Alle Artikel von Gerald Wrede

Was ist mit dem Rost? Wrede und Antwort

Was ist mit dem Rost?

In den 70ern und 80ern bauten sich Reiche Atombunker. Sind die eigentlich noch dicht? Die Bunker, meine ich. Über die Leute hatten wir eine ähnliche Meinung. Damals Neid auf deren Kohle, momentan Neid auf die Butze. Aber nach 40 Jahren Leerstand: Sind die Bunker da überhaupt noch strahlungssicher? Ich denke mir, dass die damals nicht > mehr

Öffentlich-rechtlicher Sonntag Wrede und Antwort

Öffentlich-rechtlicher Sonntag

Eine der wichtigsten Wochenend-Ausklangs-Ritual-Sendungen bereitet mir Kopfschmerzen, welche zu haben ja wohl zum Start in die neue Woche gar nicht gut ist. Sonntags ist oft Fernsehtag, denn manchmal war der Samstagabend hart – oder man will einfach mal seine Ruhe. Dafür sind die Öffentlich-Rechtlichen da. Vor dem „Tatort“ gibt es noch einiges zu sehen: Direkt > mehr

Unorthodoxes Verhalten Wrede und Antwort

Unorthodoxes Verhalten

Liebe Leserinnen und Leser, ich bin ein liberaler Mensch, Gott sei Dank kein freier, aber darum geht es nicht. Es geht, wie so oft, um die Gesellschaft als Ganzes – und meine Position in ihr. Wie viele andere begehe ich ständig und dauernd den Fehler, aus meiner Situation heraus zu werten. Ich versuche es zu > mehr

Babylon’s burning Wrede und Antwort

Babylon’s burning

Die Hochnäsigkeit der zugezogenen, die Ignoranz der gebürtigen, die Fassungslosigkeit der weggezogenen Berliner: alles Gründe, von dieser Stadt die Finger zu lassen. Logo, viel zu groß, historisch vorbelastet – und mit einer, für einen Südhessen, unmöglichen Topografie ausgestattet. Doch jenes Berlin füllt nach wie vor die Fernsehsessel, damit zum x-ten Mal die Goldenen Zwanziger mit > mehr

Das Sendung mit dem Maus Wrede und Antwort

Das Sendung mit dem Maus

Sondierungsgespräche im James-Bond-Lager. Der schrecklich unsympathische Herr Craig hört Gott sei Dank auf. Seine Amtszeit: die Merkel-Jahre des 007. Hoffentlich bekommt seine Rolle als Nächstes jemand, der nicht die ganze Zeit rumläuft, als sei er Trainer eines abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten! Und zudem noch so handelt. Einfach wieder jemand, der zehn Zentimeter größer ist, was alle anderen > mehr

God bless Pickney! Wrede und Antwort

God bless Pickney!

Der kleine verrückte Mann ist tot! Von allen Dub-Pionieren war er der beste, von allen Toastern war er der geilste, sorry Dillinger, sorry King Tubby. Wer jetzt verwirrt sein sollte, weil nicht firm im Reggae: Toasting nennt man den jamaikanischen Sprechgesang – und Dub die in Jamaika entstandene Produktionstechnik, basierend auf Abstraktion durch Reduktion. Drums > mehr

Die vier Freunde im einsamen Wald Wrede und Antwort

Die vier Freunde im einsamen Wald

Da es uns interessierte, wie es wohl so nachts im Wald zugeht – ob sich eventuell Fuchs und Hase zum Gute-Nacht-Sagen treffen – und vor allem, ob man da Wildschweine sieht oder keine, haben wir uns Nachtsichtgeräte geliehen! Na ja, Ralf und ich sind weiß Gott keine Prepper und keiner von uns hat ein Faible > mehr

Der Dorsch-Angler und der Polizist Wrede und Antwort

Der Dorsch-Angler und der Polizist

Bei den letzten sieben EM-Turnieren hat die deutsche U-21-Fußball-Nationalmannschaft viermal im Finale gestanden und es dreimal davon gewonnen. Das war mir so gar nicht bewusst, aber seit 2009 sind sie exakt so erfolgreich wie die hochgelobten Spanier. Damals mit den späteren Weltmeistern und vielen, die sich in der Liga etablierten. Der vorletzte Titel 2017 ist > mehr

Heut‘ schreibt jeder einen Brief nach Hause! Wrede und Antwort

Heut‘ schreibt jeder einen Brief nach Hause!

Liebe Eltern, das Wetter hier ist ganz prima, gestern [am 09. Mai] war sogar sehr schönes Wetter. Das Essen ist gut und reichlich (manchmal nehme ich mir 2 x nach – lachendes gelbes Gesicht –), nur die Leute sind etwas merkwürdig. Gab es früher schon doofe Leute, so wurden diese von den Verhärmten mittlerweile locker > mehr

Zwischen Spätantike und neuerer Geschichte Wrede und Antwort

Zwischen Spätantike und neuerer Geschichte

Kein völliges Unverständnis, jedoch Belustigung bringe ich seit jeher sogenannten Mittelalter-Treffen entgegen. Mag sein, dass das mit meinem völligen Desinteresse an der Zeit des Mittelalters zusammenhängt. Zwei meiner ehemaligen Arbeitskollegen, beides nette Kerle, waren in diesem Metier unterwegs – und ehrlich gesagt: Ihr Hobby wurde von mir, aber nicht nur von mir, sondern von vielen > mehr