Literatur Archive - Seite 2 von 2 - P Stadtkultur DarmstadtP Stadtkultur Darmstadt

Paul-Hermann Gruner: Sturm im Kopf Darmstädter Wortakrobaten

Paul-Hermann Gruner: Sturm im Kopf

Die Stifte stecken im Kopf: Das Haupt einer ausrangierten Plastikpuppe muss als Schreibtisch-Organizer herhalten. In Paul-Hermann Gruners Wohnung im Darmstädter Martinsviertel finden sich überall kleinere oder größere, von surrealem Humor geprägte Erzeugnisse dieser Art. Woanders hängen Besucher ihren Mantel am Garderobenständer ab, hier tun sie es an einen der Zinken der zweckentfremdeten Mistgabeln im Flur. […]

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Hochschule Darmstadt Duales Studium

„Alles klar auf der Andrea Doria.” Berühmte Songzeilen und ihre Geschichte Lesestoff - Darmstadt-Literatur

„Alles klar auf der Andrea Doria.” Berühmte Songzeilen und ihre Geschichte

Wären wir hier im Musikunterricht, hätte ich als Lehrerin die Note eins plus vergeben. Auch, wenn ich sonst immer versuche, so neutral wie möglich zu bewerten: Dieses Buch spielt für mich die Rolle eines Mikrofons in der popkulturellen Musikwelt. Es ist ein Infotainment-Werk mit und über rund 200 Songzeilen. Günther Fischers und Manfred Preschers Zusammentragen […]

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Rocky Beach Studio

Der Literarische März Kunst & Kultur

Der Literarische März

Lyrik war – im Gegensatz zur Unterhaltungsliteratur – schon immer ein Zuschussgeschäft. Da überrascht es wenig, dass Gedichtsbände im Buchhandel gering vertreten sind und ein eher unauffälliges Dasein in den hinteren Ladenecken fristen. Umso wichtiger, dass sich das Kulturamt der Stadt Darmstadt weiterhin für die Lyrik stark macht und alle zwei Jahre den „Literarischen März“ […]

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Claus K. Netuschil Darmstädter Typen

Claus K. Netuschil

„Kennen Sie das Sprengel Museum in Hannover?“, begrüßt mich Claus K. Netuschil in seiner Galerie in der Schleiermacherstraße 8. Ich verneine. „Na, da fahren wir mal zusammen hin.“ So beginnt unser vierstündiges Gespräch über Kunst und Leben – voller Passion, Wissen und Eloquenz.

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Der Mörder ist … Wrede und Antwort

Der Mörder ist …

Ich bin anders als der Leser. Nein, nicht Sie sind gemeint, verehrter Freund dieser Aufklärungsschrift, sondern die vielen Millionen Leser von Kriminalromanen, seien es skandinavische, englische, deutsche oder gar französische! Haben Sie sich mal gefragt, warum gefühlte 2.000 Krimis in der von Großdealern beherrschten Buchhändlerszene feilgeboten werden? Weil es keinerlei literarischen Anspruch zu erreichen gilt! […]

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