants und gastronomischen Konzepte bereichern die Stadt? Welche Veranstaltungen rund ums Einkaufen gibt es diesen Monat? Und wer musste schließen? Das erfahrt Ihr in der P-Rubrik „Kommen und Gehen“ – im schnittigen Steckbrief-Stil. Annu-Linchen Nähcafé (ehemals: d’accord) Neuigkeit: Das exklusive Damenmode-Geschäft „d’accord“ von Maria Neuner-Fritz > mehr
Der Friedensplatz, eine ungeliebte Ecke der Innenstadt, ist über die letzten Jahre unerwartet zu einem Kondensationspunkt für Stadtvisionen geworden. Anrainer und Nutzer bildeten die Interessensgruppe „Freundinnen und Freunde des Friedensplatzes“‚ unterstützt von Initiativen wie „Kreative Darmstadt“, „Utopisten“, „Kulturelle Mitte“, Centralstation, Earlstreet, Architektursommer und „Let’s talk about Darmstadt“ sowie Studierenden der Hochschule und der TU Darmstadt. > mehr
Ist Darmstadt lebenswert? Und wenn ja: Wieso eigentlich? Die Zeiten sind schlecht – geprägt von Klimawandel, Finanzkrise und leeren Stadtkassen. Dagegen stehen die schiere Kommunikationsfreude der Bürger, die Möglichkeiten politischer Einflussnahme und der Drang des Einzelnen, öffentliche Räume zu erobern. Lässt sich daraus nicht etwas machen? „Lasst uns über Darmstadt reden!“, hieß es im Rahmen > mehr
Er ist Restaurantbesitzer. Er ist DJ. Er ist stadtbekannt. Sein Laden brummt. Aber Selbstinszenierung, Show-inismus oder Ähnliches liegen ihm fern. Haroun ist sein Name, „Haroun’s“ heißt sein kleines Restaurant am Friedensplatz. Doch hinter seinem Namen verbergen sich Familienmitglieder und Freunde, ohne deren Unterstützung er nicht der Darmstädter Typ wäre, der er heute ist. „Eine Hand allein > mehr
















