Darmstadt, wie wär’s … mit Superblocks statt Geht-so-Blöckchen Utopien zum Umsetzen

Darmstadt, wie wär’s … mit Superblocks statt Geht-so-Blöckchen

Anschnallen, wir reisen in die Zukunft und denken Darmstadt nachhaltiger, sozialer und kreativer. Das P zeigt, was geht und vor allem: dass es geht! Denn was in Darmstadt noch Zukunftsmusik ist, ist andernorts längst Gegenwart. In Barcelona heißen sie „Superilles“, in London „Low Traffic Neighbourhoods“ und in Wien „Supergrätzl“. Hamburg plant „Superbüttel“, Berlin „Kiezblocks“ und > mehr

Jutta Mittelsdorf Darmstädter Gesicht

Jutta Mittelsdorf

Das Leben kann sich von einem Moment auf den anderen verändern. Das weiß Jutta Mittelsdorf aus eigener Erfahrung. Sie war lange krank und hat dabei gelernt, sich auf das Schöne zu fokussieren. „Man hat nicht immer Einfluss auf das, was geschieht. Daher versuche ich, jeden Moment zu genießen.“ Schöne Momente gibt es in Juttas Leben > mehr

Neuigkeiten aus Darmstadts Einzelhandel und Gastronomie im Juli und August 2023 Kommen und Gehen

Neuigkeiten aus Darmstadts Einzelhandel und Gastronomie im Juli und August 2023

Petri Endlich mal kein Kneipen-Gehen, sondern ein (Wieder-)Kommen im Martinsviertel! Seit März 2020 war eine der gemütlichsten Wirtschaften im Viertel geschlossen. Erst Corona-Pause, dann hat Inhaberin Barbara Romig nach 17 Jahren Petri Nachfolger:innen gesucht – erfolglos. Mitte Juni 2023, pünktlich zum 20jährigen Geburtstag der zentralen Gaststätte mit Biergarten, dann das für viele freudig überraschende Comeback. „Am > mehr

Liss Schäfer Darmstädter Gesicht

Liss Schäfer

„Das ist einfach mein Platz“, sagt Liss Schäfer und meint damit ihren Secondhand-Laden „Pompadour“ – und das Martinsviertel. So etwas wie hier gebe es eigentlich nicht mehr – so ein Miteinander, das Kund:innen, die Besitzer:innen der inhabergeführten Ladengeschäften und die, die im Viertel leben, mit einschließt. „Wir tragen Sorge füreinander, erhalten einen ganz besonderen Lebensraum. > mehr

Marc Hassenzahl Darmstädter Gesicht

Marc Hassenzahl

Tagsüber Forscher im Bereich der Mensch-Technik-Interaktion, abends DJ, der am liebsten „Kracher“ aus den Achtzigern auflegt. Marc Hassenzahl ist Professor, Musikliebhaber, Vater, Ehemann und Wahl-Martinsviertler. Mit 53 Jahren steht er mitten im Leben, lebt Nachhaltigkeit, entspannt aber auch gerne mit Bier im familieneigenen Schrebergarten. „Für den Garten ist meine Frau Annette zuständig – ich mache > mehr

Außergewöhnlicher Wohnen Darmstädter Wohnkultur

Außergewöhnlicher Wohnen

Eine Straße am Friedrich-Ebert-Platz im Darmstädter Martinsviertel. Viele alte Häuser der Gründerzeit reihen sich hier aneinander. Durch ein großes Tor gelangen wir in den Innenhof des Hauses. Hier befinden sich Balkone und die Wohnungseingänge. Die hölzerne Treppe knarzt beim Hinaufgehen. Im Treppenhaus ist noch der Charme vergangener Jahre zu spüren. Das viergeschossige, unter Denkmalschutz stehende > mehr

Reiner Engel Darmstädter Gesicht

Reiner Engel

„Ich gehe immer von dem Moment aus, in dem ich mich befinde“, sagt Reiner Engel. Fast 30 Jahre lang hat der 65-jährige Darmstädter im Martinsviertel gewirkt und viel beeinflusst. 2019 ging er in Rente, zuvor war er als Sozialarbeiter der Martin-Luther-Gemeinde für die Kinder und Jugendlichen des „Watzeverdels“ da. Er hörte ihnen zu, entwickelte Ideen, > mehr

„Heinerblocks“ – Autos nur noch als Gäste im Viertel? Nachhaltiges Darmstadt

„Heinerblocks“ – Autos nur noch als Gäste im Viertel?

Darmstadt kann grün, Darmstadt kann bio, Darmstadt kann nachhaltig – mittlerweile sogar ganz schön gut! In unserer Reihe „Das gute Leben“ stellen wir Euch Menschen und ihre Konzepte vor, die uns zeigen, wie das gehen kann. „Eigentlich wollen wir nur, dass die Städte wieder denjenigen gehören, für die sie ursprünglich gebaut wurden: den Menschen.“ Als > mehr

Öffentliche Holzbacköfen vom Martinsviertel übers Oberfeld bis nach Eberstadt. Typisch Darmstadt

Öffentliche Holzbacköfen vom Martinsviertel übers Oberfeld bis nach Eberstadt.

Darmstadt ist titelgeil, das wussten wir ja schon: Wissenschaftsstadt, Digitalstadt, Schwarmstadt, Zentrum des Jugendstils (ja, im Falle der Mathildenhöhe, sogar UNESCO-Weltkulturerbe), außerdem „Europas Tor zum Weltraum“, Namensgeber für das chemische Element „Darmstadtium“ und – früher auch einmal – hessische Landeshauptstadt und Residenzstadt … Ufff! Das muss der (ehemaligen) „Stadt der Künste“ und „Stadt im Walde“ > mehr

Käte Hofmann Darmstädter Gesicht

Käte Hofmann

Im Kiosk von Käte Hofmann am Kantplatz menschelt es. „Ich mag es, wenn es persönlich zugeht. Das ist leider immer weniger üblich“, erklärt die Frau mit dem markanten Kurzhaarschnitt. Ein freundlicher Gruß, eine persönlicher Beratung, ein kurzer Austausch – bei Käte gibt es all das noch. Seit 1982 verkauft die gelernte Bankkauffrau im Martinsviertel Zeitungen, > mehr