John Carter, Doppeltor Darmstadt, 1993 Suche und finde

John Carter, Doppeltor Darmstadt, 1993

Zwei rechteckige Aussparungen, umrandet von seicht windschiefen, geometrischen Strukturen. Wie eine riesige, auf dem Erdboden platzierte Brille wirkt diese Skulptur, die umringt ist von Bäumen und anderen Natürlichkeiten. Und so wie eine Brille auch, kann dieses Werk als Sehhilfe verstanden werden. Sie umrahmt einen klaren Bereich und gibt dem Auge eine leicht verdauliche Menge dessen, > mehr

Jula-Kim Sieber Darmstädter Gesicht

Jula-Kim Sieber

Mit Verve, Energie und Enthusiasmus schraubt Jula-Kim Sieber an ihren Projekten. Ob es um Architektur in Darmstadt oder Mali, um Veranstaltungen rund um die Werkbundakademie wie „Design for Democracy. Atmospheres for a better life“ oder ihr Musikprojekt „bLuzLand“ geht: Wenn Jula-Kim sich etwas in den Kopf gesetzt hat, lässt sie es nicht mehr so schnell > mehr

Mausoleum auf der Rosenhöhe: Alte Schönheiten Der Baukultur auf der Spur

Mausoleum auf der Rosenhöhe: Alte Schönheiten

Wunderschöne Blumenpracht und das Quaken der Frösche verzaubern die Rosenhöhe im Sommer, Kunstausstellung und der Spanische Turm begeistern auch im Winter. Aber Moment mal, was ist denn das? Die beiden Mausoleen, die mitten im Park Rosenhöhe stehen, sind ein Anblick, den man eher auf einem Friedhof, wenn nicht sogar an einem Filmset für einen Horrorfilm > mehr

Fritz Schwarzbeck, Monteure, 1953 Suche und finde

Fritz Schwarzbeck, Monteure, 1953

Umzingelt von Werbematerial und Schaufensterdekorationen, welche den Verkauf von Luxusartikeln durch Illusionen eines glamourösen Lebens ankurbeln sollen, befinden sich zwei in Stein gemeißelte Arbeiter schon seit über 70 Jahren auf Montage. Der Zahn der Zeit hat diese beiden Muschelkalk-Gestalten in eine Ära gekaut, in der sie unfreiwillig zum Offline-Meme werden, wenn sie die Geschehnisse in > mehr

Auf- und Abgänge in der Innenstadt Der Baukultur auf der Spur

Auf- und Abgänge in der Innenstadt

Dass das betonlastige Stadtzentrum nicht sonderlich hübsch ist, muss sich das liebe Darmstadt oft anhören. Aber wer mit offenen Augen und ein klein bisschen Begeisterungsfähigkeit durch die Straßen spaziert, kann Sehenswertes an vielen Stellen finden. Welche künstlerischen, utopischen, spaßigen und historischen Arten es gibt, sich in unserer Stadt auf und ab zu bewegen, erfahrt Ihr: > mehr

Darmstadt, wie wär’s … mit Dritten Orten statt Un-Orten Utopien zum Umsetzen

Darmstadt, wie wär’s … mit Dritten Orten statt Un-Orten

Anschnallen, wir reisen in die Zukunft und denken Darmstadt nachhaltiger, sozialer und kreativer. Das P zeigt, was geht und vor allem: dass es geht! Denn was in Darmstadt noch Zukunftsmusik ist, ist andernorts längst Gegenwart. I) Der Un-Ort: Vom Parkplatz zum Potenzialplatz Lasst uns mal träumen: Es ist Sommer 2023, wir stehen auf dem Darmstädter > mehr

[ab]örtchen mit Liebe zum Detail im Herrngarten Typisch Darmstadt

[ab]örtchen mit Liebe zum Detail im Herrngarten

Wasser-, chemie- und geruchsfrei sind Kompost-Toiletten ein Must-have für eine Stadt wie Darmstadt, die bis 2035 Klimaneutralität anstrebt. Die ersten umweltfreundlichen Kompostis in Darmstadt wurden beim Weihnachtsmarkt 2019 positiv auf- und angenommen. Für diesen Sommer haben Architektur- und Innenarchitektur-Studierende der Hochschule Darmstadt (h_da) drei gewitzte „[ab]örtchen“ für den Herrngarten konzipiert. Anfang Juni wurden sie aufgestellt > mehr

Malerisch mitten in Bessungen Darmstädter Wohnkultur

Malerisch mitten in Bessungen

Von der Heidelberger Straße geht’s ab Richtung Osten, die Moosbergstraße hinauf. Hier beginnt der schönste Teil Bessungens, denn hier reihen sich einige alte Häuserfassaden aus dem Jugendstil und der Gründerzeit aneinander. Was sich hinter den Fassaden in den Innenhöfen verbirgt, erschließt sich dem vorbeilaufendem Spaziergänger aber leider nur selten. In einem dieser Innenhöfe verbirgt sich > mehr

Wohnen in Rundhausen Darmstädter Wohnkultur

Wohnen in Rundhausen

Fast schon außerhalb der Stadt, kurz vor dem Jagdschloss Kranichstein die Parkstraße hinunter, am Lindgraben, befindet sich eine ganz besondere Reihenhausgruppe. Die Siedlung, die aus der Vogelperspektive einem WLAN-Symbol gleicht, wurde 1928 ursprünglich für Bedienstete der Bahn gebaut – geplant vom Architekten und Reichsbahnoberrat Hans Kleinschmidt. Viele Jahre wohnten hier ausschließlich Bahnangestellte, bis die Siedlung > mehr

Außergewöhnlicher Wohnen Darmstädter Wohnkultur

Außergewöhnlicher Wohnen

Eine Straße am Friedrich-Ebert-Platz im Darmstädter Martinsviertel. Viele alte Häuser der Gründerzeit reihen sich hier aneinander. Durch ein großes Tor gelangen wir in den Innenhof des Hauses. Hier befinden sich Balkone und die Wohnungseingänge. Die hölzerne Treppe knarzt beim Hinaufgehen. Im Treppenhaus ist noch der Charme vergangener Jahre zu spüren. Das viergeschossige, unter Denkmalschutz stehende > mehr